Indiana Tribüne, Volume 24, Number 130, Indianapolis, Marion County, 27 January 1901 — Page 2
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Die Geipcrpwme. r Humercs?e von Ida Barber. Tiietjt wenig erstauntivar ich. jüngst von dem Gatten meiner Freundin Sroi" der ich einen Besuch in ihrem Tuskulum an den Ufern des schönen Badensees zugesagt Xh telegraphiscke .Nachricht zu halfen: Ich rathe
Ihnen, kommen Sle m!! spult bei .uns!" Es spukt? Wie sollte ich daö verstehen? Jenes Feenschloß. das AkiZ von Rtio seiner Wschen Frau rba.uk, war doch kein R.äubernest, in dem 'Eulen hausten oder .'Geister der Ermordeten eine Art Llufersiehung hielten? Es spukt? .Sollte ich
etwa dort das Gruseln ttZernen i Ich ldlickte auf memm --gepackten Neisekvsfer; für eine Stunde später hatte ich die Abreise bestimmt. Was thun? Irgend ein WMld. sagte ich m!r.hat sich einen schlechten Spaß erlaubt. .Du fährst! Alois'kann ja unmöglich eine so absurde Depesche aufgesetzt chaben. Von Salzburg aus telegravhiite ich, man möge mich zur festgesetzten Zeit erwarten. Dre Fahrt durch dte prächtige Alpenwelt, dcn.Arlbergtunnel, .verging mir überraschend schnell. Ehe ich wußte wie, war .ich in Bregenz. Da standen denn auch .schon meine lieben Fre.mde, als der Zug hielt, an de? Bahn und begrüßten mich aufs Herzlichste. Alois schien etwas gedrückt, nervös sein kleines Frauchen aber blühend schön, voll Laune und
Munterkeit.
Also Sie fürchten f.ch nicht fragte , rvyy r P
er mich, als rot? im xuagen sayen,
der uns nach Lindau hinüberführen
sollte.
Ich mich furchten? Doch nicht et-
jva vor Spukgestalten und"
.Sie können mir leid thun, unterbrach er mich, wollen Sie vielleicht
lieber im Hotil wohnen? Ich sage 5rhneu allen Ernstes, es ist bei uns
nicht geheuer! Es geht etwas um!"
Etwas um?" fragte tch lachend.
Ja, was geht denn um? Die Schwieqermama", sagte Alcis
schaudernd. Sie glauben mir nicht?
Sag' du selbst, Toni!" sprach er. zu
seiner Frau gewendet.
Tom hatte offenbar Muhe, ihren
Ernst zu behaupten. Er bildet sich
etwas ein," sagte sie. hört Worte, die
andere Menschen nicht - hören, macht sich das Leben schwer und geht gar mit der lächerlichen Idee um. die Villa zu
verkaufen und fortzuziehen!"
Eure reizende Villa? Kaum glaub-
lich! Die ist doch gebaut, daß Ihr Kinder und Kindeskinder darin groß ziehen könnt!"
,Die Villa wird verkauft!" sagte
Alois mit apadictischer Gewißheit;
ich stehe schon in Unterhandlung mit
einem reichenEngländer. der sie sammt
Stallungen und Viehstand übernehmen
will!"
Unser Waaen hielt eben vor dem
Portal: mein Blick streifte, während
ich ausstieg. das herrliche Gebäude: unmöglich, daß Alois sich von diesem Besitz trennen könne. Wir traten ein; das Treppenhaus war. seitdem ich nicht hier gewesen, noch bedeutend verschönert worden; überall Transparentfenster mit chincfischen Malereien, auf den Stiegen rothe Velour'Teppiche. in den Nischen
exotische Gewächse. Und anheimelnd gemüthlich war es in den mit auserlesenstem Geschmack ausgestatteten Zimmern! Hier sollte es spuken? War Alois nicht bei Sinnen? Ich beobachtete ihn genauer und fand, daß er thatsächlich ein anderer geworden. Ehedem ausbrausend, jähzornig, herrisch, schien er jetzt unsicher, gedrückt, lammfromm. Was hatte diese Wandlung bewirkt? Doch nicht der Spuk? Als er nach der Mahlzeit hinausgegangen, nahm mich Toni mit in ihr Boudoir. Ich habe dir viel zu erzählen sagte sie. Es ist ein Glück, daß du gekommen! Du mußt mir rathen, helfen ich bin thatsächlich in einer ganz verzweifelten Lage." Bei dir spukt's wohl auch?" fragte ich, ungläubig lächelnd: mir scheint aber, daß du dich weit besser befindest, als in früheren Jahren!" Wie meinst du das?" Nun, damals hattest du ja wohl viel unter der Herrschsucht dein-'s Mannes zu leiden! Ich weiß ja. wi: er dich gequält, wie manchmal ohne jeden ernstlichen Grund ein Zwist ausbrach, den du mit all deiner Güte und Sanftmuth nicht beilegen könn-test'
Ja. so war es", sagte Toni seuf-
oenen Wllnoerk.isten, wie die Guie sagte, zu .machen. Em Wunderkasien?" fragte ich ungläubig, .läß' doch sehen!" Nun, jetzt nicht. Liebe, er könnte kommen und mein Geheimniß entdecken. Ichhabe ja der Mutter feierlich gelobt, ihn nie ahnen zu lassen, was jener Kasten . enthalte. Du schwörst es mir bei meinem Seelenheil", hatte die Mutter 'gesagt; und da ich flehend, voll Angst 2md Trauer ihren Blick auf mich gerichtet. fühlte, schwor ich es damals. Erleichtert athmete sie. als sie den Schwur gehört, auf legte feg nend die Hände auf mein Haupt und entschlief.'" Toni, wo ;fcisi Du?" erscholl soeben von der Stieae her Alois
Stimme. Ich kleide mich nur um", antwortete sie ihm, .erwarte mich im Speise zimmer!" Und .schnell zog sie den Vorhang vor, mich verwundert stehen las send. Von unten hörte man wieder Alois' polternde Stimme: Ewig umkleiden! Narrenspossen! Ihr Wetber seid doch die eitelsten Geschöpfe, die es giebt!" Er verfällt in seinen alten Ton", fagte ich. Nur zeitweise und wenn er sich unbeachtet glaubt", meinte "Toni, die selige Mama hat w der That prächtig
für mich gesorgt, ihr Mittel hat ja an diesem Manne Wunder gewirkt, daß er sich jetzt einbildet, daß es fpuke. wo doch alles so natürlich zugeht." Du sprichst in Räthseln, Toni."
Die ich dir noch heut Abend lösen n:rde!" Ich bin doch neitgierig!" Deine Neugierde soll befriedigt werden, aber jetzt laß unS hinuntergeh:n. Alois erwartet uns!" Der gute Mann schien nervös ausgeregt und gab sich alle Mühe, sich zu beherrschen. Wie gerne möchte er loSdonnern", sagte Toni mir heimlich in's Ohr. wenn er den Spuk nicht fürchtete!" Ha," begann er nach einer Weile, ich glaube, ohne sechsmaligen Toilettenwechsel thut es mein eitles Frauchen nicht?" Echauffire dich nicht, lieber Mann, du weißt, daß das bischen Putz mir Spaß macht!" Mir aber ganz und gar nicht", brauste Alois auf. kostet ein Heidengeld, macht euch eitel und oberflächlich, gefallsüchtig und dumm!" Aber, ich bitte dich. Alois. nimm doch Rücksicht auf meinen Besuch!" Du. ewig mit Deinem Rücksichtnehmen! Nimmst Du etwa Rücksicht auf mich?" Sicher, mein Freund, ich " Ach was, dein Freund, jedem Fremden beweisest du mehr Freundschaft wie mir! Habe ich denn noch eine Frau? Putzen. Romane lesen. Besuche machen, damit vergeht die Zeit " Es ist besser, ich ziehe mich zurück." sagte die junge Frau beleidigt. Sie stand auf und winkte mir, ihr-zu folgen. Siehst du, so ist er", sagte sie un!-r Thränen, ohne irgend welche Veranlassung fängt er Streit an; ehedem nahm derselbe dann ost ernste Dimensionen an. jetzt " Nun j'fei?" ..Jetzt habe ich ein Mittel, das unfehlbar wirkt." Tu sprichst noch immer in Räthsein." Nur Geduld! Sobald Alois in seinem Bureau ist, erhältst du Ausll'ärung." Der liebenswürdige Ehemann zeterte noch eine Weile im Nebenzimmer, ward aber dann ruhiger und verschwand. Er muß heute Abend wieder seinen Sermon bekommen' meinte Toni, damit ich auf ein paar Tage Ruhe habe!" Was nennst du einen Sermon?" Du sollst ihn gleich hören!" Und wieder steigen wir darauf nach dem Ankleidezimmer: Toni nahm, nachdem sie sorglich die Thür verriegelt, einen Kasten hinter dem Vorhang hervor, stellte ihn auf den Tisch und fing an. damit zu manipuliren. Herr des Himmels!" rief ich erschreckt aus. als ich jetzt eine Stimme, die ich deutlich als die von Tonis Mutter erkannte, vernahm, was geht hier vor?" Spuk. Zauberei", meinte - Toni, immer noch an ihrem Kasten beschäftigt Deutlich Körte ich jetzt die dünne
Stimme der alten Frau: Es ist ganz
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Alois' Rücksichtslosigkeit entsetzlich ge-' unvttantwortlZch was .du dem armen litten! - Du weißt, als mich die . -de ant! Glaubst du. ich hatte
Mutter vor zwei Jahren besuchte, gab es Scenen und Scenen, er haßte sie. verbot ihr das 5)aus. sie reiste Knall und Fall ab er ließ mich dann ein ganzes Jahr lang nicht zu ihr und erst, als der Papa telegraphirte. die fcufc Mutter liege im Sterben, gab er die Erlaubniß, daß ich zu ihr eile. Noch zwei Tage hatie ich das Glück, die beste aller Mütter, die nur für mich gelebt und gedacht, zu sehen, ihre Rathschläge zu hören, ihr mein Herz ausschütten zu können. - Die Gute ußte. daß ich nicht glücklich war. daß Alois' Herzlosigkeiten mich oft zur Verzweiflung brachten. Und wie. meinst du, bat sie sür mich gesorgt?" Toni führte mich nun in ihr Anlleideimmer und einen Vorhang lüstend. sagte sie, indem sie auf einen K sten deutete: Siehst du. das ist ir.einer Mutter Termächtniß! Diesen Kasten übcrgab sie mir zwei Stunden vor ihrem Tode; n, ihre kalten Hände legte ich die meinen 'nd versprach ihr feier lich jedesmal n?ch einem Zwist mit Aloi-i Aebraucö dem mir ül-
dir mein Kind gegeben, damit du sie
in so unerhörter Weise chikanirst? Mich alte Frau hast du aus deinem Hause gewiesen, mich schwer gekränkt; kränkst du mein Kind, so wisse, daß ich auch in der Ferne Einfluß besitze und es dahin bringen werde, daß " Wie bast du dick in den Besitz dieser Rolle gesetzt? fragte ich. erstaunt auf den Phonographen deutend. Er ist das Vermächtniß meiner sel?g:n Mutter", sagte Toni eben im Bcgiisf. eine andere Rolle einzusch'.ed'.n. Schon schnurrte sie los: Glaubst du wirklich, daß du ein Necht habest, mein Kind wie eine verlauste Sklavin zu behandeln? Sie wird dich nie lieben, so lange du in dieser Weise wie beute mit ihr verfährst! Du bist es deiner Ehre schuldig. sie zu achten, ihr eine Stütze, ein Freund und Berather zu sein. Bist du es nicht, so wird dich des HimmelZ Strafe treffen, denn du hast es vor Gott am Altare geschworen, sie " 0, wir haben deren noch mehr," mente Toni lachend. Lber saae mir. wie und wo bat. siö
Aerne Mutter in den Besitz duser .Röl
!tm gesetzt?" .,Tu weißt, daß sie vor zwei 'Iah--rcn. als sie einen unauslöschlichen Groll gegen Alois im Herzen, von uns gmg. der Einladung ihrer Schwester folgte und in Begleitung meines Vet.ters Ivhn nach New York reiste. John ist seit Jahren unter Leitung Mr.
j Edisons thätig und war in seinem
Austrage in London und Paris, um über Goit weiß, welche neue ErfinZungen, die Edison in Europa vrrwerZhen .wollte, zu verhandeln. Ehe bei unsTnoch etwas vom Phonographen verlautete, wußte die Mutter davon. Jochn chatte während der langen Seereise .Zeit und Muße, ihr die Zusamniensetzung zu demonstriren. Da sie einst .den Wunsch aussprach, ihre Stimme, für den Fall sie nicht mehr sei, 'fctn 'Ihrigen vernehmbar zu machen. scherte John arglos: Mehr al8 das Tantchen, du ka-nnst sogar deinem Schwiegersohn de schönsten Sermon hinterlassen, nicht einen ein ganzes Dutzend! Itede dir nur alles, was du ihm sagn! .willst, von der Seele herunter, ich rhme es auf. lasse es, wenn wir erst am Land, verarbeiten und du kannst sicher sein, noch nach Jahrzehnten von ihm gehört zu werden!" Dieser Plan fand der guten Mutter vollsten Beifall. John machte sich einen Spaß daraus, ihre Standreden an ihren Schwiegersohn aufzunehmen
und sie zu verewigen. Die Mutter hu tete sie wie einen heiligen Schatz und besaß die wohl wenigen Frauen eigene Selbstbeherrschung, zu niemandem von dieser Waffe, die sie gegen ihren bestgehaßten Schwiegersohn besaß, zu sprechen." Und der Erfolg?" fragte ich. Ist ein ganz wunderbarer." Inwiefern?" So oft Alois in seine alten Fehler zurückfällt, lasse ich in der Geisterstunde die Mutter sprechen. Er hat einen leisen Schlaf, wacht, so wie rr den Phonographen hört, gewöhnlich auf, nimmt sich in Acht, mich, die ich fest zu schlafen vorgebe, zu wecken ist aber am andern Tage wie zerstört erzählt wohl etwas vom Spuk, das ich ihm natürlich bestreite, von "
Aber sage mir. wer manipulirt denn", warf ich ein, während du zu schlafen vorgiebst, mit dem Phonographen?" Das Amt hat meine treue Barbara. Du kennst sie, unsere alte Kindsfrau, die ich seit einem Jahre zu mir genommen. Für sie ist es ein wahrer Hochgenuß, die Stimme, ihrer geliebten Herrin die Mutter hielt große Stücke auf sie zu vernehmen und eine noch größere, Herrn Alois. den sie wie die Sünde haßt, zu ärgern. Barbara schläft in de? Kammer, die an mein Toilettenzimmer anstößt. Auf den Zchen schleicht sie sich, ohne Licht anzuzünden, gegen Mitternacht herein und macht sich ans Werk. Ich habe ihr nur Abends zu sagen: Barbara, Walze so und so, so bin ich sicher, daß sie stets die rechte greift und abschnurren läßt." Jetzt begreise ich den Spuk!" sagte ich. indem ich aufmerksam den ganz eigenartig construirten Schwiegermutter - Phonographen betrachtete. Ich bewundere nur.' daß dein Mann nicht auf die Idee kommt, du habest einen Phonographen, der " Du weißt", unterbrach mich Toni, Alois liest wenig Zeitungen, kommt nicht aus unserem Tuskulum heraus. In Bregenz und Lindau hat man !eine Phonographen, er kennt sie also thatsächlich nicht, da er seit zwei Iahren keine größere Stadt besucht hat. Die Zeitungen lese ich früher als er er schläft bis 10 Uhr und erachte es für meine Pflicht, alles auf den Phonographen Bezügliche, das ihm vielleicht Aufklärung geben könnte, zu beseitigcn. ehe er das Blatt liest. Er würde aber auch nicht darauf kommen, glaube ich, denn der Wangemann'sche Phonograph, der in Wien Ende vorigen Jahres gezeigt wurde, galt als erster in Deutschland und unser Spul ist schon weit älteren Datums." ..Und thut dir dein Mann", fragte ich. nicht leid, daß du ihn in dieser Weise " Er mir leid thun?" fiel Toni verwundert ein. wäre denn sonst mit ihm auszukommen? Er glaubt allen Ernstes. daß der guten Mutter Geist umgeht und fürchtet ihn." Und wenn er aber doch hinter dein Geheimniß kommt?" Das ist ganz unmöglich. Er hat nicht einmal Verdacht, daß ich an dem Sput betheiligt bin; jetzt liest er allerHand spiritistischen Sachen, um sich über Erscheinungen der. Geisterwelt aufzuklären, schreibt an gelehrte Körpcrschaften. läßt die Wände untersuchen, die Schallöfsungen verstopfen etc., du kannst dir denken, wie oft ich nahe daran bin. laut aufzulachen, aber da gilt es, Fassung zu bewahren. Der Phonograph ist mir ja thatsächlich diesem excentrischen Manne gegenüber, der sich in seiner Wuth selbst nicht kennt, mein einziger Schutz." Und wie viel solcher Roll?n hast du zur Verfügung?" Es sind deren zwölf. Das Sonderbarste ist. daß Alois nicht darauf kommt, daß er dieselben Worte schon so oft und so oft gehört hat. Am wirksamsten erweist sich stets die Rolle sechs. ' Willst du hören?" Ich bejahte. Toni schob die Walze ein. bewegte den Mechanismus und schon erscholl es: Daß ich arme, tiefgekränkte Frau selbst im Grabe keine Ruhe habe, ist dein Werk, du böser Mensch, der du systematisch das Leben meines Kindes vergiftet. Was hat sie dir gethan, daß du sie fortgesetzt qüPst? Gieb sie frei! Es war ein $tlUz; daö wir d'?le
Partie eingewilligt und ich. finde noch
im Grabe keine Ruhe, wenn ich sie unter deinen Rohheiten leiden sehe! Toni
j ift viel zu gut für dich! Längst 'hätte !'sie dich verlassen sollen! Wenn du ein einsames Leben führst, von allen. , Vi T . S.n fiAirtr V rC itflf 3. mry
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;:nen, verachtet bist, dann
Dem unrecht eimeyen und
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dann wird es zu spät sein. 'Glaube mir. sie kehrt nicht wieder zu dir zuirück. ich werde dafür sorgen, daß sie ,eine Ehe löst, die ihr so viel Unglück gebracht. Glaubt an die Macht der .Geister! Sie sind Euch näher, als Ihr ahnt!" Die Stimme verstummte. Da kann man ja wirklich bei Euch das Gruseln lernen", sagte ich. mich in Alois' Gemüthsverfassung hineindenkend, der, in der Mitternachtsstun- & Geisterbesuch empfangend, be! seinem ohnehin erregten' Temperament auf dem beste Wege .war, an Lbersinnliche Einflüsse zu glaube?!. Und er glaubte thatsächlich daran. Als ich ihn des anderen Tages in spiritistische Schriften vertieft fand, fragte er mich: Haben Sie heute Nacht den Spuk gehört?" Ich verneinte. O, es war entsetzlich!" Wer ist Ihnen denn erschienen?" Immer und immer -die Schwiegermutter!" Immer und immer? Erscheint sie denn oft? Regelmäßig?" So oft ich einen Disput mit Toni
habe!"' So vermeiden Sie doch jeden Disput! Vielleicht erscheint sie dann nicht!" Er sah mich betroffen an. W:iß Gott! Sie haben Recht! Aber wie geht das? Toni ist empfindlich, eigensinnig, rechthaberisch, tadelt, gleich ist der Zank fertig als wäre' sie mit dem Teufel im Bunde in selbizer Nacht erscheint die Alte und " Soll ich Ihnen rathen", fiel ich ein, da ich sah, daß seine Augen schon bei dem Gedanken an die .Alte wild rollten.' versuchen Sie es mal eine Woche lang, Toni nicht ein böses Wort zu sagen! Lassen Sie Eigenschaften Eigenschaften fein, nennen Sie sie: Mein Täubchen, mein Engel, mein
Herzenspüppchen! Spielen Sie die Rolle des liebenswürdigen Ehemannes! Suchen Sie sich zu beherrschen es wird Ihnen leichter werden, als Sie glauben! Ist dann in dieser Woche' die Schwiegermutter nicht erschienen, so spielen Sie Ihre Rolle weiter und so lange, bis Sie sich in dieselbe hineingearbeitet haben und sie Ihnen zur Lebensgewohnheit geworden ist!" Und Sie glauben wirklich, daß ich dadurch den Spuk bannen kann?" fragte Alois aushorchend. Ich bin dessen sicher, sac.te ich mit großer Bestimmtheit. Ich selbst habe mich früher mit spiritistischen Studien beschäftigt und gar oft gelesen, daß Geister nicht an die Scholle gebunden sind; sie kommen, wenn sie gerufen werden. Daß Toni gar oft. wenn Sie mit ihr heftig sind, in ihrer Herzensangst der Mutter Geist anruft, ist nur zu natürlich: ebenso natürlich ist, daß, wenn Sie ihr keine Gelegenheit dazu geben, der Geist derEntschlafenen nicht aus seiner Ruhe gestört wird!" Sie mögen Recht haben", sagte Alois nach einigem Nachdenken. Von, ich werde die Komödie spielen! Wird zwar nicht leicht sein, denn Toni ist gar oft so unleidlich, daß eine Engelsgeduld dazu gehört, mit ihr fertig zu werden. Aber was thut man nicht um des Hausfriedens willen!" Wer hätte das gedacht, daß Alois. der jähzornige, excentrische Mensch, seiner übernommenen Rolle zuliebe eine Selbstbeherrschung an den Tag legte, die thatsächlich staunenerregend war. In der ersten Woche spielte er den Liebenswürdigen. Zuvorkommenden, in der zweiten und dritten Woche war er es bereits, in der vierten schien es ihm Herzensbedürfniß, seine Toni glücklich zu sehen, und als ich ihn n der fünften Woche zur Zeit meiner Abreise fragte: Hat sich der Spuk wieder gezeigt?" sagte er. gerührt meine Hand ergreifend: Ihnen verdanke ich das Wundermittel, ihn zu bannen; Ihre Worte sind auf fruchtbaren Boden gefallen glauben Sie mir, ich beherzige sie täglich und bin ganz glücklich, daß jene unglückselige Zeit dorüber ist. in der ich, fast fürchtete, den Verstand zu verlieren." Toni hat seither nicht mehr nöthig gehabt, den Geist ihrer Mutter zu citiren. Nach wie vor hütete sie aber wohlweislich ihr Geheimniß das einzige, wie sie mir schreibt, das sie vor ihrem jetzt über alles geliebten Alois hat.' Er hat sich jetzt so in die Rolle des liebenswürdigen, zärtlichen Gatten
hineingelebt, daß er gar keine Untugend mehr an seiner Toni erkennt, die ihm der Inbegriff aller Liebenswürdigkeit ist und ihm sein Haus, das eh'dem von Spuk und bösen Geistern heimgesuchte, zu einem Sweet Home" umgestaltet, in dem alle guten Genien heimisch sind. Kindermund. Ein Sonntagsschüler kommt freudestrahlend roch Hause und erzählt: Mutter, ich weiß jetzt, wie der liebe Gott mit dem Vornamen 'heißt." Wie denn, man. Kir.'d?" fragt die Mutter. Er heißt Ernst." sagte das Kind mit Ueberzeugung. Woher weißt Du . denn bas?" Wir haben heute gelernt: Der Herr ist nahe allen, die ihn anrufen, allen, toie ihn mit Ernst anru n." in . ' Die neuesten Tapeten bei Csal Ncürr. 162 R. Tcirarr Sir.
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Die ersten Post - Freimaiken. von denen wir wissen, sind bereits im siebzehnten Jahrhundert in Paris, und
die Staatspost zu jene: Zeit Stadtbriefe nicht beförderte. Der Chronist
Pellisson - Fontanier berichtet in seinen Denkwürdigkeiten, welche gegen End? ds 17. Jahrhunderts erschienen, daß Ludwig der Bierzelte im Jahre 1653 dem Maitre des Requetes". Velayer, das Privilegium ertheilt hab. in allen Stadttheilen von Paris Briefkä. sten aufzustellen und die aufgelieferten Stadtbriefe gegen eine Gebühr von einem Sou bestellen zu lassen. Zu diesem Zwecke hatte Velayer sogenannte Billets de Port Paye" herstellen lassen, die über einen Sou lauteten und wohl mit Recht als, die ersten Postfreimarken angesehen werden können. Soweit bekonnt ist, eristirt zur Zeit nur noch ein
Exemplar diese: Marken, welches sich im Besitze eines Herrn Feuillet'de Conches, eines eifrigen Philatelisten, be findet. Eine Nachbildung dieses Schatzes will der glückliche Besitzer unter keinen Umständen erlauben, weil er annimmt, daß durch eine solche derWerth des Originals verringert werden könnte. Im Reichs - Postmuseum zu Berlin befindet sich übrigens ein Exemplar der gedruckten öffentlichen Bekanntmachung aus dem Jahre 1653. nach wclcher die Ortsbriefbesiellung und die Verwendung der ersten Postfreimarker. zu einem Sou in Paris am 8. August 1653 begonnen hat. Wie lange und in welchem Umfange dieser prioateStadtpostdienst functionirt hat. steht nicht fest, jedenfalls war er im Jahre 1760 bereits vollständig in Vergessenheit gerathen. Im Jahre 1819 brachte dann ein: kleine, aber gut organisirte Postverwaltung, nämlich die des Königreichs Sardinien, allerdings nur kurze Zeit
hindurch, zwei Ausgaben von gestempelten. zum Einschlagen der Briefe bestimmten Viertelbogen im Betrage von 15. 25 und 3 Eentesimi zur Verwendung. Die ersten Freimarken zur Frankirung von Postsendungen, welche durch die Staatspost befördert w'.rden sollten. wurden am 6. Mai 1840 in England verausgabt. Rowland Hill. der bekannte Reformator des englischen Postwesens, brachte im Jahre 1837 die Einführung eines gleichmäßigenBriefPortos von einem Penny in Vorschlag, die auch im Jahre 1840 vom Parlament nach vielen Kämpfen angenommen wurde. Im Jahre 1843 gelangten in Brasilien. 1&44 in Genf. 1845 in Finland, 1846 in den Vereinigten Staaten von Amerika. 1848 in Rußland, 1849 in Frankreich, Belgien und Bayern und 1850 außer in Sachsen und Oesterreich auch in Preußen Postwerthzeichen zur Einführung. Der damalige Fabriken - Commissionsrath, spätere Geheime Regierungsrath Wedding erhielt den Auftrag, in England die erforderlichen Maschinen zu erwerben und außerdem Muster von Emblcmen vorzulegen, die den preußischen Postwerthzeichen gegeben werden sollten. In England trugen die Freimarken das Bildniß der Königin Victoria. Der Absicht, für die preußischen Marken dementsprechend das Bild Friedrich Wilhelms des Vierten zu wählen, tra: der damalige General - Postmeister Schmückert entgegen, indem er daraus hinwies, daß es unschicklich sei, für die neuen Marken das Allerhöchste Con terfey" zu verwenden; es widerstrebe seinem monarchischen Gefühl, das Bilo des Königs durch Druckerschwärze zu verunzieren und durch den Poststempel ..entwerthen" zu lassen. Die von Wedding entworfenen Musier zeigten daher nach der Darstellung eines höheren Postbeamten, welcher als junger Beamter im General - Postamt bei der Einführung der Freimarken in Preußen mitzuwirken hatte, nicht das Bild des Königs, sondern heraldische Adler, fliegende Tauben, die einen versiegelten Brief im Schnabel trugen, und verschiedene andere Embleme. Als der General - Postmeister die Muster dem Könige vorlegte, fragte dieser sofort: Warum ist für die Postmarken nicht nach dem Vorbilde von England mein Kopfbild genommen worden?" Schmückert machte die bereits erwähnten Bedenken geltend, der König aber warf unwillig ein: Ach was. dummesZeug! Wenn Ihre Majestät, die Königin von
England keinen Anstoß daran findet., daß ihr Bildniß auf Millionen von in j
alle Welt gehenden Briefen mit Druckerschwärze besudelt und wie Sie sich ausdrücken entwerthet wird, so kann dies auch meiner Königlichen Würde keinen Abbruch thun. Ich wünsche mein Kopfbild, wie auf den preußischen Münzen, so auch auf den preußischen Postmarken." Die am 15. November IM in Gebrauch genommenen preußischen Post - Freimarken, von denen nur Sorten zu 1, 2 und 3 Silbergroschen verausgabt wurden, trugen denn auch thatsächlich dasKopf bild des Königs. Die Entwerthun der Marke erfolgte wie in England durch Aufdruck besonderer Entwer 5hungs- und Nummernstempel.
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