Indiana Tribüne, Volume 24, Number 185, Indianapolis, Marion County, 23 March 1901 — Page 6
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Dr. J. A. Sutcliffe, Wund-Arzt, OesHlechtS-, Urin und Nectum Krankheiten. Office: 155 Ost Market Ctt. Tel. 941 C.tfUtttnbtg: t til 10PtSoTBL;tlilPtiftJ Dr. I. D. EIrfcpatrIci Z-POinbcIt-JrtkrankSeite tt?ky te des NeetumB. H,H,i, !) R(ff(f tiHtun ßthttt. DIm: P-rn BuililflS, 31 Ost OMo Str.
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Vom Auslande.
D e 7 Szurduker Land? w!rt Georg Bajan hatte sein: Sites tochter mißhclndelt, weshalb - seini: Gattin das Mädchen bei Verwandten
unterbrachte. Bald traf -Ich ein Freier und wurde im Hause der Schwägerin Bajan's Hochzeit gefeiert, wozu der brutale Stiefvater nicht geladen war. Während des HochzeitZmahles drang nun Georg Vajan in das Haus seiner Schwägerin, um seine Gattin abzuholen. Als diese ihm nicht folgen wollte, zog der trunkene Bauer ein Beil hervor und ermordete seine Gattin. Der Mörder wurde in Haft genommen. Als ihn der Untersuchungsrichter um die Beweggründe seiner That befragte, entgegnete der Mörder: Ich habe sie erschlagen, weil sie mir keinen Kuchen geb:n wollte." Zum Capitel der unschuldig Verurteilten liefert der Fall des Kaufmanns Weinert in Berlin einen Beitrag. Am 18. October 1893 wurde er wegen vollendeten und versuchten Betrugs zu einer Gefängnißstrafe von neun Monaten verurtheilt. Besonders belastend war für ihn das Gutachten des gerichtlichen Bücherrevisors. Nach langem Bemühen gelang es. das Wiederaufnahmeverfahren durchzusetzen. Jetzt wurde vor der 9. Strafkammer des Landgerichts 1 von Neuem gegen Weinert verhandelt. Die drei gerichtlichen Bücherrevisoren Kruse, Huschke und Bachmann gaben ihr Gutachten in so entlastender Weise für den Angeklagten ab, daß der Staatsanwalt selbst Freisprechung beantragte. DaZ Gericht erkannte dementsprechend. I n der Picherei der Kronen - Brauerei zu Dortmund waren mehrere Arbeiter damit beschäftigt, ein großes Lagerfaß mit etwa 100 Hektoliter Rauminhalt zu verpichen. Plötzlich flog das Faß mit gewaltiger DetoNation auseinander und verletzte fast alle in unmittelbarer Nähe beschäftigten Mannschaften; der Brauer Beilich erlitt derartige Verletzungen, daß er sofort eine Leiche war. Mit welcher Zolossalen Wucht das Faß auseinanderflog. geht aus dem Umstände hervor, daß du Dicken eichenen Faßbohlen wie Streichhölzer zersplittert und im ganzen Raume umhergeflogen waren. Von den Verletzten wurden vier ins Krankenhaus gebracht, und zwar der Oberküfer Vahl. der Küfer Schulz und die Brauer Kockenjos und Nölle. Der umgekommene Vernlich stand im 20. Lebensjahre. I n angeheitertem Zustände langte nach Mitternacht der 37jährige Zimmermann Wilhelm Aischoff in Berlin vor dem Hause No. 3 Friedrichsfelderstraße an, in dem er wohnt, fand aber die Thür verschlossen, und betrat den Hof des offenstehenden Nachbargrundstückes No. 3 i, der durch eine etwa 10 Fuß hche Mauer von dem N?bengrundstück getrennt ist. Bon einem Holzblock aus suchte er die Mauer, die mit eisern? Spitzen versehen ist, zu überklettern, blieb aber mit den Rockschößen hängen, fiel auch mit der rechten Gesichts scite auf die Zacken und verwickelte sich schließlich mit dem Hals derart in den Rock, daß er in einer Art von Schlinge steckte. Morgens fand man ihn erwürgt auf. Er hinterläßt die Frau mit 4 kleinen Kindern. ' , Ein großes Unglück hat sich tu Gramer bei Waldkirchen ereiznet. In der Schiittinger'schen Brauerei war auf der Malztenne ein größere: Haufen Gerste aufschüttet, welche bei der grimmigen Kälte gefroren war. Um der Gerste die Keimfähigkeit zu erhalten, stellte man zwei Oefen auf, die keinen Abzug hatten, und heizte sie mit Kohlen aus Buchenholz. Früh zwisck?en 7 und 3 Uhr betraten nun der 26 Iahre alte Josef Fesl von Unterseilberg und der 52 Jahre alte Johann Stried! von Thundorf die Malztenne und schlössen dieThüre hinter sich zu. Schon nach einer halben Stunde fand man Beide bewußtlos am Boden liegen: sie waren erstickt. DieWiederbelebungsversuche blieben erfolglos. Einer st kürzlichaus dem Zuchthaus Kaisheim entlassenes Verbrecherpaar, die Brüder Max und Adolf Duschek, begaben sich in eine Wirthschaft zu Augsburg zum Zechen. Während der Eine der Brüder den Wirth in ein längeres Gespräch verwickelte, brach der Andere in die PrivatWohnung des Wirthes ein und eignele sich dort vorhandenes Baargeld und Schmucksachen an. Als er eins für eine Geldkasette gehaltene Spieldose erbrechen wollte, löste er den Mechanismus des Spiclwerkes aus und die munter erklingenden Töne riefen d: erstaunten Wirth herbei, der dann die Verhaftung der Beiden veranlaßte. DieitalienischePostbcHorde hat in den italienischen Alpen die zur telephonischen Verbindung Roms mit Paris nothwendigen Jnstallationen zu Ende geführt. Die Kosten betragen für dieses alpine Jnstallationsgebiet allein etwa N60,000. Man hat volle sieben Monate daran gearbeitet, weil die zu überwindenden Schwierigkeiten ganz enorm waren.. Jetzt geht man an die Legung der Leitung von den Ausläufern der italienischen Alpen über Turin, Novi, Genua nach Rom. Die französische Postbehörde ihrerseits arbeitet ebenso intensiv an der Herstellung der Leitung in den Alpes Ma ritimes". Soweit sich jetzt schon übersehen läßt, wird in diesem Sommer die Telephvnleituag Rom Paris fertigaestellt sein.
BZA Julzndc. Unter den2Z1,539registrirten Wählern im Staate Maryland gibt, es 44,923 Analphabeten, und zwar 26.616 Neger und 18.307 Weiße. Es aebt doch nichts über
einen Maulesel. Ein Automobil in Georgia fuhr in einen solchen, er kickte" und nun ist das Automobil zertrümmert und Maulesel kaut ganz vergnügt sein Futter. DieHühnerinKansas und Oklahoma müssen in diesem Frühjahr sehr fleißig sein, denn ein einziger Händler. E. M. Slayton in Manchester, N. H.. hat jetzt schon dort 200 Waggonladungen d. h. 23.800.000 Eier bestellt. Par . Ordre de Mufti werden die Angestellten der DubuqueDivision der Chicago 8:Great Western Eisenbahn zu Temperenzlern gemacht. Der Superintendent hat eine Verord nung erlassen, durch welche den Zugbeamten, Stations - Agenten, Vorleuten und anderen, die eine verantwortliche Stellung inne haben, verboten wird, ob sie nun Dienst haben oder nicht, Wirthschaften zu betreten ode? geistige Getränke zu gebrauchen. Die Strafe für Uebertretung der Verordnung ist sofortige Entlassung. EinunsinnigesGelöbniß hat unweit von Glenwood den schrecklichen Tod des Frl. Ruth E. Williams zur Folge gehabt. Das Mädchen hatte das Gelöbniß gemacht, bis Ostern kein Wort mehr zu sprechen. Als sie sich zu Bette legen wollte, fiel die Lampe um und die Kleider geriethen in Flammen. Frl. Williams wollte. ihresGelöbnisseZ wegen, nicht um Hilfe rufen und versuchte selbst die Flammen zu löschen; dies gelang ihr aber nicht und sie erlitt so schlimme Brandwunden, daß sie bald darauf starb. Es sind Anzeichen dafür vorhanden, daß die Uebersiedeluna von Familien aus dem Norden nach den Südstaaten in diesem Jahre einen bcdeutendenUmfang nehmen wird. Während der letzten sechs Jahre ist es der Illinois Central Eisenbahn - Gesellschaft gelungen.-13.000 Personen aus dem Norden auf ihren Läudereien im Süden anzusiedeln. Außerdem haben sich etwa 2,000 nördliche Familien in Georgia niedergelassen. Wenn das so weitergeht, dürfte der Ackerbau im Süden bald einen noch viel träftigeren Aufschwung nehmen. Vor einigen Tagen erwachte die siebzehnjährige Leah öipitz, Tochter des Gerichts - Dolmetschers Alezander Lipitz in Vrooklyn. N. Y.. aus dem Schlaf und fand, daß sie die Sehkraft verloren hatte. Verschiedene Aerzte und Spezialisten versuchten später vergeblich, dem Mädchen das Augenlicht wiederzugeben. Man glaubt, daß es in Folge zu vielen" Lesens erblindete. Bemerkenswerth ist in diesem Falle -die Thatsache, daß Leah in dunklen Zimmern alle Gegen stände erkennen kann, die in die Nähe ihres Gesichtes gebracht werden. Private Justiz wurde an dem Einbrecher Joseph Walton in Seneca, Kan., geübt. Der Ritter vom Brecheisen wurde des Morgens gegen 6 Uhr vom Sheriff überrascht und durch einen Schuß zur Strecke gebracht, als er, reich mit Beute beladen, und bis an die Zähne bewaffnet, sich in Sicherheit bringen wollte. Der Verwundete würd? nach einem kurzen Verhör dem gerade in Sitzung befindlichen Districtsgerichte überwiesen und auf einer Tragbahre nach dem Gerichtssaale getragen. Er bekannte sich des ihm zur Last ' gelegten Verbrechens schuldig und befand sich heute Nachmittag um 2 Uhr auf dem Wege nach dem Staatszuchthause. Austin, Texas, ist die merkwürdigste Stadt, was die Eintheilung in die verschiedenen Wards anbetrifft. Die Stadt besitzt 23 Wards. Bei einer städtischen Convention und Wahl zählt sie 7 Wards. Bei einer County-Con-vention und Staatswahl besitzt sie 10 Wards, und beim Feuer-Alarm zählt sie 11 Wards. Mit dem Stiefkind der Stadt, auf dem rechten Ufer des Flusses wird geradezu Bimbam gespielt. In der Stadtwahl ist es die 1. Ward, beim Feuer-Alarm ist es die 11. Ward, und bei der Staats- und CountyWahl ist es gar keine Ward, sondern ein Friedensrichter- und zwei CountyCommissioner - Precinkts. Die armen Menschen wissen gar nicht was sie eigentlich sind, und begreifen nur, daß sie sich als Staats-, County- und städtische Steuerzahler betrachten dürfen. Einen reiche nF und machte der Farmer Peter Münster in Mosalem. Ja., auf der vor etwa acht Jahren von ihm gekauften Farm, die vorher dem verstorbenen alten Ansiedler Mathias Wagner gehörte. Er wollte eine Reparatur an der Grundmauer des Hauses vornehmen, und fiel ihm dabei auf, daß ein hervorstehender Stein glatter als die anderen bearbeitet war. Dies veranlaßte ihn, denselben aus der Mauer herauszuzwängen, und als dies geschah, zeigte sich, daß er eine Höhlung in der Mauer verschloß, in welcher sich ein Beutel mit Gold, Silber und Grcenbacks, zum Betrage von mehreren tausend Dollars befand. Ohne .Zweifel hatte der alte Wagner, der fast 50 Jahre auf der Farm wohnte und später, als er Arbeitern ihr Essen auf's Feld brachte, so plötzlich starb, daß er keine Mittheilungen darüber machen konnte, dort seine Ersparnisse versteckt.
Allerlei für s HauZ.
Hellfarbige oder weiße lltlasfchuhe reinigt man. indem man reine weiße Watte in Weingeist, taucht, den Atlas damit abreibt und mit trockener Watte schreibt. Krystallflasche zu einig e n. Man löst etwas Chlorkalk in Wasser und füllt die Flaschen damit, läßt sie 23 Tage stehen. Nach dein Abgießen spült man die Flaschen mit reinem Wasser nach und diese sind wi:der hell und blank wie neu. Smyrna- und persische Tcppiche werden auf. folgende Art gereinigt: Gewöhnliches rohes Sau:rkraut wird gut ausgedrückt, mit diesem die Teppiche gut abgerieben und dann mit einer gewöhnlichen reinen Kleiderbürste gut abgebürstet. Die Teppiche erlangen dadurch wieder ihre Frische. Messer und Gabeln dürfen niemals, lange in heißes Wasser gelegt werden. Die Höhlung des Holzgriffes ist fast immer mit einer sehr harzigen Mischung ausgefüllt, die im heißen Wasser schmilzt. Die Messer und Gabeln werden in ihren Theilen locker und gehen dann leicht bei weiterem Gebrauch entzwei. Das Reinigen der Schleier. Schwarze Schleier taucht man in warmes Wasser, in welchem Ochsengalle aufgelöst ist und spült sie dann kalt nach. Um sie zu steifen, zieht man sie durch Gummiwasser, klopft sie zwischen den Händen halb trocken und steckt sie dann aus. Weiß? Sckleier werden in lauwarmem Seifenwasser sauber gewaschen, nur leicht ausgerungen, dann in kaltem Brunnenwasser nachgespült, geblaut, gestärkt und zwischen den Händen, halb trocken geklopft, alsdann iber zum vollständigen Trocknen aufgesteckt. Wollene Strümpfe vor dem Einlaufen zu bewahren, giebt es lein besseres Mittel, als Ammoniakflüssigkeit, die man mit ihrem zehnfachen Gewicht durch Wasser verdünnt hat. Man weicht darin die Strümpfe ein, reibt und klopft sie. legt sie wieder in die Flüssigkeit, wiederholt das Reiben und Klopfen noch einmal, spült sie dann in reinem Wasser aus,, zieht sie über eine hölzerne Strumpfform und läßt sie trocknen. Nach diesem Versahren behält die Wolle ihre frühere Elasticität und wird nicht mehr so einlaufen. daß der Hacken des Strumpfes unter den Fuß rückt. G e g e n L u n g e n e n t z ü nd u n g. Man nehme sechs bis zehn Zwiebeln, hacke dieselben klein und bringe sie in eine Pfanne über ein heißes Feuer; dann füge man ungefähr dasselbe Quantum Roggenmehl hinzu und genug Essig, um einen dicken Kleister zu machen. Man rühre die Mixtur tüchtig und lasse dieselbe fünf oder zehn Minuten schmoren. Diese Mixtur wird so heiß, wie sie de? Patient vertragen kann, in einen leinenenSack gethan, der groß genug ist, die Lungen zu bedecken und dem Kranken auf die Brust gelegt. Wird der Sack kühl, so erwärme man denselben wieder und fahre mit dieser Applikation fort, bis Linderung eintritt. In wenigen Stunden wird merkliche Erleichterung eintreten. Leichte Methode, sich zu erwärmen. Ein nicht oft anzewandtes und den Aerzten dennoch sehr bekanntes Mittel, sich bei nachlassender Körperwärme den nothwendigen Wärmegrad zurückzuverschaffen. besteht darin, daß man mit geschlossenem Munde einen langen tiefen Athemzug holt und das so oft thut, bis der gewünschte Zweck erreicht ist. Dies tiefe Athmen befördert den Kreislauf deS Bluts und führt ihm frischen Sauerstoff zu. Es strömt frei bis in alle Ausläufer der Adern und erzeugt auf diese Art eine größere Wärme. Auch allerlei beginende Uebel und Erkältungen werden durch regelmäßig wiederholtes Athmen abgewendet. Kupfer st ich e, Holzschnitte u. s. w. zu reinigen. Demnach wird das Bild auf ein glattes Brett gelegt oder befestigt, dünn mit fein gepulvertem Salz bestreut und Citronensaft darauf ausgedrückt, so daß dadurch eine beträchliche Portion des Salzes aufgelöst wird. Dann wird das eine Ende des Brettchens etwas emporgehoben, so daß es eine geneigte Flöche von 45 50 Grad bildet, und siedendes Wasser aus einer Theekanne auf das Bild gegossen, bis alles Salz und der Citronensaft abgewaschen sind. Das Bild wird nunmehr rein von Flecken sein. Es wird dann auf dem Brettchen oder auf einem anderen ebenen Gegenstand langsam getrocknet. Geschieht dies am Ofen oder in der Sonne, so erhält es eine gebliche Farbe. Grau gewordene FiletGuipüre läßt sich leicht wieder weiß erhalten, ohne daß sie ihre Fo7m verändert, indem man sie drei bis vier Stunden in warmes Seifenwasser legt und dieses zur Erhaltung der nöthigen Temperatur an einen warmen Ort stellt. Nachdem sie wiederholt in dem warmen Seifenschaum ausgedrückt ist. wird sie zwei- bis dreimal mit reinem, lauwarmem Wasser nachgespült und noch feucht in einen Rahmen gespannt oder in Ermangelung eines solchen mit kleinen Nagelstiften auf einem sauberen Kistendeckel oder einer Tischplatte ausgespannt, indem man die Nägel durch die Oeffnungen an den Ecken und einzelnen 'Seitenmaschen leicht einklopft und nach dem Trocknen mii einer Zange vorsichtig wieder entfernt.
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ipans Tabules, clcan and pure, ndigestion soon will eure ; ains frorn all such kindred harrn Iways vanish 'neath their charrn; one should ever be wiihout, uch their value, none can doubt.
W'ANTFD : A evoorbad hwUtb that RTP-A-V S will not nsit. Th-rba.nlh x"in n1 pr1"i,a lik. One pit r-liT. Nolo tne word RIPl'S- n tbe nuckni au! art-pt no rnilwnitut. R'I'P'A'K'f, 10 kor 6 eects, niy be at any druc ir. Ten aiiM.iK &ni one th.rniw.n.1 t-ti-rnonlala will be rn&ileU to tnj addreas for 5 centt. forv? wdei to iho Ripaiu Cbeauc&l Co., No. 10 Sruce BW. New York.
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