Indiana Tribüne, Volume 24, Number 157, Indianapolis, Marion County, 23 February 1901 — Page 4

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Jndiana Tribüne. Februar 1901.

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HUiUHU lUUt. Erscheint Täglich und Sonntags. HerauZgegeden von der TiUBUNE PUBLISHING CO. Indianapolis. Jnd Ülff: 18 Süd Alabama Straße. Ccl. 1171,

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Samstag, den 23. Februar 1901.

Lokal-Nachrichten.

Sditorielles.

Demnächst sollen, östlichen Blät lern zufolge, wieder Dreicentsstücke geprägt werden, und zniar, um sie von den Stiels" zu unterscheiden, mit einen: Loch in der Mitte.

Wenn das nicht zieht, zieht gar nichts mehr", sagte neulich ein hicagocr Zahnarzt, und da machte er ce sannt, daß jeder, der sich bei ihm einen Zahn ziehen lasse, ein hübsches -ouvc nir erhalte.

Roosevelt erklärt, daß es sich bei allen Jagdczeschichten", zu deren Hclden man ihn stempelt, nur um einen einzigen ungeheuren großen Bären" handle den die Berichterstatter den ZeitunZölesern aufgebunden".

Wie wäre es, wenn jetzt die sämmtlichen deutschen Gesangvereine in den Ver. Staaten ein Konzert oder eine andere Festlichkeit veranstalten würden, deren Ertrag dazu dienen soll, das Defizit des in Cincinnati stattgehabten Sangcrfeftes zu decken. Sje würden damit beweisen, daß sie in keiner Weise mit dem Vorschlage einer Preisboxerei einverstanden waren, aber doch gewillt sind, ihr Scherflein beizutragen, um diese unangenehme Sache aus der Welt zu schaffen ?

Die neue StahlKombination ar beitet mit einem Kapital von einer Milliarde, d. h. 1000 Millionen. Da. von sind 460 Millionen Iprozcntigc bevorzugte Aktien, 400 Millionen ge wohnliche Aktien (doinrnon Stock) und 300 Millionen Bonds zu 5 Prozent. Eine gewaltige Summe, aber die Ein' nahmen scheinen die Kombination recht fertigen zu wollen. Dieselben betrugen von allen den jetzt konsolidirten Gesell schaften im letzten Jahre beinahe 100 MiNionen, wovon die Zinsen für die bevorzugten Aktien und Bonds rejJhlt werden können und noch 35 Millionen als Dividende für die Inhaber des .Common Stock" übrig bleiben.

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. Wie leicht sich Volksvertretungen unter dem momentanen Eindruck von Ereignissen, welche die öffentliche Mei nung stark erregen, beeinflussen lassen, zeigt sich jetzt so recht in der gegen das hazing" in West Point gerichteten Ge setzgebung. Der Senat hat eingesehen, daß man nicht einen jungen Mann für das ganze Leben unglücklich machen darf, wenn er einmal an Mißbräuchen sich betheiligt hat, wie sie in einem In ternat zu leicht einreißen. Es ist völlig genügend, wenn Kadetten, die sich am Hazing" betheiligen, entlassen und die Vorgesetzten für die Wiederholung so schmählicher Vorkommnisse in der Militärakademie verantwortlich gehal tcn werden.

Eine Aeue Traction Co.

Prinz Karneval Ladet im Unabhängigen Turn-Verein

Die Indianapolis . & Lebanon Traction Co." wurde heute mit einem Grundkapital von 5400,000 inkorpo rirt. Die Direktoren derselben sind: William Helfenberger, Jacquelin S. Holliday, Eli P.Baker, J.'M. Gloß brenner, William I. DeVol, W. I. Goodall und L. S. Woodbridge. BnettS für beste' Feiertags.

Photographieen. 28 Oft Washington

Straße.

Seine jungen Unterthanen zu einem lustigen Maskcnfcstc ein. Wohl seit langer Zeit hat in der Halle des Unabhängigen Turnvereins nicht ein solch herzliches lustiges, ungc zwungcncsLcben und Treiben geherrscht, als es gestern Abend der Fall war. Hatte doch Prinz Karneval seine jun gcn Närren und Närrinnen $u Gaste geladen und dcr.Prinz rief und Alle, Alle kamen. : In hellen Schaarcn rückte das über müthige Völkchen in den von den ge schickten Händen des Herrn Charles Trümpcr und -seinen Söhnen mit Im mcrgrÜR, Flaggen und Draperien in geschmackvoller Weise dckorirten Saal und immer neue Masken folgten. Blumenmädchen und Clowns, Har lekine und Nothhäute, Buren und Onkel Sams in Hülle und Fülle, 2?ahrsagk' rinnen, und Doctorinncn, Farmer us New England und dem hoosicr Staat, Enkelinnen von Teufel's Großmutter und rothhaangc Söhne der Smaragd Jnfcl, Prinzen und Prinzefsinnen jin höfischen Trachten aus vergangenen Jahrhunderten, Bretzcl und Tambour rinc Wdchen, zerlumpte Tramps und farbige Gecken, schlitzäugige Chinesinnen und Todter aus dem Lande der Kasta nicn, schmucke Madcls aus dem Schwabcnland und behäbige Bauern aus dem Land, wo das Kind mit Gerstensaft und nicht mit Milch der frommen Dcnkungs art großgezogen wird, Obsthändlcrinnen aus dem Land, wo die Citronen blühn und Winzer aus der Gegend, wo die Berge tragen Reben, und die Reben goldnen Wein". Kurz, wer nennt die Städte, nennt die Namen, die fröhlich hier zusammenkamen ? Aber nicht nur die Kinder waren in Schaaren er schienen, nein auch die Eltern, Ge schwistsr und Verwandten hatten sich so zahlreich cingefunden, daß die geräu migen Gallerien die große Besucher menge kaum zu fassen vermochten. Es war ein wirklich genußreicher, Auge nnd Herz erfreuender Anblick, von dort oben herab das farbenprächtige Bild, welches sich unten, im Saale vor den Zuschauern in kaleidoskopartiger Weise entfaltete, zu bewundern. Eine nicht leichte Arbeit hatte das aus den Herren Adolph Rentsch, W. C. Boggs, Julius Keller, W. C. Grigsby, W . C. Leppert, Frank Kotteman, Franz Binninger, Gustav Schaub und Oskar Ruthcr bestehende Flur-Komite, um die mehr oder weniger kleinen vor über müthigcc Herzenslust schier überschau mendcn Herrschaften für die Polonaise in Reih und Glied zu bringen. Aber mit Geduld und Spuck, fängt der Elephant 'ne Muck" und auch diese an genehme Mühe gelang schließlich. Die Polonaise, welche vom Turnlehrer Ruthcr unermüdlich einstudirt worden war, . und welche von zwei in sehr kleidsamer Tracht erschienenen Dok torinnen (Frl. Olga Monninger- und Frl. Lillian Trümper) angeführt wurde, führte mit ihren vielen hübschersun

enenen Touren einen prächtigen An blick. Nachdem die jugendlichen Mas

ken sich noch einige Stunden fröhlich im Saale getummelt hatten, wurde der Marsch in den Speisesaal angetreten, wo ihrer ein lukullisches für Lecker mäulchcn so recht geschaffenes Souper harrte. Dann wurden noch einige Rundtänze riskirt und vorbei war für dieses Jahr das' schöne Fest mit seinen heiteren Stunden. Auf eine reizende dieJdec waren beiden schon oben erwähnten weiblichen Aerzte gekommen dieselben wann nämlich keine Homöopathen noch Allopathen, sondern Kneip"pathen und ihre Rc cepte, welche sie an ihre Patienten vertheilten, waren auch darnach. Em pfänger von solchen waren u. A. fol gende : Herr Gus. Woerncr, für Kopfweh und Nervosität: Wer liebt Skat, Wein und Gesang, der hat Kopfweh sein Leben lang. Kur: Täglich Ochsen schnaps und Abends Sauermilch mit Pellkartoffeln und eine Tasse Käthchen Thee. Frau Joe Schaub, für Grippe: Mor gens Walzer, Nachm. Twostep", Abends Schottisch und zum Schwitzen eine Tasse Joseph's BlümchenThee. Herr Oscar Ruther, für Influenza oder Grippe: täglich morgens eine Tasse

Ochfenschnaps, Nachmittags 3 Tassen

Home- Dunkel. Bummel in's Freie wir Kindern in, .Nachtmütze mit Zipsel.

Herr "-Joseph Keller, für- Lunge und Gesundheit: Ausschläge aus. die Brust mit Schmierkäse kalt. Nachmittags Thee mit Zinnkraut und Lindcnblüthe. Abends 10 'Tassen Home Dunkel. Nachts einen Josephs Mantel, getaucht in abgelochte Trahtnägcl. cu Gottfr. Monningcr, für einen kranken Magen: Morgens eine Flasche Landauer, Nachmittags Handläsc mit Essig und Pfeffer, Abends stündlich 5 Tassen Dr. August Hool-'s dunklen Thee. Zum Schwitzen verschiedene Hoswalzer. Herr Joe Schaub, für Ohrcnweh: Morgens eine Flasche Moselblümchcn, Kaviar mit Zwiebeln; Nachm. Billard spiel mit Hindernissen; Abends 5 Tassen Licbcr's Spczial Thee; Nachts Schwi tzen, spanischer Mantel getaucht in Champagner kalt. . Werner Amiet, für weiße Haut und flinle Beine : Morgens eine Tasse Monningcr 's Rheinwein; Mittags frische Butter mit Striebeck's Brod; Abends eine Tasse Enzian und Wachholder Thee; zum Schwitzen, warm eingewickelt in Gkrrnanta's Mantel, getaucht in abgekochter Hcublumcnbrühe, (natürlich ist der Mantel gemeint). Es sei hier noch erwähnt, daß die schwierige Arbeit, den Appetit der ju .endlichen Karncvalsgäste zu stillen, folgendes Tamen-Komite übernommen hatte: Frau August Wörncr, Vorsitzende; und Frauen Theo. Wörncr, Geo. Kil linger, John Fehrcnbach, Joe Schaub, Fritz Wenzel, Charles Trümper, Frls. Frank, Brinlcr und Mack. Der jüngste närrische Unterthan des Prinzen Karneval war der etwas über drei Jahre alte Werner Monnin gcr, welcher in seiner blauen mit Harmelin verbrämten Tracht zum Anbeißen nicdlick) aussah. Um 11 Uhr endlich war die Zeit gekommen, wo die Erwachsenen in ihre Rechte traten und bis in den hellen Morgen hinein wurde jetzt von ihnen der Göttin Terpsichore gehuldigt. Ein jeder aber, welcher demKindcrMaskenballe beigewohnt hat, wird jedenfalls mit uns übereinstimmen, daß derselbe eines der glänzendsten und erfolgreichsten Feste war, welches devzÜn abhängige Turnverein seit Jahren gefeiert hat. " ; m in Hütet Euch vor Salben gegcn Katarrh, die Quecksilber enthalten, da Quecksilber sicher den Sinn des Geruchs zerstören und das ganze System völlig zerrütten wird, wenn es durch die schlei migen Oberflächen eindringt. Solche Artikel sollten' nie außer auf Verord nung gut berufener Aerzte gebraucht werden, da der Schaden den sie änrich tcn, zehnmal so groß ist als das Gute das Ihr 1 davon erzielen könntet. Hall's Katarrh Kur, fabrizirt von F. I; Chcney & Co.. Toledo, O., enthält kein Quecksilber und wird inner lich genommen und wirkt direkt auf die schleimigen Oberflächen des Systems. Wenn Ihr Hall's KatarrhKur kauft, seid sicher, daß Ihr die ächte bekommt. Sie wird innerlich genommen und in To lcdo, Ohio, von, F. I. Cheney k Co. gemacht. '. Verkauft von allen Apothekern, 75 Cents. . Hall's Familien Pillen sind die besten. , m : Städtisches. ' '

Die'Mqrion Co. Behörde für Wohl.,

thStigkeits'.' und ,Besserungs.Anstalten!

hat den County Commissären ihren Be richt eingereicht. Sie beklagt sich in

demselben zunächst darüber, daß ihre

schon früher gemachten Vorschläge und

Empfehlungen betreffs der erbärmlichen

Zustände im Arbeitshause nicht beachtet worden sind. Die Mitglieder der Be hörde empfehlen daher auf's Neue, daß die Anstalt eine Hospital Ward besitzen soll, daß die Insassen ihre Mahlzeiten in ihren Zellen gereicht und daß genü gend Wächter angestellt werden, so daß kein Sträfling als sog. Trnsty" ver wendet wird. Badewannen sollen ent fcrnt und durch Douchen ersetzt werden. Sie schlagen ferner vor, daß alle Ar tikel und Geräthe, die in den vcrfchie denen County Instituten benöthigt werden, im Arbeitshause angefertigt werden sollen. Kein Artikel, der dort hergestellt wird, soll ' verkauft werden.

Der Bericht ist unterzeichnet: W.'.R.

Silvester, Präsident, Lorenz Schmidt, Sekretär, Alice Runnels, Emma Lee Elam, Millie Pinl und F. M. Fauvre. T ' 1 III Hasnchfesser'Lnnch Heute Abend bei - ? l Lenkhardt.

Das Deutsche Haus. Jahresball - der sozialen Turnverein Aktien (Gesellschaft.

Fred Wallman, ein Angestell

ter des KundenschNeiderS Schoppenhorst, wurde von einer Dogge in die rechte

Hand gebissen. -Die Wunde ?urde im

Dispenfariü endgebrlmnt. -

Gestern Abend fand der jährliche Ball der Socialen Turnverein Aktien Gesellschaft im Deutschen Hause statt. Die Elite der Gesellschaft hatte sich aus diesem Anlaß im Deutschen Haus Rendezvous gegeben und man konnte viele hochelegante Toiletten schcn. Das Llrrangcments-Komite, mit Herrn Charles Krauß an der Spitze, hatte für eine der Gelegenheit angepaßte hübsche Dekoration der Bühne Sorge getragen. Im Hintergrund der Bühne war eine die Büst George Washington's in malerischer ' Gruppirung umgebende Flaggendraperic angebracht. Die Bühne selbst war 'in einen Palmcnwald umgewandelt. Dieses Arrangement machte einen sehr hübschen Eindruck. Um 9:20 wurde die Polonaise von Herrn C. Krauß Jr. und Frl. Urmston, Herrn und Frau Mannfcld,dem Arrangements, Floor und Empfangs' Komite angeführt. Alle Anwesenden nahmen an demselben Theil. Bis Mitternacht wurde getanzt, dann nahm man ein seines Supper ein, nach wel chem man bis zum frühen Morgen wieder der Göttin Terpsichore huldigte. Die Komiteen, die viel dazu beige tragen, das Fest erfolgreich zu gestalten, waren: A r r a n g e m e n t s - K o m i t c. C. Krauß, L. Sictten, L. P. Gocbcl, W. R. Garstang, W. C. Mannfeld. Flur-Komite. G. N. Mannfeld, F. Keller, H. P. Licbcr, jr., W. Allen, Carl Krauß, W. M. Birk, E. L. Dyncs, E. M. Church man, H. C. Kahlo, Max Emmerich. EmpfangsKomite. C. Bookwalter, H. S. Fräser, Stoughton I. Fletcher, Claude T. Grisfith, .Wm. Haueisen, sr., P. A. Havclick, C. Von Hake, A. M. Kühn, R. Kipp, A. C. Koehne, R. Keller, I. Keller, Geo. Kothe, I. M. Lcathcrs, Albert Lieber, H. Lieber, sr., E. R. Mycrs, George Mannfeld, sr., Alb. E. Metzger, Chas. Mayer, S. Muh!, G. C. Pfeiffer, Sam. E. Rauh, C. O. Roemler, L. S. Sargent, I. C. Schaf, H. Sev'erin, T. Taggart, Court Webb, Jul. Wocher. in Deutsch - Amcr. Veteranen - Verein. Die Mitglieder des obigen Vereins feierten gestern Nachmittag in - ihrem Hauptquartier im Deutschen Hause Washingtons Geburtstag durch ein ge müthlichcs Beisammensein. Reden, ernsten und launigen Inhalts, wurden gehalten, Lieder gesungen und manche alte 'Erinnerung wieder aufge frischt. ' Herr Keppler- erzählte eine hübsche Kriegsepisode und Herr Daniel Bernd erfreute die Anwesenden durch den verftändnißinnigen Vortrag der beiden stimmungsvollen Gedichte An mein Vaterland" von Conrad Krcz und Abraham Lincoln" von Friedrich Lexow. ' Morgen Abend findet, wie schon des Ocsteren erwähnt, die eigentliche Wash ington Geburtstags-Feier in der Süd feite Turnhalle statt. Für dieselbe ist ein sehr' interessantes Programm aufge.. stellt wordett.

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