Indiana Tribüne, Volume 24, Number 170, Indianapolis, Marion County, 8 March 1901 — Page 5

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Jndilma Tribüne. 8. März 1901

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Von den .Philippinen. TU a n i l o, 8. März. Den Insurgent?!! sind weitere Aergünstigungen angeboten worden, um sie zu veranlassen. ihre Gewehre auszuliefern. General MacArthur hat angeordnet, daß sür jedes eingelieferte Gewehr ein gesangtner Insurgent freigelassen werden soll, und zwar soll der Insurgent, der 'das Gewehr einliefert, das Recht erhal 'Uvr den Gefangenen zu nennen, de: 'freigelassen werden, soll. Wenn etwas -ganz Besonderes gegen den Betreffenden dorlieat. wird er zurückbehalten

und der Mann dars darin eineü anderen in Vorschlag bringt. ' Es wiNi verficheri, daß Unterhandlungen im Gange seien, die die baldige Uebergabe des Insurgenten - Generals Trio zur Folge haben würden. Will Satisfaktion haben. Brüssel. 8. März. Der Reforrne" wird aus Neapel gemeldet, daß der Herzog von Orleans, aufgebracht über die der'royalistischen Partei zugefügten Beleidigungen, sich nach Brüssel bege den wird, um in dem Streit zu interveniren. welche? durch die DerouldeBüffet Affaire hervorgerufen worden ist. Der Streik in Marseille. M a r s e i l l t, 8. März. . Die Lage roird hier in Folge des Streiks der Schiffsverlader eine immer schlimmere.

Manche Fabriken sehen sich :n der Lage, ?vegen Mangels an Kohlen und an Mohmaterial den Betrieb einstellen zu

nniissm. Zwei Zuckerrassinerien haben

?am onneri!aa geicyio en. jcxt

Schiffskompagnien beabsichtigen, einen

lThcil ihrer Angestellten zu entlassen.

wenn der Streik nicht bald ein Ende nimmt. Auf der anderen Seite fangen "die Streiker an. Hunger zu verspüren. Es werden von Haus zu Haus Kollegen sür die Streiker vorgenommen. Die Unterhandlungen zwischen den Streikern und den Arbeitgebern sind abgebrochen worden. Die letzteren weigern sich, irgendwelche Konzessionen zu machen und die ersteren bestehen .auf ihren Forderungen.

Ein Bliö ltt die Zukunft.

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Der feit 1883 in der & t päckabtheilung des Bahnhofes Ct. Lazare in Paris thätig gewesene Jules Turenne.hat in dern Zeitrarun von ss Jahren 67,000 Francs unterschlagen. Die Eisenbahn - Gesellschaft würde aber bis heute nicht geahnt aden. .daß ihr eine solche Summe rer leren g-qangen ist. wenn der Defraudant nicht aus freiem Antrirr? in Ceständniß abgelegt Wie.' -Dies, geschch in etwas eigenartiaer . Weise. Turenne machte eines Tages semeGattin zur Mitwisserin seiner Schuld und but sie. zu den Direktoren der Gesellschaft zu gehen, Ihnen Alles zff sagen und den Äersuch zu machen. d:r Ängeleaenheit so zu arrangiren", 'da'ft er seine Stellung nicht zu verlieren brauche. Während die autinuthige Frau den Wunsch ihres Eheherrn zu erfüllen suchte, machte dieser sich -mit seiner Geliebten auf die Flucht -nach Dreur, w? er denn auch verhaftet wurde. E? ist nun zu drei Jahren 'Gesananifc und zur Rückerstattung 'des reruntrcuten Betrage verurthk-IIrm2r den. " j A m st e r d a m wntoc rrr-cS der großen Packhäuser an der Handels lade mit seinem aus Krpra. Gummi, Tapioca und Reis besteh-n-.den Inhalt durch ein plötzlich aus?e!bro,enes Feuer vollständig vernichtet. Mit große? Mühe wurde das usiniittelbar an dem brennenden Packhus '.vor Anker liegende deutsche Dampfschiff Elbinz" von verschiedene lSchleppdampftrn an die andere S'te des Y gebracht, so daß es verhältnil--mäßig nur unbedeutend beschädigt '.wurde; es hatte noch für etwa ein: Million GuldenWerth Güter an Vrd. Menschenleben sind nicht zu be!lag?n. w die in dem Packhaus beschäftigte Arbeiter ebeil Ruhepause hatten und sich außerhalb des Gebäudes befanden. Man mußte sich, da an Löschen nicht zu denken war, auf die Erhrltung der angrenzenden Pah'iuser beschränken, was auch mit großcr Mühe gelang. Der W-rth der in dem 100 Meier langen und 25 Meter breiten PH-uZ vernichteten Waaren belauft sich auf etwa eine .Million Gulden. EZJ großer Jagdzug w den Sudan' wird von dem bekannten englischen Nimrod Hawler unternon; men werden. Der. Jäger ist bereits von Kairo ausgebrochen. In seiner Begleitung befinden sich zwei Naturforscher, die von em naturgeschicktli chen' Museum in South-5ienington (London) entsandt worden sind. Das Ziel der Efpedttien ist der obere Weiße Nil und das Thal 'des Shat. Die Umgebung von Faschoda ist überreich an großem Wild, und man erwartet dir. Erbeutung vieler seltener Arten für die englischen und andere europäische Museen. Es ist viellricht nicht der übelste Gedanke, die englische Jagdlust, die gerade in Afrika so große und für den dortigen Wildbejtand verhängnivolle Triumphe gefeint hat. in diestr Weise unter Aussicht zu nehmen und Wendens für ' die Wissenschaft auszunutzen. Uebrigens.sind auch für den Sudan bereits Verordnungen er-lassen-worden, d'k dem -verständnißlosen Abschlachte gewisser Thiere halt thun sollend : :

Die wunderbaren technischen Fortsch:i:ie. die das 19. Jahrhundert uns gekracht, werden im neuen Jahrhunleit zweifellos noch ungeahnte FortAtzungen auf all:n Gebieten erfahren. atÄlich läßt sich darüber nichts prophezeihen, wohl aber lassen sich, wie W. I. Äintle in einem fesselnden Artikel in Harmsworth Magazine" aussiihit, schcn jetzt gewisse Ändcnz?n rr.oderner Entdeöunge übersehen, die wohl innerhalb weniger Jahre in Thatsachen umgesetzt sein werden. Jedlnfalls werden die Menschen des 0. Jahrhunderts nicht nur zu Land und zur See reisen, sondern auch die Luft durchschiffen. Die von Graf Zeppelin und anderen angestelltenVersuche haben gezeigt, daß ein Ballon auch gegen den Wrnd gesteuert werden kann und der Luftschiff nicht länger ein Spielball der Winde ist. Da die Steuerballons jedoch vom Gasvorrath abbängig sind und trotz aller. Vorsicht eine große UnDichtigkeit vorkommt, kommt es daraus an, die Flugmaschine der Zukunft dvm Gas unabhängig zu machen. Berschiedene Experimente sind bereits in dieser Richtung gemacht 'worden; vor llen hat Hiram S. Maxim eine FlugMaschine hergestellt. sich selbst vom Äoden erhebt und fliegt, wdem sie dem Winde eine Oberfläche von 4000 Quadratfuß darbietet. - Eine kleine Ma sckine von großer Kraft und leichtem Gewicht treibt , die Propeller, und die ganze Maschine wog mit drei Passagieren 8000 Pfund. Die erfolgreiche Flugmaschine wird zweifellos nach dem Prinzip deL fliegenden Vegels gebaut sein. Auch die Beförderung zu Lande wird große Fortschritte machen. Es ist . jetzt eine erwiesene Thatsache, daß ein geeignet gebauter elektrischer Wagen mit einer Schnelligkeit von 120 englischen Meikn in der Stunde sicher fahren kann, eine solche Linie wird demnächst in England gebaut werden; die Zukunft wird aber noch eine größere Schnelligkeit ermöglichen. Motorwagen werden in nicht zu langer Zeit zu den gewöhnlichen Gefährten gehören, wenn sie uch das Pferd wohl nicht ganz verdrängen werden. Wenn die Passagierschiffe erst allgernein die Turbinenpropeller angenommen haben. wie man demnächst einige Schiffe zum Verlehr über den Kanal ansertigen will, wird ihre Schnelligkeit dedeutend größer sein, denn das mit solchen ausgestattete englische Schiff Vl-

per" macht 43 englische Meilen in der

Stunde. Durch die - neue Methode

wird also die Schnelligkeit vergrößert.

das Gewicht und -die lsroße der Ma

schinen dagegen . verkleinert. die

Schwankungen ausgehoben , und Feue-, rung gespart. Fer letzte Vunlt ist be

sonders wichtig, da die schnellsten Schiffe jetzt zu einer Fahrt über den Atlantistben Ocean 2500 Tonnen

Kohlen gebrauchen. . Wahrscheinlich

wird im .20. Jahrhundert statt des

Dampfes flüssige Luft gebraucht und dadurch .Raum gespart. , Die größten Wunder .können wir ' jedoch von der

Elektricität .erwarten. Die Herrschen Wellen aind . die drahtlose Telegraph bedeuten schon -einen großen Schritt vorwärts. Jetzt hat A. Rosenberg ein Sysin der .Taschentelegraphie erfunden. durch das jeder seinen eigenenApparat bei sich tragen und Nachrichten von Leuten erhalten kann, die nicht wissen. wo,er ist. Die erreichbare Entfernung .uf dem Lande beträgt jetzt sechs englische Meilen.' in der Stadt mit dn vielen Störungen ist sie na-

j türlich Ächt so groß. Mit Hilfe des

lekrroops" wird es möglich sein, einen viele Meilen entfernten Vorgang zu beobachten, in einem Theater z. B. den Rennen .beizuwohnen; der ans 'Zimmer gefesselte Kranke wird sich 'diese Erfindung nutzbar machen und sich cn Berg- und Meerlandschaften erfreuen.- Der Telantograph" wird durch eine sehr einfache, aber sinnreiche Vorrichtung dieHandschrist oder Zeichnungen in genauem Facsimile überMitteln, was natürlich eine große Zeitersparniß bedeutet. Vielleicht wird e:uch der Journalismus eine große Veränderung erfahren. Der Redacteur der Zukunft kann seine Zeitung selbst setzen. Wenn er an der Schrcibmaschine sitzt, oder seinen Leitartikel dict:rt. so werden mittels einer elektrischen Verbindung gleichzeitig mit den Typen der Schreibmaschine die entsprechenden Typen einer verbesserten Setzmaschine niedergedrückt. Oder die Typen werden in Form undurchsichtiger Abdrücke auf eine Glasplatte gesetzt, die auf einem Stoß präparirter Papierbogen liegt. Werden nun durch mächtige- ErookeZröhren X-Strahlen durchgesandt, so werden alle Bogen gleichzeitig gedruckt, ein Verfahren, das z. B. bei Visitenkarten bereits anxewandt wird. Ein anderes, noch in der Entwickelung begriffenes System, mit Elektricität zu drucken, hat schon recht befriedigende Resultate gezeitigt. Natürlich wird durch diese neuen Methoden die Herstellung - der Zeitungen sehr viel schneller vor sich gehen. Man sieht, daß die Elektricität 'überall das

Geheimniß des Fortschritts bildet, und t - , . . f ' . . '

Phon u. s. w. . seiner 'Vorfahren im Jahre 1901 zurüäblicken und sich wundern, wie man dabei bestehen konnte.

Neue Heimstätten in Oklahoma.

Die osizielle Ankündigung, daß die

im südlichen Theile von Oklahoma an

de: teranlschtN Grenze belegenen In-

diuner - Reservationen der Besiedelung

durch Weiße geöffnet werden sollen, hat begreiflicherweise im ganzen Lande großes Interesse erregt und trotzdem

der Zeitpunkt der Eröffnung noch ca. ein Jahr entfernt liegt, sind der Bundes - Regierung jetzt schon sehr zahlreiche Anfragen über diese Angelegenheit zugegangen. Für die Eröffnung bestimmt sind zwei Reservationen, von denen die eine Eigenthum der Eoddosowie Wichita - Indianer war. während die andere den Kioras, Eomanches sowie Apaches gehörte; die erstere umfaßt 800,000 Acres und die letztere sogar 3,000,000 Acres. Aber nicht dieses ganze Areal wird den Weißen z;ur Besiedelung unter dem HeimstätteGesetz geöffnet, sondern nur ca. 2,500.000 Acres, da 640.000 Acres als Narm- sowie 480.000 Acres als Weideland den Indianern reservirt bleiben und außerdem in jedem Township die Sektionen 13, 16. 33 und 36 sowie andere kleine Reservationen für Regierungszwecke zurückbehalten ' werden tollem Genau bestimmt ist der ZeitPunkt der Eröffnung noch nicht. Nach den Bestimmungen eines vom Eongreh angenommenen 'Gesetzes sollen für die Vermessung von Land für die Rothbaute acht Mmrate. vom 6. December vorigen Jahres, berechnet . werden; mithin muß diese Arbeit bis zum 6. August dieses Jahres beendet sein. Von dem letztgenannten Zeitpunkt sol- . len der Bundes - Regierung weitere sechs Monate für die Vorbereitungen zur Eröffnung der Reservationen ge-

geben werden, so daß also die betrefsende Proklamation nicht vor dem Frühjahr 1902 zu erwarten sein dürfte. Da das zu., eröffnende Land für Ackerbauzwecke durchweg sehr geeignet ist und das neue Gebiet, wie die wunderbare Entwickelung des Territoriums Oklahoma beweist, unzweifelhast eine viel versprechende ' Zukunst hat. wird der Andrang von Heimstättesuchern voraussichtlich sehr groß werden und deshalb liegt es wohl im allgemeinen Interesse, die Regeln für die Vertheilung der Reservationen jetzt schon bekannt zu geben. Die Berechtiaung zum Erwerb de? Heimstätten hat jeder .amerikanische Bürger oder jeder Eingewanderte, der . die Erklärung abgab, Bürger der Ver. Staaten .werden zu .vollen (durch das- sogen rste Papiers, soweit er nicht bereits im Besitze von mindestens 160 Acreö Land ist vier der Vortheile des Heim.ftätteczesetzeS anderweitig , schon theilhastig wurde.'s Der' endgiltige Besitztitel wird verabfolgt entweder nachdem

der Inhaber 5 Jahre lang auf dem Lände, ansässig ist und dann $125 pro Acre bezahlt' oder aber nachdem er diesen Preis schon nach 14mcatlicher Anwesenheit erlegt hat. Die Vorrechte ehrenvoll entlassener Unlons - Veteranen der Armee oder Marine, nach welchem sie ihre Ansprüche durch Agenten geltend machen lönnen, bleiben lesteben. doch wird Niemandem . gestettet, sich vor dem bc stimmten Termin auf der Reservation niederzulassen. 'Persönlich brauchen die Veteranen nicht zu erscheinen, um die erforderlichen Eintraqungen vornehmen zu lassen; sie können dies vielmehr durch Agenten thun. Indessen ist es jedem alten Soldaten, der von der Gelegenheit Gebrauch machen will, zu rathen, sich lieder doch persönlich an Ort und Stelle zu begeben, denn es heißt auch hier, Wer zuerst kommt, mahlt zuerst", und wenn kem Land übrig bleibt, nachdem der Strom der Helmstättensucher sich auf die Reservation ergoß, wird vielleicht mancher Veteran, der sich auf einen Agenten verlassen hat, das Nach sehen haben. Soweit die Vergebung der BauPlätze in den Ortschaften in Betracht kommt, wird ein vollständig neues Verfahren in Anwendung kommen. Früher fielen sie gleicherweise Demjenigen zu. der zuerst davon Besitz ergriff. Nach dem neuen Gesetze aber sollen alle Bauplätze in den Orten, wo der Sitz der Eountyverwaltung sein wird, in öffentlicher Auktion versteigert und die Erträge zum Bau eines Courthauses. zur Anlage von Wegen, zur Herstellung von Brücken u. s. w. verwendet werden. Man erwartet, daß auf diese Weise in keinem Falle weniger als 5100.000 werden erzielt werden und diese Summe wirb voraussichtlich zur Bestreitung aller Ausgaben für die Organisation der County - Verwaltung genügen. ,

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JnSuldeninTirolist der Pfarrer Johann Eller im Alter von 12 Jahren gestorben. 38 Jahre hatte er in 'dem weltentlegenen Thale gewirkt, dessen Bewohner früher in bitterster Armuth lebten. Er bat ficfc

wie das verflossene Jahrhundert die dadurch verdient gemacht, daß er die Entwickelung des Dampfes als bewe- Aufmerksamkeit ' der Touristenkreise gende Kraft sah; wird das neue Jahr-! auf das Ortlergebiet lenkte, und jetzt hundert den Dampf in großem Maße ' wird das Suldenerthal in den Somdurch Elektricität ersetzen. So wird j mermonaten viel besucht. Herr Eller denn der Mensch am Ende 1 des 20. ; selbst erbaute und betrieb im Verein

Jahrhunderts ' verwundert' 'und : etwaS ! mit seiner Schwester Katbi em 5otel.

dessen mäßige Preise und gute Küche, zur Hebung des Fremdenverkehrs - i Suldenerthale beigetragen' habtai'j ' -

verächtlich cüf Äe. langsamen BefördCrüngsmUtel, ' dii unvollkommene Bleuchtung, daö ' 'unangemessene Tele-

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