Indiana Tribüne, Volume 24, Number 127, Indianapolis, Marion County, 24 January 1901 — Page 3
Jndinna Tribüne, Januar 1901.
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A u f der Elbin', 77! U helmsbnrz hat sich ein er.isetzlicheZ Unglück ereignet. Ti: Ehefrau bixArbeiters Koch hatte ihre drci ctincj: im Alter von ein. drei und sieben Iahren in der Küche allein zu 5ause zurückzelassen. Als sie zurückkehrte, bot sich ihr ein grauenhafter Anblick dar. Das siebenjährige Kind lag gänzlich verkohlt am Voden, während sich das dreijährize unter Brandwunden in fürchterlichen Schmerzen wand. Dieses wurde sofort nach dern Krankenhause gebracht, dsch sind die Wunden derartig schwere, daß der Zustand des armen Kindes als hoffnungslos gUt. Das drite Kind ist vollständig unversehrt geblieben. Darüber, wie das entsetzliche Unglück geschehen konnte, lassen sich natürlich nur Muthrnaun gen anstellen, und diese gehen dahin, daß die beiden Kinder wcl dem Herdfeuer zu nahe gekommen und ihre Klei d-r dadurch Feuer gefangin haben. I n der ungarischen G e meinde Mdes wurde ein verwegener
Raubmord verübt. Während sich der dortige Gutsbesitze? Johann Margyossy in der Dorfschänke befand, drangen zwei bisher unbekannte Strolch? in das benachbarte Wohnhaus seiner Mutter, der 64 - jährigen Wittwe 5udwia Maranossri. ein. um dieselbe
zu ermorden. Die Geburtshelferin des Ortes, die zufällig des Weges kam, bemerkte, wie zwei verdächtige Männer über den Gartenzaun auf die Straße sprangen und im Dunkel der Nacht das Weite suchten. Sie verständigte den in der Dorfschänke weilendenSohn der Ermordeten von dem Gesehenen, worauf derselbe nach Hause ging. Als er die Thür öffnete, bot sich ihm ein entsetzlicher Anblick dar. Seine Mutter lag leblos am Boden ihres Wohnzimmers. ihr Kopf war vom Rumpfe getrennt. Die Kästen und Schubladen waren gewaltsam geöffnet und ihres Inhalts beraubt. Nachts hatte der Einbreche? August Rampel in der Nue de Romainville- zu Paris einen Delicatessenladen entdeckt, auf dessen Thur seine Nachschlüssel paßten und war gegen 3 Uhr Nachts in das Geschäftslokal getreten. Mitten in der schönsten Arbeit wurde er-aber durch Geräusch gestört. Schnell verlöschte er sein Licht. Offenbar war ein Polizeiagent auf seiner Spur. Rampal versteckte sich hinter einem Sack und wartete. In der That trat ein Mensch in den Raum und schien nach irgend einem Gegenstand zu suchen. Rampal zog sein Messer. Als sich der Andere dem Sack näherte, sprang er vor, stieß ihm sein Messer in den Leib und eilte ins Freie direct zwei Schutzleute in die Arme, die den Spuren des zweiten Einbrechers, denn ein solcher war auch der neue Eindringling gewesen, gefolgt waren. Rampal wurde entwaffnet. gebunden und jetzt erst holten die Schutzleute den verwundeten Dieb Nummer zwei aus dem Laden. Dieser zweite, der 19jährige Josef Courtret, ein mehrfach vorbestrafter Dieb, mußte auf einer Tragbahre zum Polizeibureau getragen werden. Rampal war außer sich, daß er einen Eollegen" so übel zugerichtet hatte. Aber Courtret reichte ihm seine biedere Rechte: Ich verzeihe Dir, es war ein Mißverständiß." DemGärtnerFrankoulides in Theben schien das Glück nicht lächeln zu wollen. Nachdem er infolge von Unglücksfällen mancher Art seine eigene Besitzung hatte verkaufen müssen. bestellte er freudlos einen gepachteten Garten im nordwestlichen Theil von Theben. Da hatte sein Töchterlein einen seltsamen Traum: ihr Vater solle in einem bestimmten Theil des Gartens Nachgrabungen veranstalten es werde ihn nicht gereuen. In diesem Theil des Gartens aber befand sich ein antiker Brunnen.' Er gehört: wahrscheinlich dem historischen Hause Pindars an. dem einzigen, .das Alexander derGroße bei der Zerstörung des alten Theben verschonte. Frankoulides grub hier wirklich mehrere Tage, gelangte ziemlich tief in das antike Brunnengewölbe und verschloß es dann plötzlich mit Brettern. Von diesem Augenblick an ging es hoch her in seinem Hause. Er bezahlt seine Schulden. gab seinen Garten auj und übersiedelte nach Athen, wo er von seinen Verwandten mit Jubel begrüßt wurde. In tiefer Erregung sahen ihn die Thebaner scheiden, denn seine kleine Tochter hatte in ihrer Unschuld allenihalben von den gelben Dekaren erzählt, die ihr Vater gefunden. In ilthen verkaufte Frankoulides seine antiken Goldmünzen zunächst sehr gut. Dann aber fier er in die Hände eines geriebenen Ankiquitäten-Händ-lers. der die Polizei benachrichtigte.
Vom Inlande.
Z u d e n D i c fc"c n, w e i q s nur glühendes Eisen und Äüö'fteine !icg:n lassen, scheinen Joseph Karl. Saniuel
Höchstes Protzenthu m.
Na i a i Lieutenant (zu seinem Kameraden): Nun, Du hast um Die Hand der Bankierstochter angehalten und V Na. matt kam, sah und kriegte!" Abweisung. Wann wer den Sie endlich helrathen?" Bitte, 5eine Beleidigungen, so zerrüttet sind meine financicllen JZerhältnisse nichts
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Goldftcin. Davi) Karner David Werblins lt) und Terety ilberman aus Chessea. Mass.. zu gehören, welche in Boston einen mehr als unverschämten Diebsiahl ausüben. Die Kerle stahlen aus dem Juwellerladen der Gebrüder Nocke einen eisernen Geldschrank, in dem sich $1300 in Baar und Juwelen im Werthe von $2000 befanden, und fuhren ihre Beute auf einem Schubkarren davon. Die Eigenthümer waren zur Zeit in Geschäften ausgegangen. Viele Leute sahen, wie die Diebe die Geldspind entfernien. hatten jedoch keine Ahnung, daß es sich um einen Raub handelte. Eine? gaz unglaublichen Brutalität hat sich der Austernfischr Syloanus Grace in Bridgeton, N. I., schuldig gemacht. Bei einem Streite rnit seiner Frau ergriff er sein 2 Jahre altes Kind, setzte es auf den heißen Ofen und kielt es dort fest, bis die
entsetzte Frau herbeieilte, um ihm das Kind zu entreißen. Bei dem Ringen um das Kind bik der Rasende demsel-
ben ein Ohr ab. Er lief dann aus dem 5ause und flüchtete sich in einem Boote. Das Kind ist so schwer verletzt, daß sein Aufkommen für unmöz- i lich gilt. Im Orte herrscht eine furchtbare Aufregung über diese Schandthat und wenn Grace seinen Mitbürgern in die Hände fällt, mag es ihm schlimm ergehen. Blutige Vergeltung hat der reiche Farmer Wm. Barry. der unweit von Milton. S. D., ansäßig ist. an seinem Knecht Andrew Mellen geübt. Barry machte die Entdeckung, daß Mell:n intime Beziehungen zu seiner Schwester unterhielt, und er befahl ihm. Selbstmord zu begehen, die Wahl ihm lassend zwischen Strick und Messer. Als Mellen sich weigerte, schlang
tym Barry ein Seil um den Hals, doch der Knecht wehrte sich verzweifelt und mit dem Hängen ging es nicht so leicht. Nun gab Barry dem Manne 5 Minuten Zeit, sich auf das Jenseits vorzubereiten. Mit der Uhr in derHand neben den zum Geb-?t niederknieenden Mann hintretend, stieß er ihm nach Verlauf der Frist das Messer mehrere Male in's Genick. Und bist Du nicht willig, so brauch', ich Gewalt", dachte Frank Sloan in Prescott, Wash.. als sich in einer Gesellschaft junger Leute Frl. Ella Boore damit rühmte, noch nie in' ihrem Leben von einem Manne geküßt worden zu sein, faßte sie um die Taille und schmatzte sie ab. Anstatt sich mit ihren natürlichen Waffen, den Fingernageln zu wehren, stieß die Spröde dem Zudringlichen eine Hutnadel in's Bein, die Nadel brach ab und ein Theil derselben blieb im Fleischtheil stecken. Am nächstenTage hatteSloan soheftige Schmerzen, daß er sich in das Hospital von Walla-Walla begab, um dort Hilfe zu finden. Man suchte dort mit Röntgen-Strahlen nach der Nadel, konnte dieselbe jedoch nicht finden. Bald verschlimmerte sich Sloans Befinden und Blutvergiftung machte seinem Leben ein Ende. Ein drastischer F'lll s?n UnMenschlichkeit und Grausamkeit ist zur Kenntniß des Waisengerichts in Charleston. Mo., gelangt. Vor etwa zwei Jahren starb Frau Ella Sizemore in Lincoln, ihrem Manne 3 Kinder im Alter von 7, 5 und 1 Jahren hinterlassend, denen sie ihr persönliches Vermögen im Betrage von $50,(XX) vermachte. Drei Wochen nach dem Tode der Frau heirathete M. Ä. Sizmore die Wärterin, welche oi: Verstorbene gepflegt hatte, und seit d!es:r Zeit wurden auch die Kinder syst:kniisch mißhandelt und einem langsamen Hungertode preisgegeben. Nachbarn legten sich endlich in's Mittel und setzten die Verhaftung des Ehepaires durch. Die hieraus entspringenoe Anklage und Prozessirung erregten e?ne Sensation. Es wurde festgestellt, deß die Stiefmutter das 7jährige Mädchen fast täglich an den Haaren durch den Hof schleppte und daß man die Kinder systematisch verhungern lassen wollte, um nach ihrem Tode in den Besitz der 550.000 zu gelangen. E ine furchtbare Nacht hat der Goldsucher Matt Stuber aus Baker City, Wash., durchmachen müssen. Während er sich nach Einbruch der Dunkelheit auf dem Wege nach seinem Camp befand, siel er in eine Felsspalte und blieb darin stecken. Es begann zu schneien und ein eisiger Wind wehte. Die Hilferufe des Unglücklichen verhallten ungehört im Winde. Um Mitternacht kamen zwei mächtige Berglöwen an den Rand der Spalte, in welcher Stuber steckte und fletschten die Zähne. Es gelang ihm zwar, die Bestien durch Schwenken der Arme zu verscheuchen, doch kamen sie von Zeit zu Zeit immer wieder heran. Als Stuöer sein Messer hsrvorbolen wollte, versagten ihm die vom Frost erstarrten Finger den Dienst. Bei Tagesanbruch fand man den Unglücklichen halb erfroren in bewußtlosem Zustande. Die eine Hand war ihm von den Berglöwen abgefressen worden, und beideArme waren steif gefroren. Stuber wird wohl für immer ein Krüppel bleiben, falls er überhaupt mit dem Leben davonkommen sollte.
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Gerade jetzt muß ich ausgeraubt werden, wo ich so wenig bei n;:: habe:" , Kasernenhofblüthen. Lieutenant: Der Soldat darf niemals in keinem Falle seinem Vorgesetzten widersprechen, verstanden. Ihr Kerls?" (Sich unterbrechend): Schulze, wie können Sie sich unterstehen, in die Stube zu spucken: Sie glauben wohl, daß Sie in einem Stalle unter lauter Schweinen sind, nicht wahr?" Rekrut: Zu Befehl, Herr Lieutenant!" Sergeant (nachdem er die Rekruten mit allen möglichen Schimpfworten belegt hat): Kerls, um mit Euch richtig reden zu können, müßte man rein zehn Semester Zoologie studirt haben!" Unteroffizier: Was sind Sie denn im Civilleben. Einjähriger?" Einjähriger: Doktor de? Rechte!" Unteroffizier: So? Ja, merken Sie sich aber, hier wird mit dem linken Fuß angetreten!"
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üs aller Jett. " r. Die älteste Besuchskarte, von der die Welt Kenntniß hat, befindet sich in dem Staatsarchiv zu Venedig. Vor mehr als drei Jahrhunderten wurde sie von dem damaligen Professor an der Universität Padua. Giacomo Contarini, als Curiosität an einen veneiianischen Nobile gesandt. In dem sie begleitenden Schreiben erklärte der Gelehrte, daß die deutschen Studenten, deren Wissensdurst sie in Schaaren die Alpen übersteigen ließe, die lobenswerthe und noble Gewohnheit besäßen, diese mit ihrem Namen und Wohnorte rcrsehenen neuartigen Pergamentblättchen in den Häusern ihrer Freunde, falls sie selbige nicht anträfen. zu hinterlassen. Die fragliche Visitenkarte weist ein Wappenschild iit dem Motto auf: Die Hoffnung erhält mich aufrecht." Als ihr Besitzer legitimirte sich der im März des Jahres 1560 zu Padua dem Studium der Rechte obliegende Johannes Westerhof aus Westfalen. Wenn man die Autorität stützen muß. ist sie schon dahin. ,
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fl Tabules and now feel like a new womsn. Before takin
t.iem I was miserable, downhearted and melancholy; now I am cheerful and füll of life."
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