Indiana Tribüne, Volume 24, Indianapolis, Marion County, 21 January 1901 — Page 3

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Jndiana Tribüne, Montaq, den 3 Januar 1901.

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Geirrter Mister Edithor! Te annere Dag Hot die Selma zu niich gesagt: "Seh, Meik," Hot se g--sagt, M Host schon viel in die Tiehterlein gesehn un Host was mer uff deitfch sage duht e ganze Latt kamnicn hohrs senz un for den Riesen, deht ick gleiche, wann du emol bei ein von unsere Äiehehrsels komme dehst. bikahs ich deht gleiche dein: Appinjien zu höre un dann schasst auch noch nU aütZ so schmutzt wie ich es gern glche deh:." Offe gestände, hen ich nit so die! drum g?wwe, awwer ich hen die Seims doch geprammist, daß ich sie den Fehwer duhn wollt un am selwe Nachmittag sin ich auch hin in den Larn, wo die Stehtsch gewese is. Ich muß sage, Selma Hot ariz gutguäige Meeoercher ausgepickt gehabt, wwer se hen off Kohrs keine Eidie von Kunscht gehabt un ich hen mein Batter gehabt, bis ich se eingebroche hen. Dann Hot es in die erschte Lern an die Pronaunziehschen gefehlt, so was mer uff deutsch den Ackzent nenne buht, awwer du liewer 5)immel. wo solle's denn auch die arme Kinner herlerne. In die Schul do wern se Wärter gelernt, wo gar nit korrekt sin. For instenz. do müfe se sich die Zung verbreche un sage: Ich liebe Erdbeeren. Warum sagt mer die Kinner nit. wie's richtig is: Ich gleiche Strohbiere. Do sage se: in irgend einem Laden zu verkaufen! Was das for schrnlliche Worte sin! Ich sage: in einigen Stohr an Sehl. Awwer das nor so neweöei. Die Tiehterbücher sin auch in so en verzwickte deitW geprint, was hier gar niemand unnerstehn kann. Ich hen for den Riesen in die erschte Lein, den Tecksi e wenig gefickst. for daß die Sach besser gehn sollt un daß die Piebels auch gut verstehn könne, was gesagt wird. Dann hen ich se auch noch e paar Griff beibringe rnüsse; wisse Se so junge Dinger hen noch gar zu wenig Eckfpierienz. En Mann wie mich, der wo beis Millitehr gewese is. der hat so Sache besser los. Ich hen mich so ebaut e Stund un en halb mit se gedatiert un do is alles ganz different gange. Do hen se awwer auch all gesagt: Ichs, von Jhne do kann mer ebbes lerne, wann Sie immer mit uns sein könnte, das wär der Stoff, dann könnte mir Tiehter spiele, daß cZ en alte 5zund jammert. Do Hot off Kohrs keine Red nit von sein könne, bikahs ich hen doch zu anneres Bißnes zu tende, awwer gegliche hätt ich's un ich hen mein Meind uffgemacht. so oft zu die Riehehrsels zu gehn wie ich nor gekonnt hen. Die Sienerie Hot uns e wenig Trubel gemacht. Mer hen for das erschte Pies en Willetsch Saluhn hen misse und dann noch e Kohrtruhm mit en Tschotsch. Wo sollte mer das hernemme un nit stehle? For die beiit Sieneries hen ich awwer Rath gewißt. Mer sin Hergange un sin hin un hen die Wahl von den Bahrn wo unser Stehtsch gestanne Hot e Kutt Weitwasch gewwe. hen rechts un links e Baar Bohrds, auch geweitwascht, hingestellt, wo die Kollisse gewese sin. ben e kleine Bahr gefickst un e paar Tisch un Stuhl hingestellt un der Saluhn war fertig. For die annere D:koration hen mer dieselwe Sienerie gejuhst un hen e Sein hingehängt, wo druff gestanne Hot Kohrtruhm". Das is all gewese. Ich sage Jhne. es is e wahres Glück gewese. daß die mich aehabt hen, sonst wäre se in e böse Ficks gewese. Off Kohrs hen mer auch Muhsick hen müsse un do hen ich den Schuster Eirisch un den Beliesmann O'Rafferty geheiert die hen schon Neus genug mache könne. In eim Akt do muh der Muhn am Fenster zu sehn sein. Sell war e ziemlich schweres Ding, awwer auch da hen ich Rath gewißt. Wisse Se, mer hen nämlich an die Beliesfors en Kapper. wo noch nit so viel Hoor uff den Kopf hat, wie uff en recht sauwer gewaschene Tscheine-Plebt.-Den Mann hen mer hawwe müsse. Ich hen reiteweh (?rrehnschements mit ihn gemacbt un er war rettig, an dem Owend mit sein Hinnerkopp an den Fenster zu erscheine. Do konnt mer dann ganz iesig.e Mätsch dran halte un der Kopp Hot dann gescheint wie en fein gepallischter Pättent Ledder Schuh. Ich kann Jhne sage, ich hätt mich for die Eidie am liebste en Kiß gewwe. wann ich nor mei Schnut hätt tackele könne. Off Kohrs is das Ticketverkaufe en schrecklicher Schapp aewese. Wisse Se, die deitsche Leit in unser Taun, die sin arig pertickeler. Wann mer do for e Ticket en Dahler frage duht, dann denke se das wär zu viel un duhn keine kaufe; fragt mer awwer vier Schilling, dann sage se, weil's so billig is, war's auch Wahrscheins nicks werth un se kaufe auch keine Tickets, awwer wann mer se mehbie die Tickets schenke deht un deht se auch noch Freibier prammisse,

dann dehte se mehbie auch nit komme. Den Weg hen mer off Kohrs ziemlich viel Trubel gehabt: awwer der Christ Hot jeden von sein? Kapperfch e Duhend Tickets gsw.'se, auch die Eirische un Hot f? zesazi. wann ft i'u Tickets nit bezahl dehte, 5ann sönte se for en annerc Schaoo eitwerteife. ' Den Weg sin me? c ganze Latt Tickets losgeworde. Ich hen gesickert, baß in den Barn so ebaut dreißig Tons Heh un e Dutzend Ochse Ruhm hen un wo so viel Zeig enei geht,- do kann mer auch iesig zwei Hunnert Mensche unnrbringe. Well ei tell juh, mer hen dreihunnert Tickets verkauft gehabt un ich hen e Heideangst gehabt, wo mer die Mensche all hinbringe sollte. Der Owend von die erschte Performenz is komme un ei tell juh es is e Kraut komme, das Hot einiges geböte. Von den was an den erschte Owend gehäppend is, do sin ich jetzt noch so eckseüet, daß ich mein Schreibebrief hier kette muß un das End von die Geschicht biZ zum nächste mol uffspehre muß. Juhrs Trulie, MeikHabersack, Eskweier un Scherifs von Apple J:Z. Holie Terrer Kauntie.

Vom Auslande.

Einer größeren Diefcs und Hehleraesellschaft ist man in Karlsruhe auf die Spur gekommen. Verhaftet sind vier Verladearbeiter der Eisenbahn, ein Handelsmann von hier und ein solcher von Zssingen in der Pfalz. Der 53 Jahre alte Verladeobmann der Eisenbahnverwaltung Jo hann Greiner hat die Flucht ergriffen. Er ist verdächtig, seit vielen Jahren Kupferdiebstähleim Großen verübt zu haben und zuletzt Ende vorigen Monats einen solchen im Werthe von IX, 000 Mark. Ein Zechpreller mit gesegnetem Apoetit, ein Berliner Kommis. hat in Leipzig eine Gastrolle gegeben. Er kehrte dort in ein Lokal ein und verzehrte in verhältnißmäßig kurzer Zeit acht Portionen Essen, trank während der Mahlzeiten elf Flaschen Wein, elf Tassen Kakoo und rauchte dreizehn Cigarren. Als er die über 60 M. betragende Zech: berichtigen sollte, stellte es sich heraus, daß er nicht einen Pfennig Gelo bei sich hatte. Der Wirth ließ einen Schutzmann herbeiholen, welcher den mit einem so auszezeichneren Appetit ausgerüsteten Zechxreller zur Haft brachte. E s i st e r s ch r e ck e n d, w i e sich in letzter Zeit die Fälle von Verwandtenmorden in Griechenland mehren. Ermordungen von Mädchen durch ihre Brüder, weil sie die Familienehr: verletzt hatten", sind ja stets häufig vorgekommen, und in der Regel gingen die Mörder unbestraft aus. Aber vereinzelt steh! wohl in dieser düsteren Chronik die letzthin erfolgte Ermordung einer 70 - jährigen Frau durch ?hren 74 - jährigen Bruder da. Ter Mörder, ein begeisterter Patriot, der in Makedonien gefochten und bii keinem Aufstand in Kreta gefehlt hatte, lauerte mitten am Tage auf einer der belebtesten Straßen der arglos nahenden Schwester aufund tödtete sie durchMesserstiche. Wuth darüber, daß die wohlhabende 'Schwester ihn Roth leiden ließ, hatte ihn zu der That getrieben, über die er nicht die geringste Reue empfand . Daß die profefsionsmäßige Bettelei auf die Dauer recht einträglich sein kann, beweist folgendes Geschehniß: Der aus Dorndiel bei Groß - Umstadt in Hessen gebürtige Millmann. in den meisten Orten des Odenwaldes und des Maingaues unter dem Namen Dorndieler Hannes" bekannt, hat sich durch Betteln an Wallfahrtsorten, Kirchen etc. während einer Zeitdauer von etwa 40 Jahren ein wahres Vermögen zusammengefochten. Durch dieses Geld wurde er in die glückliche Lage 'versetzt, kürzlich in Radheim ein schönes Wohnhaus käuflich zu erwerben, den Kaufpreis Baar auszuzahlen und noch ein nettes Sümmchen zu erübrigen. Dabei steht fest, daß der nunmehrige Hausbesitzer und Rentier in seinem ganzen Leben auch nicht einen einzigen Tag wirklich gearbeitet hat. An Bord des in der Werfteinfahrt im Kieler Hafen liegenden Linienschiffes Kaiser Wilhelm II. bernahm man während der Dunkelheit verzweifelte Hilferufe, welche von der Wasserfläche bei den Kohlenlagern herüberschollen. Im Licht des ScheinWerfers sah man zwei Personen, wahrscheinlich Kohlendiebe. fliehen, die ülierrascht, den Posten in's Wasser gestoßen hatten. Während der Posten in der Fluth mit dem Tode . rang, wurde sofort ein Boot abgesandt, das aber keine Rettung mehr bringen konnte, da der Unglückliche, der Jnfanterist Tumforde vom 84. Regiment, durch seinen langen Jnfanteriemantel am Schwimmen gehindert,, untergegangen war. In der folgenden Nacht erschienen wiederum zwei Kohlendiebe auf der Kaiserwerft. Auf den Anruf des Postens floh einer und entkam, trohdem der Posten von seiner Waffe Gebrauch machte. Den anderen ge lang es zu verhaften. Er entpuppte sich als ein Werftbureaudiener Narnens Lr?rn

Vom Jnhlnde. lim dieNachbartknder zu erschrecken, spielte der 12 Jahre alte George Boß in ColZmbus, Ga., Gesoenst, indem er sich in eln' Betttuch hüllte und nächtliche Promenaden unternahm. Ein Nachbar Namen William Rutledge feuerte auf das Gespenst", und am folgenden Tage , war der Junge Gegenstand eines Corcnersinquests. In Pocahontas, W. V a., wurde der 50 Jahre alte Farmaröeiter James Phillips vor den Augen seiner Frau und Tochter von dem 30iähriaen

John Beard, einem Sohne seines Ar beitgebers, kaltblütig erschossen. Beard

war erst turzllch aus dem Irrenhause entlassen worden. Er ging nach der kaltblütigen That nach Hause, aß Abendbrod und legte sich schlafen. Als er verhaftet wurde, schien er von der That gar nichts mehr zu wissen. Beard und Phillips standen auf freundschaftlichem Fuße. New Aorks gewichtigste" Frau ist vom Tode dahingerafft worden. Ihr Name war Anna Feld. Alter: 45 Jahre; Gewicht 420 Pk.md! Die Frau stürzte in der Nähe 'ihre? Wohnung, an 11. Ave. und 187. Str. plötzlich entseelt zusamm:n. E'.i Herzschlag hatte ihrem Dasein ein uncrwa?iet schnelles Ende gemacht. JmAlter von80 Jahren ist in dem New Jerseye? Flecken da reiche Müller Wm. Drake aus dem Leben geschieden. Der Verstorbene war ein direkter Nachkomme von Franz Drake, welcher die ersten Kartcffeln nach Europa brachte; ferne Vorväter zählten zu den tit: Ansiedlern von New Jersey. BeiBigRun.fünfMeilen don Parkersburg. W. La., hat der neun ahre alte Willie Chichester seine

14 Jchre alte Schwester Dora mit

einem Jagdgewehr erschossen. Der Knabe wollte auf die Jagd gehen und schleppte das Gewehr mit dem Kolben hinter sich her. Der Drücker blieb hängen und der Schuß ging los und traf die in der Küche vor ihm hergehende Schwester in den Rücken, sie auf der Stelle tödtend. Der 14 Jahre alte Oscar Rakosky in West Lafayette, Pa., leerte während der Abwesenheit seiner Eltern den Inhalt einer Quartflasch; Whiskey, welche er in einem Schranke vorfand. Als sein Vater Abends von der Arbeit nach Hause kam, fand er den Knaben im Delirium Tremens vor. Der Junge schrie und glaubte sich von wildenThierfN verfolgt, welche ihn auffressen wollten, und flehte den VaUz an. ihn kor den Bestien zu retten. New York. 10. Jan. . R. G. Tun & Uo's dieswöchentliche Uebersicht über den Stand der Geschäfte in den Ver. Staaten lautet wie folgt: In den meisten Branchen hat sich bit Lage während der Woche gebessert. Bestellunaen laufen bei Fabrikanten regelmäßig ein und die Preise sind im Ganzen fest und unverändert. Die Umsätze in den Clearinghäusern des Landes, außerhalb von New York, waren in dieser Woche um 14.2 Prozent größer wie im Jahre 1900 und um 17.8 Prozent größer wie 1899. In New York waren die Umsätze um 77.3 Proz. größer wie im vorigen Jahr und um 37.3 Prozent größer wie 1899. Das Retailgeschäft hat seit den Feiertagen nicht so stark abgenommen wie gewöhnlich. In der Teztil-Jn-dustrie herrscht mehr Leben und die Nachfrage nimmt langsam aber stetig zu. In der Eisen- und Stahl-Jndustrie herrscht ein sehr fester Ton, im Ganzen hat aber die Lage keine wesentliche Veränderung erfahren und Quotirungen sind unverändert. Große Kontrakte sind nicht abgeschlossen worden, destomehr kleine Bestellungen sind aber eingetroffen und die Fabriken werden mit den alten Kontrakten allein noch für Monate in vollem Betrieb erhalten. Aus diesem Grunde sind die Fabriken nickt besonders darauf bedacht, neue Bestellungen zu erhalten und sie sind keineswegs geneigt, zu diesem Zweck Konzessionen zuzugestehen. Die Exportnachfrage ist weniger stark, dies macht den Fabrikanten aber keine Sorge. Die Wollverkäufe haben auch in dieser Woche wieder etwas zugenommen. In den letzten drei Wochen beliefen sie sich zusammen auf 10.382,300 Pfund, gegen 14.920.800 Pfund in den korrespondirendcir Wochen desorjahres. Die Fabrikanten haben nur kleine Vorräthe an Hand, trotzdem kaufen sie aber doch nur für den augenblicklichen Bedarf, und dann meistens nur geringere Qualitäten. Bei den Auktionsverkäufen in London wurden um 5 bis 7 Proz. höhere Preise erlangt, und dieser mäßige Gewinn übte auch auf den hiesigen Markt einen Einfluß aus. ohne jedoch die Preise zu erhöhen. Baumwolle ist dagegen etwas im Preis zurückgegangen. Schuhe und Stiefel sind in guter Nachfrage, die Bestellungen sind aber ungleichmäßig vertheilt. Die starke Zunahme der Schuhfabrihation im Inneren macht sich jetzt in Neu-England immer mehr fühlbar. Die Verkäufe vonLeder sind nicht bedeutend und bleiden hinter den Erwartungen zurück. Die Zahl der Bankerotte belief sich während der Woche in den Ver. Staa ten auf 325 gegen 242 im letzten Jahre und in Canada auf 43 gegen 40 im letzten Jaf r.

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