Indiana Tribüne, Volume 24, Number 130, Indianapolis, Marion County, 27 January 1901 — Page 6

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Jndiana Tribüne, 37. Januar 1901.

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Der eelvstmörder. Es hatte ein Knab' ein Mägdlein so gern, Sie war seine Sonne, sie war sein Stern, Sie teil sein Glück fein Leben. Er schwur ihr jeden Tag aufs neu' Von ew'ger Lieb!, ,von ew'ger Treu', , Er war ihr ganz ergeben. Doch untreu, wie die Weiber sind, So war es nlch dies liebe Kinü) Und ließ die Männer leiden. Denn, kaum war sie von diesem fort. So war an einem andern Ort ' Sie schon mit einem zweiten. Dies merkte unser Jüngling auch Uttd er beschloß, nach altem Brauch Im eig'nen Blut zu baden. Die Waffe drückt er an das Herz...... Man hört nicht Schuß er fühlt nicht Schmerz, Er hatte vergessen zu laden. Ein schwerer Pump. Humoreske von Franz Balke. Der Studiosus 'Severin Schönbach von. der medizinischen Fatullät war einer der Äerehrlichsten und feuchtfröhlichsten Häupter des lustigen Jena. Reicher Eltern Kind bekam er ein höchst anständiges Taschengeld, mit welchem er jedoch, alten Traditionen getreu, immer vor der Zeit fertig wurde. Ein großer Theil seiner monatli chen Fonds ging für Befriedigung seiner allzeit durstigen Kehle drauf, weiter aber und das soll besondtrs lobend hervorgehoben werden half unser bemoostes Haupt, von echtem Corpsgeist durchweht, bereitwilligst aU len Confratres. die schon etwas früher

Kassenabschluß machten, wie er. Auch beschenkte er in angeborener Gutmüthigkeit oft und reichlich die Kinder seiner Vermieterin, einer schlichten arbeitsamen Wittwe. Das alles schwächte nach und nach seinen Geldbeutet derart, daß er am Vierundzwanzigsten manchmal kaum baare dreißig Pfennig besaß. Von zu Hause bekam Severin nicht einen Heller 'üöer die Summe, die sein Vater von vornherein für ihn festgesetzt hatte. So war er aezwungen. sich gleich Tau-

senden von Leidensgefährten auf dem

nicht mehr ungewöhnlichen Wege des Pumpens zu verbessern. Das war bei ihm ein heikler und unangenehmer Punkt. So lustig und unbekümmert er sonst war, so ungern und widerwillig borgte er. Leider war er durch alle Fatalitäten nicht klüger

geworden, und die stets am Ersten zu erhoffende Summe und eine gewisse Quantität Leichtsinn, die seinem Wesen anhaftete, ließen ihn das Rechnen vergessen. Auf diese Weise war er auch einmal eine volle Woche vor Ultimo aller Mittel bar und beschloß schweren Herzens, seiner Tante, die aus gewichtigen Gründen alte Jungfer geblieben war, zwanzig Mark abzudrücken. Sie war geizig und führte den allereinfachsten Haushalt; daher war sie auch nie in der Lage, ihr respektables Vermögen aufzuzehren. Ihr Heim lag in einem entlegenen Winiel ir freundlichen Musenstadt. Severin machte sich herzklopfenb auf ben Weg und läutete Punkt elf Uhr an Tante Sophies Pforte. Punkt elf! Nur um diese Zeit wünschte sie etwaiaen Besuch und machte hierin auch mit

ihrem Neffen keine Ausnahme. Auf der Treppe wäre er am liebsten umzekehrt. Er hatte einmal die sonderliche Tante um ein Lumpenzeld angepumpt, das ihm durch die scharfe Predigt, die er zu hören bekam, so ziemlich verleidet wurde. Tante Sophie empfing den seltenen Gast mit gewissem Erstaunen, zeigte

ihm aber darauf mütterliches Wohlwollen, das sich nach und nach in mütterlichen Zorn verwandelte, als sie erfuhr, weshalb Severin gekommen war. Diefer hörte alle Lehren wie ein Dulder an, und nickte hier und da'zusiimmend, was auf die Tante einen so guten Eindruck machte, daß sie sich bewo gen fühlte, ihren Neffen zum Mittagsbrot einzuladen. Severin, dem nur daran gelegen war, mit zwanzig Mark versehen so schnell als möglich aus derwandtschaftlicher Nähe zu kommen, bekam einen leisen Schreck. Er lieg jedoch nichts merken und nahm die Einladung mit größtem Danke" an. Mittlerweile begann er diskret zu riechen, was es wohl geben könnte dabei wurde ihm fast unheimlich zu Muthe. Eine fürchterliche Ahnung beschlich ihn und steigerte sich zur entsetzlichen Gewißheit, als später Tante Sophie mit ihren knochigen Händen die große, dampfende Schüssel auftrua.

Barncherzigkeit! Zwiebelgemü.se!" stöhnte Severin; natürlich nur in

geheimster Tiefe seiner geangstigten Seele. Er kannte nur zu gut Tantes Empfindlichkeit in Geld- und Kochangelegenheiten wenn ihm etwas anmerkte, bekam er ja nicht einen Pfennig! Alles nur nicht Zwiebelgemüse, diese Qual seiner Kinderjahre! Alles nur nicht diese weichlichen, schlabbrigen Schalen mochten sie noch so kräftig mit Hammelfleisch und Kümmel gekocht sein! Tante Sophie füllte ihm seinen tiefen Teller. Unser Mediziner saß da, als sollte er

lebendig secirt werden. Nun iß, mein Junge! Zwiebelge rnüse ist das Gesündeste, was es geben kann!" Mahl Mahlzeit!" stotterte Severin und versuchte, einen halben Lösfel voll hinunter zu würgen.. Es ging Nicht. Nun schmeckt d'as nicht sehr gut?" 0 gewiß! natürlich! s es ist

! bloß noch sehr heiß!- Er blies

'aus Leibeskräften, so daß nichis auf , dem Löffel blieb. Er 2-.

len UNÄ 'dritten ein 'überall dasseTde

Manöver. Die Tante schlürfte indessen ihr Leibgericht mit Behagen und achtete weniger auf ihren schweißgebadeten Neffen. Plötzlich klingelt: es draußen. Entschuldige einen Augenblick, Severin!" Bitte! Bitte!" Er sah ihr nach wie

ein gereizter Tiger. Kaum war ihre magere Gestalt durch die Thüre derschwundenn. als ein Leuchten über sein Gesicht ging. Er packte Teller und Lösfel und schwupp! lag das Mordsessen wieder'in der Gemüseschüssel. Als Tante Sophie bald darauf er-

schien, schluckte und schmatzte er so I ..:r: ?.,, . ? .

cing, uis genösse er VIoiiers.puie. Tante war ob 'der Würdigung ihrer kulinarischen Kunst hocherfreut. Sie m ihrem Neffen den Teller aus d Hand und füllte ihn zum zweiten Male. Severin war total geknickt. Der Aermste zitterte fast, als er seine heruntergefallene Serviette aufhob. Nein, Tante!" wehrte er verzweifelt ab, ich ich muß danken! Ich habe diesmal vollständig genug nein nein wirklich es geht nicht mehr!" Aber ich bitte Dich, Severin! Für mich genügen kaum zwei Teller voll, und Du bist ein großer, starkerMensch! Iß nur getrost; zumal da DiYso schmeckt es ist noch mehr draußen!" Auch noch mehr draußen das hatte ihm ja gerade noch gefehlt. Um um Gottes Willen nicht. Tante! Das heißt ich meine soviel kann man doch unmöglich essen!" stotterte er abermals. Er war so bestürzt, daß er sich mit der Serviette beinahe die Nase gewischt hätte. Er steckte sie zwischen Hals und Kragen und fing wieder an zu blasen. Es ist nicht mehr heiß. Severin!" -Nein doch gewiß nicht!" Er schluckte mit Todesverachtung eine Lös-felspitze-voll hinunter. Es schüttelte ihn. Für zwanzig Mark so eineSchinderei! Ach, wenn er doch nur das Geld nicht so nothwendig brauchte, er wollte der Alten schon einen Vortrag über Zwiebelgemüse 'halten! Die frömmsten Wünsche für dasWohl derTante durchzuckten seine Seele. Schließlich raffte er sich auf: Es geht wahrhaftig nicht mehr!" Die empfindsame Tante hörte sehr wohl den Klang leisen Trotzes heraus. Sie sete seinen Teller ärgerlich beifeite und sagte spitz: Dann laß es stehen, es zwingt Dich ja niemand!" Mahl Mahlzeit!" schluckte der sonst so lebhafte Musensohn und stand hastig auf. Darauf bedankte er sich ein wenig erleichtert auf das Herzlichste, um die beleidigte 'Tante zu versöhnen. Es gelang ihm nicht ganz. Sie ließ sich jedoch herbei, ihm beim Abschiede etwas in die Hand zu drücken. Severin überlief es heiß und kalt. Was er da krampfhaft umschlungen hielt, war viel größer als die ersehnte Doppelkrone; er fühlte es es war wieder ein Thaler! Und heute war erst der Zweiundzwanzigste! Er wagte nicht, ein Wort zu verlieren er kannte die strenge Tante ... Mit äußerster Noth stammelte er nochmals verbindlichsten Dank für die LiebensWürdigkeit" und verschwand. Am Treppengeländer drehte er sich um und hatte nicht übel Lust, den. Thaler mit

Vehemenz an den großen blechernen Briefkasten zu Pfeffern. Er war empört. Erst als ihn auf dem Markte die warme Mittagssonne bestrahlte, kam er wieder etwas ins seelische Gleichgewicht. Zehn Minuten später half er seinem getreuesten Freunde, der gerade kein Geld bei sich hatte", mit einer Mark aus und war Abends so wohlbestallt, als vorerst. 'Eine edle, wohlhabende Seele, der er sich nothzedrungen anvertraute, lieh ihm gern fünfzehn Mark; da erst zog in Severins Herz die alte Fröhlichkeit. Nur wenn er an Zwiebelgemüse dachte, packte ihn ein gelinder Schauer. Erzählen durfte er die Geschichte nicht die Fopperei hätte dann nicht aufgehört aber in Stunden der Erinnerung brummte er oft seufzend: Teufel, war das in schwerer Pump!" Als Severin einmal lange, lange nach dem ominösen Gastmahl wieder den ersten pflichtschuldigen Besuch machte die Tante hatte ihm brieflich verschiedene Rippenstöße geben müssen erschien er, ihrer Hausordnung strikt entgegen, wohlweislich bei' Nachmittags vier Uhr. Wer wollte es ihm verdenken?

Verfehlte Drohung. Frau: Du hast ja das Klavier immer noch nicht stimmen lassen ich rühre keine Taste mehr an bei so schlechter Stimmung!" Mann: Desto besser wird meine Stimmung sein!" Schlau. Freundin: Ist Dein Mann auch so ungeduldig, wenn tt warten soll, bis Du angekleidet bist, um auszugehen?" Klara: Ach nein'

da weiß ich mir schon zu helfen. Ich

verstecke seinen Spazierstock, den er dann in allen Winkeln suchen muß, bis ich fertig bin." " kuriose yrZlSkeit.

... Ich hab' dem George $10.00 geliehen. Glaubst Du, daß ich's zurückbekomm'?" O, der George ist eine ehrliche Haut auf den kannst Du Dich verlassen! . . . Der zaült's Zurück und wenn er's stehlen müßt'!"

Großherzog Karl Alexander. ' Im hohen Alter von über 82 Iahren ist der regierende Großherzog Karl Alexander von Sachsen - WeimarEisenach nach längerem Leiden aus dem 'Leben geschieden. Der Verstorbene. welcher sowohl dem Alter wie der Negierungszeit nach der Senior der deutschen Fürsten war, wurde am 24. Januar 1818 geboren. Am 8. October 1842 vermählte er sich mit der Prinzessin Sophie Luise- (geb. 8. April 1824). der Tochter König Willelms II. der Niederlande. Nach dem Tode seines Vaters, 8. Juli 1853 ".bernahm er die Regierung. Er för-

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Großherzog Karl Alexand e r. derte künstlerische und wissenschaftliche Bestrebungen und suchte Weimar und Jena als Pflegstätten der Künste und Wissenschaften zu erhalten. Aus seiner Ehe sind drei Kinder entsprossen: Karl August, geb. 31. Juli 1844. gestorben am 20. November 1894; Prinzessin Marie, geb. 20. Janijar' 1849, vermählt seit 6. Februar 1876 mit dem Prinzen Heinrich VII. von Reuß, und Prinzessin Elisabeth, geb. 23. Februar 1854. vermählt seit 6. November 1886 mit Johann Albrecht, Herzog zu Mecklenburg. Die Regierung hat der Erb-Großherzog WilHelm Ernst. Enkel des Verstorbenen, übernommen.

Tie Seeschlange. ' Um eine Attraction eigner Art ist der Pariser Jardin d'Acclimatisation bereichert worden. Dieser berühmte Park, der gleichzeitig botanischer und zoologischer Garten ist, amüsirt nämlich seine Besucher mit einerEisenbahn, die dem alten Fabelgeschöpf der Seelcute nachgebildet ist. Das Ungeheuer ist 100 Fuß lang und hat einen Umfang von 6Z Fuß. die Ringe, aus denen der gewaltiae Leib zusammengesetzt ist. sind aus Metall hergestellt und gegeneinander verschiebbar, so dafc

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DerOphion. .. , ... . sich daZThier". Ophion" genannt, in Windungen am Boden fortbewegen kann. Diese Fortbewegung wird durch elektrische Accumulatoren besorgt, die innerhalb der Ringe verborgen sind, während der führende Mechaniker in dem schrecklich anzuschauenden Kopf der Bestie seinen Sitz hat. Längs des ganzen Körpers" sind Bänke ange'bracht, auf denenMännlein und Weib lein Platz nehmen können, um die Fahrt durch den Park zu machen.

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Herr: Ihr Dienstmädchen ist wohl sehr 'fromm, daß es immer die Augen gen Himmel schlägt?" Dame: I Gott bewahre, die Person denkt den ganzen Tag an ihren Bräutigam ... der ist nämlich bei der Luftschifferabtheilung." .

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... Und was gefällt Dir denn. Elfe, an Deinem neuen Kindermädchen am besten?"

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" Nicht wahr, liebes Aennche??, zu Hause wirst Du nichts sagen, daß ich Deiner Sckwester einen Kuß gegzden habe?!" ' ' Lieber gar! . . . Solche Sachen bleiben unter uns Mädchen!"

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! Sie: Weißt Du noch, hier in diesem Garten haben wir uns kennen gelernt?" Er (ungeduldig): Ja ja, daran ist aber doch jetzt nichts mehr zu ändern." .V ' m m Ländliche Ehrenrettung.

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So jazt !s kcane? kuchr da.-dn xrAz waZ schlecht's nchjag'n kann."

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Maat: Na Meier. Ihre Dummheit arbeitet heute wieder mit Volldampf!"

Peperl Ehrentag.

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" Heut' Mittag gibt's bei uns was

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So, warum denn? ' Ja wissen S heut' ist dem Peper! sein Ehrentag: heut' hat er seinem Vater die erste Maß Bier übe? die Gass'n SW ; .... : ...... .

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