Indiana Tribüne, Volume 24, Number 147, Indianapolis, Marion County, 13 February 1901 — Page 6
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Jndiana Tribüne, 13. Februar 1901.
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Affe und Schildkröte sind in japani schenBildern öfters zusammen abgebildet. Das folgende Märchen bildet die Unterlage für die meisten Darstellungen dieser Vereinigung. Die Königin der Welt unter der See. die Gemahlin des Drachenkönigs, die im Drachenschlob Ryu-Gu thront, wurde krank, und allen anwandten Mitteln zum Trotz verschlimmerte sich ihr Befii.den von Tag zu Tag. Der König, der seine Gattin aus's'innigste liebte, in Verzriflung die Klauen rang und sich dl Schuppen ausraufte, setzte in seiner Angst einen großen Preis für Denjenigen an. der sie vom Tode erretten roürte. Da melkte sich Einer, der als unfehlbares Mittel die Leber eines Affen verordnete. In Er, mangelung eines besseren Rathes beschloß man. den Versuch zu wagen, und die Schildkröte, die. als gleich geschickt zu Land wie zu Seereisen, für gewöhnlich den Dienst als königlicher Courier besorgte, wurde mit dem Auftrage, einen Affen einzuliefern, betraut. Zu kaufen gab es damals noch keine, und so wanderte sie. sobald sie festes Land unter den Füßen hatte, nach einem Berge, wo Affen lebten, um dort einen zu fangen. Nun wird Jeder zugeben, daß es keine leichte Aufgabe auch für die flinkste Schildkröte ist. selbst den ungeschicktesten und plumpsten der ganzen Affengilde zu eiwischen. Sie kannte aber ihre Palmenheimer", legte sich unter einen Baum und that, als ob sie schliefe, lugte aber dabei immer vorsichtig unter ihrer Schale hervor. Es dauerte auch nicht lai'.ar so kam ein neugieriger Affe heran und fing an. sie zu necken. Bald versuchte er. sie auf der? Rücken zu legen, bald zu kitzeln, oder am Schwänze zu ziehen. Auf einmal schwapp! hatte sie sein Bein mit ihren Klauen erfaßt, und nun half ihm Alles nichts, er mußte sich ihr auf den Rücken setzen; zur Sicherheit nahm sie eines seiner Beine in' Maul und dann ging es in schneller Fahrt nach dem Drachenschloß zurück. Die Königin, die den armen Burschen, der seine Leber für sie hingeben sollte, bemitleidete. gab Austrag, ihn auf's Beste zu behandeln, und da er ja ohn: hin nicht durch das Wasser entfliehen konnte, so durfte er frei im ganzen Schloß umherlaufen. Es dauerte nun gar nicht lange, so war der muntere Geselle, der immer voll toller Einfälle steckte und sich in seiner Langweile mit Jedem gern unterhielt, beliebt bei Jung und Alt. Aber so sehr ihn auch Jeder wegen der bevorstehenden Operation bedauerte, war man doch zu aufrichtig, um das Wohl der Königin besorgt, als daß man etwas hätte verrathen wollen. Unter dem Hofgesinde der Königin befand sich auch die Meduse. Damals war sie aber noch nicht die hülf- und schalenlose Qualle wie jetzt, die jedem Feinde widerstandslos zum Opfer fallen muß. sondern sie trug einen soliden Schalenpanzer, der sie vortrefflich gegen Angriffe schützte. Sie konnte den Gedanken nicht verwinden, daß der junge, frische Bursche so bald Leber und Leben hergeben sollte, deren Erfolg mehr als zweifelhaft war. Vielleicht hoffte sie auch, seine Liebe zu gewinnen. Kurz, sie theilte ihm das Schicksal, das ihm bevorstand, mit. Eine Zeitlang war der Affe ganz geknickt: allmählich abe siegte die alte Elastizität, und er ging mit sich zu Rathe, auf welche Weise er der fatalen Situation entgehen könnte. Als es kurze Zeit darauf heftig zu regnen becsann. stellte er sich vor das Schloßthor und fing an. bitterlich zu weinen, gerade als die Schildkröte vorbeiging. Was jammerst du denn, alö ob du am Spieße stäkest?" Soll man da nicht verzweifeln? Als ich meine Heimath verließ, vergaß ich meine Leber mitzunehmen, die ich auf einen Baum zum Trocknen gehängt hatte, und jetzt regnet es. sie wird verderben, und ich muß natürlich sterben." Was soll man nun mit einem leberlosen Affen anfangen? Es blieb nichts anderes übrig, als die Schildkröte wieder mit ihm zu entsenden, um die Leber zu holen. Selbstverständlich war er schlau genug, sammt seiner Leber auf dem Baume zu bleiben, bis die Schildkröte mit dem beschämenden Gefühl, daß sie sich habe übertölpeln lassen. wieder abgezogen war. Eine strenge Untersuchung am 5)ose des Königs stellte die Schuld der Meduse klar zu Tage, und zur Strafe wurde ihr und ihrem Geschlechte die Schale, der Panzer der Ehre, entzogen. Als gallertartige. hülfloseWesen durchtreiben ihre Nachkommen seitdem die Meere, fern von dem Schlosse des Drachenkönigs, aus dem sie ewig verbannt sind.
Vom Auslande.
BeieinerJagd, die'm dem Negierungs Forst Uj-Banya. in Ungarn stattfand, stieß der Waldheger Thomas Holub auf einen Haufen Reisig, aus dem der Fuß eines Menschen hervorlugte. Er schaffte das Reisig beiseite und entdeckte nun zu seinem größten Entsetzen zwei menschliche Leichen, in denen er seine beiden Tochter Tbrese und Marie erkannte. Die beiden Mädchen, die im Alter von 17 und 15 Jahren standen, sollten schon Tags vorher von einem Besuche aus dem Nachbarorte zurückkehren, die Eltern waren aber nicht besorgt, da sie annahmen. da& die Kinder einen Toa.IDvxr
oort geblieben seien. 5sie Tmgaefrtfc Untersuchung ergab, daß die Mädchen, von denen das ältere 25 Kronen, das jüngere 26 Kronen bei sich gehabt hatte, einem Raubmorde zum Opfer gefallen sind. Der Verdacht der Thäterschaft lenkt sich auf zwei Wanderburschen. Auf die abenteuerlichsie Art aus dem Gefängniß entsprungen sind in Dresden vier gefährliche Verbrecher. Die im viertenStockwerke des dortigen Polizeigefängnisses untergebrachten Arbeiter Max Wolf (25 Jahre). Maurer Richard Schmidt (29 Jahre). Kellner Emil Weber (21 Jahre alt) und Schmied Johann Jäckel (26 Jahre alt) haben mit Hilfe einer vom Ofen abgelösten Eisenstange die Dielen in ihrer Zelle aufgerissen und sind dann nach Durchbrechung der Decke in die darunter gelegenen Bureauräume der Abtheilung für FuhrWesen usw. gelangt. Nachdem sie hier sämmtliche Pulte erbrochen und nach Geld durchsucht hatten. 'haben sie sich aus Matratzenüberzügen und Handtüchern einSeil gedreht und sich am Blitzableiter entlang zum Fenster hinabgelassen. Die sofort aufgenommeneVerfolgung der Ausbrecher hat bereits zur Wiederergreifung des Schmidt und des Wolf geführt, doch konnten ihre beiden Complicen bisher nicht dingfest gemacht werden. Ein blutiges Ehedrama spielte sich in dem Hause Friede!straße 4 zu Rirdorf ab. Hier wohnt im dritten Stockwerk der Buchhalter Hugo Thomas, der sehr nervös und erregbar ist und aus diesem Grunde oft mit seiner Frau aus den nichtigsten Ursachen in Streit kommt. So war es auch neulich Nacht wieder. Im Verlauf des Streits griff nun Thomas in seiner Aufregung plötzlich zum Messer und versetzte seiner Frau einen Stich in den Nacken, so daß diese, weitere Thätlichkeiten befürchtend, laut schreiend aus der Wohnung und zum HausWirth lief. Dieser schickte nun zur Polizei und zu einem Arzt. Thomas war inzwischen auf den zur Wohnung gehörigen Balcon getreten. Als er von hier aus den Schutzmann kommen sah, sprang er auf die Straße binab, wo er bewußtlos liegen blieb. Der mittlerweile ebenfalls hinzugekommene Arzt Dr. Schlesinger ordnete die Ueberführung des Schwerverletzten nach dem Krankenhaus am Urban an. wo ein Schädel- und Beinbruch, sowie innere Verletzungen festgestellt wurden. Die Verletzung der Frau ist glücklicherweise nur eine ungefährliche. Der bedeutendste Kliniker Frankreichs. Dr. O. Potain, ist, 75 Jahre alt, plötzlich gestorben. Obgleich Professor der Pathologie an der Charite. Mitglied der Akademie der Wissenschaften und seit 1894 Nachfolger des berühmten Charcot im Jnstitut, hieß er doch nie anders als Le Docteur Potain"; auch führte er nie andere Visitenkarten. Ueber Herzkrankheiten, Blutumlauf und Lungenstörungen war er eine der ersten Autoritäten der Welt; statt aber seine Kenntnisse in dicken Werken niederzulegen, zog er es vor, seine Erfahrungen den Schülern am Krankenbette und in Vorlesungen mündlich beizubringen. Seine Pflichttreue war unübertrefflich; Ruhe gönnte er sich nicht einmal am Sonntag; seine unentgeltliche Klinik hielt er immer selbst ab, und wenn er auch als der gesuchteste Consultaticnsarzt ein großes Vermögen hinterlassen mag. so forderte er doch selten, nahm unbesehen an, was man ihm gab. Auf ihn läßt sich mit ziemlicher Sicherheit der sonst gewagte Satz anwenden: Er besaß keine Feinde." Ein abenteuerliches Leben hat ein fahnenflüchtiger Rekrut Namens Preck geführt, der nach sechswöchiger Abwesenheit jetzt in seine Garnison Potsdam zurücttransportirt wurde. Er ist der Sohn eines Försters in Schlesien und hat seinen Eltern bisher wenig Freude bereitet; ziellos trieb er sich in der Welt umher, bis er zum Militär ausgehoben wurde. Hier wollte es ihm gar nicht gefallen, und so ging er denn in einer Nacht über die Mauer der Kaserne hinweg auf und davon. Er hatte seinen Rock verkehrt und über denselben noch eine Drilliche jacke angezogen, um sich unkenntlich zu machen. Die Nacht verbrachte er in einer Scheune, am Morgen ging er zur Havel, um sich bei einem Schiffer zu verdingen. Auf diese Weise gelangte er nachMagdeburg, wo er den gegen ihn erlassenen Steckbrief zu Gesicht bekam. Er hielt es nun für gerathen, sich nach Schlesien zu seinen Eltern zu begeben, hatte aber vorher noch die Dreistigkeit. Ansichtskarten an seine Stnbenkameraden zu senden, auf denen er Alle grüßen ließ. Mitten in der Nacht traf er bei seinem Vater ein und bat unr Aufnähme, wurde jedoch am nächsten Tage verhaftet.
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