Indiana Tribüne, Volume 24, Number 157, Indianapolis, Marion County, 23 February 1901 — Page 3
Judiana Tribüne, 23. Februar 1001.
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Verkaufsdatum : 1. und 15. Januar, 5. und 19. Februar, 5. und 19. März, ' L. und 1. Äpril 1901. Volle näb Einelbkit?n sind zu erfragen bei den Tarnten de rrm 4 Route" vek man schreibe an : WarrenzhnS. - . W.V. Deppe. Gen. i i. u. Tick. gt. jft. s. P. u. T.Ag Sincknnati, O. H. M. V r n s o n . . V. P. Az., Indianapolis.
I n 51 o n 01 n i jl b e r ?I b ö 0 lal Joseph 8oor Nach'.Z in s:in:mVctt? rl-rJi-t. Vo7? schlief mit einer br:anenven Cizarelte i. Mund: ein; von der Cigarett: fing das Bettzeug Feuer, und als endlich Rettung kam. wurde Boor als Leiche aus dem brennenden Bette gezogen. In Uzlak wurde der reiche Gctreidehändler Moritz Großmann mit Frau und Sohn von maskirten Räubern überfallen und erschlagcn. Die Vanditen hatten ,zwi Dienstm'ädchen in einm Zimmer, den Kutscher im Stall: geknebelt. Räch den Thiitern wird eifrig gefahndet. Gine beneidens werthe Gemeinde ist der Heffische Ort Mainflingen. Er erhebt keine Kommunalsteuern, nxist vielmehr seinen Gemeindeangehöngen jährlich namhafte Naturalleistungen und Äaarbeträge zu und bat ncuerdmgs mit Rücksicht auf die günstige Finanzlage das Schulgeld aufgehoben. Dr Infanterist Josef Kuncza und das Stubenmädchen Therese Kocsts wurden in Budapest todt mit durchschossener Brust aufgefunden. Aus den von den beiden hinterlassenen Schreiben geht hervor, daß das bildschöne, junge Mädchen und ihr Bräutigam gemeinsam zu sterben beschlossen hatten, weil die Behörde es nicht gestattete, daß Kuncza, so lange er Soldat sei. die Auserwählke heirathc. DieZahlderFrauenan deutschen Universitäten hat in diesem Winterhalbjahr das erste Tausend überschritten. Im Ganzen sind 1029 zugelassen, gen 613 im Sommer und 664 im vorigen Winter. Jmmatriku-
lirte Studentinnen giebt es 12; 10 in Nreiöura und 2 in Heidelberg. Auf
Berlin entfallen 439 studirende brauen, auf Bonn 100. auf Leipzig
79. Halle 76. Bttslau 67. Freiburg
33. Göttingen 37, München 31. Wurzbürg 29. Königsberg 24, Gießen und Heidelberg je 23. Kiel 19. Strabburg 16. Greifswald 13. Marburg 6, Tübingen 4. Rostock 3 und Erlangen 2. ?fn der Württemberg i-
fchen Abgeordnetenkammer erzählte
der Minister des Innern von Plfcyer bei Besvrechung der Gemeindewahlen: In Balingen ist diesmal bei der Bifc. gerausschußwahl kein einziger Wähler erschienen, ebenso in Murrhardt. In einem Ort des Bezirks Rottenburg wählte seit vielen Jahren nur der Polizeidiener (Heiterkeit), und der wählte jedesmal nur Leute aus der allernächsten Umgebung des Rathhauses; damit er bei seinen Amtsgängen zu den Mitgliedern de Collegiums nicht weit zu gehen habe. In einem andern Orte ist eine Verschwörung gemacht worden, die zur Folge hatte, daß ausschließlich Schneider aewqhlt wurden. Ei Jagdunglück, dem ein Menschenleben zum Opfer fiel, hat sich im Walde von Mslvingen zugetragen. Ein Herr Lanieux jagte dort mit zwei Vettern, und es gelang ihm. einen schweren Eber waidwund zu schießen. Der Schwiegervater des Schützen.Herr Dühr aus Molvingen. ein 54 Jahre alter Familienvater, der an de? Jagd nicht betheiligt war, kam, als er den Schuß hörte, auf das Jagdgebiet zu, um sehen, was es gäbe. Da brach aus dem Walde plötzlich der angeschossene Eber hervor, stürzte sich auf Herrn Dühr, und rieß ihm mit dem Hauer den Leib der Länge nach auf, so daß der Unglückliche nach zehn Minuten starb. Die Klosterschule St. Joseph in La Louviere wurde durch Feuer zerstört. Beim Ausbruch des Brandes befanden sich 500 Schüler in
der 5iirche. Es wurde niemand verletzt, doch beträgt der Sachschaden über eine Million Franken. Die Anstalt zählt 600 Schüler, darunter 200 Interne. Ein eigenartiger Streik wird zur Zeit in Bremerhaven vorbe reitet. Schon seit längerem herrscht auch in der dortigen Bevölkerung großer Unwille gegen die Verwaltung der Straßenbahn, die sich einer Reihe von Wünschen gegenüber, wie Abschaffung der erhöhten Sonntagspreise. Einrichtung neuer Haltestellen und größerer Regelmäßigkeit des Betriebes, ablehnend verhält. Eine Eingabe der Aür-
gervereine in diesem Sinne hat kürzlich eine schlösse Antwort erfahren. Man will deshalb jetzt zur Selbsthilfe greifen und vom Eintritt des Frühjahrs an eine Benutzung der Straßenbahn, soweit wie möglich, vermeiden. I n da s vornehmste Caf6 von Tarnapol in Galizien trat in vorgerückter Nachtstunde ein eleganter Mann. Die Kassirerin war bereits am Büffet eingenickt, und auch der Zahlmarqueur saß irgendwo in einer Ecke im Halbschlummer. Um das Dienstpersonal auf die Beine zu brin gen. schlug der Gast mit seinem Spazierstock einen Spiegel in Trümmer. Als einKellner dagegen protestirte, rief der Gast: Halts Maul! Was liegt mir daran! Zehn solcher Spiegel zahle ich! Bringe eine Flasche Ehampagner!" Trank den Champagner aus und ließ sich die Rechnung geben 8 Gulden der Champagner und 50 Gulden der Spiegel holte aus einer mit Hunderten vollgepfropften Brief-
tasche einen Hunderter heraus und
ließ sich den Rest geben. Dem Kellner warf er einen Fünfer als Trinkgeld hin und ging. Am anderen Tage er- . i t i .
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los, und mit d:m Ausdruck greßec Unzufriedenheit öekrat der Gerichtsdien:?, als er schließlich die Erfolglosizkeit seiner Bemühungen eingesehen hatte, das Sitzungszimmer, um dem Präsidenten zu melden: Der Anzeklagte ist nicht erschienen." Seltsamer:?eise war der Vorsitzende hierüber ganz und gar nicht erstaunt, der Ge?ichtsh?f war vielmehr schon in bie Verhandlung eingetreten. Es Handelte sich nämlich um ein sozenanntZ objektives Versahren" wegen Einziehung einiger Exemplare der anstößigen Schriften des berühmten Italieners. Ein famoses Urtheil ist von dem Bei in Tunis abgegeben worden. Ein Beduine hatte eine Anzahl von Eiern, ein anderer eine Henn: gekauft, und beide waren darin übereingekommen, durch die Henne die Eier ausbrüten zu lassen und die Küchlein darauf zu theilen. Zufällig kamen deren dreizehn heraus. Da sich die Beduinen bei de? ungleichen Anzahl über die Theilung nicht einigen konnten, so brachten sie Henne und Küchlein in den Bardo". d. h. i die Residenz des Bei. die zugleich als Justizpalast dient, und verlangten die Entscheidung dieser Rechtsgröße. Der Bei befahl nach
kurzem Besinnen Henne und Küchlein zu überliefern und jedem de: Beduinen fünfzig wohlgezählte Streiche auf die Fußsohlen zu geben, damit, so sagte er. beide Parteien für die Zukunft von unnützer Proceßsucht geheilt würden. Wegen einer Mißhand-
lung eigene? Art hatten sich die Bootsmannsmaate Zillhardt, Drews und Wergien. gegenwärtig an Bord des Schulschiffes Stein". vor dem Kriegsgericht der Marine in Kiel zu verantworten. Dieselben hatten an Bord der Gneisenau" Schiffsjungen beim unerlaubten Tabackrauchen abzefaßt und sie zu? Strafe gezwungen.
über 4 Zoll lange fingerdicke Eigaretten bezw. Pfeifen, die mit Kabelgarn, Kautaback und Gummi gestopft waren, zu rauchen. Die den Jungen.' von denen zwei ärztlich behandelt werden mußten, hierdurch verursachten Qualen waren so abschreckend, daß zwei Jungen, wie sie vor Gericht erklärten, dem Treiben nicht zuzusehen vermochten. Die Rohheit kam jedoch den Thätern theuer zu stehen. Denn Zillhardt wurde mit 9 Monaten, Wergien mit 5 Monaten Gefängniß, der am meisten belastete Drews hingegen mit 1 Jahr 3 Monate Gefängniß und Degradation bestraft. I n dem ungarischen Orte Gombos (Eomitat Bacs) lebt eine Frau Ehrenfreund, geb. Greiner. die im J:hre 1791 das Licht der Welt erblickt hat und somit gegenwärtig im respektablen Alter von hundertzehn Jahren steht. Frau Ehrenfreund ist aus Szabadta gebürtig. Sie erfreut
sich vollkommener Geistesfnsche und erst seit dem verflossenen Herbste ist sie bettlägerig, aber dabei recht munter, und sie hofft, im Frühjahr auch ihre körperlichen Kräfte wiederzuerlangen. Eigentlich krank ist die nunmehr Hunderizehnjährige nie gewesen. Sie war zweimal verheirathet und auch ihr zweiter Gatte ist schon seit vierzigJahren todt. Ihre am Leben befindliche Nachkommenschaft besteht aus drei Söhnen, drei Töchtern, sechs Enkeln, zwanzig Ur- und drei Ur-Urcnkeln. Seit sechsundzwanzig Jahren wohnt die Greisin in Gombos bei ihrem Schwiegersohn Moriz Krauß. In Gombvs und derUmgebung nennt man sie allgein nur die Mami". Be
merkenswerth ist, daß die hundertzehnjährige Frau auch im strengsten Win ter nur in ungeheiztem Zimmer schläft, weil ihr die Hitze Kopsschmerzen bereitet. Der Gouverneur der Provinz Luxemburg. Baron Orban de iorn in Arlon, ist durch zwei Revolverschüsse ermordet worden, die von einem Beamten der Provinzialregierung. einem gewissen Schneider, abgefeuert wurden; der Mörder beging darauf 'Selbstmord und starb an der Seite seines Opfers. Schneider gab schon seit längerer Zeit Zeichen von Geisteskrankheit und war der Schrecken seiner Collegen geworden. Vor einigen Tagen bedrohte er Herrn Bribosia, den Privatsekretär des Gouver neurs, mit dem Revolver, weil dieser absichtlich sein (Schneiders) Büreau in Unordnung gebracht haben sollte. Von diesem Augenblick an litt Schneider an Verfolgungswahn und wurde allgemein gefürchtet. Er bat um zwei Monate Urlaub, was ihm bewilligt wurde. Am zweiten Tage seines Urlaubs kam el aber in das Büreau des Kanzlisten Michaelis und suchte durch Vermittelung desselben eine Audienz beim Gouverneur zu erlangen. Der Gouverneur wollte ihn anfangs nicht empfangen, aber Schneider setzte schließlich seinen Willen durch und stand bald dem Gouverneur gegenüber. Ich bringe meine Demission," begann er. Aber ich habe Ihnen doch zwei Monate Urlaub gegeben!" erwiderte der Gouverneur. In demselben Augenblicke krachten zwei Schüsse, und Baron Orban sank, tödtlich getroffen, z'k Boden. Eine dritte Kugel jagte Schneider sich selbst in die Schläfe und war auf der Stelle todt. Eine Viertelstunde später ttarb auch der Gouver-neur.
tttight einen ehnttehen nau.
O z o n a, TexaZ, den 23. Febr., 1900. Ich litt schon üb:? Z5c! Jahre an Gebärmutter - Störungen. Es thut mir überall weh.und ich habe Schmerzen im Rucken, im Herzen, Halse, Schultern, in der Seite, im Kopf, und ich bin nicht einen einzigen Tag lang La?.z gesund. Meii Perioren erscheinen sehr unrezelmäßig, und sind schmerzhaft, obschon sie jeden Monat sich ze,gen und lii 7 Tage dauern. Ich führe ein KosthauZ, und koche selvft. Manchmal bin ich so schlimm d'ran. oak ich mich niederleq.'N lr.uij. Ich wurde von zwei Aerzten behandelt, aber sie halsen mir nicht. Nun wünscheich, daz Sie meinen Fall stu Vieren, und mich benachrichtigen, ob Sie mich kurieren können. FrauRubyRay'. Frzu Ray war nie einen Tag lang ga.z gesund, und that es ihr überall weh. Sie können unmöglich mehr erleiden, als wie Frau Ray. Sie hatte beinahe alle Hoffnung aufgegeben, daß sie sich je wieder guter Gesundheit erfreuen werde, als sie durch Kardi - Wein kurirt wurde. Sie war sa dankbar für die Erlösung von ihren Leierfreuen werde, als sie durch
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kur-.ert wurde. Sie war sa dankbar für die Erlösung von ihren Leiden, daß sie sechs Monate später, els sie wieder gesund war, sich ihrer Verbindlichkeit für Kardui - Wein erinnerte, und folgendes Zeugniß schrieb : den, dab sie sechs Monate später, als sie wieder gesund war, sich ihrer Verbindlichkeit für Kardui-Wein erinnerte. ' und folgendes Zeugniß schrieb : , , . O z o n a. Texas, den A. Sept., 1359. Ich benachrichtige Sie hiermit, daß ich durch Ihren Kardui-Wein und Thcdford's Black Drauat vollständig kurirt wurde. FrauRubyRay. Die Zeugnisse, die wir von Denjenigen bekannt machen, die Kardui - Wein gebraucht haben, sind aufrichtige Berichte, die freiwillig und ohne unser Ersuchen geschrieben wurden. Frau Ray ift nur Eine, unter Tausenden von Frauen, deren Zeug nisse in unserem Archiv ausbewahrt sind. Diese Frauen erfreuen sich nun guter Gesundheit, nachdem sie lange gelitten hatten. Solch' ein Zeugniß, wie Frau Ray's, kann Sie vielleicht überzeugen, daß Sie sich selbst schuldig sind, den Kardui-Wein für jene Qualen zu versuchen, die Ihr Leben ebenso unglücklich machcn, als wie Frau Ray war. Warum verschasfen Sie sift nicht dieselbe Erlösung, wie Jene es that '. ÜZT ItlU Apetheker verkaufen 5 !.. Flaschen. s3 Wez.'n Rith. in jjällen, die bcsondtrcr Anwcisunzk bediirscn. schreibe min, mit Ang?bk der Shmptome. n Ladi Adriaory Department," The ChattanoogaMe'iicineCo.. Chattanooga, Tenn.
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York und East Str. Pastor Rausch. Gottesdienst 10 Vorm. und 7 Abends. Sonntagsschule 9 Uhr Morgens. Zweite Kirche. N. O. Ecke Wilkins und Church Str. Pastor I. Griesemer. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonntagsschule 2j Uhr Nachmittags. Baptisten Rirche. Deutsche Baptisten Kirche. N. W. Ecke North unv Davidson Str. Pastor, Andrew H. ?ieitag. Gottes dienste 10 Uhr Vorm. uid7 Uhr Abends. Sonntagsschule 2 Uhr Nachmittag. (utlierische Rirchen. St.JohannesKirchc, Haugh. ville, 716 N. Bismarck Ave. Pastor Daniel Philipp. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. Sonntagsschule 11 Uhr Vorm. St. Paulus. N. O. Ecke New Jersey und McCarty Str. Pastor Ire dcrick E. G.Wambsaans. Gottesdienste
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Gemeinde. Ecke Alabama und Merrill Str. Sonntagsschule 9.30
bis 10.30 Vorm. Gottesdienst 10.40
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jeden ersten Dienstag im Monat, 7.30
Abends. 5). W.Vik. Pastor.
Ev.R cf. Jmmanuels Kircke.
Ecke Prospekt und S. New Jersey Str. Gottesdienste Sonntags 10.30 Uhr Vorm. und 7.30 Abends. Gottesdienst
in englischer Sprache am ersten und dritten Sonntag Abend im Monat.
onntagsschule 9 Uhr Vorm. Frauen
verein jeden ersten Sonntag im Monat,
2.30 cachm. Jugendverem Dienstag
Abends 7.4ö. A. G. Gekeler. Pastor.
Ref. St. Pauls Kirche. Nord
Belmont Ave. Sonntagsschule 9 Uhr Vorm. Gottesdienst 10.30 Vormittags. Frauenverein jeden 2. Sonntag im Mo
nat, 2 Uhr Nachmittags. F. Kalbfleisch, Pastor.
Ref. Hoffnungskirche. Ost
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Vorm. Gottesdienst 10.30 Vorn:.
Frauenvcrein jeden L.Donnerstag iu Monat, Nachmittags 2 Uhr. Jugend verein jeden Mittwoch Abend um 8 Uhr. Julius Grauel, Pastor.
Ratholische Rirchen. Her; Jesu Kircbe. Ecke Union
und Palmer Str. Pfarrer Fr. P. 5aase. Mczjen h, 74 und 10 Uhr
Vorm. Vesper 43 Uhr Nachm. Ver eine : 1. St. Franciscus Unterstühungs Verein. George Ohleycr, Präsi
dcnt. Ed. Herrman, 1. Sekretär:
George M. Fritz, 2. Sekretär; Ver
sammlung ,edcn ersten Sonntag im
Monat. 2. St. Cäcilien Verein. John Lauck. Präsident. Versammlung jeden 4. Sonntag im Monat. 3. St. Aloysius Jünglings Verein. Richard
Obcrgfell, Präsident. Versammlung
jeden 2. Sonntag im Monat. 4. St. Lud vigs Verein. Versammlung jeden
1. Sonntaa im Monat. b. St.
Georgs Ritter Verein. George Miller, Präsident. Versammlung zweimal im Monat. 6. St. Martinus Zweig
No. 80 der Kath. Ritter von Amerika.
Zweimal Versammlung jeden Monat.
Die ersten 4 Vereine versammeln sich
Sonntags nach der Vesper, dle letzteren Montag Abends 8 Uhr. Verein der christlichen Mütter. Versammlung jeden 2. Sonntag im Monat. Josephine
Fritz, Präsidentin. Si. Clara Jung
srauen Sodahtät. Miß Carry AHIdcrs, Präsidentin. Versammlung jeden 3. Sonntag im Monat. Versammlung
beider Vereine nach der Vesper.
St. Marien Kirche. Südseite
der Maryland "Str., westlich von Dela
wäre Str. Pfarrer Antdony Scheide lcr; Priester Wm. hcuscr.' Messen 6z, 74 und 10 Uhr Vorm. Christenlehre 1 Uhr Nachm. Vcspcr 3 Uhr Nachm Der Jraucnverein versammelt sich jeden ersten Sonntag im Monat nach der Vesper. Der Jungfrauenverein ver sammelt sich jeden 2. Sonntag nach der Vesper. Jünglingsvcrcine jeden 2. Dienstag im Monat. St. Josephs Unt. Verein jeden 2. Montag im Monat in der St. Marien Halle. Präsident,
Ignatz Strack; Sekretär, Carl Bünagel. St.Bonifaclus Unt. Verein jeden letzten
Sonntaa im Monat in der t. Marie?
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