Indiana Tribüne, Volume 24, Number 121, Indianapolis, Marion County, 18 January 1901 — Page 4

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Jndiana Tridune. Ztzreitag, den 18. Januar 1901. 4-

Andtana Trlvttne. Erscheint Täglich und 5omMs.

HorauSgegeben von der tibune Publishing co. Indianapolis, Cttirc: 18 Tüd Alabama 5 krähe. Erl. 1171. D'e tSklicke. Tribüne- erf(fei-.i -.cder; ZisSmittag und Tostet, vom Träger in S c.s grlirScrt, oder er Poft zugeschicki. 1 Cent per Tag, i entZ die ocke oder bei o?aube,c!!:ß Vl.CC xxi Ja or. 45 ai einzige acktseitige demokratische brndd'.c:: im Staate Jndiana mit einer größeren irrcnlctien all irgendeine andere deutjche Zeitung. Sbelied eKe Craan der Teutite?, und cZez dentsch-amertanitchen Vereine und Organisationen. . e populär st e und bedeutendste deutsche deine statische Zenung der Stadt und des Staate? JaSS Izzeigen finden durch d'e .Tril üne rte weitere Serdreltung ur.d haben arkanrr den b.'ten Evlg. Di SznntaaSblott der JltibtrC ift bei .t2igne und beste deutsche "amilienblon at$?n T?nr.aU im Staate rnö egki jewer Re.chdalt gke:: nb de iorgsalttg p::plter Inhalt aligrne n de, rbt. Ia svnntagsdlatt kostet nur 5 2entS, mit dem Aden:l!a:t zu'ammen 10 Cent per Soche, vom Träger mfi H gestellt oder per Post versand'. iftHl i at Itniianapolis P. O. s sccond das d ail matter. Freirag, den 18. Januar 1901. Zur Untergang der Vneifenau". Ueber die Rettung der Bemannung der Gneifenau" am Molenkopf von Malaga bringt die dortige Union l'iercantil'' aus Malaga die folgende Tarstellung: Die Gneifenau" stieß auf und wurde um 10 Uhr 45 Min. leck. Der Crste, der an der Mole ankam, war Ane! 2oii, der von der Seeseite in einciu Boote känfuhr und, die Gefanr einsehend, möglichst schnell an Land sprang ur.d sich nach dem Punkte begab. wo die ..Gneisenau" aufgelaufen war. Vom Schiff aus warf man ihm eine Leine zu, an der ein Tau befestigt war. Nachdem er letzteres an sich gezogen, vermochte er es jedoch nicht festzumachen. Er stellte sich daher so auf, dah er das Tauende in der Hand behielt, während die an Bord sich mit den Händen daran hinüberließen. Auf diese Weise gelang es. 15 Personen zu retten. Da sich dann aber drei Leute auf einmal an das Tau gehängt hatten. vermochte Tou letzteres nicht mehr straff zu halten, so daß die drei ins Wasser fielen, und auch Tou hineingerissen wurde. Er vermochte indeß zwei der Deutschen zu retten, indem er sie zwischen die -Steine stieß und ihnen dann heraushalf, wogegen der dritte ertrank. Unterdeß waren an derselben Stelle angelangt: Jose Selles. Führer des Dampfers Marques de Luque", Ramon Burgos, Führer einer Barke, der Fischer Vincente Minguez, der Lotsengast Bernabe Guerrero und Jose Andren ompleto. Diese beschäftigten sich zunächst damit, das Tau in einem Ringe an der Molenmauer festzumachen, so daß nun die Mehrzahl der Besatzung sich mit größerer Leichtigkeit und Sicherheit retten konnte. Allerdings fielen auch dabei manche Leure ins Wasser, wenn infolge der Schwankungen des Sclv'fes das Tau schlaff wurde oder plötzlich wieder straffte, so daß sie den Stoß nicht auszuhalten vermochten. Um diejenigen zu retten, die auf diese Weise ins Wasser fielen, machte Selles die Leine, an der das Tau zugeworfen war. an den Ring an der Hafenmauer ebenfalls fest, und warf nun diese Leine denjenigen zu. die mit den Wellen kämpften; auf diese Weise entgingen die Bedrohten der Gefahr, von der Brandung wieder weggespült zu werden. während andererseits die an Land Befindlichen sich beim Rettungswerk durch Festhalten an der Leine ebenfalls vor den brechenden Wellen sichern konnten. Da nur das eine Tau und die eine Leine zur Verfügung standen, machten sich nun diejenigen, die hier nicht mehr nöthig waren, mit der Rettung derjenigen zu schaffen. die zwischen die Riffe angespült wurden. An Boed schleppten sich an der Reeling auf Steuerbordseite die dem Lande zunächst lag die Mannschaften nach dem Fallreep und dem Bug, die den Riffen ganz nahe waren, und suchten dann, an dem Tau herüberzukommen; es fielen immer welche zmischen den Strand und die Rrne und bei der Rettung an den letzteren waren mit A. Completo. Moriaue und dem Lotsengast auch zahleiche Deutsche thätig, die sich bereits gerettet hatten und noch Kraft genug beiaßen. Da man an Bord die Rufe vom Lande her nicht vernehmen konnte, auch die Leute, die von Land den Schwimmenden Leinen zuwerfen wollten, sich nicht verständlich machen konnten, nahmen sich Burgos Selles und A. Completo einer Anzahl der Geretteten an und brachten sie vorläufig nach dem Lotsenhäuschen und den Fische rbarken. Mittlerioei'.e signalisirte die Gneisenan". daß sie untergehe. Das Tau. das aus :?uerbordseite, wahrschein lick am Mastwerk, festgemacht war. sonnte nun nicht mehr zum Rettungswerke dienen, da es ganz unter Wasser war. Rirn kletterten die Mannschaften, die nocb an Bord blieben, auf die Raatrt und die Mastkörbe, während der Kommandant und der Erste Offizier sich auf der Kommandobrücke defanden. Bis dahin waren an dem Tau und mit Hülfe der Genannten über 200 Personen gerettet worden; die noch fernes, wurden, nachdem das Schiff unken war. verdanken es den M irineZ Herren.

RuNc für die OcenWindyuttde.

In der letzten Zeit sind vielfach Klagen laut geworden, daß die europäische Post in immer größrr werdendcn Zwischenräumen eintrifft und die sehnlichst erwarteten Briefe aus der alten Heimain immer mehr auf sich warten lassen. Die Verspätungen und längeren Reisen der durch Winterstürme angehaltenen Dampfer sind hierfür kaum eine Erklärung, während in Wirklichkeit die Fabrpläne der größeren Dampfer-Linien durch die meh reren der bekanntesten Oceanwind Hunden bewilligten ..Ruhepausen" eine erhebliche Einbuße erfahren haben. Mehrere Postdampfer sind zu jetziger Zeit, in der es um den Passagierverkehr nur sehr schwach bestellt ist. für einige Zeit außer Dienst gesetzt, um dem Schiffsmechanismus die so dringend benöthigte Rübe zu gönnen, und die Schiffskolosse einem gründlichen Verjüngungsprozeß zu unterziehen. Ein moderner Schnelldampfer braucht mindestens einmal im Jahre eine gründliche Rube. und der Winter ist die beste Zeit dazu. Der Passagierverkehr ist in den ersten beiden Monaten jedes Jahres nur gerina. und Schnelldampfer, wie die Deutschland" oder ..Kaiser Wilhelm der Große", sind zu kostspielig, um im Winter zu laufen, wo verhältnißmäßig nur wenig Reisende den Ocean kreuzn. Der Kaiser Wilhelm de: Große" wird gegen sechs Wochen im Bremerhaven' still liegen. Ter Dampfer wird bis zum 19. Februar im Dock Ikqen und dann seine Fahrten wicder aufnehmen. Veränderungen an der Maschinerie sind nicht vorzunehmen, nur wird der ganze Schiffsraum von oben bis unten renovirt, neu angestrichen, eine gründliche ,.5ausrcinigung" wird gehalten, und neu gestärk: kann der Dampfer seine Schnellfahrten wieder aufnehmen. Auch die Deutschland", die bereits in der Weihnacht swoche in Hamburg außer Dienit gestellt wurde, wird eine längere Ruhepause, die sogar bis zum 4. April dauern soll, durchmachen, und wie es heißt, sollen in dem Schiff mehrere Veränderungen vorgcnonrmcn werden, die dem Dampfer eine noch größere Geschwindigkeit geben, als er jetzt schon besitzt. Die Lucania" von der Eunard Linie setzt diesen Monat ganz aus und liegt zur Zeit in Liverpool. An ihre Stelle tritt die ..Servia" und am 26. Januar wird die Lucania" ihre Fahrten wieder aufnehmen. Sobald die ..Campania" Anfangs Februar in Liverpool eintrifft, wird siMis zum 9. März in ihrem Dock bleibn, während der Dampfer St. Louis von der American Line zur Zeit einer mehrwrängen Rast in Soutbampton Pflegt und die New York" dott ebenfalls eine Zeitlang außer Dienst gesetzt werden wird. Der Oceanic" ist für diesen Winter keine Erholungspause bewilligt. (tiorninc" im Fichtenwald. " Unter den verschiedenen, besonders merkwürdigen natürlichen Eis-Fabri-ken unseres Landes kann diejenige, welche die Stadt Flagftaff in Arizona grcs)entheils mit Eis versorgt, jeden--falls einen hervorragenden Rang beanfprucöen. Sie tritt ohne irgendwelche stcktbare Verbindung mit Wasser auf und scheint doch unerschöpflich zu sein. In den Nadelholz - Wäldern etwa 9 Meilen südlich von Flagstaff ist diese sonderbare Eis-Mine zu finden. Sie besteht aus einer Reihe Höhlen in der Lava-Gesteinsormation. welche die gerlogische Krönung der ganzen Gegend bildet. Die Haupthöhle kann nur durch einen engenSpalt erreicht werden, wobei man sich zehn Fufe senkrecht hinunterfallen, resp, irgendwie hinunicrlassen muß. Zu jeder Zeit des Jahres balancirt die Temperatur der Höhle um den Gefrierpunkt herum, und viele Besucber, die sich ein Bischen zu lange hier aufhielten, wurden von der Kälte niedergestreckt. Ueber den kurzen, dunklen Eingangsweg hinaus erfüllt herrliches, harres Eis alle Ecken und 2 Dfllien, und dasselbe scheint überall, wo es weggebrochen ist, wieder von hinten zu wachsen. Die ganze Gegend ist schrecklia? trocken; sie hat fast g a r k e i n e Oberflä-chen-oder Brunnenwasser, wozu denn noch die stets warme Temperatur kommt. Man hat die Bildung der Eislagcrungen mit der Annahme eines gewaltigen unterirdischen Eis-Sees zu erklären gesucht; aber das ist eben bis jetzt eine bloße Muthmaßung. Die Sache bleibt sehr räthselhaft. Das Eis wird aber flott verkauft. Eine traurige Hochzeit Hai in Witebsk in Rußland stattge-f-inden. Der Bräutigam ist ein Uhrwacker. Namens Abschensri. der kurz vor seiner Hei?ath wegen Falschmünzerei zu zehnjähriger Arbeit in den sibirischen Minen verurtheilt worden war. Die Braut, eine Tochter des dortigen Poven. wurde von ihrem Vater beschnwren. den Gedemten an die Heirath aufzugeben, aber sie wollte den Mann ihrer Wahl in seinem Unglück nicht verlassen. Die Trauung wurde de-halb in der Gefängnißkapelle vollzogen. Der Bräutigam hatte Hand schallen und war mit Ketten belastet, und die Braut trug Trauerkleidung. Nach der Ceremonie ging der junge Ebemann in feine Zelle zurück. Seine Frau wird ihm nach Sibirien folgen.

Inland Depeschen ' Feuer. S t. L o u i s , Mo.. 18. Jan. Bei einer Feuersbrunst, die am Donnerstag das Stewart-Hotel. ein zweistöckiges Holzgebäude, zerstörte, wurden zwei Personen gefährlich und 35 andere mehr oder weniger schmerzhaft verletzt. Vierzig Gäste verloren ihre sämmtlichen Kleider, da, als sie erwachten, die Flammen schon soweit um sich gegriffen hatten, daß aller Ausweg, außer durch die Fenster, abgeschnitten war. Die am schwersten Verletzten sind S. W. Carr und L. Blake. Brückenbauer für das Wobash Eisenbahn-System; keine? von den Beiden ist aber tödtlich verletzt. Die anderen wurden alle verletzt, als sie aus den Fenstern sprangen. Der pekuniäre Verlust beläuft sich auf 10,000. Meuchelmord. R u s h v i l l e, Ind., 18. Januar. Harvey Whitton von hier wurde um 1 Uhr am Donnerstag Morgen in der Wohnung seiner Braut. Frl. Reff, Tochter von Henry Reff, in Glenwood, von einem unbekanten Mörder erschossen. Ein Nebenbuhler Whitton's ist der That verdächtig. Keine Gnade für Rotzlyn jettelt C o l u m bu s, O., 18. Jan. ie Begnadigungs - Behörde hat das nv Gesuch um Begnadigung des jungen Roßlyn Ferrell, des Mörders des Erpreßagenten Lane. der Anfangs Fe bruar hingerichtet werden soll, desinitiö abgelehnt. In einem längeren Bericht erklärt die Beyörde, daß das. was zu Gunsten Fer rrll's vorgebracht wurde, nämlich seine Jugend, sein früherer guter Charak:er und sein gutes Betragen seit seiner VerHaftung, auf alle Mörder, die in Ohic im elektrischen Stuhl gestorben seien, ei nen einzigen ausgenommen, passe. Des Weiteren erklärt die Bebörde, daß der Raubmord ein wohlüberlegter gewesen sei und daß Ferrell nicht mehr wahnsinnig sei, als jeder andere Mör der. Schwer verbrannt. I r o n t o n . O.. 18. Jan. Frau William Hogston erlitt am Donnerstag tödtliche Brandwunden, indem ihre Kleider an einem Kaminfeuer in Brand geriethen. Die Frau lief au die Straße und drehte selbst das Wasser an einem Hydranten an. das auch schnell die Flammen löschte, die Frau war aber bereits schwer verbrannt. m . . s w0ii0UlC Hiawatha. .as.. 18.. Januar. S. Hunter, der Mayor hiesiger Stad:, hat sein Amt niedergelegt, weil eine Majorität der Stadtrathsmitglieder sich geweigert hat. eine religiöse Er-Weckungs-Versammlung zu verlassen und zur regelmäßigen Sitzung des Stadtraths zu kommen. Da kein Quorum im Stadtrath anvesend war, schickte Mayor Hunter -ei-nen Hilf eriss nach der religiösen Versammlung, um die -Stadtraths-nitalieder zu fingen, ihren Pflichten )er Stadt gegenüber nachzukommen. Die Meisten ließen ihm sagen, d-aß sie licht kommen könnten, da sie 5rwec!ungs - Versammlung beiwc i nützten. "Hungernde Studenten Berlin. 18. Jan. Das Berliner Tageblatt" behauptet, daß die in Berlin befindlichen türkischen Studenten. etwa 100 an der Zahl, welche vollig von den Stipendien des Sultans abhängen, große Noth leiden, da sie seit Jahresfrist keine Zuschüsse mehr erhalten haben. Die türkische Botschaft erklärt, den Leuten nicht helfen zu lönntn, - Eintteimvsche epfelsorten. Angesichts der immer stärkeren und vielseitigeren Verwendung der Aepfel in unserem Lande, welche schon jetzt hinsichtlich allgemeinen Gebrauches an die Spitze aller unserer Obst - Arte.i getreten sind (und auch in sehr vielen Zubereitungen vom Publikum unwissentlich genossen werden), mag es angebracht sein, auch einmal nach den verschiedenen amerikanischen Aep felsorten ein wenig zu fragen. Wie viele gute, für den Markt in Betracht kommende Aepfelsorten gibt es in den fe. Staaten ? 1892 jo weil geht der letzte vollständige Berich: darüber wurden 833 verschiedene solcher Varietäten von den Züchtern feilgeboten. Es wachsen indeß loeit mehr Sorten in unserem Lande, selbst wenn man Paws Paws" und andere Wi.däpfel, die freilich erst recht zu den inheimischen gehören, gar nicht mit einrechnen will. Seit der Organisirung der amerikanischen pomvlogischen Gesellschaft, im Jahre 1850, machte es sich ein ständiger Ausschuß derselben zur Aufgabe, neue Obstsorten zu prüfen und die Namen solcher zu berichten, welche zu ständiger Cultivirung in den Ver. Staaten sowie auch in Britisch - Amerika besonders geeignet erschienen oder erscheinen. In dem ersten Berichte wurden, schon 32 solcher Varietäten angeführt und in der revidirten Liste von 1899 sind 318 Varietäten aufgezählt, worunter allein 22 Sorten Crab"Aepfel. Aber nur etwa ein Halbhundert derselben stammt vsn auswärtigen Ländern (darunter niebt weniger als 23

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Montag, den 2L Januar, um 9 Uhr Vormittag. Jüngst beschädigt durch Rauch und Wasser, wird zu lächerlich niedrigen preisen verkauft. Das ager mutz schnell verkauft werden, da das Gebäude umgebaut werden wird. Leine Side-Boards, Speisezimmer-Tische, porzellanscbcänke, isen betten, Schlafzimmer Garnituren, vereinzelte vressers, Cbiffoniers, Toiletten Tische, Damen Schreibtische, parlor Garnituren, Touches, Tasv Thairs und Davcnxorts. 2llles unser eigenes Fabrikat. Alte und neue Preise in deutlichen Zahlen.

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Notiz. Wir haben viele Ttücke feiner Tapezicr-Ueberzüge, einschließlich Tamast, Tapestrn und Plush, leicht durch Wasser beschädigt. Diese werden ebenfalls zum Verkauf anfgelegt. 5 mmumMm

aus nuanv, eint iogot tru-stvotrtfN). Alle übrigen wachsen da und dort seit undenklicher Zeit auf amerikanischem Boden. 31 Varietäten in der Liste sind geradezu als amerikanischen Ursprunges" bezeichnet und 8 als Canadier. Von vielen anderen läßt sich der Ursprung unmöglich noch feststellen. Werthvoll, wie die Berichte der besagten Gesellschaft für die interessirten Kreise sind, muß indeß noch hervorgehoben werden, daß ihre Empfehlungen bezüglich Anbaues in drei Klassen getheil: sind, und viele Sorten nur für ganz bestimmte Localitäten empfohlen oder nur n allgemeiner Weise als aus: licytsvoll oeze'.cnnel werden, mmer w . ' I L "V hin eröffnet sich da noch eine große Zukunft für einheimische Äpfelcultur. Der Dichter und frühere Herai'.sgeber des Pariser Gaulois", Edmond Tarbe, und seine Frau, geborene Kausmann. sind plötzlich gestvrden. Tarbe wurde vom Schlage gerührt; aus Schrecken darüber ereilte. wie die Aerzte feststellten, fünf Minuten später seine Frau dasselbe Schicksal. Bide wurden todt im Schlafzimmer aufgefunden. Tarbe war als Bonapartist bekannt. AlleMnner erhallen unter folgenden döckst liberalen Beding. gen das wkltderühmle und einzig posltwe Naturbkil Mittel Ä)icn i-to. garannr: zu: Teilung turn geiaile:, iirfien ftffcftir itcn. verlorene? Manneekraft, Werten Ichkvächc Ms. w. Wir senden 3 Monate Behandlung Ohne Bezahlung. Man schicke kein Geld. Legen Cie der Bestellung fünszrdn 2-Ci!nks Brie'märken bei für Porrr. 2'uc:mar!en, kcnackuig eic. Wir senden Jbnen sosrrt einen voUstanigen dreimonatlichen Bor roth der untibertrefflict,cn ,,Men-i-to tkümbinationS iur" xc? Pist vottsfrei. Ihnen gestaltend ae inrl c:ne bcsti:r,nc jei: lana zu gebrauchen und wer,:, Sie dann üdeugt iirid. dak diese Medizinen Sie voUitänoig kuriren. bezahlen ie uns den gerin nen ?pezialrlci vn $4.70 für die volle gonatiicc ekandlun,,, kidernfalls schicken Cie deN nicht ßrdrauehten Z.r't an mi .irück und wir werden Ihnen nicht da': r berechnen. Wir vertrauen einfach auf die ciitrait dcr cc::.-.-:o Medizinen und auf Ihrie VZirckkkit. legt bn Bestellung l5 zwei-Cents Briefmarse bei nd addresjire ST. CLA1R MED. INSTITUTE, 350 First national Bank 3,0g , MILWAUKEE. AIS S669959599599S9Ö? I Grad sera BMN Cafe. 117 N. Pennsylvania St. ? 5 JOHN P. BCBILTQE8, eiflfr.tnamer. f &?)9c?SSe99S999S9S9S9 Üf M9 Galierie 150 SRh JUi Straße. Tt r.rttfriftä'iicrf laDtt ?:c Teutsche, tn fero.u n Umjcgruo U cir.ern ikejuck icinci Qta&ttxi (in. S ie Dikde? gaecktirt, tyrtife mm Csir.l. DPiper. .u. Vaskogr.

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