Indiana Tribüne, Volume 24, Number 141, Indianapolis, Marion County, 7 February 1901 — Page 3

Jndiana Tribüne, 7. Februar 1901.

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INDIANAPOLIS,

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päische Weise behaglich eingerichteten, geräumigen Zimmer in du Häusern der Ausländer sieht, meint unwilltürlich, was Wohnung anlange, könne n?an hier schon zufrieden sein. Für den größten Theil des Jahres trifft ds glücklicherweise auch zu, aber während der Regenzeit sieht es dafür in vielen Häusern bös aus, weil es dann

zur Verzweiflung einer guten Haus-:

frau an allen Ecken und Enden leckt. Die Ziegelsteine und Dachpfannen der Chinesen sind nämlich durchgängig so wenig gebrannt, daß sie gegen anhaltenden Regen keinen Widerstand zu leisten vermögen. Bei Taifunen, wo es Ankertiue regnet, wie die Sttleute sagen, gibt es daher oft eine nette Bescheerung. Da rnujj der unglückliche Europäer manchmal mit seinem Bett von einer Ecke des Zimmers in die andere ziehen, wie in der berühmten Scene in Fritz Reuter's Franzosentid"; oder er muk im Keller sitzen, weil ds der einzige trockene Raum ist. Der Grund, weshalb die Chinesen ihre Zieß;l nicht besser brennen, ist einfach der.

da in den meisten Gegenden sowohl Kohlen wie Holz sehr theuer sind. Das ist um so bedauerlicher, als sich der schwere Kleiboden China's, den es fast überall gibt, vortrefflich für dieHerstellun? von Ziegeln eignet. '

Lät schon das für die Häuser der Ausländer benutzte, ausgewählte Material viel zu wünschen übrig, so kann man sich leicht denken, tvie es um die Wohnungen der weit weniger anspruchsvollen Chinesen steht. Nur recht wohlhabende Leute können sich einHaus leisten, das aus dem besten Material hergestellt ist. und selbst dieses hält nicht entfernt den Vergleich mit den hartgebrannten europäischen Ziegeln aus. Die große Mehrzahl der Chinesen aus den mittleren und unteren Ständen ist während der Regenzeit schlimm daran. Man braucht sie nicht zu fragen, ob es bei ihnen durchregnet, denn das ist selbstverständlich, weil selbst die Häuser der Fremden nicht dicht sind. Die Chinesen sind schon sehr zufrieden, wenn das Wasser nicht hier und da in kleinen Bächen in das Zimmer kommt. Wie eingepfercht sie leben, ist oft beschrieben worden; weniger dagegen, was für Zustände erst in den von Menschen vollgepfropften Häusern

herrschen, wenn bei Taifunen der Re gen mit einer Gewalt herniederprasselt, daß Einem im Freien buchstäblich die Haut davon schmerzt. Ein Weltreisender, dem es um außergewöhnliche Scenen zu thun ist. sollte einmal bei einer solchen 'Gelegenheit, anstatt, wie gewohnlich, bei schönem Wetter, chinesischeHäuser besuchen; da könnte er mancherlei erleben, was jeder Beschreibung spottet. Das schlechte Brennen der Ziegel hat außer dem geringenSchutze, den sie gegen Regen gewähren, in einem großen Theile des Reiches noch einen weiteren Uebelstand zur Folge. In der gewaltigen, sich nördlich vom Aangtsekiang erstreckenden Ebene ist nämlich der Boden derartig mit Soda versetzt, daß z. B. in der Umgegend von Niutschwang ganze Striche Landcs mitten im Sommer einen Anblick gewähren, als ob eine dünne Schicht Schnee darauf läge. Diese Sooa steigt nun durch Haarröhrenwirkung in die schlecht gebrannten Steine der Fundamente der chinesischen Häuser und richtet da argen Schaden an. Die Steine fangen an. abzublättern, und balö sieht ein solches Haus so aus. als ob sein Fundament aus Käse bestände, woran eine Schaa? von Ratten genagt hätte. Es bleibt dann nichts Anderes übrig, als alle nicht mehr guten Steine zu entfernen und durch neue zu ersetzen. Die ärmeren Leute in den Vorstädten der größerenOrte sowie auf dem Lande können selbst schlecht gebrannte Ziegel rucht bezahlen. Sie müssen sich mit ganz ungebrannten begnügen, wovon es wieder zwei Sorten gibt, gepreßte und ungepreßte. Letztere halten in keiner Weise die Feuchtigkeit ab. Damit diese nun nicht von dem Fundament, das natürlich in jedem Falle aus gebrannten Ziegeln bestehen muß. in die Wände sieige, mauert man einen oder zwei Fuß über dem Boden eine Lage von Schilfrohr oder von einem ähnlichen Material ein. Aber das ist nur ein schlechter Nothbehelf. Das Dach besteht auf dem Lande in den meisten Fällen nur aus Rohr oder Matten, worauf Erde gelegt ist. Wenn es irgend angeht, läßt man das Dach wenigstens durch einige Pfähle stützen, weil man sich der Gefahr wohl bewußt ist. der man sich sonst aussetzt. Aber häufig ist das Geld für die kostspieligen Pfähle nicht aufzutreiben, und dann muß es eben ohne sie gehen. Das Dach ruht in solchen Fällen nur auf den Wänden von ungebrannten Ziegeln. Bei anhaltendem Regen wird es so schwer, daß die Wände, denen die Feuchtigkeit auch von unten zusetzt, es nicht mehr tragen können. Auf diese Weise stürzen alljährlich Tausende von Häusern ein, wobei diele Menschen umkommen oder schwer verletzt werden. Die Anwendung von Pfählen gibt übrigens in Süd China nicht völlige Sicherheit gegen diese Unfälle, weil hier beinahe alles Holz außer Eichenholz den Angriffen der Termiten aus gesetzt ist. Diese fressen sich von unten in die Pfähle hinein und höhlen sie schließlich vollständig aus. Gleichwohl

kann nicht leicht ein so plötzlicher Zu sammensturz ersetzen) als wenn daö Haus ganz ohne Hoz eroaut ist. Da oi? Chinesen tizt unlx'zrenzts Verehrung fii: d:; Ä-rzazne-: haben, so s?ll:e man erwarten. 02 si: Ruinen oon alten 6 hinten sorgsam oor weiteren Verfall behü:et.'N. Die gute Absicht mag auch :00hl hl sein, aber aus dem Angetührten wird schon von selbst heroorgehen, w:e es kornm?, daß es im Reichs der Mitte nicht nur keine alten Gebäude, sondern auch keine Ruinen von solchen gibt. Mit sehr wenigen Ausnahmen haben chinesische Bauten keine längere Lebensdauer als einige

Jahrzehnte. Beginnt der Verfall aber erst einmal, so nimmt er ohne gründliche Ausbesserung des ganzen Gebäudes rasch einen so reißenden Fortganz, daß es sich nicht lohnt, sich um die Ruinen zu kümmern. Selbst kaiserliche Bauten sind nicht von diesem allgemeinen Verfall ausgeschlossen. Wer nach Peking kommt, braucht nur einmal einen Gang an der den kaiserlichen Stadttheil umschließenden Mauer entlang zu machen, um zu sehen, daß auch dort die Ziegel fortwährend erneuert werden müssen. Die einzigen Häuser, die einen dauerhaften Eindruck machen, sind die Leihhäuser. Für sie benutzt man meistens Quadersteine, die in den Bergen gehauen und oft mit großen Kosten von einem Orte zum anderen geschafft werden müssen. Sie, bieten aber mit ihren wie Schießscharten aussehenden Fenstern dem Auge durchaus keinen ästhetischen Anblick, wie denn

der Chinese, nebenbei bemerkt, für Aesthetik überhaupt keinen Ausdruck in seiner Sprache hat. Mit Wohlgefallen ruht das Auge dagegen auf den Pazo-

den. Sie sind meistens seh: alt und

bilden alfo eine bemerkenswerthe Ausnähme von der allgemeinen Regel.

Die Architektur der Chinesen deutet

darauf hin, daß ihnen das Zelt als

Modell für ihre ersten Häuser gedient habe. Ein Beweis ist hierfür allerding nicht beizubringen, aber die An-

nähme ist gleichwohl sehr verlockend. Denn vom Palast bis zur Hütte, bei Tempeln wie bei Privatwohnungen. überall findet man dasselbe, an das

Zelt erinnernde Motiv: das aufwärts

gekrümmte, von einfachen Säulen getragene Dach. Als Dschingiskhan in China eindrang, sollen seine Soldaten beim Einzug in eine eroberte Stadt sofort die vier Wände der Häuser bis auf die das Dach tragenden Pfähle eingrissen haben, wodurch sie die Wohnungen in Zelte für sich und ihre Pferde verwandelten. Dafür, daß die Chinesen fast ganz bei diesem einfachen Motio stehen geblieben sind, hat man verschiedene Gründe angeführt, wie das Fehlen einer Priesterschaft und eines erblichen Adels. Das läßt sich schon hören; aber der Hauptgrund bleibt doch wohl der nüchterne und Phantasielose Sinn der Chinesen, der zwar aller lei kleine Erfindungen zu machen, aber keine großartigeren Gedanken zu fassen im Stande ist. Könnte man das Parthenon nach China versetzen, so würden es die Chinesen -vielleicht nachzubilden versuchen, aber dabei würde es wohl bleiben. Ganz originelle und geschmackvolle Leistungen haben sie dagegen in Pavillons, Gartenhäuschen, Grotten und ähnlichen kleineren Bauten aufzuweisen. Seltsame Beleidigungen. Aus dem Zoologischen Garten zu Lüttich entwichen vor einigen Monaten zwei Robben, die nach längerer Zeit erst wieder eingefangen wurden. Monatclang begrüßte man sich auf den Straßen von Lüttich nur mit den Worten: Haben Sie die Robben gesehen?" Das Wort Robbe" war gewissermaßen in Fleisch und Blut der Lütticher übergegangen, und einig: stempelten es sogar zu einem Schimpfwort. Und so kam es, daß vor dem Lütticher Zuchtpolizeigericht ein Herr . unter der Anklage stand, einen seiner Arbeitscollegen Robbe" geschimpft zu haben. Sein Advokat trat mit warmen Worten für die Robben ein. die er als harmlose, gelehrige Thiere schilderte. Hübsch sind sie ja nicht'", sagte er, aber in geschäftlicher Hinsicht haben sie einen großen Werth, und ich kann nichts Kränkendes darin finden, wenn ein Mensch mit einer Robbe verglichen wird. Das Gericht war aber anderer Ansicht und kam zu einer Verurtheilung, weil die Robbe ein Thier ist, und weil man einen Menschen nicht mit einem Thier verqleichen darf." In Lüttich dürfte infolge dieses Urtheils der Umgang mit Menschen sehr schwierig werden; man wird dort weder eifersüchtig wie ein Tiger", noch stark wie ein Roß" sagen dürfen, und wenn ein Liebchen bösartig ist, wird es seinen Geliebten verklagen können, weil er es mein Täub--chn!" genannt hat ... denn schließlich ist ein Täubchen auch ein Thier.

Hmoristischc?.

Ein Aufsitzer. Beamter: Denken Sie nur, gestern habe ich einen Vorgesetzten mit 'dem Messer bearbeitet." Bekannter: Entsetzlich! Warum denn?" Beamter: Weil ich ihn essen wollte, es war ein mir vorgesetzter Kalbskopf." Auch eine Lichtseite. A.: Wie finden Sie das Wetter, scheuß lich was?" B.: I wo, im Gegentheil ausgezeichnet." A.: Warum aber wieso?" B.: Je nun; meine Alte hat sich dabei so schön erkältet, daß sie schon seit drei Tagen

! kein Wort reden kann

Gut bezeichnet. VesuÄ:

Was spielt Deine Frau eigentlich auf

dem Klavier?" O, sie macht ein bis-

y CS T'N" 'y ' " UiT! SjH jtlwfc.l.

Widerspruch. Frau: Ich

begreife nicht, wie ein gebildeter Mann

wie Du so unmenschlich grob werden

konnk!" Mann: Da ist mir eben

etwas Menschliches passirt."

D u m m e A u f f a s s u n g. Gcizmkünstler: Meine Geize ist schon einig: hundert Jahre alt." Was so ' lange haben Sie die schon gespieltl r Abgewiesen. Herr: Mir träumte diese Nacht, mein Fräulein, wir beide wären verlobt!" Fräulein: Ja, manchmal träumt man wohl solche Dummheiten!" I 0 s b a f t. ?lunae ??rau: Li:-

ber Adolf, mit was soll ich Dich heute. !

zu Deinem Geburtstage. uberrazch:n? Mann: Koche beute Mittag einmal nicht!" Schlimmeres gewöhnt. Richter: Haben Sie sich die Suppe eingebrockt, so müssen Sie sie auch auslöffeln!" Angeklagter: Pah. ich habe sogar schon Suppen ausgelöffelt, die meine Frau gekocht hat!" Hilfsbereit. Vorsitzender des Richtercollegiums: Jetzt wollen wir also' mal den großen Einbruchsdiebstahl vornehmen, meine Herren!" Angeklagter: Kann ick vielleicht hel-fen?!"

Boshafte Bestätigung. HauswirtlT: In meinem Hause wohnen die Miether wie im Paradies". Das stimmt, ich kenne einen, den Sie erst kürzlich rausgeschmissen haben!" Ein Hieb. Arzt (einem Jugendfreunde begegnend): Alle Wetter, Karl, Dich habe ich aber lange nickt gesehen. Lebst Du wirklich noch?" Na gewiß. Warum soll ich nicht? Du hast mich ja nie behandelt!!" Verdichtet. Dichter (oerzweifelt zu den Nachbarskindern): "Um Gottes willen, haltet doch endlich Ruhe, Kinder, jetzt habe ich. mich schon wieder zweimal verdichtet!" Im Wohlthätigkeits-

bazar. Dame: Der Kuß kostet 20 Mark, meine Herren! Darunter ist er nicht zu haben!" Redacteur: Aber gnädiges Fräulein, ich bekomme doch wohl ein Recensionsexemplar?" Schadenfroh. ErsterSchreiber: Hast Du schon gehört, unser Vureauvorstand hat sich verheirathet!" Zweiter Schreiber: Das ist schon recht! Diese Strafe babe ich ihm schon

lange gewünscht!" Zecheroariante. Gast (zum andern, nachdem Beide zu gleiche: Zeit ihr Glas ausgetrunken): Jetzt hatten wir einen gleichen Gedanken. Herr Müller." Ja, zwei Kehlen und ein Gedanke." Kasernenhofblüthe. Feldwebel: Sie. Müller, stehen Sie nicht so schief ds wie der Thurm in Pisa Stammen Sie etwa aus dieser Gegend?" Müller: Nein aus BadenBaden!" Feldwebel: Na und stottern thut der Mensch auch noch." Stolzwieein Spanier. Fremder: Nach mitteleuropäischer Zeit ist's jetzt genau 12 Uhr. und auf der Ortsuhr erst halb 12. das könnten Sie regeln lassen." Schulze: Was geht mich die mitteleuropäische Zeit an. ich habe zu bestimmen, wenn's Zwölf m:

und 7 Uhr Abends. Sonntagsschule 2i Uhr Nachmittags.' Baptist? Kirche. Deutsche Baptisten Kirche. N.W. Ecke North ari Davidson Str. Pastor, Andrew H. ?ieitag. Gottes, dienste 10 Uhr Vorm. u :d 7 Uhr Abends. Sonntagsschukd 2 Uhr Nachmittag. (utherische Rirchen. St.JohannesKirchc, Haugh. ville, 71si N.Bismarck Ave. Vastor

Daniel Philipp. Gottesdienste 10 Uhr j

Vorm. sonntags schule 11 Uhr Vorm. St. Paulus. N. O. Ecke New Jersey und McCarty Str. Pastor Ire. dcrick C. G.Wambsgans. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonntaasfchule 3 Uhr Nachm. Gc

meindeversammlung jeden ersten Sonntag im Monat. Frauenvcrein alle zwei Wochen am Freitag. Männcrchor probt Mittwoch Abend. Gem. Chor Donner, stag Abend. St. Peter. (Missouri Synode.) S. 0. Ecke Brookside Ave. und Jupiter Str. Pastor Charles W. Gicse. Got. tesdienste 10 Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonntagschule 2 Uhr Nachm. Dreieinigkeitskirche (Mis. souri Synode). N. O. Ecke Ost und Ohio Str. Pastor Peter Seuel. Got. tcsdicnste 10 Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonntagschule 9 Uhr Vorm. Gemischter Chor Mittwoch Abend. Ge. meindeversammlung 1. Sonntag im Monat Nachm. Frauenvcrein Don. ncrftag Nachmittags.

Ulelkodisten Airchen.

christlichen Mütter. Versammlung jeden 2. Sonntag im Monat. Jbscphine Fritz, Präsidentin. Si. Clara Jung frauen Sodalität. Miß Carry Ahlders, Präsidentin. Versammlung jeden 3. Sonntag im Monat. Versammlung beider Vereine nach der Vesper. St. Marien Kirche. Südseite der Maryland Str., westlich von Dela wäre Str. Pfarrer Anthony Scheide ler; Priester Wm. 5)cuscr. Messen z, 7 und 10 Uhr Vorm. Christenlehre 2z Uhr Nachm. Vesper 3 Uhr Nachm Der Frauenvcrein versammelt sich jeden

cyten Sonntag im Monat nach der Vesper. Der Jungfrauenverein ver sammelt sich jeden 2. Sonntag nach der Vesper. Jünglingsvcreine jeden 2. Dienstag im Monat. St. Josephs Unt. Verein jeden 2. Montag im Monat in der St. Marien Halle. Präsident, Ignatz Strack; Sekretär, Carl Bünagel. St.Bonifacius Unt. Verein jeden letzten Sonntag im Monat in der St. Marier Halle.

Deutsche Kirchen und Kirchliche Vereine.

Evangelische Rirchen. St. Johannes Kirche. N. W. Ecke Sanders und McKcrnan Str. Pastor Theodor Schory. Gottesdienste 10 Uhr Vorm. und 7$ Uhr Abends. Sonntagsschule 9 Uhr Morgens. S t. Pauls Kirche. S. O. Ecke Columbia Ave. und 17. Str. Pa stor Friedrich Nickifch. Gottesdienste 10z Uhr Vorm. und 7$ Uhr Abends. Sonntagsschule 9 Uhr Morgens. Deutsche Evang. Zions kirche, No. 32 W. Ohio Str. I. C. Peters, Pastor. Gottesdienste jeden Sonntag Vormittag 10 Uhr 30 Min. und Abends 8 Uhr. Sonntagsschule Morgens 9 Uhr 20 Min. Bibelstunde und Vorbereitung für die Sonntags schule jeden Dienstag Abend 8 Uhr. Frauen.Verein jeden dritten Donnerstag im Monat Nachmittags 2 Uhr. Jugend Verein, Bibelstunde jeden Sonntag Abend 7 Uhr. Geschäftsversammlung jeden dritten Freitag im Monat. Ge sang'Verein, jeden Donnerstag Abend 8 Uhr. Vorsteher Versammlungen, jeden letzten Montag im Monat, Abends 8 Uhr. Gemeinde Versammlungen, jeden letzten Sonntag im März, Juni, September und Dezember. Evangelische Gemeinschaften. Erste Kirche. S. O. Ecke New York und East Str. Pastor Rausch. Gottesdienst 10z Vorm. und 7 Abends . Sonntagsschule 9 Uhr Morgens. ' Zweite Kirche. N. O. Ecke Wilkins und Church Str. Pastor I. Griesemer. Gottesdienste 10 Uhr Vorm.

Erste Kirche. S.W.Ecke New ?)ork und New Jcrscy Str. Pastor

Frank A. 5amp. Gottesdienste 10i

Uhr Vorm und 7 Uhr Abends. Sonntagsfchule 9 Uhr Vorm. ! NivvcrtGcdächtnißkirche. N. W. Ecke 10. S:r. und Keystone Ave. Pastor John Claus. Gottesdienst 10 Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonn, tagsschulc 9 Uhr Vorm. Zweite Kirche. N. O. Ecke Prospcct und Spruce Str. Pastor Charles E. Ploch. Gottesdienst 10 Uhr Vorm. und 7$ Uhr Abends. Sonn', tagschule 9 Uhr Vorm. Dritte Kirche. Ecke Morris und Church Str. Gottesdienst 10z Uhr Vorm. und 7 Uhr Abends. Sonntags, schule 9 Uhr. Reformierte Airchen. Erste Reformierte Kirche. Ecke Noble und Ohio Str. Sonntags, schule 9 Uhr Morgens. Gottesdienste Sonntag Vorm. Hl Uhr und Abends 8 Uhr. Jeden letzten Sonntag im Monat, Abends, in englischer Sprache. Frauenvcrein jeden zweiten Donnerstag im Monat 43 Uhr Nachm. Jugendver ein, den ersten Mittwoch jeden Monals 8 Uhr Abends. W. B. Wittcnberg Pastor. Evang. Ref. St. Johannis Gemeinde. Ecke Alabama und Merrill Str. Sonntagsschule 9.30 bis 10.30 Vorm. Gottesdienst 10.40 Uhr Vorm. C. E. Verein 6.30 Uhr Abends. Gottesdienst (Engl.) 7.3) Abcnds. Bibclstunde Donnerstags 7.30 Abends. Frauenvcrein jeden letzten Sonntag im Monat in der Kirche, 2.30 Nachm. Jungfrauen Missionsvcrein jeden ersten Dienstag im Monat, 7.30

i Abends. 5). W.Vitz. Pastor.

Ev.Ncf.Jmmanucls Kirche. Ecke Prospcct und S. Ncw Jcrscy Str. Gottesdienste Sonntags 10.30 Uhr Vorm. und 7.30 Abcnds. Gottcsdlcwt in englischer Sprache am ersten und dritten Sonntag Abcnd im Monat. Sonntagsschulc 9 Uhr Vorm. Fraucn verein jeden ersten Sonntag im Monat, 2.30 Nachm. Jugrndvcrcin Dienstag Abends 7.i5. A. G. Gekclcr, Pastor. Ref. St. Pauls Kirche. Nord Belmont Ave. Sonntagsschule 9 Uhr Vorm. Gottesdienst 10.30 Vormittags. Frauenvcrein jeden 2. Sonntag im Mo nat, 2 Uhr Nachmittags. F. Kalbfleisch, Pastor. Ref. hoffnungskirchr. Ost 10. Str. Sonntagsschule 9.30 Uhr Vorm. Gottesdienst 10.30 Vorm. Frauenvcrein jcdcn 2. Donnerstag im Monat, Nachmittags 2 Uhr. Jugend verein jeden Mittwoch Abend um 8 Uhr. Julius Grauel, Pastor. Ratkolische Rirchen. Herz Jesu Kirche. Ecke Union und Palmcr St-. Pfarr.'r Fr. P. Haase. Messen 5, 74 und 10 Uhr Vorm. Vesper 43 Uhr Nachm. Ver eine : I.St.Franciscus Unterstützungs. Verein. John Ohlcyer, Präsident. Ver sammlung jeden ersten Sonntag im Monat. 2. St. Cäcilien Verein. John Lauck, Präsident. Versammlung jcdcn 4. Sonntag im Monat. 3. St. Aloysius Jünglings Verein. Richard Obergfell, Präsident. Versammlung jeden 2. Sonntag im Monat. 4. St. Lud vigs Verein. Versammlung jcdcn 1. Sonntag im Monat. 5. St. Georgs Ritter Vercin. George Miller, Präsident. Versammlung zweimal im Monat. 6. St. Martinus Zweig No.80 der Kath. Ritter von Amerika. Zweimal Versammlung jeden Monat. Die ersten 4 Vereine versammeln sich Sonntags nach der Vesper, die letzteren Montag Abends 8 Uhr. Verein der

Die

Jndiana

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Gegründet 1877.

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