Indiana Tribüne, Volume 24, Number 182, Indianapolis, Marion County, 20 March 1901 — Page 3

Jndiana Tribüne, Aiarz 1901;

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i; Entschnd::'.:g, d.:rch r?:lch: ttx Nichler Brcn)n tCiTi 23unte.4 - ZtreZsgerickit für dc7. Tistnct Massachusetts jüngst E. Verübe:'- Mitrophonpatent vom 17. NoJeiber 1691 für ungiltiz erklärt und die 5tlage bei American Bell Telephon Company gegen andere Telephon - Gesellschaften abgewiesen hat, ist als ein großer -ieg rer uuabhänzigen Gesellschaften zu betrachten und wird voraussichtlich di: Qntxidz lung fce Telephon - Verkehrs günstig beeinflussen. Wenn die Lell Company cin obsiegendes Urtheil erstritten hätte, so würde sie ein absolutes Monopol über alle Arten der jetzt in Gebrauch befindlichen Transmitter und, da ohne einen solchen nicht telephonirt werden kann, die vollständige Controle des gesammten Te!epho?:2crkehrs erlangt haben. Trotzdem die Bell Company gegen die 'Entscheidung des Richters BrT'wn voraussichtlich appelliren wird, ist es bekannt, dasz selbst Männer, die in dieser Gesellschaft wichtige Stellungen einnehmen, es herzlich müde sind, als Monopolisten verschrieen zu

werden. Ueber die Ausdehnung der Bell Company können augenblicklich absolut genaue Angaben nicht gemacht werden, da ihre Jahresversammlung erst gegen Ende dieses Monats stattfindet; immerhin lassen die betreffenden Zahlen sich durch Schätzung annahernd feststellen. Nach dem letzten Jahresbericht hatte die Gesellschaft im December 1899 1.530.000 Jnstrumente in Gebrauch gegen 1,950,0(X) im December 1900. Da jede Station zwei Instrumente, einen Empfänger und einen Transmitter hat. so würde sich daraus beinahe eine Million Subscribenten ergeben. Der angegebene Bericht wies' 1239 Bell-Centralen. 1187 Zweigämter, 509,000 Meilen oberirdischer und 489,000 Meilen unterirdischer Leitungen, 25,941 Angestellte, aber merkwürdigerweise nur 632,946 Stationen nach. Der Unterschied zwischen der letzten Zahl und der vorstehenden Berechnung könnte darauf schließen lassen, daß bei manchen Zweigstationen eine große Zahl von Instrumenten nicht in wirklichem Gebrauch ist, wahrscheinlich wegen der Concurrenz der unabhängigen Gesellschaften. Im Ganzen werden auf den Linien der Bell Company im Jahr ca. 200 Millionen ConverscZionen geführt, deren kosten zwischen 1 und 9 Cents variiren. und die gefammten Ausgaben der Gesellschaft für Constructicnen u. f. w. belaufen sich -auf nahezu 140,000.000. wozu $20.000. 000 für die weiten Entfernungen zu rechnen sind. Nach einer Mittkeilung

des Präsidenten Thomas von der Independent Telephone Association haben die Unabhängigen" bereits 1,500.000 Subscribenten. die sich auf über 5000 verschiedene Gesellschaften vertheilen. Da diese im Großen und Ganzen billiger aU die Bell Company arbeiten kann man ihre Anlagen nicht so hoch capitalisiren, wie die der letztgenannten Gesellschaft, immerhin abe dürfte das im Telephonverkehr in den Bereinigten Staaten angelegte Capital die ungeheure Summe von $300.000, 000 übersteigen; ja, man hat auf der Basis eines fünfprocentigen Ertrages das Anlagecapital auf $400.000.000 l-erechnet. Nach dem Dafürhalten des Präsidenten Thomas könnten bei der jetzigen Bevölkerungszahl in den Ber. Staaten 7.500,000 Stationen zu mäßigen Preisen unterhalten werden, und er glaubt, daß diese Zahl in den nachften fünf Jahren erreicht werden wird; falls dies eintrifft, wird im Jahre 1905 das im Telephonverkehr angelcgt: Capital die Summe von $1,000,OOO.COO überschritten hakn. Die Frage ist nun, wieviel von den Neuanlaaen der Bell Company und wieviel den unabhängigen Gesellschaften zufallen wird. ' Die Apparate der Bell Company werden ausschließlich von einer irma hergestellt, die in New Jork und Chicago Fabriken hat, , wogegen es mindestens 70 Fabrikanten unabhängiger" Apparate gibt. Mehrere dieser letzteren Fabrikanten haben schon große Centralen eingerichtet, wie z. B. in St. Louis. Pittsburg, Baltimore. Atlanta. Cleveland. Rochester, Terre Haute, Indianapolis u. a. m. Bemerkenswerth ist die Thatsache, daß durch die unabhängigen Gesellschaften die Errichtung größerer Centralen erfolgt ist. Während keine der alten Bell - Centralen über 6000 Subscribenten hatte, gibt es bei den Unabhängigen deren mit 10.000' Subscribeuten, und der Jngeniuer Kempster B. Miller stellt sogar solche mit 100.000 Subscribenten in Aussicht, so daß die Großstädte die Hauptämter, die kleineren Orte die Zweigämter und die Linien zwischen den Städten die Hauptverbindungen des Systems bilden werden." Daß die DistrictbotenGesellschaften" binnen Kurzem den Telephon - Gesellschaften das Feld vollständig werden räumen müssen. Wird von vielen Fachmännern nicht wehr bezweifelt. Auch den Telegraphen - Gesellschaften macht das TelePhon erhebliche Concurrenz. wie daraus erhellt, daß die Western Union Telcgraph Company froh der Bevölkerungszunahme keine wirkliche Zunahme ?eigt. Uebrigens könnte die TelephonGesellschaften nichts davon abhalten, in den Nachtstunden, wenn ihre Linien wenig in Anspruch genommen sind, tekegraphische Depeschen zu billigen Preisen zu befördern. Es wird deS

llb o:ausa?faat, daß ih Con:urren-z die Astern Unicn uno die Posta! Co. ?i: euer Crr.piii2lLsr. r'.virn und daß cie c:nj'cl::i:tt Ü:fe3fch:ft von der Bell Gc. oüer tin teninugren VLnanhängigen ve; fälungen werden wird.

tlcmticn.

In diesem Jahr: sieht uns di? Wiederkehr von 'vier p:riodifäen 5imeten bevor. 5)iervon ist zunächst der Komet de Bico-Swift zu erwarten, der besonderes Interesse verdient, da er d:r älteste der uns bekannten periodischen Kometen ist. Er wurde, nachdem er im August 1844 von de Bico in Rom entdeckt war. zunächst für einen neuen Konieten gehalten, bis genauere Untersuchunzen zeigten, daß er mit dem Kometen vorn Jahre 1673 identisch ist. Er durchläuft in 6z Jahren einmal seine elliptische Bahn um die Sonne, ist also, da er nur in Sonnennähe für uns sichtbar wird, auch nur alle 6 Jahre beobachtbar. Bisher ist er nur dreimal aufgefunden worden: 1678, 1844 und endlich 1894, wo er von Swift wieder entdeckt wurde. Leider sind die Aussichten , ihn bei seiner diesjährigen Nückkehr zur Sonne wi:derzu. sehen, nicht allzu groß, da sich durch die störende Anziehung des Planeten Jupiter. dem er vor etwa drei Jahren sehr nahe gekommen ist, seine Bahn so verändert hat, daß in diesem Jahre sein Abstand von der Sonne noch größcr sein wird, wie in früheren Jahren. Eine glänzende Erscheinung wird er auf keinen Fall werden. Nach dem zweiten zu erwartenden Kometen wird schon seit einiger Zeit sehnsüchtig von den Astronomen ausgeschaut. Es ist dies der Komet, der im Jahre 1846 von Brorsen in Kiel entdeckt, 1857 von Bruhns in Leipzig wieder aufgefunden und weiterhin' in denJahren 1863, 1873 und 1879 beobachtet wurde. Er soll alle 5; Jahre wieder sichtbar werden. ist aber seit 1879 spurlos verschwunden. Man giebt jedoch die Hoffnung noch nicht auf. ihn in den ersten Monaten dieses Jahres wieder zu finden. Der dritte periodische Komet dieses Jahres ist zuerst im Jahre

1834 vor? Demlng rn Bristol Zweyen worden. Er hei eine Umlaufszeit von 7 Jahren und wird im Sommer 1901 zum ersten Male, seitdem er sich von der Sonne entfernt hat, wieder erwar!:t. Der letzte der vier erwarteten Körnten endlich ist der berühmteEncke'sche Komet, der in nur 3z Jahren seinen Lauf um die Sonne vollendet. Er wurde 1818 von Pons entdeckt, erbielt seinen Namen aber nach dem Berliner Astronomen Encke, der seine Bahn berechnete und nachwies, daß er schon im Jahre 1766 gesehen worden war. Der Komet erregte besonderes Aufsehen, als Encke fand, daß seine Umlaufszeit allmälig Zürzer werde, und der Bremer Arzt und Astronom Olbers in Folge dessen auf den GedanZen kam. der Weltenraum sei nicht leer, sondern von einem dünnen Me? dium erfüllt, das durch seinen Widerstand die Verkürzung der Umlaufszeit der Kometen herbeiführe. Diese interkssante und geistreiche Hypothese ist. so einleuchtend sie auf den ersten Blick scheinen mochte, später fallen gelassen worden, als Bessel ihr mit schwerwiegenden Gründen entgegen trat. Weiter bot der Encke'sche Komet dadurch besonderes Interesse, daß Kon ihm unter allen Kometen die zahlreichsten Umlaufe um die Sonne beobachtet worden sind und seine veränderliche Helligkeit, Größe und Form in den verschiedenen Erscheinungen festgestellt werden konnte. Man hat, gerade durch ihn veranlaßt, vielleicht nicht mit Un recht auf einen Zusammenhang zwischen elektrischenWirkungcn der Sonne und der Bildung der Kometenschweife geschlossen. Ob allerdings eine direkte Abhängigkeit der Kometenelligk..it v?n der Periode der Sonnenflecken besteht, ist bis heute noch zweifelhaft. Leider wissen wir bis jetzt überhaupt noch gar Nichts über die Gesetze der Bildung der Kometenschweife und ver Helligkeit der Kometen, so daß wir auch über di: vermuthliche Lichtstärke und Gröf,? der wieder erwarteten Kometen nichts verrathen können.

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Ein Heim cchnc Kinder ist nicht vollkommen. Und doch sind viele Ehen kinderlos. Viele Frauen sind trostlos, weil sie kein Kind haben, dem sie ihre Liebe zuwenden können. Ihr Leben ist ziellos baar der hohen Motive der Mutterschaft. Während Unfruchllarkeit unberechenbare Betrübniß und Kummer verursacht, besteht sie in den meisten Fällen nur in einem kleinen Frau enleiven, das Wine os Cardui rasch tn Ordnung bringen wurde. 'Dieser reine Wein regenerirt die gestörten weiblichen Organe, indem er die Odaenut.ten Nerven wieder aufbaut und den Monatsflutz regulirt. Er bringt die gesunkene Gebärmutter in die richtige Lage. Turch Stärkung der Zeugungsorgane bringt er Fruchtbarkeit an Stelle von Unfruchtbarkeit. Ihr könnt euch auf .

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verlassen. Leidende Frauen über das ganze Land haben sich seit fünfundsieizZg Iah, ren auf denselben verlassen, stein überzeugenderer Beweis kann gegeben werden als das Zeugniß von Frau Jones, die nur eine von Tausenden von Frauen ist. denen Wine cf (5ardui permanente Heilung gebracht hat. Viele Fälle von Frühgeburt je nes Leiden, das die Mutter ihrer Hoffnungen beraubt sind durck eitiaen Gebrauck

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Teutsch Kirchen

-und-

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2sm 12. November 1898 wurde in Münchsmünster bei Neuburg an der Donau der 62jährige Schlosser Taver Bauer von seinem Sohne erschlagen. Der Mörder fuhr die unter Mist versteckte Leiche Abends auf das 5?eld und verscharrt: sie in einer Grub:. Die That blieb zunächst unentdeckt. Johann Bauer ging nach Amerika, wurde aber, als der Mord an den Tag kam. ausgeliefert. Jetzt hat ihn das Schwurgericht zum Tode verurtheilt. 1412 Ehejubiläumsmedaille n sind im Jahre 1900 in Preußen verliehen worden aen 1323 im Vorjahre. Davon entfallen auf die Provinz: Ostpreußen 54. WestPreußen 29, Brandenburg mit Berlin 211. Pommern 90. Posen 49, Schlesien ll4. Sachsen 171. SchleswigHolstein 63, Hannover .156. Westfalen 117. Hessen-Nassau 85, Ri)einprovinz 262. Sigmaringen 1. Von den mit der Medaille beliehenen Ehepaaren gehören 1061 der evangelischen, 298 der katholischen Confession an. 16 leben in tvangelisch-kathollscher gemischter Ehe. 3 gehören der mennonitischen, 1 der Baptisten - Sekte an, 33 sind mosaischer Religion. Unter den 1412 EheZubiläen waren 2 eiserne und 20 dia manteue. - '

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Frauen-Verein jeden dritten Donnerstag ii'.i Monat Nachmittags 2 Uhr. Jugend' Verein, Bibelstunde jeden Sonntag Abend 7 Uhr. Geschnstsverfammlung jeden dritten Freitag im Monat. Ge-s.ing-Berein, jeden Donnerstag Ab:nd 8 llhr. Vorsteher - Versammlungen, jeden letzten Montag im Monat, Abends 8 Uhr. Gemeinde Versammlungen, jeden letzten Sonntag im März, Juni, September und Dezember. Evangelische Gemeinschasken. Erste Kirche. S. O. Ecke New ?)ork und East Str. Pastor Rausch. Gottesdienst 10 Vorm. und 7 Abends. SonntLgsschule 9 Uhr Morgens. Zweite Kirche. N. O. Ecke Wilkins und Church Str. Pastor I. Griesemer. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. und 1h Uhr Abends. Sonntagsschule 2j Uhr Nachmittags. Baptisten Rirche. Deutsche V a p t i st e n Kirche. N. W . Ecke Norrh un? Davidson Str. Pastor, Andrew y.?,dtag. Gottes, dunste 10 Uhr Vorm. u :d 7 Uhr Abends. Sonntagsschule 2 Uhr Nachmittag, (utkerische Kirchen. S t.obannes Kirche. Hauak

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Daniel Philipp. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. Sonntagsschule 11 Uhr Vorm. St. Paulus. N. O. Ecke Nem Jersey und McCarty Str. Pastor Ire derick E. G.Wambsgans. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. und 1 Uhr Abends. Sonntagsschule 3 Uhr Nachm. Ge mcindcvcrsammlung jeden ersten Sonntag im Monat. Frauenverein alle zwei Wochen am Freitag. Männerchor probt Mittwoch Abend. Gem. Chor Donner stag Abend. St. Petcr. (Missouri Synode.) S. O. Ecke Brookside Ave. und Jupiter Str. Pastor Charles W. Gicse. 03oi tesdicnste 10 Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonntagschulc 2 Uhr Nachm. Dreieinigkcitskirche (Missouri Synode). N. O. Ecke Ost und Ohio Str. Pastor Peter Seuel. Got tesdicnste 10z Uhr Vorm. und 7$ Uhr Abends. Sonntagschule 9 Uhr Vorm. Gemischter Chor Mittwoch Abend. Ge meindeversammlung 1. Sonntag im Monat Nachm. Frauenverein Don

ncrstag Nachmittags. Methodisten Kirchen. Erste Kirche. S. W. Ecke New ?)orl und New Jersey Str. Pastor Frank A. mp. Gottesdienste 10 Ubr Vorm und 74 Uhr Abends. Sonn tagsschulc 9 Uhr Vorm. NippertGedächtnißkirche. N. W. Ecke 10. Str. und Keystone Ave. Pastor Jobn Claus. Gottesdienst 10$ Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonn taassckulc 91 Uhr Vorm.

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verein jeden ersten Sonntag im Monat,

2.30 Nachm. Jugendvcrcin Dienstag

Abends 7.45. A. G. Gekeler, Pastor.

Kalholischö Airchsn. St. Marien Kirche. Südseite

der Maryland tr., westlich von Dela

wäre Str. Pfarrer Anthony Scheide ler; Priester Wm. hcuscr. Messen ttj.

74- und 10 Uhr Vorm. Cbriircnlchre 2l Uhr Nachm. Vesper 3 Uhr Nachm

Der Frauenverein versammelt sich jeden

crucn Sonntag im Monat nach der

Vesper. Der Jangfrauenverein ver

gammelt nch jeden 2. Sonntag nach der

Vesper. Jünglingsvereine jeden 2. Dienstag im Monat. St. Josephs Unt.

Verein jeden 2. Montag im Monat tn

der St. Marien Halle. Präsident, Ignatz Strack; Sekretär, Carl Bünagel.

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Halle.

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No. 80 der Kath. Ritter von Amerika. Zweimal Versammlung jeden Monat.

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