Indiana Tribüne, Volume 24, Number 133, Indianapolis, Marion County, 30 January 1901 — Page 6
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Allerlei füYS Haus. Um Nägel in hartes Holz zutreiben, wird empfohlen, diese! ben vorher ir. gelbes Bienenwachs zu stecken oder damit abzureiben; man braucht dann in vielen Fällen gar nicht vorzubohren. Gegen Schwitzen und feuchteHände. Dieses Uebel wird durch das mehrmalige Baden der Hand in Eichenrindenabsud, in Weingeist oder in Weinessig gehoben oder wenigstens gemildert; auch wird Alaunwasser dagegen empfohlen. Kitt für Glas fachen. Weiße Gelatine, die man mit etwas Essigsäure auf heißer Herdstelle auflöst, gibt einen trefflichen Kitt für Glassachen. Man be streicht die Bruchstellen mit der warmen Flüssigkeit, drückt die Theile fest aufeinander und läßt das Ganze einen Tag am warmen Ofen trocknen. Um Glasstöpsel zu lösen, gißt man einige Tropfen feines Speiseöl darauf und versucht ihn dann mit einem Schlüssel umzudrehen. Gelingt es nicht, so stellt man das Fläschchen auf eine nicht zu heiße Stelle des Ofen!, damit es leicht erwärmt wird. Dr Glasstöps! wird sich dann gewohnlich bald entfernen lassen. Schuhwerk vollkommen wasserdicht zumachen. Man
nehme 10 TherleKlauenol und 5 Theile Leinöl und koche sie miteinander. Damit reibt man die Schuhe am Feuer so lange ein, bis sie vollkommen damit gesättigt sind. Die Sohlen eleganter Stiefel können durch dieselbe Mischung undurchdringlich fürRegen und Schnee gemacht werden. Um stumpfem, trockenen Haar Glanz zu geben, durchbürste man es mit einem Haarspiritus nach folgender Vorschrift: Man mische Ricinisöl. Seifenspiritus, Benzontinktur. je eine halbe Unze mit 5 Unzen stärkstem Alkohol und Parfümire mit einigen Tropfen Bergamotte- und Lavendelöl. Sollte die Mischung nicht ganz klar sein, in welchem Falle der gebrauchte Spiritus zu schwach war, lasse man die fslllssigkeit einige Zeit stehen und filtrire das Geklärte ab. Um einer Butter, welche von dem Kübel aus frischem Tannenholz, worin sie verpackt war, einen harzigen jGeschmack angenommen hat, letzteren zu nehmen, muß sie sehr gut ausgewaschen werden und zwar mit warmem Wasser, welchem zugesetzt wurde Zucke: und Kalisalpeter, von jedem fünf. Kochsalz und reiner starker Spiritus, von jedem zehn Procent. Hiermit wird sie lange durchgeknetet, dann mit reinem Wasser nachgewaschen, bis das abgegossene Wasser geschmacklos ist, alsdann wird von Neuem gesalzen. Um Milch vor dem Säuern zubewahren. gibt es ein einfaches Mittel. Man reibe etwas gut geschrapten und gewaschenen Meerrettich und gebe etwa einen flachen Eßlöffel voll in ein Quart kalte Milch hinein, sie wird dadurch vor dem Sauerwerden längere Zeit bewahrt. Die Meerrettichschrapsel legen sich auf den Boden des die Milch enthaltenden Gefäßes und theilen der Flüssigkeit so gut wie nichts von ihrem Geschmack mit; man hat also nicht zu befürchten, daß man die Milch etwa ungenießbar macht. Sie muß nur ganz kalt sein, wenn der Meerrettich hineingethan wird. Das Abwasch'en der Alumentöpfe. Diese von so Vielen vernachlässigte Verrichtung ist für die Gesundheit der Topfpflanzen ebenso wichtig und nothwendig, wie eine saubere Wohnstätte für Mensch und Thier ist. Blumentöpfe müssen, wenn die Pflanzen gedeihen sollen, außen und innen rein gehalten werden, sowohl um Schmarotzer und andere schädliche Elemente, als namentlich übermäßig gebildete Säuren zu entfernen. In jedem Falle muß ein Blumentopf vor seiner Benutzung in Wasser gelegt und um so länger darin gelassen werden, als er früher im Gebrauch war. Rost wird von Stahl und Eisen, sofern er nur ganz oberflächlich ist. durch Abreiben mit einem Korke entfernt, den man mit Olivenöl befeuchtet hat. Ist der Nost schon eingefressen, so muß man feinen Trippel zu Hilfe nehmen, den man auch mit etwas Schwefelblllthe mischen kann. Die Mischung wird ebenfalls mit Olivenöl angerührt und mit einem Kork kräftig auf die verrostete Stelle aufgerieben. Bei noch tiefer .eingefressenem Rost ist Glaspapier und Sand anzuwenden und wenn erforderlich, auch etwas Weinsteinsäure, (ks ist dann aber ausgeschlossen, daß die blanke Volitur
ses ,ens wieoer yergesiellt werden kann. Die Roststellen werden in Form glanzloser, flacher Vertiefungen sichtbar bleiben. Behandlung weißer Wolltücher. Solche Tücher büßen durch das Liegen ihre schöne weiße Farbe ein und werden gelblich. Ihre Herstellung in strahlender Weiße ist bei sachgemäßer Behandlung leicht. Man wäscht sie in lauwarmem Wasser und Seifenschaum durch, drückt dann das Tuch, ohne es zu wringen, mit den Händen aus und legt es auf ein Haarsieb, welches in eine tiefe Schüssel gestellt wird. In diese gibt man Schwefel, entzündet ihn und läßt nun die Dämpfe durch das Tuch ziehen, wobei man dieses mehremale wendet. Es wird dann mit starken Stecknadeln an seinen äußersten C'.: auf ein Brett gespannt und so ge.rc. . net. Es erhält auf diese Weise sc .'?' seine ursprüngliche Weiße, wie aucy die jrühere Form und Größe wieder.
HuNoristisches. Ve?schnavvt. Frau: Du vch glaube, das Dienstmädchen schminkt sich!" Mann: Donnerwetter, das habe ich auch schon . . . geschmeckt!" Eine gute Seele. Wel chen Sport rathen Sie mir an. Herr Doktor?" Fahren Sie Rad, vorausgesetzt, daß Ihre Frau nicht auch Rad fährt!" Erkannt. Junge Wittwe: Lieber Doctor, seit acht Tagen fühle ich mich unbehaglich, zerstreut und hochgradig nervös ..." Hausarzt: Na. wie heißt er denn?" Unter Kollegen. Dr. A.: Dr. T. . . ist zum Bahnarzt ernannt worden. Was sagst Du dazu?" Dr. B.: .Hm. das ist eine Art Eisenbahnunglück!" Sarah (auf das Sternbild des großen Wagens" deutend, zu ihren Gästen): Schau'n Se. g'rod über unser'n indischen Pavillon steht jetzt de große Equipasch"!" Verletzt. Sie: Ja. ich liebe Sie, aber ich bin noch zu jung zum Heirathen." Er: Aber Sie werden doch älter." Sie: Wie können Sie so etwas sagen, Sie Grobian! Gehen Sie mir aus den Augen!" Platonisch. Hausfrau: List, Lisi. ich hielt Sie bisher für ganz tadellos und nun haben Sie doch einen Geliebten!" Lisi: O, gnädige Frau, wir lieben uns nur ganz lakonisch!" Gattin - Bosheit. Gattin: ...wir Frauen sind nun ein mal Räthsel." Gatte (dessen Frau fal?che Haare. Zähne u. f. w. hat): Na, Du bist jedenfalls eines, das sich jeden Abend selbst auflöst!" Letzter Trumpf. Gatte: ...Wie. für 500 M. soll ich Dir neue Toiletten kaufen?" Gattin: Ja! . . . Zeige meinen emancipirten Freunbinnen einmal, daß der Ehemann doch noch seine Berechtigung hat!" Kalte D o u ch e. Junger Dichter: Nun. Herr Redakteur, was sagen Sie denn zu dem jüngsten Kind meiner Muse?" Redakteur: Das würde ich entschieden erst 'mal in ein Eorrektionshaus schicken!" V e r f e h l t. Er (spät nach Hause kommend): Warum bist Du noch wach liebe Frau?'' Sie (ergrimmt): Ich bin sehr wüthend über Dein langes Ausbleiben, ich koche vor Wuth." Er: O geh' weg! Du hast ja gar nicht kochen gelernt!" Vorsorge. Bauer: Also i kriaq 20.000 Kronen, wonn der Hof abbrennt?" Assekuranz - Agent: Gewiß. sofort auf die Hand." Bauer: Na. dann verassekurir' i mi; aber, daß nacha nöt schimpfen, wann's glei in derselben Wochen brennt." V erzeihlicher Irrthum. Studiosus (der mit zwei Freunden gemeinsam ein Zimmer bewohnt): Donnerwetter. ist das bei uns ein Durcheinander; jetzt hab' ich einen Schneider hinausgeschmissen ... und es ist gar nicht der meinige!" Leicht abgeholfen. Frau: Du, Männe, unser neue? Hausdiener ist aber entsetzlich fc.ul, der kommt gar nicht von der Stelle!" Mann: So? Na dann passe mal auf. der wird bald von der Stelle kommen. ich werde ihn noch heute Abend fortjagen!" Kleines Mißverstand niß. Professor: Nun Vermögen ist nicht gerade die Hauptsache zum Studium für Ihren Sohn; aber Wissensdurst muß er haben!" Rubenbauer: . . Wissen S', Durst hat mei' Nazi g'nug. Herr Professor!" Ein Schreck. Mikosch'L Schwiegermutter ist sehr krank. Der Arzt will ihn trösten und spricht: Es thut mir leid, daß ich's Ihnen sagen muß. allein Sie müssen sich auf's Aergste gefaßt machen." Teremtete!" ruft Mikosch erschrocken, glauben's wirklich, Herr Doktor, daß sie wieder g'sund wird!" Feine Partie. A: Viel Vermögen hat Ihre Frau wohl auch nicht mitgebracht?" B. (ärgerlich): Ach, Vermögen .... ich hab' sogar nachträglich die Provision bezahlen müssen, die meine Frau dem HeirathsVermittler schuldig geblieben ist!" Kleines Mißverstandn i ß. Richter: ... Sie müssen aber den Zeugen doch mit einem harten Gegenstand geschlagen haben! Sehen Sie nur. wie er ausschaut!" Angeklagter (stolz): Nee! Das mach' ich Alles aus freier Hand!" Aufmerksam. Theaterdiener (bei der Premiere, zu einem Herrn im Parkett): Der Herr Director läßt Ihnen saqen. es wäre sehr rathsam für Sie, das Theater zu verlassen!" Herr: Warum denn?" Theaterdiener: Weil Sie dem Autor so auffallend ähnlich sehen!" EnergischeAbweisung. Herr (zu einer auf einer Bank im Park sitzenden Dame)' Gnädiges Fräulein aenießen hier gewiß frische Luft." Fräulein: Jawohl, das thue ich." Herr: Stört es 'Sie. wenn ich mich zu Ihnen setze?" Fräulein: Durch-
! aus nicht, Sie sind für mich auch i Luft!"
Immer erst ausreden lassen. Arzt (zu seiner Patientin. einer älteren Jungfrau): Sagen Sie mal. gnädiges Fräulein, wissen
I Sie nicht eine Frau für mich, die j r tr r i
. gramem: noer err ocror so plötzlich? ich weiß nicht "
Arzt (fortfahrend): dt mit meine Aufwartung besorgen könnte." . ; ,
Farbige Photographien.
In Paris will man das Problem der farbigen Photographie auf dem Wege de? Elektrizität gelöst haben. Der Figaro" schreibt darüber u. A.: Die vielversuchte Herstellung farbiger Photographien ist in ein neues Stadium getreten. Sie wird jetzt auf elekirischem Wege erreicht und die erzielten Erfolge drängen alles Bisherige auf diesem Gebiet weit in den Hintergründ. Zur Ausübung des neuen Verfahrens hat sich in Paris eine Gesellschaft Arta" gebildet, die in ihren luxuriös ausgestatteten Salons am Boulevard Haußmann glänzende Probcn des Gelingens aufweist. M. Duguet, ein französischer Chemiker, der sich schon früher durch interessante Studien über die 'Schwingungen der Licht- und Schallwellen einen Namen gemacht hat, hat nach achtjährigen Versuchen ein Verfahren gefunden, durch das farbige Photographien nach dem Leben und Reproduktionen von Bildern in größter Vollendung angefertigt werden. Seine Versuche gründen sich auf folgendes Prinzip: durch mikroskopische Untersuchungen von Photographien. die unter gewissen Bedingungen aufgenommen sind, können genaue Beziehungen zwischen der Länge der Lichtwellen und der dadurch entstehenden Molekularform aufgestellt werden; andererseits bringt jede Wellenlänge, die einem Werthe oder einer Farbe entspricht, eine geometrisch verschiedene Molekularform hervor. So sind die geometrischen Molekularformen von blau, gelb und roth sich selbst stets gleich, aber untereinander verschieden, wodurch die Formen der Farden des Spektrums leicht zu erkennen sind. An einer nach seiner Methode hergestellten isotographie kann demnach M. Duguet durch eine einfache mikroskopische Untersuchung der für jede Farbe gleichbleibenden geometrischen Formen die ursprünglichen Farben herausfinden. Der zweite Theil des Verfahrens besteht in der Anwendung elektro - chemischer Formeln, deren zusammengesetzte Elemente, mit der geometrischen Form in Verbindung gebracht, dieselbe je nach der Wellenlänge, die sie hervorgebracht hat. färben. Die Photographie ist somit das Mittel, um die geometrischen Molekularformen zu bestimmen, die dem elektrochemischen Prozeß zur Grundlage dienen. Die farbigen Porträts auf Leinwand oder Mahagoniholz zeigen eine überraschende Ähnlichkeit und die größte Genauigkeit und Feinheit des Kolorits. Reproduktionen von Rembrand t. Millet, Franz Hals machen täuschend den Eindruck von Oelmalerei. Sie gleichen in Ton und Farbe den Originalen vollständig und geben sogar den Faden der Leinwand wieder. Die Gesellschaft Arta" befaßt sich hauptsächlich auch mit Herstellung von Porträts berühmter Rennpferde, wofür die bisherige Farbenlithographie bekanntermaßen sehr ungenügend war. und hat hierin glänzende Erfolge. Die Leichtigkeit der Vervielfältigung ist erstaunlich; es kann bei jedem Wetter gearbeitet werden und täglich können hundert Porträts geliefert werden. Was die künstlerische Reproduktion von Werken der Malerei betrifft, so übersteigt die jährliche Zahl der Exemplare, die geliefert werden können, vierzigtausend. So der Figaro". Wir haben unserer Chronistenpflicht genügi, indem wir das Wichtigste aus seinen Ausführungen wiedergaben; wir möchten aber auch unser kritisches Gewissen durch Hinzufügung eines großen, sehr großen Fragezeichens salviren. ,
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lrnpairea. ine end is mental and physical suffering most terrible. Many persons unconsciously begin tho drug habit by using remedies, the ingredients of vrhich they know nothing about, for the eure of dyspepsia, constipation. headache, biliousness and like troubles. The fact that the exact formula cf Ripans Tabules has been made known ever since tho remedy was first introduced, has had much to do with its success. Evcrybody knows that rhubarb, ipecac, peppermint, aloes, nuz voinica and soda are healthful. A great throng of people carry Eipan3 with them every day and take one whenever they feel the need. They kill dyspepsia and kindred evila quickly and there is no danger of acquiring the drag habit. You know just what you are taking.
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