Indiana Tribüne, Volume 24, Number 169, Indianapolis, Marion County, 7 March 1901 — Page 6
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Mit schnellen Schritten geht die Congreßsession ihrem Ende entgegen, und sehr geringe Aussichten sind vorHanden, daß die Staaten T-elanxlre, Nebraska. Montana sowie Oregon noch vor derVertagung im Oberhause tes Congreises ihre volle Vertretung haben werden. Die Schuld hieran li5gt an den betreffenden Staatslegislaturen, welch: seit Anfang Januar Tag für Tag über die Landidaten für die Senatorentoga ballotiren, ohne zu einem endgültigen Resultate kommen zu körben. In Mairare und Nebraska sind beideSenatorensitze involvirt; diese Staaten haben also gar keine Vertretung im Vundessenat. Derartige deadlocks" können nicht ohne Ein flub auf die großen Massen der Bürger bleiben, soweit der Modus der Bundessenator - Wahl in Betracht kommt. Früher vollzogen die Staatslegislaturen die Erwählung der Bundessenatoren in der Regel ohne Verzug, nachdem die herrschende Partei im Caucus ihren Candidaten nominirt hatte, allein während der letzten10 Jahre ist es imrner. schwieriger geworden, im CsucuZ in Uebereinkommen in dieser Hinsicht zu treffen, und die Folge davon ist. daß die Legislaturperiode mit erfolglosem Ballotiren zugebracht wird. Als die Agitation behufs Abschaffung des legislativen Wahlmodus und Einführung der directen Erwählung der Bundessenatoren begann, wurde die Discussion über diese wichtige Frage großtentheils akademisch" und die Hauptstreitfrage drehte sich darum, ob man von den Parteien auf Staats - Conventionen ode: von den Legislaturen die besten Nominationen erwarten könnte; vorausgefetzt wurde, daß in jedem Falle die Senatorwahl prompt vollzogen werden würde. Allein diese Voraussetzung ist in den letzten Jahren sehr häufig nicht in Erfüllung gegangen und die Fälle häufen sich, daß die Staats - ßegUIaturen sich auf keinen Candidaten einigen können und die betreffenden Staaten deshalb jahrelang ohne Vertretung im OberHause des Congresses bleiben. Dies ist jedoch nicht die einzige Folge der deadlocks". Die Hauptaufgabe der Staats - Legislaturen besteht doch darin, Gesetze für das Gemeinwesen zu machen, und die Wahl eines Bundessenators sollte nur ein Nebengeschäft sein. Das hat sich aber geändert und häufig dreht sich um diese Wahl nicht blos die ganze Legislaturcampagne, sondern beschäftigt auch die Session selbst in so hohem Grade. dß alle anderen Fragen unberücksichtigt bleiben. In überaus krasser Weise zeigte sick? dieser Uebelstand vor vier Jahren ln Oregon, wo der Streit um die Bundesftnatorwahl sogar di: Organisation der Legislatur vereitelte und die ganze Session dahinging, ohne da& die Legis latoren das Geringste zu Stande brachten. Vor zwei Jahren ballotirten die Legislaturen von California, DelaWare. Pennsylvania sowie Utah ohne Erfolg für einen Bundessenator, bis die Session zu Ende ging, und je ein Sitz von diesen Staaten blieb im OberHause des nächsten Congresses unbesetzt. In Nebraska kam es erst nach siebenwöchentlichem Ballotiren zu einer Wahl und in der Legislatur von Oregon besteht wieder ein deadlook". Die Legislatur von Montana hat durch Erwählung Elark's eine Vacanz prompt gefüllt, in Betreff der anderen kann sie sich aber nicht einigen. Der Tod des im Jahre 1899 erwählten Republikaners schuf in Nebraska eine Vacanz. die durch Allen's Ernennung temporär befe&i wurde, aber mit dem bevorstehenden Ende von Thurston's Amtstermin wird die gegenwärtige Legislatur zwei !?undessenatoren zu erwählen haben; in Betreff derselben ist jedoch noch keine Einigung erzielt. Der Senatorsitz von Telaware. den Addicks vor zwei Iahren nicht bekommen konnte, ist immer noch vacant. weil er denselben keinem Anderen gönnt, und auch der zweite Sitz, den zur Zeit ein Demokrat Inm hat, wird demnächst vacant und die gegenwärtige Legislatur wird also zwei Bundessenatoren zu wählen haben. Wenn Addicks bei seiner Obstruction beharrt, ist es durchaus nicht unwahrscheinlich, daß Telaware im Oberhause des nächsten Congresses überhaupt keinen Vertreter haben wird.
Im Walde wurden der Belaer Einwohner Joseph Sommer und dessen 14jähriger Sohn von Wöl fen zerrissen. Die Behörde hat zur Ausrottung der Bestien, die stark zugenommen haben, eine Treibjagd angeordnet. Folgende Heirathsofferte war dieser Tage in einem in Kronach erscheinenden Blatte zu lesen: Junge Dame wünscht sich zu verheirathen. Dieselbe besitzt 20.000 Mark Vermögen, guten Charakter und vollendcte Formen. Wo sagt die Erpedition des Blattes."
JnHiltensweiler, Ober amt Tettnang. ereignete sich bei dem Wirth Kramer. durch Explosion von Acetylengas ein schweres Unglück. Das Licht war erloschen und zwei Knechte wollten nach der Ursache sehen. Sie scheinen bei dieser Gelegenheit unvorsichtig mit dem Licht umgegangen zu sein, das Acetylengas explodirte und zerstörte fast das halbe Gebäude. Die beiden Dienstboten erlitten schwere Verletzungen, namentlich an Kopf und Händen. .. . '
Vom Auslande.
?7ce?rereFällevonAus. satz sind in Merseburg entdeckt worden. Zuerst erkrankte eine Frau, die von der Insel Java stammt.- Ihr Mann stand längere Jahre auf Java im holländischen Kolonialheere und heirathete sie dort. Die Frau hat zweifellos den Keim der gefährlichen Seuche aus ihrer südlichen Heimath mit nach Deutschland gebracht; hier ist der Aussatz zum Ausbruch gekommen. Die Mutter hat bereits ihren 13jährigen Sohn damit angesteckt, der in Mersebürg die Knabenschule besuchte. Es liegt begründeter Verdacht vor, daß auch schon weitere Familienmitglieder vom Äussak befallen sind. Die Bürge? von Tirsch? teigel in der Provinz Posen wollten im neuen Jahrhundert ihre Kirche durch den Anbau eines Thurmes verschönern und übertrugen dessen Zeichnung den: königlichen Kreisbaumeister in Mese ! ritz. Dann wurde die Zeichnung der ! Regierung eingeschickt, die alles inOrdnung fand und die Erlaubniß zum Bau theilte, der den Baumeistern Gricger und Lange übertragen wurde. Nun fing man an zu bauen. Als das Grundmauerwerk, welches 6000 Mark gekostet hat. fertig war und man lustig darauf losbauen wollte, entdeckte man. daß ein: Kleinigkeit fehlte, nämlich die Treppe! Jetzt war guter Rath theuer. Ein findiger Kopf machte den Vorschlag, die Treppe von außen anzubringen. Da aber die Gemeinde hiervon nichts wissen wollte, verbot die Regierung den Weiterbau, weil auf der Grundmauer kein Platz für eine Treppe vorhanden ist. Nunmehr wird das Grundmauerwerk zum Thurme wieder eingerissen. In der Nähe des Dorfes Beresowka bei Poltawa wurde der 17jährige Sohn des Generals Schischkin. ein Zögling des Pagencorps, von einem Diener Namens Merjuch ermordet und beraubt. Der junge Schischkin hatte in Abwesenheit seiner Eltern ca. 300 Rubel für Getreide eingenommen und verwandte sofort 25 Rubel zum Ankauf von Geschenken für den Miener Merjuch. der sich bei ihm einzuschmeicheln wußte. Am Abend machte Ssergei Schischkin mit Merjuch einen Spazierritt. Der Diener versetzte unterwegs dem Sohne seines Herrn mit einem Hammer einen Schlag ins Gesicht, riß ihn vom Pferde, schlug ihn wiederholt auf den Kopf und ?r drosselte ihn schließlich. Sodann entriß er seinem Opfer den Geldbeutel mit ca. 270 Rubeln und vergrub das Geld. Den Eltern des Ermordeten suchte Merjuch vorzulügen, daß er und der junge Herr- von Strolchen überfallen worden seien; in die Enge getrieben, gestand er schließlich sein Verbrechen ein. In Klein - Höflein bei Eisenstadt hcrt der Schmiedemeister Dungl einen grauenhaften Selbstmord verübt, den er in Gegenwart seiner beiden Söhne vorbereitet hatte. Dungl klemmte zunächst eine sogenannte Achsenbüchse in seinen Schraubstock ein. An die untere Mündung der Achsenbüchse schraubte er eine Schraubenmutter fest, in welcher ein kleines Eisenröhrchen steckte. Dann füllte er die so hergestellte Büchse bis an den Rand mit Pulver und einer Anzahl von Hufstollen. In das Eisenröhrchen der Schraubenmutter steckte er eine Pulverkapsel. Nun nahm er einen schweren Hammer, stellte sich vor den Schraubstock und führte einen wuchtigen Hieb auf die Kapsel. Mit einer furchtbaren Detonation ging der Echuß leZ, die eisernen Hufstollen drangen dem Manne durch die Brust und er fiel leblos um. Seine zwei Söhne im Alter von zehn und zwölf Jahren hatten dem Vater bei seiner Arbeit zugesehen, ohne zu ahnen. ws er damit beabsichtige. Als der Schuß losging, standen sie in unmittelbarer Nähe des Schraubstockes. Häusliche Zwistigkeiten werden als das Motiv des Selbstmordes bezeichnet. BerÄaron v. Smionow hatte sich heimlich mit der Tochter des Basler Millionärs La Röche in England trauen lassen. Der Vater der Tochter war gegen die Verbindung und er brachte die Tochter nach der Rückkehr von England in die Binswanger'sche Nervenheilanstalt in Kreuzlingen. wo sie sich bei Nacht flüchtete und zu ihrem Gatten zurückkehrte. Die Ehe bätte angefochten werden können, da Fräulein Julie La Röche, als sie sich mit v. Smirnow trauen ließ, den sie in Berlin bei einem Besuch der ReichsHauptstadt kennen gelernt hatte, noch nicht volljährig war. Der Kinder wegen wurde von der Anfechtung Umgang genommen, v. Smirnow kaufte von Baron Stulpnagel das Gut Oberrieth bei Bern. Dort herrschte ein flottes Leben: Equipagen rollten hin und her. Gäste kamen und gingen; war doch stets offene Tafel bei dem neuen Gutsherrn. Unerschöpflich
schien der Born, aus dem die Mittel flössen. Doch plötzlich traten finanzielle Schwierigkeiten ein; es kam zum Konkurse, das Gut und all die Herrlichkeiten. welche die Räume geschmückt
hatten, fielen unter den Hammer. Und nun scheint sich der letzte Akt abspielen zu sollen; auf der Liste des Berner Schwurgerichts figuriren Baron und Baronin Smirnow unter der Anklage der Fälschung. Sie werden beschuldigt, zum Nachtheil des Barons v. Stülpnagel ine Quittung gefälscht zu ha den.
D e r w o y l h a b e n d e B'a ller Nilsson im schwedischen Dorfe OuKby stand im Hofe bei seiner Arbeit, als er plötzlich seine Frau, ganz von Blut bespritzt, vorbeieilen sah, und er er sich von seiner Überraschung und seinem Schreck erholen konnte, hatte sie den mitten im Hofe sich befindenden Brunnen erreicht und sich hinein gestürzt. In seiner Bestürzung lief der Bauer ins Haus zurück, um Hilfe zu holen. Dort bot sich ihm ein neuer furchtbarer Anblick. Sein zehnjähriger Sohn lag mit zerschmettertem Kopfe auf der Diele, ein fcharfes Messer war in seine Brust gebohrt und der Kopf fast vom Rumpfe getrennt. Neben der verstümmelten Leiche lag ein blutiges Beil, mit dem das Verbrechen ausgeführt sein mußte. Daß die Mutter ihren Sohn ermordet hatte, war zweifellos. Sie gab sich oft religiösen Grübeleien hin und war dann wie wahnsinnig. Wiederholt äußerte sie, es sei für ihren Sohn besser, früh zu sterben, ehe er die Bosheit der Welt kennen lerne. Daß sie ihn selbst todten werde, hatte zwar niemand zu glauben gewagt. Ms die Leiche der Unglücklichen rus dem Brunnen heraufgeholt wurde, stellte es sich bei der ärztlichen Untersuchung heraus, daß sie am Halse schreckliche Wunden hatte. Augenscheinlich hatte die Frau erst versucht, sich den Hals durchzuschneiden, und als dies ihr nicht gelang, suchte und fand sie den Tod im Brunnen.
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