Indiana Tribüne, Volume 24, Number 175, Indianapolis, Marion County, 13 March 1901 — Page 3

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rr:e d: .cbtcr.itte ficj cen 2ag. zu : Tag frgt5sijtt und für Gnslcr, auch j rcenn es eine starke Vevölkeruuz aufweist, doch recht schwerwiegend, wenn ! monatlich über junge Männer i den Krankheiten zum Opfer, fallen. Die weitaus meisten Krankheitsfälle j werden in den afrikanischen Verlust- j listen als Entcric Fever" bezeichnet, worunter man gewöhnlich Darmkatarrh versteht, hin und wieder erscheint ! auch die Bezeichnung Typhoid Fever". Urn ihre Meinung befragte Afrikander sagen, es handle sich in fast allen Fällen !

um die schärfste Art ds UnterleibsTyphus. Man kann aus Unkenntniß der Verhältnisse zu der Annahme hinneigen, daß das südafrikanische Klima einen unheilvollen Einfluß ausübe. Das trifft jedoch aber nur in bedingter Weife zu. Von einem einheitlichen Klima in Südafrika kann man nicht reden, da es in den verschiedenen Lan-de-theilen sich verschieden äußert, man kann aber behaupten, daß das HochPlateau von etwa 3 4000 Fuß über See. wo die Kriegsereignisse sich abspielen, zu den herrlichsten und gesunbesten Strichen der Erde zählt. Wenn man dort rationell lebt, wie die Boeren es thun, so wird man von solchen Krankheiten, wie sie jetzt grassiren, nicht befallen werden. Bei Betrachtung derSache muß man berücksichtigen, daß die englischen Truppen zum Theil aus Egypten, Indien und den verschiedensten Theilen der Welt hergeholt wurden, wo überall ein anderes Klima herrscht. Ob diese Leute gesund waren. darnach konnte man nicht erst lange fragen. Wenn Berichte sagen, von den lange nicht vollzähligen Truppentheilen hätten bald nach der Ankunft im Hochlande viele in: dfc Hospitäler gebracht werden müssen, da sie unfähig waren, zu marschiren, so wird kaum viel gesundes Blut dabei gewesen sein. Nun kamen die Eilmärsche, die große Anforderungen an die Mannschaften stellten, dann der Hunger, denn es fehlte oft am Nöthigsten, als der Durst sich einstellte, trank man vom ersten Wasser am Wege und nahm damit Krznkkl!-stoffe in sick auf. An-

fang Juni 1900 zählte man bereits 3721 an Krankheiten Gestorbene und 11,171 heimg;sandte Jnvaliden.KranZe und Unbrauchbare. Seitdem erhöhte sich die Liste der Krankheitsfälle fortgesetzt. Ursache war theilweise die Garnisonirung in Plätzen, die keineswegs dazu geeignet waren, das Ver-

enden zahlloser Reit- und Lastthiere und die dadurch hervorgerufene theil-

weije Verpestung der Lust und des

Wassers, und in letzter. Zeit des Krie-

ges der Mangel an Kleidungsstücken.

Decken und vor Allem das Fehlen der

Nahrungsmittel, denn den Hauptwerth legten bekanntlich die Boeren daraur, den im Transvaal noch befindlichen Truppen die Zufuhr abzuschneiden, was ihnen ja auch meisterhaft geglückt ist. Seit Mitte December mußten sich die meisten Leute mit Viertelrationen begnügen, wie die spärlichen Nachrichten aus der Umgegend von Pretoria besagen. Nun denke man sich dazu einen wolkenbruchartigen Regen, der mit kurzen, aber ausgiebigen Gewitterschauern, Hagelschlossen und Landregen abwechselt, nichts Gehaltvolles in und nichts Gutes auf dem Leibe, oftmals auch keine Stiefel an den Füßen denn diese nützlichen Sachen nahmen die Boeren den Engländern weg. wo sie nur konnten dann wird man sich sagen. daß auch die stärkste Constitution unterließen muß. Tagelang lassen sicb solch: Entbehrungen wohl ertragen, aber nicht monatelang. Jrxregulären Zeiten muß man sich bei afrikanischen Reisen Wohl auch mit dem begnügen, was sich gerade bietet, aber da die Engländer außer den Wohnstätten auch die Felder verwüstet haben, können die hungernden Soldaten nichj, einmal an frischen Maiskolben sich satt essen. Die unheimlich anschwellende Sterbelisie hat den Speaker" veranlaßt, einen Vergleich zwischen Verlusten in normalen Zeiten und dem jetzigen Kriege anzustellen. Es heißt da, daß man das Alter der im Dienst stehenden Leute auf 20 33 Jahre beziffern kann. Es sind auch viele in der Front, die über 35 Jahre zählen, aber diefe bilden doch nur einen unbedeutenden Theil des Ganzen. Von 1000 Leuten im erstgenannten Lebensalter sterben inEngland durchschnittlich nur 1.26. bis vor etwa zwei Monaten vetrug aber die Sterberate unter den Truppen in Südafrika 36.792. ein Gesammtheer von 210,000 Mann angenommen. Man geht von der Ansicht aus, daß die mit Herzkrankheit, Nervosität oder anderen Krankheiten behafteten Leute und solche, die speziell Fieberanfällen unterworfen sind, etwa 8 Procent der Armee ausmachen. Es wird besonders hervorgehoben, daß die Hauptverlusie ausschließlich durch Krankheiten erfolgen und der Abgang durch Getödtete und Verwundete ein verhältnißmäßiz geringer ist. Die Freiwilligen sind den Krankheiten ebenso unterworfen wie die regulären Truppen. Die gesammten Verluste an Mannschaften' innerhalb 13 Monaten mit Ausnahme der f. Z. nach dem Marsche von Paardeberg nach Vloemfonkin sichheftig außerndrn Epidemie, durch Verwundun-

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bessere V:rpfl?zun? in der Inz?nd geh2br, sind ZUM größten Theil sehr vern?özend und können sich auch im Felde viel Eomfort erlaub:.':. Zudem sind sehr viele auch über das Alter hinaus, in welchem die meisten jungen Leute dem Enteric Fever verfallen. Der Krankheitsherd wird sich vermuthlich ir. Pretoria oder der nässten Umgebung befinden. Auf eine Ansammlung v?n Truppenmassen sind die Wafferwerke dort nicht eingerichtet, wenn sie überhaupt den Engländern noch zur Benutzung sieben, denn wenn die Boeren so vorsichtig handeln, den oefangenen Truppen die Kleidungsstücke abzunehmen und sie dann dahin schicken, wo sie hergekommen sind, so haben sie wahrscheinlich auch dafür gesorgt, daß die mit großen Kosten hergestellte Wasscrleitung aus den Bergen den Engkändern nicht zu Diensten steht, wie sie es mit den Werken von Thabanchu bei Vlcemfontein gemacht 'haben. Zu den Nahrungsforgen kommt nun auch noch die seelische Depression unter denTrupp:n. wenn sie sehen, wie die gefangenen und wieder frei gelassenen Leute ohne Uniform und schützende Hülle im La ger anlangen. Wer Soldat war, wird sich denken können, wie solche Zustände wir!en.

Genane Zeitmesser. Tausendstel Secunden zu messen, ist in mancherlei Fällen des modernen Lebens und Treibens unerläßlich, z. B.

bei Wettrennen, wenn zwei Renner oder zwei Pferde dicht bei einander das Ziel passiren. oder bei der Messung der Geschwindigkeit von Geschossen. Die gewöhnlichenApparate zurZeitmessung sind in solchen Fällen gar nicht benutzbar, denn auf unseren laschenuhren können wir kaum noch ein: Fünftel Sekunde mit Sicherheit bestimmen. Es müssen daher besondere Instrumente erdacht werden, wenn man bis zu so kleinen Zeiträumen wie tausendstel Sekunden oder gar noch weniger gelangen will. Es gibt zwei dcisiite Sorten solcher Apparate,

je nachdem sie sich einesCylinders nach Art unserer Taschenuhren bedienen. Unter den Cylinder - Instrumenten ist besonders der Schnellchronograph" zu nennen, der von einer Firma in Reufchatel hergestellt wird. Das System ist sehr einfach. Ein Cylinder von 22 Millimetern Durchmesser wird durch ein Uhrwerk mit einer Geschwindigkeit von fünf Umdrehungen in der Sekunde um seine Achse bewegt. Diese Geschwindigkcit entspricht einer Verschiebung von einem halben Millimeter in einer tausendstel Sekunde für einen Punkt des Cylinderumfanges, d. h. wenn der Cylinder in seiner Längsrichtung mit Linien versehen wird, die in Abständen von einen halben Millimeter gezogen werden, so entspricht dieser Abstand jener Geschwindigkeit dem Zeitraume einer tausendstel Sekunde. Die Oberfläche desCylinders wird nun mit Ruß geschwärzt. Wenn der Vorgang, dessen Länge gemessen werden soll, beginnt, so drückt man auf einen Knopf, wodurch ein elektrischer Strom geschlossen und mittelst eines ElektroMagneten die Spitze eines Stiftes bis zur Berührung mit dem Cylinder gebracht wird. Der Stift beschreibt ein: helle Linie auf der geschwärzten Cylinderfläche, so lange der Knopf niedergehalten wird, und hebt sich gleichzeitig mit dessen Lösung wieder ab. Nach der Länge der auf dem Cylinder erkennbaren Linie kann dann dieDauer

des Ergebnisses. Experiments oder was man gerade messen will, mindestenZ bis zu Tausendstel - Sekunden genau ermittelt werden. Noch genauer sind die zu gleichem Zweck erfundenen Chronographen von Schmidt, die befonders zur Bestimmung der Geschoßgeschwindiakeiten benutzt werden sollen. Der Erfinder wendet als Haupttheil seiner Instrumente ein kreisfLmiges Pendel nach Art der Unruhe unserer Taschenuhren an und befestigt in der Achse dieses Pendels auf eine? leichten Nadel ein nach der Erfahrung eingetheiltes Zifferblatt. Man braucht nur das durch eine Feder bewegtePendel am Ende und am Schluß des zu messenden Experiments ein- bezw. auszuschalten und die vergangene Zeit auf dem Zifferblatt abzulesen. Für die Zwecke der Artillerieversuche sind die Ziffcrölätt.'r so eingerichtet, daß man gleich die Geschoßgeschwindigkeit in Kilometern ablesen kann. Wenn sich das Pendel gleich der Unruhe einer Taschenuhr mit 13.000 Schwingungen in der Stunde bewegt, so entspricht jede Schwingung einer fünftel Sekünde. Nun sind das Pendel und seine Spiralfeder so eingerichtet, daß sie bei jeder Schwingung einen'Zeiger gerade einmal und das auf ihr befestigte Zifferblatt führten. Ist dieses nun nur in 200 Theile getheilt, so entspricht jeder Abschnitt bereits einer tausendstel Sekunde. Daraus geht hervor, daß schon bei einem Durchmesser von 5 Centimeter für das Zifferblatt eine sehr deutliche Ablesung von einer tausendstel Sekunde ermöglicht wird, mittelst einer Lupe können aber noch kleiuere Zeiträume genau unterschieden werden.

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The Hollywood, Asbury-Park, N. I.. den 3. Februar 1900. hj las Ihr? Anzze, den Kardui - Wein betreffend, im Baltirncre American, die einen so günstigen Eindr::5 cnf n-.ich macht?, ta'j ich In meinem Besuch in Baltimore, während den Feiertagen, eine Flasche davon für meine Adoptivtochter, di: cn weiblichen Störungen litt, kaufte. Sie war schon eine Zeit lang unter ärztlicher Behandl::::?, U7.d waren ihre Schmerzen wahrend der MonatZperiode, geradezu fürchterlich. Ich ersuchte sie, denselben zu probieren, und die erste Tosis brachte ihre Menstruation herbei. Um ihre eigenen Worte wiederzugeben: C? Hz? miiit 2:bcr. ßc:e:t:t I. Wellet) Croß. Di: Tochter von 5ze??n Croß fühlte in ihrer ganzen Starke, was Kardui - Wein für sie gethan, als sie sazte: Er hat mein Leben gerettet". Unrezelmägige Menstruation dauert nie lange fort, ohne daß sie von Geiärmutterfall, Weißfluß oder sonst einer gefahrlichen Krankheit begleitet ist, die das Leben und Wohlsein auf's Spiel sezzen.

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ist ein Mittel, daZ die Menstruation befördert, und, indem er den Monatzflutz reguliert, legt er d'aZ Fundament für die Gesundheit einer Frau. Sein wohlthuender Einfluß mach: sich fast unmittelbar fühlbar, denn die hcfUgendcn, stechenden und niederdrückenden Schmerzen 'verschwinden bald. Dann sind die Organe gestärkt, und eine vollständige Wiederherftellunz solzt. Wünschen Sie solch' eine Kur ? Von je zehn ' Frauen, schleppen sich tteun mit eine? Bürde durch'Z Leben, die durch Frauenkrankheiten verursacht wurde. Befreit Euch von dieser Bürde! Manche Frauen haben, wie Frl. Croß, den Kardui - 33c in zur Linderung ihrer Schmerzen gebraucht, und sind nun gesund und munter, wie jene. Versuchen Sie den Kardui - Wein! stfc ZMkjeker verkaufen $L00fsasrfjen. Jlcörnen Sie ja kein Ersatzmittel an!

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ville, 71 N. Bismarck Ave. Pastor

Daniel Philipp. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. Sonntagsschule 11 Uhr Vorm.

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tag im Monat. Fraucnvercin alle zwei Wochen am Freitag. Männcrchor probt

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meindcLersammlung 1. Sonntag im

Monat Nachm. Frauenverem Don

nerstag Nachmittags. Methodisten Rirchen.

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Charles E. Ploch. Gottesdienst 10j

Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonn tagschule 9 Uhr Vorm.

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Ev.Res. Jmmanuels Kirche. Ecke Prospect und S. New Jersey Str. Gottesdienste Sonntags 10.30 Uhr Vorm. und 7.30 Abends. Gottesdienst in englischer Sprache am ersten und dritten Sonntag Abend im Monat. Sonntagsschule 9 Uhr Vorm. Frauen verein jeden ersten Sonntag im Monat, 2.30 Nachm. Jugcndverein Dienstag Abends 7.43. A. G. Gekeler, Pastor. Ratholische Rirchen. St. Marien Kirche. Südseite der Maryland Str., westlich von Dcla wäre Str. Pfarrer Anthony Scheide ler; Priester Wm. Heuser. Messen 6, N und 10 Uhr Vorm. Christenlehre 2 Uhr Nachm. Vesper 3 Uhr Nachm Der Fraucnverein versammelt sich jeden ersten Sonntag im Monat nach der Vesper. Der Junafrauenvercin ver sammelt sich jeden 2. Sonntag nach der Vesper. Jünglingsvcrcine jeden 2. Dienstag im Monat. St. Josephs Unt. Verein jeden 2. Montag im Monat in der St. Marien 5)alle. Präsident, Jgnah Strack; Sekretär, Carl Bünagel. St.Bonisacius Uni. Verein jeden letzten Sonntag im Monat in der St. Marie? Halle. Herz Jesu Kirche. Ecke Union und Palmer Str. Pfarrer Fr. P. Haase. -dessen ö, 7 und 10 Uhr Vorm. Vesper 43 Uhr Nachm. Ver eine : I.St.Franciscus Unterstützungs Verein. George Ohleyer, Präsi dent. Ed. Hrrman, 1. Sekretär; George M. Fritz, 2. Sekretär; Ver fammlung jeden ersten Sonntag im Monat. 2. St. Cäcilien Verein. John

Lauck, Präsident. Versammlung jeden 4. Sonntag im - Monat. L. St.

Aloysius Jünglings Verein. Richard Obergfcll, Präsident. Versammlung

jeden 2. Sonntag im Monat. 4. St. Lud vigs Verein. Versammlung jeden 1. Sonntag im Monat. 5. 'St. Georgs Ritter Verein. George Miller,

Präsident. Versammlung zweimal im

Monat. 6. St. MartikuS Zweig

No.80 der Kath. Ritter von Amerika. Zweimal Versammlung jeden Monat.

Die ersten 4 Vereine versammeln sich

Sonntags nach der Vesper, die letzterem Montag Abends 8 Uhr. Verein der christlichen Mütter. Versammlung jeden

2. Sonntag im Monat. Josephme

frrik, Präsidentin. St. Clara Jung

frauen Sodalität. Miß Carry Ahlders, Präsidentin. - Versammlung jeden 3.

Sonntag im Monat. Versammlung

beider Vereine nach der Vesper,

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