Indiana Tribüne, Volume 24, Number 169, Indianapolis, Marion County, 7 March 1901 — Page 3
JnSiana Tribüne. 7. Atär,; 1901.
3
Dr. J, k Sutciiffe, Wund-Arzt, Sesch!echt5', Urin und Nectum Krankheiten. -Office: 155 Ost Market Et?. Tel. 941 fttti:ttbt!t: 9 til 10 ttfrt tora.; t t:Uttt)t Sa m, JOS. E. MÖRROW" Eelchlkchi; vnd Harnkranlheiten. SO West Qhio Str. Dr. I. 3. Eir&patrick ? pkdlu Jrkrankveite v ttrköki. ten des Rtefumf. lMtttta N BtWtt w CvUtUI fünf yi!t. ,0t'-. -w sUiiac 3t QstQUoStx. WALTER FRANZ.
j Qß
aZ?nsAz?zt
öO Cft tta:tct.Stra&e, lofpa VloU. A,kk. Wcrtirw : -12 331.; l-.; 7-4 tnd m?uu-jt n 10 Uhr tJm. ft 2 Uftt Jlm.
STi
Paff
bit feine Cf!U ch beta Wiüouglzby-Gebkuve, 224 9! oc ?!erid!n St Gcttft rrleftt. Crtlo.e;uBt7: So L d 4 Uh N?.ttta. ''pdb: ClÖt HBoDnunaSCC Wonan? 5 tabt fhj) fctifcc: ltt37 Nord I'eumiylvanta (9t.
C. Everts,
Deutscher Zahnarzt, Äi Hord Pennsylvania Sfr. 9( ic uf Wunsch anAcsaatt
: Striktnr : Meine zute Vehandlung heilt Stri?turen vgl'slänsiq uns entfernt leves Hindernig im SJlafenfanal, iz:vt Entzündungen u?!d reduzirt vergrößerte Trüken aa? den normalen Stand, reinigt und heilt Äier?n und Harnröhren, ftärtt das Nervenigftem, l?gr r'teverjcdendl:nj ein Ziel, brinzt dem Lei:nde Sesundheit und tast wieder und ermöglicht ... ; it 't k .- ka;,4,fr
1.4. Ul( 1 f 4U U.tf Utl tVtllV'illiJKH spreSen Sie vor oder schreidkn Zie für Informast; jr. Meine Hausdehanölung ist stets erfolgreich, fecr.-ultation in deutsch uud englisch frei. OfsiceStundea : Tr. Carter & (So, 9 lZ : 2-5 : 7-8.00. lli 2 ÜÄ JZinoiZ St. 2c;tntagJ: 9 11.00. JndianspoliZ, Ind.
Oilo Deppermann, Deutscher Zahnarzt, IVXajestic Gebreude. Jimme? 5kB. 207
v,
c
tüV
V
ff
Buhler.
ii "ife V
206 Ost McCartY'Etr. Ssrechsiunken: 3 bi3 9 Uhr Sorrn.; bi? 3 Uür Nachm.; 8 bis 9 UhrAddZ.: onntas von 3 bis 9 Ubr 2Jorsi. unr 7 hii 8 U$r Sber&l. Sritöcs 1445. v. P. STIRE & CO., No. 203 Nord (rast Str. Atteö Teledhon 2 on 150.
Sir tnaSeu eine 3pe?lita ten künstlichen ßlietern un tbirurifetett lieDfrftü?en Ura;es S4uU tjrroeitet--unaen, lörutbarcet u. rücken auf Bestellung gemacht: 20 Jahre bet 21. Sahwood ZZir sprechen vor um la zu elzmen, wenn ti verlangt ird Tlrdett aaraotirt.
Dr, 1 A. ÖRE1N
tpfUUlt ft.ch sar tu $tnUl9n frans Thiere. U P.i&r.U tftebe werden intZkyengkn,, ipk trtalttt bi'tn &bMttuaa U ia ti Cftvf tim. 18 t 14 OPOtrft UtU$)?a fii. tjixunj 173& Jssh,a C. gtorco. Seerge eUenstUk' SdoiPh SeideJstickkr. Fiorea & Seidenstlcksr, Ädvokatcn und Notare. i?i Ett DtlttZttk Gif. Telephon 1772. E7 Vkld auf lyVZthkkarilche Elchn itit n ialtHta. Holz ! Holz ! - ,ürKochöfeil und Furnaces Prompte Ablieferung. " - '- . . V HCffia"ni&
NeVioe 970.'
539 Ltnttl Laue.
Aus öer ViNl'.k. H'.ltl'res' von Kari 5c! östkrre, - Te? il warf Ess:n den Löffel n:ez. ms ci: Dienstbote:: nur so föautjn. Tas rra: man ücni Fütterer aus ieni Sianftcf nicht gelohnt, fcaS er die Steffen streckte, so lane r.och fein grimmigste: faltä, gefüllte Dampfnudel", um die Wege war. Der Wehthun (Schmerz) laßt- m nit eft'n!" meinte er in n?einerlichem Tone, wie wenn er die Dienstboten mit Entschuldigung bitten wollte für die ihnen bereitete Ueöerraschung. Dann fuhr er sich unter furchtbaren Grimassen an den mit einem rZth:n
Tuch verbundenen Kopf und knirschte j
zwischen den Zähnen hersor: Der Sepp soll no denk'n äff mi; dem werd' i an Deuter geb'n. daß er'Z Schnauf'n vergißt." Z'erst wart', wie lang' no Dei Vlasbalg geh'n werd. Michl", warnte das Küchele (Küchendirne). Mein Vaters Bruder ist a Kripp'nflicker (Bauerndoctor) g'lves'n. der eppes verstanden hat; und eppes versteh' i a. und wenn D' rni fragst, was Dir fahlt. ss sag' i. an Leibschad'n hast im Hirn!" Mit rollenden Augen schaute der Michl das Küchele an. Dann gab er zurück: Madl, sei froh, wenn D' halö Wegs g'sund bist und laßt die Fraß überhängen! Und wenn Dei Dumm heit losgang', wie a Bomb'n müsset rnan's schnell' hör' bis äff die chinesische Grenz!" Der Kopf ist alleweil Dei schwacke Seit'n g'wesen. Mich!!" spottete ein Knecht. Dös hätt' der Sepp schon wiss'n können!" Froh mußt sein. Michl, daß es im Kopf ist! Da hat's dicht koan edlen Thoal derwicht!" mischte sich der sar. kastische Oberknecht darein. Der Michel fertigte die Beiden der Reihe nach ab. Den Knecht bedeutete er höhnisch: Bua, Du g'fallsi miar! Wenn D' 's Maul aufmachst, kommt miar alle weil vor. als wenn Deine Oh'n die letzt'n Stockzähn' wär'n. D'rum sei still und halt' Dein Vaterunserloch (Mund), sonst kriag' i a Lust und reiß Di bei dö hinter'n Zähnd!Dem Oberknecht erwiderte er: Froh bin i. daß es im Kopf ist. ja! Und wenn man zwoa solchem z'samrnthuat. wia Du bist, nachher gibt's erst a Schaf ab!" Wie darauf der Oberknecht, der. um seine Würde zu wahren, doch E! was sagen mußte in Ermanglung eines besseren Einfalles den Michel einen Esel nannte, entgegnete dieser: I bin der Esel, ja, aber die langen Ohr'n hast Du!" So hatte der bissige, schlagfertige Michl Jedem die Spottlust vertrieben. Nach dem Essen nahm der alte Steffi, welcher auf dem Hofe als Tagwerker arbeitete, den Michl bei Seite und fing also an: Äff Sprugg (Innsbruck) geh'. Michl.dort werd'n die größt'nSchrammen zuaghoalt!" Wo denn epper?" fragte argwöhnisch der Knecht. Ja, da gehst g'radaus über die Bruck'n, nacher links dein' Jnn einer und umer und drahst Di a bißl aufer und fragst nacher ent'n urn's Spital, wo die Professe? drein sein!" Und nacher?" Und nacher", meinte wichtig der Steffl. nacher werd'n s' Di schon hinweis'n; z'erst kommst in' Wartsaal und nach a'r Weil werft in die groase Docterstub'n g'liefert; Bua, da schaugt's aus, wie in an Theater! Tö unt'n umanandlauf'n in dö weiß'.i Kittl. haö'n Alle schon die G'sell'nprüfung g'macht; und dö thoan g'scheidt und g'spaßig, alZ wenn s' 'n heilig' Geist mit z'sammt die Födern g'fress'n hätt'n! Und ob'r in der Heach hock'n die Lehrling auf die Bank umanand wia die Flmgn und schaug'n Der m!t ihre Speckuliereis'n (Fernqlas) und Winterfenster (Brillen) völlig Löcher in Kopf! Und merk' Diar. wenn D' äff der Galerie umanandg'führt werst zun' Anschaug'n mach's Maul fest zua. sonst schlief n Di a paar einer!" Und was kriag' e denn nacher da? A Schmier oder a Einnehment?" brummte der Michl. A gelb's Pulver kriagst. äff an' Fluig'ngatter ausgsat, und wenn D' dös auflegst, hoalst wia a Hund! Und iatz kannst thoan, wia D' willst! G'sag! han i Diar's. weil i a Derbarmniß han mit Dein' z'sammeng'schlag'nen Schädel!" Am nächsten Vormittag stand der Michl in seinem Halbfeiertaggewand mit verbundenem Kopf im Wartsaalder Klinik. Als ifa der Diener hineinlieferte" in die Doctorstube", fragte der Mich.' bereits zum zehnten Male, ob wohl gewiß hier Schrammen geheilt würden. Auf die Frage des Professors, wie alt er sei. meinte der Michl: Rathet's arnal! Die Leut'schaug'n mi Alle für älter an, als i bin, itz möcht' i seh'n. wie viel's Enk trüagt!" Nachdem ihm deutlich gemacht worden war. daß man auf der Klinik keine Zeit zum Rathen habe, gab cr sein Alter an: 's Viertel von Hundert!" Beschäftigung?" Die Werchtag thu' i-'s Viech fuattern und an' Sunntig werd g'raft!
Und i bin der best: Hosenlupftr in der Gmoan!" Durch die l:::n, se!üstb:wußten Worte wellte sich der Mich'., bei dem Professor in Resps:! scen. IÄ ii y c In' Kopf'a bißl a Loch mit Verlaub!" Offenbar in Felge eines Traumas", sprach der Professor zu den zahlreichen Hörcrn gewendet, während ein Assistent sich anschiä!?, den Verband zu lösen. Ja. Schnegg'n! Von Sepp seiner 5)olzhack'n han i's, und nit von an' Traum!" erklärte der Michl dem ProZessor. Man ließ sich den Hergang erzahlen. Der Mich! stellte sich in Position und meinte, zum Professor gewendet: G'setzt'n Fall. Oes ward's der Kloaz'nsepp. und der Glatzkopete da n zeigte auf einen Assistenten war die Schmalzanna; und Oes thät's Prüg'l klieb'n. und di: Schmalzanna Holz eintrag'n; i steh' daneb'n und gib halt äff arnal der Schmalzanna a wüathig' fein's Bußl; dös g'freut Enk aber nit. weil's OeS selber auf's Diendl spitzt's, 's packt Enk die höllische Wuath. ös fahrt's aus und gebt's miar mit der Holzhack'n an' Aderlaß!" Während dieser weitläufigen Erklä rung hatte man ihm den alten Verband abgenommen. Wie nun der Professor die Wunde besichtigte und eine ganz enorme Menge Unrath daran aufgehäuft sah, schlug er die Hände zusammen und fragte in antiseptischer Entrüstung: Um Gotteswillen, was habt Ihr auf der Wunde gehabt?" A bißl Zunoerschwamrn und Spin newebnnetzcr von , Stall her zum Bluatstill'n! Und a lärchenes Pechpslaster a!" Der Professor seufzte tief zerknirscht: Das heiß' ich antiseptisch vorzegangen!" Akrat a so ist's", bestätigte der Michl. Die Anna und der Sepp isch fortgangen, wia mer's Bluat kommen ist!" Wäbrend die Wunde gereinigt wurde. bat der Michl flehentlich: Aber i bitt', gebt's mer koa lärchenes PechPflaster mehr drauf, dös thuat mer zöiel ziech'n; drei Tag han i's ausg'halt'n, aber länger nit!" Als man dem Mich! deutlich gemacht hatte, daß seine Bitte Berücksichtigung finde, und er bereits schon das gelbe Pulver, von dessen Heilkraft ihm der Steffl erzählt hatte, sah und roch, wagte cr schüchtern zu fragen: Kannf i vielleicht gar bis 'n Kirchtig wieder guat beinand' sein?" Man stellte ihm dies in gewisse Aussicht. Der'Prosessor sprach zu den Hörern gewendet: Meine Herren. Sie sehen hier einen ganz einfachen Fall vor sich, der aber immerhin für Sie einiges Jnteresse hat. da Sie auf dem Lande des Oefteren Gelegenheit haben werden, sich gerade mit derartigen Vuwundun gen zu beschäftigen!" Während des Professors Rede spitzte der Michl die Ohren und musterte keck und selbstbewußt die Lehrlinge" auf der Galerie". Nachdem der Michl kunstgerecht verbunden war, stand er auf, griff in die innere Rocktasche und fragte was er schuldig sei. Und als der Assistent lachend den Kopf schüttelte, verzog cr seinen breiten Mund zu dankbarem Grinsen. Nix! Selm (dann) sag' i: Vcrgelt'Z Gott ztausendrnal!" Nun wäre es zum Gehen Zeit gewestn. aber der Michl hatte noch Etwas auf dem Herzen; er stand zaghaft da und kraute sich verlegen hinter den Ohren.' Endlich nahm er sich ein Herz und zupfte den Professor am Ellenöogen. Mit Verlab! Weil's ös mi bis'n Kirchtig hoal'n wöllts und gar umasunst a no, möcht' i Enk halt a epp.'s z'Gefall'n thoan: und da versprich i 's äff die Hand, daß i 'n Sepp a da einerbring', und i will'n scho' ordentli' derschlag'n, daß ös den Lehrlingen da ob'n er deutete mit dem Daumen zu den Hörern hinauf eppes zoag'n könnt's! I woaß nit.was enk lieber ist, soll i'n weiter ob'n oder unt'n zuaricht'n, oder mehr bei der Seit'n, oder i kann a mehr aff'n Kopf antrag'n, sel' wcrd's G'scheidteste sein! Und iatz pfüat Gott, bleibt's g'sund Alle mitanand, und 'n Tag nach'n Kirchtig habt's 'n Kloaz'nsepp da, ganz g'wiß und wahr!" Bei der Thür kehrte der Fütterer noch einmal um und bat, man möchte ihm über seine Stramme eine Ouittung" ausstellen, oamit. falls ihn der Sepp nach dem Kirchtag verklagen wolle, auch er seinerseits vor dem Gericht Etwas weisen" könne. Ob der Michl Wort .gehalten und den Sepp nach dem Kirchtag hineingebracht" hat. wird aus dem nächsten Krankenausweis der chirurgischen Klinik zu ersehen sein; desgleichen die Art der Zubereitung, ob ob'n oder unt'n oder mehr bei der Seit'n."
The Eminent Kidney and Bladder Specialist.
ife" "'TL ,y't 1 fCK Ls?Pn rnS U:r- ß i &j-.--i-'7 " 7 (i -3 c! ,'i Qs $34 & i DschMW , n szMi M5M7NM, fe klfi K p.-'Äi-?, yV4 .' n t (1.7, v-v4 'gv2C pfcifelS KWMMiS NWMMSI MMM M t-rr-i t-v - r-.'Z.;r-. xT-crr Q ,
ras
Piscovertr es Svi c-ILoot at Work la
Eis LatKn.:ory. Tnere Is a distase prevaiiing in this coaniry most dangerous because so deceptlve. Many sudden deaths are caused by it heart disase, pneumonia, heart failure or apop'.y are offen the result of kidney dissase. If kidney troubb is allowed to advance the kidney-poisened blood will attack the vital organs, or the kidneys themseives break down and waste away cell by cell. Then the richneas of the blood the albumea leaks out and the sufferer has Bright'a Disease, the worst form of kidney trouble. Dr. Kilmer's Swamp-Root the new discovery iz the true specific for kZdney. bladder and urinary troubles. 1t has cured thousands of apparently hopeless cases, after all othsr efforts have failed. At druggists in fity-cent and collar sizes. A sample bottle sent free by mail. also a book telling about SwampRoot and its wonderful eures. Address Dr. Kilmer & Co., Binghamton, tt. Y. and tnention tnis paper.
Englische Barbarei.
Verschnappt Gast: J'i die Bowle immer noch nicht fertig, Kellner?" Kellner: I bewahre.... noch nickt einmal der Win
Das Plündern und Niederbrennen von Häusern, Farmen, ja selbst ganzen O rtschaften in den Boeren-Republiken, Denn sie auch bloß von Fraue: und Kindern bewohnt nzaren, ist von der englischen Presse und auch amtlich so häufig und nachdrücklich geleugnet worden, daß es wohl einmal an der Zeit ist, den Bericht eines englischen Officiers über mehrere solcheVorg'ange wiederzugeben, um die Wahrheit aus solcher Quelle unumstößlich hinzustellen. Die Londoner Truth" vcröffentlicht einen Brief des Leutnants Morrison von der kanadischen Artillerie, dem wir Folgendes entnehmen: Wir zogen von Thal zu Thal, wobei wir fortwährend Rinder und Schafe stahlen, sengten, plünderten, und Weiber und Kinder aus ihren Häusern jagten, sodaß sie in Thränen und Verzweiflung neben den Ruinen ihrer einstmals herrlichen Heimstätten auf freiem Felde waren. Es war die erste Berührung von Kitchener's eiserner Hand schrecklich mitanzusehen. Wir brannten eine sechs Meilen breite Strecke mitten durch diese furchtbaren Thäler nieder. Unsere Eolonne ließ eine Fährte von Feuer und Rauch hinter sich zurück, die man bis Belfast sehen konnte." Ueber die Plünderung und Niederbrcnnung von Dullstroom schreibt derselbe Officier: Keiner von Allen, die dort waren, wird die Arbeit (!) jenes Tages jemals vergessen. Gegen 7 Uhr Morgens nahmen unsere Truppen nach kurzem Kampfe die Stadt ein. Die Buren zogen sich auf die Hügel der Umgebung zurück und Niemand blieb in der Stadt, als Frauen und Kinder . . . Die Buren trieben unsereVorposten auf der Flanke zurück und begannen die Bedienungsmannschaft unserer Geschütze scharf auf's Korn zu nehmen. Da, inmitten des Donners der Kanonen und des knatternden Gewehrfeuers, begann die Plünderung undZerstörung der Stadt. Zuerst war bloß ein 'blaues Wölkchen über den Häusern zu sehen, bald jedoch stiegen so mächtige Rauchmassen empor, daß sie 50 Meilen weit sichtbar waren. Die Buren auf den Hügeln ivaren von dem Anblick so gelähmt, daß sie das Feuer einstellten. Die Stadt war ganz ruhig bis auf das Knattern und Prasseln der Flammen. Auf den Kirchenstufen hatte sich eine Gruppe von Weibern und Kindern zusammengedrängt. Die Gesichter der Frauen waren todtenblaß, aber einige von ihnen hatten brennend rothe Flecken auf ihren Wangen und ihre Augen glühten. Unsere Truppen durchstöberten das ganze Städtchen, und sobald sie mit einem Hause fertig waren, zündeten sie es an. Während ich zusah, wandte sich ein Weib mir zu und rief: Oh, wie könnt Ihr doch so grausam sein!" Ich bemitleidete sie und erklärte ihr, daß es auf Befehl geschehe und daß Befehlen gehorcht werden müsse. . Immerhin war es ein trauriger Anblick, die kleinen Häuser brennen, die Rasenbüsche in den niedlichen Gärten verdorren sehen zu müssen, und Zeuge zu sein, wie die rührenden Gruppen der ihres Heims beraubten Frauen und Kinder ihrer Verzweiflung in Thränen Luft machten, als wir die rauchenden Ruinen verließen. -
sMlipi 5S MMOM M WMAH'WM -äÄä ; i z ii- ii , , ? xH A'jt jHV2frr$-i t . ik.r ifv ,h 4d'-4?--ZWt e5t 7HTCrTy?vVT:f "TL mimxwhXssU&tä '
1 i-jnf -t v j 1 .
-j 1 "j - s , 1
' r.ffVfnp u
c ' ' SlNBLRST
9wiHsvMmy-M
-
immsm
C - '
'SüSW. Hjm Nn. 317 & 319 Ost Washington
H
lli
artrnanns
;:: Hauptquartier für ::: Möbel ltltd Oefen. Größte und vsUständizsteluswahl. Seht die Stahl-Hcrde ! Reskrvoir: hghrS Cudwet ; eine Sorte Cioa cn ersten Ranges für $J.üU Wir sind Agenten für Cvle's wunderbare luftdichte, rauchverzcerende Heizöfeu. ZZirkabcndiePeninfularTovpelheizer O-r co löafcbrcrner, afcfolut ersten Ranges zu V6J.OU
2? ttunn.aiiaim. Str. Beide Telephone 1725
INDIANAPOLIS WALL PAPER CO. 331 Ost Washington Straße. Unser nfrühjahrslazer ist jetzt vollständig und unsere Preise sind die nie drizsteu von allen Laden in der Stadt. - Wir garantiren eine positive Ersparnis von 1Z Prozent bei irgendemem Muster tn unserem Laden. Besuchen Sie unZ und überzeuzen Sie sich. Waaren abgeliefert. Telephone C. U. IG 142.
ö, W. R
tCltttttttt,
Florist.
Empfiehlt seine große Auswahl von Palmen und Dekoratwltspfianzen, sowie bhiehe?ule Topfblumen. Geeignet für Geburtstage und sottftige Festlichkeiten.
Unsere Blumen werden auf Ausstellungen immer mit ersten Preisen gekrönt. Grünhanfer nd Verkanfladen : 1207 8. East St. Telephone 1848.
i
Die VvUkommcntM tn der Braukunst :::: ist erreich! teorfcen ton di: :::: erre Elaute ireving o,,
:::: in deren neuern Gebräu : :::: CHAMPAGNE VBLVST. Alle erste Klasse Wirthschaften baden dieses Bier an Zapf. Prida!Kunden widmen wir unsere spezielle Aufmerksamkeit. Die Hab ich Co. sind alleinige Bottler unserer Bier.'. Ebenso von allen Arten Mineral-
Beide TeZepbons No. 1 Gß4 .
Preis Dir, Gamdrinus, habe Dank, Für Deinen edlen Meistertrank !
Usl
w 00
IM 1 is ck"
v w
dns würzige Gebräu
ezr
nslIP jf. ttfiu M-- .An.'i
O? illitTitt it CT'.X.'of 4i fi lK
yu. KJjuiuuLii uiiu ia -yuiiujtu qu orglycn.
mmn) jAJii v- Ä? jl
ilil LI O
Comp.
fST Stlcühcn 1050.
ßmemaati grewing Ho
von m. b Q iiLIIl na 9 Cilln.ilcö
Brmm dcö bestm Bieres. - - Striktes Union EneuanK.
Gut abgelagert und fenncntirt. Leitende Marken : Extra PttlC & JPUsCHCr. GEORGE SEIFERT, Eugroshandlcr. - - - Neues Phoue 1GU.
Auch ein Heirathsanirag. Fräulein: Ich habe jeden Tag'zehn Dollars zu verzehren!" Herr (schüchtern): Sollten davon nicht zwei Personen leben können, gnädiges Fräulein?" . Umschrieben. Wie geht eZ eigentlich Meier und seiner Frau?" 0, die beiden führen eine recht dramatische Ehe." Wieso?" Er macht ihr täglich Vorstellungen und sie ihm alle Augenblick eine Scene." Naiv. A.: ... So, dieser Schrank ist vierhundert Jahr' alt!? Derselbe ist wohl Ihre Eigenthum?" B.: Ja. Leider hab' ich ihn aUz noch nicht, bezahlt!" A.: Donnerwetter, da iü's abu böcküe ftüV
5S?TS5S5e5ES65L5E?5?5
l-o c 0 5.3 aal". 0 2 ' OO ;sSS' ' M ri' oS
ks, 2
-rr 0
-1 w 1
O n er
ja n s u
' n r - s s t s n
s-
2?? " rr '
M52
- o
S 2 X osa! 3 5 9S 52 o 3 0 las 3:25 S? 3S a f r S n y 5-.. a s "5 ! 2 S'og 22. 3? jj2 S
s
3 T n s. s
5' 2 -3 k, Z l' -
li
o 3 3
er rf ?. CTO " 3 Ot
s t
or
GW
S
5
o
o
n a
o
r?3
i
Z o
2 o
S
X3 e o
O
fcs u bi h S
ig &
z
lLSL5SLELLLSV
Wirthschaft
von
G. LEUKHARDT zur Genliitljlichett ESe, 102 N. Noble Str. KeueS Phone 2011. ll0'?LI. - RLSvRXr. BIS5IARCK, Chicago. I18O 186 W4niol :" . Gooaelplal der Deutsche.
