Indiana Tribüne, Volume 24, Number 161, Indianapolis, Marion County, 27 February 1901 — Page 3

Jndiana Tribüne. 27. Februar 1901

3

MMZ.MWchl

von

AIMPÖLIS,

LebenSversichcrung. R Vor? Life Insurance Sompw. fc. Äsmbergrr, EZ. ?ifl?nt, 200 Jndia?. Trust xtoifttn '5nlB Central Life ?ns. 60., 3 Cfr M, trt 6ir. 5. B. UixitirtCalt, tl tfotral S20O.0O0. Advolattu. Hcrtett, Vrown, Ba:berz?r & Feibleman. deutsche Tdvotaten. Tel. 417. ' 706 Ete?er.s:n Gebäude Hol und Kohlenhändler. H. Kattau & Co.. 464 Cedar Str. ÜlUi Phon 1272 Eilen und SchmieHenzaaren. yiunegut Hardware Ct., 120 124 Oft Washington 6t Eisen nd Stahl. SoCld, O. I. k Co.. 107 E. 3fleriMafl Echuhe unö Etiesel (Wholksale). -Q. D. ?o???r Ch Co.. 127 S. UJlstiV. fc fccnfcncfJ. Panee Co.. 215 S. TletiM Banken. he 5Ual Nation! Vank. 28 L. Meriw fett. M. B. Wilson. Pr2s. W. T. Ehurchman, Rx?,iztt. Leickenbestatter. krtnfieln Vre.. 522 Ost Market Etr.

Farben, Ccle und Elas. . Burdsal So., 102 S. Ttattiaa 6u Sdianliö Paint & Colo? 0., 240 24s MssachustS to WrocerS (Wholesale). O. 53. Ltout, 207 L. Meridia Ltr. Vrwtmeyer, Äiifcn k Co.. 211 6. vlntdi Cfe Vevni o.. 81 S. Meridian St?. CL &ffonat k Co., 47 S. Meridian 61 . . P?ry & Ct, 26 H. Eeorgia Str.

Kutschen und Reylralnren. sbdin,. Jrvin k Co.. 32 Oftorzia 6fc Eplele und Spielwaaren. Myer. Cfrtlcl & Co.. 29 W. Washin?.: Drnggisten (Wholesale). AndianaxoU Trug Co.. 21 O. Marylan War Dlvk. Truz Co.. 120 S. Meridian. Sägen und Werlzenze. I. C. tkin, &g., 402 410 S. JllinsU. Trnft-Ccmpzanicn. zndiana Trust Co. k SaZtty Paul:

Safe DePssit VanltS. Metcherk Safe Teposit. 3l) Oft Washingto. Dorei $5.00 uud aufwärts. EamenhZ.id!cr. Utttlngtui k Page. 130 Oft Market.

Plans nd Musikalien. Crttu k ßenros, 5-9 Oft Mark Stt.

Limdsirthschaftliche Eeräthe u. Waga Holten 53. B. Mfg. Co.. 339 Oft WaZ. ö. X. lnW Jmplement C. 27 N. Capitol N vintn dume!. 221 W. Wastinzto. Zuöewearen (Wholesale). Vaggett k Co.. 18 Weft Ggia Str.

Echnittwaareu.

Qxrftftft. Zibben & Co.. 135 S. Meridd

Ci & Ocoocl Co., 206 6. eridta.

Sruudeigenthum und Versicherunz. CHnn, Jehn S. Co.. 86 Oft Market. FenerversichernngSgesellschasten. J,lana Insurance Co.. CHS. Schurm Präs.; B. flinis StcretSt. Eilen- und Vlechäaare, Eevehn. 0?mn St dazti) Co., 111115 6. MerlX Leder, Treibriemen, Peckmaterial. eu, veather A Beütng Co.. 227 6. Meridian SU. Wllndarztlije JnstmmenZc. 13. H. Vrmprong & Co.. 224 S. Meridi SllMnVWawIeituNg, Fahrzeugt. omß! Coonse Co.. 371 S. Meridian Öbst und Prödulte Commission. LyeruP Co.. 2224 S. Dlawa Str. Jc: Crcam. Fur5. l. 52., 212 N. Pennszlveni. Ctt. V anHolz. ?ir?rn. ttnit. Eeorgi, Str. " '

Weißblech. Unnet k Eullisan. 218 6. Meriolan Stk PuVvaaren. ' sshnle, k McCrea. 240 6. Meridian 6tf VäZerekn. He verrott k Taggart DakerH. Tel. 80k Vry' Vakery. 14 Oft South Str. Hüte. Handschuhe etc. Hendrtckson. Lefr k Co.. 131 6. MeridT

VAA4 L YEARS V" i EXPERIENCE

1 I

I M

II

X

TRA0E MARKS V .4V Designs rrff Copyrights &c.

Anrone sendlnj ketch and descrl-rtlnn maj qulcklf oscertain onr opinion free whether ao invention 1s prohably patentahle. Communicv tionsKtrictlf contldentlal. Handbookon Patenta sent free. oMest aecncy tor securtnjr patent.. Patents takea thruuh Msoa & Co. recelvc Speeial notlcc, without Charge, In tbe Sclentiftc flincrican. Ahandsomeiy immtrated weelr Innreat rlrculatlon of any aoientlflc twamal. Terms, $3 a year j fbur months, $L SoUbrail nswsdealers. i.lüIfl&Co.38,BncvYQrk . ntoca Offlee. SS V SU WasalootM. UC.

2!e Zukunft ö;r E!tt?steS:r. r,u Den h:r;orriircn Männern aas iiv. ?j:ete b:r tzch7.ischzn Ä!:ss?7 töiften gehört te: G?I):nth Professor Tr. SIy L-n d?? technische Hochschule in ChrlotteburZ und deshzlb verdienen d:: Mittheilungen, welche er üöer vZrauZsichtliche EntWickelung der Elektrotechnik gemacht hat. allgemeine Beachtung. Die drahtlose Mehrfacktelegraphie bat nach der Ansicht Prof. Slaby'S eine große Zukunft für den Küstenund Schifffahrtsdienst. die größte Urc wälzung auf dem Gebiete der Telegraphie sei aö:r zu erwarten, wenn es gelänge, sein System der Funkentelegraphie auf die bestehende Drahttelegrapbie anzuwenden. Damit wurde die Möglichkeit gegeben sein, nicht wie bisher sechs biZ sieben Nachrichten, son dern hundert, ja selbst tausend Telegramme gleichzeitig durch ein und denselben Draht zu senden, was nicht nur eine viel schnellere Erledigung der Depeschen ermöglichen, sondern, was noch viel wichtiger ist, eine außerordentliche Verbilligung derDepeschengebühnn znr Zxolge haben würde. Was den Kampf zwischen elektrischer Glühlampe und Gasglüt:cht betrifft. sich Zweifellos iin 20. Jahrhundert durch die Verbilligung der elektrischen Kraft noch verschärfen wird, so glaubt Prof. Slaby nicht, daß das elektrische Licht das Gasqlühlicht vollständig der-

drängen wird. Auch bezweifelt er. daß in absehbarer-Zeit eine so kolossale Verbilligung des elektrischen Stromes eintreten kann, wie man es von verschiedenen Seiten erhofft. Die Prophezeihungen Tesla's nach dieser Richtung bezeichnet Prof. Slaby als Phantastereien". Die Frage der direkten Gewinnung von Elektrizität aus Kohle, eines der Hauptprobleme der modernen Elektrotechnik, ist nach Ansicht des Gelehrten durchaus kein: Utopie. Er ist sogar der Ansicht, daß das 20. Jahrhundert die Lösung dieses Problems bringen wird; doch glaubt er nicht, daß damit die außerordentliche Verbilligung der elektrischen Kraft verbunden sein wird, welche so viele aus der Verwirklichung dieser Idee erhoffen. Denn dasjenige, was die elektrische Kraft hauptsächlich theuer macht, sind die Leitungsanlagen. Professor Slaby glaubt, daß Deutschland im 20. Jahrhundert an die Spitze de? ganzen technischen Pro-

duktion treten wird, wenn es gelingt, die Eanalvorlage durchzubringen. Die Wirkung, welche der Ausbau unserer Wasserstraßen zur Folge haben wird; wird die Entwickelung der nachsten Jahrzehnte charakterisiren," sagte er: sie wird von kolossaler Bedeutung sein. Denn dasjenige Land, das zuerst sein Gebiet nach allen Richtungen hin mit Wasserstraßen durchzieht, wird den Weltmarkt beherrschen. Die billigste Beförderungskraft auf diesen Wasserstraßen ist zweifellos die Elektrizität. Dies wird zur Folge haben, daß sich längs sämmtlicher Canäle zahlreiche elektrische Eentralstationen bilden, welche naturgemäß auch im weiten Umkreis elektrische Kraft sü? Industrie und agrarische Zwecke liefern werden. An wenigen Jahrzehnten werden wir eine vollständige elekirische Eanalisirung des ganzen Landes entstehen sehen. Diese Kraftstationen werden gleichzeitig auch der Landwirthschaft billige Antriebskraft liefern, und diese wird dann einsehen, daß der Gegensatz, der heute aus poli-

tischen Gründen immer wieder zwischen Industrie und Landwirthschaft künstlich construirt wird, in Wirklichkeit oar nicht besteht. Mit der Durchführung dieser elektrischen Eanalisirung" Deutschlands wird eine ganz wesentliche Verbilligung der elektrischen Kraft verbunden und damit der vielgeträumt? Traum Verwirktlicht sein: Die Elektrizität wird im 20. Jahrhundert zur Kraft- und Lichtquelle des kleinen Mannes. Dies wird eine ganz neue Entwickelung des Landes zur Folge haben; eine derartige systematische Vertheilung von Kraftstationen über ganz Deutschland wird es ermöglichen, die Hilfsquellen des Landes mehr auszunützen, als dies bisher geschehen ist." Die Gewinnung elektrischer Kraft aus der Wellenbewegung, der Ebbe und Fluth, aus der Erde oder Luft, von der u. a. Tesla wiederholt behauptete, daß er sie ermöglichen werde, erklärt Prof. Slaby für eine Utopie der Gelehrte drückte sich sogar kräftiger aus, für dummes Zeug"! Eine weitere Umwälzung wird uns dagegen die Elektrotechnik im 20. Jahrhundert auch auf dem Gebiete des Verkehrswesens bringen, nämlich die elektrische Loko motive für Schnellbahnen. Gegenwärtig werden zwei große elektrische Lokomotiven in Berlin gebaut, die eine von der Allgemeinen Elektrizitäts-Ge-sellschaft, die andere von Siemens u. HalUe. Im Sommer' dieses Jahres sollet auf der großen Militärbahn die ersten Versuche gemacht werden. Man tiofft. Geschwindigkeiten bis zu 200 Kilometer in der Stunde zu erzielen, während die Schnellzugsgeschwindigkeit der deutschen Lokomotiven heute ungefähr achtzig Kilometer beträgt, und die größte Geschwindigkeit, welche man bisher überhaupt erreicht hat. und zwar in Amerika und Frankreich.' 120 Kilometer betrug. Allerdings denkt kein einsichtiger Elektriker daran, den Güter- und gewöhnlichen Personenver kehr in Zukunft elektrisch betreiben zu wollen. Hierfür wird immer die

Dmpflolomotive ihren Platz behaup--ten: ihren wahren Vorzug kann die Elektrizität nur fr: dem Schnellverkehr, dann ab?? in ein?m ganz wesentlichen Maße bewirken. Dieftr Schnellverkehr wird sich natürlich auf b:szndern Geleisen abspielen.

SHneUfzuekaeschüye. Im deutschen Neichstaz? kam jüngst die Frage eines neuen Schnellfeuerge-

schüJes zur Sprache, das cme weit

größere Feuergeschwindigkeit als unser gegenwärtiges Geschütz besitzt. Das deutsche Feldgeschütz leitet im Mittel acht Schüsse in der Minute, bei besonders geschickte? Bedienung zehn Schüsse; das französische soll es bis zu 20 Schüssen in der Minute bringen können. Aus einer Abhandlung der Revue d'artillerie" erhellt, daß das sögenannte Schnellfeuergeschütz bereits in früheren Jahrhunderten zu ähnlichen Eontrooersen. wie es jetzt der Fall ist. geführt hat: Auf der einen Seite standen die Schnellschießer, auf der anderen Seite die, welche die MöglichZeit, die für das Schnellschießen erforderliche Munition zu sichern, bestritten. Letztere trugen den Sieg davon. Nun hat das moderne Verkehrswesen z'war viele früher bestandene Schwierizkeiten überwunden, allein die Eisenbahnen können nicht bis in - die Schlachtlinie führen, nach wie vor wird also die Munition durch Eolonnen herbeigeschafft werden müssen. Bis zum siebzehnten Jahrhundert legte man allgemein den Nachdruck auf die möglichst große Wirkung des Geschützes. die Feldgeschütze waren deZhalb durchiveg schwer und feuerten langsam. Karl der Kühne soll in rer Schlacht von Granson 1475 verloren haben, weil die abgefeuerten Geschütze nicht wieder rechtzeitig geladen und gerichtet werden konnten. Vom Jahre 1499 berichten die Schweizer, daß sie mit einem Geschütz an einem Tage 30 Schuß abgeben konnten, d. h. in 20 30 Minuten einen. Unter Karl IX.

wird als Merkwürdigkeit eine Schußgeschwindigkeit von 3 Minuten angegeben. kEnde des 16. Jahrhunderts wurden in Frankreich und Deutschland Hinterladergeschütze construirt, ähnlich den heutigen gebräuchlichsten Arten mit Keil- oder Cylinderverschluß, und man bediente sich dabei eines Geschosses, das mit der Puloerladung verbunden ?a?. Saint Julien empfahl diese Geschosse, um schneller schießen zu können. Somit ist also auch die heutige Metallkartusche nur eine Vervollkommnung. keine absolute Neuheit. Als Gustav Adolf von Schweden das leichte Geschützmaterial einführte, arbeitete sich der Gedanke des Schnellfeuerschießens allgemein durch, und ganz wie heute so suchten sich damals Staaten und Fabrikanten in der Herstellunz von sogenannten Geschwindgeschützen zu überbieten. In Preußen construirte General Singer ein leichtes Hinterladegeschütz, in Oesterreich General Obenaus ; mit einem dem letzten ähnlichen Geschütz erzielten die Sachsen sechs Schuß per Geschütz und Minute. Marschall Moritz von Sachsen brachte ein halbpfündiges Geschütz, das in der Stunde hundert 40Mm.-Ge-schösse von 250 G. verschießen sollte, in Vorschlag; dies ist also ein Vorläufer der heutigen Maschinengeschütze.

Unter Friedrich dem Großen griff General Holzmann wieder bei den drei- und sechspfündizen Regimentsgeschützen auf die Vorderlader zurück. Nach Malinowsky konnten mit diesen Geschützen zehn bis zwölf Schüsse pro Geschütz und Minute abgegeben werden. aber der erfahrene Friedrich bestimmte als höchste Schußgeschwindigkeit 4 Schüsse per Geschütz und Minu-

! te. In Sachsen, Dänemark und Oe

sterreich brachte man es sogar auf 16 Schuß in der Minute, sie setzten aber die Durchschnittsleistung auf 2 Schuß pro Geschütz und Minute fest. Trotz der damaligen langen Dienst-

i zeit vermochte die Ausbildung der

Technik nicht zu folgen, im ganzen 18. Jahrhundert galten N bis 2 Schuß per Geschütz und Minute als äußerste Leistung der Truppe, in der napoleonischen Zeit wurden durchschnittlich nur 1 1j Schuß in der Minute gefordert. Dies blieb bis zum Abschluß der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts unverändert. Nach dem preußischen Reglement von 1868 sollten die 5)interlader 4 bis 5 Granaten in drei Minuten abgeben, also 1j Schuß in der Minute. Im Kriege von 1870s71 wurden von beiden Gegnern pro Minute und Geschütz zwei Schuß abgefeuert. Die deutsche Schießvorrichtung von 1877 forderte im Schnellfeuer alle sieben oder acht Sekunden einen Schuß, d. h. 1 Schuß per 'Geschütz und Minute; die französische .Schießvorschrift von 1889 verlangte 1 bis U Schuß. Wie sehr die Schießgeschwind'.zktit inzwischen gesteigert worden ist, wurde eingangs gesagt, aber die Sorge um hinreichende Munition wird zweifellos zum Haushalten auf dem Schlachtfelds zwingen. Im nächsten NationalRepräsentantenhause wird kein Neger sitzen, während dem jetzigen Congreß noch ein Repräsentant dieser Rasse angehört. Merkwürdigerweise ist der Name dieses Mannes Wlnte. Vor 25 Jahren gab es im Repräsentantenhause 25 und im Senat 3 Neger.

ersucht eSz gesund zu werden!

Tatham, McDuffie Co.. Ga., den 1. Mai, 1900. Ich laS Ihre Anzeige im Frauen GeburtZtagZ-Kzlender, und sah den wunderbaren Kardui-Wein darin beschiicben. Da meine Gesundheit während der letzten zwei oder drei Jahre schlimm war, entschloh Zch mich, den Kardui-Wein zu probircn. Die erste Flasche verschaffte mir Linderung, und nun bin ich an der zweiten. Eine meiner Freundinnen war so Hülflos, daß ich ihr denselben empfahl. Auch sie gebraucht ihn jetzt, und sie sagt, trnfc ex ihr ungcmein gut thut. Ich werde den Kardui-Wein und ThedZord's Black-Triught in dieser Nachbarschaft empfchlen, da sie erftaunenswerthe Medizinen sind. M a r y A. Moore. HEanra i können ebenso gesund sein, wie Mary Moore. Eine Million Frauen haben durch ardui-W,in Lindcrung erhalten. ES ist eine Thatsache, dafc 00 Prozent grauen krank sind, weil sie nie ernstlich versuchen, gesund zu werden l;s ist noch kein Fall von MenstruationZ-Störung. Wcibflub oder Gebärmutterfall dorgekcmmen. der durch Kardui-Wein rncht gebessert, und wenige, die durch ihn nicht kurirt wurden. Denken Sie nicht, es wäre besser, wenn Sie von all den Schmerzen im Kopf, Rücken, Armen, Beinen und Unterleib befreit wären? Warum versuchen Sie nicht, sich dou den monatlichen Leiden, der unaufhörlichen Pein von niederdrückenden Schmerzen, oder den erschlaffenden Qualen des Weißflusses zu befreien? Durch Kardui-Wein werden die kranken Organe wieder aufgebaut, und verleiht er denselben ihre Spannkraft. Wenn Sie krank und entmuthigt sind, inr Kampfe um Gesundheit, dann versuchen Sie Kardui-Wein. Er wird Ihnen zu einer raschen Kur verhelfen. Eine $1.00lasche, die Sie von Ihrem Apotheker kaufen können, meint ebensoviel, als körperlich mehr Gesundheit und Kraft, und weniger Unbehaglichlcit während der MonztZpcriode. 13 ist nicht notknenvig, sich monatelang arztlich zu behandeln. Kardui-Wein beginnt die Kur sofort. Wir ersuchen Sie. Allem aufzubieten, um gesund zu werden, ehe den Muth verlieren. Sie können kurirt werden. . In Fällen, die besonderer Anweisungen bedürfen, schreibe man, mit Angabe der Chmdtome, an "Tue ' 1 1 r Ailrlsnrir llonürtmont'1 Tim rivifn.iAn. M ; ; n "-. f . . - . rr

" - v j w.. ..va . a ui. viu.utuuua .uguiwiu KsKJ . vuaiWUUva XvUO

Teutsche Kirchen

-und-

Kirchliche Vereine.

Evangelische Kirchen. St. Johannes Kirche. N. W. Ecke Sanders und McKcrnan Str. Pastor Theodor Schory. Gottesdienste 10z Uhr Vorm. und ?z Uhr Abends. Sonntagsschule 9 Uhr Morgens. St. Pauls Kirche. S. O. Ecke Columbia Ave. und 17. Str. Pa.

' stör Friedrich Misch. Gottesdienste

l(jz Uhr Vorm. und 7$ Uhr Abends. Sonntagsschule 9 Uhr Morgens.

Deutsche Evang'. Zions !irche,No.32W. OHio Str. I. C. Pctcrs, Pastor. Gottesdienste jeden Sonntag Vormittag 10 Uhr 30 Min. und Abends 48 Uhr. Sonntagsschule Morgens 9 Uhr 20 Min. Bibelstunde und Vorbereitung für die Sonntags schule jeden Dienstag Abend 8 Uhr. Fraucn-Vcrcin jeden dritten Donnerstag im Monat Nachmittags 2 Uhr. Jugend Verein, Bibclstunde jeden Sonntag Abend 7 Uhr. Gcschäftsversammlung jeden dritten Freitag im Monat. Ge sang-Vcrcin, jeden Donnerstag Ab:nd 8 Uhr. Vorsteher Versammlungen, jeden lclen Montag im Monat, Abends 8 Uhr. Gemeinde Versammlungen, jeden letzten Sonntag im Mär;, Juni, September und Dezember. Evangelische Gemeinschaften. Erste Kirche. S.O.Ecke New York und East Str. Pastor Rausch. Gottesdienst 10 Vorm. und 7 Abends. Sonntagsschule 9 Uhr Morgens. Zweite Kirche. N. O. Ecke Wilkins und Church Str. Pastor I. Griesemer. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonntagsschule 2 Uhr Nachmittags. Baptisten Airche. Deutsche Baptisten Kirche. N. W. Ecke North urCy Davidson Str. Pastor, Andrew H. ?itag. Gotte-? dienst? 10 Uhr Vorm. u id 7 Uhr Abends . Sonntagsschule 2 Uh Nachmittag.

Lutherische Rirchen. - St.JohannesKirchc, Hauah-

ville, 71si N. Bismarck Ave. Pastor

Daniel Philipp. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. Sonntags schule 11 Uhr Vorm. St. Paulus. N. O. Ecke New Jersey und McCarty Str. Pastor Fre dcrick C. G.Wambsgans. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. und 7j Uhr Abends. Sonntagsschule 3 Uhr Nachm. Ge meindcversammlung jeden ersten Sonn tag im Monat. Frauenverein alle zwei Wochen am Freitag. Männerchor probt Mittwoch Abend. Gem. Chor Donner stag Abend. St. Peter. (Missouri Synode.) S. O. Ecke Brookside Ave.- und Jupiter Str. Pastor Charles W. Giese. Got tcsdienste 10 Uhr Vorm. und 7$ Uhr Abends. Sonntagschule 2 Uhr Nachm. Dreieinigkeitskirche (Mis souri Synode). N.O.Ecke Ost und Ohio Str. Pastor Peter Seuel. Got tesdienste 10 z Uhr Vorm. und 7$ Uhr Abends. Sonntagschule 9 Uhr Vorm. Gemischter Chor Mittwoch Abend. Ge meindeversammlung 1. Sonntag im Monat Nachm. Frauenvcrein Don nerstag Nachmittags. Alethodiften Kirchen. Erste Kirche. S.W. Ecke New Vor! und New Jersey 'Str. Pastor Frank A. Hamp. Gottesdienste 1z Uhr Vorm und ?z Uhr Abends. Sonn taassckule 9 Uhr Vorm.

NippertGedächtnißkirchc. N. W. Ecke 10. Str. und Keustone Ave.

Pastor John Claus. Gottesdienst 10z

Uhr Vorm. und 7$ Uhr Abends. Sonn taasschulc 91 Uhr Vorm.

Zweite Kirche. N. O. Ecke

Prospect und Spruce Str. Pastor Charles E. Ploch. Gottesdienst 10j

Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonn tagschule 9 Uhr Vorm.

Dritte Kirche. Ecke Morris und Church Str. Gottcsdicnit 10 Uhr Vorm. und 74 Uhr Abends. Sonntags schule 9 Uhr. Reformierte Kirchen. Erste Reformierte Kirche. Ecke Noble und Ohio Str. Sonntags schule 9 Uhr Morgens. Gottesdienste Sonntag Vorm. 11 Uhr und Abends 8 Uhr. Jeden letzten Sonntag im Monat, Abends, in englischer Sprache. Frauenrerein jeden zweiten Donnerstag im Monat 3 Uhr Nachm. Jugendvcr ein, den ersten Mittwoch jeden Monats 8 Uhr Abends. W. B. Wittenberg Pastor. Evang. Nef. St. Johannis

(vcmetnoc. tecie Alabama und

Merrill Str. Sonntagsschule 9.30 bis 10.30 Vorm. Gottesdienst 10.40

Uhr Vorm. C. E. Verein 6.30 Uhr

Abends. Gottesdienst iEncil.) 7.3)

Abends. Bibclstunde Donnerstags 7.30, Abends, raucnverein icden lcktcn!

Sonntaa im Monat in der Kirche, 2.30

Nachm. Jungfrauen Missions?crein

icden ersten Dicnuag im Monat, 7.30

Ab.-nds. 5). W.Vik, Pastor.

E v. N e f. I mm a n u e l s K i r ch c.

Ecke Prospect und S. New Jersey Str. Gottesdienste Sonntags 10.30 Uhr Vorm. und 7.30 Abends. Gottesdienst

in englische? Srrache am ersten und

dritten Sonntag Abend im Monat.

Sonntagsfchule 9 Uhr Vorm. Frauen

verein jeden ersten Sonntag im Monat,

2.30 Nachm. Juqcndvcrcin Dienstaa

Abends 7.45. A. G. Gekclcr, Pastor.

Ref. St. Pauls Kirche. Nord

Bclmont Are. Sonntagsschulc 9 Uhr

Vorm. Gottesdienst 10.30 Vormittaas.

Frauenvcrein jeden 2. Sonntag im Mo

nat. 2 Uhr Nachmittags. F.Kalbfleisch, Pastor.

Nef.yoffnungskirchr. Oft 10. Str'. Sonntagsschulc 9.30 Uhr

Vorm. Gottesdienst 10.30 Vorm.

Frauenvcrcin jeden 2. Donnerstag im

Monat, Nachmittags 2 Uhr. Jugend

verein jeden Mittwoch Abend um 8 Uhr.

Julius Graucl, Panor.

Katholische Kirchen. Herz Jesu Kirche. Ecke Union und Palmcr Str. Pfarrer Fr. P. 5)aasc. Messen 4, 7j und 10 Uhr Vorm. Vesper 3 Uhr Nachm. Ver eine : 1. St. Franciscus Untcrstühungs Vcrei:i. öZcorge Ohlcycr, Prasi deut. E). Öcrrman, 1. Sekretär; Gcorgc M. Fritz, 2. Sekretär; Ver sammlung jeden ersten Sonntag im Monat. 2. St. Cäcilien Verein. John Lauck. Präsident. Versammlung jeden 4. Sonntag im Monat. 3. St. Aloysuls Jünglings . Verein. Richard Obergfcll, Präsident. Versammlung jeden 2. Sonntag im Monat. 4. Ct. Ludvigs Verein. Versammlung jeden 1. Sonntag im Monat, ö. St. Georgs Ritter Verein. Gcorgvttller, Präsident. Versammlung zweimal im Monat. 6. St. Martinus Zweig No. 80 der Kath. Ritter von Amerika. Zweimal Versammlung jeden Monat. Die ersten 4 Vereine versammeln sich Sonntags nach der Vesper, die letzteren Montag Abends 8 Uhr. Verein der christlichen Mütter. Versammlung jeden 2. Sonntag im Monat. Joscphine Fritz, Präsidentin. St. Clara Jung frauen Sodalität. Miß Carry Ahidcrs, Präsidentin. Versammlung jeden 3. Sonntag im Monat. Versammlung beider Vereine nach der Vesper. St. Marien Kirche. Südseite der Mariland Str., westlich von Delc. ware Stl. Pfarrer Anthony Scheide ler; Priester Wm. 5)cuser. Messen 6, 7 und 10 Uhr Vorm. Christenlehre 2z Uhr Nachm. Vesper 3 Uhr Nachm Der Frauenvcrein versammelt sich jeden ersten Sonntag im Monat nach dcr Vcspcr. Dcr Jungfraucnvcrein vcr sammelt sich jeden 2. Sonntag nach dcr Vcspcr. Jünglingsvcrcine jeden 2. Dienstag im Monat. St. Josephs Unt. Verein jeden 2. Montag im Monat in der St. Marien Halle. Präsident. Ignatz Strack; Sekretär, Carl Bünagel. St.Bonifacius Unt. Verein jeden letzten Sonntag im Monat in der St. Marie? Halle.

Die

Indiana

titelte

Gegründet 1377.

weilte

Tägliches

Abendblatt.

Frei in'3 HauS geliefert vom Träger in der Stadt und in den Vorstädten.

Die beste und reichhaltigste deutsche Zeitung

für

1LU)(D

per Woche,

einschließlich Sonntagsausgabe

Aufträge werden per Tröge,

per Telephon und per Post oder auf dn Ofsice entgegengenommen. Per Po kostet die

Tagliche Tribüne nur W-WWper Jahr, portofrei vcrflndt nach irgend einem Theile der Ve.-. Staaten. Mit Sonn tagsblatt QÖ.QDCID per Jahr.

mim M UM..

Office) 18 Süd MaLma Str. Beide Tclephe 171.