Indiana Tribüne, Volume 24, Number 160, Indianapolis, Marion County, 26 February 1901 — Page 6

Dr. J, A. Sutcliffe, Wund.Arzt, OesölechtS-, Urin und Neetum' Krankheiten. - Office: 155 Ost 2Jcr!rt Stt. Tel. 941 rlatanbtn: 9 IJ 10E$t Bonn.; H14Ett !l fcx,

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V erkaussdatum : j. und 15. Januar, 5. und 19. Februar, 5. und 19. März, 2. und 1. April 1901. Vslle liiere Einzelheiten sind zu erfragen bei den Agenten der Big 4 Route oder man schreibe an : i?2arren I. Lynch. W.V.Devpe. . Pass. u. Tick. Agt. Asst. &. P. u. T.A Sincinnati. C. SSL 8 x o n f o n . . 0. . Ag., Jndianaxolii.

Pariser Damen kritisirt. P arä s. 24. Feb. Herr Brieux, der brannte Bühnenschriftsteller, hat den Polizeipräfekten ersucht, das Gesetz zur Durchführung zu bringen, welches bestimmt, dah alle Frauen, die sich zur Arbeit melden, nachweisen müssen, daß ihr jüngstes Kind 7 Monate alt ist. Herr Brieux will die groe Sterblich keit unter den Kindern, wenn möglich, verhindern. Er hat kürzlich ein Stück aufführen lassen, in dem die Damen der Pariser Gesellschaft, welche sich weigern, ihre Säuglinge selbst zu näh ren, schars kritisirt werden. Der verbannteDsroulöde. Paris. 24. Febr. Gestern war der Jahrestag des Staatsstreichs-Ber-suchs. welchen die bekannten Chauvini sten Paul Droulde und Marcel Habert in der Kaserne zu Muilly beim Begräbniß des Präsidenten Faure unternahmen und ebenso der Jahrestag, an dem ein Jahr später Habert vom französischen Senat zu fünfjähriger Verbannung verurtheilt wurde. Viele ih rer Anhänger hatten sich daher am gesingen Tage nach St. Sebastian begeben, wo die beiden Verbannten wohnen, um ihnen ihre Sympathie kundzuthun. Droulde hielt dabei wieder eine seiner bekannten Brandreden, in welcher er mehrere erstaunliche Behauptunaen machte. Er sagte, daß er und Habert in der Nacht vor dem StaatsstreZz che vom Herzog von Orleans Mittheilung erhielten, daß er bei dem Versuche mitten unter den Truppen erscheinen und an dem Staatsstreiche sich betheili

gen wolle. D6roul5de habe dies Anerbieten aber energisch abgelehnt und dem Herzog zu verstehen gegeben, daß, wenn irgend ein Royalist. besonders aber der Herzog von Orleans, versuchen sollte, sich an dem Staatsstreiche zu betheiligen, so würde er (Dsroulöde) der erste sein, die Truppen gegen ihn ins Gewehr zu rufen. Am folgenden Morgen," fuhr Herr D6roulöde fort, waren in der Käsernirung der Truppen solche Aenderungen getroffen, daß der Versuch scheitern mußte." und dafür schiebt er den Royalisten die Schuld in die Schuhe. Hät

ten die Royalisten nicht die Sache hmtertrieben. als sie sahen, daß für sie nichts dabei zu holen war, so wäre der Staatsstreich gelungen. Kardinal Martinelli. R o m . 25. Febr. Der Bericht, daß Erzbischof Martinelli, der apostolische Delegat in den Ver. Staaten, zum Kardinal gemacht werden soll, wird bestätigt. MmAus dem Deutschen Neich. B e r l i n . 23. Febr. Die zwei halboffiziellen russischen Erklärungen, in denen thatsächlich mit einem Zollkrieg gedroht wird, wenn Deutschland den Forderungen der Agrarier nachgeben und die Getreidezölle in ungebührlicher Weise erhöhren sollte, sind während der Woche von den Zeitungen aller Schattirungen eingehend erörtert worden. Die Nation" enthält heute einen be-

merkenswerthen Artikel darüber aus der Feder des Dr. Barth, Führers der Freisinnigen. Es heißt darin: Der jetzige russisch-amerikanische Zollkrieg ist nur temporärer Natur, denn Rußland arbeitet ernstlich und in systematischer Weise auf die Etablirung der engsten Beziehungen mit den Ver. Staaten hin, nicht nur in kommerzieller. sondern auch in finanzieller Hinsicht. Die Ver. Staaten nehmer. dann dieselbe Stellung ein. die bisher Deutschland Rußland gegenüber eing:nommen hat. Es ist dies nicht die Politik des Herrn De Witte, sondern diejcnige der ganzen russischen Regierung. Der Geheimrath Timiriasew. von der russischen Gesandtschaft in Berlin, gav

j während des Tages dem Korresponden-

ten der Ass. Presse gegenüber Erkmrungen ab. die das Obige vollauf bestätigen. Der Gewährsmann sagte auch, daß der Artikel, der so große Sensation erregt, von Herrn De Witte selbst herrühre, und daß der Handelsvertrag mit Deutschland abgeschlossen worden sei, weil Deutschland vernünftigerweise )ie Getreidezölle herabgesetzt habe. Wenn diese Zölle, wie auch diejenigen auf Vieh. Fleisch und Eier jetzt so stark erhöht werden würden, sei es nicht zu ver-

melden, daß die Handelsbeziehungen zwischen Rußland und Deutschlanö eine große Aenderung erfahren würden. Wnn es auch vielleicht nicht zu einem Zollkrieg käme, würden die dann eintretenden Verhältnisse ebenso unerbaulich sein. Die Kreuzzeitung" sagt, daß es unter diesen Umständen besser sein würde, die alt: Kanitz - Vorlage anzunehmen, die thatsächlich ein Reichs - GetreideMonopol schaffen würde, ohne indessen Rußland zu beeinträchtigen. Herr Cordes, der Dolmetscher der deutschen Gesandtschaft in Peking, der sich bei dem Baron von Ketteler befano, als dieser getödtet wurde, und der selbst schwer verwundet wurde, befindet sich jetzt in Berlin, nachdem er lange Zeit zu seiner Erholung an der Riviera zugebracht hatte. Es sind ihm hier mehrere Kugeln aus dem Körper herausgeschnitten worden. Er ist jetzt wieder gänzlich genesen. In hiesigen offiziellen Kreisen wird erklärt, daß die in Washington ausgedrückten Befürchtungen. Deutschland werde unmäßig hohe Schadenersatzforderungen anChina stellen, durchaus unbegründet seien. Die Höhe der Summe ist noch nicht festgesetzt und die Untersuchung der Ansprüche ist noch im Gcnge. Es wird versickert, dafc du Krankbeit

uz Kaiserin Friedrich denselben Ver-

lauf nehme wie diejenige, an der ihr Gemahl starb. Sie soll bei einer Gelegenheit. nachdem sie über furchtbare Schmerzen geklagt, geäußert haben: Oh, wie muß er gelitten haben." Wird zurückgebracht. N e a p e l , 23. Febr. Die sämmtlichen hiesigen Zeitungen enthalten heute die Nachricht, daß William Loids Darrell", der als ein ehemaliger Soldat von der Pennsylvania Infanterie bezeichnet wird, und seinen Hauptmann getödtet und um $100 beraubt haben soll, dann nach Transvaal geflohen sei, in Begleitung eines Detektivs mit dem Dampfer Hohenzollern" nach New York abgereist sei. Der Detektiv soll dem Mann, als Arbeiter verkleidet, nach Südafrika gefolgt sein und ihn in Durban, Natal, verhaftet haben. Bei seiner Ankunft in Neapel soll der Detektiv $2000 Belohnung erhalten haben. Washington, D. C., 23. Febr. Der Mann, auf den in der Depesche aus Neapel Bezug genommen wird, ist wahrscheinlich Loqs Darrell, Sergeant von Kompagnie G des 7. KavallerieRegiments, der unter einklage steht, im Sommer letzten Jahres in Cuda den Soldaten Henry L. Crouch von dersel ben Kompagnie ermordet zu haben. Er floh nach Südafrika, wurde in Beira, portugiesische Ostafrika, verhaftet und im Oktober einem Repräsentanten der kubanischen Regierung übergeben. Soweit dies hier bekannt, war keine Belohnung für die Ergreifung Darrell's ausgesetzt. Louis Botha will sich angeblich ergeben. L o n d o n, 24. Febr. Die DisPatch" behauptet auf gute Autorität hin versichern zu können, daß am Samstag eine Extra - Kabinetssitzung abgehalten worden sei. um über eine Depesche des Generals Kitchener zu berathen, dahinlautend, daß General Brtha einenCmissär abgeschickt habe und durch ihn sagen ließ, daß er den britischen Truppen nicht mehr auswelchen könne, weshalb er um eine Zusammenkunft nachsuche, in der die Bedingungen für eine allgerneineUebergabe arrangirt werden könn-

ten. Verschiedenes aus China. London. 23. Feb. Eine Depesche der Morning Post" sagt. Li Hunz Chan habe die Versicherung gegeben, daß die über den Prinzen Chwang und gu Hsien verhängten Todesstrafen bereits vollzogen worden seien, in UeberEinstimmung mit den Forderungen der Mächte. Shanghai, 23. Feb. In dem letzten Edikt des chinesischen Hofes wird der Wunsch ausgedrückt, daß Chi Hsien und Hsu Cheng Iu, die sich jetzt in der Gewalt der Verbündeten befinden, ausgeliefert werden, damit sie prompt hingerichtet werden könnten. Chinesische Zeitungen behaupten, Li Hung Chang habe an den Hof telegra

phirt, daß die Unterhandlungen in's Stocken gerathen seien; daß er zugegeben habe, nicht fähig zu sein, eine Ver. einbarung mit den Mächten zu Stande zu bringen, und daß er sich in Uebereinstimmung mit dem chinesischen Gebrauch dem Hof zur Bestrafung zur Verfügung gestellt habe. Der Kaiser hat dem Prinzen Ching und Li Hung Chang den Entwurf für die künftig am Hof zu befolgende Etiquette zugeschickt, mit der Aufforderung. die Zustimmung der Gesandten und der Mächte dazu zu erlangen. Deutsche imKampf mit den Chinesen. T i e n T s i n, 23. Feb. Eine gr'ößere Kolonne kaiserlich chinesischer Truppen griff am 21. Februar westlich von Pao Ting Fu eine 50 Mann starke Abtheilung deutscher Truppen an. Die Deutschen wurden eine Zeit lang hart bedrängt, es gelang ihnen schließlich aber doch, die Chinesen in die Flucht zu schlagen, nachdem die Letzteren 200 Mann an Todten und Verwundeten verloren hatten. Von den Deutschen wurde ein Mann getödtet und sieben wurden verwundet. Die Dampfer - Katastrophe bei San Francisco.

San Francisco. 23. Feb. Soweit dies festgestellt werden konnte, sind bei dem Untergang des Dampfers City of Rio de Janeiro" 123 Menschen um's Leben gekommen. Einige Fischer fanden am Morgen die Papiere des Zahlmeisters Rooney und darunter befanden sich auch die Passagierliste und eine Anzahl kanzellirter Passage Billets. Auf der Liste befanden sich Namen, die nicht auf den kanzellirten Billets zu finden waren, und es ist anzunehmen, dsß diese Leute in Jokohama. Kob? oder Honolulu den Dampfer verlassen hatten, u-n ihre Reise auf einem später ankommenden Schiff fortzusetzen. Es ist gewiß, daß sie nicht auf dem Dampfer waren, als dieser unterging. Die Namen dieser Leute sind: William Castle und Frau. W. Klose und Frau und C. N. McJntosh. Während des Tages sind nur wenige Leichen und vier Postsäcke aufgefischt worden. Auch wurde ein Kasten mit den Papieren des verunglückten Kapt. Ward gefunden. Die Küste wird jetzt auf beiden Seiten der Einfahrt zum Hafen mehrere Meilen weit von Polizisten und Zollbeamten abpatrouillirt. Der Werth der Ladung des Schiffes wird verf&iedttiUtä aus $300.000

bis $600,000 abgeschätzt und derjenige des Dampfers selbst auf $650,000 bis $700,000. Die Ladung bestand Hauptsächlich aus Seide, Thee, Reis und anderen Produkten des Orients. Von den 200 Postsäcken. die sich an Bord befanden, sind soweit 12 aufgefunden worden. Der wilde Mann von Borneo" gestorben. Maysville, Ky., 23. Febr. Hier ist Henry Robinson, ein Farbiger, gestorben, der früher Handlanger war, in späteren Jahren aber als Der wilde Mann von Borneo" in den Dime"Museen des Landes gezeigt wurde. Er trug immer einen knöchernen Ring durch die Nase und eine Streitaxt,", die aus einem großen Knochen angefertigt war. Vor ungefähr zehn Jahren fing seine Haut vom Kinn an bis über die Achseln und die Brust hinab an sich abzuschälen. und diese Stellen bekamen dann eine beinahe weiße Farbe. Sein Gesicht bekam dadurch einen überaus häßlichen Ausdruck und er benutzte dies, um als Der wilde Mann ton Borneo- auf leichte Weise sein Leben zu machen. Mysteriöse Ueberfälle. Denver. Col.. 23. Feb. - Der mysteriöse Schurke, der seit mehreren Monaten die Bevölkerung von Denver terrorisirt hat. indem er des Abends allein ausgehende Frauen niederschlug, hat der langen Liste am Freitag Abend drei weitere Opfer hinzugefügt. Alle drei Frauen wurden innerhalb einer Stunde fast an derselben Stelle niedergeschlagen. Die Opfer sind: Mary Short, eine Farbige, tödtlich verletzt; Frau Joseph Unterahre, nicht schwer verletzt, und Frl. Emina Johnson, die wahrscheinlich auch tödtlich verletzt ist. Es ist anscheinend nicht die geringsie Veranlassung für die Angriffe vorHanden, und die Polizei hat auch keine Spur, die zur Verhaftung des Schurken führen könnte. Es scheint, daß es sich um die Thaten eines Verrückten handelt. Diese Ueberfälle haben, mit geringen Unterbrechungen, seit einem ganzen Jahr stattgefunden, und es sind wenigstens zwanzig Frauen niedergeschlagen worden und mehrere davon in Folge der erhaltenen Verletzungen gestarben. Die am Freitag Abend (ingegriffenen Frauen waren alle besinnungslos, als sie gefunden wurden. Jede war von hinten mit einem Schlag auf die rechte Seite des Kopfes, wahrscheinlich mit einem Prügel, zu Boden gestreckt worden.

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Während Frau Etta P. Sandford sich mit ihren beiden Kindern allein in ihrem Hause bei Kingston, N. I.. befand, trat ein stämmiger Landstreicher plötzlich zu lhr in die Küche und verlangte, etwas zu essen. Sie sagte, sie habe nichts wegzugeben, und drohte dem frechen Kerl den Hund auf ihn zu hetzen, doch der Eindringling lachte sie aus. Dann sah sie zwei andere Männer mit einem Wagen in den Hof fahren, doch war sie nicht bange, bis einer einen Strick herbeibrachte und sagte, er wolle sie binden, während er das Haus durchsuchte. Nun wurde ihr die Gefahr klar, in der sie schwebte, doch rasch entschlossen sprang sie an dem Kerl vorüber und holte sich im nächsten Zimmer eine alte Muskete, welche noch vom Bürgerkriege her stammt. Die Waffe war nicht geladen, doch das wußten die ftcchen Räuber nicht. Während Frau Sandford das Gewehr auf sie gerichtet hielt, zogen sie sich schleunigst zurück und machten sich aus dem Staube. Innerhalb we'nigerTäge sind fünf Mitglieder der Familie Lawrence, die 18 Meilen westlich von Wagener im Indianer Territorium ansässig ist. ar den Blattern gestorben, zwei weitere sind dem Tode nahe und ein achtes Mitglied ist infolge der Aufregung dem Wahnsinn nahe. Der älteste Sohn starb binnen 48 Stunden an dcr Krankheit und während der Vater in dem nächsten Ort einen Sarg holte, starben noch zwei Brüder. Der Vater erkrankte dann selbst und starb binnen vier Stunden. Im ganzen Territorium sollen über 1000 Menschen an der Seuche darniederliegen. Höllische Furcht vor den Wassermegären ä. la SZazxxt Nation scheint der Apotheker Wm. Tice in Mecklang. 'S. D., zu haben. Der Mann erhielt eine Warnung von den Frauen der W. C. T. U. zugeschickt, in welcher demselben angedroht wurde, daß, wenn er nicht sofort allen in seiner Apotheke befindlichen Branntwein vernichte, die Demolirung seines Platzes vor sich gehen würde. Der Apotheker kam dieser Aufforderung nach und schüttete alle seine geistigen Getränke in den Rinnstein, während die Weltverbesserinnen Hymnen dazu sangen. Die Stromschnellen des Mississippi von Montrose bis Keokuk, Ja., und von Nauvoo bis Hamilton, Jll.. eine Strecke von 12 Meilen, werden demnächst unter ein elektrisches Joch gespannt werden, um die Städte in einem Umkreis von 40 Meilen mit Licht und Kraft zu versehen. Den größten Vortheil wird Keokuk, Ja., da'von haben, dann aber Warfaw, Carthage, Nauvoo, La Harpe und Quincy. Jll.. Fort Madison und Bur linqton. Ja., und Canton und Kahoka, Mo. Die Legislatur des Staates hat einer Aktien - Gesellschaft bereits das Recht zur Anlage einer Kraftstation ertbeilt.. . . ,

. rf'?fmmt" . . i ia4M w fs Bj ' tK Fv? FHN ifl TEL W ! U. m "'W-ä-ä l iii1' ! jir zt&iy ixi .bM h&te k-fr --n ' IW bMGM AiMM MMWÄ . 1 fer össchAMch chMGAW'M NM KÄ . M-.rWMW &&&&'?Wtävt&Ulh'.l giwwy --sir-W; i aamairmT.rrBTsTiattaaBi miiSSSSiiA,

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DYSPEPSI A If aIlowed to go unchcckcd will wear people down and wholly unfit ihern for social or business duties. Ripans Tabulcs will eure it. The following facts frorn a man living at Cramer Hill, N. J.,bearout this Statement : I havebeen an awful sufferer from dyspepsia and biliousncss," he says, "and had the former in most all its forms. My worst feeling was in the morning. I could not drink tea or cofTee, but what they would sour on my stomach and make me vomit, and I became so weak that I could hardly stand. My friends noticed my condition and thought I had consumption. About four months ago a gentleman, seeing what a pitiable condition I was in, askedme to try Ripans Tabules, and Idid. The next morning myvife told me to drink

my coftee and then take a Tabule ; and behold ! I had

no sour stomach, and it was the first time in two weeks that I did not vomit. That same day 1 a

1 took two more. and am now taking

them about one a day. 1 am to day a well man and have gained

about twenty pounds sine ti5i'n? them. Thev are

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