Indiana Tribüne, Volume 24, Number 175, Indianapolis, Marion County, 13 March 1901 — Page 4

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r - nuiana Tribüne 13. März 1901

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Mittwoch, den 13. März 1901.

Ebitorielles.

Amerikanische Aristokratie.

Mehrere Ossiziere unserer Flotte ha ben sich unverblümt dahin ausgespro chen, daß Admiral Sampson in dem MorgaN'Jalle absolut im Rechte sei. Was er da gegen die Zulassung von Unterofsizieren zur OssiziersPrüfung vorgebracht, habe die Billigung der großen Mehrheit aller Seeofsiziere. Die Leute hinter der Kanone", meint ein Lieutenant Mathews, müssen sich gut schlagen können, aber Gentlemen" brauchen sie nicht zu sein. Gentlemen sind die Ossiziere, denen sie blinden Gehorsam zollen müssen." SeeOfsi ziere, meinte Herr Mathevs weiter, würden nicht die gehörige Autorität ausüben können, wenn sie keine Arisio traten" wären. Diese Ansichten werden hoffentlich nicht von den meisten unserer Marine Ossiziere getheilt, sie sind aber' bezeich nend für den Geist, der in gewissen Kreisen, denen amerikanisHe Einsach heit und demokratische Gleichheit ein Greuel ist, herrscht.

Kaiserreich oder soziale Revolution. Herr Dr. Hadley, der Präsident der Yale.UniversitSt, hat am 10. März in Boston einen Vortrag gehalten, der zwar nichts Neues sagt, aber deshalb besondere Beachtung finden wird, weil Dr. Hadley als Präsident einer der beiden größten Universitäten des Landes in wissenschaftlichen Kreisen, wie in der sogenannten guten Gesellschaft" hohes Ansehen genießt. Dr. Hadley findet, daß im Verkehr der Bewohner unserer Republik unter einander Recht und Billigkeit walte, daß dies aber im politischen und ge schäftlichen Leben leider nicht der Fall sei. Da mache sich ein beklagens werther Niedergang der Moral bemerk bar. i Früher habe der Wettbewerb die .Einzelnen verhindert, ihre Mitmenschen auszubeuten, und auch aus dem Gebiete der Politik habe ein gewisses Billigkeits gefühl geherrscht. Aber seit die Trusts überHand nehmen und der Jmperialis mus unser politisches Leben beherrscht, sei das anders geworden. Die Gesetzgebung könne nur dann Wandel schassen, wenn das moralische Gefühl des Volkes einen entsprechenden Druck ausübe, und dieses ,Gesühl zu stärken sei höchste Pflicht. Geschähe das nicht, würden die öffentlichen Ange legenheiten nicht zum allgemeinen Besten verwaltet, sondern zur Bereicherung Derjenigen, welche daran hervorragen den Antheil nehmen, so würden wir in fünfundzwanzig Jahren ein Kaiserreich haben. Herr Hadley hätte hinzufügen kön nen : oder die soziale Revolution."

Wer weiß, ob nicht der Mor gan'sche Stahltrust auch die europäische Stahlindustrie bald auffrißt. Vorläufig beten dort drüben die StahlJndustriel len noch: Morgan, Morgan, nur nicht heute."

England will die russische Regie rung zum Verzicht auf die Mandschurei zwingen, damit das Fortbestehen des Konzerts der Mächte nicht gestört werde." Die Harmonie unter den Mächten muß mit allen Mitteln, um jeden Preis er zwungen werden, und enn'S darüber zum Krieg kommt." - ' '

Unter dem wohlwollenden, ameri kanischen Regiment aus den Philippinen ist von einem Fi!ipinoDeputirten zu einem 'FiIipinoDeportirten nur ein Schritt.

Es mag sein, daß die Verfas sung nicht der Flagge folgt, aber die Söhne und Neffen von Senatoren und Kongreßmitgliedern thun es sicherlich." (St.PaulGlobe.)

Lokal-Nachrichten. . Südseite Turnverein. Frau Louise Klink geehrt. '". Gestern Abend gegen acht Uhr er schien Herr Hy. Victor, der erste Sprecher des Südseite Turnvereins, in der Wohnung der Frau Klink an der S. East Str. und ersuchte die Dame, ihn nach der Turnhalle zu begleiten, da dortselbst einige wichtige Angelegen heiten zu erledigen wären. Beide be gaben sich nach der Halle. Als sie das Zimmer des Damenvereins betraten, herrschte dortselbst völlige Finsterniß, aber im Ru war dasselbe tagshell er leuchtet und Iran Klink sah sich von den Mitgliedern des Vereins und den Tur, nern umringt. Herr Victor hielt hier auf eine Ansprache an Frau Klink, in welcher er ihre unermüdlichen Dienste als Präsidentin des Damenvereins her vor hob. Hierauf überreichte er ihr im Namen desselben eineStatue der Hebe". Frau Klink war so überrascht, daß sie kaum einige Worte des Dankes hervor bringen konnte. Hierauf folgte ein gc müthliches Beisammensein. Die kleine Festlichkeit war in jeder Beziehung hübsch arrangirt und die Ucberrafchung vollkommen gelungen. Sachscnbund. Der gestern Abend von dem Sachsen bund in Hause's neuer Halle abgehaltene Ball erfreute sich eines zahlreichen Be fuchs und verlief in jeder Beziehung in der denkbar gemüthlichsten Weise. Das betreffende Arrangements.Komite hatte alles aufgeboten, um den Besuchern einen angenehmen Abend zu verschaffen. Die Ballmusik ließ nichts zu wünschen übrig und. die Bewirthung auch nicht. Es war bereits der Morgen angebrochen, ehe die letzten Theilnehmer an dem Balle die Halle verließen. , Zoo.

Die Studenten des Vorheer Gc schäfts College besuchten gestern tn gro ßer Anzahl den Zoo. Auch der zur Zeit im Park Theater gastirende Klopf fechtea Fitzsimmons stattete mit seiner Familie dem Zoo einen Besuch ab. Er

unternahm sogar einen Ritt auf dem

Riesen Elephanten Big Liz" und machte natürlich großes Aufsehen. Heute Abend werden die Angestellten der Indianapolis Brcwing Co. im Zoo erscheinen. Montag Abend ist Benesiz Vorstellung für Jndiana Tabernacle No. 515 und am 1. April für die Pythias Ritter. heute kamen wieder einige wilde Thiere an, u. A. auch zwei Rocky Moun tain Löwen. Der Preisfechter Fitz simmons war zugegen und half beim Ausladen derselben. MMalischcs.

Die Zöglinge des Herrn Prof. Bruno Trömel veranstalten heute Abend im Saal der D. H. Baldwin Co. ein Con zert. In demselben werden auch die Herren Ernst Michaelis und Franz Schäfer, sowie Frl. Mathilde Jsen flamm als Solisten austreten. Das Pastime Orchester der Ersten Kirche der Ev. Gemeinschaft, dessen Dirigent Prof. Trömel ist, wird ebenfalls mitwirken. Hl Skat-Tournicr.

Die Skat Sektion des Deutschen Hauses veranstaltet am nächsten Sonn tag Nachmittag, um 2:30 anfangend, ihr monatliches Preis SkatTournier. Die Sektion erwartet, daß die Skat freunde zahlreich' und pünktlich er scheinen.

Dem vor etwa einem Jahre

vom Polizei'Richter wegen Einbruchs und Diebstahls nach der Reformschule zu Plainsield gesandten Ed. Moran war es gelungen, auf der letzten Bahnstation zu entfliehen Erst gestern gelang es, ihn wieder einzusangen. Ihm wurde heute vom Richter dieselbe Strafe zudik tirt,,wie früher, nämlich für jeden Fall 100 Tage, 510 und Kosten. Walhalla Cafe und Restaurant.

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Ist das Befinden von Ex-Präsidentcn Benjamin Harrison. Sein Zlblcben stttudlich zu gewärtigen. Russell B. Harrison und Frau sind heute hier ciugctroffen. Die übrigen Verwandten sind unterwegs: Dr. Jamcsons Bulletin um 3 Uhr Nachmittags: Keine Besserung. Der Patient wird von Stunde zu Stunde schwächer.

Das Befinden des Ex-Präsidenten Benjamin Harrison ist hoffnungslos. Sein, Hinscheiden wird stündlich er wartet. Nur die, starke Konstitution des Patienten und die sorgfältigste Pflege, deren er theilhaftig wird, haben es ermöglicht,- ihn noch, am Leben zu er halten. Aber die behandelnden Aerzte geben sich keiner Täuschung hin. Der Todeskampf mag 'sich .zwar etwas ver längern, Herr Harrison mag vielleicht auch noch den morgigen Tag überleben, aber an seine Rettung ist bei dem hohen Alter und dem eingetretenen Kräftevcr fall nicht zudenken. Um 8 Uhr gestern Abend verfiel General Harrison in einen Zustand der Bewußtlosigkeit, der die ganze Nacht hindurch währte und auch heute Vor mittag andauerte. Um vier Uhr heute Morgen gab Dr. Henry Jameson ein Bulletin aus, worin es hieß, daß in dem Zustande des Kranken seit gestern Abend keine Ver änderung eingetreten sei. Von Manchen wurde dies als gün stiges Zeichen gedeutet, aber, jeder sol chen Auslegung wurde die Berechtigung entzogen durch die in positivem Tone ausgedrückte Antwort des behandelnden Hausarztes: Es ist beinahe " keine, Hoffnung vorhanden."- ' Die Kinder und ' Verwandten des

Generals wurden noch gestern telegra phifch von der schlimmen Wendung, welche in seinem. Zustande eingetreten, verständigt. : '" : Cöl. Russell B. Harrison und seine Gattin, sind gestern Abend von Washington abgereist und langen heute hier an. John Scott Harrison, ein in Kansas City, Kansas, wohnhafter Bru der des General Harrison, ist bereits heute hier eingetroffen. Die übrigen Geschwister, ein ' Bruder und zwei Schwestern des Generals, wohnhaft in Murfrcesboro,Tenn, in Minnesota und Joua, wurden ebenfalls verständigt. Dr. Jameson 's Angaben. Dr. Henry Jameson, der behan delnde Hausarzt, wurde gestern und heute wiederholt angegangen,' bestimmt anzugeben, um welche Zeit das Ableben des Generals eintreten dürste. Er erklärte jedoch daß das ein Ding der Unmöglichkeit sei. Er führte an, daß dieselbe Krankheit auf verschiedene Körpersysteme verschiedenartig wirkt. Manche haben -einen kurzen. Manche einen längeren Todcskampf, auch kommt es vor, daß sich der Zustand eines Kran kcn, den man schon ausgegeben, wieder bessert. Der Umstand, daß Gen. harrison, dessen Lunge von Pneumonia angegrif fen ist. solange auszuhalten im Stande ist, wird jedoch zu seinen Gunsten gc deutet. .. ' - . . .

Fortschreitender Kräfte verfall. Heute Vormittag um 11 Uhr gab Dr. Jamefon folgendes Bulletin her aus: . In dem Zustande von General Har rifon ist keine Besserung eingetreten. Der Krüsteverfall hat zugenommen.". Die Behandlung mit Oxygenium hat bekanntlich, in einer ähnlichen Krankheit

Rudyard Kipling vom Tode gerettet. Diese Behandlung wird nun auch bei General Harrison angewandt. Telegraphische Anfragen. Von allen Seiten liefen gestern und heute telegraphische Anfragen über das Befinden des Generals ein. Auch von Präsident McKinley kam eine telegra phische Anfrage, sowie von ExGcncral Postmeister John Wanamaker, Gen. Benj. F. Tracy, Bundcsscnator Stc phen B. Elkins, u. s. w. Alle diese Anfragen werden vom PrivatSekretär des Gen. Harrison, Herrn Tibbott, be antwortet. Derselbe beantwortet auch die vielen telephonischen Anfragen. Bei Dr. Jameson laufen ebenfalls den gan zen Tag hindurch telephonische An fragen ein. So groß ist das Interesse des Publikums daß von vielen Seiten freiwillige Anerbietungen kamen, den ExPräsidenten durch unfehlbare Haus

Mittel zu kuriren. Natürlich konnten solche Anerbietungen nicht angenommen werden. . . . . ' Eine Kabinetssitzung in W a,s h i n g t o n. In einer gestern abgehaltenen Kabi netssitzung wurden die Seitens der Ver waltung vorzunehmenden Schritte im Falle des Ablebens des Ex.Präsidentcn Harrison besprochen. In einem solchen Falle wird Präsident McKinley eine Proklamation erlassen und Aufhissen der Flaggen auf sämmtlichen Bundesge bäuden beordern. Sämmtliche Armee Posten und Schiffe haben ebenfalls Trauer anzulegen. Am Begräbnißtage wird eine Parade der Armee und Marine in Washington stattfinden und den Soldaten -soll die Proklamation des Präsidenten verlesen werden. Sammt Iiche Bundesämter sollen am Tage der Beerdigung geschlossen werden.

Frau Harrison McKee wird morgen Vormittag hier eintreffen. Ihr Gatte wird jedoch bei ihren Kindern, welche schwer an den Masern erkrankt sind bleiben. Frau Eaton, eine Schwester des Sterbenden, kam heute Nachmittag hier an. Die andere Schwester, sowie die beiden Brüder werden heute Abend hier erwartet.

Aus dcrHcirath wurde nichts.

Wie ist dies !

Die dienstbare Maid. Pearl Moore, welche schon verschiedene Male mit der Polizei ! in Berührung gekommen ist, beabsichtigte, dem heute aus dem Ar beitshause entlassenen Bern Brooks'dic Hand zum ehelichen Bunde zu reichen. Allein die Detcctives Asch und Wallace traten als Störenfriede' auf, indem sie Pearl-unter derAnklage des Großdicb stahls verhafteten. Sie hatte aus der Wohnung'der Frau' Fowler, NoL28 N. Pennsylvania Str., Juwelen gestoh len.. Sie wird am Samstag prozesfirt werden. ! 1 l27s$er Anwalt Lüeppo Buen ting von. der Advokaten Firma Means. k Buenting wurde vom Polizeirichter, weU er in offener Gerichtssitzung dessen Befehlen niä)t nachkam, wegen Wß achtung deS Gerichts zur Zahlung von verurt'heil' ..- - " ( - V.i:.'- X ' Die neuesten Tapeten lei Carl Mölie?, 152 5?7'Telävare Stt.-. v.

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