Indiana Tribüne, Volume 24, Number 178, Indianapolis, Marion County, 16 March 1901 — Page 5

Jndiana Tribune. März 19 N.

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Dr. W. W. Waggoner Indianapolis, Ind. PM F. Schmidt, D. D. S.

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Hönig und Königin. Madrid, 10. Iärz. Alle au?. Liffabon hier eintreffenden Depeschen sind von der Censur zugestutzt, alle privatini eingetroffencn Nachrichten stiniinen aber darin übercin, daß eine ernstliche Verstimmung zwischen dem König und der Königin von Portugal wegen Religions-Angelegenheiten besteht. Die Königin Marie Ämelia, die die religi'ösen Orden unterstü,t. ist über den König stark erbost, der j;t ziemlich energisch gegen die Orden vorgeht, und sie soll beschlossen hab.'n, sich auf weisen zu begeben. Der MarquiZ von Pornbel hat sein Amt als Oberst-Crenirnienmeisler nie--dergelegt. weil der KÖTiig ein für die religiösen Orden ungünstiges Dekret erlassen hat. Der König hat feine ResiJnaticn pr?rnpt angcnorrlmen und auch gleich einen Nachfolger für den Marquis ernannt. Vom britischenParlament. London, 15. März. Im britischen Oberhaus aniworteiL am Freitag Lord Wolseley, der srul)5re Oberkommandeur der Armee, ous die Angriffe, die vor einigen Tagen LvrdLansdowne, der frühere Knegsftlretär und jetzige Sekretär des Aeußcrersuf ihn gemacht hat. Lord Wolfeley sagte am Anfang, daß er bedauere, prisönliche Angelegenheiten diskutircn müssen, er könne aber unmöglich t:xz scharfen, persönlichen Angriffe des Marquis of Lansdowne unbeanZNTortet hingehen lassen. Diese persönlnbrn Angrisse seien wahrscheinlich gemacht worden, um die AufmerksOmkeit von bzi Hauptfragen abzulenken, nm "die es sich hier handle, und UM dem slübercn Oberkomman. rer der Gruppen 'die Schuld für die Fehler aufzuladen, die VON der Regie rung gemacht worden seien. Bis vor ganz kurzer Zeit habe er nicht die ge iingste Veranlassung gehabt, daran zu

zwe:fcln, daß rr das volle Vertrauen des Maiauis cf Lansdcwne und des Kabinets habe. Anfangs 1900 hätten

sich Dine cierguct, die ihn veranlclß' ten. seine Resignation einzureichen. Wenn tz das Vertrauen des KabinetZ nic!?t gehabt hätte, dann hätte es damals mohl )ie' Resignation angenom men und einen anderen Oberkommaudeui rrnanNi. Lrid Wolseley widerlegte dann nn Einzelnen die Anklagen, die Lord Lansdowne rzegrn ,ihn erhoben hatte. Ei sagte, 'daß er sich alle Mühe gegeben habe, 'die Tüchtigkeit der Hilfstruppen zu erhöhen. Schon im Februar IM habe er Tinpfohlcn, weitere Truppen nach Südafrika zu schicken. . .Auch habe er die Verstärkung der Garnisonen in Natal empfohlen und die Besetzung Md Befestigung nicht von Ladysmith, seit dern der Viggarsberg-Ketle, d:e 25 Meilen nördlich von Ladysmith liegt. Er babe -niemals geglaubt, dafc Ladysmith und .die umliegenden Hügel gut vertheidigt werden könnten. Lord Wolseley gab aber zu, dasi er, wie alle anderen Autoritäten, die 5campsestüchtigkert der Beeren unterschätzt habe. Dre: Wochen vor der 5iriegscrllärung des Präsidenten Krüger habe cr den Lord LaSdcn?ne gedrängt, ein Arrn?eZl7?pÄ. cinc55avall:ried'.vision und sÜ7!f Bataillone für die Aufrechterhaltung Kommunilationslinien nach Südafiita zu schicken, neben den 10.000 Mann Truppen, die sich bereits in Südafrika befanden. Eine solch derhä! tni Mäßig lbeine Zahl von Truppen hab? manchmal, wenn sie Prompt eingerufen rceruen konnte, schon so wich ticc Resultate zielt, wie sie später ew fünfmal "gröLs Heer kaum erzielen konnte. Wäre damals eine seiche Truppenmackt möbolisirt worden, so würde dies ohne Zweifel in Südafrika tiefen Eindruck gemacht haben. Wenn daS Land bei 1rn Äusbruch des Krieaes nicht vorbereitet war. sei es nicht seine Schuld gewesen, denn er habe beständig ?.u einer allmähligen und unauffallenden Verstärkung der Truppen in Südafrika gedrängt. Lord Wolseley sagte zum Schluß: Ich habe so weniz gesagt, wie mir dies unter Umständen möglich war. Der Marquis von Lan-?wne hat starke Vhauptuncn gemacht, für die er keine Beweise erbracht hat. ''Ich have darauf geantwortet und auch meine Ausführungen habe ich nicht von Beweisen begleitet. Ich kann die Angelegenheit c.)cr hi:r nicht ruhen lassen. Ich halte mich für berechtigt, zu beantragen, daß clle auf die 5,nt?overse Bezug habenden Papiere dem Hause vorqeleg.t wer den. Ich bin bereit, mit Hilfe osfizicller Dokumente alles zu beweisen, was ich gesagt habe." Nachdem Lord Lansdowne nochmals geantwortet und namentlich hervorgehoben hatte, dfc die Katastrophe am Tugela vermteden worden wäre, w.'nn Lord Wolseley seinen Rath gefolgt und nach der Niederlage bei Glencoe die Truppen hinter den Tugela zurückbeordert hätte, und nachdem Lord Rosebery zur Vertheidigung des Generals Wolseley eingetreten war, erklärte der Premier Lord Salisbury, daß es nicht' wünschenswerth sei. alle die Dokumente, die auf die Kontroverse Bezug haben. bekannt zu machen, und er erklärte auch, daß keine persönlichen Angriffe auf Lord Wolseley gemacht .worden seien. Der Antrag Lord Wolseley's, dem Oberhaus die betreffenden Dokumente vorzulegen, wurde dann mit 62 gege 38 Stimmen verworfen. r " " v " :

Supreme-Richterfür die Philippinen. New Orleans. 1. März. Lamar E. Ouintero. ein bekannter junger Advokat von hier, ist zum Mitglied des Supremegerichts auf den Philippinen, mit einem Salär von 57000 ernannt worden. Herr Ouintero hat seine Erziehung in New Orleans genossen und war seit Jahren am Stab der Picayune" thätig. Bankerott. T o l e d o. O.. 16. März. I. R. Lawton & Sons. Holzhändler in hiesige: Stadt und in Michigan. haben sich für bankerott erklärt. Die Aktiven werden auf $20,000 abgeschätzt, und die Verbindlichkeiten auf $35.000. llndrew Carnegies Schen k u n g e n. Pittsburg, Pa., 16. März. - Intime Freunde Andrew Carnegies erklären, daß der -Letztere die Absicht habe, wenigstens $25.000.000 für die Errichtung von Gebäuden und für di: Stiftung einer technischen Schule in Pittsburg herzugeben. Herr Carnegie soll beabsichtigen, diese technische Schule zur besten in der Welt zu machen. Eisenbahn - Zusammenstoß. Paducah. Ky.. 16. März. Bei Clay Switch. 27 Meilen südlich von hier, fand am Freitag Morgen ein Zusammenstoh von zwei Frachtzügen statt, bei dem drei Männer ums Leben kamen, nämlich der Lokomotivführer Joe Tickey von Paducah. Ary Newman von New Bern, Tenn.. und Ed. hamlett von Fukton. Ky. Der Lokomotivführer I. I. Bornschein von hier. h. H. Hazelton und Jas. Roberts wurden schwer verletzt. Die Todten und Verletzten wurden am Morgen von einem Spezialzug hierhergebracht. Noch Zeit zurRatifizirung der ReziprozitätsVerträge. W a s h'rn g t o n. D. C.. 16. März Im Staatsdepartement wurden am

! Frertmz 'von dem Staatssekretär Hay

und Lord Pauncesote Protokolle unterzeichnet, denen zufolge die Zeit für die Rarisizirung von vier der britisch-west-indischen Rcciprozitäts - Verträge, nämlich die m-;t Jamaica. Bermuda, Guayma und den Turks- und CaicosJnetnum ein weiteres Jahr, von morzen nn. verlängert wird. In der deutschen Anl i.e d Inng 'Egg Harbor Cit), N. I.'. erregte eine Hochzeit beträchtliches Äufsehen George .afner und Mary Oberst hatten sich vor einer Reihe von Jahren geheirathet und vor fünf Jahren verhielt die -.Frau vom Gericht' eine Ehefchri dirng mit der Erlaubniß, wieder ihren Mädchennamen führen )u dürfen. Hafner verließ damals das hübscbe Landnnd Wcinstädtchen und kehrte" erst vor sechs Monaten wieder zurück. AIs 'er seine frühere Frau zum nsten Male wieder sah, blieben Beide ungerührt, allein als sie sich öfters gesehen, erwachte in ihnen die alte Liebe wieder und eine fröhliche Hochzeit wurde von dem neu vereinten Paare gehalten. Einen localen, PrivatPostdienst hat in Denver. Col., ein uniernehmender Geschäftsmann eingerichtet und er macht Onkel Sam wirksame Concurrenz. indem er versigelte Briefe für einen Cent befördert. Seine Kundschaft beschränkt sich soweit aus die yrcßen Handelshäuser, die täglich eine Masse Briefe ausschicken. Die allgemein verbreitete Ansicht, bch ein solcher .Dienst gegen die Bundesgesetze verstößt, 'wird in Denver energisch bestritten. Der betr. Contractor betreibt sein . Ariefablieferungsgeschäft schon über einen Monat, und Keiner hat ihm etwas in den Weg gelegt. Innerhalb der nächsten Wochen will er den Dienst auch aus die entlegeneren Stadttheile ausdehnen. Unie? seltsamen Umftanden hat Frau Elizabeth Reid in ihrem Hause bei Romney, W. Va.. den Tod in den Flammen gesunden. Das Haus gerieth in Brand, während der Sohn mit seiner Familie abwesend war. Nun hätte die betagte Frau recht gut sich retten können, und thatsächlich eilte auch ein aus der Farm beschäftigter Mann zu ihrem Beistand herbei; allem sie weigerte sich, das Haus, in welchem sie ihr ganzes Leben zugebracht, zu derlassen, und sollte es dem Untergänge geweiht sein, in ihm zu sterben. Ehe sie gewaltsam entfernt werden konnte. hatte die Greisin so schwere Brandwunden davon getragen, daß sie bald darauf ihren Geist ausgab. Frau Reid war an dem Unglückstage gerade- 94 Jahre alt geworden. In der Schneiderwerkstätte von Joseph Dew in Bridgeport. Conn., wurde die Vorarbeiterin Helen Marlham todt und Dew selber bewußtlos aufgefunden. Ein Kunde,, der die grauenhafte Entdeckung machte,benachrichtigte die Polizei, welche zunächst an einen gemeinsamen Selbstmord dachte. Es stellte sich später heraus, daß Beide das Opfer einer Erstickung durch absolut geruchloses, Gas waren, das einem der Oefen im Ar beitszimme? entströmte. Dew selber starb mehreren herbeigerufenen Aerzten unter den Händen.' Nina Seltsam, ein junges Mädchen.' das in dem Geschäft in der Lehre war, hatte dasselbe' am Abend-vorher krartt verlassen und berichtete, daß ihr Frl: Markham beirr. Weggehen sagte, auch sie suhle sich' sehr unwohl. .

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nurH die Klugheit etneö Hundes gerettet wurde ein Kind unfern Edwardsporti Ind. Der Lokomotivführer ins heränbrausenden Eisenbahnzuges gewahrte in einiger Entfernung vor sich einen Hund, der fortwährend einem zwischen. den Schienen befindlichen rothen Gegenstände sich zuwendete und zwischenhinein den heran'nabe'nden Zug nbellie. ' Der Lokomotivsührer brachte den Zug allm'ällg zum Stehen, und 'NUN entpuppte sich rr erwähnte Gegenstand als das noch nicht zwei Jahre alte,roth gekleidete Kind eines in der Nahe wohnenden Farmers. Die Kleine hatte sich in Begleitung des Hundes aus das Eistnbahngeleise verlaufen. Die Bürger' von Caseyville. Ind., befinden sich in großer Aus--regung über das Verschwinden der neunjährigen Adoptivtochter des zwei Meilen von der Stadt wohnenden Farmers Ellsworth Sanders. Ein Nachbar will in einer Nacht das Kind in der Nähe des Sander'schen Hauses haben schreien hören und am folgenden Tage will er beobachtet haben, daß ein großer Apfelbaum in der Nähe ausgehoben gewesen und wieder eingepflanzt worden ist. Man . glaubt in Caseyville. daß das Kind ermordet und unter dem Apfelbaum verscharrt worden ist. Sanders selbst behauptet über den Verbleib des Kindes nichts zu wissen, und stellt sich eisrig bei den Nachforschnngen nach ihm. Aus dern Gefängniß von Cumberland. Md.. ist ein Massenausbruch verübt worden. Entsprungen sind John Wesley Osbourne, Charles Oberl. Daniel Crother und Wallace Drkyer. vier junge Strolche, die einen todttichen Angriff auf den Polizisten Rechüschlein unternahmen. Frank Framis," deT Einbruchs verdächtig, und-Frank Vvung. Edward Jinks. James. Heckman und William Stanley, angebliche Diebe. Die Flüchtlinge durchsägten zwei Eis enstäbe und entkamen, indem sie vom Hose aus die Mauern überkletterten. Alle Gefangenen wurden aufgefordert, zu entfliehen. doch weigerten sich etliche, dieses zu thun. Bisher hat man noch keine Spur von den Flüchtigen. Nervenvon Stahlmuß der unweit von Clear Lake. Wis.. ansässige Farmer Marion Howe haben. Der Mann war mit seinem Schlitten in den Wald gefahren, um Stämme aufzuladen. Als der Schlitten etwa zur Hälfte geladen war. begab er sich mehrere Schritte weg. um einen Baum zu fällen. Dieser zerschmetterte dem Bedauernwerthen jedoch beim Fallen das Bein, so daß der Mann, da der Baum auf dem Beine lag, sich nicht erheben konnte. Kurz entschlossen. nahm Howe die Art und hieb sich das Bein über dem Kniee ab, so sich von der auf ihm ruhenden Last befreiend. . Hierauf schleppte er sich zu seinem Fuhrwerk und bestieg dasselbe und fuhr, nach Hause. Ein Arzt wurde gerufen und dieser glaubt, den Verwundeten am Leben erhalten zu könne.

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