Indiana Tribüne, Volume 24, Number 156, Indianapolis, Marion County, 22 February 1901 — Page 6

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Europäische Rundschau

Schweiz. Andermatt. Verschieden ist nach längerem Leiden, im Alter von 64 Jahren. Frau Alt - Thal - Ammann Sophie Nager, geb. Helbling. Auhersihl. Kaufmann G. H. Wunderli. der die erste Gummiwaaren - Fabrik der Schweiz in Mellingen gegründet hat, ist gestorben. Bern. Hier starb nach langem, schweren Leiden im Alter von SO Iah ren Großrath und Stadtrath Siebenmann. Präsident des Eisenöahnervereins des Kreises Bern und Secretär des internationalen Buchdruckersbandes. Bleienbach. Der 21 Jahre alte Alfred Lüthi ist ertrunken B r i e n z. Hier wird ein stattliches neues SchulhauS mit Turnhalle gebaut. Gerzensee. Auf d Straße zwischen Wichtrach und Thalgut ist dem Landwirth Meyer von Gerzensee sein Pferd durchgegangm. Meyer stürzte so unglücklich vom Wagen, daß r an den Folgen eines Schädelbruches bald nachher starb. H e r i s a u. Hier starb nach längerer Krankheit. 72 Jahre aU,.Ählos. sermeister Jakob Preisig. I n k w y l. Ein jung Bursche Namens Rufer. Lehrling- w der Seidenbandweberei Herzogenbuchsee, ertrank beim Schlittschuhlaufen. Koblenz. Beim Eislaufen- auf der Aare bei Koblenz ertranken das 13jjährige Mädchen des Zugführers Erne und der ISjährige Knabe des Lehrers Keller von Leibstadt. Lengen u. Hier fand bei An lab einer Bezirksrichterwahl eine blutige Rauferei statt, bei welcher ein Landwirth, sowie der PoNzeisoldar Meier stark verwundet wurden. Luzern. Im Alter dorr 48 Iah ren starb dahier Hauptmann Robert Jmoöersieg. seit 1876 Jnstruktionsoffizier der 4. Division. Am Lopperberg. in der Nähe von Delli, fuhr Fuhrmann Steinauer mit einem mit 6 Pferden bespannten Wagen vorbei, während oberhalb der Strahe Holz gefällt wurde. Eine eben gefällte Tanne kam in's Rutschen und stürzte mit solcher Gewalt herunter, daß der Fuhrmann von derselben erfaßt wurde und an beiden Beinen doppelte Brüche erlitt. Einem der Pferde wurden die Hinteren Beine ausgeschlagen und es mußte? sofort abgethan werden. Neschweil. Das Wohnhaus deS Gemeinderath Meili sammt Depot brannte vollständig nieder. Niederdürstelen. LandWirth Wilhelm Ruegg wurde beim Holzen von einer Tanne erschlagen. Pfeffing en. Das große Oekonomiegebaude Obere Klus b:i Pfeffingen, Eigenthum von Dr. Emil Burkhardt in Basel und Fürsprecher A. Feigenwinter in Arelsheim. ist abgebrannt. Das Gebäude war zu 27,000 Fr. versichert. Der abziehende Pächter F. Winkler stand im Begriffe, feine Fahrhabe zu versteigern. P f u n g e n. In der hiesigen Tuchfabrik verunglückte der von seiner Frau getrennt lebende Leopold Brunner von Dürenäsch. Er wurde zu Tode gedrückt. V e l t h e i m. Der als Knecht bei Hrn. Deubelbeiß. Gemeinderath dahier, im Dienst stehende Johann Salm fiel in betrunkenemZustande die Haustreppe hinunter und erlitt am Kopf solche Verletzungen, daß er nach einiaen Stunden an denselben starb. Wangen. Hier ist eine dem Gottlieb Kamber gehörende, erst vor einigen Jahre erbaute Scheune ganz und der an dieselbe anstoßende Ladenschuppen zum Theil abgebrannt. Der gesammte Heuvorrath und ein bedeutendes Quantum Laden verbrannten

mit. Der Schaden beläuft sich auf 6 8000 Fr. Man vermuthet böswillige Brandstiftung. W i n i e r t h u r. Der Philanthrop Johann Jakob Webe? zur .Schleife" ist. 86 Jahre alt. gestorben. Während seines langen Lebens hat er sehr Viel für gemeinnützige Zwecke geleistet. Oesterreich 'Vttgarn. Wien. Der Direktor der Staatsdruckerei Hofrath Ottoma? Volkmer ist an einem Herzschlag gestorben. Der älteste Wiener Scontist. Johann Quasta. ist in seiner Wohnung. IX.. Wagnergasse No. 9, im Alter von S0 Iah ren gestorben. Er war ununterbrochen

durch 60 Jahre bei dem hiesigen Groß. Handlungshause Johann Liebieg und Company thätig. In der Werkstätte des Tischlermeisters Karl Franz Menzl. Favoriten. Herzgasse No. 56. brach Feuer aus. das Schaden im Betrage von 8000 Kronen anrichtete. Auf der Forstwiese im Prater hat sich der Hauptmann des 60. InfanterieRegiments Friedrich Freiherr v. Fries, durch einen Nevolverschuß getödtet. Der ISjährige Schlosserlehrling Georg Höfler. IX. Bezirk. Badgasse No. 1. hat sich wegen unheilbarer Krankheit am ffensterkttuze seiner Wohnung erhäng. Der 46 Jahre alte SchuhMacher Franz Wacher 'wurde auf der Himbergerstraße von einem elektrischen Motorwagen überfahren und grtödtet. Der 20jährige Eisendrehergehilfe Johann Steiner, bei seinem Vater Hütteldorferstraße No. 163 wohnhaft, hat sich erschossen. B r i x t n. Das Hotel zum Elephantenfeierte das 330jährige Gedenkfesi seines Bestehens.

Jndisnu 2k7ttvnne, 82. Februar 1!)01. j

n u o a p e st. Grner ver angesehensten und reichsten ungarischen Magnaten, der 75jährige Geheimrath Fürst Edmund Batthyanyis - Strattmann heirathet dieser Tage eme junge Wiener Bürgerstochter. Amalie Holzmann. Die erste Gattin dfs Fürsten, die 1892 starb, war ebenfalls eine Wiener israelitische Bürgerstochter. G r a z. Durch einen Revolverschuß entleibte sich hier während der Fahrt in einem Einspänner der zugereiste Platzcommandant aus Aaram Major Heinrich Ritter v. Frank.. Das Motiv der That ist bisher unbekannt. Ritter v. Frank hinterließ einen Brief über dessen Inhalt noch nichts verlautete. K a g r a n. Hausbewohner fanden den feit vierzehn Wochen kranken und deshalb arbeitlosen 41jährigen Tischlergehilfen Johann Dumer, dessen 43jährige Gattin Anna und die beiden Kinder des Ehepaares, den zwölfjährigen Leopold und den sechsjährigen, xfranj in ihren Betten regungslos aufl Der herbeigeholte Arzt stellte fest, daß dir Familie durch Kohlenoxydgas, das Nachts dem schadhaften Ofen entströmt war. vergiftet worden sei. Die Wiederbelebungsoersuche waren bei den beiden Knaben ohne Erfolg. ! L l rrz. Aus dem Leben schied Gustav Bendfen, Capitän der DonauTXrmpffchifssahrts - Gesellschaft. Oberleutensdorf. Im

Guttmannfchachte.Besttzthum der Brucher Kohlerrwerke. wurde der Bera-

mann Johann JefcheZ, als er im Plan

arbeitete, durch hereinbrechende Kohle getödtet. Pilfen. Der in der Lindaue?gasse wohnende 32 Jahre alte verheirathete Mälzer Michael Koch. Vater von drei Kindern, verübte Selbstmord indem er sich ein Küchenmesser in die Brust stieß. Motiv der That war ein-, langjähriges Lungenleiden. P o d s k a l. Im Hause des Holz--Händlers Renner brach Nachts einGasrohr und das ausstromendeLeuchtgas drang in die Wohnungen. Als man in den ersten Morgenstunden denSchaden gewahrte und die Thüren der einzelnen Wohnungen aufsprengen ließ.' fand man 25 Personen unter Vergiftungserscheinungen', theilweife bereits bewußtlos vor. Den herbeigerufenen Aerzten gelang es. die Betäubten wieder zum Bewußtsein zu bringen. Preßburg. Zwischen dem Techniker Ernst Cernek und dem Sohne des Hofbuchhändlers 'Stampfl. Hugo Stampfl. fand in der hiesigen Kaserne ein Säbelduell statt, wobei Cernek schwere Verwundungen erhielt., Reichenberg. Ueber das Vermögen des Gemischtwaarenhändlers Josef Pilz ist der Concurs eröffnet worden. R e i ch s st a d t. Auf dem Wege von hier nach Clemensdorf fanden Arbeiter den 23jährigen Gustav Wendler in halb erstarrtem Zustande auf. Er starb kurz nach seiner Einlieferung in das Krankenhaus. Schlucken u. Zahlreiche Gratulationen gingen den Eheleuten Josef Melcher und Frau anläßlich der Feier der goldenen Hochzeit zu. Stuhlweißenburg. Hier jagte sich der Handlungsgehilfe Joseph Mocsary eine Kugel in den Kopf und blieb auf der Stelle todt. uzernBurg. Obereisenbach. Abends geriethen mehrere Burschen von hier sich in die Haare. Der Schmied Theodor Feiner wollte die Streitenden trennen, erhielt aber hierbei einen Revolverschuß in die Schultergegend, daß er ernstlich verletzt wurde. Dem Thäter gelang es zu entkommen. Untereisenbach. Letzthin feie.'ten in der Pfarrkirche von Untere!senbach die goldene Hochzeit die Eheleute Theodor Feinen und Maria, geb. Künsch. von der Filiale Untereisen-bach.

Hauptmann Adams von der 9. Compagnie des 4. westfälischen Jnfanterie-Regiments No. 17 in Mörchingen wurde in seiner Wohnung erschossen aufgefunden. Man nahm anfanäs Selbstmord oder Duell als Todesursache an, aber es wurde er mittelt, daß ein Todtschlag vorliegt. Hauptmann Adams hatte in einer Offiersgesellfchaft dem Oberstabsarzt Dr. Rüger vom 144. Regiment einen Schlag in's Gesicht versetzt, worüber der Bruder des Geschlagenen, Oberleutnant Rüge?, in höchste Auf?cgung ge?ieth, während der Nacht in Adams Wohnung drang und ihn durch einen Revolverschuß niederstreckte. Der Thäte? wurde noch in derselben Nacht verhaftet und nach Metz geschafft. Ei n eigenthümliches Mittel, die Aufmerksamkeit auf feine dichterische Thätigkeit zu lenken, wand te in einem Münchener VergnügungsEtablissement ein Schriftsteller an. Nachdem er sich in einem Separatzimmer entkleidet hatte, betrat er nur von einem Dommo bedeckt, den Ballsaal und feuerte einen RevoloersÄuß gegen Decke ab. . Arretirt, gab tr. als Motiv seiner Handlung an. daß er nur

die Aufmerksamkeit der Leute habe auf

sich lenken wolle, da er als Dichter bis

her zu wenig Beachtung gefunden habe. Die Münchener Blätte? verschwiegen

den Nainen des sonderbaren Dichters

so muß auch vorläufig die übrige

Welt ihn weiter verschweigen. All'

Hoffen umsonst.

Allmet fifl"S Hans.

Leberthran verliert deir Thrangefchmact wenn man denselben mit dem Dotter eines ganz frischen Eies, einigen Tropfen Pfeffermmzöl und mit Zuckerwasser vermischt. Gla-krzlos Stellen ixt Stoffen, welche dsrch FleckenreiniFerc entstanden sind, besireiche man mit Gelatinewasser oder einer dünne Gummiärabikum-Lösang. G e cre n Haa?a a s f a l l wende: man folgendes einfache' Mittel an: Feinen atten Rum mischt man zu gleichen Theilen mit Rizinusöl und reibt jeden Abend die Kopfhaut, sanft damit ein. Schon nach einigem Tagen zeigt sich der Erfolg. F l e ck e ao n Suppen. B r a-' tensauce. Eiern lassen sich aus Zeugstoffen durH Benzin, danir durch reines oder Salmiakgeist enthaltendes' Wasser entfernen. Bei Seide nehmeman statt Wasser Spi?itus. Schimmelflecke arrStiefe l n. Man-überziehe dieselben mit Holzessig, welches vom Leder' sofort eingesaugt wird. Selbstverständlich, ist es nöthig, sie von dem übrigen unangesteckten Lederzeug sogleich, zu entfernen und gut' durchzulüften.. Eichene Möbel, in we ne n sich Fettflecke zeigen, wäscht man mit warmem Bier: Um ihnen Glänz zu geben, kocht man etwas Wachs' und Zucker in Bier-und trägt diese-Mi schung mit einer Bürste auf. Wenn sie trocken ist. reibt man die MöAel mit ! einem wollenen Lappen ab. S i l b e r. z:u reinigen.. Silberseife hat den Nachtheil, daff man bei starkem Reiben zu viel Silber abreibt, deshalb ist es sehr zu empfehlen, das Silber irr heißes Wasser mit Soda zu legen, einzeln zu putzen und heiß abzutrocknen, wodurch es einen sehr schönen GlanP erhält. Weiß Verdi rteHolz flächen, wie Thüren- Möbel. Fensterbretter etc., die Flecke bekommen haben, lassen sich ganz ausgezeichnet mit Benzin reinigen, besser als mit Wasser und Salmiakgeist. Man nimmt etwas Benzin auf ein reines, weiches Leinwandläppchen und fährt rasch über die befleckten Stellen hinweg Die Halt brkeit-der Schuhsohlen wird wesentlich erhöht, wenn-, man die neuen Sohlen zwei- bis dreimal mir Terpentin durchtränkt. Es' ist dies ein so einfaches und billiges' Mittel., daß Jedermann., welcher viel' Schuhwe?k abnutzt,,es annxnden kann-. Außerdem werden die Stiefelsohlem dadurch auch wasserdicht Zur Entfernung des I.ä stigen Kesselsteins, dessen Ansatz art Kessel und Wasseriöpfen die Zeit deS Jns-Kochen-Kommens der Flüssigkeit bedeutend verlängert, ist ein kalk? Mntertag recht geeignet. Man füllt die Kessel oder Töpfe mit Wasser und laßt sie damit einige Stunden ruhig auf dem heißen Herd stehen, gießt dann die Flüssigkeit heraus und stellt das Gefäß ohne weiteres einen Tag und eine Nacht ins Freie. Die Feuchtigkeit friert im Kessel dann ein, und beim späteren Auftauen löst sich der Kesselansatz vollständig mit. StillungvonBlutungen. Jedem Menschen kann es Passiren, daß er sich bei der Arbeit irgendwie verletzt und die Wunde stark zu bluten beginnt. Im ersten Augenblick herrscht in solchen Fällen Kopflosigkeit und man weiß nicht schnell, wie man die Blutung stillen soll. Für solche Falle möge man sich daS folgende einfache, aber sehr wirksame Mittel merken: Nimm Watte, tauche sie in heißes Wasser und lege sie dann auf die Wunde. Der Erfolg ist überraschend, selbst bei Verletzungen der Pulsadern. Blos Watte auflegen oder Watte in kaltes Wasser getaucht, soll nicht diese überraschende Wirkung haben. Als Blutstillungsmittel kann auch Arnikatinktur (10 Tropfen auf ein Viertel Pint Wasser) versucht werden. Starke Blutungen, namentlich aus Adern, müssen durch Aerzte behandelt werden. Als innerlich kühlende Mittel sind Himbeersaft und andere Fruchtsäfte zu empfehlen. Druckflecke, Nähte Steppst i ch e etc. in ausgetrennten Tuch- und Sammetstoffen machen sich stets unangenehm bemerkbar; sie zu entfernen kostet einige Mühe. Mit Hilfe von recht heißen Wasserdämpfen und einer scharfen Bürste kommt man jedoch zum Ziel. Die Wasserdämpfe entwickelt man in einem gewöhnlichen Thee- oder Wasserkessel, dessen Ausflußrohr man durch eine, an einem Ende breit geschlagen?, 5 6 Zoll lange Tülle verlängert. Die Blechtülle, aus deren Schlitz die Dämpfe austreten sollen und die jeder Klempner anfertigen kann, muß natürlich fest angepreßt werden; wenn nöthig, legt man erst etwas Papier um das Ausflußrohr des Kessels und setzt dann die Blechröhre auf. Der Deckel des Kessels muß gleichfalls fest schließen, damit, wenn das Wasser zum Kochen gebracht ist, durch den engen Schlitz des Blechansatzes zu entweichen. Nun läßt man die Dämpfe auf den Stoff wirken. bürstet ihn und trocknet dadurch, daß man ihn über der erhitzten Tüllenverlängerung hin und herzieht. Man wiederholt die Arbeit solange, bis ein zufriedenstellendes Resultat erreicht ist. Nebenbei kann der Blechansatz vorzügsich bei dem Glätten und Aufplätten von Seiden- und Sammetbändern, Schlipsen. Schleiern etc. benutzt werden. 4 ' -

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The influence-of some-feee-ndverlisin rmsr be conideruble. Thec(frrrr of a New York trad? purnal wss; impressed witfr. this fact by a crciimstance which.fte relates, as follows: Corning downon the " L" this morning; I sat rtzxt a man ierhap;6oyears old. before wftom was staning another manabout4o vt-jrs old. They started totaIk about dyspepsia, and I listened. "I h ve been susseang sor eight monthshorribiy with dyspepsia," said the t- l r man. "You kiiow what a poor opinion I have of all patent i deines, but here is onc that is persecL" Half my eye was on myj lO igjztne and the other half on his hand and I saw him hold up a live! ' package of Ri'P'A'N-S.

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