Indiana Tribüne, Volume 24, Number 165, Indianapolis, Marion County, 3 March 1901 — Page 1

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(Crsdjctut jede tadjmtttatj nd Sonntng Morgens.

Jahrgang 24.

Indianapolis, Ind.. Sonntag, den 3. März 1901.

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Iran Katharina Lchmitt, Vittwe des verstorbenen Hrn. George Tchmiit

em Aller ron 74 Jahren, 5 Tionaten un 13 logen, am Areitaz. t.VZZrz. Vbend 7 Uhr. Tie Beerdigung findet statt am Sonntag, den 8. März, NaSmittag ums Uhr vom Trauerhause, No. 414 Fulton Strage, aus, wozu Freunde eingeladen sind. Die trauernden Stuterbliebenen. verzT2&&m!X3X'r 7 ÖEO. HEßßMANN,

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(Social. Turnvereins. Sonntag, den 5. TNärz 1,901;, Zen?scif n Sanse. Der ungläubige Thomas,

Schwank in 3 Akten von Carl Laufs. Anfanges Uhr. Eintritt ... .50c und 25c. Eitze können im Teutschen Hause reservirt werden. Bauern Ball

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, Montag, den 18. März 1901

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Aus der deutschen Reichs-Hauptstadt.

Deutschland treibt angeblich China zur Verzweiflung.

Deutschland hegt keine ErobttimgSge lüfte.

Die Berliner Stadtverordnetenge' gen (Setreidezollerhöhung.

Graf Blilow will die auswärtigen Be' Ziehungen beleuchten.

Nachklänge

von der Neichsrath!1 eilerei.

Der Herzog von Orleans betheuert seine Unschuld.

Papst Leo XIII ist 91 Jahre alt geworden.

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Deutschland hegt keine

oberungsgelüste. Berlin, 2. März. Großes, aber sicherlich unverdientes Aufsehen erregt eine Washingtoner Depesche im Man chester Guardian, in welcher angeblich die Ansichten der Ver. Staaten Re gierung über Deutschland und die ChinafragezumAusdruckgebrachtwerden Nach amerikanischer Auffassung, heißt es in dieser Depesche, treibe Deutschland die Chinesen zur Verzweiflung, da nun auch die Köpfe von Provinziaibeamten verlangt würden. Kaiser Wilhelm hege offenbar Annexionsgelüste, was auch ein Mitglied der deutschen Botschaft in Washington zugegeben habe. Hierzu wird hier offiziös bemerkt, dieser Washingtoner Korrespondent treibe offenbar eine Komödie und seine Behauptungen seien einfach albern. Es wäre der Sache der eivilifirten Mächte sicherlich zuträglicher, wenn alle Mächte so wenig Eroberungsgelüste heg ten, wie Deutschland. In Betreff der Bestrafung der Pro vmzialbeamten wegen der Ermordung der Missionäre und eingeborenen Christen in den Provinzen wird von berufener Seite erklärt, es handle sich in dieser Sache in erster Linie um englische und amerikanische, nicht aber um eine von Deutschen gestellte Forderung.' Jedoch seien die anfänglich von Amerika ausge stellten Strafforderungen inzwischen ge mildert worden, um die Zustimmung aller Gesandten zu sichern. DieBerliner Stadtverord neten gegen Getreide zollerhöhung. Nachdem schon in mehreren deutschen Städten Beschlüsse für und wider die geplante Getreidezoll - Erhöhung gefaßt worden sind, haben nun auch die Ber liner Stadtverordneten zu der Frage Stellung genommen. Wie bei der Zusammensetzung dieser Körperschaft zu erwarten, hat sich die Stadtverordneten Versammlung mit allen gegen eine Stimme gegen eine Erhöhung der Zölle erklärt und wird in diesem Sinne eine Petition an den Bundesrath und Reichs tag abgehen lassen. W a l d e r s e e ' s W u n s ch. Ein in Lübeck eingetroffen? Privat

brief des Grasen Waldersee schließt da. mit, er hoffe im neuen Jahr mit seinen Truppen eine gute deutsche Feier, ein frohes Wiedersehen feiern zu können. Ganz Deutschland, bemerken dazu die Blätter, theilt diese Hoffnung. Freiwillige für Cjina. . Bei der Berathung der Budgetkom Mission des Reichstages fragte heute der freisinnige Abgeordnete MüllerSagan, ob und wann die Einjährigen der drei Seebataillone in China entlassen wär den. Admiral v. Tirpi erklärte hier auf, daß alle Freiwillige sich zum Wei terdienen bereit erklärt hätten. Deutschlands au'srärt"ige Beziehungen. In den Wandelgängen des Reichs tags verlautet heute, der Reichskanzler Graf Bülow fei bereit, anläßlich der Berathung deö Etats deS Auswärtigen Amts dem Reichstage über die Bezieh

.jungen Deutschland's, zum Avslandund " ' - . ' ' . ; -. - .

t besonders zu England, tm...!

Ein hübscher Posten. Der Landrath des Kreises Essen, Rotzer, scheidet heute aus dem Staats dienst aus, um in den Fabriken von Krupp der Nachfolger des bisherigen Betriebs'Direktors Jencke zu werden.

(Jencke ist Geheimer Finanzrath, Mit glied des preußischen Staatsraths und Vorsitzender der Handelskammer in Essen). Nachklänge von der Reichs rath s. Kellere i. Der österreichische Ministerpräsident Dr. v. Koerber hat sich nach der gestri gen Hauerei im Reichsrath mit den ClubObmännern der deutschen Par teien des Reichsraths darüber berathen, aus welche Weise der tschechischen Ob struktion im Reichsrath ein Ende gemacht werden könne. Die gestrige Hauerei entstand übri geuS dadurch, daß die DeutschRadikalen Stein und Wolfs versuchten, den auf den Namen Fresse! hörenden Wenzels bruder, der tschechisch sprach, am Wei terreden zu hindern. Fressel's Lands mann, der tschechische Agrarier Rataj, drohte Stein, er werde ihn erdrosseln, falls er wagen sollte, Hand an Fresse! zu legen. Verfch ied enes. In Mailand starb der auch in Ame rika bekannte Heldentenor Julius Perotti infolge einer Operation. Der Wiener Hofoperndirektor Gustav Mahler ist erkrankt und muß sich einer ärztlichen Operation unterziehen. Das Linienschiff Wilhelm II." ist an der Brunsbütteler Schleuse bei Wil helmshaven aufgefahren und hat län gere Zeit dort festgesessen. Orleans ist unschuldig. Paris, 2. März. Das politische Bureau des Herzogs von Orleans de mentirt durch seinen Direktor Andre Büffet die Behauptungen, welche Paul Deroulede am Jahrestage seines Staatöstreich.Vkrsuches über die Vor gänge am Tage der Beerdigung Präsi dent Faure's, 23. Februar 1899, machte. , Deroulede hatte erklärt, es hätte sich am Tage vor dem Staats streich ihm und Marcel-Habert ein or leanistischer Agent genähert und ihnen vorgeschlagen, der Herzog von Orleans würde persönlich an dem Staatsstreich theilnehmen. Jetzt erklart Herr Andre Büffet dazu wörtlich: Ich bestreite dazu entschieden, daß die Royalisten am Vorabend des Staatsstreichversuches Herrn Deroulede einen Abgesandten geschickt haben. Ebenso ist es falsch, daß die Royalisten du Regierung von dem Plan des Staatsstreiches unterrichte: haben.

Der

9 1. Geburtstag des

Papstes. Rom, 2. März. Papst Leo XIII. ist heute 91 Jahre alt. Er wurde mit Gratulationen aus allen Weltgegenden förmlich überschwemmt. Dr. Mazzoni, sein Hausarzt, sagt, der Papst befinde sich in bester Gesundheit und habe die besten Aussichten, noch das IWste Lebensjahr zu erreichen. Protest d er Handcls kammern von Manila. Manila, 2. März. Ein ameri kanisches Konsortium hat das Manila Straßenbahn System angekauft und wird in demselben alsbald den clekirischen Betrieb einführen. Viele Geschäftsleute aus dem Archipel erwarten nur die Etablirung der Civilregierung, um ihre Gesuche um Ge Währung von Land'Konzesfionen behufs Gewinnung von Eisenbahnschwellen und Erzen einzureichen. Die Nachricht, daß das Spoo.ter Amendement den Verkauf von La.'d, Abholz und GrubeN'Konzessionen ver bietet, hat diejenigen hiesigen Geschäfts leute, welche solchen Konzessionen ihre geschäftlichen Ersolge verdanken, aus's höchste alarmirt. Die drei Handels kammern Manila's, die internationale, die spanische und die amerikanische, sind im Begriff, per Kabel dagegen zu pro testiren. Das Regierungskabel ist jetzt bis zur Insel Jolo .(in der Sulu Gruppe) fertiggestellt worden und es werden be reitS Depeschen nach allen südlich von Luzon gelegenen Inseln des Archiv els befördert. DaS Kabelj)stem verbindet jetzt die Inseln Panay, Negros, Cebu, Leyte, Samar, Mindanao und Jolo,

ujid von Bohol werden nach der Nord "Vv Insel Mindoro Deveschen "nV.- - -ii ...- .r? v-a

'enograpen oezoroerl.

Ans der Bundeshauptstadt. Eine Soldaten - Nsvolte wird de mentirt.

Staatssekretär Hau bleibt vorderhand im Kabinette.

Freibrief - Applikanten- m-Menge

in Manila.

Protest der Handelskammern von Ma-

nila. Kriegsschiffe nach Cuba eine Politische Demonstration.

Für das Jndianapoliser Bundesge-

baude eine Mchrvervilligung. Tie totaU Sonnenfinsternis am 17. Mai. Bei einem Fener verunglückt. Kriegsschiffe nach Cuba. W a sh in g t o n, D. C., 2. März. Der Umstand, daß die Kriegsschiffe Kearsarge und Alabama von Pensacola nach Havana beordert wurden, hat hier Spekulation hervorgerufen. Man glaubt, es sei eine politische Demon stration, um den Cubanern zu zeigen, wie unnütz und thöricht ihr Widerstand gegen die Forderungen der Ver. Staa ten sei. Für das hiesige Bundesge b ä u d e. Washington, D. C., 2. März. Heute Vormittag wurde die Mercer Omnibus Public Building Bill im Hause passirt. Dieselbe zieht eine Mehrverwilligung von $300,000 für das in Indianapolis zu errichtende Bundcsgcbäude mit sich. Die Bewilli gungen für etwa 20 Gebäude werden durch diese Bill erhöht, auch hat dieselbe eine Bestimmung, welche irgendwelche Amendements durch, de Senat. verhin dert. Der Senat muß sonach entweder die ganze Bill unverändert annehmen, oder aber gar keine. Die Bill wurde im Hause angenom men, nachdem Repräsentant Overstreet versichert hatte, daß die Materialien für den Bau auf dem öffentlichen .Konkur renzwege ausgegeben werden. Die Sonnensinsterniß am 17. Mai. New York, 2. März. Vier Ex. peditionen von Amerika sind nach Ost indien abgegangen, um die am 17. Mai dieses Jahres, zu gewärtigende totale Sonnensinsterniß zu beobachten. Die letzte der Erpeditionen segelte heute mit dem Dampfer Glengary" ab. Auf demselben befand sich Prof. David P. Todd vom Amhcrst College, seine Frau und Tochter, sowie Percy Wilson. Diese Partie begicbt sich nach der Insel Sinkap, südlich von Singapore, wäh rend die übrigen Astronomen die Fin sterniß aus der Insel Sumatra beob achten werden. Bei einem Fehler gctödtet. Marion, Ind., 2. März. Feuer brach heute Morgen in Gas City auö und zerstörte Cor's Fabrik irdener Ge schirre. John Gurran vom Feuer Departement wurde durch eine einstür zende Wand getödtet und Cox selbst, sowie die Feuerwehrleute Al. Rothing house und John Elsroth erlitten schwere Brandwunden. Bedenkliches Dementi. Washington, D. C., 2. März. Jm KricgZ-Departemcnt wird die Nach richt, daß unter Soldaten, welche auf dem Wege nach San Francisco behufs Einschiffung nach Manila waren, eine Revolte ausgebrochen, aus's Entschie denste dementirt. GeneralAdjutant Corbin sagt, daß der ganze Skandal sich daraus beschränkte, daß ein paar hundert unbewaffnete Rekruten, welche unter zwei Offizieren auf der Reise nach San Francisco waren, unruhig wurden und Skandal ansingen, ohne daß man jedoch von einer Revolte reden kann. Da dazu noch der eine der Ossiziere krank wurde, so entschloß sich der andere, die Hülfe der MilitärBehörden in Fort Leavenworth anzurufen und um ein Detachement zur Bewachung der Rekru ten zu bitten. Das Detachement soll nur aus sechs Mann bestanden haben. Starb im Gerichtszimmer. Macon, Ga., 2. März. Gene ralanwalt Hope Polhill, einer der an gesehensten Männer im' Staate, würde heute entseelt im Gerichtszimmer aus gesunden. Eine Tsnnde, von einem

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Schuß in die Schläfe herrührend, wurde entdeckt. 'Man glaubt, daß er Selbst mord begangen habe. Eisenbahn Zusammenstoß. Kno rvillc, Tcnn. 2. März. Auf der Southern Bahn,' Vg Meilen westlich von Lenoir City, ereignete-sich heute ein Zusammenstoß zweier Fracht züge. Vier vom Zugspersonal wurden getödtet, drei Zugslcute erlitten todt liche, mehrere andere leichtere Ver lctzungen. S t a a t s S e k r e t ä r h a y b l c i b t im Am t. Washington, D.E., S.März. Aus bester Quelle verlautet, daß Staats Sekretär Hay nicht am Ende des 1. Amtstcrmins des Präsidenten aus dem Amte scheiden wird. . In offiziellen Kreisen ist man freilich sich noch Zweifel haft, ob des Staats.Sekretärs ange griffene Gesundheit demselben erlauben wird, den 'ganzen 2. Amtstcrmin des Präsidenten über seinen Kabinetspostcn behalten zu können.

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