Indiana Tribüne, Volume 24, Number 129, Indianapolis, Marion County, 26 January 1901 — Page 4

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Jndiana Tribüne. 2Z. Januar 1901.

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Verkaufsdatum: 1. und 15. Januar, 5. und 19. Februar, J.und 19. März, S. und 1. April 1901. SPoEe nödrre Einelheite?, sind tu erfrage bei den Age:::ca der Big 4 Route- oder man schreibe an : , Warr en I. Lhn ch, TZ. P. Depp e. Gen. ?. & T. A. s?. S. A I. A. 5 i n c i n n 0 1 1, C. t. W. X 1 1 n ; n, A. . V. A. Köiaac!'..

Sein goldeiles Jubiläum

Jnaugurirte gestern Zlbend der Sociale Turnverein

Mit einem Fcstspicl und Schauturnen in glänzender Weise.

In sinniger und gefälliger Weise inaugurirte gestern Abend der Sociale Turnverein sein in diesem Jahre statt sinkendes goldenes Jubiläum mit einem Fcstspicl und einem Schauturnen :'en miniature'', bei welchem nichtsdestoweniger jeder Klasse Gelegenheit geboten wurde, zu zeigen, was , sie zu leisten im Stande ist. Lange bevor der Vorhang sich in die Höhe hob, waren die Sitze des gcräu migen Saales bereits von den Vereins Mitgliedern und ihren Familien, sowie den vielen Gästen eingenommen, und immer noch drängten sich neue Schaaren von Besuchern heran. Eine weihevolle, feierliche Stimmung herrschte im Hause. Jeder Besucher war sich wohl dessen be wußt, daß der gestrige Abend in der glorreichen Geschichte des Vereins eine Ehrcnstckc cinnchmcn wird. Es wer dahcr nicht zu vcr wundern, daß im Saale sich eine beinahe andächtige Stelle einstellte, als

unter den Klängen der Fest Ouvertüre

der Vorhang sich um 9:30 hob und das Fcstspicl begann. Dasselbe führte den Titel heil Dir Columbia" und

wurde zuerst in Philadelphia bei der

oldencn Jubiläumsfeier des ?!ord

Amerikanischen Turnerbundes unter rauschendem Beifall gegeben.

Der Dichter desselben ist der Phila

delphiacr Turner I. C. Jochel. Um

es jedoch den hiesigen Verhältnissen an

zupassen, hatte Herr Heinrich Moesch sich der Mühe unterzogen, einige Stro

phen umzudichten und einige neue noch

selbst zu verfassen. Ueber den Inhalt

des Fcstspicls selbst hat die Tribüne" bereits in ihrer Festschrift vom letzten

Sonntag ausführlich berichtet. Um

nun auf die gestrige Aufführung zurück zukommen sei zunächst bemerkt, daß die Bühne in geschmackvoller, der hchrcn

Feier angemessenen Weise dekorirt war.

Auf einem goldenen Throne saß Eo

lumbla (Frau Emma Spcllmirc) in ein

Gewand, welches das Sternenbanner symbolisirte, gelleidet. Ihr zu Füßen knieten zwei Genien (Frau Oscar Pflumm und Frl. Anna Tcluse), in rothen, resp, blauen Gewändern. Vor Columbia erscheint Jndiana (Frl. Amelia Kipp), in weiß gekleidet, und führt ihr mit einigen poetischen Worten eine Deputation des Socialen Turnvereins vor. Sie bitte! Columbia, d?m bescheidenen Begehren der Tepu tation geneigtes Ohr zu leihen und ihr zu gestatten, durch Ncde, Handlung und Bildern zu schildcrn. welch' hohem Ziele die Turnerei geweiht. Hierauf nahm sie ihren Platz zwischen den Genien ein. Columbia willfahrt dem Verlangen und begrüßt die Turner (Wortführer, Peter Schcrer; Fahnenträger, Aug. Elsncr; Begleiter, Wm. Mücke, Otto Jrrgang, Wm. Langsenkamp und Robt. Mayer.) Nachdem der Wortführer ihr geschil dcrt hat, daß mit dem deutschen Turnen eine der besten Gaben in ihr Land ge bracht wurde, erklärt Columbia, trotz dem sie an seinen Worten zweifelt, sich bereit, sich eines Bcsscrcn bclehren zu lassen. Hierauf zieht das erste Tableau die Gymnastik der alten Griechen an ihren erstaunten Blicken vorüber. Tcr Saa! wurde in Dunkel gehüllt und auf einem im .Hintergründe der Bühne kertcstclltcn Namcn zeigte das erste lebende Bild unter nie;,:.' cr Beleuchtung. zeigte einen sch'cudcrcr, pci Ringkämpfer und einen Diskuswerfer dargestellt von Als. Grummaun, Ed. Otto, Harry Birt und Theo. Gauß. Columbia findet das Schauspiel herrlich, wohlgeeignel , den Blick zu fesseln und den S?nn zu rühren. Doch wie sich selbst der Grieche vorge zeichnet. Wer konnte nach ihm es noch so voll führen?" Der Turner läßt nun das zweite Tableau Schwcrttanz, Turnspic! der alten Germanen vorbeiziehen. Die Darsteller waren: Louis Maaß, Max Emmerich, Fritz Balz und Paul Ulrich. Auch dieses Bild findet den Beifall Co lumbias, indem sie sagt: Mein Freund! Stolz sag' ich 's. Deine Ahnen Sind auch die Meinen; dennoch will's mich mahnen,..

Daß das, was ich bis jetzt gesehen. Vor mehr als tausend Jahren ist gc schehen. Laß uns doch jetzt die Gegenwart bc achten Und zeig' mir für die Zukunft euer ' Trachten. Der Turner führt nun dct Columbia das Lcbcn und Wirken des Turnvaters Friedrich Ludwig Iahn im 3. Tableau vor. (Iahn wurde von Herrn Louis Koster, welcher von einigen Turnzög lingcn umgeben war, dargestellt.) Nachdem Columbia sich in ancrkeu ncndcr Weise über dieses Bild geäußert hat, möchte sie doch auch gerne prüfen, wie in ihrem Lande die Turncrei ge dciht. Der Wortführer zeigt ib: in seinem nächsten Tableau die Achtund vierziger, wie sie in dieses Land einwan dertcn und hier das deutsche Turner ein bürgerten. Nachdem dieses stimmungs volle Bild (Mitwirkende - Theodor Stcmpfcl, John Ulrich, P. F. Janke, Leo L:ndo, Lu? Nappaport und Frl. Minnic Balz (Bauernbude) rcrschwun den war, ruft dcr Sprcchcr begeistert aus : Tas waren Männer, urfest, freimuthsvoll.

Ein ganze? Mann ein jeder. Zoll für Zoll. Und kräftig wuchs dies Edelreis sich an Hier auf dem Äölkerbaume und gedieh, Loll Trieb, zum derben, vielvcrzweigten Ast. Saststrotzend, lustig gipfelnd himmelan. Nach kurzer Zeit des Eründens, Strebenö sieh! Ward schon ein Bund gefügt und fest gefaßt, Ter fchöne Bund, der sich der Welt gab kund Als Nord-Amerikan'scher Turn erb und" Frisch, fromm, froh, frei" mit Herz und Hand und Mund!

Columbia gesteht nun, daß ihr Herz anfängt sich für die Turner zu erwärmen. Kein Eifer sei gelähmt. Der selbstlos in des Ganzen Dienst sich stellt. Mit Gleichgesinnten Zielgemeinschaft hält. ' Im Ganzen für daS Ganze sinnt und schafft'" Dcr Turner, fortfahrend : . Als einst um Dich mit heißer Gluth auflohend Des Vundcsstreites Flamme schlug empor, Vlutopfernd, wie kein Krieg zuvor. Mit ewigem Verderben Dich bedrohend, Und Du zur Rettung ausriefst die n?ch Treuen: Da schaarten zu den Ersten sich, zu weihen Dir Gut und Leben, pflichtfcst, männlich groß. Von Haus und Herd und theuren Herzen los 2'ch reifend, Deiner Turner taps're Neihen. Hieraus führt er im fünften Tableau den Ausmarsch der Turner in den Bürgerkricg vor. Während sich dieses mit großem Beifall aufgenommene Bild producirte, spielte dasOrchcster"Iarck ing through Georgia". Die patrio tischen Weisen trugen nicht wenig zu der hellen Begeisterung des Publikums bei. Die Darsteller dieses prächtigen Bildes waren: Turner Freiwillige : General zu Pferde: Geo. Lehmann, und Soldaten: Jos. Pflüger, Paul Braune, Cornelius Becherer und Louis Koster. Auch Columbia ist von tiefer Rührung ergriffen und sie fragt: Doch sagt, wie habt Ihr selbst zu die sem Tage Erholt Euch wieder von dem schweren Schlage?" Der Turner erklärt ihr nun, daß srischrühriges Treiben bei den Turnern nach Beendigung des Krieges wieder einzog, die Lücken sich wieder füllten und neue Stätten für die Turnern er standen. Wie der Verein im Anfang mußte tagen In kleiner und bescheid'ner Hütte,' . Bis endlich er mit kühnem Schritte Lich an den Bau deS Deutschen HauseS konnte wagen. Ein halb Jahrhundert ist verrauscht. Wir haben Heim um Heim vertauscht. Und heißen heut' im Festgebraus Willkommen Dich im Deutschen Haus." Zum Beweise hierfür führte er die Bilder der verschiedenen Hallen seines Vereins, von dem ersten einfachen Heim an der Noble Str. bis zum jetzigen im posanten Prachtgebäude vor. - Mit einem dreifachen Gut Heil".'auf Colum bia, welches in den Hetzen aller Anwesenden begeisterten Widerhall fand, hatte dak Festspiel sein Ende erreicht.

A)as nun die Darstellung, die Grup pirung und Arrangirung der Bilder anbetrifft, so läßt sich nur Anerkennen werthes darüber' sagen. Es ging Alles ganz vorzüglich und klappte vortrefflich. Eines nur war zu bedauern, daß die ersten Bilder gar zu rafch verschwanden. Das Publikum hätte dieselben zn gern noch etwas länger bewundert. Frau Emma Spellmire als Columbia, Fräulein Amelia Kipp als Jndiana und Herr Peter Sche rer als Wortführer brachten ihre Strophen in ausdrucksvoller, theilweise von Begeisterung getragener Weise zum Vortrag. Selbst in dem entferntesten Theile des Saales ging den Zuhörern kein Wort von demselben verloren. Herrn Scherer ist diese deutliche Aus spräche doppelt hoch anzurechnen, da derselbe noch an den Folgen der Grippe litt. Die Kostüme für die lebenden Bilder wurden von Herrn R. Kinklin geliefert. Nach dem Festfpiele fand sodann ein Schauturnen im Kleinen statt, an wel chem sich alle Klassen: von den 1. Kna ben und Mädchen Klassen bis zur Da menllasse und Bären Riege betheilig ten. Die eract und präzis ausgesühr tcn Uebungen legten Beweis ab, daß alle Mitwirkenden mit Lust und Liebe dcr edlen Turncrei ergeben sind. Die Schlußgruppirung bot ein sarbcnprächtiges, anziehendes Bild dar und gereichte dcm Arrangcur dcsfclbcn, dcm Turnlchrer Hugo Fischcr,. zur Ehre. Damit hatten die Vorgänge auf dcr Bühne ihr Ende erreicht. Die Stühle wurden aus dcm Saale cntfcrnt und bald darauf wurde von Jung und Alt nach den Klängen des Orchesters noch mehrere Stunden lang, fröhlich das Tanzbein geschwungen. Der Fest

Ausschuß, welcher sich um das gute Gelingen dcr Fcstlichkcit rcrdicnt gc macht hat, bestand aus den Herren Philip Nappaport, Georg Mode, Hugo Fischcr, Armin Bohn, John Ulrich, Erich Schelski, Emmerich Schmidt und Hy. Moesch. Von den zahlreichen Freunden, welche der Verein auswärts besitzt, hatten die

nachstehenden es sich nicht nehmen lassen, dem Vereine per Telegraph ihre Glück wünsche zu seinem goldenen Jubiläum zu übermitteln. Die Depeschen laute tcn wie folgt: Ein donnerndes Gut Heil dem So cialcn Turnverein! Möge Euer Jubel fest ein leuchtendes Beispiel sein für den ganzen Turncrbund. Ihr habt gc zeigt, was deutsche Treue, gcvaart mit festem Zusammenhalten, vollbringen kann. Im Namen des St. Louiscr Bärenbundcs und des St. Louiscr Sängerbundes I. Rudolf Ball ingcr.

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Aus Chieago telegraphier der ehe malige Vcrcins-Turnlchrcr, Herr Oscar Sputh: Gut Heil zum goldncn Jubiläum !"

Gut Heil zum 50. Jubiläum ! St. Louis Turnverein. Ernst Helfenstellcr

Ein donnernd Gut Heil und Turner grüße die schwere Menge dcm Jubel kinde." Fritz Czolöc. Schriftart des Chicago. TurnbczirkS."

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F r a n k I. C h e n c y beschwört, daß cr der ältere Partner dcr Firma F. I. C h c n c y & Co. ist, welche Geschäfte in der Stadt -Toledo, in obengcnanntem Counü) und Staate, thut, und daß bcsagte Firma die Summe von c i n h u n dcrt D ollars für jeden Fall von Katarrh bezahlen wird, der durch den Gebrauch von Hall's Katarrh Kur nicht gchcilt werden kann. I r a n l I. C h c n c y. . a Bcfchworcn vor mir und ) Siegcl j- unterschrieben in meiner ' s v . Gegenwart am 6. Sep tember A. D. '8. A.W.Gleason,öffcnt licher Notar. Öall' Katarrh-Kur wird innerlich gc nommen, und wirkt direkt auf das Blut und die schleimigen Oberflächen des Systems. Laßt Euch Zeugnisse frei zu schicken. F.J. ChenehCo., Toledo, O. T Verkauft von allen Apothekern, 7ö Cents. t Hall's Familien Pillen find die besten.

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