Indiana Tribüne, Volume 24, Number 162, Indianapolis, Marion County, 28 February 1901 — Page 4

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Jndtana Tribüne, S8. Februar'1901

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Donucrstzcz, den 28. Februar 1901.

Editorielles.

Amtliche Warnung für Tcutsck-Alncri-foncr.

D2s Staatsdepartement hat jetzt eine Reihe von Mittheilungen ausarleiten lassen, die von nun als Warnung allen Reisepässen beigefügt werden, um deren Ausstellung im Auslande geborcne amerikanische Bürger nachsuchen. Im Interesse unserer Leser, die jefet amerikanische Bürger und früher deutsche Unterthanen waren und eine Reise nach Deutschland anzutreten gedenken, lassen wir hier die für sie bestimmte Mit theilung wörtlich folgen: Ein Teutscher, der ausgewandert, ehe er sein siebzehntes Lebensjahr er reicht hat und ehe er die thatsächliche Ausforderung zum Erscheinen vor den Militärbehörden erhalten hat, mag, nachdem er fünf Jahre in den Vereinig ten Staaten gelebt hat und gehörig naturalisirt worden ist, zum Besuche nach Deutschland zurückkehren. Doch das Recht, sich in seiner früheren Hei malh niederzulassen, wird ihm von der deutschen Regierung verweigert, und er mag nach kurzem Aufenthalt auf den Grund hin ausgewiesen werden, daß er nur, um dem Militär dienst zu entgehen, ausgewandert ist. Für Jemand,, der einmal ausgewiesen worden ist, ist es nicht sicher, nach Deutschland zurückzukehren, ohne sich Vtxtjtx die Erlaubniß dazu eingeholt zu haben. Dagegen mag ein Deutscher, der seiner Militärpflicht genügt hat, das cinunddrcißigste Lebensjahr erreicht hat und amerikanischer Bürger geworden ist, mit voller Sicherheit nach Deutsch land zurückkehren. Die Verträge zwischen den Ger'. Staaten und den Staaten Deutschlands bestimmen, daß deutsche Unterthanen, welche Bürger der Ver. Staaten geworden sind, als solche bei ihrer Rückkehr nach Deutschland anerkannt werden sol 4en, wenn sie in den Ver. Staaten fünf Jahre lang gelebt haben. Aber ein naturalisirtcr Amerikaner deutscher Ab . kunft muß bei der Rückkehr nach Deutschland Prozesfirung und Bcstra fung für ein Vergehen gewärtigen, uelches cr sich vor der Auswanderung hat zu Schulden kommen lassen, sofern ein solches Vergehen rnter dem deut schen Gesetze nicht etwa verjährt ist. Falls ein Deutscher ausgewandert ist, nachdem er in die Armee als Rekrut eingestellt worden oder während er sich in Dienst oder auf Urlaub für be schränkte Zeit befand, oder falls cr aus wanderte, während er unbestimmten Urlaub hatte, oder der Reserve zuge theilt war und zur Stellung zum Dienste aufgefordert war, welche sein Erscheinen vorschrieb, oder nachdem Krieg aufgebrochen war, so muß er bei der Rückkehr nach Deutschland Pro zesstrung und Bestrafung gewärtigen. Seit Abschuß unserer Naturalisa tions.Vcrträge mit anderen deutschen Staaten ist ElsaßLothringen. zu einem Theile Deutschlands geworden. Unter solchen Umständen setzen sich amerika nische Bürger, welche aus jener Provinz stammen, Unannehmlichkeiten und mög licherweise Verhaftung aus, sofern sie zurückkehren, ohne vorher von dem kai scrlichen Gouverneur in Straßburg um Erlaubniß nachgesucht und dieselbe erhalten zu haben. Die Behörden von Württemberg " verlangen,, daß der durch Vorlegung iaes vom Staais'Depörtement avfo

stellten Reisepasses gelieferte Nachweis des, amerikanischen Bürgcrthums eines früheren württcmbcrgischcn Bürgers durch ein gehörig beglaubigtes Ccrtisi

la: ergänzt werde, welches sür dcnsünf jährigen Aufenthalt des Betreffenden in den Bcr. Staaten den Nachweis liefert, sodaß die in dem Vertrage enthaltene Bedingung eines fünfjährigen Aufent Halles hierzulande, besondere Beglaubigung sindct."

Lokal-Nachrichtcn. Die Lynchjustiz in Tcrrc Haute Toll Bestien in Menschengestalt zur Warnung dienen.

Das Serie haute Journal" schreibt hierüber unter dem gestrigen Datum : Die Aufregung über daö gestrige schreckliche Volksgericht hat sich heute schon bedeutend gelegt und sind keine weiteren Ruhestörungen zu befürchten. In allen Tageblättern Amerika's wurde die gräßliche That spaltenlang veröffentlicht und die Stadt Tcrrc öaiiic und der Staat Jndiana erhalten dadurch einen unangenehmen" Ruf. Trotzdem dasVcrbrcchcn vom gesehlichcn und moralischen Standpunkte aus eine Schmach und Schande war und die Teilnehmer an dem Lynchgcricht des Mordes im ersten Grade schuldig sind und zu lebenslänglicher Zuchthausstrafe vcrurthcilt werden können, so scheinen dennoch 90 Prozent der Bevölkerung von Tcrre Haute und Umgegend der Ansicht zu sein, daß die Handlungen des Pöbelhauscns gar nicht ungerechtfertigt waren und daß es gut war, daß cö gc fchchen sei, indem dies anderen Bestien zur Warnung dienen werde. Ein wohlbekannter junger Zahnarzt gab einem Jungen einen Dollar für eine Zc!?e von den Füßen des gelynchtcn Manne und legte das Souvenir" in das Schaufenster von Tune Bros, mit einem Zettel d'ran, daß cr die Zehe von dem brennenden Körper deö Ward gerettet habe. Der Herr Dektor war der Ansicht, daß er etwas Wunderbares gethan habe, als aber cr und die Be scher des Kleiderladens von .Zen Sei ten getadelt wurden, wurde das Sou venir sofort entfernt und die Zei tungcn aufgefordert, nichts davon zu sagen. Staatsanwalt Bcal theilte mit, daß cr die Theilnehmer an dem gestrigen Vollsgerichte : streng verfolgen werde und daß die Großgeschworcnen die Sache genau untersuchen würden." m in m Hütet Euch vor Salben gegen Katarrh, die Quecksilber enthalten, da Quecksilber sicher den Sinn des Geruchs zerstören und das ganze System röllig zerrütten wird, wenn-cs durch die schlci migcn Oberflächen eindringt. Solche Artikel sollten nie außer aus Vcrord nung gut berufener Aerzte gebraucht werden, da der Schaden den sie anrioz. ten, zehnmal so groß ist, ats daö Gute dsä Ihr davon erzielen könntet. Hall's Katarrh Kur, fabrizirt von F. I. Ehcncy & Co.. Toledo, O.. enthält kein Quecksilber und wird inner lich genommen und wirkt direkt aus die schleimigen Oberflächen des Systems. Wenn Ihr Hall's Katarrh.Kur laust, seid sicher, daß Ihr die ächte bekommt. Sie wird innerlich genommen und in To ledo, Ohio, von F. I. Chency k Co. gemacht. fBCF Verkaust von allen Apothekern, 75 Cents. Hall's Farnilicn Villen sind die besten . Eine neue Eis-Gcscllschaft. Die Fram Jce Co." ist mit einem Grundkapital von 525,000 inkorporirt worden. Die Direktoren sind : Fred. Franckc, Albert Lieber und Eugene E. Bretncy. m in Die beste 5 Cent Cigarre in der Stadt: Mucho's Longfellow. . Big Four Route. Jnaugurations Ausflug n a ch W a s h i n g t o n, D. C. Rundfahrit $16 von Indianapolis. Entsprechende Raten von allen Punkten

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Frl. Dorothea Darter in Zweifel

Qb Toc" Recd der Mann war, welcher sie in krimineller Weise angriff.

Derselbe ist im Stande ein Alibi nach-zuweisen.

Wie in unserer gestrigen Ausgabe berichtet wurde, wurde der in Ncwcastle vcrhastcte und für den Mann, welcher Frl. Doroihen Darter angriff, gehal tcne Farbige Doc Recd" spät am Nach mittag nach Jrvington gebracht und dem Fräulein vorgeführt. In feiner

Begleitung befanden sich Sheriff Jämcs von Ncwcastle mit einem Äcputy, Polizcichef Quigley und die Detectivcs Wilson, Gerber und Dugan. Als dieselben in der Dartcr Wohnung anlang ten, wurden sie dort bereits von Eapt. Dawson und dcm Dctcctivcs Splan, Halcn, Holtz, Morgan und Stcphcnson in Empfang gcncmmcn. Alle crdcnk lichen Vorsichtsmaßregeln waren gctrof fcn, um den Neger vor etwaigen An griffen zu schützen. Ein Patrolwagcn, auf welchem sich Sergeant Boylan mit acht Polizisten befand, war ebenfalls zur Stelle. Ehcf Quigley führte Rccd vor das Bett des Frl Dartcr und fragte, ist das der Mann?" Nachdem sie ihn einige Augenblicke aufmerksam betrach tet hatte, erwiderte sie, daß sie glaube, daß cr dcr Mann wäre, nur möchte sie gerne seine Zähne schen. Rccd mußte dann niedcrknieen und Quigley war gczwungcn, gewaltsam des Neger's Mund zu öffnen. Frl. Dartcr sagte auf's Neue, daß sie dächte, Recd wäre, der Angreifer, nur die Zähne desselben seien, ihrer Ansicht nach, anderer Art gewesen. Da sie zu schwach war, um noch weiter belästigt zu werden so wurde dcr Neger fortgeführt. Vor dcm Hause hatten sich ungefähr 150 Personen angesammelt. Diesen theilte dcr Polizeichef mit, daß FrZ. Dartcr den Mann nicht , identisizirt hätte. Die Leute verhielten sich sehr ruhig. Rc'ed würde' per Patroiwagen hierauf nach dem Polizei-Hauptquartier gebracht und dort in eine Zelle einge sperrt. Mitlerwcile hatte der, Polizei chef mit Gouverneur Durbin eine Unter redung, in welchem er denselben ersuchte, um allen Eventualitäten vorzubeugen,' Milizmannschaft in Bereitschaft zu halten. Der Gouverneur erließ sofort diesbezügliche geheime Befehle an die vier hier stationirten Compagnien des zweiten Regiments und Batterie A. Dreißig Deputy-Sherisfs wurden vereidigt und im Gefängniß einquartjrt., Ebenso viele Polizisten bewachten das selbe von außen Und an dcr Alabama und Lashington Str. patrouillirten ne gleich große Anzahl auf und ab. Die Nacht verlief jedoch vollständig ruhig und keine Ausschreitungen kamen vor. Aller Wahrscheinlich'cit nach wird Reed innerhalb der nächsten vierundzwanzig Stunden aus der hast entlassen werden, da cr im Stande sein wird, ein Alibi nachzuweisen. Sowohl ge stern Abend spät, als auch im Laufe des heutigen Vormittags liefen Nachrichten bei dem Polizeichef von Personen aus Julietta, Palastinc und Morristown ein, welche besagten, daß sie Reed am Dienstag resp. Mittwoch und Donners tag in d?n betreffenden Ortschaften gesehen hätten. An dcm Donnerstag Nachmittag, als die That geschah, wurde er in Canady's Wirthschaften Morristown gefehen und später hatte er sich in ,Tyncr's Lognhaus einquar ticrt. Diese Mittheilungen stimmen mit den Aussagen des Recd vollkommen übcrcin. Superintendent Quigley erklärte heute, daß diese Berichte genau unter sucht werden sollten, ehe Reed aus dcr Hast entlassen werden würde. Heute Vormittag erschienen im Polizei-Haupt quartier zwei auf der C. H. K D. Bahn

Station in Julietta. beschäftigte Män ner. Namens Jas. McKittley und George M. Eubauls und erklärten nach dem sie Rccd beaugenscheinigt hatten, daß derselbe am Dienstag Nachmittag sür sie gearbeitet und, denselben Anzug getragen hätte, welche . er heute' noch trogt. Der Mann- aber, welcher Frl. Frl. Dartcr angriff, trug einen An.ug von anderer Farbe. ' ' Auch n i ch t d e r e ch t e Va n n. , . ; - ; . i . , ... Im Hauptquartter lief, lcjt Nacht aus Danviöe die Nachricht iin, ' daß dort ein Negkr,.SuusVpp Tol.

bert verhaftet wurde, welcher wahr scheinlich dcr in Jrvington gewünschte Bursche war. Die Detektives Morgan und Holtz begaben sich nach der Ort schaft, fanden aber aus, daß auf Talbot in keiner Weise die von den Angreifer gegebene Bcfchrcibuug paßt. Sie kehrten daher unvcrrichtctcr Sache wicdcr nach hicr zurück.

Tcr kleine Stadthcrold. Herr Otto R. Lieber, Vicepräsidcnt der H. Lieber Co., hat aus Columbus, O., eine Depesche erhalten, dcrzufolge sein Schwiegervater, Herr Carl T. Pfaff .nahe Palm Bcach, , Fla., durch einen Unglücksfall um's Leben gekom men ist. Herr Pfaff, welcher auch ein Schwager der Frau Albrecht Kipp war, hatte sich vor einiger Zeit zur Stärkung seiner Gesundheit nach dem Süden und zwar nach Palm Beach begeben. Am Dienstag ruderte cr in die Bucht hinaus, als sich ein plötzlicher Sturm erhob. Er suchte vor demselben Schutz im Flusse, über welchen ,cinc Drehbrücke führt. Dieselbe schloß sich zur Zeit, als das Boot im Begriff war, durchzu schlüpfen. Wie es scheint, wurde Herr Pfaff ängstlich und cr klomm den Pfcilcr hinauf. Ehe cr jcdoch obcn anlangte, hatte die Brücke sich bereits gcschlössen und dcr bcdaucrnswcrthc Mann war zwischen die beiden Pfeiler gcrathcn. Die Leiche befindet sich bereits auf dem Transport nach Columbus. Dcr Verunglückte war 63 Jahre alt und gcnoß in Columbus hohes Anschcn. Er war ein Chartcrmitglicd dcr dortigen Humbolt Loge dcr Freimaurer und Mitglied des Männcrchors. Vcrschicdeutlich wurden ihm. öffentliche Aemter angeboten. Herr Otto Lieber hat sich btrcitö gestern nach Columbus be-geben.

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Aus den Gerichtshöfen. Kriminalgericht. Samuel Henkle, welcher der Vcrführung angeklagt ist, wurde heute vor eincr Jury prozcssirt. ' ( f Schadcncrsahllag c n. Ralph Pollard verklagte heute den Möbelhändler W. H. Messengcr auf 55000 Schadenersatz. Derselbe war von dessen Fuhrwerk überfahren und schwer verletzt worden. --Ueber die 55000 Klage, welche Chas. L. Kiplinger gegen die Straßenbahn 'Gesellschaft eingereicht hatte wurde heute vor Richter Carter verhandelt. Dasselbe war auch mit dcr Schaden' crsatzklage der Fall, welche JameZ Southerland gegen die Big Four Bahn Gesellschaft erhoben hatte. Marga Eitel gegen Helene I. Täte. In . Sachen der Margarethe Eitel gegen Helene I. Täte wurden heute vor Richter Allen weitere Zeugen vcrnommen. Die Klägerin hat wie be reits gestern berichtet wurde, die Letz tere auf Zahlung von $8,725 verklagt. Die neuesten Tapeten bei Carl Möller, 152 N. Delaware Str.

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