Indiana Tribüne, Volume 24, Number 160, Indianapolis, Marion County, 26 February 1901 — Page 3
Jndiana Tribüne, 26. Februar 1001
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fuhr. n?u:de veibluffedz Entdeckung gemacht, dag alle 'Schaffner des Zuges fehlten. In Mgstoöller Srvartung. daß diese Beamten serunglückt sein konnten wurd der Telegraph in Bewegung gesetzt, und da stellte sich denn heraus, daß die Schaffner sammt dem Zugführer ganz vergnüglich auf der vorhergegangenen Station saßen und der Dinge warteten, die von Bai kenhain he? kommen scllte:-.. Und diese kleine Dienstentglsung" tair dem Lokomotivführer auf folgende
Weise zxkssirt. Der Zugführer hatte! ihm ein Sianal zum urüäranairen
gegeben, das der biedere Lenker des Dampfrosses aber für das Abfahrtssignal gehalten hatte und demzufolge er mit Volldampf auf Bolkenhain losgefahren n?ar, so daß alle Contrestgnale ungehört verhallten. Dr Zug mußte nun nach der Station Röhrsdors zurückdirigirt werden, um die kaltgestellten Beamten abzuholen. Bei den Passagieren des Zuges hat dieses kleine Idyll, rbunden mit einer 5? trafahrt, viel Heiterkeit erweckt. E i n Skandal auf der Lyoner Präfektur erregt in Frankreich gewaltiges Aufsehen. Dort waltete ein ehemaliger Unteroffizier bei den Jagern. Charles Meyer, als unbeschränkter Chef der Polizeibrigade. die an 2000 Mann stark ist. Cr führt in allen Dingen, welche den Polizeidienst angingen, das große Wort und besaß das Bertrauen dr Präfekten und der Generalsekretäre, die einander auf der Präfektur ablösten. Vor einigen Wochen wurde er krank, und so mußt: der Generalsekretär Marty ihn vertreten. Dieser ließ Meyer um die Schlüssel zu dem Aktenschranke bitten, die aber nicht ausgeliefert wurden. Der Präfekt ließ durch einen Schlosser die Thür des Kabinetts des Polizeichefs erbrechen und Meyer einladen. Tags darauf dem Oeffnen dn Schränke und Schubladen beizuwohnen. Meyer kam, brachte seine Schlüssel, steckte sie in die Schlösser und bat dann 'auf Grund seines Befindens um die Erlaubniß, sich zu entfernen. Was man nun fand, überniea alle Crwartumz: Briefe und Entwürfe von Zeitungsartikeln, aus denen hervorging, daß der Chef der Staatspolizei in der zweiten Stadt Frankreichs mit den Führern der reaktionären Parteien in engen Beziehungen gestanden hatte und ihnen Material zu Angriffen gegen die Regierung lieferte. Im doppelten Boden eines Kastens entdeckte man eine voßändige elektrische Batterie mit Mikrophonen, sogenannten Filslumiere". welch: durch die Fußböden und Wände hindurch nicht nur in die Kabinette des Präfekten und des Generalsekretärs, sondern auch in den Speisesaal und das Schlafzimmer des Präfekten führten, der so regelrecht von früh bis spät au?spionirt werden konnte. Meyer wurde sofort vom .Dienst suspendirt. Eine LiebtStragödie hat sich im Hause Paulinenallee No. 7 zu Hamburg zugetragen. Dort hat der 30jährige Techniker Adolph Tamm Abends in der Wohnung seine? Mutter sich und seine Braut Alwine Jensen. eine Lehrerstochter auS Altona. erschossen. Sie waren seit Jahren mit Einwilligung der Eltern miteinander verlobt. Neulich Abends wollte sich das Brautpaar mit der Mutter des Bräutigams zu den Eltern der Braut nach Altona begeben, schickte aber die Mutter vorher unter dem Vorgeben, gleich nachkommen zu wollen, fort. Kurz nach 7 Uhr wurden dann die Brautleute als Leichen aufgefunden. Das Motiv zu der unseligen That war nicht festzustellen, greifbare Gründe lagen in dieser Beziehung nicht vor. Im Taschenbuch des Bräutigams wurde eine von den beiden Verlobten unterzeichnete Notiz vorgefunden, nach der sie mit beiderseitigem Einverständniß in den Tod gegangen sind. Eine Reihe geradezu entsetzlicher Mordthaten, von einer Mutter an den eigenen Kindern ausgeführt, ist auf dem Gute Schwank?hagen bei Wollin entdeckt worden. Dort ist eine geschiedene Frau S. seit Jahren als Wirtschafterin beschäftigt und erfreute sich bei der Herrschaft, wie bei dem Gesinde allgemeiner Achtung. Vor kurzem glaubten einige Bewohner annehmen zu müssen, daß die S. einem Kinde das Leben geschenkt habe. Gerüchte hatten die Einleitung einer Untersuchung zur Folge. Zur weitern Ermittlung wurde Landgerichtsrath Paulin von Stettin nach dem Gut gesandt. Er kam bei seiner Untersuchung in eine Kammer, die, wie ihm die Hausgenossen sagten, von der S. stets verschlossen gehalten wurde. Nach Oeffnung der Kammer fand er in einem alten Tuche sechs Kindsleichen, die vollständig ausgetrocknet und je einzeln in ein Hemd gewickelt waren. Die weitere Untersuchung der Leichen ergab, daß die Kinder sofort nach der Geburt gewaltsam getödtet und zunächst in der Räucherkammer ausgedörrt waren, um der Verwesung vorzubeuzen. Anfangs leugnete die S., gestand aber dann dem Untersuchung--richte? ein. daß sie selbst die Kinde?, die sie im Laufe de? letzten zehn Jahre geboren, getödtet und die Leichen gedörrt habe. Die unnatürliche Mutter wurde in das Stettiner Gefängniß ein keliefert. ' r
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..... . ...... . ....... q.... ) du?.den. die zu Los Gtos. Cal.. nnge sperrt waren. d:Z Gefängniß in
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war zu entkommen, so waren sie um ein seines in den Flammen umgekommen. Eine dichte Rauchwolke, die aus dem Gefängnisse drang, ließ erkennen, was in demselben vorging. Die Feuerwehr wurde gerufen. Sie befreite die zwei Arrestanten aus ihrer gefährlichen Laae. Darauf erhielten dieselben eine Mablzeit und 75 'y.aat Gekänanik. .-. Bei S e el h v i l le, P a., wurde kürzlich ein Einsiedler erfroren aufgefunden und jetzt ist der Todte von Frau W. Henderson sowie Frl. Minna Pistor aus Hoboken. N. I.. als ein gewisser Qtto Schemmann identifizirt worden. Dieser war der Sohn reicher Eltern in Deutschland und hatte ein jährliches Einkommen von $2000 bis $3000. In einer Kassette Schemmann'S fand man neben einer Partie deutschländischer Werthpapiere die Abschrift eines Testaments von Schcmmann's Vater, der seinen neun Km dern eine Million Dollars hinterlassen hat. Obwohl bei Seelyville lebend, hatte schemmann in Hoboken ein Haus gemiethet, worin er alle möglichen Dinge in Koffern aufgespeicherthatte. Ein Bruder des Todten soll in dir Hansastadt Hamburg wohnhaft sein. D e n G i m p e l f a n g i m G r oßen betrieben zu haben, wird die angehende Künstlerin Elisabeth Kaburik, die Tochter eines bei Carlinville. Jll.. ansässigen Farmers beschuldigt. Frl. Kaburik beging die Unvorsichtigkeit, sich behufsAuZführung ihrer Heirathsschmindeleien diese sind ihre Spe cialität der Post zu bedienen und deshalb ist sie mit Onkel Sam in Conflikt gerathen, so daß ihre Verhaftung durch den Hilfs - Bundesmarschall Williams von Dandille erfolgte. Die formelle Anklage gegen sie lautet auf Uebertretung der Postgesetze. Durch Zeitungs - Annoncen gelang es ihr, in schriftlichen Verkehr mit Männern, die sie heirathen wollten, zu treten. Ihre unbekannten Verehrer soll Frl. Kaburit in einer Weise, die an's Fabelhafte grenzt, gerupft haben. Scheffelweise trafen täglich Briefe von Verehrern ein und wie ernst es dieselben mit ihren Heirathsanträgen meinten, läßt sich aus den Geschenken, die sie angeblich ihren vielen Verehrern abzulocken wußte, schließen. Nicht bloß Schmucksachen, sondern auch Geld soll sie erhalten haben. Merkwürdige Dinge soll? sich in Rochester, N. Z)., zugetragen haben. Louis Miller und Frau. Neger, die drei Monate lang im Gefängniß waren, fanden bei ihrer Heimkehr ihre Wohnung leer, die Möbel waren verschwunden. Die Nachforschungen der Polizei ergaben folgendes: Schon seit etlicher Zeit waren in der Wohnung der Eheleute Miller Teufelstänze- abgehalten worden. Es ist ein aus dem Süden hergebrachtes Vergnügen. Etwa ein Dutzend Paare, phantastisch gekleidet, finden sich zu denselben ein; Bier und Gin fließt reichlich. Wenn die Gemüther dann auf's Höchste erregt sind, beginnt der Tanz, wobei jeder Tänzer und jede Tänzerin die beliebte Negerwaffe, ein Rasirmesser schwingt. Mit diesem führen sie Hiebe gegen einander aus, doch wehe dem, der einen anderen verletzt; er wird von den Tänzern teuflisch traktirt. Wird das Vergnüqcn zu zahm, so springen zwei Neger in den Kreis und führen ein Rasirmesser - Duell auf, wobei es aber auch darauf ankommt, den Gegner nicht zu verletzen. Um die Kosten solcher Vergnügungcn bezahlen zu können, waren die Miller'schen Möbel verkauft worden. Weder Arme noch Beine hat Michael Dowling. der Sprecher des Repräsentantenhauses von Minnesota. Vor einundzwanzig Jahren verirrte Dowling sich in einem fürchterlichen Schneesturm in einer Wildniß seines Staates und blieb in den Schneemassen erschöpft liegen. Als man den noch Lebenden auffand, waren ihm Arme und Beine erfroren. Der eine Arm mußte ihm am Ellbogen, der andere am Handgelenk, da5 eine Bein über dem Knie, das zweite über dem Fußgelenk abgenommen werden. Es dauerte lange, ehe er sich von diesen fürchterlichen Verstümmelungen einigermaßen erholte, und seine Heimaths - Gemeinde Renville, der Gerichtsort des gleichnamigen County in Minnesota, mußte sich seiner annehmen. Aber Dowling's ganzes Streben war nun darauf gerichtet, sich von der Hülfe seiner Mitmenschen unabhängig zu machen, und das ist ihm glänzend gelungen. Er warf sich auf das Studium künstlicher Gliedmaßen und brachte es so weit, daß die künstlichen Arme und Beine, welche nach seinen Angaben hergestellt wurden, ihm die natürlichen Gliedmaßen, die er eingebüßt, fast vollkommen ersetzen. Außerdem aber las er auf's Emsigste in seinen Büchern, um sich eine tüchtige Bildung anzueignen. Das gelang ihm so gut. daß er bald in Renville in ein kleines Amt gewählt wurde. Seine Ersparnisse aus dem Aemtchen benutzte er dazu, einen Antheil an einem Wochenblatt zu erwerben. Bald darauf wurde er Clerk in der Staatsgesetzgebung und damit hatte er sich den Weg für seine künftige Laufbahn ebnet.
Robert Planuettes Operette Quatn öous" kommt, wie gemeldet wird, im Gärtnerplatz - Theater in München zur Erstaufführung. Planczuv'te ist bekanntlich Componist der Glocken von Corneoille". Theodor Mehrinz, einer der belanntesten Männer der deutschen Thea tcrwelt und einer auszezeichnetstm Kenner der Theatergeschichte. ist in Wicndorf bei Hamburg, wohin -er sich seit seinem Abgang von der Bühne zurückgezogen halte, gestorben. Amen'", ein Operndrama in einem Akt von Bruno Heydrich, wurde in der Premiere im Siadttheat?i in Halle sehr freundlich aufgenommen. Die Hauptpartie wurde vom Coniponisten, der zugleich Heldenbariton ist, zu bester Wirkung gebracht. Max Dreyer hat ein neues vicraktiges Schauspiel De? Sieze?" vollendet und dem Deutschen Theater zu? Aufführung übergeben. Auch dret satirische Einakter von Drey:? sollen noch in dieser Spielzeit am Deutschen Theater zur Aufführung kommen. Emil Pohl hat soeben ein Drarna in fünf Akten Lyzia" vollendet ; eine Nachdichtung des gefeierten Romanes Quo Vadis" von Sienkiewicz. Pohl hat vom Dichter für die deutschen Bühnen die ausschließliche Autorisation zur Dramatisirung des Romanes erhalt:.
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