Indiana Tribüne, Volume 24, Number 171, Indianapolis, Marion County, 9 March 1901 — Page 6

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die belgische Kammer mit der Sfraae i wärts können in solchem Matze czru- :ZlLrl ..2

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einte Bewunderung erregen, we diese, 'Ä m,w die unaefäbr 4 Acres aron iß. Rin Knkheit aus den Philippmen-Jn em

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Ki pieigciisn, oic tn zeigten eine stresse Koöe spielt. Es bestehen in d:? befischen Gesetzgebung zur Zeit keinerki Bestimmungen, welche der Errichtnq und Ausdeutung öffentlicher Soielöanken nach dem Muster derjeni gen von Monte Carlo Schranken entaegensetzen würden. Tie Concession hierzu hängt lediglich von der betres-

senden communa!en Behörde ab. und da die Conzession von Spielhäusern den Gemeinve - Verwaltungen sehr öedeutende Einkünfte sichert, so haben nacheinander fast all- größeren und kleineren belgischen Städte, insbesondere diejenigen, die als Badeorte und Sommerfrischen in Betracht kommen, sich den Luxus eigener Spielbanken gestattet. Der Skandal mehrte sich in so unerhörter Weise, daß der frühere IustiMinister Senator Leieune sich der-

anlaßt sah. im Senat einen GesetzentWurf betreffend die Unterdrückung der bestehenden und das Verbot der Errichtung neuer Spielbanken einzubringen. Der Senat nahm den Gesetzentwurf Lejeunc bereits vor einigen Jahren an. Aber die Regierung setzte einen Ausazantrag durch, welcher den beiden größten Spielbanken des Landes. den Spielhöllen von Ostende und Spaa. den gesetzlichen Fortbestand sicherte. Den beiden genannten Badeorten wurde also nicht blos eine Ausnabmestelluna aewäbrt. sondern ibr

Spielbankprivilegium wurde sogar in eine gesetzliche Form gekleidet. Der

Staat trat hier also gleichsam als Schutzherr des Spielbankunwesens auf. Der Kammerausschuß hat jedoch diesen Zusatzantrag unter erdrückender Mehrheit abgelehnt und den GesetzentWurf Lejeune in seiner vormaligen Fassung wieder hergestellt. Darüber wüthet nun der Redekampf in der Kammer. Man erlebte dort dieser 2age das gewiß seltsame Schauspiel.

daß der Ministerpräsident De Smei de Naeycr und der Justizminister Van

den Heuvel öffentlich als Vertheidiger der internationalen Spielbanken von Ostende und Spaa auftraten und für die gesetzliche Anerkennung ihrer

wohlerworbenen Rechte" das Wort er

griffen. Der Ministerpräsident machte hierbei die verblüffende Enthüllung,

daß die Stadt Ostende aus threrSpiel

bankconzession ein Jahreseinkommen

von mehr als dritthalb Millionen

Francs beziehe. Da die Ostender

Saison höchstens zehn Wochen umfaßt,

so kann man sich denken, welche Sum men da in so kurzer Zeit verloren werden müssen, wenn die Spielbankverwaltung bei so ungeheuren Abgaben noch ihre Rechnung fndet. Des Weiteren theilte der Ministerpräsident mit, die Regierung habe sich wegen einer internationalen Regelung der Spielfrage an die Regierungen Deutschlands und Frankreichs gewendet. Dieser seltsame Schritt der Brüsseler Regierung ist lediglich ein Mittel zur Verschleppung der Angelegenheit, denn Jedermann weiß, daß weder Deutschland noch Frankreich öffentlich conzessionirte Spielbanken besitzen und somit gar kein Interesse daran haben, zur Lösung einer rein inneren Frage des belgischen Staates beizutragen. Das Ministerium de Smet de Raeyer sucht eben auf alle mögliche Weise den Spielhöllen von Ostende und Spaa ihre Concession zu erhalten. Es ist aber gegründete Aussicht vorbanden, daß die Kammer den Wunsch der Regierung nicht berücksichtigt und den belgischen Spielhöllenskandal ein- für allemal beseitigt.

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an, vie uver den ireyoieslun atli,

aufwärts, und in diesem ganzen Pfad

ntlang sind bodenlose Offnungen von

txrschiedener Groge zu sehen, in deren

Vieren der zitternde Reisende lauter

kochendes und zischendes Wasser sieht,

konnte! Gar mancke amerikanische

Soldaten auf bissen Inseln sind i.uzon öon.ih? befallen worden, und Qie man glaubt, kann der langlebige KrankheitZkeim seh? wohl durch unsereTrup-pen-Transportboote nach der ameriki-

Neuer Ycllowstone-Ge.scr. Wer die weltberühmten heißen Springquellen oder Geiser im Jellow-stone-Rationalpark aus eigener Anschauung, oder auch aus Beschreibung in Wort und Bild kennt, dürfte bedeutendes Interesse an der neuerlichen Kunde nehmen, daß wiederum ein Geiser, welcher es an Großartigkeit mit jeder der zahlreichen Attractionen des Parks aufnehmen kann, in jener wundervollen Natur - Werkstätte aufgetaucht ist. Dieser neue Geiser sprudelt ungefähr 200 Fuß unmittelbar südlich von dem vielgenannten Fountain Geyser", und er läßt von Zeit zu Zeit eine ununterbrochene Säule heißen Wassers reichlich 200 Fuß hoch in die Luft schießen; er kann also einen hohen Rang unter seinesgleichen beanspruchen. Das Wasser springt aus einem unterirdischen Loch, von dem nun nur weiß, daß es etwa fünf Fuß imDurchmesse? hat, mit lautem Donnern empor. Ganz plötzlich ist der neue Wundergeiser erstanden, und er meldete sich mit einer tüchtigen Erderschütterung an, welche auf mehrere Meilen in die Runde wahrgenommen wurde. Rochrme andere bemerkenswerthe Nachricht kommt von dieser Stätte, nämlich: daß der Ercelsior Geyser", der schon seit zehn Jahren nicht mehr gespielt hatte, gerade an Washington'S Geburtstag seine Thätigkeit auf's Neue aufgenommen hat; fünf Stunden lang gab er an diesem Tage einen hei ßen Strom von sich, welcher die Fische im Fireholefluß auf fünf Meilen dernichtete. Trotz dieser bedauerlichen Nelbenerscheinuna ist die Wiederaufnar)me der Thättgkeit. dieses, früher so schneidigen Springquells mit F?eude begrüßt worden. Der Excelsior-Geiser liegt auf einem unheimlich aufsteigenden Wüstenfelde,

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während tr nseirifewitm fimrff hnfc nijan ii re georacyt werven. wie er

die Erdkruste Hier bedenklich dünn ist siU sonst schon zeitweilig durch und einen Hohlen Laut gibt, sobald SchiffspassaZcere weitergetragen worman mit einem Spazierstock etwas den ist.

heftig aufschlägt! Nach Süden hin Diese Krankheit wird als beinahe endet diese Stätte in einem See. we!- ebenso bedenklich bezeichnet, wie die n l - l 1 U ' .

cr oeuanoiZ rocyl uno. wenn man asiatische Leprose, und einer der Äerzihn bei Hellem Sonnenschein zu sehen ie h-lt Erfahrungen mit ihr hatten, bekommt, alle Regenbogen - Farben nert sich über sie: WWÄ.. ?' größte rflft n sehr Wenige auch

ttip -uya tuuiwi vci 4itii us einet . 5.;. s. o ,t.:f :. solchen Höhe sein. 800 giife- über nur den Namen tos I; dem MZ pigl. Vor fünfzehn olZ gehört: aber m dm Smthvr Jahren noch galt der Ezeelsior-Seiser V,??" $2"? .'JLi L kil.V. ' .t i.n'. .stalle" ein Sciieckensmort! in uns

Wll UlUölCii UMV IlllC UUICUC I " t , . ' , . des Karte' fr im Ynhr, iWrJ tüteber. besonders bet ihrem gelegent-

plodirte er mit einer Erschütterun;. lichtn Auftreten in Südamerika ist die

die von Vielen mit einem Erdbeben ranlyeil mu oem. auco xrn uuen

verwechselt wurde; die' Oeffnung er- Ver. Staaten ichon vorgerominen wetterte sich dabei stark und erinnerte .Beri-Bert" verwechselt worden Beide

don nun an mebr an einem Krater yaoen sreitico zeilwei,e auiu,c

erloschenen Vulkans, und der tome. as aber nicht viel heitzen wiu.

Oktitr fAt-n für trnrnr tnhf iu Mn denn die Symptome von Kalke find

Jetzt scheint er einen neuen Abschnitt überhaupt ziemlich mannigfach und in seiner Geschichte anzutreten. wechselnd, wodurch natürlich die Diaz-

nose sehr erjazwert wtro. as er-.-Beri-Leiden macht die Haut weiß und fabl: daaeaen bat Kakke eine rathende

Wirkuna. aber häufig ohne Fieber.

Einem Bericht des Vertreters der Erstere Krankheit sucht tyr pfer gee-

Pariser Presse". Gandolphe. der die gentlich unter Leuten zedes Alter uno Einnahme des Boxernestes Sietschuan jeder Constitution; letztere aber greift mitaemackit und b br GkUntnhrii fn meist nur Personen an. die zwischen

gar lobende Erwähnung im Tagesbe- dem 20. und 40. Lebensjahr stehen, . r r ? , l I w:.r. 2 ..Ci. fCiff nfin

tt)i gefunden yar, ti sotgenoe toCQuoc uicjc ui aiutjt. ji rung entnommen: Ein Balken führt Rücksicht auf die körperliche Verfas-

über den Graben, bei den ersten drei sung. Kakke tritt nicht spontan auf.

bis vier Sprüngen wird das Feuer kann indeß überall, wo sie vorkommt, noch unterhalten und in einigen Se- erworben unddurchErkrankte weiterge-

runden sind wir in Sietschuan. die tragen werden. Es tritt rn schulen,

Zuaven im Westen, die Biffins" im Asylen, Gefängnissen und beiSoldaten

ijttn. Der Platz wird genommen, zu- häufig auf und ebenso unter oen gleich wehen an beiden Enden dreifar- Mannschaften vonSchiffen. welche von

bige Lappen. Hinter der Böschung lie- einem verseuchten Hafen abgefahren gen blutende Körper, ein acht- bis sind und leidende Passagiere mitgezehnjähriges Kind macht sich mit zer- nommen haben. Und da, wo dieKrankschmettertem Bein heulend von dan- beit zu Sause ist. sterben 50 bis 51

nen. Noch einige Salven von der Höhe Prozent ihrer Opfer! der Umwallung auf die Flüchtlinge, Ion einem deutschen Gelehrten, d:r die eben emen schüchternen Versuch ge- seinerzeit in Japan practicirte, ist macht haben, den Kampf von Neuem Raltt ali ine chronische constitutioauszunehmen, und wir itromen tn's .n. n,,,, r Nl,.t-N,Zwn,i

T S . . r , .. r wi . , -, . i tkvut. Mitvtvituuu w -w "3 Dorr, woes vier bis fünf Minuten still in betn K-fä-Snstem bezeicknet .wor-

Der Krieg in China.

bleibt. Dann fallen aus einem veröar

rikadirten Haus zwei Schüsse, die Mannschaften stürzen vor. der Lieutenant hält sie zurück und befiehlt: Feuer!" Eine Sorghofackel und das Haus steht in Flammen; ein Soldat hält schußbereit Wache. Rufe ertönen, die Marseillaise wird angesetzt, wir erkennen die Zuaven. Jetzt zur Arbeit

mit dem Baionett. commandtrtHaupt

den. Bacteriologijch betrachtet, ist e r . i

eine mtcroincpe ittantccii, uno

Batterien vermehren sich sehr ähnlich,

wie beim Typhus und anderen Jnsections - Krankheiten. Es gibt eine trockene und eine feuchte Art dieses Lei-

dens; die erstere, auch paralytische

genannt (sie führt zur Lähmung beson- . . . i i i y ri c I

ders der unteren Extremitäten) i oic .ccr:x. .. w nn( ri.vitn

v,;. osi,, . " . .c uciuutiiu,ci.c, uiiu u in-" mann uavie, Achtung aufrauen und , c,.:. m.;r. ;. meistens. Das Leiden kann von

vr.wiv, iiuu. iuiuv tuiihtu. uui; uiujia r , i , , rrv . r v vergessen!" Zu drei und vier durchsu- schrM .langer Dauer sem und nachen die Mannschaften schweigend die ich "ersterem all. zu .einem

Häuser. Im Innern finden sich nur wnn wenige Menschen, Frauen, die man Slt werden, wenn der Patient sammelt und hinausführt, und einige rechtzeitig einen günstigen KlimawechnrxnMi zmmt x? TrtS.. Ul vornimmt. Manche bringen

a v wvv. viv uu ukiuvvrnit r- r c f 'i i CYl Gewehren ruhen. Die Hauptarbeit- Werbung der Krankheit mtt dem Bo-

liegt in den Sorghos. Die Mann- omoung. inc um sckasten d?, lurrn hftf fifn st Wirkungen von Ueberfullung und

besonders auf diesen Sport stechen Mangel an Ventilation, wieder Anauf gut Glück in jeden Schober, in dere mit ungeeigneten oder nicht jn jeden Strohhaufen das Bajonett gutem Zustand befindlichen Spei'en . ' : 1 ' STt w . ? . v . ? Jll 1 Tl

kommt roth rinnend wieder heraus uno eiranien. uno vieuei 1 n

man hört keinen Schrei. Ein .uave aueoem etwas; jolcye actoren jazetnen

macht einen Seitensprung und wirft wüthend sein Bajonett weg. aus trockenen Zweigen ist zu ebener Erde ein Schlachtmesser (coiisxcoiipo) hervorgeblitzt und hat seine Kniekehle gestreift. 00. 80 blaue und rothe Körper gesellen sich zu den Leichen in denLaufgraben. Die Mannschaften zählen, ein Sergeant tödtet seinen siebenten, eine Rotte Zuaven verzeichnet 47. Diese letzte Execution dauert kaum zwanzig Minuten; seit einer Viertelstunde schieße'.t wir nicht mehr; es erfolgen nur noch Erplosionen von Pulver und

Mauser - Patronen. Das Feuer wird nach jeder Durchsuchung eines Hauses

methodisch" angelegt. Sietschuan stirbt, springt in die Luft und brennt;

es ist das Ende. Außerhalb der Mauern blasen die Hornisten Sammeln". In kleinen Gruppen treten die Mannschaften wieder zusammen. Um 4 Uhr ist alles um den Obersten. Die Geschichte hat fast zwei Stunden gedau-

er:, wovon mevr als eine auf oas we-

wehrfeuer aus 4 Meter Entfernung ge-

fallen ist. Der Appell beginnt, und

zwar unter Befürchtung der Officiere,

denn der Gedanke an das anhaltende Schnellfeuer, dem wir so lange ausgesetzt waren, läßt ernste Verluste befürchten. Aber die Uebereilung der Boxer hat uns gerettet, wir haben nur einen Todten von den 40ern und an zehn Verwundete. Die Verluste der Boxer werden auf 250 Todte geschätzt, wozu noch alsbald die 7 Gefangenen kommen, 'die Zopf an Zopf gebunden, don der letzten Streifwache eingebracht werden. Die Boxer ziehen an der Front vorbei, man wirft sie auf die Kniee und der Todessäbel blinzt. Dahinter steht Sietschuan in Flammen. Unsere Mannschaften sammeln - ihre Trophäen: röche Fahnen, Mauser-Ge-wehre, tragbare Steinbombarden.Lanzcn und Schlachtmesse. Und :kn Fieber schüttelt die kleine Truppe, von Rotte zu Rotte werden 'die schaurigen Eindrücke ausgetauscht.

jedenfalls im System eine Vorveranlagung für das Aufkommen der Krankheitskeime zu erzeugen, wo solche nicht ohnedies besieht. Früher hatte man geglaubt, die kaukasischen Rassen seien gegen dieses Leiden gefeit; aber schon vor etwa fünfzig Jahren, bei der letzten eingeschleppten großen Kakke-Epi-demie in Brasilien, erwies sich diese Annahme als eine sehr irrige, denn es wurden alle Rassen von dem Leiden befallen, nur die Neger am wenigsten. Bemerkenswerth ist auch noch, daß in den ersten Stadien dieser Krankheit öfters Perioden scheinbarer Genesung kommen, die aber sehr trügerisch sind; Rückfälle schlimmerer Art sind sicher. Die ganze Dauer des Processes schwankt zwischen fünf Wochen und zwei Jahren. Schon viele Patienten, bei denen zeitweilig die Symptome sehr heftig auftraten, sind genesen, und v'ele Andere, welche scheinbar nur milde Symptome zeigten, mußten sterben. Manche bekommen das Leiden immer wieder, sobald sie mit einem entsprechenden Krankheitsherd in Berührung kommen. Alles in Allem, hat man es also hier mit einem sehr tückischen, schwer erkennbaren und schwer berechenbaren Feind zu thun. Es scheint nun einmal von jeher ein Fluch jeder Armee zu sein, die in fremde Länder geht, daß sie mehr oder weniger von Krankheiten inficirt wird, die dicsen eigenthümlich sind. Spanier und Engländer wissen davon zu erzählen, und nicht Nlinder unsere eigenen Soldaten aus dem spa-nisch-amerikanischen ' Krieg. Letztere besonders hinsichtlich des Gelbfiebers. Sollte auch Kakke auf die Liste der Occupations - Krankheiten" kommen? Aerzte, welche Erfahrung, damit haben, sprechen abfällig von anderen, die gar Nichts mit diesem Leiden anzufangen wußten, scheinen aber selber auch nicht viel klüger darin zu sein!

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Man Hute sich davor! G " I gilbt ,el Leide, eiche vielleicht dl, meisten Schmerze verursache -nd bekannt find als Hüften- und Nückcnschmcrzcn. E tft auch bekannt, daß St. Jakoös Hel da.be? Hellmlttei dazege iD

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