Indiana Tribüne, Volume 24, Number 167, Indianapolis, Marion County, 5 March 1901 — Page 6
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Jndrnn rrevune, 5, März 11)01
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ZNeZZonbonnicre. Con E. Wilmar. Dor zehn Jahren lebte ich als tun
ger Secondelieutenant in Versailles,
wo ich in Gesellschaft Cäsars, meineZ
jungen Neufundländers, ein angcneh-
rnes, friedliches Dasein führte.
Eines Tages speiste ich der meinem
Oheim, einem in Paris wohnhaften Senator, der mich zur Feier seines Geburtstages mit einem pikfeinen Diner regalirte. Unter anderem kam ein herrliches, saftiges, junges Hühnchen
auf die Tafel, und während ich demsel-
Dtn zusprach, gedachte ich meines einsam zurückgelassenen Cäsars und bedauerte, daß er sich nicht an den zarten
Knöchelchen auf meinem Teller laben
konnte, die nun sicherlich fortgeworfen
würden. Doch beim Abschiede kam mir
ein Gedanke. Ich lief in die Küche und
bat die Köchin, mir die ubriggebliebe
icn Knochen für meinen Cäsar mltzu-
geben. Bereitwillig ging sie darauf ein und kam sogar auf derr vernünftigen Einfall, die Knöchelchen in ein zierliches Bonbonsäckchen zu thun, des
sen Inhalt im Laufe des Diners von
meiner Tante und den Cousinen aufge
knabbert worden. Auf biet Weise erlangte mein Päckchen ein nettes, verlockendes Aussehen, und kein Sterbn-
cher hätte vermuthet, daß es etwas an-
deres als Süßigkeiten barg.
Heimgekehrt wurde :ch von Cäsar
mit ungestümer Freude begrüßt.
Doch wer ermigt mrni Erstaunen,
als statt der Knöchelchen, die vor meinen Augen hineingepackt waren, die herrlichsten Confitüren zum Vorschein
kamen Minutenlang starrte ich w'.e
versteinert darauf hin, bis mir plötzlich
:n Licht ausging. Beim Einsteigen m
den nach Versailles gehenden Zug hatte ich die Unvorsichtigkeit begangen, mcin Päckchen in das Bagagenetz zu legen, woselbst eine würdige alte Dame, die neben mir Platz genommen, ein gleiches Päckchen niederlegte. In Ve'a:l-
les angelangt, hatte sie m sichtlicher Eile nach ihrer Bagage gegriffen und war sodann schnell ausgestiegen, w'äh-
rend ich natürlich das zurückgelassene Päckchen an mich genommen hatte, ah-
nungslos, daß hier eme Verwechslung stattgefunden.
Am nächsten Morgen erhielt ich ein
Billet von der Gräfin de Cervilly, die mich für diesen Abend zum Diner einlud. Die Gräfin, die eine intime
Freundin meiner Mutter gewesen,
überhäufte mich stets mit Llebenswur-
diziclten. Und ihr Haus barg Jemand, für den ich eine heilige Ehrerbietung hegte, ihre Tochter Leonie It
Cervilly. Ich kann aber auf Ehrenwort versichern, daß mir der Gedanke
einer Heirath mit ihr nie in den Sinn gekommen war. Leonie, die reiche, vielumschwärmte Erbin, war natürlich zu hohen Ansprüchen berechtigt, und ich
wußte nur zu gut. daß em armer Se-
condelieutenant ohne Geld und ohne
Namen keine Partie für sie war. Daher folgte ich den Einladungen der Gräfin stets mit sehr gemischten Gefühlen. An jenem denkwürdigen Abend sa ßen wir wieder beisammen in dem Salon der Frau v. Cervilly. Obwohl es bereits spät war, fehlte noch immer eine der Geladenen, und die Frau des Hauses begann bereits eine leise Ungeduld zu verrathen, als die Thür aufging und der Lakai die Frau Marquise de
St. James meldete. Man stelle sich mein Entsetzen or, ( IS (f in h?r s5intrffnhTT mtmT?'
gefährtin vom vorigen Abend erkannte, die. nachdem sie ihr spätes Erscheinen entschuldigt. Leonie umarmte und ihr ein kleines Päckchen bot. Allgütiger! Wenn das nur nicht mein Päckchen war! Es sind Confitüren," sagte die Marquise, die magst Du ja so gerne." Freilich, liebes Tantchen, und ich danke Dir herzlich, daß Du Dir meine Lieblingskost so gut gemerkt hast. Nach dem Diner wollen wir sie gemeinsam verspeisen." Wenn sie nur wüßte, was das zierliche Päckchen birgt." dachte ich. Wir gingen zu Tische. Meine Zerstreutheit blieb unbemerU. Aber ich saß wie auf der Folter, in stetig wachsender Verlegenheit, da ich die Augen dieser schrecklichen Marquise unablässig auf mir ruhen fühlte. Offenbar erkannte sie mich. Endlich wurde die Tafel aufgehoben. Der verhängnißvolle Augenblick ist gekommen," dachte ich. Nun, nur Muth und Geistesgegenwart!" Und Leoie meinen Arm bietend, folgte ich den Anderen in den Salon. Frau de Cervilly machte den Herren den Vorschlag, im Billardzimmer eine Cigarre zu rauchen, ein unerwarteter Rettungsanker, den ich mir sogleich zu Nutze machte. Das Billardzimmer lag neben dem Salon, und ich konnte nicht umhin, Leonie durch einen offen gebliebenen Thiirspclt zu beobachten. Ich sah sie nach der Bonbonniere langen, die Schnur derselben losen und wandte schnell den Kopf ab. Doch trotz der lebhaften Unterhaltung der rauchenden Herren, drangen die Laute der Betroffenheit und Entrüstung aus dem Salon deutlich her-
über. Es gab einen wahren Aufstand.
Aber als ich den Salon benat, hatte Leonie sich bereits in diese eigenartige Ueberraschung gefunden, die sie soeben
lachend ihrem Vater erzählte. Die
Sache schien allgemein zu amüsiren, und da ich inzwischen meine Kaltblütiakeit wuderaefundcn. heaann iä Leo
nie mit ihrem merkwürdigen Präsenk zu necken. Wch die Marquise de St. James theilte die allgemein: Heiterkeit nicht. Ich bin außer niir!" rief sie. So angeführt zu werden! Es ist abscheulich. ul glaublich! Jedenfalls ist mein Hausdiener der Attentäter gewesen. Morgen früh jage ich ihn fort." Angesichts dieser unvorhergesehenen Wendung wurde mein Schweigen zur Feigheit. Ein Unschuldiger durfte nicht für meine Missethat büßen. Dennoch war das Bekenntniß der Wahrheit in dieser vorrhmen Gesellschaft, die mich ohne Gnade und Barmherzigkeit verspotten würde, keine so leichte Sache. Ich beschloß daher, lediglich Frau de St. James in' Vertrauen zu ziehen. Als sie Anstalt zum Auföruch machte, folgte ich ihr. Meine Gnädige," begann ich schüchtern, als die Thür sich hinter uns geschlössen hatte, darf ich die Ehre haben. Sie zu Ihrem Wagen zu geleiten?" Sie sah mich lächelnd an und legte stumm ihren Arm in den meinen, um den Vorgarten zu durchschreiten. Wollen Sie die Güte haben, mir einen Augenblick Gehör zu schenken, meine Gnädige?" Wie beliebt?" fragte die Marquise. Sapperlot!" dachte ich. sie ist taub! Das macht die Sache nicht besser. Bin ich ein Pechvogel!" Und mit erhobener Stimme wiederholte ich: Meine Gnädige, wollen Sie mir einen Augenblick Gehör schenken?" Ah. Sie haben mir etwas zu sa gen? Nun, das habe ich mir wobl gedacht." Betroffen blickte ich sie an. So he sie mich erkannt und Alles durchschaN? Aber warum hatte sie denn ihren Hausdiener beschuldigt? Wahrscheinlich um mich zu schonen. Ich will Ihnen sagen, wie es gekommen ist. gnädige Frau." begann ich. aber Sie müssen mir strengstes Schweigen geloben." O gewiß. Sie können auf meine Discretion zählen. Es ist nicht das erste Mal, daß mir derartige Confidencen gemacht werden." Nun natürlich. Sie brauchen mir gar nichts weiter zu sagen, ich weiß schon Alles. Wenn mein Gehör auch nicht mehr scharf ist, meine Augen sehen Alles. Ich habe Sie bei der Tafel beobachtet, junger Mann, und Ihre Verlegenheit gewahrt, so oft Leonie Sie ansah. O. ich habe sehr wohl gemerkt, was in Ihnen vorging." Nun. Sie können auf mich zählen. Sie gefallen mir, und ich werde bei Leonies Mutter ein Wörtchen zu Ihren Gunsten einlegen. Besuchen Sie mich morgen Abend." Ich war sprachlos vor Bestürzung. Wir hatten das Gitterthor erreicht, und die Marquise beeilte sich, in ihren
Wagen zu steigen. Die prächtigen, bor Ungeduld stampfenden Rappen setzten sich in Bewegung, und im nächsten Augenblick war der Wagen im Abenddunkel verschwunden. Wüthend kehrte ich heim. Wie viel vernünftiger wäre es gewesen, den wahren Sachverhalt sogleich zu bekennen. Aus Furcht, mich lächerlich zu machen, hatte ich geschwiegen, und nun ward ich es erst recht. Am nächsten Tage erhielt ich ein schreiben von unbekannter Hand, dessen Envelope ich in bebender Erregung
aufriß. Und ich glaubte zu träumen, als meine Augen den Inhalt überflogen, der also lautete: Mein Herr! Nachdem ich Leonie auf den Zahn gefühlt, habe ich mit Herrn und Frau de Cervilly gesprochen, deren höchste: Wunsch es ist. ihre Tochter glücklich zu sehen und die ihr vollkommen freie Wahl lassen. Sie können Ihre Werbung also anbringen, sie wird nicht abgewiesen werden. Marquise de St. James." So kam es, daß Leonie de Cervilly. dieser in meinen Augen so hohe, unerreichbare Stern, mein geliebtes Weib geworden ist. Das Opfer der Verwechslung, der ungerechterweise entlassene Bediente, steht seither in unseren Diensten; der,. als ich der Marquise den wahren Sachverhalt mittheilte, war die Execution bereits vollzogen und ich dem Manne eine Vergütung schuldig. Doch ob auch ein Jahrzehnt seither dahingerauscht ist. segne ich täglich von Neuem jenes verhängnißvolle Mibverständniß und seine Folgen.
Stuoententtevchen. Ueber den Ursprung des franzossschen Studentenliebchens oder der Studentin", wie es mit gutmüthiger Ironie genannt wird, weiß ein Pariser Blatt amüsante Mittheilungen zu machen. Darnach stammt die Studentin" aus der Zeit des Roi Soleil". Damals hatte der Architekt Mansard sich vorgenommen, Paris zu einer gesünderen Stadt zu machen, indem er das letzte Stockwerk oder vielmehr den Giebel der Häuser, die bis dahin ganz jämmerliche Wohnräume enthielten, in gesunde und luftige kleine Zimmerchen verwandelte. Zahlreiche Mädchen aus dem Volke, die sich als Nähmädchen und Putzmacherinnen ihr Brot verdienten und nicht bei ihren Familien wohnten, stürzten sich mit Freude auf die neuen Wohnungen, welche sie den Namen Mansarden" gaben. Es machte ihnen Vergnügen, die reine Luft zu athmen, die da oben über der dicken Atmosphäre der Stadt herrschte, und ihre Fensterchen mit Blumen und allerlei Grün zu schmücken. An einem Frühlingsmorgen hob eine Schaar Studenten, die sich w's Colleg begab, den Kopf und bemerkte die luftigen Nester, an deren Fenstern hier und da eine niedliche Gestalt und ein Paar glückstrahlende Augen auftauchten. Nachbarschaftsbeziehungen waren bald hergestellt; es bildete sich dann ein Bund, dessen Kraft und Stärke zwar nicht die einzelnen Individuen, aber doch die beiden Klassen unzertrennlich machte. Man erkennt in diesem Bilde die berühmte Pariser Grisette", die ihren Namen dem grauen (gris) Stoff ihrer Robe verdankt. Die Aufgabe dieser Stude? !in" besteht vor allem darin, dem Studenten das Studiren abzugewöhnen. Sie ist nicht mit jener anderen Studentin zu verwechseln, die dem Studenten jetzt eine ernste Concurrenz machen will und ihm daher we niger Vertrauen einflößt. Vom alten LLrangel. T""" Der Generalfeldmarschall spazierte
eines Tages zum Brandenburger Thor hinaus. Die Wache präsentirte und Wrangel an den Offizier herantretend fragte denselben: Wie heißt Du. mein Sohn?" Lieutenant v. K." Und was ist Dein Vater?" Mein Vater ist todt. Excellenz!" Als nach einiger Zeit Wrangel wieder zurückkehrte, trat die Wache wieder in's Gewehr. Excellenz schien vergessen zu haben, daß er erst den Wachthabenden angesprochen und fragte wieder, wie er heiße. Der Lieutenant, welcher sich auf die Gutmüthigkeit des hohen Fragenden stützte, antwortete etwas vorwitzig: Mein Name ist Lieutenant v. K. und mein Vater ist noch immer todt." Papa Wrangel aber replizirte ziemlich schneidig: Danke mein Sohn!
Du hast 24 Stunden Stubenarrest. Dann kannst Du mir melden, ob Dein Vater noch immer todt ist. ich interessire mich davor!" Sprach's, qina
langsam weiter, den Lieutenant v. K.
semen Gedanken über die freundliche Einladung überlassend.
Kleiner Irrthum. Kurz vor dem Einrücken der Rekru-
ien wurde der Gefreite Eifrig als Zimmerältester beauftragt, die Betten
seines Saales nach einer Lifte den jungen Mannschaften anzuweisen. Als er nun vorschriftsgemäß .den Befehl vollzogen hatte, ging ihm noch der
Mann für das Bett No. 23 ab, unv er machte daher beim Feldwebel fol-
gende Meldung: Melde gehorsamst, daß für Bett No. 23 der Disponibel fehlt!" (In der Liste war nämlich Bett No. 23 als disponibel" bezeichnet.)
Kasernenhofblüthen.
Meier, Sie Faulthier. Sie müßten Ihren Namen eigentlich mit einem faule n Ei" schreiben!" .Mensch, wenn Sie keine Knie-
beuge machen können, wie wollen Sie denn da eine Frau krie-
gen?!" Unteroffizier (zu einem Solda
ien. bei im eine Nabt ein wenig
klafft): Donnerwetter, der Kerl will
in Civil Buchbrnder sein unv
geht selbst aus dem Lerm.
Oweh! Leutnant: Gnadigste gedenken mich wohl auch vor Ihren Triumphwagen zu spannen?" Dame:
ZählenS sich denn such zu den Zug ttien?" 4 )
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"Up to about six rnonths aso,,r53-s a gentleman Iiving in Drooklyn, N. Y.j " I was a constant sufferer from livertrouble and indigestion. I grev so thin Üut one could almost look through me, and was as cross and hateful my famüy as a man vvho drinks. I tried this and tliat remedy which was recommended to me by physicians and friends without obtainingany benesit, and had given up all lwpe and resigned myself to death, which I firmly believed was not sar away, but am tliankful to say that I am still alive and gaining so rapidly in flesh and strcr.tli that my : friends scarcely know me, and I ovs it all ta the use of Ripans Tabules. While cominz home one- night a gentleman I met produced a box cf Tabules and told a sriend how much good they had done hinr. I resolved that l would try them, but had little hope of their benefiting ms. I tliink that it was the end of the second week I took them that I began to realize my whole System was undergoing a complete change. I could eat heartily and never feel the worse for it, and besides. ny food was digested and I commenced to gain flesh. I would most urgently ask any one who may be suffering as I did to try Ripans Tabules. . I have no Cxed time for taking them, but take them at all Kours of the day." j WANTF.D :-A ca. of bashMlth that R-I-P-A-V-S will nofceDöt Thy !n8h paln u4 rroion llf. OnJ (nronrehef. Notetheword H I P A-N-8 on Ue nckMN nd uropt n. BabMUtnS. U-VF-a-!6 ! Inrli m,T b Utui t ny dnur or, T-n umplc and on ttoouaand Cnflmnni.;. iw. -.. .i . -. i 6 ceate, farwrUc4 to U.- Bijni CbcaucU Lv.jJSx W 5(iUM fcU, üoy orV
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Sie mir denn den Abschied gar so
sauer!?" Arbeitstheilung. Ich habe geglaubt, Sie und Ihr Bruder sind Mitglieder des AntialkoholikerVereins, und gestern habe ich Sie mit einem Mordsrausch gesehen! Wie reimt sich das zusammen?" ,Ganz einfach! Mein Brudec demonstrirt die Schädlichkeit des Alkohols und ich gehe als abschreckendes Beispiel tarnf Boshafte Auffassung.
Dame: So eine Frechheit! Während ich heute Klavier spielte, ist bei mir im
Nebenzimmer eingebrochen und gestoylen worden!" Herr: Na, der Spitz-
bube wird sich doch Watte in die Ohren
aesteckt haben!"
Bedenkliches Compli-
m e n t.. Alte Jungfer (zu ihremTlsch
nachbar): Sie essen ja gar nichts, Herr Stutzig?" Herr Stutzig (der ihr gern einCompliment sagen möchte): Ach, Fräulein Laura, wer kann essen,
wenn er neben Ihnen sikt?!
Heim gegeben. Fremder
(sich über einige kleinstädtische Einnch
tunaen lustia machend): Sagen Sie
'mal, mein Lieber, bei Ihnen stirbt die . so rc:c! .
vuinmyeir nxjgi nie au, V5iiiyi
Mischer: Nein, denn kommen sor: während Fremde i unsern .Ort
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