Indiana Tribüne, Volume 24, Number 139, Indianapolis, Marion County, 5 February 1901 — Page 2

Obstbau in China

1 Alle nicht ganz unfruchtbaren iroplschen und südtropischen Länder haben tor nördlicheren Gegenden den großen Vortheil voraus, daß man dort das oanze Jahr hindurch für billiges Geld irisches Obst bekommen kann. Auch an Mannigfaltigkeit mangelt es meistens nicht. Zwischen den Kokosnüssen .aus dem heißen Hoinan und den Weintrauben aus der im Winter bitrerkalten Mandschurei gibt es eine bunte Menge sonstiger Obstsorten. Mit einzelnen Ausnahmen haben diese jedoch wenig Aroma. Uebel sind die Bescher von großen Obstgärten daran. Die Angst vor Dieben führt sie gewohnlich dazu, die Früchte abzupflüden. bevor sie völlig reif sind, um sie nur ja in Sicherheit zu bringen. Hierdurch geht ein großer Theil des Aromas verloren, das die Früchte sonst haben würden. Ein zweiter Grund, weshalb man das meiste Obst unreif abnimmt, ist die Unmöglichkeit, daS ausgereifte ohne bedeutende Verluste auf weitere Entfernung zu verfchicken. Denn dazu sind fast überall die Verbindungen zu schlecht. Nur die Küste sowie die mit Dampfern befahrenen Ströme bilden darin eine Ausnähme. Der Bau von. Eisenbahnen

wird, wie in mancher anderen Hinstcht, so auch hierin nützlich wirken. Im folgenden seien die hauptsachlichsten. im Reiche derMitte wachsender. Früchte aufgezählt. Beginnen wir mit dem Norden, so finden wir dort vor allem die vorzüglichsten Weintrauben. An sonsticzen Früchten bietet Nordchina Pfirsiche, Aprikosen, Birnen und Aepfel. Die Pfirsiche und Aprikosen sind nicht übel, wenn man sie reif werden läßt; die Birnen eignen sich dagegen mehr zum Kochen als zum Genießen in roher Form, und die Aepfel sind noch minderdwerthiger. Wederholt haben Ausländer den Versuch gemacht, gute europäische oder amerikanischc Sorten von Aepfeln und Birnen in Nordchina anzusiedeln. Die Erfolge sind aber bisher nicht nennenswerth. Es scheint, als ob der Boden ode: das Klima dieser Art Obst nicht zusage. Kirschbäume kommen gar nicht recht fort. Dagegen gedeihen Wallnüsse. Haselnüsse und Erdbeeren in Nordchina gut. In Mittelchina wachsen gleichfalls viele Pfirsiche. Aprokosen und Erdbeeren. Die eigentliehen Südfrüchte beginnen aber hier noch nicht, obwohl man es nach dem Breitengrad annehmen könnte. Der Nordostmonsun macht die Winter zu kalt, als daß sie im Freien gedeihen könnten. Nur am oberen Fangtsekiang. wo der Monsun nicht viel zu spüren ist .wachsen in der Gegend von Itschang ausgezeichnete Citronen. Eine unter den Chinesen sehr beliebte, in ganz Mittelchina wachsende Frucht ist die Wassermelone, die in den glühend heißen Sommern die Größe eines respektablen Kürbisses erreicht. Die südlichen Provinzen des Reiches bieten naturgemäß den größten Reichthum an Obst; doch zeigen sich kier auch am meisten die erwähnten Schattenseiten. Das ganze Jahr hindurch lösen sich die verschiedenen Fruchtsorten ab. Immer sind die nahrhaften, in ganz SLdchina wachsenden Bananen zu haben. Im Winter gibt es mehrere Arten von Apfelsmen. Diese Frucht ist im Reiche der Mitte einheimisch. Der deutsche Name. Apfel aus Sina, deutet ja unmittelbar darauf hin, während eir.e italienische Bezeichnung. portogallo, daran erinnert, daß die Portugiesen die Apfelsine im Jahre 154 in Europa eingeführt haben. Die kleinen, in Südchina wachsenden Apfelsinen werden Mandarinen" genannt, aber mit Unrecht, denn die eigentliche Mandarinenapfelsine ist nicht kleiner, sondern größer als die gewöhnliche Sorte und sehr süß und saftig. Dagegen ähnelt sie der kleinen Apftlsine in der locker sitzenden Schale, während sich die Schale der gewöhnlichen, sogenannten Kuli-Apfelsine schwer ablösen läßt. Die kleinen Apfelsinen wachsen besonders zahlreich in und um Futschau, der Hauptstadt der Provinz Folien. Nicht einheimisch in China ist die jetzt im Süden des Landes wachsende Ananas, sondern sie ist am Ende des sechzehnten Jahrhunderts von der Westküste Süd - Amerikas auf dem Wege über die Philippinen eingeführt worden. Sie gedeiht an geschützten Stellen gut; die auf dem Festlande gereisten Exemplare scheinen aber niemals ganz so sastig wie die vorzüglichen aus Slldformosa kommenden zu sein. Die Südspitze Formosas war ferner wohl das einzige, bis vor einigen Jahren chinesische Stück Land, wo Mangos fortkommen; doir) werden sie oort nicht so groß wie auf den Philippinen und in Tonking. Noch mehr als Mongos sind Mangostanen eine specifisch äquatoriale Frucht, die mehr Wärme nöthig hat. als selbst Südchina zu bieten vermag. Der nirgends über die Wendekreise hinausgehenden Kokospalme ist es gleichfalls auf dem chinesischen Festlande zu kalt; doch gedeiht sie gut auf der Insel Hainan. Bon anderen Früchten Südchinas seien noch kurz erwähnt die Litschis. die Guajavas. die Carambolas oder Baumstachelbeeren, die leuchtend rothen Dattelpflaumen oder Persimonen rnd endlich die graugclben Pampelmusen ode? Pumekos, eine 'itrusart mit kürbisgroßen Früchten. Alle diese Früchte, wie noch einige andere, deren Aufzählung hiei ju weit

führen würde, finden unter den Westländern ihre Liebhaber. Der MerkWürdigkeit halber sei noch erwähnt, daß die auf Schiffen wohnenden Chinesen ihre kleinen Kinder häufig an getrocknete große Flaschenkürbisse anbinden, damit sie durch diese über Wasser gehalten werden, wenn sie über Bord fallen sollten.

Judischer Thee

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Die Zeiten, in dem China ein WeltMonopol für die Theeversorgung aller Länder besaß, sind vorüber, seitdem die Theepflanzungen in Nordindien einen so großen Aufschwung genommen haben, daß sie einen recht bedeutenden Theil auch des ausl'. zischen Bedarfes decken können. Im vorigen Jahre betrug die Theeerzeugung Indiens nicht weniger als 18&i Millionen Pfund mit eine? Steigerung von 23$ Millionen gegen das vorausgehende Jahr. Die Zahl der ständig bei der Pflanzung und Bewirthschaftung der Theeplantagen fowie bei der Ernte und dem Versandt beschäftigten Personen belief sich auf 558.000. wozu noch nahezu 100.000 gelegentliche Hilfsarbeiter kommen. Von jener ungeheuren Ernte wird nu recht wenig in Indien selbst verbraucht,' nämlich nur 8 Millionen Pfund, von denen fast 3 Millionen noch aus China eingeführt werden. Weitaus der stärkste Abnehmer für indischen Thee sto die übrigen britischen Länder, ganz besonders Großbritannien selbst, dzs im letzten Rechnungsjahre über 134 Millionen Pfund oder 97 Procent der Durchschnittsernte an indischem Thee, die in den letzten 5 Jahren etwa 160 Millionen Pfund betrug, verbrauchte. Von den anderen Ländern kommen als Abnehmer von indischemThee nur noch in Betracht Australien, Nord-Amerika, Persien, Rußland und die Grenzländer im Nordwesten Indiens. Von dem Aufschwung der indischen Theepflanzungen erhält man einen Begriff durch die Thatsache, daß in den letzten 15 Jahren die mit Thee bepflanzten Flächen um 82 Procent, der Ertrag dagegen um fast das doppelte Verhältniß, nämlich um 166 Procent, gewachsen ist. In Assam. der nordöstlichen, an Birma grenzenden Provinz, wo das europäische Capital am stärksten bei den Theefarmen betheiligi ist, hat sich ein echter Großgrundbesitz herausgebildet, wahrend die Theegärten in anderen Gebieten Indiens, wo deren Bsitzer Eingeborene sind, nur eine geringe Ausdehnung aufweisen. Die hauptsächlichsten Theebezirke Indiens sind das Brahmaputrathal und das Surmathal in Assam. die Präsident schaft Bengalen. das'Pundschab und der süd-indische Staat Travancore. Chinesische Physiologie. Der Physiologe. Dr. Jeanselme. der sich mit den Anschauungen der Chinesen über den Bau des menschlichen Körpers eingehend beschäftigt hat. theilt über ihre Vorstellungen auf diesem Gebiete einige sehr originelle Züge mit. Nach der Meinung der Chinesen ist jeder Mensch in zwei gesonderte Abtheilungen, die der Lebenswärme" und der Wurzelfeuchtigkeit" entsprechen, getheilt. Diese beiden Kräfte sind unversöhnliche Feinde. Die Herzen der Bewohner des Reiches der Mitte sind wie die Knospen von Seerosen und haben die Farbe eines Hahnenkamms. Das menschliche Gehirn ist eine kleine, ovale Masse ohne Windüngen, die kaum die Schädelhöhle süllt und als quantitä ngligeable angesehen werden kann. Es giebt nur eine, aus acht Flügeln bestehende Lunge, ft ist von 24 Löchern durchbohrt, durch welche die Luft entweicht. Die Leber ist kegelförmig und gezackt. Die Harnblase scheidet Galle aus, wie beim Geflügel, und hat die Form einer Vase, die Wein entölten foll. Die Nieren sind bohnenförmig. Die Luft ist der große Meister, der die beiden entgegengesetzten Kräfte des menschlichen Organismus zwingt, sich harmonisch zu bewegen. Weiter giebt es in diesem Chaos zwölf Hauptlebensquellen. Das Herz, die Leber, die beiden Nieren, die Lunge und die Milz sind die Centren der Wurzelfeuchtigkeit". Das großeEingeweide, das kleine Eingeweide, die Leber, die Harngänge, der Magen und die Speiseröhre sind die Centren der ..thierischen Wärme". Diese zlvölf Lebensquellen sind durch Verbindungslinien miteinander verbunden. So gehen z. B. die Berznieiyungen des Verbindungscanals der Lunge vom Herzen aus. erstrecken sich zum großen Eingeweide, kommen zum Magenmund und schließlich zur Lunge zurück; dann geht der Canal um die Achselhöhle, durchdringt den Oberarm. wendet sich zum Vorderarm, tritt in die Hand und endigt am Ende des Daumens. Eine große Rolle spielt in diesem System auch der Einfluß der Planeten, des Wassers, des Holzes. deS

Feuers, gewisser Mineralien, der Jahreszeiten und des Wetters.

Ein 400jähriger Rechts-

streit soll demnächst vor dem Amtsgericht zu Regensburg im Wege des Vergleiches beendigt werden. Es handelt sich um die Grenze der Fischereigerechtigkeit auf der Donau, über die zwischen der Regensburger Fischerinnung und den Fischern der oberen Donau Uneinigkeit bestand.

Man nehme sich in acht!

Ob schlimme oder letchte Srkältungen vnd Hüften, In jedem Fall sind sie rnftllch genug, sofort dagegen etniuschreite. Gebrauch Dr. August kkSnIg'S Hamburger prustthee,elcher prompt uut schnell di schlimmsten Fäll hellt.

2at7if alS Medizin. Plinius erzählt von Aeskulap. er hätte mit sanften Schlummerliedern verschiedene Leiden geheilt und beruhigt, Cato fand. Musik beruhige den Schmerz verrrenkter Glieder, und Varro meinte, sie heile die Gicht. Theophrastus hielt sie für vorzüglich gegen Vipergift, der römische Arzt Eoelius erkannte aber schon ihren starken Einfluß auf Nervöse und Geistesgestörte und empfahl die Phrygische Flöte als besonders sanfttönend. Plutarch erzählt, der Kreter Thelates habe die Lacedämonier von der Pest durch die süßen Melodien seiner Lyra befreit, und Martinus Capella meinte. Fieber werde am schnellsten durch Gesang geheilt. Philipp der Fünfte, der melancholische König von Spanien, wurde durch den Sänger Farinelli wieder so weit ermuntert, daß er sich um seine Regierungsgeschäfte wieder kümmerte, und in einem 1688 erschienenen Buch wird erzählt, daß auch der Prinz von Oranien sich von drei ausgezeichneten Musikern vorspielen ließ, um seine Melancholie zu zerstreuen. Ein englischer Sänger, Barton. war 1714 von der Ouvertüre zur Esther" beim Händelfest in der Westminsterabtei so entzückt und aufgeregt, daß er starb da war Musik also eine giftige Medizin! ein anderer französischer Musiker aber wurde während eines schweren Fieberdeliriums durch Gesang gerettet. Ein Dr. Willis erzählte, daß eine schwerhörige Patientin nur hören konnte, wenn man heftig die Trommel schlua. und ihr Arzt führte sie deshalb in Die Vestaltn", eine Oper, von der man seinerzeit behauptete, sic überbiete alle anderen an rauschender Musik. Während eines besonders kräftigen Chores mit stärkster Orchesterbegleitung rief die Dame plötzlich entzückt: Doktor, Doktor. ich kann hören!" Aber der Doktor hörte sie nicht denn ein durch die Aufregung bei der Musik verursachter Schlaganfall hatte ihn getodtet.

Zum Taubstummen. Untcrrlcy Beim Jahrhundertswechscl ist eS auch von einigem Interesse, wie sich

die Schulen zum Besten der Taubstummen gestalten, und nach dem Ur-

theil eines Vorstehers erner derselben sind gerade die Taubstummen-Schulen unseres Landes derzeit besonders vielversprechend, und zwar weil sie nicht einseitig geführt werden. Zwei Systeme bekämpfen sich in dieser Hinsicht noch gegenwärtig. Das eine, welches deutschen Ursprunges ist, nimmt an, daß allen Taubstummen von genügenden Verstandeskräften das Sprechen beigebracht 'werden könne, und dringt auf die Anwendung der mündlichen- Ausbildungs Methode, unter Ausschließung aller anderen. Dagegen hält das ande?. aus Frankreich stammende System daran fest, daß nur ein kleiner Proeentsatz der Taubstummen fähig sei, sich eine wirklich erfolgreiche Beherrschung der Sprache jemals anzueignen, und daher der größte Vortheil für die größte Zahl durch Anwendung der Zeichenspräche und des Finger - Buchstabirens erzielt werden könne und solle. Nach dem internationalen Taubstummenlehrer - Congreß im Jahre 1880 übrigens schaffte die französische Regierung die Handsprachen - Methode in den dortigen Schulen ab. Aber zu einer Einigung gelangte man nie. Die erste Taubstummen - Schule in den Ver. Staaten wurde bereits 1817 errichtet, und ein halbes Jahrhundert hindurch beherrschte das HandsprachenSystem alle unsere Schulen dieser Art. Von 1867 an jedoch fand jene andere, die deutsche Methode, bei uns allmälig mehr Freunde. Es entwickelte sich daraus eine recht lebhafte pädagogische Fehde. Gegenwärtig aber ist es dahin gekommen, daß die Mehrheit der amerikanischen Taubstummen - Schulen sich die Vorthette beider Systeme zunutze macht und ihre Anwendung ganz der jeweiligen Fähigkeit und geistigen Elastizität des Zöglings anpaßt. Es darf erwartet werden, daß die verständnißvolle Vereinigung der zNTei Systeme die besten Resultate liefern wird. ParlamentarierAvzeichcu.

sranzöstlchen Parlamentartern iX 1789 getragen wurden, die Aufmerksamkeit auf sich. Zuerst figurirt die runde blau-weiß-rothgestreifte Pappkarte der Mitglieder der Nationalversammlung von 1789. Auf der einen Seite liest, man: La Loi. Le Rci". auf der anderen unter dem Namen des InHabers den Titel Adjoint au Comite de Salubrito" und die Unterschrift Guillotin". Ter Erfinder der Guillotine ist also der erste Mann, den der französische Parlamentarismus für sich beanspruchen darf. Für die gesetzgebende Nationalversammlung 1791 bis 1792 erblickt man eine runde Karte mit den drei Worten: La Nation. La Loi. Le Noi." Die Mitglieder ds Convents erhielten Karten mit der Aufschrift: Egalitf, Libert6. Unit6" und später solche mit den Worten: ..Rpubliqe franaise une et indivisible; Npresentant du Peuple". Die darauf folgenden Karten und Abzeichen, wie die des Rathes der Fünfhundert und der Verfassung des Iahces VIII sind Wiederholungen der vorher genannten. Ludwig XVIII. ließ an die Abgeordneten eine Medaille mit der königlichen Krone und der Inschrift: S3toe le Noi" vertheilen, die im Knopfloch getragen wurde. Unter Karl X. besaßen die Volksvertreter zehn Medaillen mit dem Bildnisse des Herrschers. Ludwig Philipp verlieh den Parlamentariern gleichfalls eine Medaille mit feinem Bilde und später (1842) eine größere Medaille mit der allegorischen Figur des Gesetzes, die über den olympischen Gottheiten schwebt. Unter der zweiten Republik hatten die Deputirten eine achteckige weiße schwarzgeränderte Karte; unter dem Kaiserreiche wurden drei Medaillen für sie geprägt, die erste mit einem Adler, die zweite mit Louis Bonaparte und die dritte mit Napoleon III., Kaiser der Franzosen. Die legislative Medaille der dritten Republik weist den Kopf der Republik auf; die Karte der Deputirten ist einfach weiß. Vicomte Bernouillet tödtete in Nizza seine von ihm geschiedene 24 - jährige Frau durch 6 Revolverschüsse und stellte sich dann der Polizei. Das Motiv der That war Eifersucht.

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Im Palais Bourbon in Paris eri-

stirt ein kleines Museum, das wenig be'annt und besucht ist, trotzdem es viel interessante Sachen enthält. In erster : Linie lenkt eine Sammlung aller Mefcaiflen und. Abzeichnn, die von den

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Vcrkanfsdatum: 1. ' ' . Jannar, 19. Februar, und 11). März, 2. und 1l5. April 1901. - , . i.' Tinrlhkiten sind zu krkragrn bki den '. r ? , li ,."tfl 48toutc" der man schreibe an:

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