Indiana Tribüne, Volume 24, Number 176, Indianapolis, Marion County, 14 March 1901 — Page 3
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vpinnst nr:r spinne (n-lv-ilnis linatu3) von der Größe eine? Kreuzspinne. Ihr Nest hat die Form eine- 2rin!hIrns. läuft also nach dem einen geschlossenen Ende spitz zu, wäh rend es am anderen eine weit? Oeffnun.z hat. von deren Rand Fanzfädeir nach benachbarten Zweigen ausstrahlen. Tie Oörsläch- des ScesteZ ist häufig mit Ueberresten von Äeutethieren dicht bedeckt. Dr. Kathariner sammelt; eine Anzahl lche: Gespinnste und packte sie in eine Schachtel, nachdem er die Spinnen selbst herausgesucht hatte. Als er die Schachtel einige Wochen später in Fttiburz öfsnete. fand cr noch zu: lebende Spinneu. die frühe? übersehen worden waren. drin vor. Er setzte beide nebst zwei Nesiern in ein Glas. Di: ein: größere Spinne ergriff sofort von einein der Gespinste Besitz und b.ffttte
aus: die anders hing am nächsten Morgen aufgefressen in dessen Fangfäden. Bei genauerer Besichtigunz der Scbachtel fand Dr. Kathariier darin auch r.oit ein Eierklümpchen. Er hing eZ ziemlich entfernt voin ?iti an einer Anzeigfxitze auf; am nächsten ißorgin befand es sich schon im Innern des Nestes. Die Spinne hatte das Eiklümpchen erkannt, unter ihren Schutz gebracht und l'k ihm nun eine überaus merkwürdige und sorgfältig;
Pflege ana.edeihen. Bei Sonnenschein brachte sie es täglich vor den NestauZ gang und hing es. an benachbzrt?n ?Zäden auf? wenn es dann stundenlang, den wärmenden Strahlen der Sonne ausgesetzt gewesen war, trug sie es nach dem Verschwinden der Sonnenstrahlen wieder in das Innere des Nestes zurück. Stellte Dr. Kathariner das Glas tagsüber an verschiedene Fenster, je nach dem Stande der Sonne, so wieverholte die Spinne dieses Hin und Hertragen mehrmals an einem Tage. Sie trieb es in dieser Weise etwa 3 Wochen hindurch. Eines Morgens fand Dr. Kathariner den Eingang zum Neste mit einem gewölbten, locker gewebten Deckel verschlössen, durch den das im Innern hängende Eierklümpchen noch hindurchschimmerte. In den nächsten Tagen wurde der Verschluß nur durchbrochen, wenn sich in dem Netze etwas gefangen hatte und die Spinne ihre Beute in's Innere schleppen wollte und dort auffraß. Die Spinne schafft jedes Beute, thier erst in's Innere und bringt die ausgefressene Haut wieder nach außen, die sie sorgfältig an der Oberfläche des Netzbeutels anheftet, vielleicht um ihn zu verdecken. Einige Tage darauf blieb jedoch das Nest dauernd verschlos-
sen. Als Dr. Kathariner nach 14 Tagen ein Loch in die Nestwand machte
um zu sehen, was sich da drmnen ereig
net hatte, fand er die Innenfläche mit
iunaen Svinncben bedeckt. Die
Alte hatte offenbar, als das Ausschlü
pfen der Jungen bevorstand, das Netz zum besseren Schutze der auskommen-
den Brüt dauernd verschlossen. Da
turn spann die Alte jede künstliche Oeffnung in der Wand auch sofort wieder zu. Auch Löcher in dem Deckel, der den Eingang sperrte, schloß sie alsbald wieder Wenn sie in ihren Arbeiten dabei etwas pausirte. dann saß eine Anzahl junger Thierchen um sie
herum; berührte die Alte beim Herum-
drehen einmal mit dem Fuß em Junges, so hob sie sofort das Bein auf und
setzte es neben dem Jungen nieder, m dem sie so sorgfältig vermied, es zu tre
ten. Wochen hindurch blieb das Nest
noch geschlossen, indem die Alte jede
künstliche Oeffnung wieder zuspann. Schließlich legte Dr. Kathariner wiederum ein Loch an und bebrauste. um endlich mal die Spinnenfamilie zu Tage zu fördern, das Nest mit Wasser; in diängender Eile stürzten die jungen Spinnchen heraus, um von den Tröpfchen zu trinken, zogen sich dann aber wieder in's Nest zurück. Nach ewigen Tagen setzte Kathariner eine Anzahl Blattläuse in das Gespinnst; nach kur-
j zer Zeit fand er sie ausgefressen vor
und die Spmnchen dicht gedrangt am Eingang. Kleine Fliegen, die in die Fangfäden gebracht wurden, erfaßten sie bald ganz nach Art der Alten. So tränkte und fütterte Dr. Kathariner die Spinnen täglich. Einmal geriethen zwei Spinnen um eine Blattlaus in Rauferei, an der sich bald noch vier bis fünf andere betheiligten; die Kämpfcr hieben dabei mit ihren Vorderbeinen wüthend aufeinander los. Abends zogen sich die jungen Spinnen stets in das Nestinnere zurück, bis sie sich zur Winterruhe begaben und überhaupt nicht mehr zum Vorschein kamen. Während des Winters sind die jungen Spinnen freilich eingegangen. , , Im Hofe des Unters ucbungsgefängnisses in Kassel wurde der Kutscher Aßhauer aus Ammenhauscn in Waldeck hingerichtet, der im April ?. I. seine Geliebte, die Dienstuiags Anna Volkwein im Walde erwürgt hatte, um ein reicheres Mädchen heirathen zu können. Es war seit langen Jahren die erste Hinrichtung eines w:ldeckischen Staatsangehörigen, da ver frühere Fürst stets von seinem Begna oigungsrecht Gebrauch gemacht bat.
Junger amerikanischer eruf.
Für viele Tausende junger Arnen ferner mit Hochschul- cd:r College-Bildung, resp, für ire Eltern und Freunde, wird es eine immer brennendere Frage, wie sie diese Bildung praktisch im Leben verwerthen sollen. Denn so ziemlich alle Berufe, welche für sie '
in Betracht kommen tonnten, nno schon gefüllt, ja in vielen Fällen arg über füllt, und nicht alle Hochscbul. Absolventen haben Lust oder Fähigkeit. in das industrielle oder commeccielle Leben umzusatteln und eine neu; Lehrlingszeit von vorne an durchzumachen, trotz der Aussicht, daß ihnen auch in einer solchen Carriere, wenn Alles gut geht, ihre früher erworbene Bildung späterhin zu statten kommmen könne. Da mag es für Manche dieser, wenn sie außerdem körperlich gesund sind, eine angenehme Botschaft sein, zu erfahren, daß wenigstens ein sogenannter höherer Beruf ihnen noch' offensteht, in welchem bis jetzt die Nachfrage nach tüchtigen Kräften das Angebot weit übersteigt und wohl noch geraume Zeit übersteigen wird. Dieser. in unserem Lände junge, in man-
chen anderen Ländern freilich schon alte Beruf ist das F o r st w e s e n, das ersi in neuester Zeit bei uns eine Entwicklung annimmt, welche sich einigermaßen mit derjenigen in der al ten Welt vergleichen läßt. Auf Zuzug von der letzteren kann in dieser Beziehung so gut wie gar nicht gerechnet werden, denn Deutschland, Frankreich u. s. w. brauchen ihre betreffenden Leute meistens selber, und die wenigen entbehrlichen europäischen Förster nimmt jetzt, wie man hört; Bri-tisch-Jndien in Anspruch, wo die Försterei ebenfalls in neuerer Zeit einen raschen Aufschwung gewinnt. Es gibt zwei Wege, welche zum amerikanischen F'örsterberuf führen. Der eine dieser geht durch die Försterschulen, welche bereits von verschiedenen amerikanischen Colleges in's Leben gerufen worden sind. Zwei Jahr: dauert der Unterrichts - Cursus. und es ist für die Graduanten nicht schwer, alsdann eine Stellung zu finden. Außerdem nimmt das Försterei-Büreau des Bundesackerbaudepartements jetzt jährlich eine gewisse Anzahl Eleven auf, um sie in diesem Beruf praktisch auszubilden, und es will nur Hoch-schul-Graduanten dafür haben, da die Kräfte, welche die Holzschlägerei-Jn-
dustrie liefern kann, nur in seltenen Fällen befriedigend befunden worden sind. Wenn mehr Geldmittel für diesen Zweck zur Verfügung stehen, wird das Bureau noch mehr Eleven einsiellen. Dieses Bürcau hat die Obhut über nicht weniger, als 50 Millionen Acres nationalen Forstes, und man ist der Ansicht, daß mindestens eine Generation vergehen werde, bis hierfür so viele ausgebildete Leute zu haben sind, wie gebraucht werden! Es sei dabei ganz abgesehen von den ausgedehnten Forstländereien der Philippinen-Jn-seln, wo die amerikanische Verwaltung ebenfalls Förster verlangt, aber die klimatische und sonstige Verhältnisse einigermaßen fragwürdiger Art sind. Außer der Bundesregierung befassen sich schon verschiedene unserer Einzel staats - Regierungen mit der Ausbildung des Förstereiwesens, das in seiner richtigen Entwicklung, nicht blos die Erhaltung der Wälder bedeutet, sondern vielmehr eine derartig verbesserte Bewirthschaftung. daß der Forst ein beständiges Einkommen abwirft, gerade wie ein wohlbestelltes' Landgut. Eine weitere Ausgestaltung des öffentlichen Forstwesens, nämlich für die Annehmlichkeit des Publikums, ist bei uns noch größtenteils der ferner: Zukunft vorbehalten. Und außer dem öffentlichen Forst- , . . w .
rcejen, in oet uns auch das private im. mer mehr im Aufkommen und verlangt tüchtige Kräfte. Ein rumänischer Chemitcr Namens Dinkewesko in ?'"karest hat ein Verfahren entdeckt, unzerstörbare Photographien auf der Haut des Menschen zu erzeugen, und es ist dort zu Lande bereits zur Mode geworden, kleine Porträts auf dem Handgelenk oder dem Arme anbringen zu lassen. Das Verfahren ist vollkommcn unschädlich und im Gegensatz zum T'attowiren, völlig schmerzlos. Die Herstellung der sehr scharfen kleinen Bilder nimmt etwa drei Stunden in Anspruch. In einer abgelegenen Schlucht bei Sulphur Wells, Ki)., wurde der Mondscbeinler Ed. Lodgen von Bundesbeamten in flagranti erwischt und dingfest gemacht. Die Beamten hatten sich auf einen Kampf gcfaßt gemacht, doch Lodgen befand sich gerade bei der Arbeit und man gab ihm keine Zeit, nach seinem Revolver zu greifen, der in der Nähe der Thüre hing. Die Brennerei, die eine Capacität von 150 Gallonen hatte, wurde von den Beamten zerstört. Der Verhaftete zeigte, als die Beamten mit ihm abzogen, ein Grab, wobei er bemerkte, daß dies für den ersten Bundesbeamten, der ihn hätte verhaften wollen, bestimmt gewesen sei. doch da man den drop" auf ihn hatte, konnte er sich nicht wehren. Lodgen hat bereits drei Menschenleben auf dem Ge wissen. Meine Schwester ist sehr krank und ick fcäti 0c nn& be.
suchen sollen," sagte der junge Mack Sublette in Versailles. Kto., kurz vor dem Schlafengehen. Morgen werde j ich ihr aber ganz bestimmt einen Be-1
such machen. Während der folgenden Nacht wurde der junge Sublette von dem Polizisten McEcwan auf der Landstraße nach der fünf Meilen entfernten Farm seiner Schwester gesehen und angesprochen, aber er gab dem Manne keine Antwort. Im Hause der Schwester erkundigte er sich nach ihrem Befinden und entfernte sich sofort wieder. zum größten Erstaunen seiner Verwandten. Als sein Vater ihn am folgenden Nachmittag nach demGrunVe seines sonderbaren Benehmens fragte, äußerte der junge Mann das größte Erstaunen über diese Frage, denn er wnßte von seinem nächtlichen Besuche nichts; er war im Schlafe von Versailles nach der Farm und zurück ge-
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JneinerRsthsversamrnlung der Häuptlinge der Rcd Lake Chippewas in Minnesota wurde beschlössen, der Regierung elf Townships w der Reservation zum Verlaus für $2.50 pro Acre inzuöietev.; das Geld soll unter die Jndianei pro xata vertheilt werden. Der übrige Theil der Reservation umsaßt die fisch- und wildreicbe Gegend am Red Lake.
Die-
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