Indiana Tribüne, Volume 24, Number 174, Indianapolis, Marion County, 12 March 1901 — Page 3

Jndiana Tribüne. IS. März 2 01.

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Von den Philippinen. Manila. 9. März, grcruk X Srannirar.. 6i?ljr starrer der anisrilanifiSen lirprr.enctnnnircn, ist r-n S6c!:.:rjtsi:r für den canen Phif U1 p In in r es; i p l cr.iaKüi wo?d?n, mit cbenr 3a&ie5g:$al! von Dem Obrrft Murray vonr 43. Ins.Neqt. hzb:n sich in de:n Hafen von Taclcban auf der Ins?! Leyte 44 Insurgenten crg?b:n. Di: k!:in:n Damvfer Oriente" und .Carmen". die den Pas:g-??luß und die Laguna de Jzy b'fuhren. sind beschlagnahm! lIorden. weil sie angeblich mit den Insurgenten Handel getrieben haben. Es wurden K?ntraband-Waaren an Vord der bciden Dampfer gefunden. Dem Kapt. Gulick vom 47. ?!nf.Liegt, haben ftö 40 Insurgenten-Offiziere und 200 Mann ergeben. Der westliche Theil der Provinz Batangas. aus Luzon, bisher ein Hauptsitz der Insurrektion, ist beinahe ganz pazifizirt. Die ehemaligen Führer der Insurrektion dortselbst leisten den Treueid und eS werden täglich viele Gewehre abgeliefert. Graf Tolstoi's Ezcommu n i k a t i o n . St. Petersburg. 9. März. Das offizielle Organ der heiligen Synode hat am Samstag die formelle Excommunikation des Grafen Tolstoi wegen seiner gottesleugnerischen Lehren und Schriften veröffentlicht. Der Krieg gegen die Atchi-nesen.

Amsterdam. 9. März. Eine Devesche aus Batavia besagt, daß die holländischen Truppen das atchinesische Fort in Pajcrenbee. am westlichen Ufer des Padir-Flusses gelegen, erobert haben. Es wurden 77 Atchinesen getödtet und viele andere sind ertrunken. Auf Seiten der Holländer wurden zwei Mann getödtet und sieben verwundet. Boeren - Auswanderung. LourenzoMarquez. 9.März. Der portugiesische Transportdampfer Zuire" ging am Samstag mit 103 Boeren-Faniilien an Bord nach Lissabon ab. Es befinden sich darunter die Familien des früheren General-Audi-teurs Marais vom Transvaal und des Komniandanten DeKock. Ein liberaler König. B u k a r e st . 10.' März. Der König Karl soll erklärt haben, das Defizit im Staatshaushalt im Betrag von 400.000 Pfd. St. aus seinen eigenen Mitteln decken zu wollen. Er hat bereits schon aus eigenen Mitteln die sämmtlichen neuen Batterien für das Heer, aus hundert Geschützen bestehend.

angeschafft. Ein willkommenes Geschenk. London. 9. März. Der König Eduard hat Sir Spencer Eecil Brabazon Ponsonby-Fane. einem Manne, der sein ganzes Leben im Hofdienst de.r Königin Victoria zugebracht hat. als Zeichen seiner Anerkennung der treuen Dienste, die er seiner Mutter geleistet, den Stock zum Geschenk gemacht, dessen sich die Königin Victoria in den letzten dreißig Jahren beim Gehen bediente. Der König überreichte persönlich dem jetzt alten und gebrechlichen Sir Ponsonby das dem Letzteren außerordentlich willkommene Geschenk. In einer bisher noch nicht dagewesenen Weise beabsichtigt sich James Temythenes aus Ansonia. Eonn., mit seinen in Mytilene auf Losbos wohnhaften Eltern zu untergalten. Er wird durch seinen Gesckäftstbeilbabr 5. G. Anderson. der

in die griechische Heimath' reist, seinen Eltern einen Phonographen mit zwei Rollen, die Botschaften von ihm enthalten, senden. Auf zwei leeren Rol len soll Anderson ihm Botschaften von seinen Eltern zurllckbrinaen. Im Alter von 65 Jahren starb in Babylon. L. I.. an allgemciner Schwäche Ellen Leek. deren körperlicher und geistiger Zustand in medänischen Kreisen großes Aufsehen erregt hat. Während ihres ganzen Lebens hat sie nie ein Wort gesprochen, sie war taub, unbeholfen wie ein Kind und gegen Alles unempfindlich. Ihr erz und die übrigen Organe waren normal, doch das Gehirn schien zu fehlen. Ellen konnte nur als Kind auf dem Boden umherkriechen; seit vielen Jahren war sie nicht im Stande, das Lager zu verlassen und mußte wie eine Schwerkranke gehoben werden. Seit irer Kindheit mußte sie gefüttert werden und die Aerzte wunderten sich, daß sie so lange lebte. Ein früher Tod wäre für sie und ihre Angehörigen sicher eine Erlösung genxsen. Seit zwanzizJahrenhat Henry Meyers, der gegenwärtig in No. 53 Leonard Str., Williamsburg, N. ?)., ein Schneidergeschäft betreibt, mit seiner Ehefrau in glücklichster Ehe gelebt, aus welcher fünf Kinder entsprossen sind. Vor etwa fünf Jahren kam sein Neffe Charles Saul Jacobson mit seiner Mutter und zwei Schwestern aus Deutschland nach Boston. Dort lernte der Jüngling während feines Aufenthalts seines Oheim's in Boston dessen hübsche Gattin kennen und als Letzterer nach New York zurückkehrte, schloß er sich ihnen an und wohnte in ihrem Hause. Der frühreife Knabe und seine Tante, die Mutter von fünf Kindern, verliebten sich in einander und jetzt ist dr 16 Jahre alte Junge mit seiner 36jährigen Tante durchgerirannt. ' . .. . . .

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fünfzig Jayre. lang ist

dieser entzüctend Flecken Erde eine der beiden Kloaken gewesen, in die Frankreich den Abschaum seiner Bevölkerung abführt. Die andere ist die durch den Fall Dreyfuß berühmt gewordene Eolonie Guinea. In La Nouvelle", wie die Strafkolonie von den Habitues familiär genannt wird, sind natürlich alle Siielarten von Verbrechern vertreten. Dii sind die vollendeten Künstler ihres Faches, die Fälscher und Betrüger großen Stils, der. vornehme Hochstapler, der Mörder, dem- gerührte Geschworene mildernde Umstände' zugebilligt haben. Diese bilden die Aristokratie. Dann kommen die kleinen Leute. Laden- und Taschendiebe und Andere, deren Ehrgeiz sich nie bis' zum Meuchelmord oder Einbruch in eine Bank verstiegen hit. Für die meisten kommt natürlich einmal die Zeil. wo sie aus dem Gesängniß entlassen werden, und da nur seh? Wenige wieder nach Frankreich zurückkehren dürfen, so ist die Frage: Was soll aus ihnen werden? Sie müssen doch irgendwie leben. Einige fangen in kleines Geschäft an und dersuchen es einmal auf diese Weise, reich zu werden. Andere werden Gemüsegärtner. Andere versuchen, als Handlunzsgehülfen unterzukommen. Die Meisten jedoch verdingen sich als Dienstboten. In Neu-Ealedonicn giebt es practisch keineDienstbctenfrage". Wünscht Jemand ein Hausmädchen oder eine Köchin oder einen Diener oder einen Kutser. so braucht er sich nur an die

Verwaltung zu wenden, ob si'. nicht

einen geeigneten Raub- ode? Kindesmörder oder etwa einen Falschmünzer auf der Liste hat. und seine Wünsche werden prompt erfüllt. Und was noch mehr ist, er kann im Allgemeinen gewiß sein, ziemlich gute Dienstboten zu bekommen. Keine Hausfrau braucht daL zu be fürchten, daß ihre Köchin kündigt, weil sie nicht zwei Sonntage in der Woche frei hat. oder weil die Tochter des Hauses sich weigert, ihr ihr Rad zu leihen; es kommt auch nicht vor, daß der Schutzmann des Be.rZes in der Kücke bewirthet wird oder daß die Katze Gel6e und Whiskey stiehlt. Falsche Sentimentalität kann man der Ber.'altung nicht zum Vorwurf machen, und ihr Koch oder Bedienter weiß ganz g.nau. daß er. wenn er entlassen wird, sofort in's Gefängniß zurückwandert. Ich gebe zu, daß mich diese Zustände erst sonderbar anmuthe!:n. Sie gehen z. B. in ein Eaf und fordern etwas 52 trinken. Es ist seh? wohl möglich, daß der Kellner, der Jhnen den Kaffee bringt, seine Schwiezermutter vergiftet hat. Der Aufwarter, der Ihnen beim Essen Messer und Gabeln hinlegt, hat vielleicht mit einem anderen -Messer einem reichen Bankier die Kehle abgeschnitten, und die Speisen sind von einem genialen Giftmischer gekocht worden. Sie sehen Kinder von Ammcn gewartet, die schon selbst welch: gehabt und sie umzebracht hzben. Der Barbier, der Ihnen die Haure schneidet oder Sie rasirt. hat sein Vzterland verlassen, weil er Jemandem mit einem Gummischlauch den Schädcl eingeschlagen hat.

arend meinerAnwesenheit wurde

reg:!maßlg von einem Menschen

raj:rt. der aus Eifersucht seinen Neb:nbuh!er ermordet und kunttooll zerstückilt hatte. Ich bin noch nie in den Händen eines Barbiers gewesen, de? mich höflicher und zartfühlende: be handelt hätte. Ein anderes Mal, als ich die söge, nannte Fichteninsel besuchte, wurde mein Bet! von einer Dame gemacht, die ihre beiden Kinder erdrosselt hatte, und meine persönliche Bedienung lag einem Herrn ob. der seine Frau mit wahrhaft künstlerischer Grausamkeit in's Jenseits befördert hatte. Eine seiner Obliegenheiten bestand darin, mich jeden Abend mit einer Laterne durch einen Wald von dem Gasthofe bis zu einem kleinen Bretterhause zu führen, das ich ganz allein bewohnte. Ich muß gestehen, daß ich mich nie recht daran gewöhnen konnte. Es giebt keine Banken auf der Fichteninsel, man wußte ganz genau, daß ich eine beträchtliche Summe Geldes bei mir trug. Ich war deshalb so vorsichtig, vielsagende Winke über einen Revolver fallen zu lassen, ten ich nicht bei mir hatte. Ich bin jedoch in meinem ganzen Leben nicht besser bedient worden und habe nie auch nur einen Hemdknöpf vermißt. Das Hausmädchen war mit einem andern Verbrecher ve: heirathet. lebte aber auf Befehl der Verwaltung getrennt von ihm. Eines Tages kam sie zu mir und bat mich, mich doch beim Director für sie zu derwenden, damit sie in die Arme ihres geliebten Mannes zurückkehren könnte. Als ich den Sachverhalt untersuchte, stellte es sich heraus, daß sie, wie schon erwähnt, ihre beiden Kinder erdrosselt hatte, und daß ihr Mann eine frühe französische Ausgabe Jack the RipperV war. Man wird mir kaum glauben, daß die Frau Thränen in den Augen hatte, als sie mir dies erzählte; es war jedoch wirklich der Fall. Das Merkwürdigste dabei ist, daß die' schwersten Verbrecher die besten Dienstboten abgeben. Wenn Jemand.

einen wirklich rer!äß!ichen Rutsche? oder Aufwärtcr hab:n will, so wird er unweigerlich einenMördcr e'r.cst Dieb: ode? Fälschi-7 vorzieh-n. Mir wollte

das zuerst n: rech! ciuchte:-. aU:

tm Herr, dessen eigener Leoiente? ein Mörder war, klärte mich darüber auf. Sehen Sie." saat: er. einem wirk-

lich zuverlässigen Vorder, dessen Eha-!

racter sonst nichts zu wünschen übrig läßt, können Sie vertrauen. Es ist gar nicht ausgeschlossen, daß er von guter Herkunft ist und früher selbst Dienstboten gehalten hat; er würde sich ebensowenig dazu hergeben, Sie zu bestehlen oder Sie von Anderen bestehlen zu lassen, wie e? auf der Straße einem die Uhr aus der Tasche ziehen würde; ein Dieb aber ist und bleibt ein Dieb. Bei einem Mörder ist man völlig sicher. Das einzige Verbrechen, dessen er fähig wäre, würde eben Mord sein, und er weiß ganz- genau, daß man ihm das zweite Mal keine mildernden Umstände zubilligen würde." Ich fürchte, daß dieses fortwährend' Zusammenleben der Einwohner Neu-. Ealedoniens mit Verbrechern den g sellschaftlichen Ton nicht gerade geho. ben hat. In der That laßt Numea. die Hauptstadt. Port Said und Manila weit hinter sich, wenn dort auch etwas äußerer Schliff herrscht. Es.' ist eine ganz gottlose Stadt, die, wie ich glaube, zwei oder drei neue Eomplicationen von Vertretern zu ihrem besondern Amüsement eigens ersonnen hat. Auch ist es einer der reizendsten Plätze auf Erden und sehr ancnehitt darin zu wohnen.

-DieJndiana Tribun Gegründet 1377.

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