Indiana Tribüne, Volume 24, Number 132, Indianapolis, Marion County, 29 January 1901 — Page 2

Jndiana Tribüne, S9. Januar 1001.

Elektrische ZukunstS.Prodleme. Beim Eintritt in ein neues Jahrhundert erscheint es nicht blos angebracht, sich der bis dahin erzielten Lei .stungen zu rühmen, sondern mindestens ebenso sehr, der noch ungel ö st e n und der Zukunst anheimfallcnden Aufgabe zu gedenken! Und solcher Aufgaben, ganz, abgesehen von denjenigen, welche der Gegenwart noch nicht klar vor das Auge getreten sind, giebt es auf allerhand Gebieten eine schwere Menge. Dies gilt in- beson ders hohem Maße vom Felde der Elektricität; bei reichlichster Anerkennung alles dessen, was das verflossene Jahrhundert in dieser Beziehung geleistet, und woran, unser Land einen so hervorragenden praktischen Antheil genommen hat, bleiben wahrscheinlich noch Schulden genug. Fragezeichen der nächsten Zukunft, für den Menschengeist übrig! Einige dieser, wie sie vonfachmännischer Seite in Erinnerung gebracht werden, seien hiermit näher bezeichnet. Die letzten Jahre des 19. Jahrhunderts zeichneten sich durch Entwicke?ung eines hohen Grades von Kroftund Stoff - Ersparniß in gar vielen Beziehungen aus, aber nur wenige Laien haben eine richtige Vorstellung davon, eine wie ungeheure Kraftvergeudung bei der elektrischen Beleuchtung noch besteht, weit größer noch, als bei der elektrischen Heizung und Mechanik. Es ist Thatsache, daß zur Hervorbringung des Lichtes an den gewohnlichen elektrischen Glühlampen bis jetzt h ö ch st e n s der zwanzigste Theil der Energie vom elektrischen Strom in solchen Lampen mindestens zwanzigmal so viel Beleuchtungskraft zu gewinnen. Wenn dies gelingt, so wird es wahrscheinlich entweder wiederum mit elektrischen Mitteln geschehen. oder das betreffende Verfahren wird wenigstens mit Hilfe elektrischer Forschungen entdeckt werden. Denn der Electrotechnik scheint in ungewöhnlichemG rade die Fähigkeit innezuwohnen, welche der Baron v. Münchhausen sich zuschrieb, nämlich, sich am eigenen Zopf aus dem Sumpfe zu ziefon." Ein anderes Problem, dessen Lösung einen riesigen Umschrcung herbeisühren muß, besteht darin, eine bessere Methode von Verwandlung der Eneroje von Kohle und anderen Herzstoffen im elektrischen Strome ausfindig zu wachen, ohne Hilfe der Dampfmaschine und des Dampfkessels, wie sie bis heute unentbehrlich ist, aber eine enorme Verschwendung mit sich bringt, sodaß wir nur ungefähr den zehnten -Theil der Energie, welche wir dabei anlegen, zurück erhalten. Wenn diese beiden Aufgaben gelöst werden sollten, dann könnten wir wie die Verbindung der genannten Faktoren angibt mindestens 20 mal 10. d. h. 200 mal so viel Licht von einem Pfund Kohle erhalten, wie gegenwärtig! Die Wirkungen hiervon in Industrie. Haushalt, öffentlichem Leben u. s. w. müßte geradezu märchenhaft sein. Das spottbillige elektrische Licht könnte Comfort und Luxus des Lebens ganz gewaltig erhöhen, die Industrie - Betriebe revolutioniren und noch eine Masse beilärsiger Wirkungen hochwichtiger Art haben, z. B. alle Verbrechen, die der Dunkelheit bedürfen. stark vermindern. Die Centralisiirung von Betriebserzeugungs - Kraft steht kaum in ihrem Anfang und es läßt sich noch aar nicht absehen, in welchem Maße es Zünftighin gelingen wird, die Hunderttaufende kleinerer Anlagen durch wenige gigantische Central - Stationen zu ersetzen, in deren näherer Umciebung sich dann wiederum alle die Fabriken concentriren dürften, welche besonders große Mengen Kraft bedürfen. Dies gilt von elektrischer und auch von anderer Kraft; aber auch bei der Nutzbarmachung und Vertheilung der letzteren ist die Elektricität eine große Rolle zu spielen berufen. Und von allen vorhandenen Kraftquellen. wieWassersälle. Abfall-HaufensGrußr) von Kohlengruben, Gase von HcchLfen u. s. w. hat man noch immer nur einen lächerlich kleinen Theil nutzbar gemacht, und es könnte dies noch in unzähligen Fällen geschehen, ohne etwa der Naturpoesie Abbruch zu thun! Bei dieser Gelegenheit sei auch einiger, schon bei früheren Anlässen berührter, sehr verlockend aussehender Probleme flüchtig gedacht, nämlich der Gewinnung der Goldmengen, welche im Weltmeer in aufgelöster Form enthalten ist. und der künstlichen Erzeudung aller Edelmetalle und Edelsteine, beides auf elektrischem Wege. Letzteres Problem braucht nicht gerade auf Goldmacberei" hinauszulaufen; sein Feld ist ein sehr vielseitiges, und es ist ja bekannt, daß z. B. die künstliche Erzeugung von Diamanten nur durch die zu große Kostspieligkeit bisher keinen nennenswerthen Umfang erlangt hat, es sich also für die Erfinderwelt hier einfach um größere Verbilligung han delt. Das Nämliche gilt erst rechr von der ersteren Aufgabe. Wenn irgend eine Methode der Goldgewinnung aus dem Meere gefunden werden sollte, 'welche weniger kosten würde, als der Werth des erlangten Goldes beträgt, so würde es gewiß auf diesem Feld zu aanz fabelhaften Niebelungenschatz--Hebungs Untertnehmungen kommen. Doch auch wenn wir Probleme ausschließen wollen, die wenigstens in ihrer extremen Weiterentwickelung an'ö Phantastische grenzen, bleiben noch geandere elektrisee Aufgaben voll-

kommen nüchterner Art übrig. So ist ?. B. die elektrische Ausbeutung von Bergwerken wahrscheinlich noch nicht über die ersten Anfänge hinaus, und es sollten noch Tausende von Minen verschiedener Gattungen, deren Betrieb sich bishr einfach nicht zahlte, durch Anwendung verbesserter elektrischer Processe lohnend gemacht werden. Schon dies allein mag die EdelmetalleGewinnung noch sehr wesentlich steigern. Und eine Aufgabe, die, wenn auch nicht von so unmittelbarem praktischen Werth, bei alledem nicht vergessen werden sollte, liegt in der Frage, worin eigentlick die Elektricität selber besteht!' Die TalzkurManle.

Mächtig ist in unserem Volksgeist die Sucht zu Uebertreibungen; denn die Amerikaner als Nation sind arge Superlativ - Menschen, und dies kann zur Folge haben, daß auch manches Gute vielfach in sein Gegentheil verwandel: Wird. So scheint es auch mit demSalz als Heilmittel zu gehen. Kurz nachdem ein westlicher Gelehrier von einem gewissen Ruf auf Grund neuerlicher Experimente und Forschungen die Vorzüge von Salz - Losungen etwas stark betont hatte, setzten Telegrapben - Correspondenten verschiedene, dick aufgetragene Geschichtchen über Salz als Lebens - Wiederhersteller. Lebens - Verjünger u. s. w. in Umlauf, und dann entwickelte sich in verschied?nen Städten eine richtige Salzmanie in manchen zahlreichen Kreisen; diese!be rast" noch immer weiter, und manche Aerzte mit ausgedehnter Praris können viele Stückchen davon erzählen. Dabei thut man. als ob die ganze Idce eine funkelnagelneue Geburt des 20.

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Uli iUll iVUtl, IVUliVUV I IV (lUs im Wesentlichen thatsächlich bis in das graue Alterthum zurück verfolgen läßt. Freilich haben sich z. B. die alten Griechen nicht eingebildet, daß Salz fürAlles und Jedes gut sei. Folgende, von einem confervativen westlichen Arzte kommende Worte sind als Warnung für Manche wohl einiger Beachtung werth! Das Publikum muß vorAllem wissen, daß Salzlösungen gar nicht für chronische Krankheiten inBetracht kommen können, wie werthvoll sie auch für Nothfalls - Arbeit und wie unentbehrlich als Zubehör des Chirurgen sind. Wenn es aber mit der Salymanie so weiter geht, so mag bald der Scorbut bei uns erschreckend weit verbreitet sein, Nebst anderen Leiden, welche aus BlutVerarmung entstehen! Während das Salz z. B. unter Umständen das Leben aufrechterhalten kann, selbst nachdem der größere Theil des Blutes aus dem System abgelassen worden ist, kann dieser selbe Stoff bei unweisem Gebrauch innerliche Blutungen hervorrufen und sogar das Blut selbst zerstören, also zum positiven Gift für den Körper werden. Ich habe thatsächlich in meiner Praxis einen Fall erlebt, daß sogar eine am Scorbut leidende Person noch immer mehr Salz, in Nahrungsmittekn und im Wasser, wie auf andere Weise in ihr System brachte, bis ihr schließlich kaum mehr zu helfen war! Und ähnliche Beispiele, wenn auch nicht so extreme, sind schon viele vorgekommen. Das Publikum möge doch sich dieSchilderung von Leiden einer schiffbrüchigen

i Mannschaft vergegenwärtigen, welche

längere Zeit Salzwasser trinken muß

te, oder die Jungens, die in Cuba trn Krieg waren, fragen, wie sie sich nach sechsmonatigem Genuß von Fleisch befanden, das mit dem angeblichen Lebens - Elixir behandelt worden war! Eine absolut gesunde Person braucht von übermäßigem Salzgenuß, wenn sonst die Ernährung gut ist. keine derhängnißvollen Wirkungen zu befürchten, aber das ist auch Alles." m m m - Hüte au Papierstoff.

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Wisrosrlsn flnb wir in Folge schwerer Nebelt oder einer Zuglnft an, ganze Lörper steif man vergesse deshalb lcht, daß es gegen Steiffeit in den Gliedern nichts besseres giebt wie St. Jakobs Zeü

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Der Haarfilz, der uralte Rohstoff der Hutmacherei. soll in einem KunstProdukt einen gefährlichen Mitbewerber erhalten. Ein Russe nimmt gegenwärtig Patente auf die Fabrikation von Filz aus Zellstofffasern, und das neue Erzeugniß soll die meisten Eigenschaften guten Haarfilzes auftveisen. Der Erfinder breitet auf einer kupfernen Platte Zellstoff in dünner Schicht aus und gießt eine Lösung von ammoniakalischem Kupferoryd darüber. Hierdurch löst sich ein Theil des Zellstoffs auf, so daß die genannteSchicht nunmehr aus einem G:misch von Fafern und Zellstofflösung besteht. Auf dieses wird Soda- oder Pottachlauge gegossen und so der aufgelöste Zellstoff in eine gelatinöse Masse verwandelt. Unter Druck nimmt die ganze Schicht eine gleichmäßige ebene Oberfläche an und kann, wenn bis zu einem gewissen Grade getrocknet, von der Platte sbgehoben werden. Man neutralisirt sie in verdünnter Schwefelsäure, wäscht sie sodann mit Wasser, und der künst liche Filz ist fertig. Der Zellstoff kann vor seiner Bearbeitung nach Belieben gefärbt werden, ebenso der fertige Filz. Zu der Fabrikation des künstlichen Filzes eignet sich Zellstoff jeglicher Art. AlsinHancock. M d., F r l. Nellie Perkins die Marken auf mehrere Briefe klebte, erplodirte der Inhalt eines der Couverte und sie würbe schmerzhast an der Hand verbrannt. Der Brief enthielt sogenannte Dewey-Bomben.

Mehrere Monate sind verstrichen, seit der Assistent des westaustralischen Regierungsgeologen. Major Pellt), an Gift, das er versehentlich an Stelle eines ihm verordnet! Medikaments eingenommen hatte, gestorben ist. Pells galt bei seinen Kollegen nd sortigen Bekannten als ein zwar etwas sondcrbarer und merkwürdiger verschlosscner Mensch, im Uebrigen aber als ein Mann, der nicht allein ungewöhnlich gebildet war, sondern durch seine vielseitigen Kenntnisse oft geradezu Erstaunen erregen mußte. Er hatte seiner Behauptung nau lange Jahre in der englischen Armee gedient und lie verschiedensten Expeditionen mitgemacht, auch pflegte er celegentlich die Narben vorzuweisen, die mehrfache Verwundungen von ?elndeshand an seinem Körper zurückgelassen hatten. Es ist begreiflich, daß die oestaustralische Regierung, als der verdiensioolle Offizier sich um die A"i:cr.x?nfieIIe bewarb, keinen Augenblick zögerte, diese ihm zu übertragen. Ebenso selbstver-

j ständlich ist es aber, daß die Regierung

unter solchen Umstanden und angestchts der ehrenvollen Narben auf jede weitere Legitimation des Candidaten glaubte verzichten zu können. Nun, Major Pelly starb und wurde begraben. Aber dies geschah nicht, ohne daß sich zuvor der Leichenbeschauer, mit den näheren Umständen seines Todes beschäftigt hätte. Und das sollte seine Folgen haben. Es ereignete sich nämlich, daß von den Zeitungsblättern, welche einen Bericht über den Fall enthielten, eines nach Irland verschlagen wurde und dort in die Hände eines katholischen Geistlichen, des Paters Pelly gerieth. Pater Pelly hat in Australien einen Bruder leben, der schon seit längeren Jahren im ZuchtHause von Pentridge bei Melbourne internirt ist. Diesem schrieb der Pater. was wiederum die Folge hatte, daß sich auch der Gefangene hinsetzte und mit Erlaubniß der Obrigkeit einen Brief abschickte, nicht an seinen Bruder, sondern an den Dr. Black, den Coroner der westaustralischen Hauptstadt. Und in dem Briefe führte er aus, daß der Verstorbene sein zweiter Bruder. George Kirkaldy Pelly, gewesen sein dürfte, den er seit 1890, wo er in Brisbane angestellt geWesen sei. aus dem Auge verloren habe. Sollte aber, fügte er hinzu, die Beschreibung, die er gebe, nicht auf den Todten passen, dann könne letzterer nur sein ehemaliger Freund Frank Gordon gewesen sein. Dieser Gordon sei ein Mitgefangener gewesen, dem er, als er seine Strafe abgesessen hatte, verschiedene Familienpapiere u. dgl. gegeben habe, damit er sie seinem Bruder in Brisbane aushändige. Das Schreiben schloß mit der an den Leichenbeschauer gerichteten Bitte, Nachforschungen anstellen zu lassen, und falls sich in dem Nachlaß des Major Pelly etwa die, dem Gordon seinerzeit übergebenen Papiere vorfinden sollten, diese ihm, Patrick Edward Pelly im Zuchthaus von Pentridge, zurückzugeden. Diese Nachforschungen sind alsbald angestellt worden. Es fanden sich nicht nur die Papiere, sondern die Polizei in Perth, der die Sache übergeben worden war, schickte auch ein Bild des Verstordenen an die Zuchthausdirektion, die es ihrerseits dem Schreiber des Briefes vorlegte, der assbald seinen Freund Frank Gordon wieder erkannte. Gleichzeitig aber rückte er mit der Erklärung heraus, daß Gcrdon niemand Anders gewesen sei als ..Starlight", der weit und breit gefürchtet? Vuschräuber. der vor einigen dreißig Jahren die Gegenden im Innern von Neu - Süd-Wales unsicher gemacht hat. Dieser Starlight", der mit seinem richtigen Namen Frank Pearson hieß, hat eine sehr bewegte Vergangenheit hinter sich gehabt. Sein Vater war Jrländer, seine Mutter Spanierin und er selbst 1837 in Meriko geboren. Späte? kam er nach Rom, wo er in einem Konoikt eine ausgezeichnete Erziehung erhalten haben soll. Dann trieb ihn seine Lust an Abenteuern in die weite Welt hinaus. Im Jahre 1864 kam er nach Australien, wo er sich nach kurzer Zeit zum Oberhaupt einer Räuberbande aufwarf. Nach mehrfachen Äerurtheilungen in Neu - SüdWales scheint er sich nach Oueensland czewendet zu haben, wenigstens gibt Patrick Pelly an. daß er seine erste Bekanntschaft mit ihm in einer Queenöländer Strafanstalt .bis zum Jahre 1887 zurückdatire. 5ta bemerken jft noch., dab

Aussagen dte Melbourner und westaustralischen Polizeibehörden veranlaßt huben, sich mit der Polizei in Sydney in Verbindung zu setzen. Diese Recherchen haben die Thatsache dargethan. daß an der Identität des Pseudomajors mit dem gefürchteten Starlight" nicht der geringste Zweifel bestehen bleiben kann. Was die fremden Narben anbelangt, so hatte der ehrenwerthe Major" seine Wunden aller dings von Feindeshand" erhalten, insofern nämlich, als die ihm nachsetzenden Konstabler. die bei verschiedenen Gelegenheiten Schüsse auf ihn abgaben, kaum als seine Freunde" in Betracht gekommen sein dürften.

Boshaft. Herr Vorstand, könnten wir an unserem Vereinsfest net a-ch a Ochsenbraterei veranstalten?" Warum net wenn sie oaner dazua hergibt!"

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