Indiana Tribüne, Volume 24, Number 130, Indianapolis, Marion County, 27 January 1901 — Page 3

Jndiana Tribüne. 37. Januar ISVI.

1

&

einen

noiii Kege,

aus btm Nachlasse Han5 Ä?ache,!hns:nS. .

(4. Jorselr.g.) Pric& aa& rtm den Auftrag, den

Knaben hinauszuführen.

Es gelang

ungg?seue tcnn nicht ohne sie fein, die er als seine Erbin .einzisetzt habe. Erich entnahm aus der Weise, in rer sie siÄ jetzt gab und sprach, daß er mit einer jungen cne von Sklt zu thun habe. Sie hatte i so eigentlich die ganze Erde uinrelst. Während ihrer Erzählung, die sie so knapp wie mzzlich hielt, that sein Herz oft heftig:

i Schläge. So war sein Weib gewesen.

als er es kennen lernte und wahrend

i der ersten glücklichen Zeit seiner Ehe.

IVvw " ' ' J . M v v i

y - I . . - . ,

ihm, diesen zu dechwiazngen; et.umic , gemahnte ihn immer wiener an t . -i)(UT S.iH ! i. v , 1 1 . i. jli :

i gietci) rciecicnaucu. . va , cieCs. zarurn naire ne maji imnici

die Mama nur nickt wieder fortgeht!

bit der Kleine mit Thränen in den Augen, als er abgeführt wurde. Eine für Erich recht unangenehme Pause trat ein. Er legte die anb an dieStirn, hob diese dann wieder, blickt:

so bleiben können! Es waren eigen-

thümlickie Gefühle, die ihn bewegten. Er itrnfek nicht, welchem er ein Recht über sich einräumen sollte, jedenfalls aber konnte er nicht sie entgelten lassen, was ibm die Schwester aethan. Sie

"die Fremde an und erschrak wiederum j r interessant, das erkannte er an. . . ' L i '' . .

toor dieser fravvirenden neymimieii. (?nbli erbob sie heb wieder, um u

s . n rtt,. .s nrcrn irr

war sie selbst es also nicht! Er

Qtbmete auf.

Das Schwerste, was ihm zugemuIhet werden konnte, sollte er beginnen: ibr sagen von ihrer Schwester! . . . Mit tief ernster Miene deutete er auf den Sessel, von dem sie sich erhoben und 'sie ließ sich mit einem besorgt fragenden Blick nieder. Ihre Schwester suchen Sie!" begann er, die Hände im Schooße haltend und ihr gegenüber sitzend. Seine Stimme klang so eigenthümlich. Ein recht trauriges Thema, das zu berühten Ihre Frage mich zwingt!" Er wagte nicht, sie dabei anzublicken. Doch es drängte ihn zu sprechen, was gesagt werden mutzte. ' Ihre Schwester verließ mich liebund gewissenlos zu Anfang des letzten Sommers, sogar ihr Kind zurücklassend, um wahrscheinlich einer ersten Liebe wegen nach Amerika zurückzukehren.' Ich hörte nichts mehr von ihr. Verzeihen Sie also den Empfang, der Ihnen hier wurde! Das Kind ließ sich täuschen durch Ihre wunderbare Ähnlichkeit, die ja auch mich zu täu.schen vermochte; es hatte ja keine Ahnuna und fraaie recht oft nach seiner

pflichtvergessenen Mutter. Mich sehen Sie gefaßt; die Zeit hat das Ihrige gethan Nochmals also bitte ich Sie um Verzeihung für den Empfang." Seine Rede schien sie als Schwester tief beschämt zu haben. Sie hatte ihre hübschen Augen gesenkt und jetzt legte sie die Hand auf die Brust, um den Eindruck zu beschwichtigen. Traurig schüttelte sie den Kopf. Endlich, als er schwieg, blickte sie ihn an. als forsche sie. wie weit er geneigt, seinen Croll auf sie zu übertragen. Ich brauche Sie nicht zu versichern, wie sehr mich' schmerzt, was ich hören mußte!- Ich erinnere mich der Schwester nur noch ganz dunkel, hatte also kein Urtheil über sie, hiernach aber. . Sie brach ab, um das Gehörte ganz zu fassen: Sie lebten unglücklich mit ihr?" fragte sie mit matter Stimme. Ich war es vielleicht mehr, als ich es selbst empfand, war ihr also ein aufmerksamer Gatte geblieben. Eine Täuschung, ich gestehe es, gab ihr Veranlassung, aus thörichter Rachsucht ihre Pflichten gegen mich und ihr Kind zu verkennen, eine ganz unmotivirte

Eifersucht, wie ich bei meiner Ehre ver-'

sichern kann! Sie blickte ihm mit tiefem Ernst, halb Zweifel, in's Gesicht, und er verstand sie. schwieg jedoch selbstbewußt. So habe ich sie crfso vergeblich gesucht! Verzeihen Sie!" Eben wollte sie sich erheben, als die Thür sich öffnete und, hereingezerrt von dem Knaben, eine einfach gekleidete Dame erschien. Da, sieh' selbst!" rief dieser, auf die Fremde deutend. Die Mama ist wieder da!" Er lief wieder auf Mary Ewers zu und packte ihre Hände. Erich ward verlegen. Frau Behringer, die Erzieherin!" stellte er die Eingetretene vor. Diese stand erschrocken da. Erich hatte sich erhoben. Fräulein Ewers!" fuhr er in der Vorstellung fort, während ihn Frau Sehringer wie erstarrt anschaute. Die Schwester von ..." Er vermochte nicht, den Namen auszusprechen. Nein, die Mama!" rief der Knabe. .Sie ist wiedergekommen!" Peinlich war die Wirkung. Frau Behringer hatte Jenny gekannt und hatte Mühe, sich über diese Aehnlichkeit zu beruhigen. Mary Ewers hatte dem Knaben verlegen dke Wangen gestreichelt und sich erhoben. Nein, nicht wieder fortgehen!" schluchzte der Knabe. Papa, sie soll hier bleiben!" Damit umschlang er ihre Kniee wieder. Ich komme ja wieder!" suchte sie den Kleinen zu beschwichtigen, und "Frau Behringer bemächtigte sich seiner mit Strafe drohender Miene. Komm'! ich habe Dir ja etwas mitgebracht!" Mühe hatte sie, den weinenden Knab:n hinauszuführen. Erich selbst geleitete ihn, um dieser Scene ein Ende zu machen. Als er zurückkehrte, stand May Ewers traurig da, das Antli zum zZenster gewendet. Er bat si?, ihren Platz wieder einzunehmen, und sie that das zögernd. Ich wünsche nicht, Sie länger zu belästigen," sagte sie sichtbar genirt, nicht wissend, welche Haltung sie zeigen sollte. Erzählen Sie mir von sich," bat er, ihre Hand drückend, ehe er seinen Platz wieder einnahm. Vergessen wir, was ich Ihnen Trauriges sagen mußte." Sie schien dies gern hinzunehmen. Zz hatte ja kein Recht, seinen Groll auf sie zu übtttragen; sie fühlte sich akr looch nichi am richtigen' Ort. Er be rrachtete sie mit widerstreitenden Gesuhlen, das errieth sie. wollte aber der Artigkeit genügen. Mit möglichster Unbefangenheit

sprach sie ihm doit.hren Verhältnissen.

Oheim sei für längere Zeit tn Ge

geben.

Werde ich nicht das Glück haben, Sie wieder bei mir zu sehen?" fragte er, mit einer gewissen Vertraulichkeit ihre Hand nehmend. Ich würde mir dies erlauben schon um des Kleinen willen, den ich so rasch in mein 5erz geschlossen!" versetzte sie mit trübem Lächeln. Ich will ihn aber nicht wieder beunruhigen. Meine Aehnlichkeit mit der Schwester muß in der That sehr groß sein, denn der Portier dieses Hauses starrte mich wie ein Gespenst an. Ich verstehe ihn leider erst jetzt! Leben Sie wohl!" Erich war erschrocken über ihren schnellen Aufbruch. Wie er sie noch einmal anschaute, fehlten ihm plötzlich die Worte, und sie war hinaus. Er konnte ihr nur folgen. Sie entzog sich ihm. In der höchsten Aufregung suchte er sein Privatzimmer auf und rannte darin umher. Daß mir dies heute geschehen muhte!" rief er. sich in einen Sessel loerfend und die Augen bedeckend, als erblicke er noch immer dieses Gesicht. Er svrana rasch wieder auf. trat an's

Fenster und sah sie' eben davonfahren. Auf der anderen Seite des Trott'oirs erblickte er einen seiner Geschäftsfreunde, der in hohem Grade überrascht dastand und ihr nachschaute. Da haben wir's!" rief er aus. Auch der glaubt, sie zu erkennen! Und sie kommt aus diesem Hause! Noch Andere werden sie sehen, sie erkennen wollen, und so kann denn diese fabelhafte Aehnlichkeit eine tolle Eonfusion anrichten! Nur: so einfach wie sie ist

mein Weib niemals aufgetreten! In schweren Gedanken ließ er sich hinsinken, denn diese waren zu ihr zurückgekehrt, deren er nie wieder sich hatte erinnern wollen. Eigenthümlich, unglaublich!" überlegte er. Sonst pflegt die Gewohnheit des Zusammenlebens bei Zwillingsschwestern auch die Gleichheit des Wesens herbeizuführen, ihre Gewohnheiten, ihre Bewegungen, ihre Art und Weise, sich zu geben; hier ist das der Fall, trotzdem die Geschwister seit ihrem frühen Kindesalter weit von einander getrennt waren. Dieselbe Anmuth. die sie hatte, derselbe Blick, dieselbe Haltung, sogar die Stimme war täuschend, und der kleine eigensinnige Zug um den Mund. Es ist unbegreiflich, daß die Natur zwei Wesen so auch im Geringsten gleich hat schaffen können!" Er versank wieder in Nachdenken, zerbrach sich den Kopf, wie er sich verhalten solle, falls er sie wiedersehe An der kleinen Mittagstafel erschien er sehr zerstreut. Frau Behringer blickte ihn so sonderbar an. Er bemerkte das nicht. Die Gute hatte, nachdem sie das Kind demDiener übergeben, an der Thür die Unterhaltung der Beiden zu belauschen gesucht, aber da sie etwas schwerhörig war. nichts davon gehört. Sie war um ihre Stellung besorgt gewesen. Ihr erschien eine solche Aehnlichkeit unglaublich. Nach ihrer Ueberzeugung hatten die Beiden nur eine Komödie gespielt; sie war die zurückgekehrte Gattin. die sich für eine Schwester ausgegeben, weil er nicht so ohne Weiteres bereit war. sie wieder anzunehmen. Er berührte, schweigsam wie er war, diesen Besuch gar nicht, sprach von all' den Einladungen, denen er nicht aus dem Wege gehen könne, und das bestätigte ihren Verdacht. Der Kleine war nicht anwesend; man hatte ihn, als er 'sich ausgeweint, zu Bette gebracht. Frau Behringer war also Erichs einzige Tischgesellschaft, und das erschien ihm so langweilig. Sie that auch das Ihrige dazu, lieft Worte fallen, wie Kindesstimme.Gottesstimme", wagte aber auch nicht von dem Besuch zu sprechen. Er erhob sich bald. Ihm ging offenbar.die Sache im Kopf herum, so urtheilte Frau Behringer. die sehr gespannt war, welche Wendung dieSach? nehmen werde. Er war ja auch so verlegen gewesen, als das Kind sie in das Empfangszimmer hinein gezerr! und sie Beide überrascht hatte. Sie suchte den Diener auszuhorchen, während sie noch allein an der Tafel saß. Der sprach von seiner Uebercaschung, als er die leibhaftige Frau Dr. Soltmann vor sich gesehen, die sich doch

avredet yaden, wo "sie sich iy:e'3tl7!)7n würden! Schad?, daß ihr Gehör so schieß war. Aber sie wollte doch $'ctj: geben. Der Diener war ja auch ganz hzn: Meinung; doch sie hielt es für tluz.. mit der ihrigen vorsichtig zu sein. Der Diener hatte natürlich der S:ub:nmagd und der Köchin beim Essen in der Souterrainkiiche von diesem scltsamen Besuch erzählt und bcu-ii; geschworen, daß sie es selbst gewesen sei.. Diese waren natürlich höchst gespannt. Es wird ihr wohl schlecht drüben, gegangen . sein," ' meinte die Köchin.. Ich erinnere mich noch ganz deutlich, wie sie abreiste. Wenn ich sie gesehen, hätte, ich würde sie sofort erkannt, ha-, ben." Frau Behringer kam. Man sah- sie fragend an. Machen Sie nur kein Geschwätz." warnte sie den Diener. Der H:?r könnte es hören und dann wären. Sie um Ihren Dienst!" ! Dabei zuckte sie selber zweifelnd die Achseln.

v-

j?.AUn h'ittbtx erteilt

fr

vr.i-

so fremd gestellt, als sie nach dieser g?.fragt. Er habe, sagte -er, sie cngestarrt, nicht gewußt, was er sagen solle, sie in's Zimmer geführt, und danach den Herrn benachrichtigt, es sei civ.t Dame da, die nach ihm verlange. Er könne, schloß er, das Service abtragend, nicht daraus klug werden. So .'ne Aehnlichkeit, sogar in der Stimme, gibt es doch kaum, und wcr.n sie sogar eine Zwillingsschwester wäre! Harry hat sie doch gleich ersannt!'' Das war Wasser auf ihre Mühle. Was sie nur Beide jetzt mit sich anfanc,?n würden! überlegte sie, an ihre Stellung denkend, die dab:i verloren gehen konnte, wenn w'ed:r eine Mutier in's )au3 kam. Sie ruk fcr.fvv.i.-

8. Jstsie's oder. nicht? Acht Tage waren vergangen. Erich, der gerade jetzt von Geschäften überhäuft war, hatte inmitten derselben doch Veranlassung, an Mar Ewers zu denken. Niemand störte ihn im Hause, denn er hatte keine Herrengesellschaft gegeben, wie dies sonst seine Gewohnheit war, also auch nur Geschäftsleute bei sich empfangen; dagegen hatte er Gelegenheit, zu beobacht?, wie ihn seine Freunde im Club oft so sonderbar anblickten, als wünschten sie etwas von ihm zu erfahren, und hätten doch nicht den Muth, ihn zu befragen. Er erklärte sich dies dahin, das; man Mary Ewers, wie er selbst, ausfahren gesehen und in ihr seine Frau erkannt haben müsse. Er selbst war ja unwillkürlich stehen geblieben und hatte ihr mit pochendem Herzen nachgeschaut, als sie ihm im Wagen begegnet war. Sie hatte ihren Besuch nicht wiederholt, genirte sich jedenfalls und bereute vielleicht sogar ihren ersten. Er seinerseitff hatte ihr keinen solchen. gemach!, ja er wagte nicht einmal, sich nach ihr zu erkundigen. Ueber was hätte er sich mit ihr zu unterhalten gehabt. Er hatte es sogar nicht über die Zunge gebracht, seinen Bekannten von diesem seltsamen Besuch zu erzählen,

weil er seit Jennys Verschwinden derselben mit keinem Worte erwähnt, auch Niemand ihm von ihr gesprochen hatte.

Das war erklärlich, und dennoch man sah die Schwester und Jeder, der sie gekannt, fragte sich, ob die Frau Dr. Soltmann wieder da sei; es wäre also besser gewesen, das Eis zu brechen. So jagte" er sich selbst, und schwieg dennoch. War auch die Wunde verharrscht, diese Mary Ewers hatte sie wieder berührt; er dachte wider Willen in einsamen Stunden seines pflichtvergessenen Weibes, das ihm namentlich das ungestüme Verlangen des Knaben immer wieder in's Gedächtniß rief. Ganz besonders hielt er sich von den Domen zurück, die er früher in seinem Hause gesehen, wie schwer ihm dies auch in Gesellschaften ward. Jede konnte ihr begegnet sein und ihn mit Fragen bestürmen. Er sagte also der Einladungen ab, so viel er konnte, die des Präsidenten der großen Commandit - Gesellschaft seines Instituts aber mußte er annehmen, gefaßt darauf, unangenehmcFragen zu hören und sich auf deren Beantwortung durch Nichtwissen vorbereitend. Es wäre ja auch undelikat ge-Wesen,-von dem Besuch der Schwester seiner Frau bei ihm zu sprechen. Vor dem Begegnen einiger gewisser Damen in dieser Soiree hatte er eine wahre Angst. Er traf sie sicher dort. Als er in den glänzend erhellten Salons erschien, sah er in dem vordersten in einer Gruppe von Herren den Präsidenten stehen, Cercle haltend und in sehr animirter Unterhaltung. Ein Flor von Damen war anwesend. ' Er trat auf die Gruppe zu, um den Präsidenten zu begrüßen, schüttelte dann den Herren die Handelnd sah sich vor einer schlanken, hohen Männergestatt mit silberweißem Haar, edlem, ovalem Gesicht und kurz gehaltenem, weißen Vollbart. Sein Antlitz zeugte von Gesundheit, es war leicht gebräunt; große, etwas hervorstehende graue Augen unter noch leicht gefärbten Brauen gaben ihm beinahe etwas Jugendliches. Er war in tadelloser Balltoilette, das seidene, weiße Taschentuch steckte am Rande des gilet en coeur, die weiße Krawatte umschloß einen vollen Hals, er war das Prototyp eines ergrauten und doch noch ganz am Leben theilnehmenden Weltmannes, stützte sich jedoch auf einen eleganten Stock. .Herr Consul Ewers aus Moskau!" stellte der Präsident den Herrn vor .Herr Dr. Soltmann, unser verdienter

College!"....

Erich blickte chn groß an. Der Mann imponirte ihm. Aber der Name Ewers machte ihn stutzig. Glücklicherweise setzte der Präsident seine Unterhaltung fort und Erich hatte also Gelegenheit, ihn in's Auge zu fassen. Consul Ewers aus Moskau!" klang es ihm im Ohr. War es etwa derselbe, von dem ihm Mary Ewers gesprochen? Der Mann hatte auf seinen Namen wahrscheinlich wenig Acht gehabt, wie das ja beiVorstellungen geht; er hatte ja auch vielleicht von ihm niemals gehört. Erich trennte sich mit einem College von der Gruppe, etwas seitwärts tretend. .... Kennen Sie den Herrn?" fragte er mit Interesse. Er ist ja bei uns accreditirt!" antwertete der College. Muß fabelhaft reich sein! Ein Comptoir in Hongkong, '!nes in Moskau! Ein Hcrr Kon ara-

v MZWZM ',r Lzevenswürdigkelt im ' UmgäwM Lchter Weltmann, dcr an ihm auf den', ersten. Blick zu erkennen ist! Und was' ihn doppelt interessant macht, er hat eine: hübsche Nichte bei sich, die Siejcr. kennen lernen werden. Ich selbst habe sie noch nicht zu Gesicht bekommen."" Das schoß Erich in den Kopf. Er. blickte in den Saal, auf den Damensloc. der sich da entfaltete. Man hatten das. Aeuerste in Toiletten aufgeboten. Er erkannte eine Anzahl von Damen,, die sich gegenseitig in Aufwand-überboten, fürchtete sich sogar, noch Andere? zrr erkennen. ; Ihm war's recht beengt in derBwst; er schöpfte nach Athem. Eine Nichte! stöhnte er. Wer kann sie anders, seiu als ? Er hatte die Pflicht, der Herrin- des Hauses sich zu präsentiren, .mußte sie suchen unter diesem vielfarbigen Schwärm dekolletirter Damm, den wunderbarsten, ausschweifendstenCoiffüren, unter dem Blitzen und. Dieseln der Brillanten und dem Wedeln der

Fächer, das ihn fast schwindeln: machte. Er bewegte sich durch die. Brandung von Courschleppen und grüßte hierhin und dorthin. Er fand auch die Präsidentin in einer Gruppe von Damen und machte ih? die Honneurs; da traten sie zurück, um einer liebreizenden Erscheinung Raum zu geben, die mit einem holden Lächeln, geführt von der Schwester der Herrin des Hauses und gefolgt von einigen jungen Mädchen, sich heranbewcgte. Erich stand wie geblendet; er hatte eben einigen ihm bekannten Damen aus dem Wege gehen wollen, fand sich aber so eingeschlossen von sich auf dem Parket lagernden Schleppen, daß c? stehen blieb und nur diese Erscheinung anstarrte.

Das war Mary Ewers, die bei ihm in so einfachem Straßenkostüm erschicnen war nein, nicht Mary Ewers., es war Jenny, sein Weib, strahlend mit freudig glänzenden Augen, ein Diadem von Diamanten auf dem dunkelblonden Scheitel, eine Elfengestalt, ganz wie sie in ihrem weißen, von Gold geäderten Seidenstoff, der sich so

verführerisch um ihre zu umspannende Taille schloß, inen mit Brillanten übersäten Fächer in der Hand, während ihr Nacken, ihre jungfräuliche Brust, ebenfalls von solchen überrieselt waren. Ganz wie sie, wenn sie in einer Soiree erschien! Die Aehnlichkeit war

?innnerlzamkeit. üiti'm rizttxit! nicht .iend, mochte er sie derrKrmnte dez Hauses üöergeben haben. ...... Eine schauderhafte Situation!" rief er endlich, da er nicht Räth wußte. Hier sitzen bleiben kann ich, nicht!" Er sprang auf, trat am eins der Büffets, stürzte den Inhalt' eines der gefüllt dastehenden Gläser hiirab und schritt steifnackig zum grvßen Salon zurück, um die Gesellschaft, zu überblicken. Der Tanz begann soeben; das Orchester tobte über ihm auf der Gallerie. Er sah die Paare im Walzer an sich vorüber schweben. Auch,Mary Ewers am Arm eines reichen jungen Kaoaliers. Sie war reizend, wie sie-da über das Parket flog. Er hätte für sie schwärmen können, wenn sie, nicht eben sie geWesen wäre. Die dasitzenden, älteren

Dämen schauten sich) ihr zuraunend,

'1 The Eminent Kidnev

and Elüdder Specialist.

ff . V

T' f ti'A

l&V""" " vT-V"" i w-fH I rt'-r-' I ""'('l ii-if Kl I f V--I t Li"'ä'5-,' r,Tr-j J d j r-JyCt & q S tedL Ss WTOvfcp ()-. ' , I V ' M WWMMZ LiAV tttxfc f te-wAs, iT&, 4 ' " ' '

1 ' T-i.:i.i,r i li i :-T

ZWjlZ-MWM

von

r

rte Pisc:7ifirer es Swairp-Rcot. a; "Work, ia Eis Laboratoryl Thore is a disease prevailing in tbis coantry rr.ost dangerous bexjuiss so deciptive. s.feny sudden deaths. are-caussd- by it he?it: dizsaz. pneumoita heart fausire

er apc?izy ars often the rcsult of kiiney

' K l:J i Ll. It j -O

iTv.Sv k Af-tli. .. w:... uiici3 ii Kiancy irouDins aiowea ts anach. Und da txblidit: er auch dierau vancs kidnev-rnison. j hiood wiii.aac'

the V;?ai organs, or the hidneys themsaives

ihm

Goltermann und Mathilde Schen-t

unter den Tanzenden. Die Gesellschaft war ja unabsehbar, er hatteBeide also bisher nicht bemerkt. Jetzt aber, wie sie in der Reihe der Paare dastanden, sah er, wie ihre Blicke auf Mary Ewers gerichtet waren, wie sie sich zu-, winkten. Er wartete toä Ende des Walzers ab. Danach begab er sich wieder in den Strudel. Er suchte sie und fand sie inmitten des Salons am Arm ihres, Oheims, umgeben von Kavalieren, die wetteiferten, sich ihr vorstellen 33 lassen. Gott sei Dank! dachte er. Man wird

sich beruhigt haben! Auf seinem Wege begegnete

Frau .Goltermann, die ihm das Ge-

genthell bewies. Um Gotteswillen, also wirklich Jenny V rief sie, sich seines Armes bemächtigend. Es heißt, sie habe sich zu ihrem reichen Oheim geflüchtet, von dem sie doch nie gesprochen hat und sei wieder als Fräulein Ewers aufgeir:ten! Sie haben sie wohl noch gar nicht gesehen, kommen soeben erst?" Er nickte sie ungehalten an. ..Ja. sie ist wirklich FräuleinEwers.

die Zwillingsschwester!" antwortete er kalt. Sagen Sie das Jedem, der es hören will!" . Sie scherzen!" Mein voller Ernst! Ich will sie eben begrüße!" . Aber Sie werden doch nicht. . Er ließ sie stehen und sie wandte sich

sofort an einige Damen, deren sie hab-

brea'. down and waste away cell b cell.

Thect rhe richness of the blood the alhainen le&K2 oct and the sufferer has E&nght's Disiaos, the worst forrrrof kidney trouble. Di. Kilrner's Swamp-Root the nw discovfiry is the tru specific for kidney; biadder arai urinary troubles. It has cured thousands of ipparently hopeleas cases, after all other cüforts have failed. At druggists ip.fifty-cent aad dollar siies. sample bottla sent free by mail. also a book telling abeut Swarr.pRoot and Its wcrderful eures-. Address Dr. Kiimer Sc Co., Binghamtca,. N. Y. and snention this papsr.

IMIMWM

LebeuSveksichcrrmz.

R& T)trt Life Insurance iXcailO?. i'Z

. . berger., S. Agent, k . 2Ö0 Jn5,an Trust litUfctf!&

Bmerieaa Central Life Ins. C,.. 8 Oft

M Str. 6. ö. 2J!tmfcaK, Pri CDltal S200.000.

Abvolatcu.

Barrctt, Broivn, Bamberger & Feiblema,

ceutiqe Asvoraren.

Tel. 417. t t 704 Stevenson Gebäude.

Holz und Kohlenhändler. H. H. Kattau & Co.,. 454 Cedar Str. Altes Phene 1272

Eisen und CchmeBevaaren. viunezut hirdtvare j1 120-124 Oft Washington t

EisesrudEtahl. Ho?id?, C 3. & Ca.. 107 6. Meridia. 1

5-

.der Schwester einer Frau, die ihn bö

Willig verlassen! Ehe es ihm gelungen väre, Alle aufzuklären, würde er dem Gerüchte begegnet sein, er habe sich wieder mit ihr. versöhnt, denn er führe sie ja am Arm, um sich wieder mit ihr zu zeigen, was doch für ihn demüthigend gewesen wäre, wenigstens so lange, bis sie Alle, wie sie da waren, von dem Thatbestande unterrichtet sein konnten! Und ob sie selbst dann zu glauben bereit gewesen wären, bei dieser merkwürdigen Aehnlichkeit? Un'd wiederum: so manche hatten ihn doch schon in der Gesellschaft gesehen! Mußten diese, wenn sie auch sie jetzt erblickten und er sich so versteckt hielt, nicht annehmen, Jenny sei nur in diesem 'Hause, wo sie von früher her bekannt war, erschienen ihm zum Tort? Was mußten diese sich senken, wenn sie glaubten, er habe sich bei ihrem Anblick aus der Gesellschaft zurückgezogen? Und endlich: was mußte sie selbst sagen zu dieser ihr doch gewiß höchst unangenehmen Situation, deren Ursache sie doch errathen mußte, wenn auch Niemand es unternahm, ihr sie zu erklären! Sie konnte auch eben erst erschienen sein. - Aber warm hatte sie - ihr Oheim nicht geführt? ' Doch der, etwas geläbmt. da cr am Stock a :naiuch

machten einige Bekannte Miene, ihn fest zu halten: er vermied sie. Das

Eis sollte aber brechen. Einige Damengruppen standen in Marys Nähe, sie unverwandt anschauend und, sich den Kopf zerbrcchend, bis Frau Goltermann zu ihnen trat. 1 I M SW

irr lazrllt aus Mary zu. g?-,

wahrte ihn überrascht. Er seinerseits bemerkte nicht die Aufregung der Damen, als er ihr seine conventionelle Verbeugung machte. Sie!" rief Mary, die sich eben von einem dr Kavaliere wände, etwas verlegen: Lieber Oheim!" Sie drückt: dessen Arm. Herr Dr. Soltmann, von dem ich Ihnen sprach!" Ter-alte Herr schien vergessen zu haben, daß cr ihn schon vorgestellt worden war und verbeugte sich artig, doch ihn scharf anblickend.

I f I PVC C (! VlUtUV UlUVUi WlVl UV VA " heute noch tauschender und wie sie ditft werden konnte. Auf seinem Wee nltvrata (in Aa Ilkv,t, I ' . . ' ' .

ipf'lil UUtlV UilV Utl JlUlkl.UllU und den übrigen älteren Damen so lä chelnd ihre weißen Zähne zeigte, überfiel ihn fast ein Schwindel über diese Täuschung. Aber er sah jetzt, wie Alles sich um sie drängte; er vernahm Ausrufe des Erstaunens, sah dabei, um sich blickend, Frauen- und Mädchengesichter, die starr vor Ueberraschung auf sie hin, dann sich gegenseitig anschauten, als wollten sie ihren Augen nicht trauen. Jenny Soltmann!" hörte er endlich. als er sich unter einer Säule durchdrängen gekonnt, eine Frauenstimme ausrufen, und Sollte sie wirklich wieder da sein?" vernahm 'er wie als Antwort darauf eine andere Stimme.

! Acngsillch blickte er um sich. Er sah ! Naum hinter der Säule unter der

Gallerie. sah die Thür zu dem Nebensalon, aus dem sich eben ein halbes Dutzend von Damen neugierig in den großen Saal hereindrängte. "ließ sie mit dem Taschentuch vor dem Gesicht,

, als sei ihm unwohl, an sich vorüber j und schöpfte erst Athem, als er sich in j dem augenblicklich leeren Buffet-?aal ! befand. j Hier ließ er sich in einen Fauteuil j sinken und trocknete den Schweiß von der Stirn.

Alles erkannte sie als seine Frau! Er hatte fort müssen und man hatte auch in seiner Neugier kein Auge für ihn gehabt zum Glück für ihn, denn wie hätte er dagestanden! Mary Ewers! Kaum einige Schritte von ihm hatte er sie gesehen und dieselbe Täuschung hatte auch ihn befangen! Und wie sollte er sich der Gesellschaft gegenüber fortab verhalten? Konnte er proklamiren: Nein, sie ist es nicht! Es ist Täuschung, nichts als eine Täuschung! Und wie mußte man ihn ansehen, lvenn er sich fern von ihr hielt, von seiner vermuthlichen Frau? Oder sollte er sich ihr nähern, ihren Arm nehmen und das Räthsel aufklären! Auch das ging nicht an, denn wie kam er zu einer solchen Intimität mit

Hoffentlich ist jetzt di'Fama genüg'sa:u unterrichtet!" Und eine so schöne Schwägerin zu

haben!" Zachte sie. ihn. mit tem Fächer auf bei; Arm schlagend. Ich sehe

Dich m Gefahr. Erich! Oder grollst Du i.yr der Schwester wegen? Wie

kommt's, daß Du gar nicht am Tanze

thUnimmst?"

Eben intonirte das Orchester wieder zu einem Galopp. List Du frei?" fragte er gleichgiltig ohne, ernstliche Absicht. Bedaure! Dort kommt schon mein Kavalier!" Sk wandt: sich von ihm, lächelte aber noch einmal so satirisch zurück. , Erich gab Raum für die Paares er trat wieder unter die Säulenreihe und sah den Consul Ewers eben dort ein:n fl.-flr f5r f1 alrt f f fCrtsfi

--lUt UUllt. V V iVUl UUtlil, Ul vituy I und nickte ihm artig zu; reichte ihm

auch die Hand. Ein' so junger Mann!" lachte er. Und nicht beim Tanz?" Erich lud ihn mit sich in den Büffetsaal ein und jener folgte ihm gern. Er fühlte das Bedürfniß, sich mit ihm zu unterhalten, als er seine Nichte eben am Arm eines Offiziers in die Reihe der Paare treten gesehen. . .

Consul Ewers schien noch nichts von dieser Verwechselung zu wissen.

Er bat alsbald Erich um Verzeihung, wenn er eine wunde Stelle in ihm berühre; seine Nichte habe ihm von sei-

nem ehelichen Mißgeschick erzählt. Er

fragte, ob er seine Vermittelung anble

ten können, da er enge Verbindungen

mit Amerika habe.

Erich dankte ihm entschieden und

er brach sofort ab. Inzwischen ging

der Tanz zu Ende. Mary trat, den

Oheim suchend, herein. Sie war echauffirt, aber die Röthe der Wangen stand ihr so schön. E? ward unwillkürlich daran gemahnt, wie' er

Jenny nach dem Tanz zu finden ge-

Schuhe uud.Etitfkl (Wholesale). 13. D. Tooper C,., 127 S. Meridk. ' tzendri. Sauet Co., 215 6. Meridi S3 anten. e fftklt! national Vank, 28 6. tfttrftfcX eir. M. B. Wilson, PrSs. . W. T. Chnrchman, Tssirer. ' ' Lnchekbcstatter. Crtnftetnet Brok.. 622 Oft Market 63. 1 Fnien, Oele und Elaö. rh . vuidsal Co.. 102 6. Meridka Cf 5diakcksiii Paint & Color Co., 240-243 Neffachutt Z SrocerS (Whslesak). Cet . 53. Lrout, 207 6. Meridik 6te ;

vttnimttr, uu s uo., - ' 211 6. Mntdi Cti 6tr!a & Kl . Meridian Cir. , VL vSonn k Co., 47 6. Meridian Cr I. . Prry k 26 23. Ccflrgla Ett. : j

Vr n f rr ! naoTert . n.r.-iri.

Sie werden m!r vergeben m ich e "Ä'iun 7 4 7S "Si "Ln & ""H .nume uswattunz 1 'd. Geschöpf vor sich? und ebenso

TTitutiT ri.TTi nun , i tt tt AVüir - ' t ' ' '

gemacht habe", begann Erich ernst, und sie nickte. Sie werden auch öe-

greifen, gnädiges Fräulein, daß meine Annäherung jetzt eine große S?nsation erregt!" Er warf einen Seitenblick zu den Damen hinüber. Man hält Sie wegen Ihrer Aehnlichkeit für. . Q mein Got, ich errieth ia schon so etwas!" rief Mary mit einem Schatten des Unwillens in ihrem Gesicht. Ich rettete mich deshalb schon an den Arm des Oheims. Es ist unbegreiflich!" Sie blickte ebenfalls auf die Damen, von denen Mathilde Schenck sehr dreist ihrem Auge begegnete. Das verdirbt mir den ganzen Abend? setzte sie hinzu. Er zeigte ein moquanles Lächeln,

das namentlich Denen da drüben galt, zu denen sich noch immer mehr gestellt hatten. Darf ich Sie bitten, meinen Arm zu nehmen", fragte er artig, ihr diesen bietend. llnd sie verstand ihn und reichte ihm den Arm. Er führte sie zu der ganzen Gesellschaft von Aelteren und Jünger:::, die in so großer Spannung dastand. Meine Damen", sagte er, den Blick besonders auf Frau Goltermann heftend, ich erlaube mir, Ihnen meine Schwägerin, Fräulein Mary Ewers, hiermit vorzustellen." Sein Blick war ernst, ja gebietend, und die Damen traten, sich höflich verneigend, zurück, Mary aufmerksam musternd. Das Gefühl des Enttäuschtseins stand auf ihren Gesichtern. Mary aber gab sich so liebenswürdig, daß man ihr nicht böse sein konnte, wenn sie diese und nicht Jenny war, die ich so fremd gestellt hatte. Erich war ein Stein vom Herzen g:fallen. Er hielt sich in kurzer Entfernung und sagte einigen bekannten Herren, die ihn so neugierig anblickten, mit ironischer Miene, er habe eben die Ehre gehabt, sich seiner Zwillingsschwägerin Fräulein Ewers vorzustellen. Mathilde Schenck erwischte ihn; sie war ihm nachgetreten und sprach ihr Erstaunen über die schöne Fremde aus. Wie konnte man nur so blöd fein", rief er, zu glauben, daß Jenny den Mutbabcn werde, bier aufzutietz '

unwillkürlich fielen ihm du Worte der jungen Wittwe ein: ich sehe Gefahr

für Dich! Aber er belächelte sich selbst. Er verwickelte Mary in ein Gespräch und fand sie ganz so interessant, wie er sich vorgestellt. Sie ward sogar vertraulich und sprach ihre Genugthuung dar über aus, daß sie während des folgenden Tanzes, nach dem eine Paufe eintreten sollte, ausruhen könne. Sie saßen noch während dieser Pause beisammen. Es war kein Wort mehr über Erichs Vergangenheit gesprechen worden, und das geschah um so weniger, als ein Theil der Gesellschaft sich um die Büffets sammelte und Mary wieder der Gegenstand von

5 Aller Aufmerksamkeit ward. Auch

neuen orueuungen mute )ic ):cy unterziehe. Sie fühlte sich dadurch belästigt und spch dem Oheim den Wunsch aus, die Gesellschaft bald zu verlassen. Mit einem Blick auf Erich setzte sie hinzu, sie habe deshalb kein weiteres Tanzengagemen! angenommen. Er verstand sie; offenbar fühlte sie sich unbehaglich. Auch er erklärte, sich bald zurückziehen zu wollen, und der E?nsul fühlte auch seine Gicht. So schied er denn von ihnen in wirklich vertraulicher Weise, seinen Besuch versprechend. Als er frübzeitig sein? Wohnung suchte, warf er sich, noch im Frack, in einen Sessel. Er schloß die Augen, denn Marys schlanke Gestalt stand vor ihm, er hörte sie sprechen. Um Gotteswillen!" rief er plötzlich., mit den Armen um sich fahrend und aufspringend. Nur keinen Unsin'.l!" Er eilte in sein Schlafgemach, warf den Frack von sich und cnlklcidete sich mit aller Hast, wie aus Furcht vor sich selbst. Diesen Unkenruf der Fran Schenck will ich nicht gehört haben!" (Fortsetzung folgt.) v. V. 8TIKK fc CO., No. 208 Nord (rast Str. Nlte Feledhon 2 r 1.10O.

Wir mochkn eine Swiallti von künstlichen Glied?: n u chirurgitl.en Ulicoriküskn I iir c- ,. tub t Grrorwrr ungkn, SMrnjfjStir.bet u. t! rücker. as BeikcNung gemacht: ' S Jahre bti Zl. QatMoo Wir st recken vor um Sflaf nehmen, wenu eZ verlangt wirft . Arbeit garirt.

ff) m ngr C1 -

Kutsöen und Nepkraturen.

Robbinz, Jrvin Co., 32 OZi Georgle 2

Spiele und Cpieivaareu. v!yer, Charles & Co., 29 W. Washinzti.'

Druggisten (Wholesale). Indianapolis Trug Co., 2l 0. MirYlanS. löard Bcok. r8 Co., 120 S. Mkkidiaa.

Sögen und Werkzeuge. . C. tkink k Co.. 402410 S. Jlliü,! ' TnlS-ssoAvaanitN.

Jndiana Truft Co. & Cafety Vault. Sake enssit WavltS.

gsletchkrS Cafe Deposit,'30 Oft Washwgto. ' Lokel $5.00 und cuco:t5. EamenhtUldler. - Huntlngton k Page, 130 Oft Market. ! 1

Piano nd Musikalien. ciriiit k cttraog, 5-s Oft iut ett. r LandvZrthschaftlche Gerathe u. Wa: holten W. B. Mfg. Co., 339 Oft WaZH, j 6. X. Cond Amplement Co., ' 27 N. Capitel Cinttr k Hummel, 221 W. W!hinztc. j Znckerwearm (Whslesale).

Dgge!t k Co., 18 West Georzl Etr. Echnittvaaren. Hibtt k Co., 135 S. Me?idi. Haenk k Vitott fi.f 206 iZ. Meridia k' ErülldeigenthuW und Versicherung.'. epÄNN, Jchn S. k Co., 86 Oft Market, j 1 FeucrvcrsicherungSgcseLschaften. Andtana Jnsuranc Co., ChaS. Schun ykks.z Tio4. B. Ltn. Gttutlu- . Ellen' und Vlcchwaarcn, Gewehre. ' Lhman k Carey Co., 111115 6. MetCV' - ' . tm Lcdcr, Treibriemen, Packlnalcrial Hid. La:r k Betting (?o.7 !'l 227 6. Meridian 6& Wund ärztliche Jnstmmente. LZ. H. Armstrong k Co., 224 6. Mcrilto Pumpen', Wasserleitung, Fahrzeuge. w n. tr. r. ir Q71 C TT?f IVJflt '

U(IVU ÜL - Obst und Produkte Commission. eyerup k Co.. 2224 6. Tlawar Ltk. ' " JceCrcanl. k5urnl. . W.. 212 N. VennsylvaniT Ct

Bauholz. Coburn, Henry. Eeorgi Ctr.

. Weißblech. rnner k Eulliva, 216 S Meridian Gn Putzvaaren. ßhnley k Mcgrea, 240 6. Meridian 6tfc Bäckerekn. rhe Parrott k 5agFrt Vakery. TtL tZX vryce'k Vakery, 14 Oft EruZh Ctt.

Hüte, Handschuhe etc. Hendrilkson, Lesler k Co., 131 6. Mtitdfc

bMM-M, -

sin 41 C runden iwticn cucntBl vvb

uN au tm Uttc Organen Vnrth Gtfinin 1 j:erbntrfit

ohne Umbfqatmlitffittn. Prei ssf) 1 sV V... n. rhrr ''mwlj

f 1 UUUl A ItllMil V... P. O. Bok al, lltva V.oxt.

rr:-?

tiz,.f&rri

IKßlK

."i C-a

akji

&m$rcmm

RiPANS TASÜIES rc ir.tcndcd scr chüdrtn, ladics and all v,ho preser a rr.cdlclne dlsrjulccd as conscctlonery. Tkcy'tray new be Kad (put wp in Tin Eoxcs, scvcn:y-tr;) !i a box) pricc Cvicnty-sive cents or Civt boxes for

onc coilar. A ny drug:st Will rtt them

j if you insiit, sna they n-y tlivcs bt

f htair.M rrtn.ftin i--. nrr A

X " J o ' riti-

n

i

t

L. I

IhePJpans ChcrpjcaLr- ! Compsny x&kte tiaio Jl k'Jx '' xfxcz &Jrä& '

...

oTSJ