Indiana Tribüne, Volume 24, Number 159, Indianapolis, Marion County, 25 February 1901 — Page 2
Jndiana Tribüne, ÄS. Februar 19 öl.
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Au den dielenKrebsschäden. an dcn:n vnsere Bundes - Verwaltung krankt, gehören die Mißständ im Cidildienst. denn allen Vorschriften zum Trotz spttlen in demselben politischer Einfluß und Nepotismus immer noch eine größere Rolle als tüchtig? Leistungen. Und in dieser Hinsicht haben sich die Politiker der beiden großen Parteien nichts vorzuwerfen. Um den LcutePolitikern das Handwerk zu legen, wurde die Civildienst,- Reform einge-' führt, allein der Erfolg derselben läßt sehr viel zu wünschen übrig, wenngleich von keinen d i r e c t e n Uebertreungen der betreffenden Regulationen die Rede sein kann. Ueber die gegenwärtig in denR?gierungsbureaus inWash--ington herrschenden Zustände hat sich, ein Congreßmann, der ein warmer freund der dem Civildienst zu Grunde liegenden Principien ist, folgendermaßen geäußert: In allen Departements der Verwaltung besteht das Bestreben, möglichst viele Clerks, die außerhalb der
Civildienst - Bestimmungen stehen, zu j bekommen. Beim Ausbruch des spa- , nisch - amerikanischen Krieges wurd damit der Anfang gemacht, weil man !
damals temporäre" Aushilfe nöthig u haben behauptete, allein die temporär" Angestellten werden ohne Grund
immer noch beibehalten. Die Mitglie- ! der des Congrcßcomites für Bewilli- j gungen befinden sich diesen Leuten aegenüber in einer schwierigen Lage. Jüngst wurde von ihnen die Bewilli- ! gung der Summe von $10,000 für j einige weibliche Clerks im Landamt ! verlangt. Die betreffenden Mädchen j erhalten nur $2 per Tag, leisten aber j gute Dienste und haben nicht, wie die , unter den Civildienst - Regeln Ange- i
stellten, Anspruch auf Urlaub. Bezahlung während vorkommender Krank-
heilen u. s. w. Andererseits beziehen i die weiblichen Clerks desselben j Bureaus, die das Civildienst - Ezamen gemacht haben, von $1200 bis j $1600 per Jahr, aber diese letzteren ! erfüllen ihre, Dienstobliegenheiten mit j weniger Eifer, als die ersteren; sie richten vielmehr ihr Hauptaugenmerk darauf, durch dn Einfluß vorPoliti- j kern Beförderung, längeren Urlaub j und andere Begünstigungen zu erlan-
gen. Die Leistungen stehen also im umgekehrten Verhältniß zur Bezahlung. Was soll nun das Comite in diesem Falle thun? Der Zweck der Civildienst - Reform geht dahin, ein competentes Personal zu gewinnen und den einzelnen Angestellten das Gefühl der Sicherheit in ihren Aemtern zu geben. Die Ordre des Präsidenten McKinley vom Jahre 1897. der zufolge ein Elerk nur nach voraufgegangene? Untersuchung entlassen werden kann, hat viel dazu beigetragen, den Angestellten der Verwaltungsbureaus dieses Bewußtsein der Sicherheit zu geben. Nun findet sich aber in allen Bureaus eine große Anzahl von abgearbeiteten Clerks. die kaum mehr arbeitsfähig und und gegen welche sich der Vorwurf ungenügmder Leistungen wohl rechtfertigen läßt. Aber die Abtheilungschefs haben kein Interesse daran, dies zu thun, denn ihre Sympathieen für die
ihnen persönlich bekannten Clerks die- !
s erArt. die nach ihrer Entlassung wohl in Noth gerathen würden, sind meistens größer als das Bestreben, als Onkel Sam Geld zu ersparen. Hat nun gar solch' ein Clerk, dessen Leistungen gleich Null sind, noch einflußreiche Freunde, so wird es Niemandem einfallen, seine Entlassung zu bcantragen.denn ..Einfluß" ist mächtiger als alle Regulationen. Daß Anstellungen und Beforderungen nur nach wirklichem Verdienst erfolgen sollen, ist da? Bestreben der Civildienst - Rewrm. aber die unan-
genehme Thitsache ist nicht hinwegzuleugnen, daß die betreffenden Regulationen meistens nicht befolgt werden. Seit Jahren beruhen alle neuenZweige des Verwaltungsdienstes auf dem Veutesystem und in den alten Zweigen werden die Regulationen so gedehnt, daß die Oberbeamien fast alles thun können, ohne sich directer Uebertretun-
gen schuldig zu machen. Nach dem letzten Bericht der National Civildienst - Reformliga" sind die Bestimmungen des Civildienstes in Washington nichts weiter als todte Buchstaben und die Civildienst - Commission fat nicht länger die Macht, Verwaltungsbeamte von Uebertretungen abzuhalten. Außer diesen Uebeln gibt es noch ein anderes, das überaus nachtheilig wirkt. Die Saläre für die unteren Stellen sind im Vergleich mit der Bez?hlung für gleiche Arbeit außerhalb der Bundes - Verwaltung unverhältnißmäßig hoch und wenn zu der Anstellung auch eine Prüfung erforderlich ist, so hängen Beförderungen fast ausschließlich von politischem Emfluß ab. Dies unterminirt das ganze System, denn ein Angestellter, der nicht ein Muster von Gewissenhaftigkeit ist, wird sein Augenmerk mehr darauf richten, sich beiden einflußreichen Persönlichkeiten in Gunst zu setzen, als seine Pflichten gut zu erfüllen. Die außerordentliche Thatsache, daß in der gegenwärtigen Congreßsession die Bewilligung für die Civildienst - ComMission ohne den geringsten Mderspruch gemacht wurden, beweist wohl, dafz alle Volksvertreter plötzlich enthusiastische Freunde der Civildienst-Re-form geworden sind, sondern läßt eher darauf schließen, daß d: geriebenen Politiker wissen, daß man die Regulationen leicht umgehen kann, ohne das
anze System aus 'drn Äussterbe-Etat zu setzen. Im Uebrigen muß man dem Patentamt und und den wissen schastlichen Bureaus die Anerkennung ollen, daß dort die oben erörterten Uebelstände nicht vorkommen.
PauperheTathen in Maine.
Niemand wird sich rovhl zu der Behauptung versteigen wollen, daß das fremdgeborene Element nuf die Gestaltung der in. den Landdistrikten von Maine herrschenden Verhältnisse irgend welchen Einsluß gehabt hat, und man kann deshalb dieselben wohl als typisch amerikanisch bezeichnen. Nun sind die dortigen Zustände aber mit den Anforderungen der gnten Moral durchaus nicht in Cinklang zu bringen und daraus folgt, daß die 'im Brustton der Ueberzeugung geäußerten Behauptungen er amerikanischen Nativistcn von der Minderwertigkeit der Ein Wanderer immer nicht stichhaltig sind. Wer daran zweifelt, sollie sich mit der verwerflichen Gepflogenheit der länd liehen Ortsbehörden von Maine, ' sich halbblödsinnigcr Ortsarmen durch Verheirathung zu entledigen, näher bekannt machen. Cin eclatanter Fell dieser Art beschäftigte den letzten Civiltermin der Supreme Judicial Court" des County Penobscot in Bangor drei volle Tage. Der betrcffende Proceß war von dem Town Hudson gegen das Town Charleston angestrengt yorden und die VerHandlungen führten zu überraschenden Enthüllungen. Die formelle Klage lautete uf Wiedererstattung der Summe von $113. welche Hudson für den Unterhalt der in Charleston heimathbcrechtigten Clara Toyier, einer geistesschwachen Person, während der Zeit vom 30. April bis 16. October 1900 ausgegeben hatte. . Beide klagerische Parteien stimmten darin überein, daß die genannte Person während dieser Zeit zu den Ortsarmen von Charlestown gehört hatte, allein die Behörde des letzteren Ortes erhob den Einwand, daß sie sich am 16. October mit dem 64 Jahre alten Ealoin L. Curtis von Alton, einem geistesschwachen Veteranen, dessen ganze Einkünfte aus einer Pension von $12 bestanden, rerheirathet und dadurch das Heimathsrecht in Alton erworben hatte. Die Advocaten von Hudson behaupteten, daß die Verheirathung der 24 Jahre alten Clara Tozier mit dem bejährten Veteranen von der Charlestoner Behörde in's Werk gesetzt wurde, um sich des Frauenzimmers zu entledigen, und während der Verhandlung erhoben sie die Beschuldigung, daß diese verwerfliche Ehe zwischen den zwei geisiesschwachen und auf die öffentliche Unterstützung angewiesenen Personen in der Absicht arrangirt wäre, um dem Town Charleston monatlich einige Dollars zu ersparen. Das wollten die Advccaten von Charleston natürlich nicht gelten lassen und sie vertraten die Behauptung, daß Clara Tozier des traurigen Lebens auf der Charlestoner Armenfarm, wo sie ihren Hunger mit gebackenen Bohnen. Stockfisch und Dörräpfeln zu stillen hatte, müde geworden wäre und an Curtis' Seite ein besseres Loos erwartet hatte. W'ährend der eingehenden Beweisaufnahme wurde des Weiteren festgestellt, daß das Frauenzimmer schon früher einmal verheirathet war und aus ihrer ersten Ehe drei Kinder hatte, sowie daß Calvin Curtis sich bereits 14 Tage nach seiner Verheirathung mit C!a-
ra Tozier an die Ortsoehorde mit der Bitte um Unterstützung gewendet hatte. Das edle Paar, um welches sich der Streit drehte, war im Gerichte cnwesend und schien die ganze Geschichte als einen famosen Ulk aufzufassen.
denn lhw tdnMZ es gleichgültig sein, welches Town die Kosten für seinen Unterhalt zu decken hat. Der bemerkcnswerthe Proceß wurde schließlich zu Gunsten von Hudson entschieden und zwar auf Grund des Capitels 24, Section 1, der Revidirten Statuten von Maine. 'welches lautet :,,Wenn in einer Klage zwischen zwei Towns wegen des Unterhaltes eines Ortsarmen es offenbar ist. daß auf Veranlassung oder unter Mitwirkung der Behörde eines Towns eine Ehe zu Stande gebracht wurde, um den Wohnsitz einer Partei zu ändern, so soll das Heimathsrecht durch solch' eine Ehe nicht verändert werden." Aus diesem Pa-
ragraphen erhellt, daß die Gesetzgeber von Maine mit den verwerflichen Praktiken der ländlichen Ortsbeh'örden in diesem 'Staate wohl vertraut waren und denselben einen Riegel vorzuschieb'N beabsichtigt hatten. Dem Town Hudson wurde auf Grund des angegebenen Gesetzes die Summe von $113 zugesprochen und dem Town Charleston die Verpflichtung auferlegt, für den Unterhalt der jetzigen Frau Curtis und ihrer drei Kinder aus ihrer ersten Ehe zu sorgen. Die zweite Ehe kann natürlich nicht annullirt werden, trotzdem der geistige wie der körperliche Zu.
stand beider Gatten keinen Zweifel daran lassen kann, daß dieselbe im
äußersten Elend resumren muß.
Der Arbeiter W. Dohring aus Königsdorf (Kreis Ursungen) war mit seinen beiden Söhnen mit dem Fällen von Bäumen in der Reichertswälder Forst. Revier Golddach, beschäftigt. Ein niederstürzender Baum zerschmetterte dabei dem Vater vor den Augen seiner Söhne den Schädel, so daß er sofort starb.
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Nack den Ergebnissen der letzten Volkszählung gibt es in Deutschland 56 Mittelstäd'.e mit 40.(00 bis 100,090 Einwohnern und zwar: Volkszahl bei der Zahlung. 1900 im
Karlsruhe 96,876 73.684
Schöneberg ... 95,939
Duisburg ,
.tiidors
28.721
93,605
Augsburg
59,25
90,514 35,702
88,700 75,629
Mülhausen i. Elsaß. 88,465 76,892 Wiesbaden 86.074 64.670 Erfurt 85.828 72,360 Mainz 84,300 71,395 Lübeck 82.036 63,590 Görlitz 80,842 62,135 Würzburg 74,905 61.039 Plauen 73,903 47,007 Darmstadt 72,019 55,883 Bochum 65,554 47,601 Spandau 65,025 45,365 Münster 63,495 49,340 Bielefeld '2,464 39,950 Ludwigshafen 61,769 5L.768 Frankfurt a. Oder.. 61,57' 55,738 Freiburg i. Br 61.513 48,909 Polstern 59,320 54,125 Metz 53.466 60,18s Remscheid 58,129 40,371 Königshütte 57,675 36,502 M.-Gladbach 57,659 49,628 Zwickau 55,572 44.193 Liegnitz :. 54.862 46,874 Rostock 54,601 44,409 Fürth 53,874 43,206 Elbing 52.298 41,576 Vromberg 52.082 41.399 Beuten 51,500 . 36,905 Osnabrück 51,487 39,929 Bonn 50,741 39,805 Linden 50,704 28.035 Hagen i. W 50,688 35.428 Dssau 50.677 34,658 Offenbach 50,508 35.064 Brandenburg 49,232 37.817 Haiburg 49,156 35.081 Flensburg 48,907 36.894 Gera 45,623 39,599
Regensburg 45,312 37,934
Kaiserslautern 48,029 37,047 Koblenz 45,039 32,664
Mühlheim am Rhein 45,012 30.996
Solingen 44.861 36,540
Trier 43,402 36,166 Pforzheim 43,097 29,988
Ulm 42,870 36,191
Hildesheim 42,843 33,481
Hzlberstadt 42,644 36.786
Oberhausen 42,026 25,249 Vamkrg 41,626 35,815 He-dzibeig 40,232 31,739 Die Gesammtzahl der Mittelstädte betrug im Jahre 1871 erst 8, im Jahre 1880 15, nach weiteren zehn Jahren 27 und beträgt jetzt nicht weniger als 56! Während 1871 di: größte dieser Städte noch nicht 54.000 Einwohner hatte, wies das Jahr 1880 bereits 3 Orte mit über 60,000 Seelen auf; 1890 hatten 10 der gekannten Städte über 60.000 Seelen, und die Hälfte dieser größten Mittelstädte sogar üb:r 70.000; im Jahre 1900 endlich zählten sogar 21 mehr als 60,000 Einwohner, darunter
14 mehr als 70,000. 11 mehr als 80.000 und 4 mehr als 90,000. Mit anderen Worten: Die zur Zeit der Wiederaufrichtung des Reiches durch einen weiten Zwischenraum von dcr Gruppe der Großstädte getrennte Gruppe der Mittelstädte ist durch das Verhältnißmäßige und an sich riesige Wachsthum ihrer Seelenzahl mit der erstgenannten Gruppe unmittelbar zusammengewachsen und geht nunmehr in dieselbe über. Der in den nicht mehr wie früher scharf getrennten Groß- und Mittelsiädten wohnende Theil des deutschen Volkes wächst so viel schneller, als der in der übrigen Gemeinden wohnende, so daß der Schwerpuntt des Volkslebens sich langsam aber deutlich verän-dert.
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yirniii o-ij-ooc; .'lv. 2 CCLO 3öCJ ?0. 3 gelb 38k; Ro. 4 qclb 34f-3Cic; Ro. 2 gemischt 38c; Ro. 3 ezemifcht 38ic; Ro. 4 gemisst 34-3Cic; an Kolben 3c. Hafcr-Ro. 2 weißer 28c; Ro. 3 weißer 27c; Ro. 2 gemischter 2Cc; Ro. 3 gemischter 25jc Hcu-altes Ro. 1 Timothy 12.5013.00 Ro. 2 Timothy 11.00-13.00. Kaffee. Folgendes find die Indianapolis Preise : Gcwöhnl. bis guter 12c-18c; priraa bis gewählter 20-22c. Fancy 26-27e; Golden Rio 23-26; Java 28-31c. In Packctcn: Ariosa $11.75, Lion 11.25, Jersey 11.75, Caracas 11.25, Dillvorth' 11.75 Dutch Java Blend 16.50, Mail Pouch 11.25, Gates Blended Jara 11.25.
Groceries. Zucker Dominocs 6.42c; Stückzucker 6.42c; pulvcrsirtcr 6.02c; XXXX pul. verisirter 6.07c; Standard granulirter 5.92c; fcincr granulirter 5.92c; CubcS 6.17c; Confectioncrs' A 5.72c; Ridge wood A 5.52c; Phöniz A 5.42c; Empire A 5.42c; Ideal Extra Golden C 5.37c; Windsor Extra C 5.72c; Ridgewocd extra C 5.17c; gclbcr C 5.27 ; 16 gelber 5.07. Eingemachte Früchte BlackberrieS, 3 Psund. $1.10; Pcachcs Stand. 3 Pf., $2-2.25; Seconds 3 Pfund $1.50 $1.65; Pie $1.40-1.50; Ananas, Standard, 2 Pfund, $1.65-1.90; Sec onds, 3 Pfund, $1.25-1.45; grür.e Bohnen, 3 Pfund Kannen, $1; Bahama Ananas $1.90-2.25; Gesiebte Erbsen $1.10-$1.75; frühe Juni $1-1.25, Marrow 95c, eingeweichte 55c 80c; Tomatoes, 3 Pfund, 90c-$1.00;Zucker. korn 80c $1.40; Apselbuttcr, per Dutzend, 3 Pfund, 95c. Sämereien. Kaufpreise: Kleesamen, Rother, $5-$5.50; tnolischcr, je nach Qualität $5-5.50; AI. syke 5-7.00; Alfalfa 5.50-6.00 pci Bushel. Timothy $1.30-N.0. Dctail.Prcise : Klccsamen, alter, prima, $6.00; neuer $6.50-7.00. Timothy, gewählter $2.30; prima $2.20-2.25. Blue Gras, Fancy Kcntucky $1.20 per Bushcl; cxtra rcincs 50-65c per Bufhc!. Näsc. Encros. Ber?aufsprcife, Jmportirtcr Schwcizcrkast 27c pcr Pfund; cinhei. misckcr Schweizcrköse 77c; Wisconsin Crcam Käse 10c-12c; Rcw ork Ched. dars 13c; einheimischer Limburgcr 13c;
Brick 14c. Kohlen. 07.r.t J4 Xcnvt Anthracit? $7.00 3.65 Rauchlose 4.50 2.40 Jackson 4 00 2.1b Pittsburg 4 00. 2.1b Raymond City 4.00 2.1b Winifrcde 4.00 2.15 Kanawha 4.00 2.1b Luhrig 3.50 1.90 Brazil Block 3.50 1.90 Grcen County 3.00 1.65 Jndiana Lump 3.00 1.66 Slack 2.00 1.15
Bloßburg 5.00 2.6b Lump Coke 11c per Bush. $2.75 ptt 25 Bushel. $1.50 pcr 12 Bushel. .. Zerkleinerter Cok' 13 verBu. $Z.2b ver 2a Bu. $1.75 ver 12 Bu.
