Indiana Tribüne, Volume 24, Number 173, Indianapolis, Marion County, 11 March 1901 — Page 3
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Küttstlcrkra:tt!jeitcn. tsn reelle 5tranfc:ten glauit bul Cufcl'tuni bei p löblichem Absagen de? Künstler nicht mehr gnn. Man arzttcchiU meist iinulaiwn einer Künstlerliune oder gar eine boshafte Chicjhc gegen den Intendanten oder 2)1 icftoi. Als Agnes Scrnta jüngst in Wien plötzlich ihr Gastspiel abbrach, sandte sie der Direktion des Theaters ein ärztliches Attest ein, nach toeläVni sie an einem ernsten Nervenchoc leioe. tteldr die Künstlerin für einige Zeit cm Auftreten verhindere. Das Publikurn hielt die ärztliche bescheinigte Nervenaufregnng für verletzt: Eitelkeit. Nicht so die Aerzte. Wie einer der berühmtesten Nervenärzte Berlins jüngst constatirte, leiden Künstler und Künstlerinren mehr als jeder Andere zeitweilig arrStörungen des Nervensystems. Für den Arzt unterliegt es keiner Frage, daß z. B. Frau Sorma im Falle sie ihre Thätigkeit in Wien nicht eingestellt oder wenn sie zur Einhaltung ihres Vertrages mit der Direktion gezwungen worden wäre, in den nächsten Stunden knapp vor der Vorsiellung, von der bei Künstlern so häufig sich zeigenden Agoraphobie, von der Platzfurcht, befallen und dann doch cm öuftreten verhindert worden wäre. Thatsächlich leidet ein Fünftel der Schauspieler an Platzfurcht oder der Anlage dazu. In neuerer Zeit ist diese Krankheit sogar in einigen Prozessen, als bei Schauspielern, Malern, Bildhauern nachweislich in hohem Grade vorhanden gerichtlich anerkannt worden. Feststehend ist. daß zum Beispiel Maler plötzlich eine Angst vor der Berührung gewisser Farben bekommen und plötzlich ein angefangenes oder ein fast vollendetes Gemälde, dem nur noch eine Retouche mit der betrefsenden Farbe, vor welcher der Kunstler Angst empfindet, fehlt, zu hassen beFinnen und Furcht vor der Vollen dung des Bildes empfinden. Ohne un mittelbar deutlich zu kontrollirende Ursache stellt sich bei dem Maler plötzlich die Zwangsvorstellung tin, die Farbe, welche das Gemälde zur Vollendunq braucht vergifte das Dasein des Künstlers oder beschmutze die Hände derart, daß sie nie wieder rein zu waschen wären, und in seinem Wahne glaubt der so Erkrankte, die beschmutzten Hände schon durch den Anblick der Farbe erhalten zu haben. Michael Munkacsy's Krankheit begann damit, daß er. der sriner Staffelci stehend, plötzlich ohne daß eine Krankheit oder ein Unwohlsein vorhergegangen zu sein schien angsterfüllt seine Frau und die Dienerschaft schreiend zu Hilfe rief und sie flehentlich bat: Nehmt mir das Grau von der Palette es beschmutzt mir fortwäh-
rend die Hände." Und deshalb schreist Du so. ich dachte, es wäre ein Unglück geschehen, Schatz.- sagte seine Frau begütigend. Nimm doch die Farbe selbst fort, das ist doch nicht schwer!" Unmöglich!" schrie Munkacsy. sie beschmutzt, sie peinigt mich fort, fort damit!" Voll Entsetzen starrte der Künstler die graue Farbe auf seiner Palette an und war selbst nicht im Stande, sie fortzuwerfen. Alö man sie entfernt hatte, athmete er erleichtert auf, wischte sich den Angstschweiß von der Stirn und begann ruhig und heiter mit seiner Frau zu plaudern und wieder zu arbeiten. Ein berühmter Münchener Maler, dem Könige und Fürsten zu Porträts sitzen, wird von einer namenlosen Angst befallen, wenn das Modell an seine Seite oder hinter ihn tritt, um das geschaffene Bild zu bewundern. Der Meister ist in solchen Augenblicken keines Wortes mächtig, eine traumartige Verwirrung bemächtigt sich seiner. und das Angstgefühl hält so lange an.
bis die Person sich von seiner Seite entfernt.
Schauspieler sind manchmal nur an
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Parthenia stürmisch an sich ziel en w'.ll.
plötzlich, keines Wortes mächtig, innehält, weil Parthenia statt nach dem Vordergründe nach rückwärts flüchtet und die geschlossen: Versenkung, die zwischen ihm und seiner Partnerin war, dem Künstler eine derartige Angst einflößte, daß er sich wie von einem Zauberbann an den Ort, wo er stand, so lange keines Wortes mächtig, gefesselt ' fühlte, bis Parthenia, die Schwäche des Künstlers kennend, entgegen der Vorschrift des Dichters, anstatt zu fliehen, zu ihm eilte und ihn über die Stelle, die ihm Angst einflößte, führte. Das war keine Schrulle, sondern ganz einfach Platzfurcht. Es ist keine bloße Nervosität, keine Originalitätssucht, die sich ins Adgeschmückte verirrt, wenn bevährie alte Schauspieler auf der Bühne plötzlich im Dialog inne halten und absolut kein Wort mehr hervorbringen können, wenn sie bemerken, daß ein Tisch, ein Swhl nicht an gewöhnlicher Stelle steht, ja, sie beginnen manchmal die Stelle, wo die Requisiten stehen sollen, zu fürchten. Der große italienische Tragöde Zacconi horte bei einem Gastspiel am Hoftheater in München als Oswald m Ibsen's .Gespenster" plötzlich zu sprechen auf und erklärt? leise seiner Partnerin, nicht abgehen zu können, weil was er im Zwisch?nakt übersehew eine Masthüre und nicht eine geschlossene Thüre nach dem Garten führte. Diese Glasthüre", flüsterte er seiner Partnerin zu, macht mich nervös wahnsinnig ich kann nicht durch diese Thüre gehen ich hasse Glasthüren ich werde fallen halten Sie mich!" Angsterfüllt umklammerte die Muttsr Oswald und führte ihn durch eine andere Thür? hinaus. Zacconi, der sonst auf de? Bühne keineswegs ängstlich ist. konnte sich, als er durch die ihm verhaßte Glasthüre schreiten sollte, des Angstgefühls nicht erwehren, er furchtete. wie er sagte, hinzustürzen und einen 'Schlaganfall zu bekommen. Edwin Booth hielt stets auf der Bühne plötzlich inne, wenn ein Nagel auf derselben sichtbar war. Kein Mensch konnte ihn bewegen, sich von der Stelle zu rühren, es bemächtigte sich seiner ein Angstgefühl, und er wartete, bis ein in das Geheimniß eingeweihter Kollege ihn am Arm nahm und um den Nagel herum zu den Coulissen führte. Bekannt ist. daß manche Schauspieler. die auf der Bühne zu sterben haden. dies nur an einer bestimmten
Stelle künstlerisch vollendet zu thun vermögen. Der große Garrick z. B. konnte nicht weiter spielen, wenn nicht Alles an der rechten Stelle stand es war ihm absolut unmöglich. Dies führte zu einem berühmten Theaterskandal in London. Garrick spielte einst den Hamlet, als im letzten Akt König Klaudius an einem anderen Platze der Bühne todt hinfiel, als auf der Probe verabredet war. GarrickHamlet flüsterte ihm zu: Nicht da hinstürzen dort sterbe ich." Aber der Darsteller des Klaudius erwiderte leise: Ich bin der König ich kann sterben, wo ich will." Garrick starrte einen Augenblick den lebendigtodten Klaudius an, dann aber sah er nach
der Stätte, wo er sonst immer so ergreifend als Hamlet gestorben war scküttelte den Kopf und sagte laut, sich an das Publikum wendend: Myladies und Gentlemen! Mein verehrter Kollege fand es für gut, heute an meinem Platz zu sterben! Es ist mir aer leider unmöglich, es geht über meine Kräfte, auf de? Bühne einen anderen anständigen Ort zu finden, wo der
einer bestimmten Stelle der Bühne im j edle Hamlet seine Seele aushauchen ' ' 1, A.?hIh rtAAH A Ua
Stande, die Worte, die ihnen ihre
Rolle vorschreibt, zu sprechen. Jede andere Stellung flößt ihnen dann eine derartige Angst ein, daß sie, keines Lautes mächtig, nur die Stelle, welche ihnen angewiesen, anstarren, es tritt eine Beklemmung der Brust. Herzklopfen oder nach dem Kopf aufsteigende Erhitzung ein. Diese gelegentlichen Anfälle von traumartiger, plötzlicher Verwirrung, verbunden mit Angst und Bewußtlosigkeit werden u. A. von dem französischen Nervenarzte Falret
als absence oder Petit mal bezeichnet. Hier soll zugleich bemerkt werden. daß die letzterwähnte Art der Platzfurcht zuerst im Künstlerleüen von dem Schauspieler Konstantin Eoquelin sozusagen kreirt wurde. AIS der Künstler Falvet sein Leid klagte und sich über die Regie, die ihm einen
Platz auf der Bühne angewiisen, auf welchem er absolut zu agiren außer Stande sei. beschwerte, gab ihm der Gelehrte den Rath, am nächsten Abend, sobald ihm auf dem angewiesenen Platz die Angst, die ihn stumm mache, befalle, sich nach dem Platze, der ihm zusage, hinführen zu lassen, den Kolleoen. welcher diesen Platz einnehme einfach wegzustoßen und ihm. dem Arzte, am nächsten Tage mitzutheilen. ob nach diesem Vorgänge die Angst derschwunden sei. ' Konstantin Coquelin befolgte pünktlich den Rath - und eroberte sich mit Gewalt seinen Platz, auf welchem er dann ohne Angst weiter spielte. Künstlerschrullen! Das Wort mag oft Berechtigung haben, doch häufiger ist das Gegentheil der Fall. ES war
kann deshalb mögen ie mir rer-
zeiben, wenn ich Hamlet weiterleben lasse!" Ter Vorhang mußte fallen. Das Publikum tobte Garrick mußte wieder vor den Vorhang treten. Man verlangte Rechenschaft von ihm, warum er an diesem Abend nicht als Hamlet sterben wollte er antwortete: Myladies und Gentlemen! Jeder Gentleman stirbt, wo es Gott bestimmt; für den armen Hamlet hat Gott die Stelle bestimmt, die der schuftige König Klaudius für sich usurpirte also ist die Zeit des Sterbens für den Königssohn noch nicht gekommen. Kommen Sie morgen, vielleicht wird dann das Plätzchen frei sein, wo Hamlet anständig sterben kann!" Man hielt das damals für eine beleidigende Schrulle jetzt denkt man anders über solche Regungen der Künstlerseele. Die Wissenschaft hat längst festgestellt, daß eine große Anzahl von Personen der Platzfurcht verfallen ist. am meisten aber die Künstler, weil ihre Nerven in der Ausübung ihres Berufes am stärksten in Thätigkeit sind. Ueberwiegend tritt diese Krankheit beim männlichen Geschlecht auf, das sich hier thatsächlich als das schwächere zeigt.
Bergangenen Herbst logirte in einem erstklassigen Hotel in Zürich ein Pärchen. Graf und Gräfin von Raday aus Budapest", und lebten auf hchm Fuß?. Bei einem Tcppichhändler machte das Paar Einkaufe im Betrage von 7000 Francs. Der Herr nannte sich Gideon von Rabah. Als es zum Zahlen ging, stell!? er auf diesen Namen einen Wechsel aus. Der Kaufmann hatte sich informirt ur.d erfahren, daß Gideon Radarz ein mehrfacher Millionär sei. Hinterher aber stellte sich heraus, daß' des Käufers richtiger Name Graf Andreas Raday war. ein Neffe des Gideon, die Dame aber war seine Maitresse. Jwa von Terengi, eine in der Lebewelt berühmte, einst bildhübsche Sünderin. Als die Züricher Polizei von dem Abenteurerpaar Wind erhielt und es fangen wollte, war es bereits verduftet. Bald aber gelang in London die Festrmhme. Monatelang zogen sich d' Auslkferungs - Verhandlungen in d'k Lange, bis jetzt endlich Grak Andreas nach Zürich übergeführt wurde. Ti: schone Irma" aber war bei diesen Unterhandlungen verloren gegangen". Raday behauptet, er hab: sie in London noch gehcirathet und sie sei ohne Keimtniß der Züricher Vorgänge. Von der Pariser Polizei wird Raday bereits ebenfalls reclamirt. Seine bisherig? Reisebeglciterin Irma von Terengi s?ll es als Wechselfälscherin bereits zu g.roßer Fertigkeit c'ebrackt haben.
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