Indiana Tribüne, Volume 24, Number 123, Indianapolis, Marion County, 20 January 1901 — Page 7
Jndiana Tribüne, Somtfttfl, den SO. Januar 1901.
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Präsidentin des Vereins. Die gegen wärtigen Beamtinnen der Sektion sind: Präsidentin Frau C. Riegger. Vice.Präsidentin Frau P. F. Janke. Protokoll.- Sekretärin Frau Oscar Pflumm. Finanz-Sekretärin Frl. Martha E.
Janke. Schatzmeisterin Frau K. Reger.
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Gastlicher Treppenaufgang.
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und Wasser - Verkauf.
Jske Bros ganzes Lager von
Leinen Möbeln.
Monlag, drn 21. Januar, um ö Uhr Vormittag. Iüllgst beschädigt durch ZZattch und Ivasser, wird Ztt lächerlich niedrige,, preisen verkauft. Das feiger muß schnell verkauft werdeu, da das Gebäude umgebaut werden wird, eine idecards, peisezinnner-CIische, porzellanschränke, Eisen Betten, chlafzinnner Garnituren, vereinzelte Nressers, Elnffoniers, Toiletten Tische, Damen Schreibtische, parlor Garnituren, Touches, Eafs Tbairs und Daveuports. 2llles unser eigenes Fabrikat. Altc und ncucPrcisc in dcutlichcn Zahlen.
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...205207 Oft Washington Strnße... , (Ecgcniibcr des Conrthauscs.) Notiz. Wir haben viele Stücke feiner Tapezier-lleberziige, cinschliefzlich Tamast, Tapcstry und Plush, leicht durch Wasser beschädigt. Diese werden ebenfalls zum verkauf aufgelegt.
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Bankcrott-Bcrkans von Tapeten erst kürzlich eingekauft für weniger ali zum Her stkllungs-Prcise.
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Das Testspiel: Gut IcU Eolumbia. Jndiana (grl. Amclia Kipp) führt cinc Deputation des Socialen TurnVereins bei Columbia (Frau Emma Spcllmirc) mit folgenden Worten ein : Columbia! Tu höchste Hüterin In dieses großen 9!eiches weiten Grenzen !
Es soll ein Festspiel hier vor Tir erglänzen, Voll hohen Ernstes, und mit tiefem Sinn Und edler Absicht, höchst bedeutungsvoll . t Für deines ganzen Volkes Glück und Wohl, or langer Zeit es sich ereignet hat, Taß rüst'ge Männer theils seit Kurzem nur Seßhaft bewohnend deines Landes Flur, Getagt in dieser, meiner guten Stadt Und sich vereinigt, um sich Kraft zu geben. Zu einem rührigen, einmüth'gen Streben: Ter Zucht und Pflege für des Leib's 6e deihen. Wie für des Geistes, ihren Arm zu leihen. Und daß es fortbestand mit festem Tauern, Was da gestiftet ward in ihren Mauern, Wie's kräftig wuchs und schön sich aufgebaut Und hoffnungsfroh auch in die Zukunft
schaut, Soll festlich nun begangen werden hier. Damit das Werk sich auch empfehle Tir. Es harren ehrenwerthe Männer Dein, Gewärtig, daß Tu gütigst wollest leih'n Geneigtes Ohr bescheidenem Begehren Und es gestatten, Tir zu schildern Turch ?kede, Handlung und in wildern Welch' hohem Ziel ihr Trachten ist geweiht. Columbia willfahrt dem Verlangen und begrüßt die Turner. Der wortführende Turner (err Peter Schcrcr) wendet sich nun an Columbia : Zwar nicht mehr fremd ist's Tir, wie Tu soeben Selbst hast bekannt ; jedoch mit klarem Sinn, Nach Größe, Ziel und Werth das Turnerstreben Ganz zu umfah'n verzeih' Beschützerin ! Gebrach bei Teinem vielgeschäft'gen Walten Und seinem Trang bisher die Muße Tir ; Ja, manchen Teiner andern Söhne galten Sogar als hasienswerthe )!eu'rer wir. Toch, wahrlich, mit dem deutschen Turnen haben Wir von den uns geword'nen reichen Gaben Ter besten eine in Tein Land gebracht Und all' den Teincn liebend zugedacht: Gesunden Körper in i t g e s u n - dem Gei st !" Columbia zweifeltest abcr bereit sich eines Besseren belehren zu lassen und der Tlirncr, erklärend, läßt das erste
Tableau die (Gymnastik der alten
Griechen vor ihren erstaunten Blicken vorbeiziehen. Sie findet das Schauspiel
herrlich, wohlgccignct, den Blick zu fesseln und den Sinn zn rühren.
Toch wie sich selbst der Grieche vorge-
zeichnet,
Wer konnte nach ihm es noch so vollführen?
Der Turner läßt nun das zweite Tableau Schwcrttanz, Turnsvicl der
alten Germanen vorbeiziehen, wo
rauf Columbia sagt :
Mein Freund'.' Stolz sag' ich's, Teine Ahnen
Sind'auch die Meinen ; dennoch will's mich
mahnen, Taf; das, was ich bis jetzt gesehen,
'or mehr als tausend Iahren ist geschehen.
Laß uns doch jetzt die Gegenwart beachten Und zeig' mir für die Zukunft euer Trachten
Der Turner fühlt nun der Columbia das Leben nnd Wirken des Turnvaters Friedrich Ludwig Iahn im 3. Tableau vor. Columbia äußert sich ancrkcnncnd. wünscht jedoch zu prüfen, wie in ihrem Land das hoch gerühmte Turnerleben gedeiht. Der Turner zeigt im 4. Tableau die Achtundvierziger, die sich in dieses Land geflüchtet hatt n. Er sagt, nachdem der Borhang wieder gcfallen : Tas waren Männer, urfest, freimuthsvoll, Ein aanzer Mann ein jeder, Zoll für Zoll. Und kräftig wuchs die Edelreis sich an Hier auf dem ölkerbaume und gedieh, Voll Trieb, zum derben, vielverzweigten Ast, Saftstrotzend, lustig gipfelnd himmelan. Nach kurzer Zeit des Gründens, Strebens, sich! Ward schon ein Bund gefügt und fest gefaßt, Ter schöne Bund, der sich der Welt gab kund Als Nord-Amerika' scher Tur. n e r b u n d" Frisch, fromm, froh, frei" mit Herz und Hand und Mund ! Columbia gesteht nun, daß ihr Herz anfängt sich für dieTurncr zu erwärmen. ....Kein Eifer sei gelähmt, Ter selbstlos in des Ganzen Dienst sich stellt. Mit Gleichgesinnten Zielgemeinschaft hält, Im G a n z e n für das Ganze sinnt und schafft!" Der Turner, fortfahrend : Als einst unt Tich mit heißer Gluth auf lohend Des Bundesstreites Flamme schlug empor. Blutopfernd, wie kein Krieg zuvor. Mit ewigem Perderben Dich bedrohend, Und Du zur Rettung aufriefst die noch Treuen : Da schaarten zu den Ersten sich, zu weihen
Dir Gut und Leben, pflichtfest, männlich groß. Von Haus und Herd und theuren Herzen los Sich reißend, Deiner Turner tapf're Reihen. Das 5. Tableau folgt: Ausmarsch der Turner in den Bürgerkrieg.
Columbia, tief gerührt, frägt : Toch sagt, wie habt Ihr selbst zu diesem Tage Erholt Euch wieder von dem schweren Schlage ?" Der Turner erklärt ihr nun, daß srischrührigcs Treiben bei den, Turnern nach Beendigung des Krieges wieder einzog, die Lücken sich wieder füllten und neue Stätten für die Turnerci erstanden. T! ( nX 7 's f1 nit i.iin ,,,
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die verschiedenen Hatten des Socialen Turnvereins und das deutsche Turnen dec Gegenwart.
Der Turner erklärt diese Tablcaur
der Columbia :
Wir haben Tir Columbia nun gezeigt Wir wir nach uns gesteckten Zielen streben.
Und wie wir bilden Geist und Körper für das
Leben.
Nun sei noch einen Augenblick geneigt. Zu schauen, wie durch emsig Mühen
Und Schaffen der Berein, der dieses Fest
begeht
Und heut' vor einem neuen Halbjahrhundert
steht.
An Kraft nnd Wohlstand ist gediehen.
Wie er im Anfang mußte tagen In kleiner und befcheid'ner Hütte, Bis endlich er mit kühnem Schritte
Sich an den Bau des Teutschen Hauses konnte wagen. Ein halb Jahrhundert ist verrauscht.
Wir haben Heim um Heim vertauscht,
Und heißen heut' im Festgebraus
Willkommen Tich im Teutschen Haus."
Ein dreifaches Gut Heil" beschließt dasFestspicl.
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A. GENTURS S für den Staat Jndiana, der bekannten und bewährten
i Germania" Lcbcns-Bcrsichcrnngs-Gcfcllschaft i
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von New Z)ork wird am I. Februar 1901
; Herrn Armin Bohn übertragen. Indianapolis Office : 20i2 Vaio Gebäude.
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Günstige Anlage für Ersparnisse !
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(Gegründet Oktober 188:$.)
jg Bezahlt halbjährliche Dividende für nmmen von .$1.00 aufwärts, jj
j vieler verein offen sie venen Bedingungen sur Anleihen.
Versammlung jeden Samstag 2lbend im DEUTSCHEN HAUS.
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Gesangssektion des Socialen Turnvereins.
Um einem langst gefühlten Bcdürfnist abzuhelfen, gründeten am 6. Jan. 1901 vierzehn aktive Turner cinc Gcsangsscktion zu dem Zweck, deutsche Volkslieder einzuüben, und durch den Vortrag derselben bei Kommersen und anderen Festlichkeiten zur Gemüthlichkcit beizutragen. Die Mitglieder und Gründer dieser Gcsangsscktion sind : C. Bcchcrcr, P. Braun, Aug. Hartmann, G. Lchmann, H. Fischer, (5has. Mode, Louis Maas, W. Kaiser, I. 5. Thocny, August C. Tamm, Otto Lconhardt, Paul Ulrich, Emil Zabel, . Kostcr. ?lls Beamte fungircn : Präsiden t H u g 0 ischer. Sckrctä r W u g 11 st Hartman n . S ch a h i n c i st c r E hartes Mode. Die Gcsangöscktion wird anläßlich des demnächst aufzuführenden Fcstspicls zum Erstenmale öffentlich auftreten. Der Turner-Park. In der Geschichte des Socialen Turnvereins verdient der 11. Juni 1900 besondere Erwähnung. Fand doch an diesem Tage die Eröffnungsscicr des hübschen Turncr-Parks statt. Derselbe ist an der 43. Straße unweit Fairvicw Park belegen. Er ist fünf Acker groß und für Abhaltung größerer Feste, sowie Turnübungen im Freien während der Sommermonate bestimmt. Der Park wurde im Jahre 1898 von dem Socialen Turnverein für $2500 angekauft, mußte aber entsprechend umgeändert und verbessert werden, um den beabsichtigten Zwecken zu dienen. Für diese Verbesserungen waren noch über $1800 erforderlich. Das aus den Herren Oscar Pflumm, Louis Kostcr, Georg Mode, Julius Becherer und Hugo Fischer bestehende Konnte, welches mit dem Plan für die Umgestaltung der Anlage betraut wurde, ging mit Lust und Liebe an die Arbeit und hat in der That außerordentliches zu Stande gebracht. Bäume mußten zunächst ausgerodet und Nivcllirungsarbeiten durchgeführt werden. Ein Pavillon, welches als Klubhaus dient, wurde gebaut. In demselben befinden sich der Tanzsaal, die Bar, Turnvorrichtungcn, Klettergerüste, cinc Kcgclbahn, die Küche und Garderobe. Für Unterhaltung der Kinder sind ebenfalls Vorkehrungen getroffen. Im Laufe dieses Jahres ist noch die Herstellung eines großen SommerTurnplatzes, welcher cinc Bodenflache von 10,000 Quadratfuß haben soll, sowie einer Rennbahn für Radfahrer, die eine halbe Meile lang werden wird, geplant. Die Eröffnungsfeier des Turncrparks gestaltete sich s. Z. zu einem echten deutschen Volksfest im schönsten innc des Wortes.
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