Indiana Tribüne, Volume 24, Indianapolis, Marion County, 17 January 1901 — Page 2

Jndiana Tribüne, Donnerstag, den 17. Januar 1901.

In japaneftscher Beleuchtung. Der Tokioer Correspondet der Londoner Times" gibt auf Grund von Briefen von Japanern, welche China besucht haben, die Urtheile derselben über das Verhalten der Truppen wieder. Danach stellen Alle die Soldaten der Ver. Staaten an die Spitze, die sich keiner Ausschreitungen, worunter Raub Brandstiftung, Mord und Vergewaltigungen zu verstehen sind, schuldig gemacht haben. $ic meisten der in der amerikanischen Armee dienenden Freiwilligen seien gut er zogene und nicht mittellose Männer. Dann kommen die Deutschen, deren

Diszipliv und Standhaftigkeit glan - nd sei. und sie würden wahrscheinlich en Amerrbanern gleichgestellt werden, wenn sie nicht mit den verrufenstenTruppen sympathisirten. Deutsche, Russen und Franzosen fallen in eine Gruppe. Amerikaner, Engländer und Japaner in eine andere. Am stärksten war die Freundschaft zwischen Amerifanern und Japanern. An dritter Stelle kommen die Engländer. Für die britischen Offiziere haben die Japaner nur Lob, allein von den Soldaten, meist indischen, wird erzählt, daß sie plündern, wo sie können, während Mord. Brandstiftung und Vergewaltigungen ihnen zur Last gelegt werden. Während die Jndier, Franzosen, Rufsen und bisweilen auch die Deutschen so sagen die Japaner einzeln stahlen, thaten dies die Japaner systematisch und im öffentlichen Interesse". In Tungtschau marschirten sie geschlössen zu den Vorrathshäusern und nahmen Reis im Werthe von einer Million Yen in Besitz. In Peking begaben sie sich dirett nach der Schatzkammer. luden die Silberschätze im Werthe von 2 Millionen Taels auf Ponies und brachten sie nach der fast 1 Km. entfernt liegenden zapanischen Gesandtschaft. Die Russen suchten dies Manöver zu verhindern, aber die Japaner führten die Operation so gewandt durch, daß nur das Kupfer zurückblieb. Ein grotzer Theil der gestohlenen Sachen wurde von den Chinesen zurückgekauft, indem sie den Solbeten schlechte Spirituosen zu enormen Preisen verkauften. Mi: Bezug auf Plündern und Vercwaltigungen werden die Franzosen von den Japanern auf die vorletzte Stufe gestellt. Morde werden ihnen nicht vorgeworfen. Wenn sie ihre Gelüfte befriedigt haben, begehen sie nicht muthwillig Mordthaten, wie die Rufsen. von deren Thaten die Japaner mit Staunen und Entsetzen sprechen. Der russische Soldat setze sich über alle moralischen Schranken hinweg, und es scheine auch nicht, daß die Offiziere entschiedene Anstrengungen machen, ihre Soldaten zu lontrolliren. im Geg?ntheil, was Plündern und Vergewaltigung anbeträfe, gingen sie mit dem schlechtesten Beispiele voran. Als die japanischen Truppen im Jahre 1894. in Wuth versetzt durch die Verstümmelung und Ermordung der Verwundeten, in Port Arthur den Chinesen keinen Pardon mehr gaben, erhob sich in Europa und Amerika ein Sturm der Entrüstung, und man sagte. daß die Japaner noch nicht für ein Bündniß mit Weißen geeigner eien. Dieser Vorwurf ist jetzt, nachdem die europäischen Truppen in China sich so wild benommen haben, in den Augen der Japaner hinfällig geworden. Voerheld Delarey. In einem in London veröffenilichten Briefe hat Lord Stanley of Aloerley neben Cbristian De Wt und Louis Botha als dritten den General Delarey ' als einen derjenigen Boeren bezeichnet, denen man einen hohen VerwaltungsPosten in denBoerenstaaten geben müsse ; natürlich unter Milner als Generalgouverneur. Douglas Story, der diesen alten Vechtgemral persönlich kennt, nennt ihn den würdevollsten unter den Boerenführern, mit dem Aus-1 sehen eines hebräischen Patriarchen und den Manieren eines französischen Seig-' neur der guten alten Zeit. Obschon Hugenott von Abstammung, ist Delarey ein echter Boer. Doch zeigt sich seine französische Herkunft in der hohen, schöngeformten Nase, dem prächtige Kopf und den feinen Händen und Füßen. Ueber feine Brust hängt ein )d'6n gekämmter Bart und der mächtige .opf läßt seine Gestalt kleiner erscheinen. als sie wirklich ist. Dclarey hat schon 1852 als Feldcornet gegen die ' sjUq?x gedient und übernahm 1865, als der Freistaat die Basutos bekriegte, ein Commando. Seit elf Jahren hatte er einei: Sitz im ersten Polksraad und iiachte sich dort durch seine Schweigsamteit bemerkbar. Sein Leben lang hat er Paul Krüger bekämpft und bemerkte vor einigen Jahren einigen engen Freunden gegenüber: ..Dieser Staat kann nicht gedeihen, so lange dieser alte Mann nicht aus dem Wege ist." Als Piet Joubert starb, hätte Delarey den Overbefebl erhalten sollen. Aber seine Feindschaft gegen Präsident Krüger war der Grund, weshalb man ihn überging. Me im Rad. so ist auch im Kriege Delarey ein schweigsamer Mann. Man hat nicht viel von seinen Erfolgen gesprochen; aber er hat trotzdem gute Arbeit gethan. In der Schlacht am Modderflutz hat nicht Gnrll Cronje. fondern Delarey den Kampf geleitet. Die Boeren hatten dieSchlacht gewonnen, mutzten aber, körperlich erschöpft, das Schlachtfeld räumen. In dieser 'lacht erlitt Gnral De.rey ein-n

schweren Verlust, da sein ältester Sohn, ein Knabe von erst 15 Jahren, durch den Leib geschossen wurde. Der General erzählte das Ereigniß dem Berichtersiattcr in den folgenden Wonen: ,Ja. ich hatte meinen ältesten 3orrn bei mir in den ersten Schlachten; er war erst 15 Jahre und nicht groß für sein Alter, aber wohin ick ging, dahin ging er auch, und ich glaube, er that seine Pflicht. Wir. gingen von einer 2kU lung zur anderen, als der Knabe etwas zurückblicb. Ich kehrte mich nach ihm um und fragte, ob er qetroffen sei. Ja, Vater." Ich sagte: El ist besser. Du kommst mit mir zur Ambulanz," und wir schritten hinüber zum Zelt. Dort angekommen, legte er sich nieder und wurde ganz grau. Ich fragte ihn: Hast Du Schmerzen. Junge?" Ja, Vater!" Bist Du am Sterben, mein Sohn?" I. Vater!" In einer halben Stunde war er todt, durch den Magen geschossen! Draußen sattelte die Brandwacht ab. Im Zelt machten sich die Adjutanten mit ibren Depeschen zu schaffen. Der müde

Mann unter ihnen zündete langsam ;

feine große Pfeife an. und wrr sprachen fien Spuren menschlicher Kultur in : mit Oeffnunaen für massive, schön gevon anderen Tinaen." Nach dem Tode ; mehreren vergrabenen, über einander ! meißelte Thoxe. die auf großen Steindes Sohnes schloß sich dem Vater ein ruhenden Städten ausyegraben. Unter ! blocken ruhten. Einige dieser Steine zweiter, kaum 14jahriger Sohn an. j -iner Neihe von Schichten stieß er auf ; werden jetzt in das Muesum der UniAuch bet Magersfontem war es Tela- den Tempel Saraons I. (3800 v. Chr.) ' versität von Pennsylvania geschafft. rey. der die Stellungen wählte, und j lm0 schließlich auf die Ruinen des al-: nicht Cronze, der Sckoltz Neck zu ver, ten Calush. das in der KeneN er-

leidigen vorschlug. Im Feld ist Telarey eine seltsame Erscheinung in sei-, nein rauhen braunen Tuchanzug auf j dem zottigen Bafutopony. Er hat ei . scharfes Auge und ein nachdenkliches . Gesicht. In der letzten geheimen j Sitzung des Volksraad gehörte er gii den wenigen Mitgliedern, die gegen die , Absendung des Ultimatums stimmten. ( Singvogel in China Die Chinesen legen großes Interesse für dieThierzucht an den Tag. namentlich für Arten, die ihnen neu find; sie verstehen auch in hohem Maße die Kunst, Thi-re. wie Bären. Affen und Mäufe, abzurichten, deren Fenigkeiten von der Volksmenge in den Straßen der größeren Städte iäglich bewundert werden können. Irgend eine Naturgäbe oder Geschicklichkeit. die ein Thier besitzt, nennen sie Pen-schih; spreizt ein uzrau ieinen crwanz aus. um sein wunderschönen federn zu zeigen, so ist. dies Pen-schih. So verhält es sich auch ! mit dem lieblichen Gesanae des Kana rienvogels. der vor etwa 50 Jahren nach China eingeführt wurde, und dessen Macht des Gesanges" ebenfalls mit demselben Ausdrucke bezeichnet wird. Vor etwa 40 Jahren zahlte man in China $12.50 für ein Paar Kanarienvöael, Männchen und Weibchen! Dieser Vogel kommt dort ausgezeichnet fort und hat sich seit jenerZeit ungemein , vermehrt, so daß man heutzutage ein ! Pärchen für 75 Cents bis ZI kaufen kann. Die Zucht dieser Vögel wird i gegenwärtig in allen größeren Städten j Nord- und Süd - China's betrieben; sie sind bei den Chinesen sehr beliebt, wie auch ihre Lerchen und anderen! Singvögel. Ter Sohn des Reiches der !

Mitte nimmt, wenn er spazieren geht halten Berichte von dem Einkommen was sich allerdings nicht allzu häusig aus 5:rschiedenen Quellen. Es gab ereignet seinen Vogel im Käfig mit j Reiche und Arme. Herren und Sklasich; er hängt das Bauer unter einem ; ven. Man hat Archive über den VerBaume oder sonst wo im Freien auf. kauf von Sklaven. Gütern, Erzeugnis-

wo die Schönheit der Natur den kle'nen' Gefangenen zum Singen aufmuntert und fo dazu beiträgt, das Herz seines i t I

Herrn zu erneuern, oer uongens ocn . neicoen ieoien nicrn xrnintr uuj dem Gesänge des Vogels mehr hält als; ren Gütern, die oft in Fiebergegencen von der Unterhaltung mit einem ; lagen. Sie genossen das städtische LeFreunde. So erheiternd und klang- ben. während die Sklaven und Pächreich auch der Gesang des Kanarienvo- ter das Land bebauten. In diesem gels ist, so kann er doch wohl kaum mit Fall gebrauchten die Landbesitzer dem der mongolischen Lerche, chinesisch , Agenten, die ihre Interessen vertraten. Pai-ling. verglichen werden, die eine j So fand Professor Hilprech.t die ArArt Spottdrossel ist und die. wie die . cbidc von Sacbwaltern, die viele Jahre Chinesen behaupten, dreizehn oerschie- i als Agenten der Reichen ttig waren, dene Laute nachahmen ftrnn. Dieser auch die Buchführung der Firma ist Vogel hat ein scheckiges, graues Gefie-1 aus den Täfelchen ersichtlich, ebenso der und ahmt die Stimmen der Elster, alle Arten von Kontrakten, Verträgen,

der Krähe, des Sperlings, des Spechtes, der Katze und so weiter nach, die ' des letztgenannten Thieres namentlich ganz vcczüglich. Diese chinesische Spottdrossel hat zu Gefährten in China die Nachtigall, die Drossel, die Amsel, die Lerche und den Dompfaffen. Die Lerche lehrt man, ihren schwänz tnn rtXrfwr 311 "ufrrnirfwTi itnh Wist icifc Vlllllk MUU)l 7JM i,i.'iuuiiii uiiu vtv - mm -0 m mwm " M m .1 Flügel, wabrend t Imqt. aus- und niederzuschlagen. Der Papagei ist uxv gen seiner Fähigkeit, die menschliche Stimme nachzuahmen, seit vielen JahrTviinhorfpn tt PvMinnnel dfr s?fi- .... ..w.k V ivww'wj -wj w nesen gewesen. Eines der berühmtesten ! chinesischen Werke, die über Ornitholo-! gie handeln, beschreibt den Papagei wie folgt: ..Der Vogel findet sich in den im Süden von China gelegenen' Ländern in großer Zahl vor, auch ißt! mn ihn dort; falls man ihn nach den nördlichen Ländern nimmt, wird er

krank, bekommt das Fieber wie der! m srden viele astrologisch'? Tai'e.'n Mensch und stirbt. Der weitze Papa- gefunden. Die Litteratur w:.'' sehr gi (womit wohl der Kakadu gemeint umfassend. Aus der sortlau-fendi ist) ist so groß wie eine kleine Gans. ; Schilderung der Dokumente aebt borund dieser nur allein lernt sprechen, j vor. datz das Volk in der Erinnerung Seine Flügel sind weiß wie Schnee und ' der Nachwelt weiterleben wollte. Das glänzen wie weißer Nephrit; berührt j erhellt aus der Thatsache, daß zur Zeit man sein Gefieder mit der Hand, so j Neoukadnezars ein alter Priester ein blnbt ein klebriges Pulver daran hän- kleines archäologisches Museum in eian. Sine ??uksohlen äbneln den 5rlü- -nem ln4anf ,ur Erbauui.a der

geln von Schmetterlingen. J yr ' W - Die Gatt in desGroßinvustriel1n Jurcsak aus Achat, welche ihren irrnnnigen Gatten ins Irren aus zu Budapest bringen wollte, wurde von ihrem Menne während der Bahnfahrt aus oem Eoupee geworfen wtö dadur Aetödtet. ,

F"

Während des ganzen Jahres. 8u jeder Saison de Jahres komme und gehe unserrLetden und Unordnungen deA WiagenA. DySpepfie und Unverdaulichkett

machen eine Handlung mit KAuguLbKoeaK Hamburger Tropfe

bthtg. ,r ghlttch Linderung und ständige Heil.

vor 6000 Jakren. Bei seinen Forschungen in Mesopo tamien bat Professor 5ilvreckt von der Pennsvlvaniscben Universität die alte. wähnt wird. In dem Schutt lagen ' Gegenstände aus der Zeit von Lugal-1 zaqgisi. der etwa 4500 v. Ehr. lebte. , Auf dem Altar lag nocd die Asche ces ktzta Opfers etwa mehrere Zoll dick. ; dann fand man Opfatrüae und einen Scklußsteinbcgcn. eim weiteren , Graden stieß man auf Anzeichen von! äufern und auf einen arof'.en. vrä'sar-! goniiwen Palast, oer wenigstens zwei i Stockmerke und eine 600 Fuß lange ' Front hatte. Besonders bemerken- ! werth ist aber die Tntdcck'na der alten ; T:mpelbibliothek von fast 18.000 T felcben. auf denen das damalige Leben geschildert ist. Es ist dies die älteste Bibliothek der Welt, die von alten Gclehrten lange vor der christlichen Zeitrechnung zusammengebracht wurde. Die Täfelcl?n lagen auf Fächern, die sich an den Wänden eines Zimmcrentlang zieben. Sie sind für die Geschichte der ältesten Zeit von größtem Werth und gestatten höchst merkmür dige Einblicke in das Leben der Menschen jener ältesten Kulturstufe. Diese kbten in Häufern mit einem gut ange legten Entwässerungssystem. 5i!precht fand in einem Hause noch einen uralten Herd. Die Leute aßen aus Schüsseln. deren Thon auf einer Drehbank gedreht war. Sie verehrten den Gott Be! und brachten ihm viele Weihgeschenke. Die Kinder gingen entweder zur Schule oder wurden von den Elttz.i und andere:- Lehrern in den Grundlagen der Grammatik unterricht tet, man hat nämlich viele grammatische Uebungen gefunden. Das Volk war musikalisch, was durch auf Täfelchen geschriebene Hymnen bewiesen wird. Der Tempel wurde von den Vclksmassen. die Geld dazu beisteucrten. unterstützt. Viele Täfelchcn ent sen gefunden. Einige Güter wurden! verpacktet, andere mit Hypotheken b-I lastet, Ernten vor der Reife verkauft. rn y. .(.i !Xi 1 - . . r !C Schuldverschreibungen u. s. w. Im alten Nipur gab es auch Künstler. Professor Hilprecht fand ein Täfelchen, mit einem Loch in dr jJlmt. was Täfelchen, das augenscheinlich an einem Haus oder Tempel befestigt war. giebt das von künstlerischer Begabung zeugende Bild von zwei beuten. o:e , tio (Anf lrtfin rt dpf f II st 1 11 T Ull VUIUl lllivvit. O r - . j waren sie noch weiter oorgeiairiiien. Man hat viele kleine Gruppen grun - den. darunter solche dcs Gottes kl. (5ine Gruppe zeiat einen von jungen CmihW ..mntbrv.en .'ind. 6in Ull VVI fcvjv'" "Tpr - ' - andere Gruppe zeigt z.rci Licbende, die zu klagen sch-inen, die Frau lehnt sich gegen dm Mann an und wird von ihm unterstützt. Auch die Wissenschaften waren diesem Volk bekannt. Man trieb astronc-.'.'a ' lstu dien und zeichnete Btt'.chtc j Beweaunaen der Sterne an! üb:r die autzcrI t Ii ' Nachwelt anleate. Er arub m den Ruinen rmter der Gtadt und sammelte die Tafeln früherer Zeitalter. Der Topf wurde erst gesunden, ackdem man die Duplikate schon rxorhc? gesarnme!t bat Bei lkrem iCCe WUrOCN;

die Leute von Nipur in zierliche Särge aus acbrcirnttm Thon M ür.tr scbön blauen gtgrur KdN rrui!. Utwr ht iina

1

J Veael geieal uno der Targ in ein w wölbe auf ein Postament gestellt. Auch l in der Architektur waren die Leute von i THrnir erfobren und bauten zur Ver1 tfirihislirno ibrer Stadt aroke Mauern N a cb einer oon der Pa riser Arbeitsbörse für eine Reihe von Gewerben gegenwart Parise Für die dem Baugewerbe angehörigen Arbeiter ist dieser Procentsch noch ein größerer. Bon etwa 140.00'0 Maurern, ckVrn mmer,ku n üwJCS Steinmetzen, T Schlossern und nahezu gegenwärtig 72,000 Clias, Koelling, Schneider Atelier, rfNo. 512 Ost Washington Str. Kmtl X Siüntthi PllM lyMioi, V. V. V. Zahnarzt, Zimmer 5, Odd Fellows Halle, Sdi Prnn. und Wasb. Str. 5kndianavoliL. Arcade Kneipe. Feine imponirte und einheimische Weine. 'MSF ntc Cigarren. Das beste Bier in der Stadt stets frisch an Zapf .JOHtf WEBER, Eigenthümer. v. P. STIfiK & CO., No. 208 Nord (5ast etr. Zllte Telephon 2 on 1500. Wir machcu eine pezialiti von künstlichen Gliedern un chirurgischen (liederftützen Bracei, 3ub Erweiterünaen, Bruchbänder u. jtrülken auf Bcslellung gemacht: Jakre bei A. Haywood Wir sprechen vor um Maß zu nehmen, wenn es verlang: wird Arbeit arantirt. Bankerott-Berkauf von Tapeten erst kürzlich eingekauft für weniger als zum Her steliungs-Preise. 1 ii US ii 107 Virginia Ävcnue. 411 Süd East 1 :cf,e. Televbon 2401. heiinsuchers I . I T i i , t Ä g ! T ! ! ZöZ Xt& itLtt, VWtWV ! Nach viele Punkt m sogcndcn Staaten: Alabama. :'lri;ona. Arkaras. Britisch C -lumia, Colorado. Florida. Gcorgia. Idaho. Jndia Tcrriior:'. Jywa, ansas. Zicntuck'.', oi'?ana. Aanitoba, Älchisan. Minnesota. Mrffi, Montana. Äi'st'stppi, Ncbras?a, New i'co, .'ort; Dakota. North Carolina, klaoo:i:a. rcaon. South Takota, South Caro:i::a, Tennc''scc. Teras. Utah. Virginia, Washington, Wisconfi. d yomw üb l' Vcrkaufsdatum: 1. und 15 Januar, 5, und 19, Februar, 5. und 19. März, 2. und 1. April 1901. ?:?k :'ödt7k L!rkizrn 7.d rrsragkN dri den

nntmtn Statistik iin Xr " :Tv;:"Trp,, . y

ia nahezu 41 Procent bet ZLZZTm' ' sr a Z r'1 ''.

in-i 1 -T vcniia a- t Trt c vrn 11 i-KJ. -. .

r Arbeiter be cbüft aur,as os. "' II " ' CX" 7" Jr u PAi

W

mii

mi

BigFourRoute

Wmtm: wtÄ?& ( k.ei... 0. 5. M. l n l n. . e. ?. v.

Eisenbahn - Uahrpian. vanda!ia (ine. Abgang Ankunft R I k et L Lim täglich s & d 6 45Vm New Aork Erpreß täglich s. . 3 ?0Bm t Louis Erpreß 12 15Vm Schneller Erpreß täglich 8. . ' 8 20Bm St Louis Acc, nur Sonntags. 7 25Vm Indianapolis Acc täglich 10 00m Western Erpreß tägllich 6 s.. 3 30Nm Efsingham Acc täglich.... 120 T Haute & Efsingham Acc. . 4 OüNrn Atlantic Erpreß täglich 6 s" 3 ooirn Schnellzug, täglich 7 OONrn Fast Line täglich " 4 45m Nacht-Expreß, täglich. 8. . . .11 20Nm St L Sc N g Lim täglich's &d 7 ooNm Cleveland, Cincinnati, Chicago Sc St. Couis Railway. E l e v e la n d Division. Abgang Ankunfl New Sork Erpreß täglich s.. 4 25Bm U'n Eity Sc War Acc täglich 9 25$m Anderson Sc B H'b'r Expreß 6 4593m Southwestern Lim tgl s & d 11 302rn Eleveland Mail 8 OOBm B H'b'r Sc Anderson Erpreß 2 50Nm Anderson & B H'b'r Expreßll 15Bm St Louis Lim täglich dsp 3 ioNm N g) & 33 Lim täglich d s. . . 2 5591m Eleveland Mail.. .7 6 30Nrn Union City Sc War Acc tägl 4 50Nm B H'b'r & Anderson Erpreß' 8 35Rm Knickerbocker Sp täglich d&s 6 25Nm New Aorl Erpreß, täglich, 3. 10 40Nm

St. Louis Abgang N I St L Ezpreß, tägl 8.11 20Nm Cincinnati Abgang c iucinnati F Ezpreß, tägl p 2 45Rm Ci.mla C C. t iri.. iuui n vrprcp z 4o:'ini 5 S0m ; 6inc Was 5 8 '9 d i k p 6 mim Chicago Abgang LaFayette Accom 7 45Vm Chicago Fast Erpreß tgl d p 11 45Vm White Eity Special dkp.. 3 3Nm LaFayette Accom 5 15Nm Chicago Nachtezprcy tagt s. .12 069m M i ch i g a n Abgang Bcnton Harbor Erpreß 6 45Bm im aw 1 & . r . - - c man mau rprcp 11 100 Warsaw Aeeom täglich 4 50Nm

vi üuui iuu 1 övvm New orr rprey laglich s.. 4 05Bm j Southwestern Lim tgl d Sc s 11 45Vm Mat'n & T Haute Acc 9 45V St Louis Lim täglich x d 8. 3 25Nm N A k Boston Lim tägl pd 8 2 50Nm ' O Ä-.-i.- D- 1A. tt w st n r-. " UU -1 Ul

lein Q d orr:r m nna a . cm .- r -

-ifrrc tj"auic öc 3'iai n vice. . : i)iirn i 'nnta sm

l o ,- nrv . r .

1 (Mti a m nii Nsrtrtitirrrto c 1 v ni m-. v h u - 1 - -

. in i i .'irr i nvsm ntc a s-t iv-htti - r i i

' - i nin n inn i ' rr inni in ri r r , , , . i. .'ai

-vvv . . . . . . j. v uj v uiinuu i'ur cv c i 4 r r rr

P e 0 r i a D i v i s i 0 n w e st l i ch. Abgang Ankunft Pcoria Expreß 5c Mail 7 25V:n Eolumbus k Eine Exp tgl s 3 30Vrn Western Expreß täglich p d. .11 50Bm Ehampaign Accom 10 35Vm Ehampaign Accom p Sc d. . . 4 10Rm N I & Ohio Lpecial d & p. 2 25Nm Peoria Ezpreß täglich 11 50?im Pcoria Expreß täglich p 6c d 6.0fe9im P e 0 ri a D i vifi 0 n ö st ! i ch. Abgang Ankunft Columbus Expreß 5 45Vm Lynn Accomodation 9 25Vm

Ohio wpecial dp 3 OONm Lynn Accom 6 15Nm pittsburgh, incinnari, O e st l i ch e Abgang 3 35Vm 7 159 8 übm Eastern Expreß läqlich Eolumbus Accom vx Erpreß täq lich s d. . ! Nichmond Accom 1 SöR Atlantic Exprcp taglich s & d 3 C'.Nm Day Erpreß täglich . .. 5 00Nm s d 7 1091 2t L k N Lim täglich

Chicago D i v i si 0 n v i a K 0 k 0 m 0 . LouiSville Ehic Exp tgl p d 11 V Ehic S: Lou F Expr täglich s 3 55Bm Lou Chi F Expr täglich s 12 20Vm Ehic & iiou Epr täglich p b 3 35Nm Louisville D i d i s i 0 n. Lou Sc So Spl tägl s 3 553nt Mad & Indianapolis Acc.. 10 20Bm 3nd Sc Mad Acc nur Sonnt 7 30Vm Mad Sc Indianapolis Acc . . 5 40Nm Lou Accom täglich 8 8 05Vm St L sc Ehi F L täglich p b 11 25Bm Indianapolis Sc Mad Acc . . 3 30Nm Lou Sc Mich Erpreß ttäglich 8 7 10Rm Lou 8c Atlantic F Ltäglich p b 4 0vN Mad Sc Znd Acc nur Sonnt 9 10Nm LouiSville Accom 7 IvNm Lou & Chic F Expreß tägl s 11 55Rm Indianapolis Sc vincennes R. R.

Abgang Cairo Zc Dinccn Expr täglich 7 2oirn Martinsvillc Accom 12 30R Viacennes Accom 3 Söm ! Spencer Accom täglich 5 40Nm

ilincinna!i, Lsamilton Sc Dafton R. R. Abgang Ankunft Cincinnati Ven täglich s k c 4 10Vm Eincinnati Vestibüle täglich 8 12 45Bm Fai't Mail täglich s 8 2lVm Fast Mail täglich s 6 50Vm Cmcinnati & Det Erpr ... .10 45Vm Ein Chi Sc Bt L Ex tgl p. .11 45Vm Ein Chi St 8 Peo p 2 45Nm Eincinnati Best d Sc p 3 25Nm Cincinnati cn laczlich d p Cinc & ?nd Accom 7 25Rm Cin !c Detroit Expreß täglich 7 02Nm Ein ZndSt LPco Ex tg 8fccl0 35Am

Mail und Ervrh . T Det & M S Ei Evening Expreß . . U Hpreß 1. Vm , (5bicaao Srdrck 11 50Vm r ' H r r - .-r.

;

Tnscola Accom ö 4HA1N rncago xprep 2 4U?irn Faft Expreß täglich c Sc L..11 30Nm Mail Sc Expreß 4 40Nm V ia I., D. Sc V. Ay. und R 0 a ch d a l e. Chicago Expreß 11 50Vm Chicago Expreß 2 40N

Chicago, Indianapolis Sc (onisville R'y. Abgang Ankunft Chic Right Expreß täglich s. .12 55Vm Eincinnati Veit täglich s 3 3093m Kai: Mail täglich 7 OOÄm Faft Mai! täglich s 7 66Tm Chi Expreß nur Scnrltags p 11 5023m Monon Accom 10 0093m Chi Sc Mich City Ven 6 p.. 3 35Nm Chicago 1 (3M8) ... 2 40Rm Monon Accom 4 OONm Chicago Beft täglich 6 p.... 4 37Nw

1 0.0,4! ttvt.

Division.

Ankunft Knickerbocker Sp'täg'lich s oc'd 6 10Nm tr rrc.. Division. Ankunft 00Vm Bm 4(Vm Hl 1 4xm White Eity Spezial p 3 5 tr o n 9 """ inc a: Indianapolis Acc. si 4-m Ee Znd & St 8 (, t, .. Eh & L RachkMeit, .11 05Nm s 11 45Vm Division. Eine Nachtezpreß, tägl s.. La Fayette Äccom. . Eine Fast Erpreß täq! p d Ankunft . 3 ZOBm .10 45Vm 2 30Rm La Fayette Accom 5 15?tm Eine k Wajh F d k p.. 6 10Nm Division. Ankunft Warsaw Accom täglich 9 25Vrn nr , Venlon yardor M öc Erpreß 2 5ORrn Michiaan Ervrek . . um Ohio Special dp 2 5vNm Eolumbus Expreß 10 3öNm Chicago Sc St Couis R'y. Division. Ankunft Fast Expreß täglich 6 30Bm Limited Mail täglich s & d 6 40Vm Richmond Accom 8 55Bm St Louis Expr täglich d k s 12 loNm mxn Erpreß täglich s 3 25Rm Mail Expreß täglich 6 50Nm Indianapolis Accom s 10 30Nm Spencer Accom täglich. . Vincennes Accom täglich Ankunft .10 20Vm . 8 00Nm Martinsvillc Accom 3 55?lm Eairo Expreß täglich 6 0Mm

iah rie Sc Western R. R. Abgang Ankunft 7 0053m Indianapolis Expreß täglich 10 25?m täglich.. 12 2(.'N:n Mai! & Expreß 4 15Nm 7 20?tm Toledo Expreß 10 25Aw

India,ra, Decatur Sc Weftern R'y. Ubac:ng Ankunft

Fait Expreß täglich c & s. . 4 05m Tuöcola Accom 10 4093m m r n .m. oa-uiuai, aSnnnwsx, 0-jounä