Indiana Tribüne, Volume 24, Number 123, Indianapolis, Marion County, 20 January 1901 — Page 11

Jndmna Tribüne, Sonntag, den 20. Januar 1901.

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Gsscner Zchrcibcbriefdes Philipp Sauerampfer. Copyright iqol by the Gertnaa Fres jt PUte C. ,.267.

Nippel-Num der, im Schanuerrie. Mein lieber Herr Redacktionär! Jetzt sin ich scho Widder e nxnig näher nach den Zenter von dieses Kontrie komme un ich kann Jhne sage, es is gar nit so ohne hier. Die Scheiniernänner sin arig plessent zu mich un duhn einiges für mich, off Kohrs, denk ich. daß se noch nit ausgefunne hen, wer ich eigentlich sind. Wisse Se. Hr Redaktionär, wann en Mensch so viele Lengwitsches unnerstehn duht, wie ich, dann hen alle Leit Riespekt for ihn un ganz espeschellie die Tschinks, weil die doch blos eine Lengwitsch unterstehn. Ich muhfe blos in die beste Sasseiethec, jetzt sin ich schon mit enBarber ekwehntet geworde, wo alle drei Woche den Emperrer seine Korns trimme muß. Dofor Hot er auch dn Orden mit en Fuß druff, wo e ganzes Kornpätsch druff gemalt is, un wo extra for ihn inwentet worde is, kriegt. Ich hn auch den Dackter kenne gelernt, wo immer in die kaiserliche Fämillie gerufe werd, wann e freidiges Familie-Ereig-niß eckspecltet wird. Den Mann, wo alle Dag den Garbetsch aus die Kitfchen in den Pälles hole duht un wo auch en Orden kriegt Hot, kenn ich auch, awwer ich duhn doch nit mit ihm assohschiete, wisse Se, mer derf sich auch nit eweg schmeiße. E arig große Ehr is mich Widder gefahre, ich sin t paar Dag zerick zu den Mann introduhst worde.' wo die Affissersch köppe derf, tvo sich nit behehfe odder wo der Kaiser nit mehr gleiche duht. Denke Se emol, der Hot schon siwwe Hunnert Piebels en Kopp kerzer gemacht un er Hot sein Schapp erscht e Halmes Jahr. Wann das erschte Dausend voll is. dann kriegt tz auch en Orden un off Kohrs duht er sich arig da druff freie. Er is arig neis zu mich un er Hot mich schon gesagt, daß er mich e Jnwittehschen schicke deht, wann er Widder ebbes in seine Lein an Hand hätt. Sell will ich off Kohrs nit misse, un ich duhn Jhne dann driww:r riepohrte. Dorch meine Ekwentenses hen ich en große Pull un ich hen schon ebbes damit erreicht, was Sie schuhr genug nit eckspecktet hen un wo so viele Leit in die Juneitet Stehts sich die zehn Finger ablecke dehte: Ich hen cn Jnterfiuh mit die Schineesische Kaiscrin qehabt! Well, wie duht Jhne das streike? Hen Se Worte? Un das is den Weg komme. Ich hen mit mein Freind, den Varber en Tahk gehabt un hen ihn gesagt, daß ich e arig guteMeddesien for Kohrns mitgebracht hätt, bikahs ich hätt auch immer so e Pett an mei Fieß. was wenigstens so groß wie en Silwer Dahler is. Do Hot er die Ohre gespitzt un sagt, sell wär e große Eidie. Die Kaiserin wär auch niemals mitaus Kohrns un wann die das wißt, dann deht se mich schuhr genug en Orden gewwe; off Kohrs wann das Mittel en Fehljer wär, dann wär ich auch en Fehljer; das deht meine, daß ich dann mein schöne Kopp un e Stick von mei Robberneck verliere deht. Ich hen schuhr genug gewißt, daß mei Meddesien die alte Lehdie gut duhn deht un hen zu den Varber gesagt, er sollt nor ehett geht un mit die Empreß spreche. Deselwe Dag is er schon zu mich gelaufe komme un Hot gesagt, ich sollt reiteweg zu die Empreß komme un sollt mein Stoff mitbringe. Ich kann Jhne sage, ich hen doch keinder geschimmert, bikahs ich hätt doch nit gern meinKopp verlöre, awwer dann hen ich auch widder gedenkt,Sie hen mich doch hierhergeschickt un wann mich ebbes häppene duht, dann sin Sie riespannsibbel for alles. Do sin ich dann hin gange un sin reiteweg zu die Kaiserin geführt worde. Bei Galle, sell war awwer e Pietsch! Die Empereß guckt als wunn se wenigstens hunnert un siwwe un dreißig Johr alt wär; t Schnut Hot se, do kann mer Heil dir im Siegerkranz vierhändig druff spiele un Auge Hot se, als wann se frieher emol zu en Bullfrahk belangt hätte. Awwer e Dreß Hot se gewore, sell war auteseit; alliwwer von Gold mit Deiments dran so groß wie e gutseist Kartoffelkl'ös. Wie se mich angeguckt Hot, do hen ich gefiehlt, als wenn se mich in e Seckend ufffresse wollt, awwer wie se erscht angefange Hot zu tahke, do hen ich die Schills kriegt. Bei Galle, die Lizzie, was meine Alte is, ihre Weus is ja auch keine Muhsick, awwer so e Weus wie dieEmpreß ihre hen ich in mei ganzes Lewe noch nit gehört. Hen Se schon emol gehört, wann eKau, wo Kalt geketscht Hot un Meddesien nemme soll, gebrillt Hot? Den Weg Hot es ecksäcktlie gesaund. Se Hot gesagt: Hn fei ling pu lu la lei ha sching schanz?" Das mein uff gutes plehneZ Deitsch: Was hen Sie dann for en Stoff? is es enni gut?- Do hen ich geennsert: Schuhr Ding, wah hah sum duhzi fuh Das meint uff deitsch: juh bett juhr schwiet Leif. Mer hen dann noch weiter g-etahkt un ich hen mei Vacksche eraus hole müsse. Sie Hot dann ihren Schlipper ausgezoge un Sie mache sich keine Eidie, was die for zzteti sninn ick dein in

en uicy gesunne tzatt, vann hätt Ich schuhr gedenkt, es wär en alter Baumstumpe. Well ich hen se e gehörige Dohs von meine Meddesien uff ihr Korn geschmiert un das Hot se gleich besser fiele mache. Do Hot se gesagt, off Kohrs uff tscheinie. awwer das duhn Sie ja doch nit unnerstehn: Was kann ich for Jhne duhn? Ich hen gesagt, ich deht gleiche emol en diesente Tahk mit se zu hawwe, off Kohrs wollt ich sei anneres Rindvieh dabei hen. Do Hot se gesagt: Mein liewer MisterSauerampfer, ich eppeunte Jhne hiermit zu mein Ober - Groß - Haupt - Tschennerel - Korn - Dackter un gewwe Jhne en ganz neie Orden, den Orden zum Kwadratworzelkorn un dafor müsse Se jeden Dag zu mei Korn tende un dann könne Se so viel zu mich tahke wie Se wolle. Awwer noch en anneres Ding. ich wische auch, daß Se mich das Pehper ordere, wo Ihre Schreibebriefe drin geprint sin, bikahs ich gleiche das arig gut zu lese un hen schon viel gutes von gehört." Sell Hot mich sattisfeit UN ich sin fort. Mein Fremd, der Varber, is fünf Minnits nachher geköppt worde, weil die Empreß kein Juhs mer for ihn gehabt Hot. Ich bette Jhne t niges. wann der Kostem in die Juneitet Stehts bei dieAffischels eingeführt deht wer'n. dann hätt's bald keine mehr, bi kahs for die mehrschte Hot mer doch kein Juhs. In mein nächste Schreibebrief will ich Jhne riepohrte, was ich von die Kaiserin gehört hen. Wenn einer so sein Weg mache will, wie ich. das nimmt en Mann, awwer kein Esel. Womit ich verbleiwe Jhne Jhrn liewer Philipp Sauerampfer. 5in Hunnenbrief." Jnnixt gelibte Ranni! Entschuldige die Blutfleggeln, aber ich habe krad einen kinesischen Seigling wegen Schreiens an die Wand geschmießen. Jetzer sind mir ahlso mitten drinn in Kihna und es get mir soweid gans gud blos tut mir vom Villen Morden der Arm we. Weißt, neben unser iß der Attila selig und der Damerlohn und der Dingsdingskahn blos ein gans gleiner Waiselgnabe genxßen und mir Hausen schon so hunnisch, daß Zwei einen hahlten mießen biß ers klauben kahn. Unser Dienst is ser schtreng. Von achte bis neine haben mir Mordbrenn - Untericht von einem englischen Scherantendre wo in Transwaal wahr, und es sehr gud kahn. Jeden Tach wird ein anderes Dörfel anzunden. Kranke, alde Leit, Kinder und Frauenziemer, soweid mir sie nichd anders verwenden können, schmeisen mir imer ins Feyer, was sehr lustich is. Dahn is Scheiwenschisn unt weill mir keine Scheiwen ham, fangen mir uns ein paar Kinesenweiber ohder Kuhli und schisn trauff. Fon zenn bis ölf ham mir Widder Unterricht im Plindern und Reckwirieren fon einen rußigen Veldwehbel, denn der kahns noch besser. Daß Wirt kleich bragdisch betriewen und mir holn uns derbei die Menaschi, di Wirt gans auf hunnisch gekochd nemlich undern Saddel gelechd und nacher trauf gesesen und nacher ganse Eßkatron Taraab bissi weich is. Menschenfleisch kriechen mir nurr wehn kein anders da is und neilich hat mei Gaul einen Saddeltruck kriecht von einem alden Kinesen sein Schlegerl. was schon ein bissel hart wahr.' Nachmiddachs is Abschlachten von kinesische Statsankehöriche. meysdens Weiber und Kinder, weyl die Mansleit schneler lausfn köhncr. und wir sie nichd derwischn. Fon treu biß fihr ham mir Uebung im Länderraub und es wird am Schlus so kemacht. das ein iehder ein par Dezimalen aufwickelt unt im Kofer mit heimnimmt. Von fihr biß sümpf werde mir fottount kiehnemattograffirt, daderzu komt der Her Generaloberschtfeldmahrschaal selwer der wohnd gans in der Näh und hat a's best' Haus. Nachher machen wir ihmer noch einen Naubzuch und nemen ein gleines Blutbad und reiten Widder di Äbendmenaschi undern Saddel weich. Die höchern Ofisir laßn sich ihr Blutbad all! Awend inß Kwarthier bringen. Dahn Wirth ein bisel mitti kinesischen Weiberleit scharmuzihrt. Liewe Nanni Du brauxt gahr nichd eiffersichtich sein so ißt halt einmal der Kriech. Schick mir doch einmal eine Liewesgab den weißt vom Blutdurscht ahlein kahn ich nicht lewen ich hab schohn noch ein andern Durscht auch. Ich hab jeher im gansen ein Stucker 145 Bochser und so um 300 einfache Kineser. 72 Weiber und 249 Kinder umPracht. Wehn ich die 800 voll hab sackt der Veldwehbel werd ich Gefreiter. Die Kineser sind eichendlich gans liewe Leit unt konen sogahr kinesisch. Maß bei unß kein Mensch nichd kahn. ullso sind sie vül gebilldeter als mir unt sogahr der Her Reuchsgansler. der wos gahr nichd kahn. Aber schad nix, wern massakriert! Daderfür Habens unß ville hundert Jahr lang gehunzt, sackter Herr Kriexminisder. Ich bring diehs auch ein par Kineserzöpf mit fiehr Deine Frißuhr. Es lissd d 1000 Mal Dein ge3er Schorsch."

Im Zeichen des Verkehr?. ! i In seinem neuen Eentral - Bahnhof ! hat Danzig eine weitere Sehenswürdigkeit ersten Ranges erhalten. Der zunehmende Verkehr erheischte schon j längst die Erbauung eines großen Een-; tral - Bahnhofs, aber an die Ausfüh-

rung des Projectes konnte erst gedacht werden, nachdem die Heeresverwaltung die inneren Wälle der Nord- und Westfront Danzigs freigegeben hatte. Die herrlichen Formen der Danziger Renaissance unter reichlicher Vcrwendung von Warthauer Sandstein liegen dem- Bau zu Grunde. Die Schalterhalle mit ihren hochragenden Giebeln und hohem Steildach, das wie alle übrigen Dächer mit farbigen Ziegeln gedeckt ist, bildet den Mittelpunkt der Anlage. Den Giebel der Stadtseite zieren die von Adlern gekrönten Wappen von Thor und Graudenz. Der Schlußstein zeigt das Wappen derProvinz Westpreußen. Ein 48 Meter hoher Thurm an der Nordseite neben der Schalterhalle ist das weithin sichtbare Wahrzeichen des neuen Bahnhofs. An die Formen des altehrwürdigen Danziger Rathhausthurmes erinnert die in Eisen construirte und mit Kupfer gedeckte welsche Haube" des Thurmes.

Herr Nudelmaier auf dem Ball.

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KathZ, der kalt genug

Champagner der musicirt zu

ist nicht stark!-

Der Central - Bahnhof. Den Zugang zur Schalterhalle bildet die mit einem Kreuzgewölbe überdeckte dreiachsige Vorhalle mit eisernem Schutzdach, aus dessen Balustrade zwei steinerne Löwen mit dem Wappenschild der Stadt Danzig Wache halten. Das Innere der in hellen Farben gehaltenen Halle bildet einen lichtdurchflutheten Raum von 14 Meter Spannweite, 36 Meter Länge und 16 Meter ScheitelHöhe. Durch einen Tunnel gelangt man zu den verschiedenen Bahnsteigen für den Fernverkehr. Auf dem BahnHof liegen etwa dreißig Geleise mit ungefähr fünfzig Weichen. Die letzteren werden von zwei Weichenstellbuden bedient, die mit dem Stationsbureau elektrisch derart verbunden sind, daß die Signale und die Weichen nur nach den Anordnungen der Stationsbeamten bedient werden können. Von der Schalterhalle führen breite Corridore zu den Wartesälen, die von beiden Schmalseiten zugänglich sind. Die Ausstattung dieser Räume ist einfach, aber gediegen.

Im Dienst der Wissenschaft. Am 26. October 1888 waren vom Altonaischen Unterstützungs - Jnstitut 78.000 Mark der Stadt Alton unter der Bedingung zur Verfügung gestellt worden, daß die Stadt bis spätestens 1. October 1892 Baulichkeiten für ein Museum herstelle. Dieser Termin wurde jedoch verlängert und im Jahre 1898 auf dem Kaiserplatz mit dem Bau begonnen. Das nach den Plänen der Architekten Reinhardt und Süssenguth in Charlottenburg ausgeführte Gebäude hat im Erdgeschoß au-

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Das Museum. ßer einer weiten Halle die Räume für die Verwaltung, Bibliothek- und Lesezimmer und die Ausstellungsräume für die naturhistorische Abtheilung des Museums. Im oberen Geschoß befinden sich außer einem für 250 Personen berechneten Auditorium die Räume für die kulturhistorische Abtheilung, in der die kulturelle Entwickelung der ProvinzSchleswig - Holstein in Zimmereinrichtungen. Trachten, Wirthschaftsgeräthcn und so weiter zur Darstellung gelangen soll. In den Kellerräumlichleiten wird die Fischereiausstellung ihren Platz finden. Die Eröffnung des neuen Museums wird voraussichtlich im Frühjahr stattfinden.

Verschnappt.

A. : Mir ist eine anonyme Karte zugegangen, auf der ich Lump und Hals" abschneide? genannt werde!" B. : Die wird irgend ein guter Freund geschickt haben!" A.: Das glaube ich nicht; es muß einer gewesen sein, mit dem ich geschäftlich zu thun gehabt habe!"

Rechtzeitige Hilfe.

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Ist's mir aber miserabel. List ich fürcht', ich werd' recht krank! Hast Du doch zum Doktor g'schickt?" Natürlich. ich hab' ihm g'schricben, er soll morgen in aller Früh' komrnen!" Morgen erst?! Du bist wohl nicht recht g'scheit!" Ja was hilft denn heut' der Doktor wo ich 's Ganserl für'n Mittag schon eing'salzen hab?!"

Darum.

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'Dame: Nun, Herr Doktor, man sieht Sie ja nicht mehr mit Ihrer alten Liebe, der Bankierstochter? Herr: O. die ist jetzt verheirathet! Dame: Verheirathet? mit wem denn? Herr: Mit mir!

Die Luftkur.

Aaron (zu Moses, der einen sehr deselten Regenschirm aufgespannt trägt): Moses, woßu machste 'ne Luftkur?" Wie? Ich? Aaron: Na, Du! Als De doch hast sogar 'n Schirm mit Ventilation!" Darnach Geld darnach Waare!

Alte Jungfer (zum Heirathsvermittler): Der Mann, mit dem Sie mich verheirathen wollen, scheint aber nicht sehr gefühlvoll zu sein?" Vermittler: Ich bitt' Sie für die fünfzig Mark, die Sie anwenden wollen, können Sie keinen Lyriker verlan gen!"

AngenehmeAussicht.

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Bitte, reißen Sie mir den Zahn ich kann's vor Schmerz nimmer ausbalten!" Ja wenn S' nur den furchtbar dünnen Hals nicht hätten da derf ma' sehr Acht geben, daß der Kopf nicht mitgeht!"

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