Indiana Tribüne, Volume 24, Number 122, Indianapolis, Marion County, 19 January 1901 — Page 4

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zmstag. den 19. Januar 1901.

Llllervau in China.

Die Chinesen theilen den Mittelstand ihres Volkes in vier große Klassen ein: Literatzn, Landleute, Kaufleute und .Handwerker. Die Neihenfolge ist nicht willkürlich, sondern gleich nach den Literatcn, di: ihren Confucius und Mencius auswendig können, kominendie Landlcute. Schriftlich in Erlanen und Vorschriften der Beanitcn sowie in Urkunden oder Büchern wird die angegebene Reihenfolge cnau eingehalten. Im Verkehr der verschiedenen Stände miteinander ist es daqcgen iin Reich: rer Mitte nicht anders als in sämmtlichen Culturstaaten: der manierliche Bewohner einer Großstadt sieht auf den plumpen Bauer herab. Die Regierung führt indessen den Städtern alljährlich die Wichtigkeit, die der Ackerbau in ihren Augen hat. zu Gemüthe. Denn nicht nur der Sohn des Himmels in höchsteigener Person führt einmal jährlich die Pfugschar, wie dies ja aus dem Schiller'schen Räthsel Jedermann bekannt ist. sondern auch der höchste Mandarin rn jeder einzelnen Stadt. Die Bewohner der süd- und ostasiatischen Länder haben vor denen des regenarmen Jnnerasiens einen unermeizlichen natürlichen Vortheil: das sind die Niederschläge, die der SüdWestmonsun mit sich bringt. Ohne diesen regelmäßigen, den Passatwind begleitenden Regen, der nur verhältnißmäßig selten in bedenklicher Weise ausbleibt, wäre in dem größten Theile von Indien, China und Japan gar kein Ackerbau möglich. Er ist die Urfach?, daß wir die Chinesen seit dem Anbeginn ihrer Geschichte, also seit vier bis fünf Jahrtausenden, als Ackerbauer finden. Zu diesen klimatischen Vortheilen gesellte sich die bescnders große Begabung des. Volkes für die Landwirthschaft. Ausdauer und unermüdlicher Fleiß sind lauter Eigenschaften. worin die Chinesen von keinem anderen Volke übertroffen werden. Die schwächste Seite der chinesischen Bauern ist die übermäßige Abneigung gegen das Aufgeben alter und das Einführen besserer Methoden. Zum Beispiel liegt der Rückgang des chinesischen Theehandels größtentheils daran, daß die Theebauern gegen alle Vorschlage von Verbesserungen im Rösten und Packen taub blieben. Sonst hätte der Thee aus Indien und Ceylon diesen nicht so rasch verdrängen können. Der Unterschied in der Temperatur und sonstige klimatische Verhältnisse verursachen eine außerordentliche Mannigfaltigkeit der Bodenerzeugnisse in dem ungeheuern Reiche der Mitte, die fast sämmtlich der Ernährung dienen. Baumwolle. Hanf, Indigo und Maulbeerbäume sind ungefähr die einzigen wichtigen Ausnahmen von dieser Regel. In neuester Zeit ist hierzu noch der Mohn zurGewinnung des Opiums gekommen. Zwar haben die Chinesen nachweislich schon im vorigen Jahrhundert selbst Opium gewonnen, also lange vor der Zeit, wo es ihnen die Engländer aus Indien brachten. Einen bedeutenden Umfang hat die Mohncultur jedoch erst seit etwa zehn bis zwölf Jahren angenommen. Die wichtigste in China wachsende Halmfrucht ist bekanntlich Reis. Für die Cultur von gewöhnlichem Reis ist erstes Erfordernis ein schwere? Boden, und zweitens viel Wasser, da die Pflanzen ganz darin stehen müssen. Ueberall also, wo den Feldern nicht durch reichlichen Regen eine genügende Menge Wasser zugeführt wird, muß man es durch künstliche Mittel herbeizuschaffen suchen,.und hierin haben die Chinesen eine bedeutende Geschicklichseit. Der Reis wird erst auf ein kleines Stück Land dicht gesäet. Ist er etwa einen halben Fuß hoch geworden, so pflanzt man ihn aus auf die unter Wasser gesetzten Felder, wobei Männer und grauen durch den Schlamm waten müsses. Andere Personen, die auf den durch die Felder führenden Fußpfaden stehen, werfen ihnen die Pflanzen zu. von denen immer fünf bis sechs zusammen eingesetzt werden. Die einzelnen Büschel stehen in einiger Entfernung von einander, damit die Aehren genügenden Raum zur Entfaltung izltv.. . Di: säest Uz irssitäcn oder

ludlrcpiicncn s5onr.c ' lal üen neis rasch heranwachsen. " Während der Süden überall zwei Reisernten gewährt, ist es hierfür am ?)angtse!iang im Winter schon zu kalt. An die Stelle der zweiten Reisernte tritt dort der Weizen, der - weiter nach Rordn zu, wo derReis allmählich ganz verschwindet, auf gutem Boden die einzige Ernte ausmacht. Auf großen Strecken der nördlichen Provinzen ist dagegen der Boden für Weizen nicht schwer genug. Dort säet man eine Art Sorghum oder 5irse, aiif chinesisch Kaoliang genannt. Diese Halmfrucht wird weit über mannshoch und bedeckt mit ihren breiten, maisähnlichen Blättern die Ebene oft meilennxit. daß sie aussieht wie ein grünes Meer. Der Theestrauch kommt, wie der Reis, in Nordchina nicht mehr fort, wächst dagegen in allen ihm zusagenden Oertlichkeiten Mittel- und Südchinas. Er ist ziemlich wählerisch; am meisten liebt er sanstgewellten Boden in einer feuchtwarmen Gegeno. Die unteren Abhänge von Hügeln mit ihrer fortwährenden Feuchtigkeit bieten den besten Standort für den Theestrauch, der nicht leicht zu viel Nässe, aber leicht zu viel Trockenheit bekommen kann. Zuckerrohr wächst nur in den beiden südlichsten Provinzen Kuangjung und Kuangsi. sowie im südlichen Theile der Provinz Folien in der Urn Hebung des Vertragshafens Amoy. Die große Zahl der in China cultivirten Gemüsearten, die als Zukost zum Reis genossen werden, hier aufzuzählen. würde zu weit führen. Wie die Chinesen so manches anders machen als wir, so auch das Düngen ihre? Felder. Dies geschieht nämlich fast allenthalben nicht vor dem Säen ede? Einpflanzen, sondern während d:s Wachsens des Feldsrüchte. Der Reis wird aus Kübeln mit flüssigem oder halbflüssigem Dünger versehen. Die Landleute folgen im Reiche der Mitte nirgends dem System der Einelhöfe, sondern sie wohnen immer in kleinen und kleinsten Dörfern beisaminen. Dadurch wird einerseits den Aeckern am wenigsten Platz entzogen, und das ist der Grund, der allerdings in den übervölkerten Provinzen des Südens in's Gewicht fällt. Im Norden ist es hauptsächlich die Furcht vor Räubern, die die Leute zusammenhält. Alle chinesischen Landleute müssen be: dem vielen armen Gesindel. das sich überall umhertreibt, in fortwährender Angst sein, bestohlen zu werden. Im Spätsommer und Herbst errichten die Bauern auf den Feldern und in den Obstgärten eigens Hütten für die Wächter, die Tag und Nacht aufpassen müssen, daß mchts gestohlen wirk Wo Sorghunr wächst, "legt man?. die Hütten so hoch andaß die Wächter die Felder übersehen können, weil die. ganze Anlage sonst zwecklos wäre. In ärmlichen Dörfern, wo der einzelne Bauer keine eigenen Wächter bezahlen kann, thut man sich zusammen und -miethet, gemeinsam einige, die dann die Umgebunq des Dorfes besonders zur Nachtzeit nach Dieben abzustreifen haben. ?!eueste Telbstfahrer-Tttssion.

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Der Grand'Canyon, diese fast unrerglcichliche wildromantische Schlucht des Cclcradoflusses. ist schon oft beschneben worden, und Hunderte von Touri sten. die es sich leisten können, pilgern alljährlich dorthin oder machcn ans ihrer Winterrcise nach Kalifornien einen Abstecher in die Schlucht, von Flagstaff, Arizon-a. aus, eine Strecke von (jO Meilen. Alle diese können im heurigen Winter eine sehr interessante Neuerung wahrnehmen und benutzen. Denn zum ersten Mal auf den Al kali-Ebenen Arizona's , erscheint das Automobil, um durch den Grand Canyon zu sausen! Schon seit über einem Jahr war diese Neuerung geplant, und gerade beim Jahreswechsel schritt man zur Verwirllichung. Nachdem die Touristen von der Eisenbahn -abgestiegen sind, können sie, statt auf das Deck einer Stage ecach" zu klettern und sich von einem Quartett Pferden mühsam und langsam dahinschleppen zu lassen, in hochmoderner Pferdeloser .Rutsche über dieses n?ilde Land wirbelnd dahinaondeln. Das Automobil ist der einzige moderne Ersatz, der überhaupt unter den betreffenden Verhältnissen denkbar ist; denn mit einer Eisenbahn würde der größte Theil des Genusses verloren gehen, würde fast der ganze malerische Eharalter der Fahrt nicht zur Geltung kommen. Dagegen soll das Automobil den ganzen Reiz der altmodischen Omnibusfahrt wahren, ohne die Nachtheile und Beschwernisse beizubehalten. Man hofft, die 60 Meilen mit den Selbstfahrern in etwa vier Stunden zurückzulegen. Es ist aber zu bedenken. daß der zu befahrende Weg nichts weniger, als ein Boulevard ist! GeIcgentlich beim Bierzigmeilen - Tempo einen Hügel. hinelbzulollern und dann den nächsten sehr langsam hinaufzuklimmen, das ist gerade keine gemüthliche Aussicht, kann aber abenteuerliche Aufregung genug , bringen. Und die ganze Landschaft p ifchen Flagstaff und dem Canyen ist sehr reichlich mit Cactus decorirt, von der -Sorte, deren Stacheln wie Bajonette sind. Sollte ein Automobil mit seinen aufgeblähten Gummi - Rodreifen' direct über solches Arizona'er Immergrün" laufen. so wird wohl seine Geschwindigkeit sich für einige Zeit ganz bedeutend vcrXmen! Gclcaentlick maa auck

einmal nn. nach dem 'S'ä5:a:55 z?U2. kehrender, vullenbrißeriscbc? Cowdon einLcch in einen derGummireifen schießcn. wenn ihm in der Dunkelheit ein solches Ungeheuer mit den großen glühenden Augen entgegentommt und die Thiere scheu macht. Auch bleibt abzuwarten, wie die Indianer im Hinterlande und ihre Mustangs sich mit dem Automobil befreunden werden. Die Bewegungskraft für diesen Selbstfahrer soll durch Gasolin geliefert werden, da Electricität hier nicht Reicht in großen Mengen zu erlangen ist. Sollte einmal das Gasolin sich erschöpfen, wenn das mit Touristen beladene Gefährt sich ungefähr auf dem halben Weg zwischen Flagstaff und dem Eanyon befindet, so können die Passagiere zeigen, aus was für Holz sie geschnitzt sind, indem sie das Automobil 25 bis 30 Meilen weit schieben! Wie man sieht, fehlt es dem Unternehmen an allerhand Fragezeichen nicht; aber 'dieselben werden wohl jedes zu ihrer Zeit sich von selbst erledigen. Mittlerweile ist man auf den Erfolg des Unternehmens, resp, auf seine dauernde Lebensfähigkeit, allseits recht

, gespannt. Die alten Bewohner und

Fremdenführer der Gegend zeigen nicht gerade viel Gunst und Zutrauen und wollen jedenfalls die Fremden das Ding erst gründlich durchprobiren las sen, ehe sie sich demselben anvertrauen. Bewährt sich aber das Unternehmen

I zur Genüge, so ist zu erwarten, daß

die Ausflüge nach dem Grand Eanyon sich im neuen Jahrhundert größerer Beliebtheit erfreuen werden als jemals zuvor. :

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