Indiana Tribüne, Volume 24, Number 166, Indianapolis, Marion County, 4 March 1901 — Page 6

G

3nbiuiu rlvu.e, 4 März 1Wt .

A. B. Melicr & Co.

V !

VO'iv liefern reine Aohle, keine Schlacke, auch in Säcken wenn verlangt. Bcrsuchm Sie Kanawha Kohlen. Ig flord Pennsylvania Strasse. Altes Phone 516-184-154. Neues Phone 516. Blech-, Kupfer- und Eisenblech-Arbeit. Warme Luft Fumace. Joseph Gardner, 37. 3 & 41 KentuZy Ave. Tel. 322.

SM. !'WÄMvfQJs'fj t !tM.'r 'SV ! ;yA WMX

MÄL evcr. i nere v '5... .ZMÄH notkinz SS good nfctyti elieveb tk. - .- Ä,V.i .. .!..:....

r . r - .1 sui'biiiuici.

J'-.i'w,;-." - SsjjJ

Vhy try to stiel' things with something that doesn't stick? Buy MAJO.'.'S CEMENT; you know it sticks. Nothinp breaks away srorn it. Stick to MAJOR'S CEMENT. Buyonce

you wiil buy tor

MAJOR S RUBBER and MAJOR'S LE ÄTHER

Twaeer.'atecemnt-th ht. In!- onhvlnjf tliem iTABs.IHKD 1-T. 13 anl 25 w.m p-r bo.: at all drorsylsts. MAJOR CEMENT CO.. NEW YORK CITY

Theodoro F. Seltner, gtlchickt Bb erlifpt

SchbsÄZSV.

Pech und ttieS-TLcher, Nphalt. und Oilsonit.DScher. Engiok.vöndlei i tScn Arten von 'Dachmaterialien. Teltph-nvai. 201 Voat ttaryland Ot. UWftiit , d Mstpp aCUH Billige SZaten nach X5?2 Cnlifornln via Zig' Four Staute.

Am 5.. 12., 19. und 2S. März, 2., 9., 16

23. und 30. April 1901, werden Spezial

Einrvcz Cclonisten Tickets" nach Punkten in Californien zu sehr billigen Preisen via

Big tzour N?ute verkauft.

Volle Auskunft und Einzelheiten übr Fahr plan, Preise. Ticket i, etc.. geben Agenten der

Big j)-cur Route odcr man schreibe an W a r r e n I. L y ck. W. P. T e p p t. Gen. Paff. & Ticket Izt. Vsst. 0. P. 6 T. Ginctnnati, C. H. M. B r o n l o n. A. 0. P. A.. Indianapolis.

heimsuchers Üusflüge. -

Billige Raten ! Nach vielen Punkten in folgenden Staaten: Alabama, Arizona, Arkanfas, Britisch Go umbia, Colorado, Florida, Georgia, Jdaho, Jndian Territory, Iowa, Kansas, Kentucky, Louisiana, Manitoba Michigan, Minn'sota. Mrsjouri, Montana. Mississippi, Nebraska, New M;rco, North Dakota, North Carolina, Oklahoma, Oregon, South Dakota, South Carolina, Tennessee. Tezas, Utah, Virginia. Washington. Wisconsin und Wyoming über die

igfoirtoute

V erkaussdatum : 1. und 15. Januar, 5. und 19. Februar, 5. und 19. März, 2. und IG. April 1901. Bolle ädere Einzelheiten sind zu erfragen bei den Agenten der Äig 4 Route- oder man schreibe an: Warren I. Lyn cd. 23. P. D e p p e. Gen. Pass. u. Tick. zt. Aist. 0. P. u. T.Ag Cincinnatl.O. M. B r o n s o n . A. s. P. Ag., Indianapolis.

Tltu$i au Jlatur und Heilkunde.

Sonnen schein und Jnflu enza. Die unter Professor Nudel stehende Wetterwarte in Nürnberg hat Anlaß genommen, einmal statistisch nachzuprüfen, was es mit der auch von Aerz icn getheilten Ansicht auf sich hat, daß die Zahl der Jnfluenzafälle wachse, je weniger Sonnenschein wir haben, dafj also sozusagen die Influenza eine Trüöwetter - Krankheit sei. Bei dieser statistischen Prüfung hat sich aber kein Zusammenhang ergeben: Zeitweilich scheint jene Ansicht zuzutreffen, dann aber kommen wieder Zeiten, wo a. B. die Zahl der Sonnenscheinstun den wächst, gleichzeitig aber auch, und noch viel stärker, die der Influenzafälle. Der AacilluS der Staupe. Dr. Copeman von der Royal Soeiety" in London hat eine wichtige Mittheilung über die Entdeckung eines neuen Bazillus gemacht, der ganz zweifellos als der Erreger der Hundestäupe zu betrachten ist. Dr. Copeman hat aus den Ausscheidungen der Lunge, dem Schleim der Luftröhren und der Nase von staupekranken Hunden einen kleinen Kokkenbazillus ausschieden. Uz bei Körpertemperatur leickt vuf jeden Nährboden wächst. Ein einziges Kubikcentimete? der 5kultur einem Hunde von 7 Kg. Gewicht unter die Haut geimpft, ist hinreichend, um daö Thier an der Staupe erkranken zu machen, die im Laufe eine Woche nach der Impfung unbedingt zum Toführt. Daö Wichtigste ist, daß Ccpeman auch eine Lymphe zur Schutzimpfung der Hunde hergestellt lat, die aus einer Bouillonzüchtung des BazilluS in einer Temperatur von 60 Gr. mit Hinzufügung einer kleinen Menge Karbolsäure gewonnen wird. Eine Impfung mit zwei Kubikcentimeter dieser Lymphe genügt scheinbar, um einen jungen Fozterrie: Don lj Kg. Gewicht, der bereits mit Staupe angesteckt gewesen ist, vor der Erkrankunz völlig zu schützen. Wie lange der Schutz dieser Impfung bei den Hunden vorhält, ist nach nicht ganz festgestellt tocrccn, jedoch wird darüber bald eine genauere Mittheilung zu erwarten sein, da auf Veranlassung des englischen Forschers in großen Hundezüchtereien Englands. Deutschlands und Amerikas Versuche in großem Maßstabe gegenwärtig im Gange ftn&. Structur der Nervenzelle n. In einer Fachsitzung der naturwissenschaftlichen Gesellschaft in Budapest machte der Klausenburger Universitäts - Professor Dr. Stephan Apathy Mittheilungen über seine Untersuchungen betreffend die Structur der Ner venzellen. Bisher wurde die Verbrei. tung der Neroenwirkungen so erklärt, daß im Nerv wie in einer elektrischen Leitung eine Art Nervenstrom dieselben nach dem Gehirn und Rückenmark, beziehungswüse vom Centrum nach den Organen leitet. Apathy hat nach fünfzehnjähriger Forschung das Elernent entdeckt, welches in den Nerven zellen dem Nervenstrvm als Leiter dient. Er nennt diese nur mittelst Mikroskops sichtbaren Nervenpartikel Xeuro sibrillum (Nervenfä'serchen) sie sind in jeder Zelle zu finden. Das Radiophon. 'Ein Apparat zur Ankündigung serner Gewitter ist von dem italienischen

Physiker Tommasina erfunden und in

einem Berichte an die Pariser Akade

mie der Wissenschaften beschrieben

worden. Er nennt ihn Elektrnches

Radiophon",' weil er die von nahen oder fernen elektrischen Entladungen ausgehenden Strahlen auffängt und in Geräusche umsetzt. Leisere oder

lautere Glockensianale zeiaen den

Borübergang eines Gewitters und die verschiedene Stärke der elektrischen Entladungen für das Ohr deutlich und

unterscheidbar an. Der Apparat soll für Schiffe sehr nützlich sein, mehr als die bisherigen Sturmwarnungen, die doch nur in der Nähe der Küste ver-

werthbar sind. Em schiff werde mit

ten auf dem Meere durch das elektrische

Nadiophon das Herannahen etnes Ge

witters so zeitig erfahren, daß alle nöthigen Vorsichtsmaßregeln getroffen

roerden können. Die Höhe der Meeres wogen. Eine französische Korvette hat auf einer unlängst beendeten Weltreise möglichst genaue Beobachtungen über die Höhe. Länge und Gestalt der Meereswogen ausgeführt. Die höchsten Wellcn wurden im südlichen indischen Ozean zwischen dem Cav der Guten

Hoffnung und den Inseln St. Paul und Amsterdam gefunden. Einmal wurden, dort Ende Oktober während eines von heftigen Schneeböen begleiteten Nordweststurmes zu verschiedenen Zeiten des Tages 30 Wogen gemessen, deren Höhe durchschnittlich g Meter betrug. Die größten unter ih nen hatten eine Höhe von 11 Metern, und zwar wurden nicht weniger als sechs solcher beobachtet, die mit großer Regelmäßigkeit aufeinander folg, ten. Sie hoben das ansehnliche Schiff auf wie einen kleinen Nachen und ließen es dann in ein tiefes Thal sinken, das sich weit nach beiden Seiten ausdehnte. An dem Abend desselben Ta ges wurden sogar noch größere Wellen gesehen, aber nicht gemessen. Man kann aus diesen Angaben den Schluß ziehen, daß die Höhe der Wellen viel-

fach überschätzt wird, denn wenn man von den haushohen Wogen zu sprechen geneigt ist, so denken wohl nur Wenige daran, daß man diesen Vergleich nur mit einem nur sehr niedrigen einstö ckigen Hause ziehen kann. Die Höht der einzelnen Wogen ist in ihrer Aufeinanderfoge hÄtfig sehr verschieden, so daß die nächste Welle gelegentlich nur halb so hoch ist wie die vorausgegangene; gewöhnlich erreichen nur eintge Wogen eine besondere Höhe, während'nach ihnen solche kommen, .die im Durchschnitte nur etwa drei Viertcl dieses größten Ausmaßes aufweisen. Es kann als Regel gelten, daß im offenen Weltmeere ein starker Wind bald Wogen bis zu 5 Metern erzeugen kann, während solche von über 10 Metern zu den Seltenheiten gehören mögen. Der Abstand der Wellen von Kamm zu Kamm wechselt . ebenfalls bedeutend, oft im Verhältnisse von 1 zu 3 bei zwei auf einander folgenden Wogen. Bei einer in Aufregung gerathenen See wächst die Wellenlänge, d. h. der Zwischenraum zwischen zwei Wogen schneller als d!e Höhe, und zwar kann sich die Anschwellung auf mehrere Tage vertheilen. Am Eav der Guten Hoffnung wuchs bei starken westlichen Winden, die mit großer Regelmaßigkeit vier Tage lang anhielten. die Höhe der Welle nur auf 6 bi5 7 Meter, während die Länge von 113 Metern am ersten Tage auf 235 Meteram vierten Tage zunahm. Kunstliche -Farbenblind heit. Es ist wenig bekannt, daß sich jeder Mensch mit gesunden Augen dessen vergewissern kann, wie es einem Farbenblinden zu Sinne ist. Dr. All:n beschreibt in der Physical Review" eigenartige Versuche, in denen er den Einfluß einer andauernden Wirkung verschiedenfarbigen Lichtes auf das Auge geprüft hat. Dabei fand er, daß eine langwährende Bestrahlung des Auges durch rothes Licht die Empfindlichteit des Gesichts für rothe Lichtstrahlen bedeutend verstärkte, während KZe Empfindlichkeit für andere Farben unbeeinflußt blieb. Es war schon durch Ferry vorher nachgewiesen worden, daß ein rothblindes" Auge eine abnorm vergrößerte Empfindlichkeit gegen die rothen Theile des Farbenspektrums zeigt. Aber auch ein gesundes Auge, das durch anhaltende rothe Beleuchtung ermüdet worden ist, nimmt vorübergehend die Eigenschaften eines rothblinden Auges an. In gleicher Weise kann durch Ermüdung des Auges mit der betreffenden Farbe zeitweise eine Grünblindheit oder eine Violettblindheit erzeugt werden. Bemerkenswerte Ergebnisse hatten die Versuche mit einer Uebermüdung deä Auges nicht durch eine der Hauptfarben, sondern durch eine Zwischenfarbe w:e gelb oder blau. Bei der Benutz ung von gelbem Licht blieb die Em pfindlichkeit des Auges für gelbe Strahlen im Gegensatz zu den bisher beschriebenen Fällen ganz unverändert, während gerade die Empfindlichkeit für rothe und grüne Strahlen verstärkt wurde. Diese interessanten Erperimente. die ein Jeder an sich selbst wiederholen kann, könnten wohl zu einem eingehenderen Verständniß der Farbenempfindlichkeit des Auges überHaupt führen, an der eingestandenermaßen noch viel aufzuklären bleibt. Das heilkräftige blaue Licht. Vor etwa 2? Jahren tauchte in volksthümlichen Schriften vorübergehend die Behauptung auf. daß die so genannten chemischen Strahlen des Lichtes, die au? der blauen und violeiten Seite des Spektrums liegen, einen gewissen heilkräftigen Einfluß suf verschiedene Krcnkheitserschewungen ausübten: damals wurde aber von ärztlicher Seite die Sache nirgend ernst oenommen. un) noch heute fand sich in der medizinischen Litteratur kaum eine

andcre Angabe darüber, höchstens der Hinweis auf einen eigenthümlichen und schnell außer Mode gekommenen Aberglauben. Jetzt hat sich nun der russische Arzt Minin dieser fast vergzssenn Frage wieder angenommen und in der Petersburger Wochenschrift Wratsch" über sehr bemerkenswerthe Heilerfolae berichtet, die er mit der

Anwendung von elektrischem Licht durck; blaue Gläser hindurch bei gewissen Krankheiten erzielt haben will. Zur Stillung von Schmerzen besonders hestigen Grades, z. B. bei Nervenschmerzen zwischen den Rippen (intercostale Neuralgie), giebt es nach seiner Angabe kein wirksameres und in seiner Wirkung schnelleres Mittel als solche blaue Lichtstrahlen. Sie sollen auch in ausgezeichneter Weise zur Beseitiaung .on Blutstauungen oder inneren B!'.;t Ergüssen beitragen. Die erzielten Heilungen schreibt er ausschließlich der Wirkung des blauen Lichtes ziu. ohne die Frage einer Suggestion, die wenigstens fai nervösen Erscheinungen eine große Rolle zu spielen pflegt, in Rechnung zu ziehen. Das Vcr'fabren, das eine genauere Untersuchung verdient, ist höchst einfach, da nichts weiter dazu gehört, als eine gewohnliche elektrische Lampe von 16 Kerzen und 100 Volt, deren Licht man durch ein blaues Glas fallen lät. Die Dauer einer Sitzung ist in den thu zelner. Fällen verschieden, gewöhnlich aber 10 bis 15 Minuten. Da irgend eine schädliche Wirkung ausgeschlossen erscheint, so sollten die Angaben des russischen Arztes durch seine Fachge nossen wenigstens an eigenen Versuchen nachgeprüft werden.

Die Fabel vc?m Golfstrom. Es giebt einige Sätze innerhalb btt Wissenschaft, an denen niemand zu rütteln wagt, ebgleich sie gar nicht erroiesen sind. Zu diesen' gehört die alte Lehauplung, die jeder Schuljunge in seiner ersten Geographiestunde zu hören bekommt, daß das nördliche Europa von den Küsten Englands bis hinauf gegen das Nordcap sein verhältnißmäßig mildes Klima dem Golfström verdankt, der seine warmen Wasser von Amerika her direct auf das nordwestliche Europa zulenkt. Diese Annahme ist so zweifellos als Thatsache hingenommen worden, daß man die merkwürdigsten Theorieen darauf gegründet hat. So hat ein zedankenkühner Gelehrter die Eiszeit, in der sich das nördliche Europa in der geologischen Vergangenheit befunden hat, dadurch erklären wollen, daß die Halbinsel Florida zu jener Zeit noch um die Hälfte kleiner war und der um sie herumbiegende Golfstrom daher nicht so wett nach Süden und 'Osten, sondern nach Norden gegen Grönland gelenkt wurde. Damals hätte somit Europa die warmen Wasser des merikaischen Golfs nicht empfangen und sich demzufolge in eine mächtige Eisdecke gehüllt. 'Als unsere Jingos einmal besonders schlecht auf Europa zu sprechen waren, haben sie diese Annahme sogar in die Praris übersetzen wollen und die Absicht geäußert, den Golfström künstlich wieder abzulenken und fo daö altersschwache Europa auszu-frieren-, da es ja doch kein besseres Schicksal verdiene. . . jedenfalls ein eigenartiges Mittel zur Begründung einer amerikanischen Weltherrschaft. Mit diesen Ideen und Gelüsten ist es nun ein für allemal vorbei. Watts weist ln der Weltrundschau der Vereinigten Staaten nach, daß sich der Golfstrom schon östlich von Neufundland in Temperatur und Strömung von dem Lbrigen Ocean nicht unterscheide und daß in England niemand etwas davon spüren würd, wenn der Golfstrom schon bei Florida abgelenkt würde. Das milde Klima Nordeuropas sei vielmehr nur dadurch zu erklären, daß die dauernden westlichen Winde die warme Luft über den Atlantischen Ocean herüberwehen. Prüfung von Edelsteinen.

Ueber Edelsteine und deren Prüfung aus Echtheit machte ein anerkannter Fachmann. Dr. Friedländer, im Verein für Gewerbesleiß Mittheilungen, die umsomehr Beachtung verdienen, als die Kunst der Nachahmung von echten Steinen immer mehr zunimmt. Verhältnißmäßig einfach sei die Prüsung der Echtheit beim Diamant. Hier genügt die gewöhnlich: Härteprobe; Widersteht der Stein gewaltsamen Angriffen, so kann man sicher sein, daß er echt ist; widersteht er nicht, so ist der Schaden nicht groß, man hat dann eben nur eine Fälschung vernichtet. Bedenklicher ist die Härteprobe beim Rubin. Von einem Rubin.- der sich schon mit Quarz oder mit einer Stahlfeile angreifen läßt, kann man allerdings sicher sein, daß er nicht echt ist. Wenn man aber mit Topas vorgeht, so kann man dabei doch manchen werthvollen echten Stein beschädigen. Gänzlich versagt die Härteprobe beim Smaragd,' der nicht viel härter ist, als Quarz und zudem die unangenehme Eigenschaft hat, daß leicht Stücke ausspringen. Es empfiehlt sich daher zur Prüfung von Rubinen und Smaragden die optisch Untersuchung. Für diese genügt eine einfache Lupe von 100facher Vergrößerung. Es ist eine dem Fachmann bekannte Thatsache, daß fast alle Edelsteine kleine Fehler haben. Ganz fehlerfreie Stücke giebt es höchstens bei den Diamanten und bei weniger werthvollen Steinen, wie beim Topas. Amethyst u. dgl. Die Rubine baben meistens und die Sma-

ragde immer viele Fehler, die so characteristisch sind, daß man an ihnen die Echtheit der Steine erkennen kann. Am nothwendigsten ist eine solche Prüsung beim Rubin, weil dessen künstliche Herstellung am weitesten vorgeschritten ist. Die zur Zeit in den Handel kommenden künstlichen Rubine sind in Bezug auf Härte von den echten nicht zu unterscheiden: auch ihre Farbe ist dauerhaft und häusig sogar noch schöner. als die der echten, wenn auch im Allgemeinen der Satz gelten mag, daß eine etwas in's Gelbliche spielende Farbe verdächtig ist. Bei unechten Rubinen zeigen sich unter der. Lupe deutlich Luftblasen, die man bei echten nicht findet, während den unechten wieder die Fehler mangeln, welche die ffcktkeit des Steins ckaracterislrt. z. 5&

i' die sich unter 20 Gr. schneidenden

Nägelchen und die Einschirre, gefüllte Hohlräume, deren Umrisse weit schwächer sind, als die der Luftblasen. Aehnliche characteristische Fehler haben auch die echten Smaragde, besonders Fllls-sigkeits-Einschlüsse. Endlich zeigt auch der Saphir Nägelchen und merkwürdige netzförmige Bildungen. Der Referendar Gerhardt Albrecht in Posen, kam in der Morgenstunde aus fröhlicher Gesellschaft nach Hause. Er stieg zu seiner im 3. Stockwerk befindlichen Wohnung hinauf und hielt in der Dunkelheit das offenstehende sehr niedrige Flurfenster

für seine Entreethür, durch das er auf den Hof stürzte. Er war sofort todt. Als mar die Leiche auffand, hielt die rechte Hand den Enxreeschlüssel noch

krampfhaft sest.

I jl . i tf-v'Zlz-JZ&wx i ' iSf H'4wf2f3!T ia -vf1'4vA tiffr) '-lVirrvj X

A Philadelphia, Pa blacksrnitb malt es the following ntercstmg stntcnior.t rcrardin;; how he was cured of hives and constipation by Ripans Tabules - Vor six or eicht ycars I suffered iiom hives, more so in hot weather than cold. lieing a blcksmith I was in front of a hot tue all day and when the hives vould break out I would almost co vild, and have had to stop work time and again. I used all kinds of washes and remedies taken in-wardlj, doctors tried every vay to eure tne. tut it was inonty wasted ar.d I suilered will constipation along with hives. On? hnt day last summer I was at work and the hives were at work too, and the itching bVame so ir.tense I had to stop work. The foreman asked what was the matter aud I told him the hives were setting me crazy and my head was Splitting and I could hardly see. Ha said: Try Ripans Tabules. I take thera and feel bester every day.' I went to a dru störe and asked for them. The druggist asked mewhat was the rn-mer and I told him and he said: 'I have something that will eure you without takln g Ripans Tabules.' I aid never mind, give me a box of Ripans Tabules. I got them and start ed to- take one Tabula after each meal and the effect on the bowels was something- wonderfuL They start ed to work and in a fev days I feit like another man and in less than a month I was able to work .very dar, and the hives lest me and I have not been troubled with them. since. I take a Ripans Tabule whenever I feel heavy after eating and they fix me np in short order. I keep a box of ten in my pocket at all times and recommend them to my friends. I bope thb tesiimonial will be of som benefit to thos who' suffer from constipation." WAÜ7 ;; 5r k, hlth thut R T r a will not bmflt. They bT)ih paln 4 pmlon Ufa. OM "''"'-5 No.U -ord R l-P-A-N on ü pk. ad -r-i no awt.,M. K l-P-A-ji-8, li forZ ceou, my tm bwt mt any ttmg or. Too wranls ad ooe Uionstnd timotu. mill b uilsd tu ut iHu. M-a, sorwardod la lüiMJi OiwuicAi CoJKh-W jyrac. it. New iuii,

Palacine Oel.

Beleuchten Sie Ihre

Wohnung mit

Kein Rauch kein Geruck keine Verkobluna fcc3 DcckteS. Nerlan? p; , s

, . ' I I V 7 " "W ft AM. nehmen Ete ketn anderes.

IIac!ne Oel ist raffinirt aus reinem Pennsylvania Rohöl durch 8CFIEM, &IIURMER AND TEAGLE, Anti-Trust Oel-Raffineure. Jndianapcli! Ind.

LEERT KRULL, (NaHfAlge? von CtuU h SS!..) Fabrikant alle? Serien ix.' n

sZ

'o

ss CrX y5S2

7A f

ry Ä erüa

CEkJS!

Keine ßyocoladcn eine Spmaritat. Händler in geschälten und ungeschälten Nüssen.

VLcker, Vroceristev, SonutagSschzlen, Vereine nnd Loge veroe tt

mir ihre Kundschaft iuteran zu lassen. 101 Okd ykansylvania Straße, Mttwdkr g-Me, mtfo

00Ö0Ö9 Konstitutionen, Wechselformulare, Geschäftskarten, r3s5 Visitenkarten, rsss) & Vcrlobungskarten, t6969 Ballkarten, 1S969 Etiquetten, Frachtbriefe, Letterheads, r llMlI Prompte Bcdlcuung. chöne Ausführung. rn Drucksachen jeder 3lrt liefen die Job - Druckerei TRIBUNE :: PUBLISHING :: COMPANY, 18 Tüd Alabama Str. eid Tel. 117U Geschmackvolle Arbeit. Zufriedenstellende Preise. m&mmmmmmm ooaoooooc Billheads, Statements, Quittungen, rs9SS7 Envelopes, fcsss U Ä Lj Anschlagzettel, Concert und Tanz'Prograulrne. JKJWi