Indiana Tribüne, Volume 24, Number 142, Indianapolis, Marion County, 8 February 1901 — Page 3
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vicrund,',wan;!g G5er.ufjs:unfcen acloährt, langweilen sii) Durchaus nicht, wie man imner faat; sie amüftren sich recht qui auf ihre Äeife. sie temmm
oft voz lauter Scbenlfrcube gar nicht j zur Nube. Freilich i fr ihr irtüfement j vielfach recht fragwürdiger Natur, so ; erscheint es wenigstens demjenigen. ):r in den niederen Sphären des Daseins da!)iuiriecht ur.D für die Narrheit" j der vornehmen Welt des Verständnis-! ses ermangelt. Ja, es erscheint so. j denn im Grunde kommt alles nur auf j
die Anschauung an. Wer alle Tage Kuchen genießen darf, der findet plötzlich zu feiner Überraschung heraus, daß ihm Schwarzbrot wie Götterspeise mundet. Wenn der Bettler gern einmal König fein möchte, so sehnt sich ein König vielleicht danach, einmal den Bettler spielen zu können. Anders nicht kann man sich einzeln: Thorheiten erklären, die plötzlich die vornehme Welt befallen, die sich als wahre Modenarrheiten darstellen, und nachdem sie ein Weilchen gedauert und genug amüsirt haben, durch eine neu?, noch bizarrere Narrethei abgelöst werden. Außer der Pariser Gesellschaft sind es vor allem die reichsten aller reieben, die amerikanische und die englische, die in solchen f;uls" excelliren. In der letzteren bildet es jetzt für die Damen das größte Entzücken, zu den billigsten und ordinärsten Restaurants speisen zu gehen. Sie, die ein Mittagmahl mit Goldstücken bezahlen können, erachten es jetzt für das Höchste, auf einen Schilling, mit dem sie die Nechnung dafür begleichen, noch eine An-
zahl Kupfermünzen herauszubekom-!
men. Die Anregung zu diesen abenteuerlichen Ausflügen holten sich die schönen Millionärinnen bei Gelegenheit der Eröffnung der Thomas Liotonfchen Volksspeiseanstalt, bei welcher der Prinz von Wales, der solche Feierlichkeiten gern mit seiner Anwesenheit beehrt, in Begleitung seiner Gemahlin, vorfuhr, incoznito sich zwei Eßmarken am Billetfchalter löste und mitten unter den volkstümlichen Gästen niedersaß, um mit ihnen aus dem Menu sich eine Werkeltagsmahlzeit zu beste!len. Seitdem ist es für die Damen, die sich nach erhabenen Mustern bilden, chic geworden, ähnliche Anstalten wie die Liptonsche unerkannt aufzusuchen und zu patronisiren. Dabei befchränken sie sich durchaus nicht auf die Restaurants des Westens; nach dem Osten, dem dichtestbevölkerten und schmutzigsten Arbeiterghetto geht ihr Sehnen, und wenn sie gar ein Lokal ausspioniren können, wo weder Tischtücher noch Servietten in Gebrauch sind, so haben sie sich in den siebenten Himmel der Seligen aufgeschwungen. Gern lassen die feinen Damen sich bei solchen DinerausflLgen von irgend einer Arbeiterin, einer Näherin, einer Eonfectionsdame ins Schlepptau nehmen und zu den Jdealstätten führen, wo man vom irdenensten Geschirr speist und aus den ordinärsten, steincrnen Krügen Groschenbier schlürft. So lernen diese Kinder des Wohllebens das merkwürdige Gefühl kennen.gleich einem jener armen Geschöpfe sich zu nähren, die durch zwölfstündige Ar beitszeit sich die Wonne eines tüchtigen Hungers erkämpft haben. Allerdings haben die Götter auch vor diese Herrlichkeit den Schweiß gesetzt, und der ist so bequem nicht zu haben. Auch wie dem Dienstmädchen, der Aufwärterin, dem Keller zu Muthe ist. das zu erforschen und zu erfahren, lassen diese Damen, die ewig nach Amüsement dürsten, sich manchmal angelegen sein. Zu diesem Znxcke veranstalten sie Gelage, bei denen sie ihren Gästen, als moderne Heben gekleidet, mit der Schürze angethan, die Speisen und Getränke vorsetzen, aus Beste!lungen mit dem klassischen Gleich, Herr, gleich'.- des Franz im Heinrich IV. antwortend, hin- und herfliegend, und die Trinkgelder, die man ihnen großmüthig zuschiebt, mit schauderndem Entzücken einstreichend. Assistiren lassen sie sich dabei von willigen Herren ihrer Kreise, die als Kellner, die Serviette unter dem Arm, in di:ser aristokratischen Komödie rnitrnimen. Das giebt den guten Seelen Sensation, so neu und eigenartig, wie sie keine Beschäftigung und U.itert,altung ihrer gewohnten Routine zu zewähren vermag. Ein merkwürdiges Vergnügen pflegt sich der Marquis von Downshire in seinen Mußestunden aus seinem Landsitze zu bereiten. Er hat sich in d:r Umgebung von Hillsborough Castle eine vollständige Eisenbahn erbaut und in dem bei besseren Millionären mit Recht so beliebten LocornotivführerSport einen schönen Record erzielt. Diese Eisenbahn durchschneidet seinen ausgedehnten Park nach allen Richtungen und läuft auch über die breite Wageneinfahrt weg, die zum Schlosse führt. Hier sind, wie es sich gehört, ein Wärterhäuschen und Signalvorrichtungen angebracht, die das Nahen des gräflichen Zuges verkünden, wobei der Schlagbaum über die Straße niedersinkt. Der Marquis hat sich namlich auf keine sogenannte Secundär-
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derlei sür'5 Hllll5. Ii r i n g f a I t. 2 greße Acpes, tir.e halbe grorje Ziciebcl, G bis 8 nwl fcf; Nüi!e und zwei z:bzz gewaschene, gessintee und entgrate: jc'irtr.g: werden fein gesiezt. Die Härinzsrnilch rerrürt man mit einem balben Pint saurem Rahm und etwas Essig. Alles wird gut mit einander vermengt. Behandlung der Schlitt-
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zer obendrein. Ja, das t öox r.c:.) j ein anderes Reisen, als im ü-;,m ilv j luxe nach Nizza zu dampfen. Bor einiaen Taaen wurde in Len-,
don eine schnurrige Wette unter einer Schaar der vornehmsten Herren ausgetragen. Man hatt? großartig im Earlton-Hote! dinirt. Beim Nachtisch erzählten die Sportsleute von tiztu Heldenthaten aus ihrer Universitätszeit. Zwei von ihnen, deren Körperkräfte besondere athletische Leistungen möglich gemacht hatten, wurden vom Gastgeber aufgezogen. Ihr wiegt jeder mindestens zweihundert Pfund!" saaie er. ..üt müfot ein arokartiaes
) W "J U ij - IS J Paar zum Huckepack-tragen" abgeben. Wie wär's, wenn Ihr morgen Mittag
einander durch chrogmorton Street (Londons verkehrsreichste Börsenstraße) trüge? Sagen wir hundert Meter weit! Ich wette fünfundzwanzig Guineen. Howard bringt es fertig!" Angenommen!" riefen die Gäste im Chorus. Wir wetten gegen ihn auf Doi:glas!" Die Wette wurde wirklich uuszetragen. Um die Mittagszeit, da alles in jener Straße sich drängte, deß ein einzelner Mann Mühe gehabt Kälte, sich durchzuquetschen. fanden die Schmaufer vom Tag zuvor sich dort ein. Jeder der beiden Aibleten verfuckte sein Glück mit dem andern: Douglas schulterte erst den Howard; dann Howard den Douglas, und so buckepackten sie sich durch die Menge. Aber keiner von beiden kam weit. Denn es gab einen solchen Auflauf, ein solch Gelachter, Geschrei, Gezänk und nahezu Prüaelei zwischen den Wettenden
und den Passanten, daß der Spaß in j seiner Blüthe abaebrocken werden !
mußte. Ter Gastgeber erklärte sich für geschlagen und bereit zur Feier der Gelegenheit ein Bankett zu fchmeißen", wie es noch nicht dagewesen, und es das Huckepack-Dinner" zu benamsen. Das Bankett fand statt im näm. lichen Earlton-Hotel. DaMenu war das exquisiteste und kostspieligste, das man sich denken kann, und die Speisekarte war mit einer Darstellung der Huckepack-Partie in ThrogmortonStreet illustrirt!
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Kirchliche Vereine.
Nachm. Jungfrauen Missionsvcrein
I jeden ersten Dienstag im Monat, 7.30 Abends. H. W. Biiz, Pastor. E v. R c f. I m in a n u e l s K ! r ch c. i (?ic Proipcct und S. Nc:v Jcrscq Str.
vo::i-c".c:i?to sonntags Uhr Born:, und 7.30 Abends. Gottesdienst
in englischer Sprache am crucn und
Näh des Ofens auf. Zeigen sii) trotzdem Rostslecte. so müssen die Eisentheile mit Petroleum abgerieben und mit rauhem Zcnglappen, besser noch mit Glas- oder Sandpapier, nachpclirt werden. Diphteritiskranke H L hner erkennt man am schweren Athem. srf ft-rffttf iinä Srr A.-fon i?rrS Vr
" ' V.4I v V -V - W k WUWVVifc unw V V . - , - . . , Nase, Beulen im Gesicht, aeschwollenen ! 's?chule 9. Uhr Borgens
Augen, Mangel an Freßlust. Es ist nothwendig, derartige Thiere von den gesunden getrennt in einem lustigen, warmen Stalle zu halten. Man giebt täglich zweimal eine halbe Messerspitze voll chlorsaures Kali (Einschütten des trockenen Pulvers in den Hals. Gelbe waschlederne Hand
schuhe verlieren ihre schöne gelbe Farbe
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Evangelische Kirchen. St. I 0 h a n n c s K i r c.
W. Ecke Sanders und McftVr:ur. S:r. Pastor Theodor Schor.). Gctte:d:en'':o 10z Uhr Bonn, und 7$ Uhr Abends. Sonntagsschule 9 Uhr Morgens. St. Pauls Kirche. S. O. Ecke Columbia Ave. nn) 17. Str. Pastor Friedrich Niiifch. Goüei-dienüe 10z Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends.
dritten Sonntag Abend int Monat. Sonntagsschulc 9 Uhr Bonn. Freuen verein jeden ersten Sonntag im Monat, -.30 Nachm. JugcnÄIercin Dienstag AbendÄ 7.4Z. A. G. Gekelcr. Pastor. Acs. St. Pauls Kirche. Nord Belmont Ave. So:inta?schule 9 Uhr Borm. Gottesdienst 10.30 Bormittags. Franenvercin jeden 2. Sonntag im Mo. n?A, 2 Uhr Nachmittags. F. Kalbfleisch, Pastor. Nef. Hosfnungskirchr. Ost 10. Str. Eonntaasschnle 9.30 U!?r
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kirche.No. 32 W. Ohio Str. I
Peters, Pastor. Gottesdlen?le jeden Sonntag Bormittag 10 Uhr 3t, Min.
j und Abends Uhr. Sonntagzschulc
Morgens 9 Uhr 20 Min. Bibelstunde
(vottesdienu 10.30
Z israuenvcrcin jeden 2. Toilncrüaa im
- ' j Monat, Nachmittags 2 Uhr. Jugend- . ! verein jeden Mittwoch Abend um 8 Uhr.
Jnlius Grauel, Pastar.
Ralholische Kirchen.
und Borbereitung für die Sonntags.! rw, . . , a . . . . irhu iirL M,s,,x itw I crz cu Kirche. Ecke Union
JfrWtfctV IVVVt IV' V4U VV4V. U , 0 1 T ... ..w ' v5 ... . - i nn) Palmer tr. Pfarrer
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naefi haungerern Waschen. Deshalb im Monat Nachmittags 2 tthr. Jugend'. ' a' V Äi't 1 ,jl mimen sie, nachdem sie in bekannter verein. Bibelstunde jeden Sonntag! ' ipr Uhr achm. VorWeise mit Wasser und Seife gewaschen 7 Uhr. Gescbäst-versatnmlung ! '.' '"mhitngs. wurden, aufgebt werden. Dazu tten Freitag im Monat. rel n. ohn Ohleyer, ident. Ber. eignet sich am besten eine Abkochung wg.Bercin, jeden Donnerstag Abd zeden cruen Sonntag :m ron Rbabarber. 30 Gran aus 1 bis U o ii.. ml..-...-. s:, Monat. 2. St. (lacihen Berein. John
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Türkischer Humor. " Der Hodscha Nasredditr Effendi, ei. ne Persönlichkeit aus dem 14. Jahrhundert, war ein oeritabler Humorist. An einem Freitag 'bestanden die Dorf ler daraus, daß der Hodfcha ihnen in der Mosckee eine Predigt halte; er hatte 'das nie zuvor gethan, weil er keine Rednergabe besaß. Widerwillig bestiea er die Kanzel, warf feinen Blick über die Bersammlun und fragte in Ver zweiflung: Qh! Ihr wahren Gläu. bigen. wißt Ihr, was ich auf dem Punkte bin, zu sagen?- Naturlich antworteten sie Nein". Nun, ich weiß es wahrlich auch nicht," sagte er und verließ eiligst die Moschee. Die Gemeinde jedoch tvar entschlossen, eine Predigt don ihm zu haben und zanz ihn am darauffolgenden Freitag aber mals, die Kanzel zu 'besteigen. Er stell-
te ihnen dieselbe Frage, und die G?-! meinde antwortete mit Uebereinstim-!
mung: Ja!" Nun, wenn Ihr es 'wißt, dann brauche ich es Euch nicht zu sagiin," und entkam abermals. Ant dritten Freitag hatten die Dörfler, wie sie glaubten, einen unfehlbaren Plan ausgedacht. Sie bekamen den Hodschu nieder aus die Kanzel und antworteten aus seine gewohnte Frage: Einige von uns wissen es und -die Andern nicht, worauf der Hodscha antwortete: Dann rnbgen Diejenigen, frie es wissen. Denen berichten, die es nicht wissen." Die Gemeinde plagte ihn von da an nicht mehr mit einer Predigt. In einer heißen Nacht schlief der HoÄscha der Kühle wegen auf der Veranda. Er nxlchte plötzlich auf und sah eine Gestalt, die er für einen weißgekleide ten Räuber hielt, über seine Garten mau klettern. Er ergriff erschrocken seinen Bogen und schoß sofort einen Pfeil auf den vermeintlichen Einbrecher ab. Als er cn die Gartenmauer trat, fand er, daß sein Pfeil ein weißes Nachthemd durchbohrt hatte, das seine Frau gewaschen und zum Trocknen an 'die Gartenmauer gehängt hatte. Der Hodscha sing laut Gott zu preisen an. Sein frommen Worte weckten die Nachbarn aus. 'die glaubten, daß man sie zum Gebete rufe. Da es noch meh rere Stunden vor Sonnenaufgang war. schalten sie den Hadscha seiner verfrühten Frömmigkeit wegen, woraus dieser sich entschuldigte: Ich habe Gott dafür gedankt, 'daß ich nicht in dem Hemd gesteckt, das ich mit deit? Pseil durchbohrt habe."
Unter Freundinnen. Jenny: Denken Sie sich, Die Betty behauptet, ich schminkte mich!" Dora: Machen Sie sich nichts 'daraus ! Wenn die Betty Ihr Gesicht hätte, würde 's sich qewiß auch schmilrken!"
Pint Wasser, die kalt angewendet wird.
Setzt man der Rhabarberkochung etne Messerspitze von Soda oder Pottasch: hinzu, so wird die Farbe rothgelb. Selleriegrün im Winter. Wer auch im Winter gern junges, grünes Selleriekraut wünscht, erhält solches leicht, wenn er einige Pflanzen Scknittsellerie in einen Topf pflanzt und diese an das Fenster eines geheizten Zimmers stellt. Auch Knollensellerie kann man in gleicher Weise benutzen, muß aber damit bis zu Ausgang des Winters warten, nämlich so lange, bis die Knollen frischen Trieb zeigen; pflanzt man diese früher, so gehen die Knollen leicht in Fäulniß über. Putzen von Fensterscheib e n bei F r o st. Die gewöhnliche Art des Putzens. ein Abwischen mit feuchtem Tuche oder Schwamm zur Entfernung von Staub und Ruß mit Nachreiben mit trockenem Leder, ist unmöglich. Am praktischsten ist es zu solchen Zeiten, die Fenster erst mit weichemTuche trocken abzureiben, dann ein Musselinbeutelchen mit schlemmkreide zu füllen, die Scheiben damit überall zu betupfen und dann mit weichem Putztuche und zuletzt mit einem Leder blank und glänzend zu reiben; in dieser Weise wird die Arbeit von statten gehen. Um Schuhleder vor dem Brechen zu bewahren, reibt man die Schuhe oder Stiefel mit Ricinusöl (Eastoroil) sehr stark ein. Man lasse alle 14 Tage die Wichse von den Stiefeln mit Wasser abwaschen und dann tüchtig mit Ricinusöl einfetten, dieses Fett nimmt am leichtesten die Wichse wieder an. In vielen Haushaltungen wird zum Einfetten Vaseline genommen, diese macht dasLeder weich, aber sie zerfrißt das Lexr und macht es brechen, ebenso die meiste säure haltige Wichse. Man nehme niemals Essig in die Wichse, um dadurch einen guten Glanz zu erhalten. Man gebrauche dazu einige Tropfen Kaffee oder altes Bier. Behandlung eines veröranntenBratens. Man nehrne letzteren schnell aus der Sauce, gieße diese fort, entferne die verbrannte Kruste des Bratens, lege letzteren wieder in die zuvor gut gereinigte Bratpfanne und gieße etwas kochendes Wasser darüber, in welches man zwei Messerspitzen pulverisirte Holzkohle schüttet. Nach etwa 3 4 Minuten nehme man die Pfanne vom Feuer, gieße das Wasser ab und gieße etwas reines, kochendes Wasser hinein, an welches man Fleifchertract, Butter und Salz thut. Dann lasse man Alles gar braten und der Wohlgeschmack ist wieder hergestellt. Wachstuch aus Tischen zu befestigen. Ein halbes Pfund Weizenmehl, 1 Quart Wasser und 80 Gran Alaunpulver rührt man zum Brei und kocht ihn unter stetem Rühren. bis er ganz steif ist. sodaß der Rührlöffel, aufrecht hineingestellt, nicht umfallt. Diesen z'c'hw Brei streicht man mit einem Lineal gleichmäßig, messerrückendick über die Holzplatte, legt das Wachstuch darüber und reibt dieses nun. von der Mitte beginnend. fest an. bis alle Luftblasen entfernt sind. Schließlich zieht man den Stoff über die Tischkanten, an welche man ihn mit 'kurzen, großköpsigen Stiften annagelt. Filetguipure zu waschen undzufärben. Nachdem man die Guipure in einenRahrnen gespannt hat, entfernt man den Schmutz mit einer in Wasser und Seife anzufeuchtenden weichen Bürste. Dann färbt man lauwarrnes Wasser für hellgelben Ton mit Saffranauszug, für creme nimmt man eine Abkochung von Rhabarber oder Faulbaumrinde, fügt etwas in kochendem Wasser aufgelöste Gelatine hinzu und streicht ein wenig von der Flüssigkeit vermittels eines kleinen Schwämmchens auf die Guipure. Soll diese nicht steif werden, läßt man die Gelatine weg.
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IpV' IH'tsn Winf,'i i-'in.it "U&e-V, r" ' '"l"'"""ui jcücn tcoci icucn JAOUiug .jconai, .ucOa , Sonntaa im M-,nt " 8 Uhr. Gemeinde - Versammlungen. " V- C t-ben leVft Pon-M in t-i oWd unglmgs . Berein. Richard r : ? s - v a,4"iO0ergfell, Präsident. Versammlung September und Dezember. j konntig im Monat! 4 St. c i :ju ' ci r ! Lud vigs Berein. Bersammlunq jedtn LNg?lljche Semeinschasken. lm Sonntag im Monat. 5 St. - ß. , r c r w ! Georgs Nilter Verein. George Miller, Eruc Kirche. S . D. Ecke Neto ! ,.- , .. ...
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Baptisten Kirche.
Monat. Versammlung
Präsidentin. Sonntag im
beider Vereine nach der Vesper.
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z der Maryland Str., westlich von Dela-
raare Str. Pfarrer Anthony Scheide, lcr; Priester Wm. Heufer. Messen 0,, 7 und 10 Uhr Vorm. Christenlehre 2 Uhr Nachm. Vesper 3 Uhr Nachm Der Frauenverein versammelt sich jeden ersten Sonntag im Monat nach der Vesper. Der Jungfrauenverein versammelt sich jeden 2. Sonntag nach der Vesper. Jüngling-vereine jeden 2. tt fr rt ? 11? t .flhll ITm
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Deutsche 53 a c t i st e n Kirche. N. W. Ecke North un') Davidson Str. Pastor, Andren, H. ?ieitag. Gottesdicnüe 10 Uhr Vorm. id 7 Uhr Abends. Sonntag-schulc 2 Uhr Nachmittag. fiitberifche Kirchen. S t. Johannes Kirche, Haugh. ville, 71 N. Bismarck Ave. Hastor Daniel Philivv. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. Sonntagsschule 11 Uhr Vorm. St. Paulus. N. Q. Ecke New Jersey und McCarty Str. Pastor Frc derick E. G.Wambsgans. Gottesdienste
10 Uhr Vorm. und 7 Uhc Abends. Verein jeden 2. Montag in? Monat in
Sonntagsschule 3 Uhr Nachm. Gc-
meindeversammlung jeden ersten Sonntag im Monat. Frauenverein alle zmei Wochen am Freitag. Männerchor probt Mittwoch Abend. Gem. Ehor Donnerstag Abend. St. P e t e r. (Missouri Synode.) S. O. Ecke Brookside Ave. und Jupiter Str. Pastor Charles W. Giese. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonntagschule 2 Uhr Nachm. Dreieinigkeitölirche (Missouri Synode). N.O.Ecke Ost und Ohio Str. Pastor Peter Settel. Gottesdiemte 10 Uhr Vorm. und 7$ Uhr Abends. Sonntagschulc 9 Uhr Vorm. Gemischter Chor Mittwoch Abend. Gcmeindeversammlung 1. Sonntag int
Monat Nachm. Frauenverein nerstag Nachmittags.
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der St. Marien Halle. Präsident,
Ignatz Strack; Sekretär, Carl Bünagel. St.Bonifacius Unt. Berein jeden letzten Sonntag im Monat in der St. Marier Halle. in Tie tägliche Tribüne" kostet nur sechs Cents die Woche durch den Träger in's Haus geliefert. Mit dem Sonntagsblatt zusammen kostet das Blatt nur 10 Cents die Woche.
Nethodisten Kirchen. Erste Kirche. S. W. Ecke New 'Z)ork und New Jersey Str. Pastor Frank A. Hamp. Gottesdienste 10 Ilhr Vorm und 7 Uhr Abends. Sonntagsschulc 9 Uhr Vorm. Nippert Gedächtnißkirche. N. W. Ecke 10. Str. und Keystone Ave. Pastor John Claus. Gottesdienst 10z Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonntagsschulc 9j Uhr Vorm. Zweite Kirche. N. O. Ecke Prospect und Spruce Str. Pastor Charles E. Ploch. Gottesdienst 10z Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonntagschule 9 Uhr Vorm. Dritte Kirche. Ecke Morris und Church Str. Gottesdienst 10$ Uhr Vorm. und 7$ Uhr Abends. Sonntagsschule 9 Uhr. Reformierte Kirchen. Erste Reformierte Kirche. Ecke Noble und Ohio Str. Sonntags schule 9 Uhr Morgens. Gottesdienste Sonntag Vorm. $11 Uhr und Abends $8 Uhr. Jeden letzten Sonntag im Monat, Abends, in englischer Sprache. Frauenverein jeden zweiten Donnerstag im Monat $3 Uhr Nachm. Jugendver ein, den ersten Mittwoch jeden Monats 8 Uhr Abends. W.B. Wittenberg Pastor. Evang. Ref. St. Johannis Gemeinde. Ecke Alabama und Merrill Str. Sonntagsschule 9.30 bis 10.30 Vorm. Gottesdienst 10.40 Uhr Vorm. C. E. Verein .30 Uhr Abends. Gottesdienst (Engl.) 7.3) Abends. Bibelstunde Donnerstags 7.30 Abends. Frauenverein jeden letzten Sonntag im Monat in der Kirche, 2.30
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