Indiana Tribüne, Volume 24, Number 162, Indianapolis, Marion County, 28 February 1901 — Page 3

Jndian Tribüne, 28. Februar

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mehr durch di'.biIzraphlschen For-

i schunzen bekannt. Er hat viel geliebt

wenn auch stets :n I5ijren na dein all, gernein - rnenschlichen Maßstabe, und es ist UmiUtämzti), daß er, obwohl von der zeitgenöffischen Weiblichkeit stets genug bewundert, bei den Angebeteten seiner feurigsten Jugendtage ineistens kein Glück hatte. Er hat nicht weniger als vier Körbe" bekommen, ehe er 21 Jahre alt war! Die Nachwelt braucht trotz aller Verehrung für Washingtzn's Andenken nicht zu z'ögern, in diesen Nosablättern seines Le-ben-öuches ein wenig herumzustöbern; mit Necht sagt eine der modernen amerikanischen Dichterinnen, Ella Wheele: Wilcox: Der Mann, der am kühnsten im Lärm der Kanonen, Des Weib's Liebreizen am leicht'sten

erliegt, die zärtlichsten Herzen wohnen Brust, von der Wehre umschmiegt."

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jj.i.iriH iiu,cuvui ja u.tytti uti das dngcpchüe jreduet als Lachs" zu Markte zu bangen. Es hat sich noch nicht feststellen lassen, wie weit diese Kunde begründet ist, und wirkliche Kenne? d:s Lachssisches dürsten stch jedenfalls nicht mit diesem Surrogat täuschen lassen. An und für sich jedoch ist diese Kunde bezeichnend; denn sie erinnert daran, wie stark sich seit drra einem Jahre die Nachfrage nach Büchsen - Lachs in Amerika, sowie auch in der alten Welt gesteigert hat. Man schätzt, daß diese Nachfrage in Nord- und Südamerika allein während der legten zwölf bis vierzehn Monate auf das Dreifache gestiegen ist! Es werden natürlich auch die ausgedebntesten Vorkehrungen getroffen, dieser gewaltig gestiegenen Nachfrage zu tntsprechen, auf geradezu oder vielleicht zum Theil und zeitweilig auch auf etwas humbughaftem Wege, besonderes wenn Letzterer viel wohlfeiler sein sollte. In Verbindung mit dem gesteigerten Begehr hat man auch

den Preis beträchtlich hinaufge-. schraubt, und die Lachspökler erwarten zuoersichtlich, daß die höheren Preise sich auf die Dauer behaupten würden. Auch das lockt wiederum zu gesteigerten Anstrengungen auf diesem Industrie - Gebiete. Z?ür das neue

Jabr haben Lachsfänger und Lachspökler am Puget - Sund und in Alaska große Rosinen im Kopfe, und schon im März wollen sie mit der Ausführung ihrer Pläne beginnen. Eine Mencie Lachshäuser vergrößert ihre Eapaiitcl, und man stellt in Aussicht. daß diejenigen am Pugct-Sund allein für mindestens 5 Millionen Dollars Büchsenlachs liefern werden, und ebenso die Lachs - Gewinnung von British - Columbia und Alaska riesig steigern wird, die letztere in ncch größer'em Verhältniß. Auch Fischer und Lachs - Fallsteller erwarten in diesen: Jahr ungewöhnliche Gewinne. Wie bei früherer Gelegenheit bemerkt, ist auch bezüglich des Lachs da und dort die lebhafte Befürchtung geäußert worden, daß der Ertrag des Fischfanges bald bedeutend zurückgehen werde, wenn nicht Diejenigen, we!ch: die Lachse im Großen fangen. ein Bischen schonender vorgingen. Theilweise ist diese Befürchtung nicht grundlos, obwohl sie von den kleinen Eoncurrcnicn jener Lach-fäng:rei etwas übertrieben worden sein mag; bekanntlich herrscht eine bittere Feind-

schaft zwischen diesen beiden Elasten.

Schon als Schulknabe wurde George Washington durch eine Liebelei mit einem der größten Mädchen der Schule" bekannt, und ehe er ganz 15 Jahre alt war. hatte er eine tiefgehende Leidenschaft für eine, etwas geheimnißvolle Schönheit gefaßt, die er in glühenden Versen andichtete. Außer dieser Schönen, die man blos als lowland beauty" kennt, nahmen nacheinander Mary Vlaund, Lucy Grimes und Betsey Fauntleroy den Hauptplatz in seinem, leicht in Flammen zu setzenden Herzen ein. Seine Schwärmerei für die Letztere war die ernsteste und erschütterndste von Washington's Herzens - Affairen vor seiner Heirath und machte ihn ungefähr fünf Jahre lang zu einem liebeskranken Seladcn; er hat auch diese Schmerzen in rührseligen Versen ausgeströmt. Betsey Fauntleroy heirathete später einen Thomas Adarns wie man sagt, nur seines Geldes nxgen und die Ueberlieferung erzählt, daß. als ihr früherer Bewunderer, nachdem er in zwei Welten berühmt geworden, eines Tages im Triumph durch das Etädtchen geritten, in welchem sie wohnte, sie von einem Fenster aus seinen Tnumphzug starren Blickes beobachtet habe und dann ohnmächtiq zurückqe-

funken sei. Doch ist dies nur Ueber-!

lleserung, wenn auch nicht nltur-un-wahr.

Eine zeitweiliae .Trösterin" scheint

der feurige George, nachdem Betsey ' Was indeß die unmittelbare nächste ihm das Herz beinahe gebrochen, in Zukunft anbelangt, so ist in Betracht tf" Cff . ? rf- i 4a(am Vs& Os f P I Jf A a t n

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15 Knaben und 10 Mädchen, die alle leben: Frau 55 rettn ist die Muifer von li Mädchen, welche alle leben, und Frau Weeks ist die Mutter von 19 Knaben und zwei Mädchen, die auch alle leben. Die drei Schwestern, welche zusammen 57 Kinder haben, hielten im Hause der Frau Dunn eine Reunion ab und bei derstloen waren 21 Kinder der Frau Dunn. 11 der Frau Brown und 19 der Frau Meks anwesend Die Ziegenzucht will ma . im nordwestlichen Connecticut heimisch machen. Die Schashecrden sind aus den Bergen von Neu-England derschwunden, man hofft mit den Ziegen bessere Resultate zu erzielen. Sie stnd in ihrem Futter nicht so wählerisch Wie Schafe, fressen außer Gras auch Farrenkräuter und junge Schossen der Sträucher, durch deren Vertilgung das Wachsthum des wilden Gebüsches ver hindert wird, vertragen das" Klima besser und erfordern weniger Pflege. Felle, Haare und Fleisch bringen genügenden Preis, die Zucht lohnend zu machen; in Pennsylvanien, Tezas und Iowa ist dieselbe mit Erfolg einze-führt.

Die

einer Schwägerin von William Fair

fax. dem Sohn von Lord Fairfax von Belvoir. Aber als er schließlich um Oberst Cary's Erlaubnis nachsuchte, um Mary anzuhalten, erfuhr er abermals eine schmerzliche Abweisung. Bemerkenswerth ist auch, daß fast' alle Flammen" Washingtons in jener Zeit mehrere Jahre älter waren, als er. so auch Frl. Fanny Alexander, die Tochter von Capt. Philip Alexander. nach welchem die Virginische Stadt Alexander benannt worden ist. Frl. Alexander, die ebenfalls von ihm in Versen verherrlicht wurde, bat ihm wenigstens nicht einmal vorübergehend Hoffnung gemacht. Noch erwähnt sei Washington's eifrige und erfolglose Bewerbung um Mary Philipse, eine berühmte Schönheit und Tochter von Frederick Philipse, dem großen Gönner der HudsonEolonie. Washington soll gar viele lange Schneidersrechnungen bezahlt uno sich andere Ausgaben für das Tractiren von Damen" während der Zeit dieser Bewerbung gemacht haben. Aber Mary faßte größere Vorliebe für die Offiziere in Washington's Umgebunq und heirathete schließlich den Oberstlieutenant Roaer Morris, dessen

Haus merkwürdigerweise im sein, obwohl ihre Arbeit mitunter auch 5labre 1776 zu Walbinaton's 5auvt- auf dieses Gebiet übergreifen mag.

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jungfräuliches Feld für die Lachs-Jn-dustrie ist und noch sehr viel verspricht, zumal die dortigen Lachse allgemein größer und fester gebaut sein sollen, ferner auch, daß die Größen des Lachszuges und Lachsfanges stets eine ziemlich unregelmäßige in verschiedenen Jahren gewesen ist, und gerade das heurige Jahr, der diesbezüglichen Ueberlieferung zufolge, ein Bannerjahr" sowohl in dr Menge wie in der Mannigfaltigkeit der erscheinenden Lachse werden soll! Wie weit diese Erwartung begründet ist, müssen die nächsten Monate zeigen. HauSdemottren als Ceschäft. Von der werthen Mrs. Nation soll hier nicht die Rede sein, sondern von eine? wirklich nützlichen und unter dem Schutz des Gesetzes stehenden Hausdemolirungs - Industrie im Großen, nämlich von derjenigen, welche in einer Anzahl unserer Städte von der. house-wrecking coinpanios" kontraktlich betrieben wird. Diese Gesellschaften gehören ganz der modernen Zeit an; sie sind auch nicht mit den, nach manchen großen Feuersbrünsten in Thätigkeit tretenden

Lergungs - Gesellschaften zu verwech

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quartier wurde. während der Oberst

und seine Gattin damals als fluchtige Tories in England 'weilten! Mary's Elternheim war dasselbe Hau2, in welchem Benedict Arnold lebte, zur Zeit als er sein Land verrieth. 'Im gastlichen Hause Chamberlayne's. eines ältlichen südlichen Gentleman. war es. wo Oberst Washington mit der reizenden 26jährigen Wittwe Martha Eustis bekannt wurde, und in weniger als vier Wochen waren Beide verlobt, und am 7. Januar 1759 wurde dieser glückliche Bund für das Leben besiegelt. In rein gesellschaftlicher Beziehung 'war Washington noch als Sechszigjähriger ein großer Liebhaber und Liebling der Damenwelt.

3s? den Schiffsbauhöfen von Maine wurden im vorigen Jahre Schiffe mit Gesammt - Tonnen - Gehalt von 55,000 gebaut, für das nächste Jahr sind 60.000 in Eontrakt. In der Mehrzahl der Höfe wird der Rumpf der Schiffe aus Stahl he:ge stellt, auch die Masten sind von Stohl. die Einrichtunq aber ist die von Sege

schiffen, meist großen Schooners. die ,

für den Oceansrachtdampser bestimmt sind, manche derselben Fünf- bis Sechsmaster. Es hat sich herausgestellt, daß diese für dieseArt desTrans. Portes ganz gut neben, den Dampfern bestehen können. , ,

Ihre Specialität aber besteht einfach

darin, alte Gebäude aufzukaufen, zusammenzureißen und die Materialien so gut wie möglich wieder loszuschlagen, wie dies andere Gesellschaften z.B. mit alten Schiffen besorgen. Früher hielt es kein Mensaz der l)!ühe werth, zu ersterem Zweck eine besondere Gesellschaft zu organisiren; aber die EntWickelung großstädtischer Verhältnisse hat diese Industrie theilweise zu einer gutzahlenden gemacht. Die dabei gewonnenen Materialien. Steine. Balken von Holz oder Metall, Wasserröhren u. s. w., werden durchaus nicht blos als Trödel behandelt, sondern so weit wie irgend möglich wieder in einen Zuband versetzt, daß sie so gut wie neu Aussehen. Es ist gewöhnlich nicht schwer, Käufer dafür zu finden, und oft finden diese Materialien wieder Verwendung bei neuen Gebäuden, selbst solchen ersten Ranges. Beide Theile stehen sich bei diesemHandel in der Regel recht gut. Denn diese Materialien, auch wenn ein'guterPreis ' afür gezahlt wird, kommen doch be-.-"tlich billiger als die nagelneu ge- ' -iften. und thun denselben Dienst; s bedeuten solcherart eine schätzenswerth Ersparnis für die Erbauer der neuen Gebäude Sogar anscheinend gering fügige Dinge, wie Nägel, werden von jenen Gesellschaften gesammelt und faßweise wiederum verkauft? Abfall gibt es nur sehr wenig.

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