Indiana Tribüne, Volume 24, Number 181, Indianapolis, Marion County, 19 March 1901 — Page 4
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nvinna Tribüne 1DMärz 1901 .
Jndimm Tribüne. Erscheint Täglich und SountazZ. HerauZgegeben von der TRIBÜNE PUBLISHING CO. JndiauaxoliS, Ind. Osstee: 18 Eüd Alabama efcsfec. El. 1171,
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Dienstag, den 19. Marz 1901.
Editorielles.
Stimmung in (5uba.
Mit einer Unverfrorenheit sonder gleichen wird osstciell und offiziös gc meldet, das; die Cubancr sich mit dem Platt-Amcndcment, das die Stellung der Ver. Staaten zu der Jnfel festsetzt, ausgesöhnt hatten und dan die kubanische Konstituante diesem Amendcmcnt ihre Zustimmung geben werde. In Kabi nettssihungcn wird die Stimmung in Kuba als durchaus ruhig, resp, beruhigt besprochen und Gcncralgouvcrneur Wood telegraphirt die rosigst gefärbten Berichte. Diese Schönfärbern reicht allmälig an Unverschämtheit heran. Man mag dem Volke mit gefärbten und gedokter ten Berichten aus dem weit entfernten und von starker Censur heimgesuchten Manila über die Verhältnisse auf den Philippinen Sand in die Augen streuen, (5uba ist denn aber doch zu nahe gelegen, als daß man nicht mit Leich tigkeit erfahren könnte, wie die wahre Stimmung dort beschaffen ist. Und was man dort erfährt, straft alle ofsiziellen Berichte Lügen. Es fällt der kubanischen Konstituante gar nicht ein, den Forderungen des Platt-Amendc-ments zuzustimmen. Die Stimmung ist weder ruhig, noch beruhigt und seifest j Kreise, welche durchaus amerikafreund lich sird, werden ob des Verhaltens der Ver. Staaten-Regicrung und des offen kundigen Versuchs, die öffentliche Mei nung durch falsche Situations-Schil derungen zu beeinflussen und irre zu führen, gereizt. In der kubanischen Constituante herrschen die Radikalen ab solut, und hinter diese stehen die unruhi gen Elemente auf der Insel, welche, wie das jüngste Beispiel der Landgendarme rie zeigt, nur zu geneigt sind,zu krakehlen und, wenn es angeht, zu revoluzzern. Es würde ein äußerst gefährliches Erpe rlment sein, diese Elemente zu reizen. Es würde geradezu verbrecherisch sein, wenn unsere Administration durch Auf rcizung dieser unruhigen Elemente eine handhabe zu weiterer Intervention zu schaffen versuchen sollte. Daß die Administration Derartiges wirklich im Sinne hat, muß aus manchen Anzeichen für wahrscheinlich gelten; jedenfalls kann man den Eubancrn cs nicht verdenken, wenn sie mißtrauisch werden. Erst unternimmt Senator Proctor, der Intimus des Präsidenten, in besonderer Mission" eine Reise nach Euba, und ihm aus dem Fuße folgen Genoral Miles und andere hohe Ossi zicrr zwecks einer Jnspcktionstour-. Diese Inspektionen und Missionen sind bei der auf Euba herrschenden Erregung eine gefährliche Sache, unklug, wenn keine weitere Absicht dahinter stecken sollte, verbrecherisch, wenn die Absicht der Aufreizung vorliegt. Das wäre eine Politik durch die Zwecke geheiligter Mittel, welche die hinterrück'fche heuchc lei deö MachiavcllismuZ zum schärfsten Ausdruck brächte. Den 6eschäfts Erpansionisten, denen auch Euba weiter nichts i'l alv ein seschaftsobjekt, wird aber schließlich ein Strich durch die Rechnung gemacht werden,, denn dem Volke in seiner überwältigenden Mehr heit ist denn doch noch nicht der Begriff Moral in der Politik" abhanden gc Zommen. -
Oerlief in erfolgreichster Weise.
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(UcproiUiced ly courtepy os tlie In(liaDaX)lis l'res.)
Im Deutschen Hause herrschte gestern Abend ein fröhUches Leben und Treiben. Der Soziale Turnverein hatte ein Volks. fest veranstaltet und in Schaaren waren die Mitglieder mit ihren Damen erschienen, um an demselben teilzunehmen. Das Kunst.Komite, an dessen Spitze Herr Erich Schelski stand und welchem der rühmlichst bekannte Bildhauer, Herr Rudolf Schwarz, afsisiirte, hatte den Versammlungsfaal neben dem großen Saale in eine echte deutsche BauernWirthschaft mit künstlerischem Geschmack umgewandelt. Da war ein riesiger Kachelofen, eine von Guirlanden um wundene Bühne für die Dorfkapelle, eine Verkaufs Bude für Thormer Pfefferkuchen (Frauen Gustav 5abich und Steiert), eine Glücksbude (Frauen Reger und Siebold) und vieles Andere mehr. Neberall in diesem Saale, sowie im
Vestibüle und auf den Treppenaufgängen waren Blattpflanzen, Lebensbäüme in überreicher Weise grupvirt. So hatte das Dekorations-Komite von vornherein dafür gesorgt, daß die Be sucher sofort beim Eintritt in eine fest liche Stimmung geriethen. Die Kostüme der Damen namentlich waren elegant und kleidsam. Sie
j schienen Alle sich in der Bauern
tracht wohl zu fühlen, so ungezwungen, frisch und fröhlich bewegten sie sich in denselben. Als sie ihren . Einzug in den Saal hielten, wurde, man unwill kürlich an das bekannte Defreggcr'sche Gemälde erinnerte ; Aber auch .viele Herren hatten die Gelegenheit benutzt, als biedere Schwaben, gemüthliche Sachsen' 'oier 'fröhllchcBaiern zu er scheinen. Eine originelle Maske, die berechtigtes Aufsehen und Gaudium erregte, hatte sich Herr Richard. Lieber
erwählt. Er stellte einen ewig zerstreuten Professor dar, welcher mit feinem Schmetterlings - Netz hübsche Schmet tcrlingc (und an denen fehlte cs ja nicht) zu fangen suchte. Urgemüthlich ging cs in, resp, vor der Wirthschaft zum Ochsenkopf zu. Die
Ochsenwirthe (George Mode und John
I. Thoeny) sorgten schon dafür, daß ihre zahlreichen Gäste sich bei ihnen wie zu Hause fühlen mußten. Die Be wirthung und der söjsigc Stoff ließen nichts zu wünschen übrig. Dabei konnte man auch noch den prächtigen Klangen der Schwabcn-Kapclle lauschen. Dieselbe setzte sich aus folgenden Herren zusammen : Paul Braune, Kapcll meistcr; C. A. Grummann, Paul Ulrich, Emil Zabel, Gco. Lehmann, Jrvin Happcrsberger,' Theo. Gauß, Harry Prinzler und Carl Schult). Sie trugen schwäbische Nationaltrachten und Zipfelmützen. Eine Gruppe Schwaben, be
stehend aus Herrn Chas. Mode und Frau, Herrn Richard Kinklin und Frau und Herrn Otto Rocmlcr und Frau machten durch ihre reizenden Kostüme
furorc. . Dasselbe kann auch von der Dorf Kapelle gesagt werden. Dieselbe be stand aus folgenden Herren: John Ulrich, Kapellmeister; Frank Mayer,
John Jacobi, Geo. Ricbergall, Oscar Koster, Gus. Frobenius, Geo. Hotz, Louis Ulrich, Walter Ulrich, John Spicer, Tony Miller, Wm. Clarkson, Wm. Clauer und Fred. Startsmann. Herr Hartmann war der gemüthliche Zwickaucr, wie er im Buche steht und Frau Lcopoldine Wawra fungirte als Buttermilch.Königin. Die verschiedenen Komitcen hatten in der That für Unter Haltung der Gäste in solch' umfassender Weise gesorgt, daß dem gestrigen Bauern'Ball der schöne Erfolg, den er hatte, von vornherein gesichert war.
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Lokal-Nachrichten. Bicl ö'cschrci und wenig Wolle.
Dem Polizcichcf wurde heute Mittag mitgetheilt, daß sich bei der zur Zeit nahe Jrvington kampirendcn Zigeuner truppe ein weißes dreijähriges Kind befindet, welches ohne Zweifel gestohlen war. In Folge dessen wurde die Ge sellschaft nach dem Polizei-Hauptquar tier bugsirt. Dieses hatte wieder zur Folge, daß sich vor demselben eine große Menschenmenge ansammelte. Die von dem Chef vorgenommene
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llllltl UWU4iy fcwvu;, vuy vwGerücht unbegründet war und daß die Kleine das Kind einer der Zigeunerin nen ist. rr it Eines Heizers entsetzliches Ende. Der bei der Big Four Bahn angcstellte Heizer Thomas Holmes kain heute in srühcr Morgenstunde auf entsetzliche Weife um's Leben. Er. befand sich auf den Höfen on der Shelöy Str. auf ei ncr Rangier Lokomotive und steckte fei nen Kopf zu derselben Zeit aus dem
Seitcnfcnster, als mehrere Waggons von entgegengesetzter Seite vorbeisuhren. Sein Kopf wurde zu einer unförmlichen Masse zermalmt. Der Ver unglückte war 25 Jahre alt und unvcr heirathet.
General Harrisons Testament. Die Familienmitgliedcr des vcrstor denen Generals Benjamin harrison waren gestern Nachmittag im Trauer Hause versammelt, um den Inhalt des Testaments desselben zu erfahren. Es wurde von dem Rechtsanwalt W. H.H. Miller verlesen. In welcher Weise der Verblichene über sein Vermögen, welches über $350,000 beträgt, verfügt, wurde nicht öffentlich bekannt gemacht. ,, jfO Die hiesige Loge der Elks sciert morgen ihr zwanzigstes Stis tungssest durch ein Bankett im Grand Hotel. Es" giebt Zeiten, wo körperliche Schmerzen jeden Menschen heimsuchen, zu solchen Zeiten giebt es nichts besseres wie St. Jakobs Oel, das Meiflerhcil Mittel gegen alle Schmerzen. Man habe cs stets tm Hause vorräthig
Ans den Gcriclitshöscn. . Polizeigericht. . Ueber die heute vorliegenden' Fälle verfügte der Richter wie folgt : Charles W. Waters, Trunkenheit, $1 und Kosten. W. hickey, Vcrlcxung des Nicholson Gesetzes, $10 und Kosten. John A. I. Cutting, thätl. Angr'ff, $20 und Kosten. - Phil. H. Jitzgerald und Gustav Schnull,VerlctzungdcrRauch-Ordinanz, je $10 und Kosten. . Elmcr E. Richols, desgleichen, $10 und Kosten. Pearl Moore, des Dicbstahls angc klagt, wurde an die Großgeschworencn überwiesen. - Verschoben wurden : Joseph Parrish, Verkaufen von Spirituofen ohne Lizens, d. 23. März. Jcssic Franklin, Mordangriff, d. 2?. März. Robert Romans, Trafen verborgener Waffen, den 21. März. C r i m i n a l g e r i ch t. Die Groß.Gcschworencn haben gc gen den Farbigen James Barnctt, welcher den Schanlkellner Frank Wilson erschoß, die Anklage des Mordes im er stcn' Grade "erhoben. Der Prozeß wi-.d wahrscheinlich schon in der nächsten Woche stattsindcn. ' Gegen Robert McQuat hat die Grand' Jury keine Anklage erhoben, dergleichen auch nicht gegen. James H. Lewis, welcher auf Veranlassung des Criminarichtcrs wegen angeblichen Meiucids verhaftet worden vor. Die Groß-Geschworenen haben serner folgende Anklagen erhöben: Whccltr Hcndcrson,' thätlicher An griff. S amucl Baldw in und Ed . McCarlhy , thätlicher Angriff.' ' ' Joseph Rcevcs, 'Mordangriff. Thomas Smith,' Einbruch, Gros diebstahl und, Hehlerei. Henry Bland Großdicbstahl Edwin Martin wurde des Mordan grisss schuldig befunden und zu zwei bis 14. Jahren Huchthaus verurtheilt. Der ' des Grodiebstahlö angeklagte Frank Ham-.lton. wurde 'heute prozessirt. Er lst beschuldigt '-seiner Braut einige hundert' 'Äslars ''gestohlen zugaben.
Er hatte versprochen, sie zu heirathcn. Sein Versprechen hatte er jedoch nicht gehalten und hatte sie im Stich gelassen. , jCT Die Consumcrs Jce Co. von Ft. Wanne erwirkte ihre Jnkorpo rationspapierc. Grundcapital $10,000. Bismarck Cafe. In .ausländische Biere an Zapf. Auster u. Chop Haus. F. I. Arens, 25 O. Pearl Str. C7 County'Schatzmeistcr Köhne hat bis jetzt an rückständigen Steuern nahezu $70,000 eingenommen. Frau Fannie McClain siel gestern Abend in ihrer Wohnung, No. 1952 Landes Str., eine Treppe hinunter und brach den rechten Arm. P. und L. M. Rappaport, Anwälte und Notare für Rechtssachen jeder Art. Zimmer No. 821 und 822, Law Building, Ost Market Str., zwischen Delaware U.Pennsylvania Str. sCT Das Lcichcnbcgängniß des vor einigen Tagen von dem Neger Barnett erschossenen Frank Wilson fand gestern statt. Die Mitglieder der Noyal Arch Loge erwiesen ihm die letzten Ehren. VZ alh all Cafe und Restaurant. Mahlzeiten nach Order zu jeder Tages zeit. Beste deutsche Küche. fj" Cornelius Cunningham hat von Harvey Hosbrook das Grundstück an der S.W. Ecke der Washington und New Jersey Str. für $10,000 gckauft. , X7 Die Indianapolis Straßenbahn Gesellschaft hat von W. B. Houston das Grundstück an der St. Clair und Missouri Straße für $12,000 gekauft. Dieselbe beabsichtigt, dort eine Vetriebsstation zu errichten. WB George P. McDougall, 57 Jahre alt und Senior Theilhaber der Firma George P. McDougall & Sohn, wurde letzte Nacht von einem Herzschlagc befallen und war in wenigen Augenblicken eine Leiche. 7 Heute Vormittag nahm die Jahrcssitzung der Audubon-Gesellfchaft in den Parlors des Eommercial Kuli" ihren Anfang. Zunächst erfolgten die Komite-Ernennungen, sodann erstattete Präsident Amos W . Butler den Jahresbericht, und hierauf kamen die verfchiedenen Vorträge an die Reihe, von wel chen mehr als 'ein Dutzend auf dem Pro gramm waren.,
ffO Im Grand Hotel fand gestern Abend das Jahres . Bankett der Friendly Sons of St. Patrick" statt. Reden wurden u. A. von Gouvernör Durbin, Bischof D. O'Donaghue Admiral Brown und Mayor Taggart gehalten. Die neuesten Tapeten bei Carl Möller. 152 N. Delawar Str. 7 Im Alter von 84 Jahren ist heute Morgen Frau Zerinda Wallace, die Wittwe des ehemaligen Gouvcr ncurs David Wallace gestorben. In Indianapolis hat sie über sechzig Jahre gewohnt. Sie war eine der Gründer innen der W. C. T. U. Bennetts für beste Feiertags Photographieen. 38 Ost Washington Straße. ggj Präsident Fred C. Grossart hat folgende Wahlbehörde für die Be amtcnwahl des Teutsch.Amcrikanifchen Demokraten Klubs ernannt: Inspektor Wm. Kleiß. Richter Peter Scheib und John Gccklcr. Clcrks Joseph Bauer und Wm. Weiß. Sheriffs Joseph Wagner und Con rad Sauer.
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NachdemvorJahrendie Bemühungen einiger phantastischer Köpfe, eine allgemeine Weltsprache zu erfind-n" gescheitert sind und das gute Volapük selig entschlafen ist. habei? nunmehr mehrere Pariser Gelehrte diese Versuche von Neuem aufgeuom-. men. Die Majorität hat sich dahin entschieden, daß die japanische Sprache wegen ihrer Klarheit und präcisen Ausdrucksweise um besten dazu geeignet sei. als Weltsprache anerkannt zu werden. Ein Pariser Sportblatt hat ausgerechnet, wie viel Menschen innerhalb eines Monats in ganz Frankreich durch die verschiedenen Beförderungsarten getödtet und verwandet worden sind. Danach haben die Pferde 106 Todte und 918 Vermundete auf dem Gewissen, die Eisenbahn nur 25 Todte und 49 Verwundete. das Fahrrad 9 Todte und 137 Verwundete und die Selbstfahrer 2 Todte und 27 Verwundete. Der für die Selbstfahrer Reclame - machende Schluß, den die Zeitschrift zieht, ist natürlich werthlos; daß die Pferde in der Statistik so mörderisch erscheinen, liegt nur daran, daß s weitaus an, meisten benütt werden. - -
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