Indiana Tribüne, Volume 24, Number 119, Indianapolis, Marion County, 16 January 1901 — Page 3

Jndiana Tribüne. Mittvocht. den 16, Januar ISttl.

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Neues aus Natur- und Heilkunde. Alkohol und Merkfähigseit. Die schon wiederhol! ausgestellte Behouptung, M der iemiß von AIkoselbst in kleinen Tosen die 2lusfüssunqs- und Merkfähigkeit txeinträchtiqt, is: jüngst von Dr. Rüdie in Hi feeCbetsl. einer erperirnenteflen Prüfung unterzogen worden. Drei VersuchsPersonen e?hie!t?r fünf Tage hinter inender zu vier verschiedenen Zeiten ll?ine Gaben von AltIhol. in einiger Zeit wurden dann Lehrversuche vorgenommen. Dabei zeigte sich, daß der Altoholgenuf. das Bucknabengedächtnist geschädigt hatte. Die 'Angaben

wurden häufiger, aber um )o unrichtiger geniclcht. Diese Wirkung dauerte je nach der Widerstandsfähigkeit des Indioiduuins 8 bis 12 Staude. Aus diesem Resultat ergeben sich wichtige praktische Folgen für den Werth, den man Aussagen von Attoyolikern beizumessen hat. Ein suggerirter Hund. Der Ehrenpräses des berliner Kynologischen ClubS. Juno, Freiherr von Cremn, macht folgende Mittheilungen über die Gedanken - Uebertragung auf einen Hund: Während hypnotische Erscheinungen in der Tbierwelt nichts Seltenes sind und seit langer Zeit bekannt (Ars niiigiia lud K umbrae 1646 von Kirchner) ist der llebertragung der Gedanken eines Menschen auf einen Hund vollständig neu. Die Suggestionoersuche, die man in Warnemünde mit dem Pudel Hassan oorgenommen. und war in Gegenwart eieines großen Theiles derÄtttglieder des Kynologischen Klubs Juno", unter denen sich zwei Mediciner befanden, haben ein überraschendes Resultat ergeben. Die Vorführung fand in der Weise statt, dah Hassan einige Hundert Pappz?t:el, auf denen die Namen oerschiedenei Gegenstände verzeichnet waren, vorgeworfen wurden. Der Besitzer, ein geschätzter Tbierkenner. begab sich alsdann zu den Anwesenden und forderic diese auf. ihm einige Dinge läse ZU nennen oder durch Betasten mit der Hand zu bezeichnen. Nach einer Augenblickssuche erfaßte der Pudel den Zettel, auf dem der betreffende Gegenstand verzeichnet stand, mit der Schnauze und präientirte ihn. Fürwahr ein seltenes Schauspiel, ein Phänomen. Wie ist die Sache nun winenschaftlich zu erklären? Bekannt ist es, daß bisweilen junge Hunde aus einer Zucht von auf Bekassinen dressirten Wachtelhunden sich bei ihren ersien Jagden so benehmen wie alte Vorftehhunde und gefrorene Stellen umgehen. auf denen sich die Witterung des

Wildes nicht oerfvlaen laßt. Derar-

Dersucht gesund zu werden!

Tatham, M.Tuffie Co., Ga., den 1. Mai, 1900. Ich izs )hrc Anzeige im Am Geb'.'.rtstazs:Kalenocr, uns sah den wunderbaren Kardui-Wein darin beschrieben. 3 meine Gesundheit ähr.'nö der letzte zwei cder orei Jahre schlimni n?ar, entsloß ich mich, den KarduiWcin zu proviccn. Die erste Flaschc vcrjchaffte mir Linderung, und nun bin ich an der zweiten. Eine meiner Jreu:-.dinncn leer so hülflis, daß ich ihr denselben empfahl. Auch sie gebraucht ihn jetzt, und sie sagt, das; er ihr ungcmeiu gut thur. Ich werd.- den atoui-Wew und Thedfvrd v Black-Traught in dieser Nachbarschasl empfehlen, da sie erstannenswerthe Medizinen sind. Mary A. Moore. WINEo'CARDUI Sie pr ebenso gesund sein, wie Mari, Moore. l?ine Million Frauen haben durch Kardi:i?Wein Linderung erhalten, (5 ist eine Thatsache, vatz lj Prozent grauen krank sino, weil sie nie ernstlich versuchen, gesund zu werden. ii't noch kein ,all von Menstruationstörung, Weiszflub oder lebärmutterfall vorgekommen, der burd äiaroui-ein nicht gebessert, und weniqe, die durch ihn nicht kurirt wurden. Denken Sie nicht, es wäre fef ; , tomn gii von all den Lchmerzcn im ttops, Würfen, Armen, P einen und Unterleib befreit wären? Warum versuchen Fi nicht, sich von der. monatli.'ixn beiden, der unaufhörlichen Pein von niederdrückenden Schmerzen, oder den erschaffenden Qualen des Weitz'lusses zu befreien? Durch Kardui-Wein werden die kranken Organe wieder ausgebaut, und verleiht er denselben ihre Spannkraft. Wenn Sie krank und entmuthigt sind, im Kampfe um lijesundrieii. dann versuchen Sie Kardui-Wein. t?r wird Ihnen zu einer raschen Kur verhelfen, lrine $1.00 Flasche, die Sie von Zdre,n 'Apotheker kaufen können, meint ebensoviel, als körperlich mehr Gesundheit und Kraft, uno weniger Unbehaglichkeit während der Monatsperiode. Es ist nicht nothwendig, sich monatelang ärztlich zu behandeln. Kardui-Wein beginnt die Kur sofort. Wir ersttchen Sie, Allem aufzubieten, um gesund zu werden, ehe Sie den Muth verlieren. Sie können kurirt werden. In Fällen, die besonderer Anweisungen bedürfen, schreibe man, mit Angabe der Symptome, an "The Ladies Advisory Department", The Chattauooga Medicin Co., C hattauooga, Tenn.

ALBERT KRULL, K5!gkr Dtt ?k! & Fabrikant aker Sorten

Seine ßßocoladen eine SxcziaMat. Händler in geschälten und ungeschälten NüZZe?z. Väer, Vroceriften, SonntagSfch i!??., Scretic und Logen werden gc

mir ihre Kundschaft zukoniinen zu lassen.

1C2 VRtz Peunsylvcnia Strßc, pfatferto gu-Me, Zkjeß,

??nirnerfern geht, roenn gleichzeitig Neumond ist. und wenn die Nachbarn zeitiz zu Bett gehen und ihr Gas au löschen, dessen Licht sonst die Photographische Aufnahme beeinträchtigen könnte. Der Leberthran. 2tt Leberthran ist das aus frischen Lebern von Kabeljau gewonnene Oel. Au uns gelangt es fast ausschließlich auZ Bergen in Norwegen; aber auch in Sifaiifc, Neufundland. St. Pierre, neuerdings auch in Japan, wird er hergestellt. Bei den Handelssorten hat man zu unterscheiden zwischen Fabrikthrän und Bauernthran. Der letztere Briefe aus Ledern, die längere Zeit gelagert haben, hergestellt und liefert den orangegelben Leberthran, der sich durch starken Fischgeruck auszeichnet; der erstere. der Fabrrkthran. wird hingegen n::r aus frischen Lebern durch Erroärmm im Wasserbad gewonnen. Seit altersher wird der Leberthran vielfach als Heilmittel verwendet; seine Wirtunq beruht auf feinern Gehalt an leichtzerdaulichen fetten, an Jod und Brom, sowie an Phosphorsäure. Diesen Stoffen verdankt der Leberthran seine (Zigenlschaft als kraftgebendes

Mittel, denn alle diese Stofte beetn

rlussen. wie Stadelmann nacbaewiesen

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ibe VeiiJlele lassen sich in wunderten per in günstigster Weise. Ein weiterer

anführen und damit laß: stck auch be- außerordentlich wichtiger Faktor sür weisen, daß stch die Instinkte aus- die qesundheitfördernde Wirkung des rmhmslos vererben. Interessant, je- ! Leberthrans ist sein Gehalt an sögedoch durchaus verständlich ist es. daß ; nannten Alkaloiden, die einerseits tu stch die Vererbung in manchen Fällen nen anregenden Einfluß auf den Apauch auf wunderliche Neigungen, An- ! Petit und die Verdauung ausüben und gewohnheiten und Charakter - Eigen- , andrerseits im Körverblut kreisende thämlickkeiten erstreckt. So finden ir schädliche Giftstoffe unschädlich machen, auch bei den Voreltern des Pudels Da nun alle diese obenerwähnten assan eine Neigung, sich dem Willen Stoffe in gefärbten Thransorten in einzelner Personen, denen eine gewisse weit erheblicherem Maß vorhanden llebertragungsfähigkeit der Gedanken sti'.d als in dem blaßgelben Leberthran, innewohnt, auf relativ große Entfer- ' s? ist der erstere auch zu Heilzwecken nungen unterzuordnen. So nur läßt mehr zu empfehlen als der letztere. Der stcy dieses neueste Phänomen auf kyno- ' Leberthran wird in der kühlen Iahlogischem Gebiete erklären. 1 utxi mit Erfolg innerlich gegeben bei ,. . ftiaf iif englischer Krankheit, bei Skrofulöse. Zur Himmelssorschung. .ei Gicht, bei Tuberkulose, bei chroniFrau Maunder, die selbst wissen- schem Rheumatismus und wie überschaftlick thätige Gattin eines bedeu- fonot vd allen chronischen Schwächetenden englischen Astronomen, hat fes- Zuständen, bei denen eine Hebung der selnde Versuche beschrieben, die ste an Körperkräfte wün sehen swerth ist. Bei einem Theile der Milchstraße des nörd- Erwachsenen giebt man anfangs bis l'.chen Himmels vermittelst der Photo- i Eßlöffel und steigt auf 24 Sßlöfgraphie gemacht ha:. Ihr Zweck war jtf täglich. Kindern giebt man 1 4 die Erforschung der Bildung und Zu- Tbeelöffel. oder auch Kinderlöffel, am sammensetzung der Milchstraße, die h-fn nach der Mahlzeit. Zur Verdeauf der Platte ein in seiner ganzen duna des schlechten Geschmacks derBreite deutliches Bild hinterlassen hat. det man mit Vortheil einen Zmatz Der interessanteste Theil dieses Gebi! ion Pfefferminzwasser. Nicht empfehdes ist, soweit bisher bekannt, die Um- lenswerth ist der Gebrauch von Lebergebung des Deneb. des größten Ster- , ian während der heißenJahreszeit nes im Schwan. Das unbewaffnete i bestehendem Magen- und Darmka Uuge erkennt auf der Photographie tarr Fieber, sowie bei hattnäcki-

dieser Himmel-gegeno nur einen oicv- atai Widerwillen.

wollen, soll jeder Vorschub geleistet werden, auch ist ein Zoll für die Mitnähme von astronomischen Jnstrumenten nicht zu zahlen. JnFolge'derUngeschickl'ckkeit ihres Dienstmädchens erlitt in Nagdhurdok Frau Alexius Tanay einen entsetzlichen Tod. Das Dienstmädchen ließ auf ihre Dienstgeberin eine brennende Petroleumlampe fallen; die Kleider der jungen Frau geriethen in Brand und das Dienstmädchcn lief laut um Hü!fe rufend davon, anstatt selbst ihrer Herrin Hilfe zu leisten. Die unglückliche Frau wurde von ihrem heimgeeilten Gatten als oerkohlte Reiche wiedergefunden. Ein aufsehenerregender Selbstmord, dessen nälere Umstände und Beweggrund noch in Duntel gehüllt sind, hat sich in oem Grünewald bei Berlin ereignet. Unweit des Kaiferthurmes auf dem Karlsberge hat sich der Majorathsherr o. Baren aus Mecklenburg erschossen. Herr o. Baren. der 32 Jahre alt geworden ist. wohnte seit Kurzem mit seiner um zehn Jahre jüngeren Gattin in einem großen Berliner Hotel ; am Tage voriger hatten beide noch das Opernhaus be!U!tt. Bei dem Todten, der stch durch einen Revolverschuß in den Mund enlleibt hatte, wurde ein Brief an seine Gattin, die noch im Hotel anwesend ist. vorgefunden, worin er um Verzeihung für seine That bittet.

ten nebelartigen Fleck, der von äußerst feinen Streifen durchkreuzt wird. Unter einem Vergrößerungsglase aber löst sich dieser Nebel bis zu einer gewissen Ausdehnung in feine und imm.'r feinere Streifen und Bänder von Sternen auf. die miteinander durch r.zch schwächere Bänder verbunden sind, wo ein;e'.ne terne überhaupt nicht

Iebr unterschieden werden können.

Die nä ch st e S o n n e n f i n st e rn i ß. Es ist der Naturkundigen - Verein:gung in Niederländisch Indien z danken, daß sie auf Anregung der Regierunq in Batavia einen besonderen Ausschuß eingesetzt ha, um die klimatischen Verhältnisse der Zone, in der die nächste Sonnenfinsterniß voll-

ene mit bloßem Auge wahrnehmbaren ständig zu beobachten sein würde, er-

Streifen in der scheinbaren Nebelmasse sind die Zwischenräume zwischen den Sterngrupven. in denen überhaupt kein Stern noch eine Ausfüllung mit irqend einer sternartiaen Masse wahrge-

nvmmen werden kann. Ein eigentlicher

künden zu lassen. Außer in Batavia, das nicht mehr in dieser Zone gelegen

ist, besteht auf der Inselgruppe von Jndonessen kein ständiger meteorologi-

scher Dienst, allerdings wird der Regenfall an etwa 220 Plätzen seit 1879

,s,,l wi, r snnsf in einer orokeu gemessen, aus diesen Angaben aber

r-"i- !! r- - r i c , t

laßt ich tcin oajiuß vuraus zieyen, ov ein Ört für die Zeit der Sonnenfinsternik günstige Wirkung erwarten

ihl von L'mmelskörvein sieb dar

J J r stet. und wie beim ersten Blick auch in der Milchstraße vorhanden zu sein schein:, besteht hier also nicht, sondern nur eine solche Zusammendrängung winzig?? Sterne, die dem umbewaffneten Blick wie eine einheitlich leuchtende stäche scheint. Allerdings mögen auch Sie?nnebel in der Milchstraße bestehen, aber sie haben bisher nie festgestellt werben körmer. Eine längere photograp.ische Aufnahme von 13 Stunden kö.nnte diese Frage vielleicht entscheiden, u nd Frau Maunder will eine solche versuchen, wenn, wie sie launig hinzusetzt. Freund Petrus für eine Nacht den Zeiger seines Barometers auf schö Wetter stellt und auf

läßt oder nicht. Daher wurden 22 Stationen von der Westküste Sumatras bis nach der Ostseite der CelebesGruppe ausgewählt, an denen besondere Beobachtungen über die Bewölkung. die mittleren täglichen und stündlichen Regenfälle angestellt werden sollten. Von der genannten wissenschaftlichen Bereinigung werden nun besondere Angaben darüber gemacht. Wie weit sich die einzelnen Plätze zur Beobachtung der Verfinsterung eignen und wie sie am bequemsten zu erreichen sind. Forschern, die sich zu dem Naturschausvie! nach Qstasien begeben

Ktnoermund. Papa, was wird aus Dir. wenn Du oeitorden bist? Dann werde ich begraben. Man macht also doch keine Schuhe und Hüte von Dir? Kind, was Du nur für Einfälle hast'.- Ja. Papa. Vetter Eduard sagte gestern. Du seiest 3fiU durch und durch. Ungefährlich. Tabakhäno-

ler lder sein Anwesen verstckrn will):

..Ich lverde doch nicht in eine allzu hohc Gefahrenclasse kommen. Herr Jnspec-

tor. Verstcherungsbeamter (rxhmu-

thig die offerirte Cigarre betrachtend): Warum denn? Im Hause ist fast nichts als Tabak und der brennt ja . -. .

Nicht!"

Ungarischer Witz. Ungar:

..Alß? sogen Sie mir. meine verehrten Damen, was is dos für ein Thier, wos

sieht gewöhnlich auf ain Fuß. woynt

auf Dach, bot lonaen Tcknooel und

bellt?" Dame: .Ich würde auf

Storch gerathen baden, wenn Sie nicht

bellt gesagt hätten . . ." Ungar: ..Ober bitte, maine Gnädigste, is ja auch

Storch, hob ick so jo nur gesoat. es

bellt damit is schwerer zu errothen."

Sie hat Recht. Hertha: Du, Hilda, ich bin dahinter gekommen, daß Du mich belogen hast." Hilda: Womit?" 5ertba: Mir hast

Du gesagt, daft Du nie radeln gelernt hättest, und jetzt erfahre ich, daß Du

seit mehreren Jahren und auf mehre

ren Lehrbahnen die krampfhaftesten Versuche machst." Hilda: Und ivas weiter?" Hertha: Wie kannst Du da

behaupten, Du hättest nie radeln ge-

lernt?" Hilda: Na. habe ich's etwa

gelernt?"

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