Indiana Tribüne, Volume 24, Number 180, Indianapolis, Marion County, 18 March 1901 — Page 4

Knvinnc, Tribüne 18. März 19 0Z.

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Montag, den 18. März 1901.

Lditorielles.

Stadt zu derartigen Gewaltakten hin reiften lassen kann, trohdenrdurch Jfolir Hospitäler allein eine Gewähr gegen die Ausbreitung von Epidemien geboten wird, ist nicht recht verständlich. Aber sijon SKakespeare sagt im Hamlet" : Es giebt mehr Ding' im Himmel und aas Erden, Als Eure Schulweisheit sich träumen läßt."

Die Zerstörungswuth der Frau Carrie Nation wird vom Memphis'er (lornmercial Appeal" psychologisch also erklärt : Jedesmal, wenn Mrs. Nation ihre Visage in einem Saloonspiegc! sieht, überkommt sie das unbezwingbare Verlangen, etwas kaput zu schlagen."

Der deutsche Reichskanzler hat int Ncichslage die Erklärung abgegeben, daß Deutschland in China lediglich deutsche Interessen wahrnehme und nicht, wie der Sozialdcmokrat Bcbcl behauptet habe, den britischen Lakaien spiele. Im weiteren Verlause seiner Rede behauptete er, daß Deutschland den Platz in der Sonne, den es im fernen Osten sich verschafft habe, bcHäupten und sich nicht in den Schatten drängen lassen werde". Das sind bc deutungsvolle Worte, deren Wahrheit indessen von vielen Deutschen bezweifelt wird.

Frau

Carrie Nation hat mit

ihrem Kreuzzug eine böse Erfahrung Lemacht. To, lange sie' sich mit .den Wirthschaften befaßte," hat das feige Beamtenthum in Kansas sie gewähren lassen. Als sie aber in einem sashionablcn Klub erschien, in welchem Getränke' aller Arten genossen werden, wurde sie von den Klubmitgliedern sofort und mit Energie an die Luft gesetzt. Sie wird dadurch vielleicht zu der Einsicht kommen, daß das geheime von der prominenten Gesellschaft unterstützte Laster viel schlimmer ist, als das, welches unter polizeilicher Kontrolle steht.

In Washington endlich scheint man zu der Einsicht gekommen zu sein, daß sich im fernen Osten noch sehr un angenehme Dinge zutragcu werden, denen man so viel wie möglich aus dem Wege gehen sollte. Anders ist wohl laum die Ordre rn General (lhassce zu "deuten, sämmtliche amerikanische Truppen, bis aus eine Gesandtschasts Wache, in wenigen Wochen schon au China uvitfjUjuctl ' und kach den Hhillpplnen zu senden. Wenn unsere Administration sich zu einer Politik des Sichnichteinmifchens entschließen könnte, so wäre das jedenfalls das Gescheiteste, was sie thun könnte.

lieber die traurigen Verhältnisse, die unter der englischen Herrschaft, in einem der reichsten Länder der Erde, in Indien, herrschen, giebt das Resultat des gerade fertig gestellten Census die ses Landes einen entsetzlichen Aufschluß. Bombay, die bedeutendste Stadt des Landes, die vor 10 Jahren weit über 800,000 Bewohner hatte, hat heute wenig über 700,000. In vielen Land distriktcn ist die Bevölkerung um volle 25 Prozent geringer geworden, wie vor zehn Jahren. Die 'natürliche Vermeh rung der Bevölkerung Indiens ist, wie selbst von englischen Statistikern zuge standen wird, eine ganz ttormal, die Abnahme der Bevölkerung muß daher aus das Wüthen der Beulcnpest und der hungcrsnoth zurückzuführen sein.

Wie viele Millionen unglücklicher Menschen in dem Lande, das England ungezählte Schätze geliefert hat, faktisch Hungers gestorben sind, wird wohl nie genau bekannt werden, aber ein Schandfleck in der Geschichte des großen

britischen Reichs wird es immer bleiben, daß derartige Verhältnisse überhaupt noch möglich sind, nachdem das Land schon seit Generationen unter britischer Herrschaft steht. Wie viel entsetzliches Elend hätte vermieden werden können, wenn das stolze Albion die Milliarde, die es bereits ausgegeben, um in Südafrika ein freies Volk ähnlichen Scg nungcn seiner hohen Kultur und Civilisation zu unterwerfen, dazu verwendet hätte, der Noth des von ihm ausgeplünderten indischen Volkes abzu helfen.

,

Die beiden Bosse, Ehrcn-Platt und Chaunccy Dcpew von New V)oxt, haben sich mit ihrer Opposition gegen die Ernennung des Col. Sanger zum Assistenz Kricgssckrctär bös blamirt. Sekretär Noot hat seinen Willen durch gesetzt und Col. Sanger hat sein Amt bereits angetreten. Dieses Ercigniß

wurde vom Kriegamt übrigens durch eine sehr ungewöhnliche Demonstration gefeiert. Sämmtliche in der Bundes. Hauptstadt anwesenden Ofsiziere wurden aufgefordert in voller Uniform ihre Auswärtung zu machen. Das soll seit Ben Akibas Zeiten noch nicht dagewesen sein und wird in Militärkrciscn so aus gefaßt, als wenn der neue Herr" im Kriegsamt ein sehr schneidiges Rcgi ment führen werde.

Lokal-Nachrichten. Aus deutschen Vcrcinskrciscn. Der Deutsche G e g e n s. u n t. Verein erwählte in seiner gestrigen im Jcffer

N0n Hme abgehaltenen Versammlung

folgende Beamten: Präs. LouiS Hermann. Vice. Präs. Oeorg P. Hammcrle. Prot. und Finanz Sckr. Louis Ziegler. , Schatzm. Bernhard Thau. Trustee Geo. Steidle. . Es wurde beschlossen, die Vereins Konstitution dahin abzuändern, daß in Zukunst jedem Deutschen der Stadt'der Eintritt in den Verein ermöglicht wer den soll. Sonst wurden nur Routine Geschäfte erledigt. Der Deutsche Pionier Verein nahm in seiner gestrigen regelmäßigen Geschäfts Versammlung vier Gesuche um Ausnahme in den Verein auf. Sonst wurden nur Routine Geschäfte erledigt. Der Schwäbische Unterst. Verein

'nahm in seiner gestrigen in Ottmar

Keller's Halle abgehaltenen Geschäfts. Versammlung Herrn Chr. Lcukhard: als neues Mitglied auf, Die Hetren Wm. Hossmeister, John Weber und Wm. Vogel wurden als Komite er nannt, um einen geeigneten Platz für' das Frühjahrs.Picnic Quszusuchcn. Die übnztn Geschäfte waren nicht von Belang. Die Säl.Demokratische Partei hielt gestern Nachmittag in Reichwein's Halle eine Versammlung ab. Dieselbe war gut' besucht und wurde, nachdem verschiedene Reden gehalten waren, in feuchtfröhlicher Weise beschlossen.

kat-Tournicr.

,

An wahrhaft mittelalterliche Zu stände erinnert die Erstürmung und Dcmolirung eines zur Aufnahme von Blattcrnkranken bestimmten Hospitals in Orange, N. I., seitens einer nach Hunderten zahlenden Volksmenge. Die

Polizei war machtlos und 'wußte das. .. - - m JL, ' - . I .

Zerstorungswer! geiqeizen lüffen. . jirne sich die Bürgerschaft einer modernen

Die Skat Sektion des Deutschen Hauses veranstaltete gestern Nachmittag ihr monatliches Tournier. Aus dem selben gingen ols Sieger hervor: 1. Preis Adolph G. Wocher, Ge winncr von 15 Spielen. 2. Preis August M. Kühn, 491 Punkte. 3. Preis Wm. Springhorn, Herz. Solo gegen 6. 4. Preis H. Rinne, 15 Spiele. 6. Preis Fred. Zwicker, . 482 Punkte. - , 6. Preis Otto Stechhan, höchstes Spiel, 96 Punkte..7. Preis Fred: , Riebel, .höchstes

Tournee.reuz gcen . . Trostpreis Ed. Bertermann.'

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In der stillen Stadt der Todten auf Crown Hill $anb gcstcrtt r - Präsident Von. Karrison seine letzte Ruhestätte. Einfach, schlicht, aber ergreifend und eindrucksvoll war das Leichenbegängniß. Ohne jegliches militärischesGcprönge, ohne irgendwelchen Pomp und gcrüusch volle Acußcrlichkciten wurde gestern Nachmittag die Leiche des Ex.Präsiden tcn Benjamin harrison von dem Trauer hause nach der, friedlichen Todtcnstadt

auf Crown Hill überführt, um dort zur ewigen Ruhe gebettet zu werden. Keine dumpfcnTrommclwirbel erschöl lcn, keine Trauermärsche ertönten auf der letzten vom hellsten Sonnenlicht bcschie neuen Fahrt des bedeutendsten Bürgers des "Staates, 'aber auf der langen wei ten Strebe vom Traucrhause an der N. Delaware Str. bis zum Fricdhofe stan den unzählige. Menschenmengen gcdul dig des Augenblicks harrend,-wo' ihnen doch" schließlich weiter nichts geboten wurde,' als der von einem Stcrnenban ner bedeckte Leichenwagen, unter dessen Dache die sterbliche Hülle des hervorra gendsten Sohnes der Stadt ruhte. . Gegen ein Uhr Nachmittags fanden sich im Trauerhause die Familie, Präsi dcnt McKinley und die intimen Freunde

des Vorstorbenen in dem Traucrhausc ein. Nachdem Pastor Haines ein kur zcs Gebet gesprochen, wurde die Leiche nach der Ersten Prcsbyteriancr Kirche überführt. Dieselbe war mit Trauer florstreifen, mit herrlichen Blumcnstückcn und Blattgewächsen in sinniger Weife gc schmückt. Es war weit über .zwei Uhr geworden, als die Leiche in das bis zur äußersten Kapazität gesüllte Gotteshaus getragen wurde. Als active Bahrtuchträgcr sungirten : AugustuS L. Mason, James Whit. comb Rilcy, Evans Woollcn, Harry I. Milligan, Clissord Arrick, William C. Bobbs, Harn) S. New, Howard Cale, John L..Grifsiths,' Newton Booth Tar kington! Hilton U. Brown und Samuel Reid, -' : :. , ,V:-:, Am Eingänge ; zur Kirche bildeten folgende Ehren Bahrtuchträger Spalier: ExGeneralPostmeistcr:John Wanämakcr, Ex.ekrctär des Jnntren John W .' Noble, Ex.Marlne.S'ekretär Aene ral Benjamin F. Tracy,7ExSchatz, amts.Sekretär Charles Fostcr, Ex Gencras.Anwalt W. H H.. Miller von Indianapolis,' General Lew WaUacc ,....,,. von -Cramfordsville, Richter Judson Harmon .von Cincinnati und Richter Wm. A. Woods von Indianapolis. Die kirchliche Feier mußte auf alle Leidtragenden schon dadurch einen tiefen Eindruck machen, daß sie von zwei Geist lichen geleitet wurden, welche mit dem Verblichenen im Leben in langjähriger Freundschaft verbunden waren. .Nicht nur eine von Trostworten erfüllte Prc digt' warmes) welche Pastor M. L. Haines, hielt, sondern auch ein warm empfundener .Nächruf. in welchem der Freund den edlen HerzcnsEigcnschaftcn d?s verstorbenen Freundes voll und ganz gerecht wurde. -Jedes Wort des Geistlichen mußte, weil er es ja selbst aus seiner Seele

sprach, auf die Herzen der Zuhcrer innig inwirk?n. Pastor Dt. NicholS von der Zweiten Presdytcriancr Kirche sprach die Gebete Bibelsprüche. Der musikalische Theil der Feier, welche von Herrn Edward Nell geleitet wurde, trug zu einem stimmungsvollen Eindruck wesentlich bei. Er wurde außer von feinem trefflich gcschul'cn Chor, noch von dem Org 'stcn Herr Charles F. Hansen und einem Quartett, welches

sich aus den Damen Frl. Gcorgia Gal

vin, Frau H. H. Howland, und den Herrn Homer H. van Wie und Herrn

Roberts zusammengesetzt, assistirt. Von deren vortresflichcn . Leistungen sei hier

nur die Licblings.Hymne des 33er

blichencn tRock of Ages" erwähnt.

Um 5'er Uhr' setzte sich der Leichen eonduet nach dem Kirchhofe ' in Bewe

gung. Die . Familien Angehörigen

folgten dem Leichenwagen in dicht ver büllten,Kutschen, Die erste .Equipage nach, derselben barg Präsident McKinley

und seinen Privat.Sekrctär George B.

Cortelnou: 'Gouverneur Durbin und

Gattin' wärÄ die' nächsten Lcidtragen dcnv . 'l

.Wie schon oben erwähnt, waren auf dem weiten Weg nach dem Kirchhof die

Straßen on'iner nach Tausenden zäh

lenöe'n Menschenmenge besait. Auf dem Friedosö selbst namentlich in der

nächste jmA.hunS . deS Harrison . Be graöniMlatzeS, war eine,. schier .un durchdringltchV Menschenmenge ver

sammelt. Pastor Haines sprach am Grabe ein kurzes Gebet und dann wurde der Sarg, welcher die sterbliche Hülle von Benjamin Harrison barg, dem Schooße der Mutter Erde zur letzten Auhe übergeben. Präsident McKinley war während des ganzen Tagcs Gast des Gouvcrnörs Durbin. Am Bahn Hof wer er von dem Letzteren, sowie den BundcsScnatoren Fairbanks und Bcvcridge, Mayor Taggart und andcren Honoratioren der Stadt empfangen. Gegen lf Uhr stattete er der Frau Harrison einen Besuch ein. Diese empsing ihn allein. Um Mittag fand ein Lunchesn statt, an welchem außer den .Gouvcrnör und Frau noch der

Sekretär des Präsidenten und Senator Fairbanks thrilnahmen. Um 7:10

Uhr Abends erfolgte die Abreise nach Canton. Ein häßlicher Zwischen fall. In ' demlelbcn Augenblicke, als der Sarg in die Kirche getragen wurde, er fönte kin,FcuerAlarm und unmittelbar darauf raste die Feuerwehr herbei. Die an der New Jorl Str. ein Spalier bildende ' Menschenmenge, stobte sofort nach allsn'Seiten auseinander und auf der Meridian Str. Brücke wäre der Spritzettwagen beinahe mit dem letzteren Theile des Lcichenzuges in Kollision ge rathen. Nur der schier übermenschlichen Anstrengung des Kutschers ist es zu ver

danken, daß kein Unglück erfolgte. 7! Ifsftrrn ynnr ir r ( ! iii. vv

- v i iiuti uv uuu (jiuu vun anlaßt, welches in das Haus des Chas. Wcis,No. 112 West 13. Str. ausge brochen war. . Schaden $500. Das Testament. DaL Testament des Verstorbenen liegt im Sicherhcitsgcwölbe dcr Fletchcr National Bank und wird bis spätestens morgen Nächmlttag geöffnet werden. Herr und Frau McKee, sowie Russell

Harrison und Frau werden bis zur Er össnung. desselben hier bleiben. Der Verblichene setzte seinen letzten Willen kurz vor'seiner' Abreife nach Paris im Frühjahr' 1900,. woselbst er wegen des Venezuela Grenzstrcites zu plaidiren hatte, auf.' ! Das Einzige, welches bis dahin von den Bestimmungen desselben bekannt' 'ist' ist," daß der Ex-Präsident einen Jeden seiner Erben, welcher, das selbe' anfechtet, enterbt.

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