Indiana Tribüne, Volume 24, Number 167, Indianapolis, Marion County, 5 March 1901 — Page 5
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TaS gestrige ymphonie-Konzcrt. , Das Indianapolis Symphonie Or chcster gab gestern Abend im English Opcrnhause sein drittes und Schluß konzert dieser Saison unter Leitung des Dirigenten Herrn Karl Schneider. Genußreich, wie die Konzerte deö Symphonie Orchesters stets sind, bot das gestrige Programm eine besonderes Attraktion durch das Auftreten der Frau Morris Black, besser bekannt als Sarah Layton Walker. Hier in dieser Stadt wer es, wo Frl. Walker zuerst als Sängerin auftrat und wo sie sich die ftor Lorbeeren in ihrer musikalischen Karriere errang. Frau Black ist die glückliche Besitzerin einer herrlich 'ausgebildeten Altstimme von mächtigem Umfange. Sie ist eine vollendete Künstlerin, die' es wohl ver steht, die Herzen ihrer Zuhörer vmS türm zu erobern, wie sie dies gestern zu be weisen Gelegenheit fand. Gleich bei dem ersten Liede, einer Arie aus Meyer bccrs Prophet, forderte sie die Ancr kcnnung der Zuhörer heraus. Aber in der Balladen-Gruppe leistete sie Vorzug lichcs und da war es auch, wo ihr der größte Beifall gezollt würd:. Sie sang als "Emore' Clarcncc Forsyth'sLied: "There Linie Girl, 'Don't Cry worauf Her Applaus sich erst recht nicht legen wollte. Ueb die Leistungen M Symphonie Orchesters glauben wir nicht, daß es nöthig ist viel zu sagen. Wir hatten früher schon Gelegenheit gehabt uns auszusprechen und wollen jetzt nur an führer'., daß das Symphonie Orchester stets weiter vordringt traf der Bahn des Fortschrittes und künstlerischer Voll komruenheit. Das gestrige Programm war abwechselungs und genußreich. Die Nummern waren gut gewählt. Wcrn auch dieser ode: jener sür die eine der andere Nummer vielleicht lieber etrooß Anderes gehört hätte, so wird doch Niemand bestreiken, daß das Pro 'granm ein sehr intereiffaiites war. Die Mendelssohn Ouvertüre Op. 27 und das Äallet Suite von Rameau, insbesondere das letztere mit seinen drei Nummern: Minuette., Musette und TiMbourine, war bezaubernd schön und die'Wiedergabe durch d.ls Orchester war
tadlos. Eine gute'?!ummer war auch
Glezounow'S Mazur5a.' Was die Wer Nummern berisft, so müssen wrrchier bemerken, daß ein solcher Ver such nerkennenswerthft und lZrmuth! gunrzlverdient. a Spiel war durchwegs gut und
'.kann:wohl einen Vergleich mit ülteren
und erfahreneren Symphonie Orche sterninushalten. Hoffentlich begegnen wir der nächsten Sain öfter solchen W.LgnerNummern in en Konzerten Les Syznphonie Orchesters. Es ,fei hier noch becr!t, daß das gestrige Konzert sehr gutiesucht war. 'Alldeutschen BmilZjkrcilen. A:bchÄng ig e r Turnverein. Nicht ureniger als zehn, neue Mit AUed 'wurden in der gestern Abend ebAehaltenen regelmätzigei: .Versamm klNZ des Damenvereins aufgenommen. Am ächston Donnerstag Avend sindet eine E?rraBersammlung statt., in wel
cher eittt Arrangements für den Ball
der Verheristhetcn getroffn: werden sollen. Am nächst! Sonntag Nachmittag veranstaltet dfr dritte Sektion eine Euchrc.Partie. Die Vorbercätungcn für dieselbe weiden von Frl. Aose Hafner getroffen. Südfeite Turnverein Heute Abend Met- die regelmäßige
Geschäftsvcrfamllg statt. Alpha Gegen s. Deutscher U n t e r st ü tz u n g s . V e r e i n. In der gestern Abend in Christian
Ellerkamp's Halle abgehaltenen Ge schäflsversammlung wurde Herr Henry Schäkel als neues Mitglied aufgenom men. Nach der Sitzung überreichte Ex Präsident Hugo Klingstein im Namen des Vereins dem Herbergsvater Ellen kamp, welcher gestern seinen Gcburts tag feierte, einen eleganten Schaukel stuhl. Daß der Geburtstag hierauf in seuchtfröhlicher Weise gefeiert wurde, braucht wohl - kaum erst - erwähnt zu werde. S o- c i a l e r T u r n v e r e i n. Morgen Abend sindet die Halbmonat' liche Geschöftsversammlung statt.
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Der T a b e a Frauen
A er i n versammelt sich'morgen Nach mittag in. der Wohvunn von Frau ZZred
BranU,,No. Plcasant Str.
Zoo. r Ueber fünfhundert Personen fanden sich gestern Nachmittag vor der Kasse des Zoo ein, um 'denselben zu besuchen. Sie mußten jedoch wieder abziehen, da der Zoo nur am Abend , geöffnet sein wird. Die Thüren werden um 7:30 geöffnet und um 11 Uhr geschlossen. Das Programm einer jeden Verstellung ist ein außerordentlich reichhaltiges und umfaßt viele Attractionen ' Der Ric senelephant'Biy Liz", auf weichem einst die verstorbene Königin Victoria im Zoologischen Garten in London einen Spazierritt unternahm, 'ist' 1 jut Zeit ebenfalls im Zoo zu sehen. Die Vorftellung' schließt mit Cavt. .Lorenzo's Löwenjagd. Um 10:30 ' findet die Fütterung der wilden Thiere statt. ' mt ii Die beste 5 Cent Cigarre in der Stadt : Mucbo's Longfellow. SCT h Consumer's Jce Co. von Indianapolis" hat sich. mit. einem Grundkapital von 510,000 inkorporirt. Die Jnkorporatorcn sind: Frank Maus Fauvre, Lorenz Schmidt, C. W. Don son und Sterling R. Holt. Bennetts für beste Feiertags Photographieen. Z8 Ost Washington Straße. Der Gewcrkschcftsrath er nannte in seiner gestern Abend abgehal tcnen Sitzung ein Komitc, welches dar über berichten soll, ob. ?s rathsam ist.
sein jetziges Gtbäude, welches auf 560)00 abgeschätzt ist. zu verlausen und ausinem anderen Platze ein neues den moe-ernen Ansprüchen cntsorechendcs Gebäude zu errichten. Die neuesten Tapeten bei Carl Möller. 152 N. Delaware Str. Wm. Mc5linlcy. (Fortsetzung von der 1. Seite.) Starke Herzen und Plsreiche ände sind dazu nöthig, und glücklicher Weise .haben wir diese .in allen Theilen unses geliebten Landes. Wir sind vereirügt, der Sektwnalismus ist verschwunden. .Die Verschiedenheit der Meinungen bei . öffentlichen Fragen iann nicht mehr church die . Kriegs karten von 1L61 abgegrenzt werden. r. $)tt .lten Differenzen beeinflussen immer weniger das Urtheil. Die Aufmnksamckeit, die Gedanken des Volkes sind auf lt jetzt bestehenden neuen 'Problerne gerichtet, deren befriedigende Lösung micht nur die Anfgabe des Präsidentensondern äuches ganzen Volkes ist. Es erwarten -'mehrere nationale' Vra gen 'ihre Lösung, bei welcher Zr,Patriotiömus Jeden . veranlassen . sollte.
alle ParteirücZsichten bei Seite zu stel- . c ... r rn-t '
tcn. üJir idcidch dtcc Hjrocicinc niaji los, ändern wir Hie sie- begleitenden Schwierigkeiten .für größer hinstellen, ftls sie sind, noch wird .ihre, endgiltige Erledigung dadurch erleichtert. , . Man müßte 'vor aUen weiteren paLtrschen Kontffen zurückfchreclen, wenn' man kein Vertrauen mehr auf die Fähigkeit, Integrität und die chohen Ziele des
amerikanischen Volkes :habi könnte.
fache trösten', '' vtit' ltde'Vorwärtsbewegung der Republik von der ' ersten Stunde an bis zur 'jetzigen Zeit, auf 'Opposition gestoßen ist, die aber immer Erfolglos war. Die Republik ist vorwärts geschritten, auf: : Schritt und Tritt von Freiheit und Humanität begleitet. Mr haben jetzt dasselbe durchzumachen wie unsere Vorgänger vor hundert Jahren. Wir folgen ihren Schritten. Sie haben, damals trium!hirt. Werden ihre Nachfolger zurückchrecken und sich ' auf organische Unähigkeit der Nation berufen? Nach einer Existenz von 125 Jahren werden wir sicherlich nicht auf unsere Gleichheit mit anderen Mächten in Dingen, die sllr eine Nation Grundbedingung sind,, verzichten. : Die Nation hat ihre unabhängige, geachtete Stellung in der !Welt mit ihrer eigenen Kraft errungen. ,Wir halten ün dem Prinzip fest, ' daß wir alle gleich ' sind, und wir werden nichts thun, was uns zu einer unterge'ordneten Stellung in der Familie der Nationen , relegiren könnte. . Mitbürger! die öffentlichen Ereigniss'e der letzten vier Jahre ' sind in die Geschichte übergegangen. Sie liegen uns noch zu nahe.' um eine Rekapitulation zu rechtfertigen. Einige dieser Er'eignisse kamen unerwartet, viele waren schwerwiegend und von großer Trag weite sür uns selbst und unser Verhältniß zu der übrigen Welt. Die Rolle, welche die Vereinigten Staaten so würdevoll bei den aufregenden Ereignisfen in China gespielt Haien, war für unser Volk neu. aber gesunden Geistes .und den Ueberlieferungen seiner bisherigen Tendenzen getreu, wird die Poliiil unseres Volkes Mäßigkeit und Ge-
rechtlgkelt zu ihrer Richtschnur machen. Beziehungen zu Cuba. 'Wir stehen in diesem Augenblicke einer Frage von höchster Wichtigkeit ge--genüber . des zukünftigen Verhältnisses zwischen. den Vereinigten Staaten und Cuba. Mit unsern nächsten Nachbarn müssen wir gute Freunde bleiben. Die Erklärungen dieser Regierun'g. welche in der Resolution vom 20. April 1898 niedergelegt sind, müssen strikt innegehalten werden. Seit der Räumung der Insel durch die spanischen Truppen, hat die Regierung mit allen möglichen Mitteln und mit möglichster Beschleunigung die Cubaner Schritt für Schritt unterstützt, eine freie und unabhängige Regierung zu etabliren. welche die Verpflichtungen und Prärogative internationaler Beziehungen übernehmen kann, welche unter dem Vertrag don Paris jetzt auf den Ver.- Staaten ruhen.. Der vom kubanischen Volke erwählte Konvent zur Ausarbeitung einer Verfassung' Hai seine Arbeiten nahezu vollendet. Die Uebertraoung der amerilanischen'Kontrolle aufn neue Regierung ist,' unter den uns durch unsere Intervention und den Friedensvertrag auferlegten Verpflichtungen ein Schritt Zvör?.1ö"großer Bedeutung, dah ich oie Unterstützung und den' Nath des Kongresses in dieser Angelerzercheit freudig entgegennehme, welcher diach einen vor Kurzem gefaßten . Beschluß diejenige Politik dargelegt hat. welche nachAnsilht des gesetzgebenden Körpers der Regie rung die beste für Cuba und die Ver. Staaten ist. Die Prinzipien, auf welche unsere Intervention in Cuba erfolgt ift. bedingen, daß- das Grundgesetz, auf welchem die neue cubcakische Regierung ttruht, ein solches sein 'sMe. daß diefe Regierung im Stande ist. die Pflichten und Prärogative einer unabhängigen Nation zu übernehmen, alle internatio-
nalen Verpflichtungen zn erfüllen und
Das Bormalen dunkler Zukunftsbilder unditrübe Prophezeihungen sind schlickmer als .nutzlos. Sie .verfinstern nur.
uNdchekfen nicht.denWeg zur Ehre und ' '7
Mit,zu finden.. Man g sich 'Sifnungennicht zu schämen. (. jchzeitig $mt c0 $aU MVl0 ten. daß sie im Einklang mit den bestelÄiW1 hcnden und historischen. Beziehungen yupaUtennd ballen Kri en haben Zr Vereinigten Staaten zu Cröa steht, sie nütz -kSS ' Der Frieden, wei wir durch un. 5 '?V?L'?'lte. die sttMort dem cubanifchen Volke z? hinverzsekn nd ))ie das Vertrauen in ! . ?
die Fähiakeit .es Volkes zerstören ' terlassen gebunden sind, rnu'ß 'die
möchte daß es Im' Stande sei, weise sicherung enthalten, daß er von Dauer w i rr -- ri r . . c' vl. XJ.i:. r:i
uno im nicxcnc -otx iviuaiion oie großen ProblemeLU lösen, die uns vor-
ein wird. Wir.haben die.GaranUe sür
friedliche Zustande aus der Insel über
Ziegen. Das omerikanische Volk nimm! nommen und wir sind verantwortlich die Liebe zur Ftheit. die eszu Hause für die Etablirung geordneter Verhättgenießt, überall mit hin. , und es weist nisse auf Cuba. sowohl den Cubanern die Behauptung als -falsch und unwabr .wie unserem eigenen Volte gegenüber, zurück, daß wir unsere eigenen Frei- Unsere Befreiung, des cubanischen Volheiten einbüßen, wdem wir Anderen die kes wird erst dann völlig wahr gemacht Grundlagen für eine, dauernde Freiheit sein, wenn ein freies Cuba in Wirklich sichern. Unsere Institutionen werden keit. nicht dem Namen nach geschaffen sich nicht unter der Trritorial-Ausdeh- ist, wenn wir vor einer vollendeten nung verschlechtern, und unser .Gerech- Thatsache und nicht vor einem übereUtigkeitssinn wird nicht unter der tropi- ten Experiment stehen, welches die schen Sonne in fernen Meeren leiden. Elemente des Mißerfolges in sich trägt. Wie früher, so wird asch.die Nation in. Nbi livvinen - Politik.
Zukunft beweisen, daß. sie im Siande
rst, irgend ein neues Gebiet, das uns
Obgleich der Friedensvertrag mit
zufallen sollte in aerücktrr'Weise zu Spanien bereits am 6.. Februar 1899 v lai$irihl l Y '?ngreß Gott, werden wir Alles thun, um die doch noch keme Andeutung darüber geZSegnungen der Freiheit noch zu er- macht, wche Regierung weitern. Wenn sich auch Le?te unter lippmen j zegeben werden soll. Indessen uns befinden moger?, die sich Mühe ge- hat der Kongreß Fursorce surrne Arden. uns Schwierigkeiten zu bereiten. ? getroffen den dürfen wiTdoch den Muth' nicht ver-j Stand zu sttzenwe Insurrektion zu lieren. im Gegentheil, wir müssen , uns unterdrucken, den Frieden . h rzu stellen, dann mit noch. größerem Ernst und . EmwohneinS größerer Energie den Aufgaben wid- äffen .wto btt pUxtüMxJßtnu men. die wir zu erfüllen haben. Der ' Wten Staaten, m,:, dem Archipel zur
Vfad des 1?ortsckritteS - ist selten- tin yat,acye zu mazen.., ulq iz er ou
Tr"ri . ,i . .
ebener. Es halt oft sehr schwer, Neues zu vollbringen . Unsere Vorväfer ha den dies schon erfahren,.unh wft. haben gegen dieselben ' Schwierigkeiten ' anzukämpfen. Es kostet unS etwas, dies zu. thun. Gereichen uns diest' Vemilhungen aber nicht zur Ehre und thun wir damit . nicht Anderen Wteö. im Jnteresse derer wir unL bemühen?, Fortsch ri tte.. dex, Repu blrk ' gegen Opposition.. Wir können uns auch, mit der Tbat-.
Bildung .eingeborener Truppen , als. Hilfstruppen der Lundesarmtt.geneh migt. De-. Kongreß .ist von'Zeit zu Zeit von den Maßnghmn. der Armeeund Marine -"Offiziere ktt' Kenntniß gesetzt-, worden, .von .der durch mich er? folgten Ernennung .einer. Civil' KomMission, von den. Instruktionen welche' dieselbe in Bezeug auf ihre.Pslichten und Machtvollkommenheit erhalten hat. von ffinrCrfilslin 'itnVi den hfcrfsfifVhtii
U Vi. ivviMt"nt, i -1.- ,
nen Maßnahmen? welche dieselbe getrof I fen hat, sowie von der detaillirtesl In. j
formation, welche .diese Kommission über die dortigen Verhältnisse übermittelt hat. Diese Berichte geben ein klares Bild über die frühere und jenige Lage auf den Philippinen und zeigen deutlich, welche Prinzipien die Regierung in dieser Frage leiten, bis der Kongreß, auf Grund der abgeschlossn nen Verträge, die bürgerlichen Rechte und die politische Stellung der Eingeborenen feststellen wird. Da der Kongreß die Machtvollkommenheit, welche die Exekutive bereits unter der Konstitution besitzt, in diesem Falle noch besonders sanktionirt hat, wodurch die Verwaltung der Philippinen der' Ezekutive überlassen bleibt.' so werde ich in der bisherigen Politik verharren, bis die Ordnung auf den Inseln wieder hergestellt ist und ich werde, sobald die Verhältnisse es gestatten. Lokal-Re-gZerungcn etabliren. zu deren Formtrung die Cooperation der gesummten Bevölkerung bereits in Aussicht genommen ist und deren Etablirung die Einwohner z'r Betheiligung an denselben ermulhiaen' wird. Die schon seit Langem verfolgte Absicht, den Einwohnern der Inseln Selbst-Regierung zu gewähren, sobald sie dafür reif sind, wird mit Nachdruck und Ernst durchgeführt werden. Schon haben sich in dieser Richtnng günstige Resultate ergeben. Die Repräsentanten der Regierung, civile und militärische, haben in ihrer Mission, die Einwohner zu emancipiren. treue und aufopfernde Arbeit gethan und verdienen die Anerkennung und Unterstützung des Volkes. Die liberalsten Amnestiebedingungen sind bereits den Insurgenten übermittelt worden und für diejenigen Filipinos, welche die Waffen gegen unfere Regierung ergriffen haben, ist der Weg zu einer ehrenvollen Unterwerfung unter die Oberhoheit der Vereinigten Staaten noch immer offen. Unsere Mitbürger sollen sich keiner Täuschung hingeben. Wir führen keinen Krieg gegen die Bewohner der Philippinen. Ein Theil derselben führt Krieg gegen die Vereinigten Staaten. Der weitaus größte Theil der Einwohner erkennt die Oberhoheit der Vereinigten Staaten an und bewillkommnet dieselbe als. eine Bürgschaft für Sicherheit des Lebens, des Eigenthums, der Freiheit, der religiösen Toleranz und glücklicher Zustände. Diesen wird völliger Schutz gewährt und sie werden nicht ihrem Schicksal überlassen werden. Wir wollen das Geschick von Millionen von loyalen Einwohnern der Philippinen nicht den wenigen Tausenden illoyaler Insurgenten überlassen, welche die Waffen gegen die Vereinigten Staaten erhoben haben. Die Ordnung wird unter Civil-Beh'ör-toe hergestellt werden, sobald Diejezligen, die jetzt die Ordnung stören, Frieden halten werden. Gewaltmaßregeln werden weder nöthig sein, noch nngewandt werden, wenn Diejenigen, welche uns jetzt bekriegen, die Waffen niederlegen. Möge die Angelegenheit ohne weiteres Blutvergießen' beendet und ein Aera des Friedens inaugurirt werden, welche , durch eine aus Freiheit und Gesetzlichkeit basirte Regierung Von ewiger Dauer sein möge. . Nachdem der Präsident geendet, drückte ihm der Vize-Präsident Rooseelt die Hand und die Herrschaften zo gen sich dann nach dem Zimmer des Milii'ar-KommitteeS zurück, wo ein Gabelfrühstück servirt wurde. Die Parade. Während der Präsident noch in dem 'Kommitteezimmer war,' formirten sich Äe Truppenkörper und andere Orgamisationen für die Parade. Der Präsident und sein Gefolge, der Vize-Prä-sident und Andere bestiegen ihre Equipagen, und General Greene. der Großmarschall, gab das Signal für den Be, linn deö Marfcheö.
l 'Noch niemals ist eine JnaugurasParade so glatt verlaufen wie diesmal. Nuf der ganzen Marschroute an Pennsylvania Ave. waren eiserne Pfosten eingerammt , und Drahtfeile gespannt worden, sodaß daö Publikum gezwunLen war, auf den Trottoirs zu bleiben. Den Truppen stand in Folge dessen zum ersten Mal unbehindert die ganze Straße zur Verfügung. Nicht an einer einzigen Stelle wurde die Barriere durchbrochen und es war den Truppen daher möglich, in Kompag-nie-Formation zu marschiren und schneller wie sonst einen gegebenen Punkt zu passiren.
Der Zug setzte sich um Viertel nach 2 Uhr. in Bewegung und die letzte der Ci-vil-Organisationen passirte das Weiße Haus, wo der Präsident die Parade abnahm, mn ung'ähr 6 Uhr. Noch niemals zuvor nahmen soviel? Truppen cm einer Jnaugurations-Pa-rade theil.- Die Regulären, Infanterie.
Kavallerie und Artillerie, befanden sich ! in Gala - Uniform und ihre Disziplin ! ci.c ;x.i ... " rr. " I
lieg nicyis zu rounicqcn vorig, dasselbe kann von den Matrosen und Marine - Soldaien gesagt werben. Von den Regulären würd daöBataillon von Porto Ricanern am meisten mit Beifall ausgezeichnet. Auch die Kadettencorps don.West Point und Annapoliö wurdien lebhaft applaudirt. Die Miliz. Truppen waren ungewöhnlich zahlkeich. Es waren allein 6000 Mann von Penn, sylvanien da, die aber bei einer Einsörmigkeit und Einfachheit in der AuSrüstung, einen etwas ermüdenden Eindruck machten. Die Civil Organisationen bestanden aus Klubs aus allen Tkiserl.beS Ländes. 'von denen einzelne rechi hübsch kostllmirt waren..- , . ' .
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