Indiana Tribüne, Volume 24, Number 137, Indianapolis, Marion County, 3 February 1901 — Page 1
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Jahrgang 24.
Indianapolis, Ind.. Sonntag, den 3. Februar 1901.
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Friedrich Bernhart am Samstag, den 2. Februar l'JOl, um S:lS Nachmittag im Alter von 40 Jahren nach kurzem Nrankenlager gesterben ist. 2ie Beerdigung wird Tienstag Nackmittag um IM von der Residenz. No. IZG 3. Telaware Str.. au statt sieden. iuo',u Jreunke eingeladen sind. lie trauernden Hinterbliebenen.
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Ausland Depeschen Lin' deutscher Nampfer in chinesischen Gewässern untergegangen. Große Tchneestürme in Oester reich. Die Mitglieder deö Frledens-SchiedS-
gerlchts ernannt. In Indien starben die Leute wie Fliegen. Deutscher Dampser unter gegangen. A e r l i n, 2. Febr. Der deutsche Dampfer Sui Hsiang ist in den Strom schnellen de3 Yang Tse. Meilen ober halb von Jchang, untergegangen. Der Kapitän kam um's Leben, der übrige Theil der Besahung und die Passagiere wurden aber gerettet. Der Dampfer machte seine erste Fahrt auf dem oberen Z)ang Tse und da er besonders für die Schifffahrt auf dieser Strecke gebaut worden war, dürfte, sein Untergang eine böse Wir kung uf die Schifsfahrt haben. DastProtokoll desFriedens kongresseS.
Im Haag, 2. Febr Fast alle Mächte, welche das Protokoll des Frie dens - Kongresses im Haag vor zwei
Jahren unterzerchneten, haben zegr vlr Mitglieder ernannt, welche das höchste Schiedsgericht bilden sollen. Fünfzehn Mächte, die bedeutendsten der Welt, haben bereits ihre Mitglieder ernannt, nur wenige unbedeutende Mächte, wie Bulgarien, Montenegro, Persien, Schweiz und Siam, sind noch zurück. Schnee stürme inOesterreich. Wien, 2. Febr In den öfter, reichischen AlpeTländern stockt der Ver kehr sast gänzlich. Zahlreiche Lawinen haben Bahnen und Straßen verschüt:et und unwegsam gemacht.. In Wien riß der rasende Sturm die Ziegel von den Dächern, daß sie nur so in der Last h rumwirbelten und eZ gefährlich war, sich auf die Straße zu wagen. Durch herabfallende Ziegel, abgerissene Läden und Geschäftsschilder sind viele Personen verlebt worden: Die Leute starben e Fliegen. B o m b a y, 2. Febr. Die anläß lich der Hungersnoth eingesetzte Kom Mission in Ahmadalad in der Präsiden! schast Bombay, an deren Spije Sir Anthony H. MacDonnel steht, mach, bezüglich der großen Sterblichkeit in den Lagern im Distrikt Guzeret, in welchen die Opfer der Hungersnoth UN' tergebracht waren, einige sehr stark Bemerkungen. Die Kommission bchauptet, die Leute wären wie Flieger, gestorben, weil man zu große Anstren gungen von ihnen verlangt habe, und erklärt, die Anstalten zur Begegnung der Hungersnoth waren ganz unzu reichend gewesen. Diese Erklärungen werden als einr energische Verdammung der Verwal' tungsbehörden von Bombay, welche bei Hungersnoth steuern sollten, angesehen
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Verschiedenes.
Harris' Nachsolger. Chicago, 2. Febr. Es verlautet, der Präsident hat beschlossen, Robert S. McCormick zum Botschafter am öfler reichischen Hofe, als Nachfolger von Äddison C. Harris aus Jndiana, zu er nennen. McCormick ist Millionär und ein Freund des Präsidenten. Der Cincinnatier Preis kämpf. Cinc innati. O. 2. Febr. Rich ter Hollister hat das Verhör in der PreiÄkampf - Angelegenheit zwischen Jessries und Ruhlin. welcher in der Sängerfesthalle stattfinden soll, auf Dienstag verschoben. Die Angelegenheit soll dann an das Supreme Gericht appellirt werden. Der PreiZ.Faustkampf dürfte infolge dessen um einige Wochen verschoben werden, damit die Sache inzwischen im Gerichte erledigt werde. Der Stand der National schuld. Washington, D. C., 1. Febr. DeN monatlichen Auswe des Schatz amts - Sekretärs über den Stand der Nationalschuld zufolge, delief sich dti Schuld beim Schluß der Gesch!ste am 21. Januar 1901. abzüglich deS im Schatzamt befindlichen BauvonathZ, aus $1,094,595,878. eine Abnahme ahrend deß Monatö tm Vetrt ton $4,555,432. Die Schuld vertheilt sich ml '
Verzinsliche Schuld $l,00l(5wiU; Schuld, auf welche die Zinszalzlunen aufgehört haben. $2,023,190; unverzinsliche Schuld. $384.085.400; zufammen $1.387.008.851. Hierin sind jedoch nicht eingeschlossen $763,537.27$ in Zertifikaten und Schatzamts-Noten. denen ein gleicher Baarbetraq im Schatzamt gegenübersteht. Der im Schatzamt befindliche Äaarsorrath besteht aus: Reservefonds $150,000.000; Trustsonds $763.537,279; (Leneral.FondS $123.576.616; in Natwnalbank-Depositorien und zur Verfügung der VerwaltungsBeamten $97.359.036; zusammen $1.134.472.. 931. Dieser Summe stehen gegenüber Verbindlichkeiten im Betrage von $341,459,958; verbleibt somit bacir im Schatzamt $293.012.973. Angebote fürneue Kreuzer. Die Angebote für die Konstruktion von drei geschützten Kreuzern sind am Freitag im Marine - Departement ge öffnet worden. Neafie & Levy von Phi, ladelphia, mit einem Angebot von $2., 740,000; die Newport News Ship. building Co. mit $2.741.000 und du Batch Shipbuilding Co. mit einem An gebot von $2.750.000 scheinen die er solgreisichen Bieter zu sein. Gewiss Reservationen, die iedes Anaevot bealei
teten. machen es jedoch im Augenblick ! unmöglich, etwas Bestimmtes vorauS'
zusagen. Einnahmen und Ausgaben der Regierung. Die Gesammteinnabmen der Regie
ung im Januar 1901 beliefen sich au $47.520.286. eine Abnahme im Ver gleich mit Januar 1900 von $492,00Q Die Ausgaben während des Monats bc liefen sich auf $40.109.707. sodab si em Ueberschuh von $7.411.000 für deo Monat ergibt. In den sieben Monate deö laufenden Fiskaljahres toaren di Einnahmen um $10.240.000 große, wie in den ersten sieben Monaten dc letzten Jabres. .. Der Stand der Geschäfte. New ?) o r k. 2. Februar. N. G. Dun & Co's dieswöchentliä)e Ueber sicht über den Siand der Geschäfte in den Ber. Staaten lautet wie folgt : Ereignisse von Bedeutung haben in diese? Woche nicht stattgefunden, die Lage hat sich aber im Allgemeinen eher verbessert als verschlechtert. Keiner der großen Industrien fehlt es an Beftellungen und die Preise zeigen allge. mein eine, steigende ; Tendenz. Tezttlklaren ausgenommen, die einen fchva heren Markt haben. Die American Woolen Co. hat die Cröfsnungs.Preise in dieser Saison um 10 bis 20 Prozent herabgesetzt. Die Umsätze im New Yorker Clearing House waren um 4&3 Prozent größer wie vor einem Jahr und diejenigen außerhalb New Zorks um 10.8 Prozent größer. Die Stahlssbriken haben alle gmug Kontrakte an Hand, um drei bis sechs Monate beschäftigt zu bleiben, und die Preise sind in Folge dessen fest, eö srnö aber nur wenige wirkliche PrejS steigerungen zu verzeichnen. Alle Ans eichen deuten aber darauf hin. daß Äeffemer'Roheisen demnächst in die Hohe gehen wird. Auch Billets. PL ten- und Struktureisen dürsten dem nächst Preissteigerungen erfahren. Die Nachfrage nach allen ist sehr lebhaft. Drahtnägel und Stacheldraht sind in Folge starker Nachfrage vonl Westen um $2 die Tonne erhöht worden und es ist wahrscheinlich, daß die wenigen jetzt außer Betrieb befindli chen Fabriken demnächst ebenfalls die Arbeit wieder aufnehmen werden. Die Bestellungen für den Crport fassen nach und der russische PanzerplattenKontrakt fällt vielleicht nicht einer Amerikanischen Firma zu. bzleich das Angebot derselben das niedrigste wär. Die Schuh- ttnd Stiefelfahriken ha ben mehr neue Äestellungen erhalten und wenn auch Quotjrungen nominell unverändert sind, weigern sich doch vZe le Fabritanien. weitere Kontrakte zu jetzigen Preisen Abzuschließen. Leder ist in starker Nachfrage, in einigen Fallen sind aber etwas niedrigek, Preise akzepttrt worden. Die Wollvexkäufe beliefen sich in den drei Hauptmarken dcs Landes auf 3. 412.000 Pfund gegen 2.893.400 Pfund in der vorigen Woche, In den letztes, fünf Wochen beliefen sich die Verkäufe auf 18.637.700 Pfunb gegen 23.579.. S20 Psund in der korrespondirenden Woche des JahreS 1896, welch' letztere Verkäufe die kleinsten in fünf Zahrm k?en. Preise sind wieder etwas zu rückttgangen und sind jetzt die niedrige An seit Juni 1899. Inhaber von Oolle im Innern des Landes weigern sich behaMich. die jetzigen Preise zu U zeptiren. Baumwolle hatte einen auf geregten Markt in Folge lebhafter Spt tulanon und Wdding-Uplands vnteuften ein paar Tsge lang zu 13 (Uait, mit dem Schluß des Monats JANuar gingen die Preise aber wieder s das Normale zurück.
Die Aussuhr von Wetzen beltes sich vÄhrend der Woche auf 3.776.100 Au. zegen 2.724.935 Bu. in der korrespon direnden Woche des vorigen Jahres; und seit dem 1. Juli belies sich die Aus. fuhr auf 115.977.683 Bu. gegen 120.. 119.935 Bu. im letzten Jahr. Die Zahl der Vinkerotte belief sich in der letzten Woche in den Ver. Staaten auf 233 gegen 171 im letzten Jahr und in Canada auf 27 gegen 31 vor einem 5cSr. !
Gattenmord. Pittsburg, Pa.. 2. Febr. Dn Mörder der Frau Bucci, oder Vott, wie sie genannt wurde, und die amDon nerstag Abend mit durchschnittener Ltehle in ihrer Wohnung todt aufzefun den wurde ist bekannt, aber noch nicht verhaftet toordcn. Xit neun Jahre alt
Tochter der Ermordeten, die zur Zeit,
als der Mord begangen wurde, mit tt rem 15 Monate alten Brüderchen neben der Mutter schlafend auf dem Sopha lag, hat der Polizei gegenüber erklärt, daß ihr Vater hereingekommen sei. ihre Mutter geweckt und nach einem WortWechsel mit einem Schlag auf den Kopf getödtet habe. Cr habe ihr dann noch den Hals o.bgeschnitten. Es scheint, daß Bucci auf seinen Vetter Crispian. ni eifersüchtig w:r und dies zu dem Mord :;''brt ü-;. .
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M'ctterSchreibebriesdesZZliilipp Sauerampfer. Cepvnjf t T3i bv the Gerniia Prt k P!te Ca. äo. 9.
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Tscheinie, im Tschannuerrie. Mein lieber Herr Redacktionär! Hi hu la sang tu sut it schin schang suh Das meint uf gut deitsch: Was denke Se von meine Ehbillittzee als kn Dipplomeht? Ich kann Jhne sage, ich kann den Pressentent Mackinlie gar nit unnerstehn, 'daß den seine Ettenschen noch nit uff mich gekahlt is worde. Do wer'n jedes Jahr dausende von Dahler for.Minmsters in fremde Kon-
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Feger? nick duhn ,se. Se spende das Geld wo die Zittisens von die Junei ted Stehts zu se bezahle im das is ebaut all was se duhn. Do gucke Se emol mich an. Bei Galle, ich sin doch en Feller. wo zu so en Schapv fitte deht, wie kein zweiter, awwer so? mich do gibt mer nick. Well ich hen mein Meind uffgemacht, daß ich emol an pen Mister Pressendent schreinx duhn un ihn Ml en Pies von mein Meind qerowe. Sehn Se emol. was mich mei Nalletsch von die Lenzwitsches for gut duhn duht un dann mei Schmartneß; jehs, ich sin nit so dumm wie ich ausaucke. Ich hen auch Widder en Tahk mit die Empereß gehabt un hen se emol gefragt, was se ennihau von die Jenkies un von die deitsche Leit denke deht. Sie sagt, die diitsche deht se diel besser gleich wie die Jenkies; die Jenkies die wo lte all so schmart sein un dehte denke, sie könnte die ganze Schuhtingmätsch rönne; awwer das könnte se fein bleiwe losse. So schmart wie die. wäre annere Leut auch; die Jenkie sollte nor die Filieübeinos feite, do hätte se en leiflangc Schapp, awwer aus Tscheine do sollte se eweg stehn. Die Deitsche gleicht se besser; die wäre nit U hahkisch un wäre mit einigem zufridde. Do hen ich gesagt: Chnm chuzpe.- das meint auf deitsch: Ei M juhr pahrden. usf die deitsche Leit do loß ich nicks komme; schuhr genug sin se nit so drickie wie die Jenkies. awwer se sin streht nn annest un wann tm tn deitscher Mann tschiete duht. dann wnß mer reiteweg. daß mer getschietet is; bei die JenticZ. do find mer immer erscht später aus, was die Matter is. Ennihau kann ich nit sehn, was Ihr dreckige Schinkohs for t Recht hawwe duht, ebbe gege die dcitsche Leit zu sage." Do is die Empereß for e Minnit odder zwei ganz still gewese. dann hot.se e Fehs dohin gemacht wie en BnZZfrahf, wann er denkt er Hot e Flei geketscht un es is e sarpet - Tdi gewese. Dann Hot se die Bell gerunge. es sin e halwes Dutzend Felleisch erejgesterzt komme un wisse Se. was die gedahn hen? Enausgeschmisse hen se mich. En annerer Mensch der hatt reiteweg de Kopp abgetschappt kriegt odder wann's auch nit ganz so schlimm gewese wär. dann wär er doch zum allerwenigste bei lewendigem Leib zu Pohrkrohst gemacht worde. Awwer so ebbes kann mich gar nit häppene. Ich sin noch keine fufzig Stepps weit gewese, do is einer hinnig mich hergelause komme un Hot mich en schöne Gruß von die Empereß ausgeruht un Hot gesagt, ich sollt mich for Gutneß Sehk nit ärgere, bikahs das deht mei Gesundheit dem metsche. Sehn Se, so schasst mein Drick wo ich an die Empereß uffgegemacht hen. Ich sin reiteweg heim gange un wie ich hzrdlie do gewese sin. da is en Sehrwent von die Empereß komme un Hot gesagt ich sollt gleich mit ihn in den PalleZ komme, . bikahs die Kaiserin wollt mich sehn. - Do sin ich off Kohrs mit un se bat
ernzrm ttcu empfange. Se Hot qec . i 'Y r"n P f . -
lagi. la) naii ne icyon soviel gut gedahn. daß ich mich unner alle Zirkumstenzes e großartige Ricwahrd gewwe müßt. For den Niesen deht se mich in die erschte Lein en Orden gewwe, wo se speziell sor mich ussgemacht hätt. der deht der Wang ding lang danjeS Orden, odder uff deitsch der Kupper nase Orde; der Orden muß bei alle festliche Gelegeheite an en Ring dsrch die Ros czetrage wer'n. Dann Hot se gesagt, hätt se noch e große SurpreiZ for mich, se hätt nämlich e Frau for mich ausgepickt, wo in den PälleZ wohne deht un wo arig reich wär. Se hatt siwwe feine Suhts mit Gold un Deimends dran un deht alle Jahr e Paund Sohp von den Gowernment geschenkt kriege. In zwei Dag sollt die Wedding sein un wer resfjuhse deht, den deht einige Leifinschuhrenz Kompenic als en beese Rist resfjuhse. Bei Tschl'nko, do sin ich awwer in e beese Ficks gewese. Die Empereß Hot gesagt, weil sie so viel von- mich denke deht. derft ich mei zuhkünftige Frau schon befor die Wedding emol sehn. Well hen ich gedenkt, da? Gucke duhk so nicks koste un do hen ich gesagt, ei dont kehr. Do Hot die Empereß Widder die Bell gerunge un do hen se e Meedche ereingebracht, ei tell juh. sell i? awwer e Pietsch gewese! Schiewiß, was Hot die for schöne Auge gehabt! Un was vor Bäckelcher! Grad zum Kiss. Do is mich wahrhastig das Wasser in mei MaUche zusammege laufe, daß ich'S hardlie hen halte könne. Ich hen grad gefiehlt als wann ich sage sollt: go ehett, ich sin in it", do is mich awwer doch die Lizzie. was mei Alte is. einge
falle. Phil, hen ich zu mich gesagt, du besser guckst aus. die Lizzie deht schuhr genug nit gleiche, daß ich mich noch. emol verheirate deht un daß sie so nöblenz koblenz beis alte Eise geworfe wer'n deht. E Frau is doch so zusage nit wie en Kittglohf, den mer fortschmeißt, wann er nicks mehr werth js. Ich kann Jhne sage, ich sin in e verdollt beese Ficks gewese. Awwer ich hen mich ganz gut erausgewunne. Ich fan gesagt; .Wrecht." hen ich gesagt, ei goh juh; ich gehn jetzt heim un mache michrettig un sinmorge srieh das erschte Ding im Morgen hier." Die Empereß Hot's den Weg nit hawwe wolle, Se Hot Order gewwe, daß ich ebad un voll Perfjum geschmiert un erausgefickst sollt wer'n, daß ich auch gucke deht wie en Hochzeiter. Ich hen en ganz rothe Kopp kriegt, bikahs ich hen mich so arig geschehmt; die Empereß is awwer effreht gewese. ich deht mehbie mei Gesundheit inschere un do Hot se gesagt, ich sollt die Sach nur mache, wie ich's am beste gleiche deht. Ahlrecht, hen ich gesagt, tata un sin fort. Den nämliche Owend sin ich noch aus die Zittie fortgeschniekt und wann Sie mein nächste Schreibebrief aus e ganz disferente Zittie bekomme, dann brauche Se nit zu wunnere. Ich sirc doch so kein Rindvieh, daß ich, mich noch emol verheirathe, einmal is Plen Wh Womit ich derbleiwt ' Jhne Jhrn llewer Philipp Sauerampfer. AH JSmporiwm. Telephone 500. Mit KlitftaliijiU Uicx in allen Utessül tr Dilettanten und 5Zunktaler. Zeichner und Architekten. Srögte und bösie AuZkvsHI la 'nftcesnftckud,n teder ?lrt. Nahmen und Tpiegeln. Lollständlge Au?wahl in Apparaten und tät .auchSanttein für zhotographen- und Amateur-Photogradben. Tim II. LIEDER CO., 24 West Washington Str.
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