Indiana Tribüne, Volume 24, Number 171, Indianapolis, Marion County, 9 March 1901 — Page 3

Jnvinnn Tribune. 9. SUiäty SH1.

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Dr. J. A. Sutcliffe, Wund.Arzt, Seschlechtö-, Urin und Nectum Krankheiten. Ossi: 155 Ost Etata Str. Tel. 941 CiftcKCtaitai: 9t:l 10 Bonn.; I liliUJx ftm

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tea -itanDe cttr munset er am üetn, j frischer er gebrannt ist. Man mache es rote in Deutschland, rr.cn brenne den Kaffee selbst und immer nur kleine Portionen. Der F v. ü l r c rn p f ist bei Stubenrözeln eine häufig auftretende Krankheit. Sie kann verhütet werden, wenn die Sitzstangen nicht zu dünn und nicht polirt sind; dieZehen dr Vögel müssen die Stangen ganz umfassen können. Bei ausgebrochenem Fukrampf sind warme Fußbäder angzzeigt. Lackschuhe schön zu erhalten. Man schlägt die Schuhe auf Schuhh'ölzer. wodurch sie stetin der hübschen Facon bleiben (ist für jede Art von Schuhwerk zu empfehlen); sonst kann man sie auch mit Papier ausstopfen, und reibt sie, nachdem d: Staub entfernt ist, mittelst eines Fleckchens mit Vaseline ein. Am Morgen werden sie mit einem weichen Tuch tüchtig nachgerieben. Sie dürfen nicht an einem zu kalten Orte aufbewahrt werden., sonst wird da Leder rissig. Um Fensterscheiben undurchsichtig zu machen, verfahre man wie folgt: Vienenwachs wird in Terpentinöl aufgelöst und dieser Lösung, damit sie schneller trockne und hart werde, etwas Siccativ und Lack zugesetzt. Die Fensterscheiben streicht

man mit dieser Mischung aus ver 'ußenseite und betupft sie recht gleichmä big mit Wattebäuschchen. Auf Wunsch kann man das Wachs mit Lasurfarben, z. B. Pariserblau, Krapplack etwas färben. Einfaches Wachs wirkt ab?r immer feiner. Kakaoflecke sind nur dann schnell und sicher zu entfernen, wenn das begossene Stück sofort in kaltes Wasser gesteckt und erst dann mit Seife und heißem Wasser weiter behandelt wird, wenn fast jede Spur des Flecks verschwunden ist. Sind die Flecke bereits eingetrocknet, so kann man eine schwache Chlorlösung anwenden, besser ist es jedoch, man läßt das betreffende Stück unter häufigem Anfeuchten an der frischen Luft trocknen. ' Alte Kartoffeln s ch m a ckhaft zu machen. Die meisten Kartoffeln werden, wenn sie alt werden, was-

seriz und selbst ungesund, weil sich in ihnen ein berauschendes Gift, das Solanin, entwickelt. Nun 'giebt es ein bewährtes Verfahren, durch welches die Kartoffeln mehlig und schmackhaft wie neue werden. Man schält nämlich um die Mitte jeder Kartoffel ein?n Ring von der Schale ab und kocht die Kartoffeln mit Salz. Es ist erstaun-

lich, wie sie dadurch verbessert werden. Motten inMusikinstrumenten. Wenn Instrumente wenig benutzt werden, siedeln sich gern Motten in ihnen an, und diese können an den Wollbelegen und an dem Filz der Hämmer u. s. w. große Verheerung anrichten. Es ist deshalb unerläßlich, das Innere der Klaviere von Zeit zu Zeit mit einem leichten Federwisch auszustäuben, die Saiten mit einem weichen Tuch abzureiben und zur Reisezeit in Leinwand oder Papier eingewickelten Kampher oder Naphtalin in das Instrument legen. Spiegelglas sollte man niemals naß. ja nicht einmal feucht abreiben, damit keine Feuchtigkeit zwischen den Rahmen und die Rückwand des Glases dringt. Wassertropfen zerstören den Belag desSpiegelglases und rufen die blinden, fleckigen Stellen darauf hervor. Falls zum Abreiben ein weiches Wildleder nicht ausreichend sein sollte, rühre man in einem Glase weiße Magnesia mit Benzin zusammcn, tauche einen Wattebausch hinein, bestreike damit das Glas, reibe die trocken gewordene Masse mit einem Stück weichen Leinen ab und Polire mit Leder nach. Das häufige Springen der Lampencylinder ist für die 5zausfran sehr ärgerlich und außerdem kostspielig. besonders bei den großen 5)ängelampen. Ui dieses zu verhüten, ist vor allem erforderlich, daß der Cylinder vollständig nässefrei und etwas erwärmt auf die niedrig brennende Flamme gesetzt wird; für das Vorwärmen genügt es. den Cylinder einige Minuten in die Hand zu halten. Sobald die Flamme höher geschraubt wird, darf sie nirgends den Cylinder berühren, sondern muß genau in der Mitte brennen, was sich durch ein streng senkrechtes Aufsetzen dcs Cylinder auf die Krone unschwer erreichen läßt. Weiße Schleier zu waschen. Sie werden wie neu. wenn man sie leicht mit milder Seife einsireicht, sie behutsam durch kaltes Wasser drückt und dieses so oft erneuert, bis es klar bleibt. Dann zieht man die Schleier gut ' glatt, legt sie eine kurze Zeit zwischen reine Tücher zum

Trocknen und plättet sie darauf mit einem nicht zu stark erhitzten Bügeleisen. Man kann sie cmch vorher mit Milch steifen. Ein völliges Auffrischen erzielt man durch Waschen in lauwarmem Gallseifenwasser. Man braucht die Schleier nur vorsichtig einige Male ohne Reiben oder Drücken durch das'Wasser zu ziehen, um sie zu säubern. Dann spült . man sie gut in klarem , Wasser nach und taucht sie darauf in eine warme starke Lösung von Zucker und weißer Gelatine.

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röhrtet Mister Edithor! Well, die Annie, wo unser heiert Me'.dch? is. sell is e Pietsch, un ich kann nit sehn, wie's die Selma stende kann. Alle Nacht is se fort und Morl;ens do guckt se aus, als wann se noch kein Minnit geschlofe hätt. Dann is se so teiert un ausgepleht, daß se im Sten einschloß ruht. De annere Dag sin ich emol in die Kitschen kom me un do Hot die Annie gestanne un Hot die Hand gelupft gehabt, grad als ob se e Flei ketsche wollt. Die Annie is e ganz gutkuckiges Meedche un well, mehr Hot doch auch kein Brickstein wo annere Leit e Herz hen un bieseids des, ben ich immer arig viel Sympathie mit die dienende Klasse gehabt, well, enniweg hen ich gedenkt, du könntst eigent lich emol den arme Meedche just fo? Sömpethie Sehk e Kißche gewwe. Wann ich emol mein Meind for ebbes uffgemacht den. denn duhn ich's auch reiteweg. Ich hen mei Schnut gespitzt und sin hingegange, awwer die Annie bot gar nit gemuhft un do hen ich erscht genohtist, daß se schlofe duht. Bei

Galle, hen ich gedenkt, do hen ich awwer en Schnapp! Ich hen se en Kiß

Alton, Ky., den 27. März, Wi).

Während 4 Monaten war ich bettlägerig, und konnt? nicht stehen. Ich trnrdc schlichlich so schwach und

uervös, daß ich mich im Bette nicht aufrichten konnte Ich wurde so mezer, daß ich loie.eitt (Jcrippe aussah, und

alle Hzfsnunz auf Besserung aufgab. Jedermann glautte, daß ich sterben müsse. Meine Krankheit war alZ Gebärmutterfall und Ncrvenstöung festg-ftellt. Eine, meiner Jrcundincn, die den Kardui - Wein gebraucht hatte,

empfa.zl mir d?ni:lb:n, und ich verschaffte mir eine Flasche davon. Als ich diese aufgebraucht hatte, konnte ich durch'Z Zimmer laufen, und als ich mit der 4tcn Flasche fertig war, konnte ich all' meine Hausarbeit verrichten.

und auch die Wäsche und das Glätten besorgen. Seither bin ich gesund und kräftig genug, um all' meine Ar-

beit zu verrichten. Ich gehe nun durch den Lcbenswechsel, und bin schon zwei Jahren in dieser Lage. Der Kar-

dui-Wein hat mir ungemein gut gethan. Frau Mollie Frist.

WINEoCfflll

Ter .LevmZwechjel" ist eing gefährliche Periode für die Frauen. Manche gesunde Frauen werden gebrechlich, wenn diese Periode nicht glücklich überstanden wird. Gewöhnlich sind ihre neigenden Jahre dann gezählt, und durch Krankheit getrübt. Der Lbenswechs:l erscheint bei den Frauen, durchschnittlich, bald nachdem sie daZ 43. Jahr überschritten haben. Tmn wird die Menstruation unregelmäßig, und hört dieselbe allmälig auf. Eine Frau, deren Organe schwach sind, hat während dieser ernsten Prüfung Vieles zu befürchten, aber die Gcfahren können, durch den gewissenhaften Gebrauch von Kardui - Wein vermieden werden. Der Wein ordnet all' die ernstlichen MrnstruationZ - Störungen. Er stärkt die Mutterbänder, und vertreibt jede Spur des gefürchteten Weißflusses. Es ist eeforderlich, daß eine Frau den Lebcnswechsel in guter Gesundheit antrete. Frau Frist bezeugt die Wrksamkeit, mit welcher Kaodui - Wein sie auf die prüfende Zeit vorbereitet, hat. Kardui - Wein wird Ihnen auf ebenso, wunderbare Weise helfen wie ihr. EZT Alle Apsthekev verkaufen $t.00 (afö"? 2 Wegen Rath, in Fällen, tot besondcr Anweisungen bedürfen, schreibe man. mit Vagade der Symptome, aa L. dies' Adviiory Department", The Chattanooga Medicine Co., Cbattanooga.lTenn.

wie e Sink. Se i umgefalle UN Hot gehallert: .Ich sin doht!" Off Kohrs is der Christ un mich gleich hingelaufe. Mer hen die Annie uffgepickt, hen se uff die Launsch gelegt un hen se Pläster uff die Wunde gelegt for das Blute zu stappe. Dann Hot se widder die Auge uffgemacht un mir hen en Seifzer der Erleichterung gelosse, der nit von schlechte Eltern war. Der

Christ Hot das Meedche aepett un Hot

gewwe. awwer denke se emol an, in die- j gesagt, er deht arig sarrie for fiehle, se

selwe Minnit is se wach geworde un ' sollt nor still sein, er deht sie auch eoHot mich eine uff mein Backe gewwe. j bes schönes kaufe. Ich hen se auch e daß ich gedenkt hen. en Zeikluhn hätt j wenig gett un hen se immer die Bämich gstrocke. Se Hot gesagt, ich müßt ! ckelcher gesteichelt un do Hot das arme

se eksjuhse. awwer se Hot gedenkt, ich war e Flei un die Hot se ketsche wolle. Iuhr wellkamm", hen ich gesagt, awwer mein Fehs Hot mich ganz schreck-

Meedche geschmeilt. In denselwe Au-

geblick geht die Dohr uff un die Selma war do. Wie die uns in die Kandi-

schen gesehn Hot, do Hot s en ganz

Feines Gebäck 5orten, Lebkuchen. Pfeffernüsse, Springer!!, Sächsische Stollen, Butteringe, Zu haben bei Benilmnl Thau, 861 Hosbrook Straße, Narktkaud 1211, 0?" ?!eZ Telerdoa

Die

Indiana

lich gebrennt un es Hot grad gefiehlt. ! ferchterliche Krach gewwe. O. Mamme, als wenn's voll Bliestersch wär. Ich ! was Hot die angewwe. Mir hen apvo sin schuhr. die Annie Hot, weil se ge- l letscheist. awwer das Hot all kein Gut schlofe Hot. e Neitmehr gehabt, un ich ! nit gedahn. Die Selma Hot gesagt, sin nor froh, daß se nit genohtist Hot, i mir wäre ganz erbärmliche seckendhänwas meine Jntenschen aewese ist. diae Fellersch. wo so mien wäre un e

Die Selma Hot immer zu des Koche ge-

tent un be: de Weg is se en eh nomber wonn Kuck gewese. In die letzte paar Däg Hot se e wenig viel zu duhn gehabt mit ihre Lahdsch. Wisse Se, se

gehn e Fehr hen un do muß die Selma

arme Frau hinnergehn odder wie mer uff deitsch sage duht, desiefe dehte. Ich hen mich ganz langsam aus den Staub gemacht un sin in mei Ruhm gange. Ich wunner, was noch aus die Ge-

schicht werd. Soviel is e schuhres

oft fort, for Tickets zu peddele. Well, j Ding, daß ich kein Meedche mehr tot'

l i r i r p

00 rzol ze Die ÄNNte gefragt, oo sie e Sopper koche könnt, un die Annie sagt, schuhr Ding, sie könnt; sie könnt einiges koche, off Kohrs, se müßt nit, ob mirs gleiche dehte. bekahs es wär so en großer Differenz in Tehst. Well. Hot die Selma gesagt, ich muß heut ausgehn un do könne Sie emol koche. In den Seller is Lettis, do könne Se en schöne Salat von mache. Sie sollt so ebaut e Dossen Ehks hart beule, das dehte die Mennfohks gleiche un for die Kids do könnt se schkrämpelt Ehks make un e wenig Tohst. Das wär iesig zu mache un jedes wär sät-

klöselt. Äylrecht. Hot die Anme ge-

sche duhn. Das is zu dehnscheres.

Mit beste Riegahrdö, Juhrs Trulie, MeikHabersack, Eskweier un Scheriff von Apple Jae Holie Terrer Kauntie.

Einige übermüthige

Zecher in Aargau hatten tn emer Kneipe mehrere Stuhlbeine zerbrochen und gingen die Wette ein. der 1 Stunden entfernt wohnende Arzt werde u mitternächtlicher Stunde und" bei schlechtestem Wetter einem telephonischen Rufe folgen, wenn man ihm

saat. die Selma sollt nor rubia aebn. ! sage, es habe einer ein Bein gebrochen.

sie deht schon zu alles tende. Do is ! Der Arzt ließ einspannen, kam. sah dann die Selma fortgange und die An- den Schabernack, legte den Stuhlbeinen nie Hot sich reiteweg an das Koche ge- I einen regelrechten Gipsverband an. macht. Wie's Zeit for das Sopper ge- besuchte die Patienten meherere Malt .wese is. do hen ich gedenkt, well, was ' und stellte dann eine Rechnung, di: werd's dann do gewwe. Ich hen mich ' den übermüthigen Burschen die Lust reitewe? emol e Lohd Lettis getackelt ! derartigen Wetten für immer benehun e paar Ehks; awwer wie ich die ' rnen dürfe. Der Arzt hat einen Theil erste Fohrk von den Lettis in meiMail- ' des Betrages einem wohlthätigen che gestoche hen. do.hen ich alles wieder ?J2tt zug:wen-dt.

aussvltte gemißt. Bei Galle, hen ich ! Der berühmte Lange gesagt, der duht ja nach Sohp tehste. j Tom" der Buren, den die englischen

2rr Kohrs. Hot die Anrne gesagt, ich ! Blaujacken bei der Belagerung von

venn ihn doch gut wasche misze!" Do !'Ladnsmith zerstörten, ist nach Wool-

ben ich gesagt: ..Sie sin e arig gutes ! xo aesandt worden. Auch die Lafette

tthvcye. awwer das groszte Aandka- ! des Lanaen Tom" wird dorthin ge

meel. was ich in mein ganzes Lewe ge- ; sandt werden, damit die ..Krieasreli-

scbn ben." O. ei dont noh. hat die An- ! quie" wieder zusammengestellt werden nie gesagt und das war all was se ge- kann. In seiner Gesellschaft befand sich sagt Hot. Ich hen mich dann e Ehk tnt Kruppe'scheZwölfpfünder-Feldka-1 C A X & - - t& AH b ist st

unucinui, uwiva io mim i;nc , n0n si v,en Buren aehorte und er-

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ge, ich war geschkehrt w:e alles. Das Ehk inseit is so schwarz gewese wie Schuhbläcking un wie ich's tschost for Fonn an de Flohr hen drappe losse, do bot's e Neus gemacht, als wann e Flätteiren hinfalle deht. Annie". hen ich aesagt. duhn Sie eckspeckte, daß en diesenter Mensch die Ehks esse soll?" ), well," Hot das sässige Ding do gesagt, .d r i n k e könne Se se doch nit." Der Christ hoi dabei gesosse un Hot die Ehks enunner geworgt, awwer er is fascht dran verstickt. Gesagt Hot er awwer kein Wort. ' Wie die Kids gestart hen. zu esse, do hen se all komvlebnt. daß die schkrämpeltEhks so fonnig tehste dehte. Ich hen emol en kleine Veit genomme, awwer schlucke hen ichs nit gekönnt. Ich hen die Annie gefragt, was die Mätter mit die Ehks wär un do Hot se gesagt, sie wär effrehd gewese, die Ehks wäre nit stricktlie frisch un do hätt se e wenig Winneger dran gethan. Sell Hot mich awwer doch so mähd gemacht, daß ich den ganze Disch mit die schkrämpelt Ehks genomme hen un hen se dem dumme Diehr an de Kopp geschmisse, dann hen ich auch den Lettis nachfolge losse un dann auch noch zwei von die Ehks. Sell Hot's gesettelt un ich wischt, ich hätt's lieber nit gedahn. Jedes Ehk Hot die Annie e Loch in'ihrenKopp gemacht un daö Blut is raus gelaufe

beutet und aus Südafrika für Lord Roberts geschickt wurde. Sie ist mit Kugelzeichen bedeckt, die sich ihren Weg durch die Felgen des Rades und andere Theile des Wagens gebahnt haben. Ein weites Anzeichen, wie heiß um diese Kanone gekämpft wurde, sind dieBlut--?uren auf den Rädern und dem Ärotzwazen.

Wolhynien (Sud

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?ußland) im Dorfe Kalino.ka lebte cin entmenschtes Ehepaar, das im Laufe weniger Jahre allmählich 21 Seelen den Garaus gemacht hat. Der Mann ist ein einfacher Arbeit:? auf einem Vorwerk. Sein letztes Opfer war ein arme? Töpfer, der bei ihm um ein Nachtlager gebeten, den er ermordet und beraubt hatte. Sein eigener kleiner Sohn plauderte die Unthat aus. Als man nun auch die blutigen Kleider des Ermordeten entdeckte, wurde sofort Anzeige gestattet und der Mörder nebst feiner' Frau verhaftet. Im Gefängniß gestand der Unhold, daß er gemeinsam mit seiner Ehefrau im Lause von zwei bis drei Jahren in Wolbynien. Bessarabien und im Cherson'schen Gouvernement 24 Personen zwecks Beraubunq ermordet habe. Bei einer sofort vorgenommenen Haussuchung fand man in einem Kasten wohlverwahrt etn'en Schatz von vielen tausend Rubeln vor.

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