Indiana Tribüne, Volume 24, Number 121, Indianapolis, Marion County, 18 January 1901 — Page 2

Jndiana Tribüne, Freitag, den 18. Januar 19G1.

Pariser Jungen.

Der Stillstand der Bevölkerung Frankreichs zeigt sich vornehmlich auf dem flachen Lande. Gerade in den Landgemeinden, besonders Mittelfrankreichö. der Normandie. der Cbampaane. überwiegen die Todesfälle die Geburten. Die großen Städte liefern , einen Geburtenüberschuß, trotz der gerade in ihnen herrschenden Schwierigleiten der Eheschließung, da die Be- I schaffung der nothwendigen Papiere viel Zeit, Mühen und auch Ausgaben erfordert. Paris stellt denn auch seine Bollzahl zur Aushebung. Jedoch ist viel Ausschuß dabei, nämlich die vor I ihrem Wehralter wegen ehrenrühriger VeraeKen Bestraften. Diese werden in die in Algier stehenden Strafbataillone w I gesteckt, die als Bataillons d'Afn que" bekannt sind. Die Ausgehobenen und Soldaten dieser Truppenkörper werden mit dem Spottnamen Joybeleat. ünaft fand diesmal der ; tiix MhmarUh dieser Musterknaben statt ! v '

und dieses .Ereigniß" schildert ein ' und abgeurtheilten Strafgesetz - Ver- j heit der Speichel - Schleimi)äut des! EinMädchen, SofieAHPariser Corresvondent wie folqt: Sie i brechen ziehen und sogleich in Jeremia- Mundes und in der Kehle hervorgeru- ' linger. das erst vor kurzer Zeit die V 11 -m VC 6! X. f m jX k m m u. m V mwm Va t k. c y nr t CW - 1 rr- m m m .

hatten sich um 8 Ubr bei dem Port t fffSnrTitnn an ftITn 9sfSr rft non zehn Uhr ab kommen die Burschen. meist mit abgelebten blassen GesichN satt alle eineBausckmüde mit 1 ' " I I ' langem Schirm auf dem Kopf und ein 1L L 11 11 1 I 1 . 11 11 11111 I 11 11 I ' ' ' 1 1 1 11 1 i 1 11 I ' orr rtti gelbfarbeneS Foulardtuch lose um den Hals gebunden. Aus der Hosentasche guckt der Hals einer Flasche hervor, in der Rocktasche oder im Brodbeutel ist ein lanJ& mh ,r,f,rA m I es Brod untergebracht. Der Brodbeutet ist nach dem letzten Krieg in Paris eingeführt worden, erfreut sich aber solcher Beliebtheit, daß auch viele Arbeiter sich seiner bedienen. Jeder Joyeux ist von Freunden, Mutter oder Schwester, besonders aber von Freundinnen begleitet, von denen mancbe sogar in Seide prunken. Die Unterhaltung. d,e keinen Zweifel über den Stand dieser Weiblem aufkommen ' laßt, ist übrigens nur für ernen gelegten Pariser verständlich. Es :st das Argot, die Gauner- und Dirnen- , spräche m ihrer letzten Entwicklung rw i mm i .

und Biutye. er Liter Wein, oen vas man einige, früher anderweitig bestrafherausfordernde Geschöpf hastig sur ; t Verbrechen schon vor mehreren Iah- ! E. A. Burbank, welcher in den letzseinen poteau (Beschützer) herbeiholt. ! icn unter die Todesstrafe - Rubrik ! ten paar Jahren durch seine, streng heißt ein Kilo, mit dem Mor-r aux j setzte, hat dies noch keinen ersichtlichen nach der Nawr gemalten westlichen vacde, ruort aux flic, mort aux Einfluß geübt. Jndianerbilder berühmt geworden ist, rßvts stößt man Verwünschungen ! Alle diese Erscheinunqen und ihre hat auf feinen diesbezüglichen Stu-

gegen die Polizei aus. Es wird Mit-! i - 4. w riit tag. bis die Angetretenen abgemustert und mit der Xitftc abgeglichen stnd. re Unteroffiziere. Schutzleute und Gendarmen treten immer entschiedener auf. die Angemusterten stehen nun in mehrgliedriger Reihe hintereinander. Ehe man sich versieht, haben zwei Doppelreihen Soldaten mit aufgepflanztem Bayonett die Jodeuz in die

Mitte genommen, Schutzleute und ! unverannles ein, unv zeoer ournrge ; etwas kühn, wenn er den Namen ftiGendarmen umringen das Ganze. Der Zecher weiß, daß sein Gefühl etwas , ckapoo" daher ableitet, daß diese In5auvtmann donnert sein ..Marsch". ' anderer Art ist. als der Durst nach i dianer große Kicker" und sehr schroer

Die Gewehre klirren und blinken, die j Burschen fallen unwillkürlich in Tritt ; und Schritt ein und sind ganz verdutzt, kleinlaut geworden. Selbst die weiblicht Begleitung verstummt und ge-' traut kaum noch, einen Laut auszustoßen. Der Zug verschwindet bald im Thor des Bahnhofes. Einige ärmliche und abgehärmte Mütter und Schwestern vergießen stille Thränen; sie sind offenbar brave Personen, die tief gekränkt sind, den Sohn und Bruder in solcher Gesellschaft zu sehen. Alle Hofft ' itt iofcnrft nirfit rTnron nioht i in,m; .im di,s r SNilda. en die unter der Wuckt d s un rbitt-! li.. kvi.tt.s cn.hnrII I II V . I 1 III T 1 I II II1I IIIILII V J l Ll U i. ' fams in sich gehen und ehrliche Menschen werden. Die Offiziere und Unteroffiziere helfen gern, sobald sie sehen. daß guter Wille vorhanden ist. 1 I o empirnoen rrnerngung, waa m m&!Zt'S . w m e . r. I IllU UlUW OUllliKll lUU'Ul, Ulii'.ll man trauen kann, ivcrlitarilch genommen sind die Strafbataillone nie eine gute Truppe gewesen. Nur hin und wieder, wenn sie guter Laune sind, wenn der Befehlshaber sie zu behandeln oder fortzureißen vermag, schlagen sie sich gut, ja vorzüglich. Für die Bevölkerung, besonders die Eingeborenen, sind sie ot eine böse Last. Sin trauriger Rückblick. Vieles wird in diesen Tagen über unsere mehr oder weniger glänzenden , orqcrrnie im verstoßenen zayr, -,o- . rr ii . ? iv wie im aogelausenen ayryunoert ge-

schrieben; aber die Rückschau streift her leistet bekanntlich einen ähnlichen auch manche Schatten, und es wäre j Dienst. Auch die Gewohnheit gewisser kaum rathsam für die Zukunft, diese!- südameriranischer Indianer. durch ben zu Überfehen. Zu diesen düsteren das Kauen von Coca-Blättern das Erscheinungen gehört die Statistik der Hungergefühl zu ertödten, und noch so Verbrechen, der Hinrichtungen und manches Andere gehört in dieses GeLynchmorde und der Selbftzerstörung! 1 biet. Ob sich aber schon darin ein geWas die letzteren anbelangt, so ist nagender Beweis für die besagte Befestgestellt, daß die Zahl der Selbst- j hauptung von der wesentlichen Verinorde in unserem Lande weit rascher schiedercheit finden läßt, erscheint nnzugenommen hat, als dieBevölkerungs- ' mer noch sehr fraglich; denn Hungerzahl. Sie betrug im verfloffenen Jahre. und Durstgefühl sirtd sicherlich sehr oft.

abgesehen vielleicht von ermgen wemgen. nicyr meyr recyrzetng einvernyte- ' w- I . wT iw- m ten Fällen in den letzten zwei oder drei

agen. 6755. Im Jahre 1890 kamen zeitweilig zurückdrängen lassen, ohne aus jede Million Einwohner der Ver. . Aufhebung der Ursache selbst. Staaten 42 Selbstmörder, dagegen im ! Die Behuuptung, daß gar viel geverflossenen Jahre 88; das ift eine Zu- truncken wird ohne wirklichen Durst, nähme um über 100 Procent, während sogar von Temperenzlern und natursich die Bevölkerung in diesen zehn gemäß Lebenden", dürfte aber keinem Jahren nur um etwa 20 Procent ver- Widerspruch begegnen. Der wahre !-rt hat? Es ift eine alte Geschichte. Durst nach Wasser oder einem ähnliMß in den Jahren einer Finanzpanik chen Durftstillungs - Mittel hängt we-

ts die Zahl der Selbstmörder steigt, um kt aber außerdem wahrge-

nornmcn, daß sie in den besseren Jahren darnach niemals wieder so weit zuriickaeht, wie vor der Panikzeit, und im Ganzen, wie gesagt, beständig und rasch wächst. Viel ungünstigere Ziffern, als die genannten, ergibt derAusweis in unseren wichtigeren Großstäd-

ten; man schätzt, daß in vierzehn un1 r arößtenStädte durchschnittlich etwa 200 Selbstmörder auf je eine Million Einwohner während des verflossenen Jahres kamen! Es liegen noch keine vollständigen statistischen Zahlen über die Verbrechen während des Jahres 1900 in unserem Lande vor; aber man ist sich darüber einig, daß dieselben zugenommen haden, und Viele fürchten, daß sich diese Zunahme als eine sehr bedeutende er weisen meroe, oogieicy nicyr in oemieiden Verhältniß, wie unmittelbar nach 4. k i l r einer scharfen Panikzeit. Beiläufig bemerkt, wäre es sehr einseitig, wollte man Schlüsse auf den Stand der Mo- ! ralttät der Menschheit einzig und al- ; i - i . o w nr- x i:ri:i -xv-Ja , m aus der Statistik der entdeckten ' den über n UÜCC 4ms y" ; Menschheit ausbrechen. Abgenommen haben wnfioffeen Jahre bei uns die gesetzlichen Hinrich- j tungen; sie betrugen 119, gegen 139 im ! ff)n.i t , fii4 St innn Sarn ! i . . , . . i oriayr, wayreno nen me, naco oem

Gesetz mit Tod oder lebenslänglichem den, z. B. durch starkes RauÄn. fcn (?rbebuna der Anklage maßgebend. Die Zuchthaus strafbare Verbrechen um et- ; ?iner großen und schwer veroaulicheu Angeklagte war beschuldigt und gestänwas über 2000 vermehrt haben. An- , Mahlzeit. Athmen durch den Mund ; dig. das Wirthschaftsgebäude der dererseits ist die Zahl der Lynchmorde, ' (wovor überhaupt nicht genug gewarnt Anna Grünwald in St. Magdalena Vn1tta 1 QOO nf 1 V7 ijiiirfin tflrt Vnt . L. . T . Ort .f5 ll.t.l r n.tfv V Ort 4. n i

" Yl VZr Niedrigste Ziffer fett .1885) wiederum ;

etwas gestiegen, nämlich aus 11o. Un- j Jedenfalls tbut man in gar manchen nen, wovon blos 26,000 Kronen verter diesen Opfern waren107 Farbige, ; Fallen gut, den künstlichen und den na- sichert waren. Der Cericktsbof erund unter den Lynch - Staaten waren türlicken Durst, und aucb unacr. sonnte die Anaeklaate aui rund h

auch wieder drei, welche gemeiniglich ; zum Norden gerechnet werden: Jndia- ; na, Kansas und Colorado. Die etwaige Annahme, daß der Lynchmord , eine lrinisi-ne (S orrtriinn an s?ltn?v nt-, slicker Einrichtungen bilde, findet bei nem staatenweisen Vergleich leider , uint Bestätigung: denn derSüden. der W8 Don bcn Lynchmorden lieferte, he immerhin auch 80 von den 119 , gesetzlichen Hinrichtungen aufzuweisen. ' nd in verschiedenen Staaten, in denen Ursachen sind würdige Geaenftände des . - ' sorgfältigsten sociologischen Studium . Zweierlei Hunger und Durft. Daß es verschiedene Arten von Durst- gibt, auch wenn man nur das , körperliche Durstgefühl in Betracht j zieht, dürfte den Allermeisten nichts Wasser. Aber auch zwischen Hunger ! und Hunger auch abziehen von ; be bloßen Appetit oder Gelüst, das WiCm manchmal so nennt macht die . . . . M ; n ," - - . .,-. sii.. V. - - : "eur vl,tt,u,i. tvr,n,zcn vlc Uitt-

nmuiujK, einen jucicumiiic unicc : u. irr leioer -yal zeoerrsaus z-rrar-scbied. :v.":.m genug mi dem Kicken dieser Derrn unsere Gelehrten find zu der 5n?ianer aemacht. welcke beutziutaae

Ueberzeugung gelangt, daß das sozercanirn Hunger- und Durstgerubl. mindestens in modernen civilisirten Gemeinwesen, gar nichts mit den ursprünglichen betreffenden JnstiT:.". t- r4 f&an Oa(ah 4(mim w" u Hiu-M-i i , utu i5 31 iuu uNd s ets zwischen künstlichem und naurl:chem Hunger und Durft entjchie-, werden mae, ungerechnet noch : . . . .. . t Id 1 rtloT.tttiiTTrt Wnd itTtnitno..tlt l li 41 . V 1 L .. .. I l . -t-.i ul '4 ...... - liche Verlangen des Körpers nach Speise und Trank, wie auch zum Tdeil dasjenige nach Luft, wird zunächst 4 Vi, -Üjtt iian Uoi ak u ?. , . i .1U v ura uiwiu 'Ciuus 111 Bbinimng gcbrachj, das für sein. mtSM in Menge Stoffe aus den Nachrungsmitteln entnehmen muß. Man kann sich allerdings leicht über- l zeugen, daß das Auftreten der speciellen Hunger- und Durstgefühle und das dringliche Bedürfniß des Körpers selder nach Speise und Tränt nickl unbe dingr einander entsprechen. Denn man kann jene Gefühle für einige Zeit versäneden machen, ohne den begehrten Stoff zu liefern, und es ist dies ja schon auf allerhand Art geschehen! Ein Stückchen Schlamm z. B.. das in den Magen gebracht wird, nimmt das I Hunger - Gefühl auf eine gewisse Zeit weg. ohne irgend welche Nahrung zu liefern; vas einfache Zusammenschnuren oder Zusammengürten von außen wenn auch nickt immer, die ymp Im i. , , Vk . ' P . . toim oes narurticpen zevurrnisies. uns es ist nichts Neues, daß sich Symptome sentlich vom Zustand der Zellengewebe Htei' z, aö;r das Durft-

Jeir allgemein. Plötzliche enderngen der Temperatur etikeln viel Leide de Halses nud der Lunge, . I, Hüften. Erkältung,, VronchtttA, Srippe und VfthH, ßißk wklch Leide es nichts bessere giebt i

4353 Urm gefübl, selbst wenn es nicht ok? Vp petit nach Getränken ist, nrirt) sehr .. - . -r . häufiq durcb Rauhheit oder Trockenfen. ooer aucy ourcy im Anorang nach denselben, und solche Zustände j . I - W wL Osl : wtvoerum rönnen euren Diicxiei -ötiHältnisse, ganz unabhängig von den i wirklichen Bedürfnissen des Blutes c r.tf i rjLi ... und der hellen qewede verursacht wer,n :ann)' "Uss- , L. s. w. auseinanderzuhalten, wenn es sich um die Befriedigung tr betreffenden Gcfühle handelt! Für alle Zustände des Kehlen - Durstes" wird u. A. mäßi-! , , r , r ' ges cylurfen von warmem Mlner oder der Genuß säuerlichen Obstes oder Hafergrützen - Waffers empfohlen. als viel zuträglcher, als das Trinken kalter Flüssigkeiten. Unter einem Squaw-Häuptling, dien-Touren nebenbei auch Gelegenheit r i m . r i zu lonittgen inrereiianien eooacyrungen gefunden, die er in Correspondenzen niederlegt. So schreibt er neuerdings über die Z.ckapoo - Indianer, soweit dieselben in Oklahoma wohnen (denn ein Theil dieses Stammes lebt noch in Alt-Me rico, unter beirächrlich verschiedenen umgebenden Einflüssen.) Es ist wch! zu controlliren seien! Doch es bleibt j Jedem überlassen, ob er diese Theorie ernst nehmen will, und Herr Burban! macht überdies gar keinen Anspruch l r iw" 1 jm. t - tM. daraus, oiier - pracuioricner zu elen fast nur noch durch die Namen und Bilder gewisser atent-Medicinen einigermaßen geläufig sind. (Ueberbau?: mögen sick die Patentmediciner.cke" manche Verdienste um die Erhaltuna des Andenkens dwe? uns jener Jndianerstämme nocr, in ferner Zutunft erwerben!) Er fand es nämlick Oukerordentlich schwer, und in den www meisten Fällen unmöglich. Kickapoos zu veranlassen, für die Aufnahme von Bildern zu schen. Nun haben Burbank und andere Maler und Photographen ja auch schon bei sonstigen rothhäutigen Stämmen eine ähnliche Erfahrung gemacht, und in allen Fällen stützt sich der Widerwille der Naturkinder gegen solche Aufnahmen auf die abergläubische Vorstellung. aß mit dem Bild auch ein Theil des Geistes weggehe, wenn nicht gar der ganze. Aber der lebdafte Widerstand der Kickapoos gegen eine solche Procedur fiel Burbank deswegen besonders auf. weil diese Indianer schon stark civilisirt sind. Sie tragen sämmtlich moderne Kleider, lasfen fast Alle ihre Haare schneiden und die meisten sprechen die officielle Landessprache ganz gut. Das Einzige, worin sie in ihrem Aeußeren noch bart- , näckig an ihrem früheren Leben fest- ! balten. besteht iu 'der Gewobnhett, lange Srrüre Perlkügelchen an ihrcin Haupthaar zu befestigen. Eine besonders interessante Thatsache aber ist es die heutzutage einzig dasteht daß die Kickapoos einen weiblichen Häuptling haben, der ebenso großen Einfluß übt. wie irgend sonstwo ein männlicher .Häuptlina, und das einzige Stammes - Oberhaupt ist, das sie besitzen. Das ist nicht etwa eine Neuerung schreibt Herr Burdank welche irgend etwas mit dem Einfluh ameritanischer Civilisation zu thun hätte; son faxn man sagt mir. "daß in der ganzen I ST w . -s , seiancyle der ictapoos grauen ungefähr ebenso bäufiq. wie Männer, als Häuptlinge vorgekommen seien, so seltsam dies auch bei Allem, was wir sonst heutzutage von den Indianern wissen, erscheinen mag. (Nur noch bei einem, kleinen Stamm im Innern Meficos spielen die Squaws eine emancipirte Rolle, bekleiden jedoch kein Häuptlings - Amt.) Höchstwahrscheinncy wurde ein Äpacye ooer louf. wenn er hörte, daß bei den 5ückapoo j t:r Fäustling eine Sz.ua n? sei. dcn '

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Dr. Angnft Köaig'ß Hamburger Brufithee.

mznr dia?M vr?- x?uten alr Weiber nennen! mme ri mm, narn unter der Anklage des Verbrechens der Brandwt f . , lemma vor dcin crirouratnctite in Klagenfurt. Das Mädchen ist wenige Monate über vierzehn Jahre alt und -r. . : err i . . t i. dse weniaen Wicmtt waren wr die oct iuacy in rano genecr: zu yaben. Der Schaden b?trua 67.000 Kro- " s B ! Geschivorenenverdikts für schuldig und verurtheilte sie zu zehn Jahren schweren und verschärften Kerkers. Chäs. Koelling, Schneider Atelier, No. 512 Ott Waskmgton Ett. Paul F. Schmidt, D. D. S. Zahnarzt, Zimmer ö, Odd 9i: Vknn. und asd. Fellows Halle. itt. Y.b-.nraXicUi. Arcadc Kneipe. Feine importite und einheimische Weine. m$ Gute Cigarren. Tas bcftc Bier in der Stadt stets frisch an Zaps JOHN WEBER, (Harnitiimcr. I. P. HTIRK & CO., No. 208 Nord (5ast Str. Attes Telephon on 1500.

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