Indiana Tribüne, Volume 24, Number 175, Indianapolis, Marion County, 13 March 1901 — Page 5
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Jndiana Tribüne. 13. März 1901.
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Im großen . Saale des Deutschen Hauses fand gestern Abend vor einer überaus zahlreichen Zuhörerschaft das dritte Saison - Konzert des Musilvcreins statt. . , , . .Der Verein hatte sich mit dem aus Wagncrschcn Kompositionen gewählten Programm eine schwierige Aufgabe gestellt, deren Lösung selbst unter den günstigsten Verhältnissen von vornherein keine sichere sein konnte. - Diese Erfahrung ist noch bei jedem Wagner.Konzert, bei jedem Maifest und selbst bei den Vorträgen bedeutender Orchester gemacht worden. Sei es nun, daß über dem gestrigen Konzert ein ganz besonders guter Stern waltete, oder daß das größere Maß aufgewandter Arbeit zur Geltung kam, jedenfalls steht fest, daßder Verein mit dem ,WagnerAbend einen ganz be
deutenden Erfolg errungen hat. Jedes vorgesteckte Ziel ist eine optische Täuschung, denn je näher wir an die Lösung einer Ausgabe herankommen, um soviel hat sich unser intellektueller Gesichtskreis erweitert und verändert. So ist es auch mit dem Studium Wagnerischer Werke. Je näher wir ihrem Verständniß kommen, um so größer erscheint die Aufgabe und was von der Ferne wie ein Hügel sich aus nahm, erweist sich bei näherer Bctrach tung als ein Gebirg. Aber es zeigte sich, daß die Mitglie der des Chors wie des Orchesters sich ibrer Aufgabe bewußt waren und daher cud) das denkbar Beste leisteten. Schon die Ouvertüre zu Rienzi" zeigte, ein .ganz anderes Orchesterstu dium, als in dem voraufgegangenen Kon:er:. Die Emfatv' waren kräftig und sicher und. so bereitete die Nummer die Hörer vortrefflich auf die weiteren Genüsse vor. Es folgte der Einzug der Gäste, allerdings mit einigen Schwierigkeiten für die Violinen, welche jedenfalls ob. der Ankunft -so rieler Helden, tapfer,' deutsch und weise" total aus der Fas sunz geriethen, und mit dem biederen Sänger Wolfram schwiegen .ob solchen Anblicks Pracht". Düsen Mangel n setzte der Chor jedoch durch die schmung voll gesungene Begrüßung des Land grasen. Als Solisten hörten wir Frau Jose phine Edmunds, welche an Stelle der Frau Raschig eing.'treten war, wie auch Herr Frank Taylor die Nummer des erkrankten Herrn Nell übernommen hatte. Frau Edmunds errang namentlich
mit der Ballade aus dem fliegenden Holländer" guten Erfolg. Kleine Man gel im Vortrag lagen theils an stimm licher Indisposition, theils an ungenü gender Auffassung. Glänzend dagegen war der Damenchor in dem Spinner lied, das wirklich brillant zur Geltung kam. Auch Herr Taylor verdient große Anerkennung , für sein . promptes Ein springen. Er sang die Phantasie und das Lied Wolframs zwar nicht mit jener er greifenden Hingabe, die ilr zu Grunde liegt, entschädigte jedoch wieder durch einen glatten, ungekünstelten Vortrag. Das Orchester zeigte sich in der Einleitung zum dritten Akt Lohengrin" und der Balleimusik aus Rienzi". Zum Schluß, das Beste! Die unendlich groß artige VerherrliÄung deutscher Künste in der Person Hans Sachsens. Ehrt die deutschen Meister! Tann bannt il;r gute Geister." Die Wiedergabe dieser Komposition war überwälligend großartig und ein würdevoller Abschluß des Abends. Das war eine Würdigung deutscher Künste, die einem Vereine zur Ehre gereicht. Eine Erfüllung der Sachs'schen War nung. .Drum sag ich euch. Verachtet mir die deutschen Meister nicht Und ehrt mir ihre Kunst, Was ihnen hoch zum Ruhme spricht. Viel reichlich euch zur Gunst." An einem solchen Erfolg auf der ganzen Linie, hat jedes einzelne Mit glied Theil. ' Herr Dirigent Ernestinoff hat ein Maß von Arbeit geleistet, das feine Chor und Orchestermitglieder besser zu vürdigen'im Stande sind, als daö Publikum unddaher sollte eS ihnen gerade ein Sporn-zur-weiteren uner müdliche'n Tl)ätiZkkit'fein.
.Städtisches. Der Sicherheitsrath hat mit der American Fire Engine Co." den Kon trakt für Lieferung von zwei Dampf Spritzen zu deren Angebot von $10,500 abgeschlossen. Vor dem Rath sür .'öffentliche Werke erschien heute eine Deputation des Ost End Klubs und ersuchte ihn, sobald als möglich mit den geplanten Verbesserungen an der Ost Michigan Str. vorzugehen.
Eine aus Bewohnern der Südseite bestehende Delegation erschien ebenfalls und ersuchte, die Straßenbahn daran zu hindern, daß sie das Geleise von der Lincoln Str. entferne. Der Rath er klärte, die Sache noch nicht unter Be Berathung genommen zu haben. Das StadtrathZ.Komite für öffcnt liche Sicherheit und Bequemlichkeit hält morgen Abend in der Ossice des Stadt Clerks eine Sitzung ab,, in welcher über die Plumbing Inspektor Ordinanz be rathen werden. soll., ...
Das Stadtraths.Komite für Gebüh ren und Salaire wird am Freitag Abend in der Office des StadtCler!s eine Sitzung abhalten, in welcher über die Ordinanz betreffend den Gehalt für den
zweiten Hülfs Staatsanwalt berathen werden soll. , Grundeigenthums-Uebertragungkn. Indianapolis, 12. März 1901. Berichtet durch die A. Metzger Grundeigen thums-Agentur, 102 Nord Pennsylvania Str. ' The Government Building and Loan Institution an Sarah Hudson Lot 22, Caburn's 3. W. Indianapolis Add. $1,300. Arthur L. Wright an Samuel B. Todd, Lot 216, Ogle u. A. 's Add. $2000.
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Einem Herzschlagc erlegen. Oscar S. Gillette, Senior Theil haber der hiesigen Firma Gillette & Co. wurde gestern' Abend in seinem Hotel in AshtabulaO.,' woselbst er sich mit seiner Frau zuiZeit aushielt, 'von einem herzschlage getroffen und war in wenigen Augenblicken eine Leich?. Er war 73 Jahre alt.
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Daksta'ö PorccllaN'Eröe.' -In den Black Hills von Dakota. die schon in so manchen anderen Beziehungen berühmt sl.-.) und große Schätze geliefert haben, hat man vor Kurzem auch zum ersten Male jene wichtige Gattung der selteneren Erde entdeckt, welche von Amerikanern und Engländern meistens fuller's eartiV genannt wird, im vorliegenden Falle aber gleichbedeutend mit Karlin oder Kaiolin. auf gut Teutsch PorcellanGta" ist. .' Es gibt nur ganz wenige Stätten in Amerika, wo man diese Erde bis jetzt findet, die besonders zur Herstellung der feinen Gattungen Porcellan dient, aber noch zu allerhand anderen Zwecken verwendet wird. Bis jetzt kommt der größte Theil des Weltbedarfes an diesem Stoff aus England, und außerdem finden sich überhaupt nur noch in Frankreich und in China einige bedeu tende Lager. Die Porcellan - Erde, die man neuerdings in den Black Hills entdeckt hat. ist der geschätzten englifchen am ähnlichsten, und es wird versichert, daß sie an Güte durchaus nicht hinter dieser zurücksieht. Mese Erde enthält 60 bis 75 Procent Kiesel oder kieselsaures Aluminium und 15 bis 25 Procent Wasser. Die-Dakota'er findet sich meistens in flachen Becken, über denen nur wenige Fuß gewöhnlicher Boden und eine dünne Schicht 'plastischen Lehmes liegen; unter der Porcellan' - Erde, die in eir Dicke von 2 bis 12 Fuß vorkommt, lagert, gewöhnlich ein Bett Sand. Die Porcellanerde wird ausgegraben und an der Sonne trocknen gelassen, wobei sie nicht nur etwa 50 Procent ihres Gewichtes verliert, sondern auch gebleicht wird, indem sich ihre grünliche Farbe in reines Rahmweiß verwandelt. , Bis jetzt produciren die Ver. Staaten im Ganzen etwa 20,000 Tonnen solcher Erde pro Jahr, was immerhin schon eine beträchtliche Quantität ist. Durch die neuen Entdeckungen in SüdDakota aber wird diese Production. wie man erwartet, noch sehr bedeutend gesteigert werden und in entsprechendem Maße die Einfuhr unnöthig machen. wenn nicht ein Trust" die Geschichte verpfuscht.
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e w a l z a l t e der (Streike r. Marseille.. 13. März. Eine große Anzahl der hiesigen Streiker ging am gestrigen Tage zu Gewaltakten über, stürzte Wagen um. öffnete Säcke mit Erdnüssen und verhinderte den i italienischen Dampfer 5ldria seine Ladung p löschen. Der Polizei lang es , schlleßlich. die Tumultuanten zu Zteritreuen. Aus dem österreichischen Reichs rath. Wien. 13. Mär. Im Unterhaus des Neichsraths wurde die Rekrutirungsvorlage nach aufregender Debatte zur dritten Lesung beendet. . Der Minister . der nationalen Vertbeidigung. Freih' Welser von Welsersheim, erklärte im Verlaufe der Debatte, daß die österreichische Armee nach einem fortschrittlichen System ergänzt werden müsse. Ein mächtiger Monarch". fuhr erfort. hat die Frage der Abrüstung aufgeworfen, aber bisher ohne Erfolg. Die Rüstungen werden überall energisch betrieben und jede Nation. welcke Güter zu vertheidigen hat. muß damit Schritt halten." Auf die Unzulänglichkeiten des Milizsystems übergehend, wies er darauf hin. daß England, durch Erfahrung klug gemacht, sein stehendes Heer in Südafrika vergrößern wird. Er erklärte es für unmöglich, die Dienstzeit herabzusetzen und betonte, daß die Armce ein Hort gegen die nationalen Stürme sein müsse. Die czechischen Abgeordneten riefen einen Tumult dadurch hervor, daß sie czechisch zu sprechen versuchten, was aber vom Präsidenten verhindert Wurde.
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