Indiana Tribüne, Volume 24, Number 180, Indianapolis, Marion County, 18 March 1901 — Page 3

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I n unheilbarer Geistrankheit starb iu Brüssel eir.er der hzioorrazeudsten belzischen Bildh'Zller, Paul de Big. Er wurde im Jahre 1843 in Qkvit all Sohn eine- ebenfalls bekannten Bildlviuers geboren und erhielt 1869 den Prix de Koino. In Italien führte er zwei seiner bekanntesten Figuren aus: mXo rnencia, ein betendes Mädchen aus Trastevere, und Poverella", eine vor Verschmachtung auf einer Ban! hingesunkene Straßensängerin. Ferner stammt von ihm das Monument d Vreydel und De Coninck- auf dem grs ßen Plcltze in Brügge, das Denkmal De Haerne in Courtrai und- das Basrelief die Unsterblichkeit- am Denkmal tes Bürgermeisters Anspack auf dem Brüsseler Boulevard. De Vigne ist auch ein vortrefflicher Porträtist geWesen. Der älteste Bauchredner. Valentin Dewaescke, ist im 91. Lebensjahre in Lyon gestorben. Monsieur Valentin" war seiner Zeit eine wirkliche Berühmtheit. Er war ein ausgezeichneter Bauchredner und führte stets eine Gliederpuppe aus Wachs mit sich, welche die Gestalt eines fünfjähriaen Mädchens hatte, die sich in fo natürlicher Weise benxgte, daß man sie für ein lebendes Wesen halten konnte. Monsieur Valentin unterhielt sich mit seiner Puppe, und wenn sie unartig war, steckte er sie in einen Sack. Die Illusion war so dollständig, daß ein-

mal in erner franzosischen Provinzrastadt das Publikum gegen die Handlungsweise des grausamen Vaters" stürmischen Protest erhob. Die berühmtesien Theaterkritiker widmeten Monsieur Valentin und seiner Puppe spaltenlange Besprechungen, und Larousse, der französische Brockhaus, machte ihn unsterblich, indem er seiner bei dem Worte poup&3" in ausführlicher Weise Erwähnung that. VorfünfJahrenwurde in München ein Notar wegen verschiedener Verbrechen zu siebenjähriger Gefängnißstrafe verurtheilt, die er jetzt noch im Gefängniß zu Nürnberg abbüßt. Dort legte er sich auf elektrotechnische Studien, und das Ergebniß seiner Mühe war die Erfindung eines elektrischen Briefbesorgers. dessen sinnreicher Mechanismus darin besteht, daß mittels kleinem Kästchen, die im Erdgeschösse des Haufes an einer elektrischen Leitung angebracht und mit den Wohnungsthüren der einzelnen Parteien verbunden sind, die vom Postboten eingelegten Briefschaften durch einen Druck an der elektrischen Leitung an ihren Bestimmungsort befördert werden. so daß die in den Stockwerken befindlichen Bewohner, ohne daß der Postbote hinaufsteigen muß, ihre Sendüngen in Empfang nehmen können. D'e Patente für diese Erfindung sind für Oesterreich, Frankreich und Amerika bereits erworben, und die VerHandlung bei dem Reichs - Pateutamie ist ebenfalls im Gange. tn gesayrliazer' Hochstapler, der alle -größeren Städte Deutschlands unter den verschiedensten Namen bereist hat und im Verdacht steht, junge Mädchen an sich gelockt und verkuppelt zu haben, ist in Liegnitz verhaftet worden. Der Mann will Schauspiele? sein, heißt Josef Spitzer und ist zu Linz in Oesterreich geboren. Er führte eine Anzahl gefälschter amtlicher Ausweise bei sich, besonders aber sehr geschickt in Schiefer gestochene Stempel von Behörden. Auch eine Anzahl Photographien von jungen Mädchen wurde bei ihm gefunden. Dem DienstmädchenElisabeth Schmidt hatte er die Ehe versprochen und zugleich vorgeredet, er würde sie derKunst zuführen.'Sie ließ sich denn auch überreden, mit ihm zu reisen, und ist erst durch die Behörde dem Gauner entrissen worden, der die Absicht hatte, daZ Mädchen nach Oesterreich zu bringen. Spitzer reiste unter zehn verschiedenen Namen, und ist kürzlich erst als Karl Schulze von Wien nach Breslau abg:schoben worden. Der Großhändler Ulrich Peltzer von Rheydt ist flüchtig. Er bekleidete eine Reihe von Ehrenämtern, u. A. war er unbesoldeter Beigeordneter der Stadt Rheydt. Stadtverordneter, stellvertretender Handelsrichter und Vorsitzender der ersten Gesellschaft. Wie sich bald nach seiner Flucht her ausstellte, hat Peltzer seit Jahren Betrügereien und Wechselfälschungen in großem Stile verübt. Jei dem Bänkerott der Firma stellte sich heraus, daß die Gläubiger um mehrere 100,000 Mark geschädigt sind. Nunmehr ist ein Steckbrief hintei ihm erlassen worden. Peltzer sieht im Alter von 63 Jahren. I m W a l d e z w i s ch e n K Lniasdorf bei Köln und Jchendorf hatte der kgl. Förster Schumacher in AusÜbung seines Dienstes einen Kampf mit einem ihm unbekannten Manne. Dieser widersetzte sich dem Förster und grif ihn thätlich an, so daß der Beamte gezwungen war, von seiner Waffe Gebrauch zu machen. Der Unbekannte erhielt einen Schuß in den rechten Oberschenkel, wobei ein sechsläufig geladener Revolver, den der Mensch wiederholt aus der Tasche ziehen wollte, woran ihn aber der Förster stets behinderte, zerschmettert wurde. Außer vielen geladenen und abgeschossenen Revolverpatronen fand sich auch eine bedeutende Geldsumme, theils versteckt in dzn Kleidern eingenäht, vor. Ueber den Verletzten, der-in's Bürgerhospital nach Köln gebracht wurde, fehlt bis jetzt jegliche Äuskunt. . .- . ..-

Der 2?Jf a Srreje C ? m m i s äSenknuien, der Sei ??:r Fii7.i2 Leyen in Coirr? Lt St5ll:mg war, z-5t5.-l.i5lt ::m t?r ir.ti ??z:i5-ballen-th?a!.r bniifeül crif irten2?n Artistin Olga 3a:r.ie D cjj Piri ein Lievdterhältr.. Die Sluttet d-, jungen Mann's verwies ihn reZöalö aus der elterlichen Wohnung. &'m Tage darauf fand man Beio.' erschossen auf der Karthause. Der jungz Zan7 hat zuerst das Mäcchen durch einen Schuß in den Kopf au5 eine? Jagdflinte getödtet. dann gab er in sitzender Stel lung einen Schuß auf sich ab. D Leichen waren am Böden festgefroren. Ein Au fsehen erregender Diebstahl ist in der Domkirche zu Bari begangen worden. Tor: wurde ein mehrere Jahrhunderte altes Genülde aufbewahrt, das, nach derVolks-Überlieferung-, eines Tages auf einigen Balken schwimmend nach Bari gekommen sein soll. Geistliche der Kirchen entdeckten, daß Diebe ein hinter dem Altar gelegenes Pförtchen erbrochen und nicht nur das werthvolle Altarbild, sondern auch sämmtliche Kostbarleiten, die sich auf dem Altar befanden und deren Werth auf weit m:h? als 50.000 Lire geschätzt wird, gestohlen haben. Die Thäter sind noch nicht ermittelt worden. Antonio. Amato, der Sohn des reichen Eonfiturenhändlers Amato in Eatania, war mit seiner Ge liebten auf die Straße gegangen, um

den fetten Donnerstag" zu feiern. Beide natürlich maskirt, denn nur so kann sich ein ehrbares Mädchen mit ihrem Liebhaber auf der Straße zei. aen. Zelinda. so hieß das schöne Kind war von einer sprudelnden Lustigkeit und trieb mit jeder vorübergehenden Maske ihren harmloftn Scherz, bis Amato blind vor Eifersucht ihr eine schallende Ohrfeige gab. Auf ihren gellenden Schrei eilten zahlreiche Masken herzu, es bedürfte einer Erklärung des Mädch:ns. um was n sich eigentlich handelt, nicht mehr. Jv Ulu war Amato von zwanzig Masken umgeben, im - Nu zückten in zwanzig Fäusten blinkende Dolche, und im nächsten Augenblick brach der Unglückliche, in's Herz getroffen, lautlos zusammen. Im Gewühl der Meng: verschwanden die Masken. Zelinda warf sich laut klagend über den entseelten Körper ihres Geliebten: Warum muhtest Du mir aber auch das anthun!" Als Polizisten den Leichnam forttragen wollten, ergriff sie die nebn Amato liegende Mordwaffe und stieß sich diese, ehe sie noch Jemand daran hindern konnte, mit einem wild:n Schrei in's Herz. I n Sandorfalva im Torontaler Eomitat heirathete dz Brüderpaar Emerich und Franz Tanto das Schwesternpaar Katicza und Marie Pakay. Bei der Civiltrauung erhielt Emerich seine Katicza, Franz seine Marie. Hierauf begaben sie sich in das Gotteshaus, um die kirchliche Trauung vornehmen zu lassen. Durch ein noch unaufgeklärtes Versehen aber stellten die Beistände die Brautpaare derart auf, daß Emerich der Marie. Franz der Katicza die Hand zum Bunde reichte, welcher vom Priester nach allen Satzungen der Kirche vollzogen wurde. Der Irrthum wurde sofort nach der Trauung bemerkt. Die braven Landleute ließen sich jedoch ihre gute Laune nicht verderben und setzten sich zum reichen Hochzeitsmahle. Nachdem dieses beendet war es mag reichlich getrunken worden sein erklärte der liebe Schwiegerpapa seinen lieben Schwiegersöhnen, daß er sich momentan nicht helle" genug fühle, um zu entscheiden, welche Trauung eigentlich die gesetzlichere sei... die Schwiegersöhne hätten jedenfalls die Entscheidung de? Gerichte, seine TLchter aber diese Entscheidung im elterlichen Hause abzuwarten. Dabei blieb es, obwohl die jungen Frauen den Vater unter Thränen beschworen, die Entscheidung im Hause ihres Gatten, sei er, wer er sei (!!) abwarten zu dürfen. Der Schlossergeselle K n o ch aus Speier hat von Ende 1899 bis October 1900 in Delmen-' horst als Frauenarzt practicirt und unter dem Namen eines Dr. Knoch sich eine ansehnliche Praxis begründet; schließlich wurde er aber entlarvt und vor Gericht gestellt. Durch die Zeuaenaussagen wurde festgestellt, daß der Angeklagte vollständig wie ein wirklicher Arzt aufgetreten sei und namentlick Frauenkrankheiten als seine Specialität betrachtet bat. Er galt thatsäcklich bei seinenPatientinnen als eine berühmte Autorität und wurde sogar in ganz bedenklichen Fällen zu Rathe gezogen. Selbst ' vor Operationen schreckte er nickt zurück; er bat mehrere operationsahnliche Eingriffe vollzogen und in einem Falle dabei eine Frau narkotisirt. Nach Aussagen medizinischer Sachverständiger waren die Recepte. abgesehen von orthographischen Feblern, ganz ricktig abgefaßt, wenn auch die verschriebenen Dosen okt zu hoch bemessen waren. Die vom Anaeklaaten gestellten Diagnosen waren indessen ' größtentheils falsck. Seine Rechnungen waren nicht allni hoch und seine Patienten bezahlten ibn gern, da sie von seiner Autorität überzeugt waren. Einige blieben auch jetzt noch der Meinung, daß sie von ihm gebeilt worden seien, und erklärten, sie würden in

wieder consultiren, . sobald er sein: Strafe abgesessen babe. Einstweilen ist dem biedern Scklosser das 5curpfus&rn gelegt, er wurde zu 9z Monaten Gefängniß verurtheilt.

n der CJennnoe u zSzadova im Krusso-Szörenyer Comitat wurden Michael und Samsen Vladulesku. als sie in Gesellschaft ihres Freundes Georg Miku nach Hause eilten. von den Brüdern Peter und Döme Csimponer überfallen und mit Beilhieben erschlagen. Miku gelang es. vor den Mordgesellen zu flüchten. Die Mörder stellten sich freiwillig der Gendarmerie und gaben an, die That deshalb verübt zu haben, weil sie die beiden Brüder einer Brandlegung an ihrem Stalle verdächtigten. Die Untersuchung erstreckt sich jetzt auch auf das vor drei Jahren erfolgte spurlose Verschwinden des Vaters der beiden Mörder. In dem griechischen Dorf Velanidis bei Elassona war der Landmann Demetrios Tselwgas von einer Räuberbande gefangen genommen worden; nach Erpressung eines Lösegeldes sollte er die Freiheit wieder erlangen. Der Gefangene aber wußte die Räuber zu überlisten und ohne Zahlung des. geforderten Lösegeldes zu entweihn. Dies versetzte die Räuber in derartige Wuth, daß sie in das Dorf eindrangen wo sie Frau und Kinde? ihres entwichenen Gefangenen entsetzlich marterten und mit siedendem Oel begossen. Dann legten sie Feuer an das Hau des unglücklichen Tselingas und kehrten nach Verübuna dieser

j Schandthaten ungehindert in ihre !

! Berge zurück.

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Jndiana Tribüne

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